«Vor 75 Jahren haben die Allierten das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit» © EU

«Vor 75 Jahren haben die Allierten das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz befreit»

Tanzt von der Leyen nach US- oder polnischer Geige?

Christian Müller / 30. Jan 2020 - Dass das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau von Truppen der Roten Armee befreit wurde, darf einfach nicht mehr wahr sein.

Historische Ignoranz kann es nicht sein. Zu viel wurde in den Tagen vor dem 23. Januar 2020 über die Befreiung von Auschwitz-Birkenau vor 75 Jahren geschrieben. Aber Ursula von der Leyen schreibt in einer «Gemeinsamen Erklärung der Präsidentin Ursula von der Leyen sowie der Präsidenten Charles Michel und David Sassoli im Vorfeld des 75. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz-Birkenau» (siehe Bild oben) wörtlich: «Vor 75 Jahren haben die Allierten das Konzentrations- und Vernichtungslager befreit. Damit beendeten sie das schrecklichste Verbrechen in der europäischen Geschichte, die geplante Vernichtung der Juden in Europa. Sechs Millionen jüdische Kinder, Frauen und Männer wurden ermordet, und mit ihnen Millionen anderer unschuldiger Menschen, darunter Hunderttausende Roma, die sich aufgrund ihrer ethnischen Zugehörigkeit der Verfolgung ausgesetzt haben. Der Preis war unsagbar hoch, aber kaum ein Triumph über die Nazis könnte grösser und symbolträchtiger sein, als diesen 75. Jahrestag der Befreiung in Israel zu feiern.»

Aha: Der «Preis war unsagbar hoch», wer ihn aber bezahlt hat, diesen «unsagbar hohen Preis», wird verschwiegen – nein, wird bewusst falsch angegeben.

Es waren, mit Verlaub, nicht «die Allierten», die Auschwitz-Birkenau befreit haben, sondern die Soldaten der Roten Armee – und die Opfer, der «unsagbar hohe Preis», waren die Soldaten der Roten Armee. Churchill hatte Stalin noch im Januar 1945 ausdrücklich und schriftlich darum gebeten, im Kampf gegen die Hitler-Truppen nicht nachzulassen, weil seine eigenen Truppen zweifelten, gegen die Hitler-Truppen an der Westfront erfolgreich vorrücken zu können, wenn Hitler Truppen von der Ostfront an die Westfront hätte verlagern können.

Aber von der Leyen ist nicht allein. Der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier gestand an der Gedenkfeier am 23. Januar in Jerusalem zwar die deutsche Schuld am Holocaust uneingeschränkt ein, aber selbst an der Gedenkfeier zur Befreiung von Auschwitz-Birkenau brachte er es nicht fertig, die Soldaten der Roten Armee zu erwähnen, die es geschafft hatten.

Der US-amerikanische Vize-Präsident Mike Pence ging sogar noch weiter. Er erwähnte zwar «die Soldaten», die das Vernichtungslager befreiten – «when soldiers opened the gates» – , ohne aber zu erwähnen, welche Soldaten es waren. Später in seiner Rede aber waren es «die amerikanischen Soldaten» – «including more than 2 million American soldiers» – die im Kampf gegen die Hitler-Truppen gelitten haben. (Nach offiziellen Angaben verzeichneten die USA im Zweiten Weltkrieg 407'316 Tote, und zwar ausschliesslich Militärs, während die Sowjetunion geschätzt 27 Millionen Tote zu beklagen hatte, mehr als die Hälfte davon Zivilpersonen.)

Und wie berichtete die NZZ?

Auch die NZZ hat sich in diesem Zusammenhang einen wahrhaften Gag geleistet. Die langjährige bewährte Nahost-Korrespondentin Inga Rogg schrieb aus Jerusalem, wo sie jetzt als Nachfolgerin von Ulrich Schmid neue Korrespondentin ist, einen ausführlichen Bericht zum 5. «World Holocaust Forum». Dieser ihr Bericht stand am 24. Januar sogar auf der Frontseite der NZZ. Darin standen die folgenden Sätze: «Viel Raum finden in der russischen Darstellung dagegen die Vorwürfe an die Adresse Warschaus, mit den Nazis kollaboriert zu haben. Von dieser dunklen Seite seiner Geschichte will das offizielle Polen wiederum wenig wissen. Vor zwei Jahren versuchte Warschau Kollaborationsvorwürfe gar unter Strafe zu stellen.» Der Bericht von Inga Rogg war dann auch unter NZZ-online nachzulesen. Dort allerdings war diese Passage geändert: «Viel Raum finden in der russischen Darstellung dagegen Vorwürfe gegen zahlreiche Polen, mit den Nazis kollaboriert zu haben. Von der dunklen Seite seiner Geschichte, dass sich damals tatsächlich auch einige Polen an der Verfolgung von Juden beteiligten, will das offizielle Polen wiederum wenig wissen. Die Regierung in Warschau stellt Polen und seine Bevölkerung ausschliesslich als heldenhafte Widerstandskämpfer oder Opfer dar – die polnischen Täter sind ein Tabuthema. Vor zwei Jahren versuchte Warschau sogar, unbegründete Kollaborationsvorwürfe unter Strafe zu stellen.»

Zu dieser Änderung vermerkte die Redaktion: «Eine frühere Version dieses Textes enthielt eine Formulierung, die den Eindruck entstehen lassen konnte, dass Warschau mit den Nazis kollaboriert habe. Das ist falsch. Es gab aber auch Polen, die Juden an die deutschen Besatzer auslieferten – sei es aus Angst, Geldnot oder Antisemitismus.»

Schade, dass die NZZ-Redaktion nicht erwähnte, wer diese Umformulierung auf «einige Polen» verlangt hat. Hat vielleicht sogar «Warschau» reagiert?

Man merke:
Es darf nicht wahr sein, dass das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau von Soldaten der Roten Armee befreit wurde.

Die Historiker reiben sich die Augen.

– – – – – – – – – – – – – – – – – – – –

Siehe dazu auch

  • «In der Todesmaschinerie der Nationalsozialisten», der Augenzeugenbericht eines Geretteten (auf Infosperber).

  • «So schreibt das EU-Parlament die Geschichte Europas um» (auf Infosperber).

  • Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

    Zum Autor deutsch und englisch.

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    17 Meinungen

    Der Volksmund sagt, dass man/frau die Vergangenheit nicht ändern kann. Scheinbar doch; PolitikerInnen und HistorikerInnen tun es immer wieder!
    Hans Rudolf Knecht, am 30. Januar 2020 um 11:50 Uhr
    Natürlich waren es die Alliierten! Und die Sowjets waren einer der wichtigen Partner dieses Bündnisses. Herr Meier hebt hervor, dass die Akteure im Westen darauf angewiesen waren, dass Hitler einen Teil seiner Truppen im Osten einsetzen musste. Das Umgekehrte ist genau so wahr: Wenn die Nazis im Westen keine Kriegsfront gehabt hätten, wenn England einen Waffenstillstand unterzeichnet hätte, und die USA nicht in den Krieg eingetreten wären, dann hätten es die Sowjets viel schwerer gehabt, und vielleicht hätten sie den Krieg verloren.
    Daniel Heierli, am 30. Januar 2020 um 12:55 Uhr
    Der Geschichtsrevisionismus feiert im Westen Urstände, sei es die NATO Osterweiterung, die sowjetische Zuweisung der Krim an die Ukraine, die Geschichte Tibets als Teil Chinas, oder die Rolle der Sowjetunion im Kampf gegen die Nazis: was nicht gefällt wird umgeschrieben und verdreht. Und wenige merken überhaupt was passiert. Es ist erschreckend.
    Harald Buchmann, am 30. Januar 2020 um 12:55 Uhr
    Vielen Dank für diese Richtigstellung. Es wird ja auch hauptsächlich über die zweifellos mutige Landung in der Normandie berichtet. Ich denke immer mit Trauer an die vielen toten jungen Menschen der alliierten Truppen welche ihr Leben gegeben haben damit ich in Freiheit aufwachsen konnte. Leider wird jedoch selten bis nie über die schrecklichen Schlachten um Kursk, Stalingrad oder Moskau berichtet in welchen noch viel mehr junge russische Menschen ihr Leben auch für unsere Freiheit geopfert haben. Egal ob historisch gesehen jemals die einzig richtige Antwort gefunden werden kann, welche Schlacht die wichtigere oder wichtigste gewesen sei: Es ist mir unverständlich, dass der russische Anteil am Sieg über Hitler so oft totgeschwiegen und nicht gewürdigt wird.
    Claudia Eugster, am 30. Januar 2020 um 13:24 Uhr
    Auschwitz war ein unsägliches Verbrechen. Jeder Deutsche sollte sich dieser schrecklichen Taten schämen. Dass die Russen es waren, die diese armen Menschen unter schwersten Opfern von dieser Hölle befreit haben, das passt nicht in das Weltbild so mancher deutscher Politiker. Was der Iwan auch macht, es bleibt immer der böse Russe.
    Gerhard Hampel, am 30. Januar 2020 um 13:53 Uhr
    Da kann man ja gespannt darauf sein, wie die Formulierungen lauten werden, wer Berlin (02.05.1945) befreit hat.
    Klaus Haenisch, am 30. Januar 2020 um 14:40 Uhr
    Die ‚Verteidiger der Demokratie‘, die USA, brauchen einen Feind, um von den eigenen Scheusslichkeiten abzulenken. Um den angeblichen Feind anzuschwärzen ist jedes Mittel recht. Obwohl ich ihn für einen (gefährlichen) Hampelmann halte, hoffe ich trotzdem, dass Trump wiedergewählt wird, denn das wäre der beste Schritt, der Europa endlich vom Einfluss einer Nation befreien wird, der es nur um Geld und Macht geht. Aber das wiederum gefällt den Machtmenschen bei uns, denn sie wissen, dass die Zeit gegen sie wirkt. Deren Egomanie, in welcher Form auch immer, wird immer weniger von immer mehr Menschen toleriert, denn dieser Grössenwahn ist nicht imstande, Probleme zu lösen. Das Gegenteil trifft zu.
    Michel Mortier, am 30. Januar 2020 um 14:51 Uhr
    Nicht nur von der Leyen, alle (EU-Politiker, Konzerne, Banken) tanzen nach der US-Geige. Nur wenige Medien bringen die Wahrheit. Dank an Infosperber
    Paul Stolzer, am 30. Januar 2020 um 15:15 Uhr
    Unter Historikern eigentlich ein bekanntes Detail: Es gab nicht die Alliierten und die Sovjets, bzw. die Rote Armee sondern die Sovjetunion war Teil der «big three» der Alliierten (zB Jalta Konferenz mit Roosevelt, Churchill, Stalin). Zumindest bis zum Ende des 2. Weltkriegs.
    Wenn Auschwitz im Frankreich oder Italien gelegen wäre, wären es halt die beiden westlichen Allierten gewesen, welche befreit hätten.
    Alle der 3 haben grosse Opfer gegen Nazideutschland gebracht, wenn auch unterschiedlich viel zivile Opfer, da die USA kein Kriegsschauplatz waren. Viele unter den russischen Opfer waren auch Opfer von Stalins Säuberungswellen oder eine Folge davon. Aber dies passt halt schlecht ins Putinsche Narrativ.
    Und Russland war nicht nur Opfer, sondern auch Aggressor (Annektion der 3 baltischen Staaten und Teile Finnlands).
    Thomas Oberhänsli, am 30. Januar 2020 um 18:12 Uhr
    Danke für diese wichtige Richtungstellung! Obwohl Putins Russland heute sicher kein kommunistisches Land mehr ist, waren es Soldaten der kommunistischen Roten Armee, welche die Hauptlast der Antinazi-Koalition getragen haben! Diese historische Tatsache wird aus einfachem Antikommunismus verschwiegen. Es passt halt gar nicht in diese Zeit, wo wieder viel mehr Menschen nach revolutionären Lösungen suchen für die gewaltigen Probleme, die der chaotische Kapitalismus unserer Erde beschert.
    Paul Jud, am 30. Januar 2020 um 19:20 Uhr
    Natürlich war die russische Armee Teil der Alliierten. Nur wird/wurde dieses wichtige Detail in den Köpfen der Menschen während der letzten 70 Jahre bzw des Kalten Krieges un/bewusst in eine Richtung manipuliert, dass nur England/USA zu den Alliierten gehört. Problemlos möglich, da Russland der Feind war und die anderen „Verbündeten“ jeweils als Alliierte bezeichnet werden. So wie auch in den letzten geführten Angriffskriegen des Westens. Die Medien nehmen dies auf und aus den Köpfen verschwindet der Zusammenhang. Alliiert=USA=Befreier=Gut. Ein anderer Allierter kann in der Vorstellung gar nicht existieren.
    Dabei haben die Medien hier einen zentralen Bildungsauftrag: statt konsequent auf diesen Zusammenhang hinzuweisen, unterschlagen sie diesen.
    Damit halte ich es wie mit anderen Lügen auch: wenn ich weiss, dass eine Information für den Empfänger relevant sein könnte oder gar dessen Entscheidung massgeblich beeinflussen, und ich diese dann unterschlage/weglasse, ist dies eine klare und bewusste Lüge. Damit stosse ich leider bei den meisten Menschen auf Unverständnis. Medien, Politiker und globale Konzerne handeln leider oft nach genau diesem Muster und halten die Selbstlüge „ich habe nicht gelogen“ aufrecht und kommen damit sogar durch...
    Marc Mingard, am 31. Januar 2020 um 07:56 Uhr
    Auch der Spiegel beteiligte sich an der Geschichtsverfälschung. Angeblich ein peinlicher Fehler. Der letzte Satz in der Rechtfertigung vom Spiegel ist an Widerlichkeit und Zynismus kaum noch zu überbieten. Ganz offensichtlich freut man sich, dass die falsch Behauptung noch schön weiter verbreitet wird.

    https://de.sputniknews.com/panorama/20200126326378671-spiegel-unterlaeuft-peinlicher-fehler-zu-befreiung-von-auschwitz/

    Und die amerikanische Botschaft in Dänemark betreibt auch Geschichtsverfälschung:

    https://de.sputniknews.com/politik/20200129326389252-us-botschaft-schreibt-befreiung-von-auschwitz-der-us-armee-zu/

    Ich schreibe übrigens ganz bewusst von Geschichtsverfälschung. Denn es ist nicht das erste mal, dass behauptet wird, die USA habe Ausschwitz befreit. An solche «Zufälle» und «Missgeschicke» beim selben Thema immer und immer wieder glaube wer will.
    Stöckli Marc, am 31. Januar 2020 um 10:10 Uhr
    Irgendwie ist bei euch aber auch vergessen gegangen, dass 1945 die Sowjets und die westlichen Alliierten eben alles 'die Alliierten' waren! In anderen Worten, faktisch ist es nicht falsch, es ist nur sehr unelegant. Und es verschweigt, dass die Sowjets eine riesige Kriegslast getragen haben.

    Die Polen haben allerdings in den letzten Jahren ziemlich viel üble Geschichtsklitterung betrieben.
    Marianne Mäder, am 31. Januar 2020 um 11:27 Uhr
    Natürlich ist es faktisch falsch. Es steht ja nicht «die Alliierten» sondern «die USA». Und die Alliierten sind wohl eher als heterogener- denn als homogener Haufen zu verstehen.

    Hier übrigens ein weiteres Beispiel von Geschichtsverfälschung im Sinne des westlichen Narrativ. Sehr lesenswert:

    https://multipolar-magazin.de/artikel/maidan-historiker-auf-linie
    Stöckli Marc, am 01. Februar 2020 um 13:06 Uhr
    Vielen Dank an Müller, insbesondere aber auch an die Herren Mingard und Stöckli! Hervorheben möchte ich diese weisen Zeilen Mingards:

    »... wenn ich weiss, dass eine Information für den Empfänger relevant sein könnte oder gar dessen Entscheidung massgeblich beeinflussen, und ich diese dann unterschlage/weglasse, ist dies eine klare und bewusste Lüge."

    Genau hierum geht es hier! Es geht nicht um die Vergangenheit, sondern darum, welche Gedanken und Gefühle sich in den Köpfen der heutigen und künftigen Generationen vorfinden. Der Kampf um letzteres bewegt die Politiker, Journalisten (und viele mehr) dazu, es immer unverschämter/gehäufter mit den Präzisierungen in stets genau eine bestimmte Richtung nicht so allzu genau zu nehmen. Wer denkt denn beim Begriff «Alliierten» noch vornehmlich an die UdSSR - und nicht zielgenau an die USA, GB? Wer aber diesem bereits stattgefundenen Revisionismus gewahr ist und trotzdem das Wort «Alliierte» verwendet, bewegt sich hin zur Manipulation/Lüge (oder ist solcher bereits zuvor selbst erlegen).

    Und wer solches Tun bagatellisiert (u.a. Heierli, Mäder ("unelegant")), arbeitet der Manipulation resp. den Geschichtsrevisionisten ("wunderschön") in die Hände.

    Welch «gute» Arbeit diesbezüglich bereits erbracht wurde, wird daran ersichtlich, dass sogar bei gebildeten Leuten (Spiegel) die falsche ("gedrehte") Darstellung nicht sogleich alle Alarmglocken läuten lässt.
    Stephan Kühne, am 01. Februar 2020 um 17:08 Uhr
    Als ich das las, dass die Frau von der Leyen gesagt hat, das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau sei von den Allierten befreit worden, dachte ich, die hat wohl nicht alle Tassen im Schrank. Es war die Rote Armee, die das KZ befreit hat. „Das amerikanische Verteidigungsministerium verweigerte die Bombardierung der Tötungsanlagen.“ (NZZ 25.1.20) Auch die Briten lehnten das ab. „Und es gibt bis heute keine wirklich schlüssige Antwort auf die Frage, weshalb eine Intervention zugunsten der Juden ausblieb.“ („Der Mord an den Juden war ein offenes Geheimnis“ NZZ 25.1.20)
    Ruth Obrist, am 01. Februar 2020 um 19:15 Uhr
    @Mäder
    Sie hatte recht, es ist faktisch nicht falsch. Es stand Alliierten und nicht USA. Mein Fehler.
    Stöckli Marc, am 03. Februar 2020 um 09:03 Uhr

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