Kommentar

Rot-Grün sportpolitisch im Abseits

Niklaus Ramseyer ©

Niklaus Ramseyer /  Beim Hooligan-Konkordat stellt sich die SP vor eine kleine, gewalttätige Minderheit. Und die Grünen laufen hinterher – ins Abseits.

Mit dem neuen Hooligan-Konkordat, über das wir im Kanton Bern am kommenden Wochenende abstimmen, würden «alle Sportzuschauenden unter Generalverdacht gestellt». So warnt mich der Berner SP-Stadtrat Lukas Meier auf einem Abstimmungsprospekt. Und: Man wolle mir «das Bier zur Wurst verbieten». Im «Anzeiger für das Nordquartier», wo auch das Stade de Suisse steht, wirbt die grüne Lokalpolitikerin Natalie Imboden fast mit den gleichen Worten für ein Nein zum Konkordat: «Massive Einschränkungen all der friedlichen Fussballfans» drohten sonst. Diese müssten Kontrollen «auch im Intimbereich» über sich ergehen lassen. Die geplanten Bewilligungen für Sport-Grossveranstaltungen findet Imboden ebenso «unsinnig», wie das Kombi-Ticket. Gegen «vereinzelte Gewaltvorfälle im Umfeld von Sportveranstaltungen» empfehlen Imboden und Meier gleichermassen «Fanarbeit» und «Fanprojekte».
Wenn Hooligans im Restaurant wüten
Als aktiver Vertreter der «friedlichen Sportzuschauenden» (SCB- und YB-Fan) bin allerdings ich noch nie abgetastet worden – im Intimbereich schon gar nicht. Das hat mich auch schon leicht beunruhigt und zur Frage veranlasst: «Sehe ich denn schon so alt und ungefährlich aus?» Unter «Generalverdacht» habe ich mich als Zuschauer erst recht noch nie gefühlt – weder an einem SCB-, noch an einem YB-Match.
Wie gefährlich Gewaltfans (die mitunter gar nicht an Sport interessiert sind) werden können, habe ich hingegen schon mehrmals erlebt. Im Restaurant «Walter» im Stade de Suisse zum Beispiel: Da gingen schon vor dem Fussballspiel Hooligans mit der brutalen Gewalt ihrer ganzen antrainierten Kraft aufeinander los und schleuderten schwere Holzstühle quer durch den Raum in die Menschenmenge. Es gab Verletzte mit blutigen Köpfen – ob Beteiligte oder Unbeteiligte war nicht auszumachen. So sieht die Realität aus, welche die SP und die Grünen im Chor als «leider vereinzelte Gewaltvorgänge» beschönigen.
Fusstritte gegen wehrlose Opfer
Ich bin kein ängstlicher Mensch – und bei öffentlicher Gewalt etwa gegen Tiere oder Kinder bin ich auch schon «dazwischengegangen». Aber angesichts dieser hemmungslosen Brutalität im «Walter» wäre mir das viel zu gefährlich gewesen. Wir verliessen darum das Restaurant fluchtartig. Und mir wurde klar, warum die Stadt gegen die kleine Minderheit der ebenso rabiaten, wie feigen (sie verstecken sich in der Menge) Gewaltfans jeweils so viel Polizei für teures Steuergeld der Mehrheit bereitstellen muss.
PolizistInnen riskieren dabei einiges: Aktuell läuft in Biel ein Prozess gegen brutale SCB-Fans, die eine Polizistin spitalreif geschlagen und auf sie eingetreten hatten, als sie schon am Boden lag. Die Frau fürchtete um ihr Leben. Und sie ist auch jetzt, Jahre nach dem Überfall, noch gezeichnet.
Dass es solchen Hardcore-Fans oder «Ultras» oftmals gar nicht um Sport geht, zeigt folgender Vorfall: Rund um einen Hockeymatch kam es in Biel zu bösen Krawallen mit Sachschaden und Verletzten. Die einschreitende Polizei staunte nicht schlecht, als sie feststellte, dass die Täter zumeist aus Bern angereiste YB-Fans waren. Sie ertrugen wohl den Gewaltverzicht während der Fussball-Winterpause nicht, und suchten sich ein anderes Aktionsfeld zum Randalieren.
Fan-Bahnhof für 28 Millionen Franken
Um der Polizei die Arbeit gegen solche Gesellen zu erleichtern, haben wir in Bern für 28 Millionen Franken nur 300 Meter vom Stade de Suisse entfernt extra einen «Fan-Bahnhof» gebaut: SBB Bern-Wankdorf. Jeder vernünftige Sportbegeisterte würde liebend gern dort aussteigen, um sich das Spiel im nahen Stadion anzusehen. Nicht so die Basler Hooligans: Sie beharren stets stur auf einem Saubannerzug vom Berner Hauptbahnhof durch die ganze Stadt, was massive Absperrungen und Polizeiaufgebote bedingt – unter Kostenfolgen für die Steuerzahlenden. Darum braucht es das «Kombi-Ticket» dringend.
Ebenso die Bewilligungspflicht: Nur sie erlaubt es den betroffenen Städten, den veranstaltenden Vereinen Auflagen zu machen und sie an Regeln zu binden. An temporäre Alkoholverbote während «Risikospielen» im Stadion etwa. Denn bitte schön: Wer mit einem alkoholfreien Bier zu seiner Wurst nicht leben kann, der hat ein gravierendes Luxusproblem.
Feuerwehr statt «Fanarbeit»
Was «Fanarbeit» bringt, sehen wir an jedem Match, wenn der Stadionsprecher zu seiner Lachnummer ansetzt: «Pyros sind streng verboten!» Was von den Ultras im ganz offensichtlich rechtsfreien Fansektor regelmässig mit massivem Abfackeln stark rauchenden Feuerwerks quittiert wird. Warum da nicht stets sofort die Stadionfeuerwehr mit zwei Druckschläuchen den Brand grossflächig löscht – und dafür sorgt, dass im ganzen Gefahrenherd keine Zündschnur und kein Streichholz mehr trocken bleibt, ist für die gesundheitsschädigend eingenebelten «friedlichen Fussballfans» dahinter völlig unverständlich. Dass darob das «Rauchverbot» im Stadion absurd wirkt, sei nur nebenbei bemerkt.
Die «friedlichen Fussballfans» brauchen hingegen weder kostspielige «Fanarbeit» noch Betreuung oder «Projekte». Sie wollen nur guten Fussball oder rassiges Eishockey sehen. Die «Sprechchöre» und «Choreografien» der Fans stören niemanden. Das Konkordat verhindert dies auch nicht. Wo hingegen Gewalttäter oder Pyromanen meinen, sie könnten sich in der Masse versteckt austoben, sind Polizei und Feuerwehr gefragt. «Betreuung» und Projekte helfen da ganz offensichtlich nicht weiter. Wir bräuchten solcherlei eher für die Kindergärten, denen auch in Bern inzwischen das Geld fehlt.

Darum sagen die zu «99% friedlichen Fussballfans» (Imboden) am 9. Februar im Kanton Bern Ja zum Hooligan-Konkordat. Insgesamt dürfte das sicher 70% Ja-Stimmen geben. «Politik für alle statt für wenige!» So steht es in Meiers SP-Prospekt. Mit seinem Engagement für die wenigen Gewaltfans in seinem Kanton (die mitunter den Dreifinger-Faschogruss zelebrieren, während der Berner-Marsch abgespielt wird) dürfte er am Abend des Abstimmungs-Sonntags meilenweit im Abseits stehen – und die grüne Imboden ebenso.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

YB-Fan im Sommer, SCB-Anhänger im Winter (untrainiert, gewalt- und harmlos).

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11 Meinungen

  • am 5.02.2014 um 12:48 Uhr
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    Die SP hat jedoch in anderen Kantonen die Ergänzung des Hooligankonkordates unterstützt, so im bevölkerungsreichsten Kanton Zürich. Der Artikel reduziert etwas stark auf die Berner Optik.

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  • am 5.02.2014 um 13:05 Uhr
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    Hilft das auch bei SVP-Demos? Müssen die braunsten Schafe dann im Wallis bleiben?

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  • am 5.02.2014 um 15:33 Uhr
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    Was für ein peinlicher und polemischer Artikel. Unkenntnis und Pauschalisierungen beherrschen diesen Artikel. Fussballfans sind eine Minderheit aber auch eine der grössten Jugendbewegungen der Schweiz. Die Fans besitzen keine Lobby und werden durch vorgefertigte Meinungen der Massenmedien als Verbrecher und als ein riesen Problem der Gesellschaft dargestellt. Gerade die SP schreibt sich auf die Fahne, sich für die Kleinen und Minderheiten einzusetzen. Also ist es endlich an der Zeit das sich diese Partei auch für die Fans einsetzt. Übrigens wurde im Kanton Basel und Basel-Land das Konkordat abgelehnt, was von den Massenmedien mehrheitlich ignoriert wurde. In Basel haben die Fans ein gewisses Ansehen und es konnte eine sachliche Diskussion stattfinden. Das Konkordat ist unmenschlich und wird die Probleme nicht lösen.

    Gruss von einem braunem Schaf aus dem Wallis.

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  • am 5.02.2014 um 15:40 Uhr
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    Als ob die Argumente der Gegner des Konkordats bei SVP, BDP und FDP anders wäre. Man stellt sich nicht vor eine kleine, gewalttätige Minderheit. Sondern findet die Massnahmen nicht verhältnismässig, weil man nicht glaubt, dass die Massnahmen die gewünschte Wirkung erzielen aber gleichzeitig viele unbescholtene Leute negativ betroffen wären.

    Sie schreiben: «So sieht die Realität aus, welche die SP und die Grünen im Chor als «leider vereinzelte Gewaltvorgänge» beschönigen."
    Wenn man alle Zuschauer aller Spiele eines Jahres zusammenzählt und diese Zahl allen Personen, die an allen Gewaltvorgängen eines Jahres teilnehmen (und dabei Person, mehrfach zählt, welche an mehreren Vorgängen beteiligt war) gegenüberstellt, dann beschönigt man wahrscheinlich nicht, wenn man von „vereinzelt“ spricht.

    Und der Vorfall in Biel mit den YB-Fans, den sie erwähnen, würde ja eigentlich gegen das Konkordat sprechen: Dieser Vorfall hätte das Konkordat nicht verhindert.

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  • am 5.02.2014 um 16:06 Uhr
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    Bedenklich mit welchen Methoden Herr Ramseyer hier versucht Stimmung gegen die treusten der treuen YB-Fans zu machen, dies scheinbar aus persönlicher Aversion gegen eine bunte, laute und aktive Fankurve.
    Als erstes werden zwei negative Vorfälle – die sicher zu Verurteilen sind, keine Frage – als Normalzustand hingestellt. Der eine Vorfall ist 5 Jahre her, der andere soweit ich mich erinnern kann sogar noch länger. Das dies aber Ausnahmesituationen sind, lässt Herr Ramseyer wohlwissentlich weg. Genau so die angeblich jedes Mal stattfindenden Märsche der Basler. Auch dies ist schlicht falsch. Es gab genau zwei Fanmärsche der Basler Anhänger. Diese wurden vor allem ausgelöst durch unüberlegte Aussagen von Sicherheitsdirektor Reto Nause, der alle Gastfans indirekt als «Raubtiere» bezeichnete. Mit der angeblichen «Kombi-Ticket"-Lösung wird eine heute auf freiwilliger Basis gut funktionierende Anreise in den Extrazügen torpediert. Und Herr Ramseyer es mag sein dass sie noch nie kontrolliert worden sind. Sollte das verschärfte Konkordat angenommen werden (Seien Sie sich da nur nicht zu sicher…) dürfte das z.B. bei Spielen gegen Basel anders aussehen. Offensichtlich haben Sie Herr Ramseyer auch keine Ahnung was Fanarbeit bedeutet und was die Fanarbeit leistet. Das hat gar nichts mit Solidarität mit Gewalttätern zu tun, auch wenn Sie das behaupten. Die friedlichen und jungen Fans werden begleitet und bei ihren Aktivitäten unterstützt. Für die anderen ist die Polizei zuständig.

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  • am 5.02.2014 um 17:24 Uhr
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    Hätten wir in Zürich vor der Konkordats-Abstimmung nicht bereits ähnliche Wortmeldungen gehabt, wäre ich als Fussballfan, «Auswärtsfahrer» und somit vom Konkordat direkt betroffene Person schockiert ab solchen Schlussfolgerungen.

    Wir in Zürich haben nun also seit Ende 2013 das Konkordat. Was sind die Auswirkungen?

    – Das Testspiel, FC Zürich-FC-Biel, an einem winterlichen Freitag-Nachmittag am Stadtrand, musste abgesagt werden. Die Auflagen der Polizei waren so umfangreich, dass der FCZ nicht mehr in der Lage war, das Spiel durchzuführen. Man wollte das Spiel in Baden austragen. Ohne Zuschauer. Ging auch nicht; Die selben Auflagen, da das Konkordat auch im Aargau gilt. Obschon zum Spiel keine Zuschauer zugelassen wurden. Testspiel wurde abgesagt.

    Und was bleibt beim Alten?
    – Alles Andere.

    Wir Fans, die weder Pyro zünden noch sich prügeln oder Sachbeschädigungen begehen, sind die Leidtragenden dieses Konkordates. Fassen in den Schritt am Eingang, Wegweisung von der Tribüne, Verweigerung von Eintritt trotz gültigem Ticket und willkürliche Verhaftungen kennen wir zu Genüge. Auch ohne Konkordat. Wer verbotenes tut, ist froh ab dem Mehraufwand der Polizei durch das Konkordat. Die Polizei soll das tun, was sie tun muss; Sie hat mehr als genügend Personal beim Stadion, Geld für ihre dortigen Einsätze und Machtbefugnisse in und um das Stadion. Es gibt auch genügend rechtliche Mittel und Massnahmen gegenüber Straftätern. Man muss sie anwenden. Es braucht von nichts mehr.

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  • am 5.02.2014 um 20:07 Uhr
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    Gegen die «Minderheit» der friedlichen Sportfans hat niemand etwas. Die verschwindend kleine Minderheit der Gewaltfans kostet uns hingegen permanent Unsummen für unnötige Polizeiarbeit.
    Auch die «treusten der treuen YB-Fans» sind problemlos und friedlich. Sie brauchen keine «Begleitung".
    Gegen ihre «bunte, laute und aktive Fankurve» hat niemand etwas – das Konkordat schon gar nicht. Und ich sowieso nicht: Bei der danach in Stade de Suisse oftmals laut und freudig abgesungenen Hymne «Dumbia my Lord» gehörte ich zusammen mit zwei Kollegen sogar zur Urheberschaft. In die Choreo-Kasse habe ich auch schon gespendet – auch letzten Sonntag wieder (YB – Thun 2:1 knapp aber äs längt, bravo!). Kurzum: Ich weiss wovon ich schreibe. Aber ich unterscheide eben strickt zwischen Fussballfans und Sportbegeisterten einerseits – und primitiven Gewaltfans oder Ultras andererseits. Letztere wähnen sich im Stadion in einem rechtsfreien Raum. Gegen sie wendet sich das Konkordat – nur gegen sie. Die anderen, friedlichen MatchbesucherInnen profitieren davon. Niklaus Ramseyer

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  • am 5.02.2014 um 21:19 Uhr
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    Hey Nik! Du bist mit mir hundertprozentig deckungsgleich. Gut, dass es einer aus der 70er- und 80er-Journalistengarde zu sagen wagt. Matthias Lauterburg

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  • am 5.02.2014 um 21:41 Uhr
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    Herr Ramseyer, mit dem Konkordat werden eben nicht nur die kleine Minderheit an Problemfans getroffen sondern alle. Siehe St.Gallen. Dort wurde sämtlichen friedlichen Fans der Eintritt ins Stadion verweigert. Trotz gültigem Ticket in einem neutralen Sektor. Wenn ich auswärts fahre betrifft mich das Konkordat sogar sehr stark. Ich arbeite oft am Wochenende und kann deshalb oft den Extrazug nicht benützen sondern weiche auf Regelzüge aus. Das Konkordat verbietet mir dies aber, wenn ich das Spiel im Gästeblock verfolgen will. Und das Beispiel SG zeigt, dass ich so vermutlich gar nicht mehr an ein Spiel kann wenn ein Kombi-Ticket angesagt wird.
    Das Konkordat wird keinen einzigen Franken an Kosten einsparen. Ganz im Gegenteil. Beispiel Kombi-Ticket: Wenn ein solches für ein YB-Auswärtsspiel verfügt wird, braucht es nicht nur in Bern Kontrollen der Polizei um das Kombi-Ticket durchzusetzen, nein es bräuchte auch noch in Burgdorf, Herzogenbuchsee und Langenthal genügend Polizei, dort hält der YB-Extrazug nämlich immer. Wie soll man da Kosten einsparen? Die einzigen Massnahmen welche bis jetzt nachweislich zur Reduzierung der Kosten geführt hat, war der Dialog in den letzten Jahren zwischen Verein, Fans und der Polizei. Mit dem verschärften Konkordat wird dieser Weg torpediert. Es kann nicht sein dass der Staat einem Bürger vorschreibt wie und wann er von A nach B zu gelangen hat. Zumal jene die sich nicht an die Regeln halten wollen, ohne Probleme der Kontrolle entziehen können.

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  • am 5.02.2014 um 21:59 Uhr
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    Die hohen Kosten sind durch übertriebene Massnahmen seitens der Staatsgewalt zurückzuführen. Jedoch stehen diese auch ziemlich unter Druck durch die Panikmache der Medien. Es braucht nicht bei jedem Spiel hunderte von Robocop-Polizisten, welche ausserdem nicht sehr deeskalierend Wirken. Übrigen sind die Einsatzstunden der Polizei bei Sportanlässen im Kanton Bern rückläufig (http://www.bernerzeitung.ch/region/kanton-bern/PolizeiEinsaetze-sind-ruecklaeufig/story/23418283). Es gibt verglichen mit den Anzahl Leute welche ein Fussballspiel besuchen nicht mehr Gewalttaten als in anderen Teilen in unserer Gesellschaft.

    Ausserdem wendet sich das Konkordat eben nicht nur gegen die Gewalttäter! Auch friedliche Fans werden schikaniert und in Ihren Grundrechten verletzt. Es gibt schon einige Beispiele. Eines wurde hier auch erwähnt, das Testspiel Zürich – Biel. Auch YB Fans hatten schon ihre Probleme in St. Gallen (http://www.blick.ch/sport/fussball/superleague/yb-fans-ausgesperrt-id2628970.html). Das Konkordat ist Menschenfeindlich und verletzt einige Grundrechte und es betrifft jeden Sportfan ausser natürlich die Cüpli-Fraktion.

    Ich empfehle Ihnen Herr Ramseyer einen Film von der Ostkurve Bern. Er ist sehr empfehlenswert und gibt einen kleinen Einblick in die Welt der Ultras und Ostkurve (http://www.20min.ch/schweiz/bern/story/14537587).

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  • am 6.02.2014 um 23:55 Uhr
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    Super Nik, von A-Z ein gelungener Beitrag!
    Dein Nachbar

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