Die Uranmunition durchdringt auch die stärkste Panzer-Stahlplatte © gk
TODESSTAUB – MADE IN USA © ProMedia

Uranmunition: Der verschwiegene Millionen-Mord muss ans Licht!

Christian Müller / 09. Mär 2019 - Alle wissen, dass es Atombomben gibt. Aber wissen auch alle, dass die NATO seit vielen Jahren radioaktive Munition einsetzt?

Das Buch müsste eine Sensation werden. Wenn …

Es geht um einen doppelten Skandal:

  • Die in den Jugoslawien-Kriegen in den 1990er Jahren, im Irak, in Afghanistan und auch wieder in Syrien durch die USA und Grossbritannien eingesetzte Uranmunition hat eine tödliche Langzeitwirkung. Es können in deren Folge in den nächsten Jahren noch Hunderttausende von Menschen daran sterben.

  • Die westlichen Medien wollen davon nichts wissen. Ein Wissenschaftsjournalist der deutschen Tageszeitung DIE ZEIT, Gero von Randow, hat massgebend mitgeholfen, diese «abenteuerlichsten Vermutungen» der deutschen Presse zum Verstummen zu bringen – im Auftrag oder zumindest auf Wunsch des damaligen Chefredaktors Theo Sommer und/oder des (noch heute herrschenden) ZEIT-Herausgebers und NATO-Verehrers Josef Joffe, wie jetzt nachvollziehbar kombiniert werden kann. Siehe hier und hier. Zu Josef Joffe siehe auch hier und hier.

Nur, es ist zu befürchten, dass auch jetzt die Medien dazu schweigen werden. Zu erwarten ist nämlich, dass Tausende die NATO wegen Kriegsverbrechen einklagen und für die Opfer und deren Hinterbliebene finanzielle Entschädigungen verlangen werden. Und welches NATO-Land könnte sich darüber freuen?

Was ist Uranmunition?

Bei der Produktion der Brennstäbe für die Atomkraftwerke und auch bei der Produktion von Atombomben entsteht, gewissermassen als Abfall, abgereichertes Uran – Depleted Uranium, in der gebräuchlichen Abkürzung deshalb DU. Das kann industriell für nichts gebraucht werden, ausser für militärische Zwecke. DU ist nämlich unheimlich schwer – sein spezifisches Gewicht ist mehr als doppelt so hoch wie das von Stahl – und kann dadurch, in geeignete Munition eingebaut, auch locker die Stahlpanzerung eines schweren Tanks durchschlagen.

Die Uranmunition genannten Geschosse werden vor allem von den US-Kampfjets Fairchild A-10 Thunderbolt gegen Panzer eingesetzt. Dass diese Munition radioaktiv strahlend und hochgiftig ist, wird dabei stillschweigend hingenommen. Seit dem Golfkrieg 1991 setzt die US-Armee – unter offensichtlicher Duldung der NATO-Verbündeten, also auch Deutschlands – urangehärtete Munition, Bomben und Granaten ein. Im Kosovo ebenso wie in Bosnien und Serbien, in Kuwait, Afghanistan, im Libanon, in Somalia, im Irak und in Syrien.

Ein unermüdlicher Journalist hat recherchiert

Es ist dem deutschen Filmemacher und Journalisten Frieder Wagner zu verdanken, dass das Thema jetzt doch endlich wieder auf den Tisch kommt. Er hat seine Recherchen und Reiseberichte in die kriegsgeschädigten Gebiete in ein Buch gebracht, das eben im proMedia-Verlag erschienen ist: «Todesstaub – made in USA».

Wir haben das Buch gelesen. Zwei Passagen daraus:

«Wenn Urangeschosse ihr Ziel treffen, verbrennt das verwendete abgereicherte Uran zu winzigsten Partikeln. Dieser ‹Todesstaub› kann eingeatmet in alle Organe gelangen, weil er 100 Mal kleiner ist als rote Blutkörperchen und so auch die Mutter-Kind-Schranke überwindet. Die Uranteilchen verseuchen im Irak und überall dort, wo diese Waffen bisher eingesetzt wurden, zudem den Boden, die Luft und das Wasser. Sie verursachen Krebs. Viele Generationen werden über Jahrhunderte geschädigt, weil sich ihr genetischer Code verändert.»

«Eine Studie der britischen Atomenergiebehörde aus dem Jahr 1992 besagt, dass beim Einsatz von 40 Tonnen dieser Munition in bewohnten Gebieten bis zu 500'000 Todesopfer durch radioaktive Verseuchung zu erwarten sind. Im Krieg 1991 (Zweiter Golfkrieg. Red.) wurden allein 320 Tonnen dieser Munition eingesetzt. Wie furchtbar mögen also die Folgen der Uranwaffen in Bosnien (1995), in Jugoslawien (1999), Afghanistan (2001) und im zweiten Irak-Krieg (2003) sein, wo insgesamt circa 2200 Tonnen eingesetzt wurden? Es gibt alarmierende Hinweise, dass vor allem in Afghanistan, von 2001 bis heute, und im israelischen Krieg gegen den Libanon 2006 auch mit höher angereicherten Sprengsätzen experimentiert wurde – mit der Zivilbevölkerung als Versuchskaninchen.»

Der Verlag sagt dazu: «Der Dokumentarfilmer und Autor Frieder Wagner hat in den Kinderkrankenhäusern des Irak Bilder des Schreckens gesehen und aufgenommen. In seinen Filmen ‹Deadly Dust – Todesstaub› (2007) und ‹Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra› (2003) berichtet er über die Vertuschungsstrategie der Militärs, der Industrie und von Regierungen, aber auch jener der Medien und der Politik. Seine jahrelange Beschäftigung mit dem Thema führte ihn zu den verseuchten Kriegsschauplätzen, wo er gemeinsam mit dem deutschen Arzt Siegwart-Horst Günther (1925–2015) wichtige Fakten zutage förderte, die nun erstmals in Buchform erscheinen.»

Zum Autor Frieder Wagner

Frieder Wagner, geboren 1942, ist deutscher Journalist und Filmemacher. Für seine Fernseharbeiten wurde er mit dem Adolf-Grimme-Preis ausgezeichnet. Seit 1982 stellt er in Personalunion als Autor, Kameramann und Regisseur eigene Fernseh-Dokumentationen für ARD und ZDF her. Seine für die WDR-Reihe ‹Die Story› gedrehte Dokumentation ‹Der Arzt und die verstrahlten Kinder von Basra› über die Folgen des Einsatzes der Uranmunition erhielt 2004 den Europäischen Fernsehpreis. Zu seinem Film «Deadly Dust/Todesstaub; Uranmunition und die Folgen» hier anklicken.

Die Deutsche Zeitung Die Welt hat im Februar 2018 einen ausführlichen Artikel zum Thema Uranmunition publiziert. Darin findet sich gleich am Anfang ein eindrückliches Video, hier anklicken.

Zum Buch: Frieder Wagner: Todesstaub – made in USA, Uranmunition verseucht die Welt. 232 Seiten, mit eingelegter Film-DVD «Deadly Dust – Todesstaub»

Weitere Publikationen zum Thema Uranmunition

Zu den Opfern des Einsatzes von Uranmunition gehören, wie im Text erwähnt, auch Tausende von Menschen im ehemaligen Jugoslawien. Es ist deshalb nicht verwunderlich, dass dort das Interesse an diesem Thema deutlich höher ist. In Serbien etwa beschäftigen sich mittlerweile nicht nur Journalisten, sondern insbesondere auch Ärzte, Wissenschaftler und auch Juristen mit den Spätfolgen der von der NATO durchgeführten Bombardierungen mit Uranmunition. Infosperber ist daran, sich die dortigen Forschungsergebnisse zu beschaffen und diese seinen Leserinnen und Lesern in einigen Tagen ebenfalls zugänglich zu machen.

  • Siehe dazu auch: Bomben und Granaten aus abgereichertem Uran, auf Infosperber, hier anklicken.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Zum Autor. Es gibt keine Interessenkollisionen.

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14 Meinungen

Schrecklich - wann endlich hört dieser Wahnsinn auf? Es braucht Frieden überall, damit die Felder fruchtbar sein können. Die Kriegsherren müssten allüberall aufräumen und die Kosten tragen. Wir können selber sehr viel dazu beitragen, mit dem Vermeiden von Unnötigem, kein Konsum von Waren, welche in irgendeiner Form irgendwo das Gemeinwohl schädigen. Keine KKWs mehr! Keine Waffenproduktion und schon gar keine Exporte mehr! Keine blinde Unterstützung einer Wirtschaft - sondern jedes Unternehmen, muss seinen Beitrag zum Gemeinwohl transparent aufzeigen in einer Gemeinwohl-Bilanz. Wer das Gemeinwohl schädigt, muss damit aufhören oder saftige Steuern zahlen! Mit Staaten, welche sich weigern ihre Unternehmen zu kontrollieren darf nicht mehr gehandelt werden. Jeder Staat sollte bis zu einem grossen Teil (80%) souverän sein, was die Ernährung und die Energie betrifft.

Schön wärs.... ich höre schon die Kommentare... :_)
Luzia Osterwalder, am 09. März 2019 um 13:36 Uhr
Zur Erinnerung: Im Bosnienkrieg wurde Anfangs September 1995 die damals von der Armee der Republika Srpska besetzte Kleinstadt Hadžići südlich von Sarajevo von NATO-Luftstreitkräften massiv mit Uranmunition bombardiert und die Einwohnerschaft dabei radioaktiv kontaminiert. Hunderte Einwohner der Stadt starben in der Folge infolge radioaktivitätsbedingter Krebserkrankung oder Leukämie. Die Kriegsführung der NATO darf in diesem Fall ohne grosse Übertreibung als unterschwelligen Nuklearkrieg mit «schmutzigen Atombomben» und – da ohne Rücksicht auf die Zivilbevölkerung geführt – mit Fug und Recht als Kriegsverbrechen bezeichnet werden. Eine eigentlich klar völkerrechtswidrige Untat der NATO-Streitkräfte in Bosnien, für welche die dafür Verantwortlichen bis zum heutigen Tag niemals zur Rechenschaft gezogen wurden.
René Edward Knupfer-Müller, am 09. März 2019 um 13:55 Uhr
Dem Autor zufolge wurden zehntausende von Tonnen DU in nicht- westlichen (psst, nicht weitersagen : eigentlich rassistisch, nicht?) oder sonstwie unbotmässigen Ländern mit zu toppelnden Regierungen (wie Jugoslawien u.a.) erfolgreich entsorgt. 2 Fliegen auf einen Schlag also. Ja, aber Saddam, Milosevic, die Taliban, Khadafi, Assad waren sehr böse, töten das eigene Volk, mit Fassbomben....Und Putin und Erdogan hätten dasselbe getan etc. Dies ist in etwa unsere tägliche Kost in den inzwischen vollkommen gleichgeschaltenen neoliberal-humanitärbellizistischen Medien, dh. praktisch der gesamten heutigen Westpresse in bezug auf Auslandinformation. Penibel. Dem Autor und InfoSperber sei Dank d'avoir lançé un pavé dans la marre ! Man kann nur hoffen, dass das Buch einen gewissen Referenzstatus erlangt und der Sachverhalt wissenschaftlich weiter verfolgt werden wird.
Bernard Pfister, am 09. März 2019 um 14:42 Uhr
Als ich diesen Artikel überflog, konnte ich nicht anders, als alle Arbeit liegen zu lassen und den dort erwähnten Dokumentarfilm «Deadly Dust» von Frieder Wagner anzuschauen. Nun sitz ich da, an Arbeit ist erst recht nicht mehr zu denken;, ich zittere vor Zorn.
Die regierenden wie die ausführenden Verantwortlichen der NATO und ihrer Mitgliedsstaaten zu Zeiten der Kriege im mittleren Osten und auf dem Balkan gehören vor ein Gericht über Verbrechen gegen die Menschheit, und mit ihnen die heute Regierenden, welche die Verantwortung ihrer Länder für den Einsatz dieser Massenvernichtungswaffen oder deren Ursache für die verheerenden Langzeitfolgen für Bevölkerung weiterhin leugnen.

Billo Heinzpeter Studer, am 09. März 2019 um 19:08 Uhr
Die Verwendung von abgereichertem Uran in Munition ist ein weiterer Beweis dafür, dass es sich bei den dafür Verantwortlichen um Psychopathen handelt, denen auch völlig egal ist, dass die eigenen Soldaten mit der Handhabung von Munition und Waffen ebenfalls geschädigt wurden und werden. Die britischen Frauen haben das ziemlich früh begriffen und veranlasst, dass das Sperma ihrer Männer vor dem Einsatz im Irak eingefroren wurde. Das irakische Volk hatte diese Wahl nicht.
Elisabeth Heer, am 09. März 2019 um 21:12 Uhr
Ja, und es könnte sein - habe leider keine Beweise - dass diese Munition bei uns in der Schweiz, genau im Ochsenboden Testgelände der Waffenfabrik «Rhein Metall», hinten im Tal bei Studen SZ, Gemeinde Unteriberg SZ, jahrelang getested wurde … So munklet man wenigsten vor Ort.
bernhard sartorius, am 10. März 2019 um 01:26 Uhr
Corrigendum: Es wurden in besagten Ländern nicht «zehntausende von Tonnen», sondern gemäss Artilkel, ingesamt ca. 2500 Tonnen DU-Munition militärisch entsorgt. Sorry für obigen Fehler. Unklar ist dabei nur welche Zeitspannen bis heute miterfasst sind,
Bernard Pfister, am 10. März 2019 um 12:55 Uhr
Dass die westlich NATO Allianz, weiss Gott nicht zimperlich ist und weit davon entfernt ein Friedensbündnis zu sein, ist kein Geheimnis. Man ist betroffen, ärgert sich, fühlt sich jedoch machtlos. Die Schweiz foutiert sich um die angebliche Neutralität und macht beim NATO PfP mit.
Wir sind jedoch nicht so machtlos, denn es formiert sich eine neue Bewegung, die Friedenskraft.ch welche dem entgegenwirken will und zwar vernetzt. Liebe Infosperber zusammen sind wir stark!
Patrick Jetzer
Koordinator Friedenskraft ZH-Ost
Patrick Jetzer, am 11. März 2019 um 07:55 Uhr
bernhard sartorius- ja dann messen Sie vor Ort die Strahlung.Uran ist ein alfa Strahler.
Albrecht Marco, am 11. März 2019 um 12:18 Uhr
Luzia Osterwalder- Gene und Chromosene vertragen dieses Teufelszeug auch nicht. Meine La Frau pflegt ein so wirklich armes Kind aus der besagten Region.Die Geschwister beide vermalidrat was unbeschreiblich ist.
Albrecht Marco, am 11. März 2019 um 12:23 Uhr
Zu den radiotoxischen und chemotoxischen Folgen dieser Uranmunition verweise ich
auf nachfolgende Quellen.

Uranwaffenkonferenz vom 16.-19.10.03 in Hamburg

http://www.uranwaffenkonferenz.de/

Das Dossier Nr. 56 von Wissenschaft&Frieden zum Thema

Kriegführung mit Urangeschossen:

https://wissenschaft-und-frieden.de/seite.php?dossierID=060

Interview mit Frieder Wagner:

https://www.youtube.com/watch?v=nZMlON5A75E

Inernationale Koalition zur Ächtung von Uranwaffen

http://www.uranmunition.org/

Es gibt weitere umfassende Studien die belegen welche langfristigen Folgen
Uran 238 mit einer physikalischen Halbwertzeit haben werden !
Gert Siepak, am 11. März 2019 um 12:42 Uhr
Ich habe vor kanger Zeit schon ein Interview mit Frieder Wagner zu diesem Thema gemacht. Hier kann man den Film auf Weltnetz.tv ansehen.
https://weltnetz.tv/video/1003-deadly-dust-todesstaub
Mark Brill, am 12. März 2019 um 14:01 Uhr
Welcher Mensch will da noch in der NATO mittun?!
Um das menschenverachtende Bild der Angriffskriege führenden „westlichen Wertegemeinschaft“ zu ergänzen, möchte ich noch die Thorium 232 enthaltenden MILAN-Panzerraketen erwähnen (ähnlich DU, Alphastrahler, Halbwertszeit Milliarden von Jahren!) und folgenden Link empfehlen:
https://www.uranmunition.org/deutsche-waffenexporte-fuehren-zur-weiteren-radioaktiven-verseuchung-im-irak-milan-panzerabwehrraketen/?fbclid=IwAR1Y9htT5dTCzrzCh0kHI3d73QJiBsFiOO4eoaq1d-q_X6CS9Bdpd8WE5Vc
Dr. med. Paul Steinmann, am 15. März 2019 um 12:39 Uhr
Es ist einfach «schludrig», wenn im Zusammenhang mit dieser DU-Munition der Begriff «schmutzige Atombomben» verwendet wird! (@ R.E. Knupfer-Müller). Das sind zwei verschiedene (schreckliche!) Waffen: Beim Einsatz von DU geht es um panzerbrechende Munition ("Pfeilmunition"; Hochgeschwindigkeitsmunition), die nicht nur von Kampfflugzeugen, sondern auch von Panzern verschossen wird. «Schmutzige Atombomben» sind Flugzeug-Sprengbomben (abgeworfen wie jene von 1945 über Japan ...), die eine relativ geringe Sprengwirkung haben, aber bewusst sehr viel radioaktives Material aufwirbeln und verteilen und damit eine verheerende Langzeitwirkung haben. Noch ein Blick auf die HERKUNFT(!) von DU: Es entsteht bei der Anreicherung von Uran. Dieses wird in Leichtwasserreaktoren verwendet. Und solche laufen AUCH(!) in der Schweiz. Es ist also etwas billig, mit Fingern auf die NATO zu zeigen und dabei zu ignorieren, dass die Schweiz eine Mitschuld an der Existenz von DU trägt!
Dieter Kuhn, am 25. März 2019 um 14:55 Uhr

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