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Noch keine zugelassenen und wirksamen Medikamente gegen Covd-19 © eamesBot

«Impfungen als Allheilmittel ist eine gefährliche Strategie»

Urs P. Gasche /  Herzchirurg Paul R. Vogt wirft den Behörden Ignoranz vor, weil sie nur auf Impfungen und nicht ebenso auf Medikamente setzen.

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Paul R. Vogt

«Ich begrüsse Impfungen, doch es ist gefährlich, sich nur auf ein einziges Standbein zu verlassen», erklärt Professor Paul R. Vogt, Direktor der Herzklinik am Universitätsspital Zürich. In einem «Rückblick auf ein Jahr Covid-19» vermisst Vogt, dass medikamentöse Therapien «nicht mit gleicher Intensität erforscht werden wie Impfungen». Er warnt davor, dass neue Mutationen Impfungen im schlimmsten Fall unterlaufen könnten. Auch wisse niemand, «wie lange die durch die Impfung produzierten Antikörper effektiv schützen». Deshalb seien Impfungen «als Allheilmittel eine gefährliche Strategie».

«Diskussion rüde abgeschmettert»

Eine effektive medikamentöse Therapie von Covid-19 könnte viel Leid und viele Todesfälle verhindern und wäre ein wichtiger Beitrag, die Spitäler zu entlasten, sagt Vogt. Man frage sich, wieso es im Pharma-Land Schweiz nicht möglich sein soll, prospektiv-randomisierte Studien mit Medikamenten-Kombinationen durchzuführen, welche andernorts als hoch-effektiv beurteilt wurden. Vogt fährt fort: «Alle Versuche, eine Kombinations-Therapie mit bereits bekannten Medikamenten mittels einer prospektiv-randomisierten Studie auch nur zu evaluieren, wurden von den Behörden (BAG, Task-Force) ohne Diskussion auf eine zum Teil unanständige und rüde Art und Weise abgeschmettert – als ob all jene Experten, welche weltweit über positive Resultate medikamentöser Therapien berichteten, Idioten wären.» 

Therapievorschläge von Dritten würden die Behörden «pauschal als ‹vollkommen sinnlos› abqualifizieren», ohne etwa eigene Studien oder eigene Resultate vorzulegen. Eine fachliche Diskussion sei offensichtlich nicht erwünscht.

Weil es um «Millionen von Toten und ökonomische Schäden in Milliardenhöhe» gehe, fragt Vogt, «ob in unseren Kommissionen Leute sitzen, die mehr von Lobbyismus als von Medizin verstehen». Und ob man etwa «nur an teuren Impfungen interessiert» sei.

«Wir erhalten keine Unterstützung»

Das Vernachlässigen medikamentöser Therapien wirkt sich auf die Hausärzte aus. An der Front fühlen sich Allgemeinärztinnen und -ärzte ziemlich alleingelassen, wenn sie Covid-19-Symptome frühzeitig behandeln möchten, um schwere Verläufe möglichst zu verhindern.

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Monique Lehky Hagen

«Wir erhalten keine Unterstützung und können nur improvisieren und basteln», erklärt Allgemeinärztin Monique Lehky Hagen gegenüber Infosperber. Die Präsidentin der Walliser Ärztegesellschaft und Co-Präsidentin der Konferenz der Kantonalen Ärztegesellschaften setzt sich seit mehr als einem Jahr dafür ein, dass die ambulanten Ärzte in die Bewältigung der Corona-Pandemie aktiv einbezogen werden. Sie sorgte dafür, dass die Hausärztinnen und Hausärzte im Wallis von Anfang an in ihren Praxen und in Alters- und Pflegeheimen impfen durften: «Dadurch konnten wir in den Walliser Altersheimen in Rekordzeit eine Durchimpfung erreichen, so dass die Bewohner seit mehr als einem Monat wieder Lebensqualität zurückerhielten.» 

Vergeblich wünschte Lehky Hagen von den Behörden das Erfassen von Daten, um genauer beurteilen zu können, welchen Einfluss die Walliser Impfstrategie auf die Hospitalisationen hat. Es zeige sich jedenfalls, dass die Hospitalisationsrate im Wallis unter dem Schweizer Schnitt liegt, obwohl die Fallzahlen im Wallis seit Monaten überdurchschnittlich hoch sind.

Zudem gebe es auch ein Jahr nach Beginn der Pandemie im ambulanten Bereich «keine brauchbaren Daten zu validierten Covid-Therapien». Das BAG habe das bestehende Meldesystem Sentinella ungenügend an Covid-19 angepasst, um nützliche Daten zu erhalten, und keine einheitlichen Formulare für das Nacherfassen der Verläufe entworfen.

Als Folge davon müssten sich die einzelnen Arztpraxen «in mühseliger Fronarbeit Literatur und Know-how zusammentragen». Den Praxisärzten würde dann abwertend oder abschätzig vorgeworfen, «unwissenschaftlich» zu handeln. 

Doch bleibe nichts anderes übrig, als Covid-Patientinnen und -Patienten «weiterhin sehr individuell mit den verfügbaren Medikamenten zu behandeln». Leider würde nicht mit Daten erfasst, was welchen Erfolg bringe.

In vielen Ländern melden Allgemeinmediziner zwar zum Teil sehr erfolgreiche Erfahrungswerte mit unterschiedlichen Behandlungen, doch die Wissenschaft überprüft sie selten. Meist fehlt das Geld, weil keine lukrativen Patente locken. Philippe Luchsinger, Präsident des Verbands Schweizer Hausärzte mfe, stellt lapidar fest: «Es existiert bis jetzt keine nachgewiesenermassen erfolgreiche Frühbehandlung von Covid in der Hausarztpraxis.»

Hoffnungen und Enttäuschungen

Erwartungen auf ein Medikament zur Frühbehandlung weckte das BAG im August 2020. Der Bund habe beim Schweizer Unternehmen Molecular Partners/Novartis «ein Recht auf Lieferung von bis zu 3 Millionen Dosen Ensovibep» erworben. Allerdings sind Tests an Gesunden noch am Laufen und das antivirale Medikament ist noch nicht zugelassen. In den Startlöchern für ein Medikament soll auch die Biotech-Firma Humabs sein, eine Tochterfirma der US-Biotechfirma Vir Biotechnology, meldet die NZZ am Sonntag.

In den USA hatten sogenannte monoklonale Antikörper eine Notzulassung erhalten, mit denen sich Präsident Trump behandeln liess. 

Als einziges Medikament zur Behandlung von Covid-19-Patienten hat die Zulassungsbehörde Swissmedic im Juli 2020 Remdesivir (Handelsname «Veklury») im Schnellverfahren «ausserhalb von klinischen Studien» vorübergehend bewilligt. Doch bereits Mitte Oktober zeigte eine grosse WHO-Studie, dass das teure Medikament nichts nützt.

Cortison, Aspirin und Heparin

Für Lehky Hagen steht ausser Frage, dass rechtzeitige multimodale Massnahmen viele schwere Covid-Verläufe verhindern können. Doch Praxisärzten würde nichts anderes übrigbleiben, als in bestimmten Situationen Medikamente zu verabreichen, deren entzündungshemmende Wirkung bei Covid-Erkrankten beschrieben wurde, sowie gewissen Patienten rechtzeitig eine Thromboseprophylaxe zu verabreichen, um Komplikationen zu vermeiden. 

Peter Sawicki.zvg.187
Peter Sawicki

«Man muss auf Erfahrungswerte mit Behandlungen anderer entzündlichen Erkrankungen zurückgreifen», sagt denn auch der langjährige Medizinprofessor Peter Sawicki. Bis 2010 war er Leiter des deutschen Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen IQWiG, das den Nutzen von Medikamenten und Behandlungsmethoden bewertet. Unterdessen arbeitet Sawicki wieder als Internist in einer Gemeinschaftspraxis in Duisburg.

Aufgrund seines Wissens und seiner Erfahrungswerte behandelt er Patientinnen und Patienten, die Covid-19-Symptome zeigen, wie folgt (Angaben gegenüber Infosperber):

  1. Falls eine Blutprobe ergibt, dass Entzündungssymptome vorliegen, verschreibt Sawicki wie bei anderen potenziell bedrohlichen Entzündungen Cortison. Bei einer kurzfristigen Cortison-Anwendung von bis zu zehn Tagen sollten keine längerfristigen Nebenwirkungen auftreten.
  2. Zeigt eine Krankengeschichte oder die Blutprobe, dass eine Neigung zu Thrombosen vorliegt, ist eine ebenfalls kurzfristige Abgabe von niedrigdosiertem Aspirin (100mg) angezeigt, damit sich die Blutplättchen weniger verkleben.
  3. Bei einer deutlichen Neigung zu Thrombosen kann auch niedrigdosiertes Heparin zweckmässig sein (Blutverdünner).

Lehky Hagen wiederum empfiehlt bei Beginn der Erkrankung mit leichten bis mässigen Symptomen Brust- und Hustentee mit antiviraler und schleimlösender Wirkung, viel Flüssigkeit, Nasenspülungen, Knoblauch (mit positiver Wirkung auf gewisse Interleukine, welche in der Entzündungs-Kaskade bei schweren Verläufen eine Schlüsselrolle spielten), eine gehörige Portion Vitamin D (1000 Einheiten/Tag bis – je nach Patient – einmalig 300’000 Einheiten). Je nach Patient Atemübungen, Anti-Thrombosen-Massnahmen (Füsse bewegen, Velofahren auf dem Bett). Bei einzelnen Patienten inhalative Therapie mit Bronchodilatatoren.

Voranmelden

Generell sollten Covid-19-Patienten Arztpraxen zuerst telefonisch konsultieren und nur nach Voranmeldung persönlich aufsuchen.

Stärkung des Immunsystem als allgemeine Prävention

Der pensionierte Allgemeinmediziner Walter J. Hugentobler, der am Institut für Hausarztmedizin der Universität Zürich auch als Lehrarzt tätig war, beschäftigt sich intensiv mit der Entwicklung der Corona-Epidemie. Ihn stört vor allem, dass «kaum jemand davon spricht, was jeder Einzelne tun kann oder tun könnte, um dem Virus den Eintritt in den Körper zu verwehren». Am verwundbarsten seien bekanntlich Menschen in hohem Alter, die oft übergewichtig sind, an Diabetes oder Kreislauf- und Lungenproblemen leiden und gegen Viren wenig widerstandsfähig seien. 

Virenabwehr durch die Nase. WH
Feuchte Nasenschleimhäute wehren Viren ab.

Es gelte generell, «die Immunologie und andere Abwehrmechanismen zu stimulieren und die Schleimhaut so zu pflegen, dass sie sich gegen Viren wehren kann». Was für alle Atemwegsviren gelte, treffe auch für Coronaviren zu. Die Virenübertragung über Aerosole könne man im Winter in Innenräumen mit einer hohen Luftfeuchtigkeit von 40 bis 60 Prozent stark vermindern, weil dann die Nasenschleimhäute nicht vertrocknen und ihre Abwehrfunktion optimal wirken könne (siehe PowerPoint-Vortrag von Walter J. Hugentobler vom 28.1.2021).

Das Risiko eines schweren Verlaufs der Covid-19-Krankheit kann man bereits reduzieren, bevor man angesteckt ist. Peter Sawicki empfiehlt insbesondere viel körperliche Bewegung an frischer Luft und eine gesunde Ernährung.

Lehky Hagen empfiehlt im Winter prophylaktisch zusätzliches Vitamin D, wobei Kontraindikationen und andere Medikamente zu berücksichtigen seien. Bei ausgewählten Patienten käme in Intervallen auch die Einnahme von Echinacea und Bronchovaxom zur Stärkung der Schleimhautabwehr in Frage.

Ob vorsorgliche Prävention oder frühe Behandlungen von Covid-19-Patienten: Lehky Hagen hält eine systematische Datenerfassung mittels eines angepassten Sentinella-Meldesystems, wie sie es im Januar vom BAG gefordert hat,  für dringlich. Nur mit systematischen und vergleichbaren Daten könne man herausfinden, welche Präventiv- und Behandlungsmassnahmen für welche Patientengruppen am wirksamsten und zweckmässigsten sind (siehe PowerPoint-Präsentation zu Handen des BAG). 

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Infosperber hat das BAG am Freitag Abend um eine Stellungnahme gebeten zur Kritik von Paul R. Vogt, dass die medikamentöse Therapie gegen Covid-19 vernachlässigt worden sei. Sobald eine Antwort eintrifft, werden wir sie hier publizieren.

Antwort des BAG vom 15. April 2021

«Bitte entschuldigen Sie unsere späte Antwort.
Um die Versorgung mit wichtigen Arzneimitteln gegen Covid-19 in der Schweiz sicherzustellen, wurde im März 2020 eine Arbeitsgruppe Arzneimittel bestehend aus dem Bundesamt für Gesundheit, Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung, Swissmedic und der Armeeapotheke gegründet. Das Ziel dieser Arbeitsgruppe ist es, für die Schweiz essentielle und vielversprechende, sich in der Entwicklung befindende Medikamente gegen Covid-19 zu beschaffen. Bei neuen Therapien evaluiert die Arbeitsgruppe Arzneimittel die klinischen Daten potenzieller Arzneimittel und diskutiert sie mit der Expertengruppe „Clinical Care“ der Swiss National Task Force. Bei vielversprechenden Daten wurde das BAG aktiv und ist in Kontakt mit den jeweiligen Herstellern getreten.
Forschung ist in der Schweiz auch für nicht zugelassenen Präparate oder Wirkstoffe möglich. Solche Präparate können im Rahmen einer klinischen Studie in der Behandlung oder Prophylaxe gegen Covid-19 in der Schweiz klinisch getestet werden. So kann eine Behandlung oder ein prophylaktischer Einsatz bereits innerhalb einer klinischen Studie erfolgen. Für die Bewilligung solcher Studien muss ein entsprechendes Gesuch bei Swissmedic eingereicht werden. Gesuche für klinische Studien im Zusammenhang mit der Behandlung von Covid-19 bewilligt Swissmedic innerhalb von wenigen Tagen.
Schon bald werden ambulante Arzneimittel, insbesondere monoklonale Antikörper-Kombinationstherapien, zur Behandlung von Patienten mit Covid-19 verfügbar sein. Diese können bei Patientinnen und Patienten mit hohem Risiko für einen schweren Verlauf Spitalaufenthalte oder Todesfälle reduzieren. In der aktuellen Situation, in der noch nicht alle Risikopersonen geimpft sind und von einer dritten Welle ausgegangen werden muss, könnten diese Arzneimittel eine wichtige Rolle bei der Behandlung von Covid-19 bei Risikopatienten spielen. Des Weiteren verfolgt das BAG eine Mehrproduktstrategie, das heisst, es ist bestrebt, verschiedene, vielversprechende Wirkstoffe bei mehreren Herstellern zu reservieren. Über laufende Verhandlungen kann das BAG keine näheren Auskünfte geben.»

Auf die zweite Frage hat das BAG am 12. April geantwortet:

Frage:
Welchen Plan B sieht das BAG vor, falls sich die Impfungen im schlimmsten Fall wegen Mutationen usw. als zu wenig wirksam erweisen würden.
Antwort BAG:
«Der Bund berücksichtigt auch allfällige Mutationen bei der Planung der Impfung, dazu steht er mit den Impfstoffherstellern in engem Kontakt. So forscht Moderna zurzeit an einer Auffrischung, welche einen Schutz vor zukünftigen Virus-Mutationen abdecken könnte. Der Vertrag mit Moderna ermöglicht dem Bund, einen Teil der Lieferungen dem Bedarf anzupassen und erst in der ersten Jahreshälfte 2022 zu beziehen.
Aktuell hat der Bund rund 36 Mio. Impfdosen für die Bevölkerung gesichert. Der Bund bleibt bei der Impfstoffbeschaffung aktiv, da die Entwicklung der Pandemie schwierig einzuschätzen ist.»

Fazit: Ein Plan B für den unwahrscheinlichen Fall (Worst-Case-Szenario), dass die Pandemie mit Impfungen (und ohne drastische Massnahmen) nicht in den Griff zu bekommen ist, liegt nicht vor.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine.

Weiterführende Informationen

Zum Infosperber-Dossier:

Coronavirus_1

Coronavirus: Information statt Panik

Covid-19 fordert Behörden und Medien heraus. Infosperber filtert Wichtiges heraus.

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47 Meinungen

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    am 12.04.2021 um 11:23 Uhr
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    Immer mehr erhärtet sich der Verdacht, dass BAG und Taskforce nicht daran interessiert sind diese Pandemie so schnell und so gut wie möglich zu bewältigen. Natürlich ist das eine bösartige Verschwörungstheorie, aber anders ist das Verhalten dieser Leute für mich nicht zu erklären.

    2
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    am 12.04.2021 um 12:10 Uhr
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    Was der pensionierte Allgemeinpraktiker
    Walter Hugentobler sagt, stimmt.
    Eigenverantwortung übernehmen, nicht die ganze Verantwortung an den Arzt ( und die Pharma) delegieren, sein Immunsystem stärken etc.
    Aber das ist aufwändiger als Medikamente wie zB REMDESVIR
    ( die Pharma freuts!!!) zu schlucken oder sich impfen zu lassen.
    Interessant, dass Herr Hugentobler pensioniert ist und die Wahrheit sagen kann, ohne befürchten zu müssen, seine Approbation zu verlieren wie Dr. A. Heisler.

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    am 12.04.2021 um 12:49 Uhr
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    Ob der Herz-Chirurg Dr. Paul Vogt die passende Autorität in dieser Frage ist, kann man bezweifeln. Unbestreitbar hat diese ehrgeizige Person ein grosses Geltungsbedürfnis, wie man an einer Sendung des Club vom 21.4.2000 feststellen konnte, wo er zwar mit viel Selbstbewusstsein aber wenig Fach-Kompetenz zum Thema Corona auffiel. Woher nimmt Dr. Vogt als – vollbeschäftigter? – Herz-Chirurg die Zeit, sich noch umfassend über die bei Corona relevante Infektiologie, Virologie, Pharmakologie usw. zu informieren?
    Der von Sperber hier gelieferte Text ist zwar ein Ansatz für eine Diskussion zum Thema, das allerdings viel umfassender dargestellt werden müsste. Sicher gibt es solche Diskussionen auf dem Netz – ob auch solche mit der wünschbaren Fach-Kompetenz? Das heraus zu finden wäre eine interessante Aufgabe für Sperber!

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    am 12.04.2021 um 13:05 Uhr
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    Vielen Dank für diesen Artikel! Genau diese Diskussion vermisse ich schon seit Monaten. Wir fokussieren uns nur auf die Impfungen. Mich würde noch interessieren, wieso Medikamente, die in Studien bereits grosse Erfolge verzeichnet haben nicht genauer betrachtet werden (Bspw. Ivermectin). Wieso werden die Regierungen auch von Seiten der Medien nicht stärker unter Druck gesetzt bezüglich bereits existierenden Medikamenten?

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    am 12.04.2021 um 13:45 Uhr
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    Die Macht der Pharmakonzerne……
    Es wunderte mich, dass schon zu Beginn feststand: „Lockdown bis alle geimpft sind“, andere Massnahmen wurden vehement abgelehnt. Jetzt haben sie ein Impfdesaster und Endlos-Lockdown um eine biologische Immunität zu verhindern.

    Wie Grippeviren passen sich auch Coronaviren den Impfstoffen an (nur die resistenten Viren verbreiten sich), womit jedes Jahr ein solches Impfexperiment gemacht werden darf.

    Entgegen anders lautenden Behauptungen der Coronaleugner*+_innen, gibt es laut BAG und BFS bei den unter 65 jährigen keine Übersterblichkeit, d.h. Corona hat keinen Einfluss auf deren Sterberate.
    Siehe u.a. Grafik BFS: https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/16744424/thumbnail?width=824&height=611

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    am 12.04.2021 um 14:13 Uhr
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    Der Bericht hat mich sehr betroffen gemacht, v.a. die Unwilligkeit der Behörden (BAG, Task-Force) zur Evaluierung einer Kombinationstherapie. Wenn ich davon ausgehe, dass der Bericht korrekt recherchiert wurde, beantwortet er in erschreckenderweise die Frage, warum von offizieller Seite keine alternativen Therapiemethoden zum Coronavirus in Betracht kamen, anstatt den Fokus ausschliesslich auf die Intensivmedizin zu legen? Ich stelle den Stellenwert der Intensivmedizin nicht in Frage, aber warum so überbetont? Umgekehrt beantwortet sich ebenso die Frage, warum nicht offizielle Vertretungen der unterschiedlichen Methoden aus Komplementär- und Alternativmedizin (chinesische Medizin, Homöopathie, Phytotherapie, Atem- und energetische Körpertherapien, usw.), mit ihren ergänzenden Massnahmen und Therapieangeboten, sich nicht in einem offiziellen Dialog mit der Schulmedizin befanden. Ich fragte mich, ob die Komplementärmedizin dazu keine validen Antworten hat oder ob sie bei einer Virenseuche an ihre Grenzen stösst? Wie naiv von mir, nicht zu denken, dass schlicht und einfach kaum jemand noch etwas Ergänzendes der Schulmedizin beizufügen wagte, um nicht fachlich und moralisch diffamiert zu werden. Oder, was leider auch zur Realität gehört, als unverantwortlicher Scharlatan oder Verschwörungstheoretiker zu gelten. Wenn renommierte Fachärzte und anerkannte Professoren von den zuständigen Behörden abgeschmettert wurden, wie würde es dann wohl der Komplementärmedizin ergehen?!

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    am 12.04.2021 um 14:14 Uhr
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    Danke für diesen Bericht. Das BAG blamiert sich einmal mehr; vermutlich zu wenig Fach- und Sachverstand an entscheidenden Stellen, zuviele Juristen, Verwaltungs- und KommunikationsspezialistInnen. Einen Hinweis habe ich im letzten Dezember aufgeschnappt, der bei uns offenbar auch nicht ernst genommen und nicht verfolgt wird: https://www.youtube.com/watch?v=4V3yxrJwJQs&t=1684s – das BAG müsste doch allen solchen Hinweisen systematisch nachgehen, aber dieses Ivermectin ist wohl zu wenig profitträchtig. Und wie ist das z.B. mit dem russischen Sputnik-Impfstoff? Da habe ich nur sehr summarische, allgemeine Ablehnung gelesen ohne stichhaltige Argumente. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass es um Profite (für die richtigen Leute!) und nicht um wirksame Problemlösungen geht.

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    am 12.04.2021 um 15:22 Uhr
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    Ausgezeichneter Artikel von Urs Gasche. Es ist wirklich ein Skandal, wie mit COVID-19 Patienten umgegangen wird, obwohl wirksame Medikamente vorhanden sind, mit denen keine Pharmafirma klinische Untersuchen machen will, weil die Patente abgelaufen und die Preise deshalb sehr tief sind. Man kann die Pharmafirmen bis zu einem gewissen Grade verstehen, weil sie Geld für ihre Aktionäre (und für ihre Boni) verdienen müssen. Aber dann sollen Klaus Schwab und sein WEF endlich aufhören von einem „Stakeholder“-Kapitalismus zu sprechen, der den „Shareholder“-Kapitalismus ersetzen soll. Pure Heuchelei und Verlogenheit!
    Zu den Medikamenten, die erfahrungsgemäss bei COVID-19 wirken, die aber vom BAG in dieser Indikation nicht zugelassen sind siehe: https://swprs.org/zur-behandlung-von-covid-19/

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    am 12.04.2021 um 16:19 Uhr
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    In einem solchen Notfall, wo es um Tausende von Menschenleben geht, sollte der Staat die Verantwortung übernehmen, wenn die Privatwirtschaft versagt. Ich wähle rechts, bin aber nicht blind. Wo es keinen Profit gibt, wird die Privatwirtschaft nicht investieren. Punkt. In einer gravierenden Notsituation ist der Staat nicht nur legitimiert zu agieren, sondern verpflichtet zu agieren.

    Beispiel: Impfstoffproduktion bei Lonza.
    Beispiel: Klinische Studien von potentiell wirksamen Medikamenten gegen COVID-19.

    Das hätte viel mehr Leben gerettet und viel weniger gekostet als Lockdowns, die Milliarden von Franken, Tausende von Arbeitslosen und KMU-Pleiten gebracht haben, ohne die Pandemie eindämmen zu können.
    Dass ein sozialdemokratischer Gesundheitsminister nicht solche Initiativen ergriff, sondern sich im Fall Lonza ausdrücklich dagegen aussprach, ohne seine BR-Kollegen zu informieren, ist haarsträubend.

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    am 12.04.2021 um 16:39 Uhr
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    Hinweisen würde ich auch gerne auf die Prophylaxe- und Therapieprotokolle der Ärzte der Front Line Covid Critical Care (FLCCC https://covid19criticalcare.com)
    Eine Gruppe von Intensivmedizinern in den USA die auch mit guten prospektiven und randomisierten Studien belegen, dass es Therapieoptionen gibt die deutlich besser abschneiden als die zum teil immer noch verwendeten Remdesevir Praktiken. Aber mit den FLCCC Protokollen lässt sich kein Geld machen.
    Das BAG und die TaskForce vernachlässigen die Therapie sträflich. Wieso?
    Danke für diesen Artikel

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    am 12.04.2021 um 17:34 Uhr
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    „Therapievorschläge von Dritten würden die Behörden «pauschal als ‹vollkommen sinnlos› abqualifizieren», ohne etwa eigene Studien oder eigene Resultate vorzulegen. Eine fachliche Diskussion sei offensichtlich nicht erwünscht.“ – Dieses Verhaltensmuster ist seit Beginn dieser „Pandemie“ praktisch in jedem Aspekt und weltweit zu beobachten. Ein guter Grund um auch gegenüber dieser Impfkampagne vorsichtig zu sein. Ein sicherheitsrelevanter Aspekt bei dieser Impfung scheint auch die sachgemässe Injektion zu sein, was bei einer Massenabfertigung eher fraglich ist: https://youtu.be/lXfPP2jdxc8

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    am 12.04.2021 um 17:57 Uhr
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    Der unregulierte Kapitalismus zeigt sein wahres Gesicht. Danke für diesen guten Bericht. Auf der Webseite http://www.swprs.org/zur-behandlung-von-covid-19/ werden die medikamentösen Möglichkeiten mit den Links zu den betreffenden Studien aufgeführt. Professionelle Recherchen med. previeved. Auf http://www.comusav.de sind Dokumentationen und Studien zu finden von (ebenfalls echten) Aerzten mit viel Fronterfahrung. Die schmutzige Rolle einiger Marketingbüros welche Zensoren und Influenzer beschäftigen, welche zum Teil mit falschen Identitäten mit Beschwerden an Google für das Verschwinden von Studien und Berichten im Internet sorgen, und so Monopolismus und das sterben von Kranken fördern, wird früher oder später auch noch an das Licht kommen. Bereits wechseln potentielle Internetkunden auf andere Plattformen. Odysee statt Youtube, Linux statt Windows, DucktoGo statt Google. Wer sich bei den „Freunden der Verfassung“ informiert, wird erfahren wie sehr das unsere Demokratie von den Kräften der Gross-Konzerne bereits unterwandert wurde während dieser Krise. Der Wirtschaftskrieg um Zulassungen übergeht Hausärzte, die Demokratie und tötet Patienten/innen. Auf diese Weise wird die Pandemie auch eines Tages bei den Kindern der Verantwortlichen für diese Misere ankommen. Wie dumm können Menschen in ihrer Gier doch sein. Der soziale Frieden ist gefährdet samt der Demokratie und der hausärztlichen Qualitätsmedizin.

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    am 12.04.2021 um 19:56 Uhr
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    Was ist eigentlich aus Ivermectin geworden? Es ist immerhin ein zugelassenes Medikament im Gegensatz zu den temporär und befristet zugelassenen Impfungen welche in der Schweiz verimpft werden.
    Ist dem Bundesrat das Geld ausgegangen nachdem er 1000 Mio. für Schnelltests ausgegeben hat?

    https://www.infosperber.ch/gesundheit/public-health/corona-kennt-die-3-welt-die-loesung/
    https://www.ndr.de/nachrichten/info/coronaskript276.pdf

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    am 12.04.2021 um 21:45 Uhr
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    Ein grosser Dank dem infosperber, dass er wieder einmal die richtigen Fragen stellt. Insbesondere jene Frage an das BAG nach der medikamentösen Behandlung von Covid-19. Hier ist schon lange Klärungsbedarf.
    Auffallend ist allerdings, dass weder im Artikel von Herrn Gasche, noch im Beitrag von Paul Vogt, das Wort „Ivermectin“ auftaucht. Hat die staatliche Zensur nun auch den infosperber „erwischt“!?

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    • Urs P. Gasche
      am 13.04.2021 um 09:31 Uhr
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      Mein Artikel informiert darüber, was Paul R. Vogt, Monique Lehky Hagen, Peter Sawicki und Walter J. Hugentobler zu Frühbehandlungen sagen. Das Ivermectin, über das wir auf Infosperber ebenfalls schon informierten, haben diese Befragten nicht erwähnt. Deshalb taucht das Wort im Artikel auch nicht auf. Ihre Bemerkung zu einer staatlichen Zensur kann ich nicht nachvollziehen. In meiner langen Tätigkeit als Journalist, Redaktor und Chefredaktor habe ich kein einziges Mal eine staatliche Zensur erlebt. Nicht einmal Druckversuche mit Anwälten etc. Solche – auch massive – Druckversuche kamen von privaten Verlegern, Konzernen und Wirtschaftlobbys. Einen aus der jüngeren Zeit hat Infosperber voll transparent gemacht: Konzernbesitzer Iskandar Safa wollte Infosperber einschüchtern.

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    am 12.04.2021 um 22:24 Uhr
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    Ich weiss nicht, ob die Einschätzung, man habe allgemein zu wenig auf Medikamente gesetzt, so pauschal zutrifft. Auf ein sehr teures Medikament wie Remdesivir hat man sogar dann noch gesetzt, als eigentlich bekannt war, dass es nichts nützt. Aber alles, was billig oder irgendwie alternativ ist, wurde (und wird) schon ziemlich systematisch ignoriert. Wurde je der Nutzen von Vitamin D seriös untersucht? Man hätte dazu nicht einmal eigentliche Versuche durchführen müssen, denn es gibt recht viele ältere Menschen, die ohnehin gegen Osteoporose Vitamin D einnehmen. Man hätte die gratis gegebene Gelegenheit nur sorgfältig auswerten müssen.
    Ich sehe den grössten Nutzen, den man mit besserer Evaluation der verfügbaren Medikamente hätte erzielen können, vor allem darin, dass man rascher hätte reagieren können. Für die zweite Welle im Herbst 2020 hätte man wohl einiges schon bereit gehabt, wenn man die kommerziell uninteressanten Medikamente nicht vernachlässigt hätte. Diese Chance ist nun weitgehend vertan.
    Die Horrorszenarien eines Sars-CoV-2, welches so mutiert, dass Impfung und natürliche Immunität wieder völlig nutztlos werden, halte ich für sehr spekulativ. Ein gewisses Restrisiko, dass ein neues, gefährliches Virus auftaucht, bestand schon immer, und wird auch immer bestehen.

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    am 12.04.2021 um 23:47 Uhr
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    Ich stelle unten Links zur Verfügung für diejenigen, die nach therapeutischen Protokollen zur Behandlung ihrer Patienten mit Sars-CoV-2 suchen.
    Die IHU-Infection Méditerannée veröffentlicht regelmäßig wissenschaftliche Fachartikel und Videos mit den Maßnahmen gegen Sars-CoV-2. Die Publikationen sind in englischer Sprache, die Videos sind in französischer Sprache. Hier ist der allgemeine Link zu IHU https://www.mediterranee-infection.com/. Ein detailliertes Behandlungsprotokoll finden Sie unter https://www.mediterranee-infection.com/protocole-therapeutique-pour-la-prise-en-charge-ambulatoire-des-patients-covid-a-lihu/. Das therapeutische Protokoll der Einnahme von Zn für positive Menschen ist in dem Video von Dr. Gregory Dubourg von der IHU http://www.youtube.com/watch?v=KvGOjs15J5s ausführlich dargestellt. Der Direktor des IHU ist Prof. Didier Raould, ein weltweit anerkannter Epidemiologe.

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    am 13.04.2021 um 07:56 Uhr
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    @Norbert Kurz:
    Ivermectin ist eben in der Schweiz nicht zugelassen!
    Zum ndr-Artikel bleibt nur zu sagen, dass Sandra Ciesek zum „Drosten-Club“ gehört und die Erfolge von Ivermectin bewusst verschweigt. Die referenzierte, negative Kolumbien-Studie ist in Fachkreisen höchst umstritten, wird aber überall (in den Medien) als Negativ-Beispiel herumgereicht.

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    am 13.04.2021 um 09:19 Uhr
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    Herzlichen Dank für diesen sachlichen und unaufgeregten Artikel, in dem endlich auch Fachleute mit abweichenden Meinungen und sehr einleuchtenden Vorschlägen zu Wort kommen. So sieht meines Erachtens guter Journalismus aus.
    Dass solche stimmen vom BAG, Exekutiven und der selbsterwählten „Task Force“ nicht zur Kenntnis genommen werden ist erschreckend und untergräbt jedes Vertrauen in die Behörden.
    @Werner Furrer, Basel, obwohl es mittlerweile Usus ist, bei mangelnden Argumenten die Person anzugreifen, sind Ihre Anwürfe gegen Dr. Vogt schlicht lächerlich.

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    am 13.04.2021 um 10:00 Uhr
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    Meinungen, die nicht auf der offiziellen Linie liegen, werden ignoriert bis blockiert – was längst nicht nicht nur im Inland der Fall ist.
    Nach weltweiter und intensivster Lobbyarbeit wird mit voller Kraft auf diese Gentherapie gesetzt, die als Impfung verkauft wird. Sie wird geradezu verherrlicht – diese Impfung.
    Und – es hängt im Raum: Impfung gegen Lockerung!
    Es darf nicht ausser Acht gelassen werden, dass es sich hier um einen weltweiten Feldversuch handelt, der ohne die ganzen Massnahmen als Druckmittel nie hätte durchgeführt werden können.
    Jeder kann sich selber ausmalen, was das jetzt für die Pharmaindustrie bedeutet..!

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    am 13.04.2021 um 18:02 Uhr
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    Von offizieller Seite wird die Stärkung des Immunsystems völlig ignoriert. Dabei ist eine enorme Stärkung des Immunsystems schon allein durch Vitamin D möglich. Hindernisse:
    1.Völlig unbekannt ist, dass , man bereits 20010 herausfand, dass T-Zellen unbedingt ausreichende Mengen an Vitamin D im Blut brauchen, um in Aktion treten und entsprechend funktionieren zu können (Nature Immunology volume 11, pages344–349(2010, pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/20208539).
    2. Die D-A-CH-Referenzwerte für die Vitamin D-Tagesmenge (8oo I.U.) und den optimalen Vitamin D-Spiegel (20 ng/ml) sind viel zu niedrig. Die Einnahme von mehr als 4000 I.U. pro Tag wird als sehr gefährlich bezeichnet. Dies Werte wurden bereits 2014 als falsch erkannt, aber nie korrigiert (korrigiert (Fatale Fehler bei Vitamin D Grenzwerten offizieller Empfehlungen – Prof. Jörg Spitz & Chris Göthel – Bing video.
    3. Es gibt keine lineare Abhängigkeit des Vitamin D-Spiegels von der täglichen Zufuhr.. (https://www.grassrootshealth.net/document/vitamin-d-dose-response-curve).
    .4. 220 Wissenschaftler und Ärzte aus 33 Ländern verfassten einen offenen Brief an die Regierungen, Ärzte und Mitarbeiter im Gesundheitswesen zum umfassenden Einsatz von Vitamin D gegen Corona. Der offene Brief enthält konkrete Handlungsempfehlungen (https://vitamindforall.org/letter_DE.pdf). Trotzdem wurde er in der Öffentlichkeit weitgehend ignoriert.
    Der offene Brief fordert im Grunde genommen eine Corona-Politik, die , die sich auf das Immunsystem stützt.

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    am 14.04.2021 um 09:48 Uhr
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    Das hier mehrfach verlinkte swprs.org ist für mich leider keine glaubwürdige Quelle. Kein Impressum, undurchsichtig. Wer ist das? Verstehen die etwas? Wenn ja, was?! Hidden agenda?! Zu wenig seriös.

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    am 14.04.2021 um 11:50 Uhr
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    @ guido beerli
    Auf der von Ihnen verlinkten Seite von swprs.org finde ich keinen einzigen konkreten Namen wer dahinter steckt. („SPR setzt sich aus unabhängigen Wissenschaftlern zusammen.“) Aus diesem Grund verschwende ich keine Zeit mit deren Lektüre.

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    am 14.04.2021 um 14:10 Uhr
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    Mir ist aufgefallen, dass viele Artikel von alternativ Ärzten, oder Naturheilkundler zur Immunstärkung bei Covid, gelöscht wurden. Es wurden auch wissenschaftliche Diskussionen und Nachfragen wurden einfach gelöscht, beziehungsweise fanden nicht statt, wenn sie dem eigenen Narrativ nicht entsprachen. Das begann etwa vor 9 Monaten immer mehr zuzunehmen. Ein Freund von uns, Biochemiker hatte letztes Jahr etwa Sommer einen Impfstoff entwickelt, auch die Uni Basel, das wurde im SFR1 ausgestrahlt. Beide Impfstoffe verschwanden einfach von der Bildfläche – niemand wollte etwas davon wissen. Clemens Arvay: bestätigt in seinem Buch: Coronaimpfstoff: dass zu Beginn 2020 50% herkömmliche Impstoffe im Rennen waren und 50% genetischer Impfstoffe. Es scheint als habe durch finanziellen und medialen Druck nur diese experimentellen Impfstoffe geschafft.. Ich selber habe 3 Covid Patienten mit einem Mittel aus Madagaskar behandelt und die Symptome gingen in kürzester Zeit zurück. Es scheint nur eine Impfstrategie von den Regierungen gefördert zu werden, vielleicht sollte Infosperber in dieser Richtung einmal recherchieren. Warum wird so sehr auf noch nicht zugelassene Impfstoffe gepocht und diese als alleiniges Heilmittel hingestellt?

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    am 14.04.2021 um 14:42 Uhr
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    Entgegen der Meinung von Urs P. Gasche ist die staatliche Zensur offensichtlich. Ich habe dies mehrfach getestet. Alle Kommentar auf der SRF website die Ivermectin erwähnen werden blockiert. Ebenso Meinungen die dem Ziel des Artikels – meistens indirekt Angst zu verbreiten – mit Fakten widersprechen.
    Es bleibt zu erwähnen, dass die Pharma Branche, weltweit von Rotary kontrolliert und koordiniert wird. So auch in der Schweiz. Das Ziel ist daher klar. Maximieren des Gewinns der Gruppe. Diese Gruppe zusammen mit FM kontrolliert im Westen auch fast alle Zeitungen/TV Sender.
    D.h.: Wir sehen momentan die grösste weltweite Zensuraktion seit dem zweiten Weltkrieg. Glücklich ist wer in einem Land lebt wo Ivermectin die Standardbehandlung ist. In Europa bis jetzt: Bulgarien,Slovakei, Portugal.
    Alle meine Kollegen (weltweit) habe sich Ivermectin besorgt, was in vielen Ländern sehr einfach ist, da z.B. human kompatible tiermedizinische Produkte existieren, die man ohne Rezept kriegt.
    Dies hat man bei uns schon vor Jahren verhindert.Warum: Ivermectin hat viele interessante Wirkungen und würde bei breitem Einsatz die Pharmaumsätze stark reduzieren.

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    • Urs P. Gasche
      am 14.04.2021 um 14:56 Uhr
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      SRF ist in der Schweiz immer noch vom Staat unabhängig. Als ich beim Kassensturz und kurze Zeit Mitglied der SRF-Chefredaktion war, gab es nie den Hauch einer staatlichen Intervention. Mit juristischen Mitteln und persönlichen Kontakten intervenieren vor allem Konzerne und Lobbys.
      Übrigens hat Infosperber über Ivermectin berichtet, ohne dass irgendjemand interveniert hätte. Sie bleiben jeden Beweis einer staatlichen Zensur schuldig und sollten deshalb diesen Vorwurf nicht öffentlich verbreiten.

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    am 14.04.2021 um 16:03 Uhr
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    Danke Herr Wyttenbach. Ich wollte Herrn Gasche nicht „zu nahe treten“ und bin froh, dass Sie meine Erfahrungen teilen. Auch YouTube wird regelmässig zensiert. In der Schweiz produzierte Live-Streams werden gestoppt, wenn das I-Wort fällt. Ob die in diversen Medien offensichtliche Zensur mit „staatlich“ richtig beschrieben ist, sei dahingestellt. Es fühlt sich mindestens so an.
    Erlauben Sie mir noch zwei Fragen, Herrn Wyttenbach:
    – Was steht hinter FM?
    – Wie würden Sie Ivermectin in der CH am einfachsten beschaffen?
    Vielen Dank!

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    • Urs P. Gasche
      am 14.04.2021 um 16:06 Uhr
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      Es ist schon ein Unterschied, ob Staaten oder ob Konzerne Zensur ausüben. Im Westen sind es meistens Konzerne.

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    am 14.04.2021 um 18:53 Uhr
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    Herr Jürg Wyttenbach, dass die Pharma Branche „weltweit von Rotary kontrolliert und koordiniert wird“ ist totaler Unsinn. Ich war in leitenden Stellungen in der Pharma Industrie rund um die Welt tätig, war nie Rotary Mitglied und habe nirgends auch nur ein Hauch von Rotary Kontrolle und Koordination der Pharma Branche festgestellt.

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    am 14.04.2021 um 19:28 Uhr
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    @Beatus Gubler.- Sie schreiben: „Der unregulierte Kapitalismus zeigt sein wahres Gesicht.“ Diese Aussage, die sich auf die Pharmaindustrie bezieht, ist falsch. Es gibt keine Industrie auf der Welt, die stärker reguliert ist als die Pharmaindustrie. Was hier zu Recht kritisiert wird, ist die Tatsache, dass Geld und Macht korrumpieren. Das betrifft aber nicht nur die Industrie, sondern auch die Regulatoren, die Ärzte, die Politiker, die Medien, etc. Und diese Korruptionsanfälligkeit gibt es noch stärker und ausgeprägter in kommunistischen und sozialistischen Systemen (s. Sowjetunion, Kuba, Venezuela, etc.).
    Der moderne Staat hat nahezu absolute Macht, wie wir es jetzt mit den Lockdowns wieder erfahren haben. Und wie wir von Lord Acton wissen, „korrumpiert absolute Macht absolut“.
    Es geht also nicht um noch mehr Regulierung oder um eine „Überwindung“ des Kapitalismus, sondern darum in einer demokratischen und freien Wirtschaft für mehr Ehrlichkeit und Transparenz zu sorgen, so wie es der Infosperber macht.

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    am 14.04.2021 um 19:33 Uhr
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    Korrektur: Letzter Satz meines letzten Kommentars sollte heissen:

    „Es geht also nicht um noch mehr Regulierung oder um eine „Überwindung“ des Kapitalismus, sondern darum in einem demokratischen und freien Staat für mehr Ehrlichkeit und Transparenz zu sorgen, so wie es der Infosperber macht.“

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    am 14.04.2021 um 19:43 Uhr
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    Nochmals Danke für diesen Beitrag. Was ist gemeint mit FM? Ich vermute dies hier: https://www.bakom.admin.ch/bakom/de/home/das-bakom/organisation/organigramm/finanzen-medien.html Hier wird Geld verteilt an die Medien, vielleicht mein Herr Wyttenbach dies mit FM. Zu Ivermectin und Cdl, beide sind über das Internet erhältlich, in Frankreich Ivermectin gegen Rezept direkt in der Apotheke. Das CDL welches als Bleichmittel propagiert wird Europa, kann man als Solumium (Geschützter Name) Oral in Polen, Belgien, Frankreich und einigen Nationen mehr als Gurgellösung einkaufen. Es ist dort ein zugelassenes Medikament gegen Parasiten im Hals, Rachen und Mund. Es enthält 300 ppm CDL. In Bolivien wird dieselbe Substanz CDL in der dortigen gross angelegten Studie verwendet, Oral in höheren Verdünnungen, es hat dort eine Zulassung und wird als grösster Konkurrent vieler Pharmazeutika verstanden. Darum wird es seit ca. 1985 marktstrategisch hart bekämpft. Das ist der Preis eines unregulierten harten Kapitalismus, die Aktionäre welche Dividenden sehen wollen, sind somit moralisch mitverantwortlich, wenn wegen diesem Gewinnstreben mehr Menschen sterben. Auf http://www.comusav.de sind die Studien in Bolivien (3000 Aerzte sind beteiligt) ein zu sehen, welche offenbar die Sterberate zusammen mit Ivermectin in Bolivien auf 18 Tote (12.4.2021) runter gedrückt haben sollen. Die Aktionäre dürfen nicht erfahren, dass an ihren Aktien das Blut des Nachbarn kleben könnte, darum die Medienbeeinflussungen.

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    am 16.04.2021 um 01:36 Uhr
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    @Jürg Wyttenbach.- Es wäre interessant zu wissen, wieso Sie glauben, „dass die Pharma Branche, weltweit von Rotary kontrolliert und koordiniert wird. So auch in der Schweiz.“ Ich habe von dieser bizarren These noch nie gehört. Wie sind Sie darauf gekommen? Haben Sie Quellen? Oder selber recherchiert? Können Sie diese These belegen?

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    am 16.04.2021 um 12:48 Uhr
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    Vielen Dank Herr Gasche für Ihr Feedback zum Thema „Zensur“. Ich bin natürlich froh, dass sich infosperber weiterhin frei äussern kann.

    Das ist bei unseren gängigen Medien (SRF, Ringier, TX, NZZ) leider nicht mehr der Fall. Sie veröffentlichen nur noch, was den Vorgaben von WHO, BAG und Swissmedic entspricht. So gesehen, kann man hier durchaus von staatlicher Zensur sprechen. Bei YouTube steht das wenigstens explizit in den Richtlinien:
    „YouTube doesn’t allow content that spreads medical misinformation that contradicts local health authorities’ or the World Health Organization’s (WHO) medical information about COVID-19.“
    Insbesondere wird nicht toleriert:
    „Claims that Ivermectin or Hydroxychloroquine are effective treatments for COVID-19.“

    Die Konzerne sind mit ihrer Lobbyarbeit beim Staat offensichtlich sehr erfolgreich. Das macht dann die Unterscheidung staatliche/private Zensur eben schwierig. Dahingehend sind ja auch die Hinweise von Paul Vogt in seinem „Manuskript“ auf Seiten 11/12.

    Zum Schluss noch vielen Dank für die Nachreichung der BAG-Antwort vom 15. April! Es würde mich natürlich interessieren, welche Produkte die „Arbeitsgruppe Arzneimittel“ bislang tatsächlich untersucht hat. Paul Vogt vermutlich auch.

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    am 16.04.2021 um 20:30 Uhr
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    @ felixmattenberger / nol aders zu swprs.org

    schade. für mich ist der gehalt einer seite ausschlaggebend. und ohne sich das genauer anzusehen, ist weder die zustimmung noch die blinde ablehnung zielführend.
    ich halte die seite für etwas vom besten, was in der schweiz zu covid19 (noch) zugänglich ist.
    wenn ich sehe, wie im letzten jahr besonnene, fundierte beiträge und leute an den rand gedrängt, als ….idioten und verschwörung klassiert werden, halte ich die gewählte „anonymität“ nicht für die schlechteste entscheidung.

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    am 17.04.2021 um 00:19 Uhr
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    1) Zum Thema Rotary und andere Service Clubs und Pharma/Gesundheitssystem.
    Am USZ etwa sind praktisch alle Klinikdirektoren Mitglieder, dies gilt auch für die meisten grösseren privaten Kliniken. Ebenso für die Führung des Swissmedic. Je öffentlicher eine Vereins- Position ist desto mehr nette – unabhängige – Gesichter werden dann vorgeschoben. Ich kenne natürlich auch Ausnahmen, die dann jedoch alle anderen kennen…
    2) Wer keinen Zugriff auf Ivermectin hat:
    Einfache Mittel die CoV-19 Schäden stark einschränken können sind:
    Budesonid siehe: https://kurier.at/wissen/gesundheit/eine-aerztin-wies-schon-lange-auf-covid-mittel-hin-und-fuehlt-sich-ungehoert/401348729
    Oder Hespiridin = Bitter Orangensaft der hart/industriell gepresst wird. Der Wirkstoff ist in der Schale. Nach einem kritischen Kontakt 0.5l Orangensaft/Tag.
    Siehe: https://www.preprints.org/manuscript/202006.0321/v1
    Sutherlandia fructens: Wirkt wie Ivermectin und blockiert die RNA Virus Replikation. Wir haben 8 Leute damit therapiert auch schwere Fälle. Z.Z. teilweise Ausverkauft.
    Nigella sativa: Siehe: https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2020.10.30.20217364v4
    Ist ein altes Heilmittel und sehr günstig.
    Zu allen: VD-3 + Zink!
    Es gibt noch eine gutes Dutzend andere wirksame Stoffe. Die obigen sind jedoch pharmakologisch dokumentiert. Sutherlandia ist völlig bedenkenlos einzunehmen und kann man auch schon auf Verdacht hin anwenden.
    Zudem ist das Risiko für aktive Sportler nur 1/4 gemessen an inaktiven Personen.

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    am 17.04.2021 um 21:30 Uhr
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    zensur und mehr
    auch wenn das wort „IVERMECTIN“ bei infosperber nicht zensiert wird: ich weiss, dass SWISSMEDIC die einfuhr von ivermectin verhindert und – im falle eines eventuell angestrengten einspruchs – mit kostenfolgen von mindestens chf 300.- droht. das ist mehr als bloss unterlassene hilfeleistung.

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    • Urs P. Gasche
      am 18.04.2021 um 12:19 Uhr
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      Jeder Arzt und jede Frau und Jeder Mann darf in der Schweiz Ivermectin für den Eigengebrauch importieren.

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    am 20.04.2021 um 16:42 Uhr
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    Sehr geehrter Herr Gasche

    Die nun vorliegende Replik des BAG auf die Frage von Infosperber zu. einer möglichst frühen ambulanten Versorgung mit diversen Arzneimitteln zur Verhinderung schwerer und tödlicher Covid-19 Erkrankungsverläufe ist erneut höchst unbefriedigend!

    Das BAG weicht, wie wir es eben seit Anfang der Pandemie gewohnt sind, nun auch Ihrer Frage erneut aus! Im Interesse der forschenden Pharmaindustrie und des Pillenstaates Schweiz scheint der Bundesrat und das BAG gemäss Antwort nur ein Interesse an sich zurzeit in Entwicklung befindenendenen ‚neuen’ Arzneien zu haben. Diese sind ja systembedingt wieder patentgeschützt, der Hersteller kann dessen Preis noch frei nach dessen Gewinn- und Profitvorstellungen einfordern! Arzneien ohne Patentschutz sind leider spottbillig! Indikationserweiterungen ermöglichen nie und nimmer die angestrebten Profite der forschenden Pharmaindustrie, weswegen man die Behandlungsprotokolle von Vogt & Co. im Interesse von Novartis, Roche & Co. verhindert.

    Sie müssen also nachhaken, warum man z.B. Ivermectin seitens Bundesrat & BAG unter den Tisch schiebt, kein Interesse an solchen Arzneimitteln hat?! 12 Fr. vs. über 2‘000 Fr. resp. Ivermectin vs. Remdesivir, REGN-CoV2 et. al. ist halt ein enormer Unterschied!

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    am 21.04.2021 um 20:39 Uhr
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    Ginge es der Regierung tatsächlich um die Volksgesundheit, warum wird es total absolut verweigert, entzündungsfördernde Lebensmittel wie Schweinefleisch, Seafood, Kuhmilch, Weizen und Getreide, Zucker usf. beim Namen zu nennen? Damit könnte jeder selber beginnen. Aber das Volk muss dumm gehalten werden, und kränklich.
    Das Fernsehen verteufelt sogar das eigenmächtige Stärken des Immunsystems. Es wäre auch zielgerichtet, wenn es eine kleine Studie geben würde, ob Asthmatiker, die ohnehin Cortisonspray inhalieren, tendenziell weniger von Covid betroffen sind. Aber Fördergelder gibt’s meist nur für jene Themen, welche den Lobbys genehm sind. Wir leben mental in der digitalisierten Steinzeit…

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    am 26.04.2021 um 14:38 Uhr
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    Ich habe direkt erlebt, dass eine erprobte Medikamentation nicht erwünscht ist. Es handelt sich um einige Mittel aus der Traditionell Chinesischen Medizin, die in China sehr intensiv getestet wurden und von Anfang der Pandemie auch in den diversen chines. Krankenhäusern eingesetzt wurden. Das Bayr. Fernsehen hat darüber einen Film gedreht, der dann aber nicht gesendet wurde. Den Grund kann man sich denken. Es wird allein auf die Impfung gesetzt. Zudem werden die erwähnten Mittel hier nur von einem kleinen Pharma-Betrieb für Mittel der TCM hergestellt, Big-Pharma hätte keinerlei Gewinn dadurch.
    Übrigens setzen deutsche Ärzte für TCM die Mittel in ihren Praxen ein, mit Erfolg.

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    am 27.04.2021 um 15:00 Uhr
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    Deutschland: Immerhin – im Bayerischen Landtag wurde heute, 27.4.2021, über Ivermectin als mögliches Therapeutikum beraten. Hier eine Pressemitteilung der CSU:
    [„Wirkstoff Ivermectin: CSU-Fraktion will Therapieforschung für COVID-19 ausweiten“](https://www.presseportal.de/pm/53955/4900691)

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