Ausgewogenheit Waage

Das journalistische Ideal der Ausgewogenheit steht in der Kritik. © cc-by-sa-4

Falsche Kritik an falscher Ausgewogenheit

Pascal Sigg /  Es heisst, journalistische Ausgewogenheit würde Extrempositionen salonfähig machen. Doch sie zementiert bestehende Meinungen.

Falsche Ausgewogenheit in der Medienberichterstattung zeige ein falsches Bild der Realität. Dies kritisierte der deutsche Virologe Christian Drosten Anfang Juni in einem Interview mit der Republik: “Dass man sagt: Okay, hier ist eine Mehrheits­meinung, die wird von hundert Wissenschaftlern vertreten. Aber dann gibt es da noch diese zwei Wissenschaftler, die eine gegenteilige These vertreten. In der medialen Präsentation aber stellt man dann einen von diesen hundert gegen einen von diesen zweien. Und dann sieht das so aus, als wäre das 50:50, ein Meinungs­konflikt.” Auch der Wissenschaftsjournalist Beat Glogger von Higgs meinte kurz darauf, falsche Ausgewogenheit liefere “ein verzerrtes Bild der Realität.”

Doch die pauschale Kritik am medial erzeugten falschen Bild, welches unfundierte Meinungen normalisiert, zielt ins Leere. Denn sie basiert ihrerseits auf einem falschen Bild des Publikums. Dieses übernimmt und verinnerlicht nämlich nicht einfach störungsfrei ein medial erzeugtes Abbild der Realität. Gerade falsche Ausgewogenheit – also indem in einer Sendung beispielsweise ein Wissenschaftler, der anzweifelt, dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist, gleich viel Redezeit erhält wie ein Klimaforscher, der dies längst bewiesen hat – löst beim Publikum kaum Veränderung aus. Vielmehr führt sie dazu, dass die MedienkonsumentInnen auf ihren vorgefassten Meinungen beharren.

Künstliche Kontroverse statt falsche Ausgewogenheit

Dies jedenfalls zeigen Johanna Abendroth, Lena Feulner und Tobias Richter vom Institut für Psychologie der Uni Würzburg im Beitrag “Wie Menschen mit konfligierenden Informationen umgehen” im Sammelband Psychologie des Postfaktischen (2020). Darin fassen sie die Befunde zahlreicher Studien zusammen, bei denen ProbandInnen Texte mit unterschiedlichen Standpunkten zum selben Thema ( z. B. Klimawandel oder Impfen) vorgelegt wurden.

Das Fazit ist eindeutig: Konfrontiert mit einander widersprechenden Argumentationen, fallen Menschen zumeist auf ihre vorgefassten Überzeugungen zurück. Einerseits, weil sie die ihnen bekannten Positionen überhaupt besser verstehen. Andererseits aber auch, weil sie sich die bekannten Argumentationen besser merken konnten und sie ihnen überzeugender erschienen. So kann es zu einem einseitigen, überzeugungsverzerrten Verständnis des Themas kommen. Die AutorInnen schreiben: “Diese Prozesse an sich können von den Leserinnen und Lesern nicht kontrolliert, reguliert oder gar unterdrückt werden. Es ist aber möglich, sich den potenziell verzerrenden Einfluss der eigenen Überzeugungen bewusst zu machen.”

Vor diesem Hintergrund erscheint es angezeigter, statt von falscher Ausgewogenheit von falschen Kontroversen zu sprechen. Das Problem ist nämlich dass es beispielsweise bei der Frage zum menschlichen Einfluss auf den Klimawandel gar keine richtige Ausgewogenheit gäbe. Sondern bloss einen breiten, wissenschaftlichen Konsens basierend auf jahrelanger Forschung, der nicht seriös in Frage gestellt werden kann. Jede Gegenposition erzeugt so nicht zuerst den Eindruck von Ausgewogenheit, sondern einer Kontroverse, die in Realität nicht existiert. Und derartige falsche Kontroversen kreieren nicht zuerst ein falsches Bild der Realität. Vielmehr verstärken falsche Kontroversen bereits vorhandene, verzerrte Vorstellungen.

Diese Wirkung kann von PR-Profis gezielt zur Beeinflussung öffentlicher Meinung benutzt werden. Denn wo eine Veränderung nur über einen grossen Konsens erreicht werden kann, ist die Erzeugung von Gegensätzen eine politische Waffe. Dies haben beispielsweise die US-amerikanische Wissenschaftshistorikerin Naomi Oreskes und ihr Kollege Erik Conway im Buch “Merchants of Doubt” – unter dem Titel “Die Machiavellis der Wissenschaft” auf Deutsch übersetzt – gezeigt. Die Historikerin Ariane Tanner sagte im Medientalk auf SRF 4 denn auch richtig: “False Balance trägt nicht zur Meinungsbildung bei, sondern zur Polarisierung.”


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine
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Pascal Sigg

Pascal Sigg hat Journalismus und Organisationskommunikation an der ZHAW in Winterthur sowie Anglistik, Germanistik und Komparatistik an den Universitäten Bern und Zürich studiert. Wissenschaftliche und journalistische Arbeiten: www.pascalsigg.ch

19 Meinungen

  • am 14.07.2021 um 11:51 Uhr
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    Sogenannte Fakten entsprechen einer Welt, wo nur zählt, was sich bezahlt macht. Aber Fakten und Zahlen vermitteln keine tiefe, innere Wahrheit. Fakten sind vor allem dann gefragt, wenn es um das Gewinnen geht. Mit einem «Entweder-Oder» gibt es Streit oder gar Krieg. Frieden gibt es nur mit einem «Sowohl-als-Auch». Für die ganze Wahrheit braucht es 100 Prozent.
    … und dann noch dies:
    Propaganda konstruiert mit «richtig oder falsch» eine Welt, wie sie gesehen werden soll. In den Leitmedien möglichst in allen gleich konzertiert wirksam vor allem dadurch, wovon sie nichts zeigen. Mehr dazu: https://www.rubikon.news/artikel/die-propaganda-matrix

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  • am 14.07.2021 um 12:37 Uhr
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    Die Kritik der falschen Ausgewogenheit fällt auf Sie Zurück Pascal Sigg.
    -Wahrheit ist nicht demokratisch, ergo können hundert Wissenschaftler irren und einer richtig sein.
    -Mehrheitsmeinung und wissenschaftlicher Konsens muss nicht notwendigerweise die Wahrheit abbilden.
    -Auch die vorgefassten Meinungen wurden auf Grund von möglicherweise gezielten Fehlinformationen gebildet.
    Die «Realität» ist eigentlich subjektiv: Wie der Mensch denkt, so lebt er oder im Original von James Allen: As a Man Thinketh

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    • am 15.07.2021 um 10:02 Uhr
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      «Auch die vorgefassten Meinungen wurden auf Grund von möglicherweise gezielten Fehlinformationen gebildet.» Da stimme ich ihnen – insbesondere wegen dem «möglicherweise» – zu. Wir befinden uns auf einer wackligen Unterlage. Und genau deshalb brauchen wir Methoden und Regeln (doch, idealerweise demokratisch legitimierte), um uns sowas wie Wahrheit zu nähern. Diese Methoden und Regeln entstehen über permanente jahrelange Debatten – insbesondere in der Wissenschaft. Jeglicher Konsens darüber ist nie die Wahrheit, sondern eben nur ein temporärer Konsens. Es stimmt schon, dass sich hunderte Wissenschaftler irren können und einer richtig liegen kann. Aber es macht dabei einen Unterschied, ob man die jahrelangen Debatten kennt, sich immer wieder einbringt, oder einfach mal provozierend reinschreit.

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  • am 14.07.2021 um 13:45 Uhr
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    Der Kommentar von Pascal Sigg bringt nichts Neues; er sagt es nur etwas anders.
    Die sozialpsychologische Forschung hat schon vor Jahrzehnten gezeigt, dass bestehende Einstellungen durch passende Botschaften verstärkt, durch widersprechende Botschaften jedoch kaum verändert werden können. Evolutionsbiologisch lässt sich das erklären: Hat sich der Homo sapiens einmal in seiner Umwelt orientiert, is er dankbar für Bestätigungen, die richtige Wahl getroffen zu haben, und weist Zeichen zurück, dass diese Wahl fraglich sein könnte – niemand kann jeden Tag seine Landkarte neu zeichnen.
    Unter dem zunehmenden Druck von Zeichen für die möglicherweise falsche Wahl wird di Überzeugung gestärkt, auf der richtigen Seite zu stehen. Dies gilt in besonderem Mass für dichotome Fragestellungen, die nur ein Entweder-Oder zuzulassen scheinen. So werden bestehende Meinungen zementiert, ja, richtig – aber dabei eben auch extremer, weil sie gegen eine anderslautende Meinung verteidigt werden. Die Einstellungsforschung ha dies wie gesagt längst gezeigt.
    Siggs Schlussfolgerung hingegen kann ich nur beipflichten: Es geht nicht um falsche Ausgewogenheit, sondern um falsche Kontroversen. Diese im gegebenen medialen Umfeld zu vermeiden dürfte allerdings enorm schwierig sein.

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    • am 15.07.2021 um 09:50 Uhr
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      Danke für den engagierten Kommentar.

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  • am 14.07.2021 um 14:10 Uhr
    Permalink

    Seit Bekanntwerden von Edward Beray’s Propaganda-Konzepten (und – Erfolgen!), können wir alle wissen, dass «Ausgewogenheit», ob gefühlt oder wissenschaftlich wahrgenommen, ein PR-Produkt ist.

    Zitat vom Bericht:
    «Doch die pauschale Kritik am medial erzeugten falschen Bild, welches unfundierte Meinungen normalisiert, zielt ins Leere. Denn sie basiert ihrerseits auf einem falschen Bild des Publikums. Dieses übernimmt und verinnerlicht nämlich nicht einfach störungsfrei ein medial erzeugtes Abbild der Realität. Gerade falsche Ausgewogenheit – also indem in einer Sendung beispielsweise ein Wissenschaftler, der anzweifelt, dass der Klimawandel vom Menschen gemacht ist, gleich viel Redezeit erhält wie ein Klimaforscher, der dies längst bewiesen hat – löst beim Publikum kaum Veränderung aus. Vielmehr führt sie dazu, dass die MedienkonsumentInnen auf ihren vorgefassten Meinungen beharren. » (Ende Zitat)

    Ich finde es absurd, was uns da vorgesetzt wird:
    1. es seien nicht die Medien-Mogule und Präger der öffentlichen Meinung durch die staatsnahen Medien schuld, sondern das kritiklose (hirngewaschenen) Empfänger-Publikums der PR-Botschaften.
    2. es enspricht eben gar nicht der Wahrheit, dass Kritiker der Co2-Treibhaustheorie gleich viel (oder überhaupt) Sendezeit erhalten. Die BBC hatte schon lange verfügt, dass es für Abweichler keine Sendezeit mehr gibt, und SRF hat dieses Diskurs-Verbot übernommen.

    Ich selbst hatte in den 80er-Jahren diesen Unfug noch geglaubt.

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  • am 14.07.2021 um 16:06 Uhr
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    Es ist nicht besonders hilfreich, die menschlichen Einflüsse auf das Klima in einem Atemzug mit den Coronatheorien des Herrn Drosten zu nennen.
    In letzterem Falle ist es keineswegs so, dass es unter Wissenschaftlern einen breit abgestützten, in jahrelanger Diskussion gefestigten Konsens gibt. Auch Herr Drosten hat sich schon mit falschen Prognosen und untauglichen Rezepten (shock freeze) hervorgetan. Da ist es nun wirklich nicht statthaft, alle Andersdenkenden in einen Topf zu werfen mit jenen, die den menschlichen Einfluss auf das Klima immer noch abstreiten.

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    • am 15.07.2021 um 09:46 Uhr
      Permalink

      Ich verstehe zu wenig von Pandemien und habe deshalb auch nicht getan, was Sie beschreiben.

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  • am 14.07.2021 um 17:15 Uhr
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    Die Ausgewogenheit, auf die sich die Medien mitunter auch in ihren Statuten berufen, gibt es nicht, sowenig wie die Objektivität. Hinter einem Bericht stehen immer Menschen mit eigenen Biographien und Vorlieben. Schon die Auswahl des Themas ist in den meisten Fällen subjektiv und abhängig von Herkunft und Milieu. Transparenz kann nur schaffen, wer die Subjektivtät offen legt. Bei Infosperber sind Ansätze davon in der Signatur der Autor innen am Schluss eines Artikels zu finden. Sie könnten gerne etwas ausführlicher sein. Aber auch dann besteht noch die Gefahr des Schubladisierens, und dieses kann leicht auf diejenigen zurückfallen, die eine Antwort suchen auf die Frage, aus welchem Blickwinkel ein Artikel geschrieben worden ist, denn auch sie sind in der Wolle von Herkunft und Milieu gefärbt. Darum ist mit dem Begriff Ausgewogenheit Vorsicht geboten. Wer ihn verwendet, verfolgt meistens auch ein Interesse, sei es berechtigt oder nicht.

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  • am 14.07.2021 um 18:50 Uhr
    Permalink

    Ich finde diesen Artikel sehr aussagekräftig und denkanregend. Merci Pascal.

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  • am 14.07.2021 um 20:39 Uhr
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    Also, mal kurz zusammengefasst: wenn es darum geht, durch die Erzeugung eines Konsens, also einer bestimmten Sicht der Dinge, eine Veränderung zu bewirken, ist es schädlich, wenn in der Debatte auch die Gegenposition zu Wort kommt, weil sonst die Gefahr besteht, dass diejenigen, die eher der Gegenposition zuneigen, sich in selbiger bestätigt fühlen könnten. Es ist deshalb wichtig, dass in jeder Debatte immer nur eine Position zu Wort kommt.

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    • am 15.07.2021 um 09:45 Uhr
      Permalink

      Debatten können ja überall frei geführt werden, auch hier in den Kommentarspalten. Wichtiger ist der Ort, weil er Vertrauen suggerieren und Aufmerksamkeit bündeln kann. Ein Medium mit Reichweite, das Journalismus machen will, sollte transparent zu machen, weshalb es gewisse Debatten (auch innerhalb von Artikeln) führen will und weshalb es die Leute, die sich darin äussern dürfen, als dafür qualifiziert bezeichnet.

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  • am 15.07.2021 um 01:33 Uhr
    Permalink

    Das Beispiel Drosten:
    Er beklagt falsche Ausgewogenheit, damit liegt er vom Grundsatz her „eigentlich richtig“. Die Medien präsentieren es uns tagtäglich.
    ABER: sein statement impliziert, dass die Mehrheitsmeinung unbedingt die richtige sein MUSS (und das in diesem Fall offenbar nur, weil es die seine ist), damit liegt er so was von falsch.
    Ein bekannter Spruch: „Man muss es nur oft genug wiederholen, dann wird die Lüge zur Wahrheit“

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  • am 15.07.2021 um 18:19 Uhr
    Permalink

    Das Problem ist nämlich dass es beispielsweise bei der Frage zum menschlichen Einfluss auf den Klimawandel gar keine richtige Ausgewogenheit gäbe. Sondern bloss einen breiten, wissenschaftlichen Konsens basierend auf jahrelanger Forschung, der nicht seriös in Frage gestellt werden kann.

    Erstaunliche Behauptung…. denn wie genau verhält es sich dann, mit den Klimawandeln der Vergangenheit.? Schluss und entlich wechseln sich Warm- und Kaltzeiten schon seit Jahrmillionen ab

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    • am 23.07.2021 um 11:50 Uhr
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      Ja, Warm- und Kaltzeiten wechseln sich seit Jahrmillionen ab. Allerdings jeweils nur in bestimmten Bereichen. Neu ist der weltweite gleichzeitige Temeraturanstieg und die höhere Geschwindigkeit, was Pflanzen und Tieren weniger Zeit lässt für ein Anpasung! Frühere Massenaussterben erfolgten nicht nach lokalen Änderungen sondern wenn sie weltweit Auswirkungen zeigten (Meteoriteneinschläge oder gigantische Vulkanausbrüche).

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  • am 16.07.2021 um 09:59 Uhr
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    Könnte es nicht auch einfach so sein, dass eine vorgefasste Meinung schwer zu ändern ist? Unabhängig davon, ob ein Diskurs zugelassen wird oder nicht? Denn wenn ja, ist vor allem die erste Zeit einer Berichterstattung wichtig, wenn man eine gewisse Meinung in der Bevölkerung zementieren will. Dies würde erklären, wieso am Anfang der «Pandemie» auch Fakevidos von zusammenbrechenden Menschen auf der Strasse von den Medien inflationär verbreitet wurden. Denn in diesem Kontext spielt es keine Rolle, wenn sich solche Videos später als gestellt rausstellen. Wichtig ist, dass die Meinung zementiert ist.

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  • am 16.07.2021 um 10:36 Uhr
    Permalink

    @Pascal Sigg,
    Mit Verlaub… «Debatten können ja überall frei geführt werden….» da habe ich leider eine völlig andere Wahnrnehmung, ganz im Gegenteil, es wird gefiltert und «geframt»!
    Freie Debatten führen zu können WÄREN die Voraussetzung für Wissenschaft und Demokratie.

    «Ein Medium mit Reichweite, das Journalismus machen will, sollte transparent zu machen, weshalb es gewisse Debatten (auch innerhalb von Artikeln) führen will und weshalb es die Leute, die sich darin äussern dürfen, als dafür qualifiziert bezeichnet.»

    Einverstanden mit dieser realitätsfernen Idealvorstellung. Der Haken ist, dass es ein Gremium brauche, welches den Titel «qualifiziert» wiederum an Auserwählte verleiht.
    Dieses Gremium wird sich zum Selbstschutz konventionell-gefällig verhalten, das Publikum von «zu unangepassten» Meinungen verschonen wollen…. um der Leitung der Leitmedien erfolgreich zu gefallen.

    Ihrer Darlegung folgend wäre Werbung oder Propaganda (PR) wirkungslos, trotzdem wird dieser Aufwand getrieben.

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  • am 16.07.2021 um 20:09 Uhr
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    Das ist natürlich so Herr Stöckli
    Und wenn dann die mMedien noch geschickt bestehende Gefühls-Muster triggern?
    Dann ist die Mehrheits-Meinung gemacht:-)

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  • am 20.07.2021 um 16:40 Uhr
    Permalink

    Hallo! Ich bin medizinischer Laie und interessiert grob zu verstehen was passiert, wenn wir mit covid in Kontakt kommen. Mir fällt auf, dass an Aussagen von kompetenten VirologInnen rumgenörgelt wird. Nun, das muss man so stehen lassen. Jedoch, für alle, die fachlich tiefer ins Thema eintauchen möchten, sei der Coronavirus-update – Podcast im NDR Info empfohlen, einmal wöchentlich. Mit Virologin Sandra Cisek und Christian Drosten, abwechslungsweise.

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