Alexis Tsipras an einer Wahlveranstaltung in Athen © Lorenzo Gaudenzi/Flickr/CC

Sieg Tsipras könnte eine erwünschte Umkehr bringen

Urs P. Gasche / 25. Jan 2015 - Die Griechen mussten und müssen unten durch, um europäische Grossbanken zu retten. Das Land braucht einen Schuldenschnitt.

Ein Schuldenschnitt sei «überfällig», erklärte Marc Chesney, Professor für «Quantitative Finance» an der Universität Zürich in einem Interview mit Infosperber.

Die Europäische Zentralbank EZB und der Weltwährungsfonds IMF hätten Griechenland eine strikte Austeritätspolitik verordnet, damit Griechenland hohe Kredite europäischer Grossbanken voll verzinsen und zurückzahlen kann. Es sei darum gegangen, diese Banken zu schützen.

Grossbanken konnten die grössten Risiken auf Steuerzahlende abwälzen

Niemand habe Grossbanken gezwungen, Griechenland Kredite zu geben und damit zu verdienen. Die damit eingegangenen Risiken – falls Griechenland nicht mehr alles zurückzahlen kann – hätten diese Banken selber tragen müssen. «Es war niemand verpflichtet, Griechenland Milliarden-Kredite zu geben», erklärte Professor Chesney. Die Grossbanken «waren in der Lage, die Situation in Griechenland einzuschätzen».

Unterdessen haben Grossbanken die Zeit der Hilfspakete genutzt, um den grössten Teil ihrer Risiken der Öffentlichkeit zu überwälzen. Sie konnten die toxischen griechischen Staats- und Bankanleihen grösstenteils der Europäischen Zentralbank und dem IWF zuschieben. «Jetzt haften die Steuerzahler der reicheren EU-Länder für die meisten griechischen Wertpapiere, so dass einzelne dieser Länder weitere Finanzprobleme bekommen könnten

Zu den Wahlen in Griechenland meint Chesney: «Ein Wahlsieg der Syriza könnte eine erwünschte Umkehr der aktuellen neoliberalen Politik bringen.» Ein Schuldenschnitt – nicht nur in Griechenland – sei «überfällig».

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Lesen Sie das ganze Interview hier.

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22 Meinungen

Gratuliere; der Schuldenschnitt ist das einzig Richtige! Wann endlich bekennen sich diese Plutokraten zum Grundprinzip der Volkswirtschaftslehre: Wenn sich die Armen selber helfen können, es ihnen gut geht, dann geht es den Reichen noch besser!
Willi Herrmann, am 25. Januar 2015 um 12:03 Uhr
Die Europäische Währungsunion braucht gar eine Währungsreform! Praktisch alle Staaten der Europäischen Union brauchen einen Schuldenschnitt.
Beda Düggelin, am 25. Januar 2015 um 12:26 Uhr
Urs P. Gasche hat - aus meiner Sicht - schon recht. Ein Schuldenschnitt ist derzeit das einzig Mögliche, um Griechenland wieder auf die Beine zu helfen. Doch mit einem Schuldenschnitt ist es nicht getan. Das gesamte Wirtschafts- und Finanzsystem muss umgebaut werden. Nicht nur in Griechenland. Es darf doch nicht sein, dass die multinationalen Grossunternehmen, dazu gehören auch die Finanzinstitute, ihre Anleihen dem Staaten überwälzen können, sobald sie faul (toxisch) werden. Neoliberalismus pur. Das kann nur in einem geschwächten Staat, einem Sozialabbau und letztendlich Unruhen enden. In Griechenland, aber auch in Spanien und Portugal ist man an der Schwelle eines Volksaufstandes. Eigentlich längst überfällig, wenn man sich vor Augen hält, dass 1% der Bevölkerung soviel Vermögen besitzt wie die restlichen 99%. Erheben sich die Völker, dann greifen die Mächtigen zum erprobten Mittel der Repression. In Griechenland könnte das heissen: Militärputsch. In rechten Kreisen scheint man bereits mit solchen Gedanken zu spielen. Denn: In deren Augen dürfte ein klarer Sieg der linken Syriza bereits die Kriterien eines Aufstandes erfüllen. Die Superreichen, wie die Reeder zum Beispiel, müssten plötzlich mithelfen, den Staat zu sanieren. Unglaublich: Die Reeder brauchen nach der derzeitigen griechischen Verfassung keine Steuern zu bezahlen. Tsipras möchte aber genau das ändern.
Peter Beutler, am 25. Januar 2015 um 13:19 Uhr
Na also, nur nicht die Hoffnung verlieren jetzt: Das war die Politik durch die EZB oder IMF, wegen den Grossen Fischen im Becken der Wirtschaft. Aber anstelle diese dann weiter schwimmen zu lassen, fällt diesen zum Benefiz des Gesetzes gar noch das Dienstleistungsgebiet der kleineren Fische hinzu. Dass damit wieder (auch anständige) Arbeitsplätze vernichtet werden, dient ohne Frage… dem Zweck!
Hansjörg Bracher, am 25. Januar 2015 um 13:34 Uhr
Zum Ersten: Gratulation an die Griechen und die besten Wünsche für das VOLK!
Hoffentlich machen die Spanier es ihnen bald nach!
ZumZweiten: Die gesamte Entwicklung in Europa zeigt meiner Ansicht nach, das die EU, so wie sie auf den Weg gebracht wurde, eine Fehlgeburt war.
Zum Dritten: Die Politiker sollten nie Entscheidungen über die Köpfe der Menschen hinweg treffen.
Zum Vierten: Die EU ist nicht für die Bevölkerung der Länder, die ihr angehören, sondern gegen sie gerichtet (wirtschaftlich und politisch) und das Ergebnis ist dan halt eine Polarisierung der Menschen in Rechts oder Links. Oder wie hier in Großdeutschland - Pegida und Anti-Pegida...
Elisabeth Tymoshenko, am 26. Januar 2015 um 18:43 Uhr
@Oliver Bregy: Stimmt, korrigiere mich: Mißgeburt.
Elisabeth Tymoshenko, am 26. Januar 2015 um 19:08 Uhr
Die Verzweiflungstaten von Super-Mario Draghi (richtig Mario Tragi) sind wirklich tragisch!
Beda Düggelin, am 29. Januar 2015 um 11:13 Uhr
320 Milliarden Euro Schulden, eine Zahl mit Zehn Nullen … !

Kann mir jemanden sagen wofür das viele Geld „verbraucht“ wurde und warum ist nichts „reelles“ davon geblieben ?
Haben alle nur auf pump komfortabel gelebt ?

Wenn es so ist, warum sollten die „fleissige“ Länder dafür aufkommen ?
Frau Carmey Bruderer, am 07. Februar 2015 um 02:36 Uhr
Frau Bruderer, mit diesen Mia. EURO haben sie die (Gross-) Banken gerettet, die dem hoch verschuldeten Griechenland Kredite gegen faule Staatsanleihen mit hohen Renditen gewährt haben. Griechenland hatte mit Hilfe von hoch reputierten globalen Revisionsfirmen beim Eintritt in die Eurozone geschummelt und so eine Staatsrechnung ausgewiesen, welche die Maastricht-Vorgaben erfüllt hatte.
Zudem hatten zwei Clans mit ihrer Klientelwirtschaft seit dem Ende des Militärregimes in den 70er-Jahren Politik und Wirtschaft fest im Griff und sich unermesslich bereichert. So nutzen die reichen Reeder wohl die Infrastruktur und zahlen gemäss griechischer Verfassung keine Steuern. Und viele reiche Griechen haben ihr Vermögen ins Ausland verschoben, u. a. nach Gstaad, und zahlen dort Pauschalsteuern.
Die EZB mit Draghi handelt nach plutokratischen Werten. Nicht das Wohlergehen, die Selbstverantwortung und die Selbstbestimmung der Griechinnen und Griechen sind wichtig, sondern die Besitzstandwahrung der Reichen.
Willi Herrmann, am 07. Februar 2015 um 08:58 Uhr
@ Willi Herrman

Danke Herr Herrmann

Also demzufolge klingt klar hindurch : Die Griechen haben „betrogen“ um ans billige EU Geld zu kommen, stimmts ?

Nun wie würde vor Gericht so ein verhalten beurteilt werden ? Richtig, mit Strafe.
Ergo warum sollen nun die Geber Staaten erneut Geschenke nach Hellas senden ?

Eines war auffallend, in den 70 Jahre gab es in der Schweiz relativ viele Griechische Gastarbeiter. Danach verschwanden alle rasch wieder, gingen zurück nach Hause, dort warteten auf sie fette Renten und sonstige günstigere Verhältnisse.
Es lebten also alle mehr oder weniger auf Pump, nicht nur die Reeder.

Aber wie immer werden die „Nord-Gutmenschen“ wieder einknicken und auf kosten der übrigen Steuerzahler (erneut) alles zurechtbügeln.
Frau Carmey Bruderer, am 07. Februar 2015 um 13:08 Uhr
Nein, nein Frau Bruderer. Die beiden griechischen Familien-Clans haben ihre Landsleute gegängelt und die EU betrogen. Was macht die EU, auch die Schweiz? Sie retten die Banken. Haben all diese Banken aus ihren Fehlern gelernt? Nein! Das Nachsehen haben die Griechinnen und Griechen; die Mehrzahl leidet! Es ist nicht so wie Sie darlegen. Es gibt - wie bei uns und überall - rechtschaffene und andere Leute. Ich habe viele nette und aufrichtige Griechen kennen lernen dürfen. Sie leiden sehr, dass sie pauschal durch den Dreck gezogen werden, waren sie dereinst so stolz auf ihre griechische Kultur.
Die «Nord-Gutmenschen» sollten endlich erwachen und fordern, dass ihre Batzeli besser für Beschäftigungsprogramme, zum Beispiel Let's Go Solar!, Forschung, Entwicklung und Investitionen direkt vor Ort eingesetzt werden.
Übrigens: An vielen Orten in Griechenland haben sie sog. Selbsthilfe-Organisationen, Genossenschaften, gegründet, mit dem Ziel, miteinander und füreinander ihre Gemeinschaft zu pflegen.
Willi Herrmann, am 07. Februar 2015 um 14:18 Uhr
Tsipras hat bis jetzt positiv überrascht. Er hat uns verwöhnten, satten und selbstgefälligen Schmarotzer klar gemacht: Nicht das griechische Volk ist die Nehmergesellschaft und die Länder im Norden Europas sind die Geberstaaten. Auch in Griechenland gibt es eine winzige Gesellschaftsschicht von 1%, die 99% des Vermögens angehäuft hat. Die meisten von diesen zahlen keine Steuern, sondern horten es auf Banken. Nicht zu einem geringen Teil in unserem Land, auch in den wohlhabenden Ländern im Nordwesten Europas. Den einfach gestrickten Bürger_innen in den wohlhabenden Staaten wird über die Mainstreammedien vorgegaukelt, die Griech_innen seien faul. Doch plötzlich steht das Volk dort auf und sagt : Da machen wir nicht mehr mit. Es sieht so aus, dass man das in Spanien und Portugal nachzuahmen beginnt. Die Schuldenerpressung der EU-Troika scheint das letzte, nun misslungene, Gaunerstück der neoliberalen Zauberlinge unserer Wirtschafts- und Finanzelite zu sein. Nicht die Griechen, nein, die Schweizer, Deutschen, Britten, Beneluxler u.a.m. haben über ihre Verhältnisse gelebt, auf Kosten der armen Länder. Kommt dazu, dass auch in den wohlhabenden Ländern die Schere zwischen Arm und Reich immer grösser geworden ist. Die Ausbeutung der ärmeren Länder erlaubte es, das einfache Volk in den wohlhabenden durch viel zu niedrige Lebensmittel- und Energiepreise ruhig zu stellen. Das wird nun ein Ende haben: Das BSP wird von jetzt an in Staaten wie Deutschland oder der Schweiz zurückgehen.
Peter Beutler, am 07. Februar 2015 um 16:25 Uhr
Das, was eben in Griechenland geschieht, ist der Beginn einer, hoffen wir, friedlichen Revolution. Endlich, endlich steht ein Volk auf, dessen Kinder bereits zu einen nicht geringen Teil Hunger leiden, während bei uns die vollgefressenen Wohlstandszeitgenoss_innen mit dem Finger auf die Darbenden zeigen: Gebt uns unser Geld zurück. Geld, das sie durch ihre Einkäufe in den Supermärkten und dem viel zu billigen Benzin, den viel zu günstigen fahrbaren Untersätzen indirekt den Armen geklaut haben. Die Mär vom Dieb, der jammert, bestohlen worden zu sein.
Peter Beutler, am 07. Februar 2015 um 16:37 Uhr
Die Griechen sind ein ganz cleveres Volk, schnell in der Auffassung, geschickt in allem, gute Seefahrer und Sympathische Leute, ich mag die !
Ganz klar ist dass sie korrupten Regierungen „aufgesessen“ sind und aber „mitprofitiert“ haben !
Nun kommt die retour Kutsche und die trifft alle, Renten runter, Arbeit weg, Privilegien fort, Beamten flut runtergeschraubt, usw.
Für diese Interne Missgriffe sollten doch nicht die restliche EU Bürger aufkommen müssen, ist meine logische Schlussfolgerung.
… aber mit Logik kann man das was da in Europa abgeht (eigentlich) gar nicht mehr erklären !

Und die Banken ? Immer die Banken ! Das sind doch Geld-Schiebe-Institute, die mit der Ware Geld ihr Geschäft machen. Dort wo Geld benötigt wird schaufeln die das hin.
Wie viele faule Kredite habe auch „kleine Einzel Gaunerchen“ bei den Banken ergaunert ? Dies passiert doch täglich auch bei uns.
So machen es halt auch die grosse Gauner und die machen es etwas raffinierter. Letztes Beispiel bei uns: Urteil Swissair, alle unschuldig, der Staat muss hunderttausende von Fr. an Anwaltskosten den „Missetäter“ noch ausbezahlen !
Frau Carmey Bruderer, am 07. Februar 2015 um 16:53 Uhr
@ Peter Beutler

Hören sie auf mit brand-gefährliche Begriffe aus den 68iger wie „Revolution“ und dergleichen ...
Ein „Aufgehetzter Mob“ hat noch nie etwas gutes hervorgebracht, höchstens 1789 in Frankreich aber das war auch das letzte mal !
Danach gab es nur noch Kriege ohne Gewinner.

Die Griechen sind Klug, es liegt auch kein „verhungerter“ halbtot am Strassenrand. Auf den Inseln, und deren gibt es zuhauf, merken die fast nichts von der Krise. Sie sind autonom, mit Tourismus und Selbstversorgung kommen die gut durch.
Nur die Flut der entlassenen Beamten … die nagen etwas mehr am Hungertuch. Das schadet denen nur temporär … denn Tsipras stellt ja alle wieder ein ! … grins.
Frau Carmey Bruderer, am 07. Februar 2015 um 17:16 Uhr
Immer wieder diese „Nest-Pinkler“... !
Aus der warme Stube hinaus lässt sich gut über die Schweiz stänkern ! … smile
Frau Carmey Bruderer, am 07. Februar 2015 um 23:59 Uhr
Das Schlimmste ist die selbstgefällige Ignoranz der sattgegessenen Mitteleuropäer. Natürlich gibt es in Griechenland Hunger. Und zwar schon seit vier Jahren. Aber eben, Zeitgenoss_innen sondern ihr Bauchgefühl in den Internetforen, ein Steak kauend, ab. Das ist es, was einem das Blut in den Kopf treibt.
http://www.welt.de/politik/ausland/article114430742/Griechische-Schueler-werden-vor-Hunger-ohnmaechtig.html
Peter Beutler, am 08. Februar 2015 um 08:34 Uhr
Etwas vom Widerlichsten ist die Leugnung des Elends in den ärmeren Ländern des Südens. Und da gehören neuerdings auch die iberische Halbinsel und Griechland dazu. Punkto Griechenland: Eigentlich wäre die Schweizer Bevölkerung über diese Armut bestens informiert. Die Staatsmedien von SRF haben in der Zeit zahlreiche Sendungen über die Hungerprobleme und die medizinische Unterversorgung gebracht. Doch die Klientel der Wutbürger_innen, vorwiegend Bestandteil der bildungsfernen Schicht und materiell nicht auf Rosen gebettet, befriedigt ihr Informationsbedürfnis im Bierdunst an den Stammtischen oder, wenn der Bewegungsapparat nicht mehr mitmacht, in der Boulevardpresse, mitunter auch im Hausgang über die Frau Müller. Und so entsteht ein haarsträubend verqueres Bild über die Welt.
http://www.hilfsaktion-gegen-hunger-in-griechenland.de/
Peter Beutler, am 08. Februar 2015 um 10:11 Uhr
…. Und die gebildete Elite der Intellektuellen (die Unis besucht haben welche die «ignoranten» mitfinanziert haben !), sitzen nicht mehr stumpenrauchend, weintrinkend an ihren Schreibtische und schimpfen über die „ignoranten“ Eidgenoss-innen,… nein denkste, sie sind vor Ort und betreiben eine Gassenküche für die verhungernde Griechen ! … Jawohl

www.reden ist gut- etwas tun ist besser.ch
Frau Carmey Bruderer, am 08. Februar 2015 um 11:55 Uhr
Hitzkopf Beutler ist und bleibt gefährlich, er war bestimmt dabei bei den Globus und Opern Krawalle, damals. Da könnte ich sogar eine Wette eingehen.
Gut ist es draussen zu kalt für Demos !
Wer von sich mit Steine (bzw. böse Worte) wirft muss sich nicht wundern wenn welche zurückkommen !
Frau Carmey Bruderer, am 08. Februar 2015 um 12:07 Uhr
Eigentlich antworte ich auf solche Statesments nicht. Doch wird man mit solchen Horrorphantasien überschüttet, kommt man um eine Richtigstellung nicht umhin. Ich war nie an den Globuskrawallen, da ich damals in Bern studierte. Aber eine ganze Anzahl nachmaliger Stadträt_innen, Stadtpräsidenten und Kantonsrät_innen machten damals dort schon mit. Später übernahmen sie als SP-Mitglieder wichtige Posten in unserem Land, sogar Bundesräte als alt-68er gab es, mehrere Nationalratspräsidenten zudem. Unser Land ist deswegen nicht untergegangen. Auch heute amten zwei Nach-68er als Bundesrät_innen, als Städtpräsident_innen, als Stadträt_innen in den größten unserer Kommunen. Ich selber bin derzeit in einem Berner Oberländer Kurort im Gemeinderat als Sozialvorsteher tätig, saß während mehrerer Amts-Perioden in einem Kantonsparlament.. Wir brauchen uns von geifernden, frustrierten Quatsch-Onkeln und -Tanten, die nie Verantwortung in unserer Gesellschaft übernommen haben, nicht als Radaubrüder hinstellen zu lassen.
Peter Beutler, am 08. Februar 2015 um 12:38 Uhr
Ok, alles gut und recht, … nun kommt aus der Hausfrauen-Ecke den Satz:
„ … Wie man in den Wald hinein ruft, so kommt es zurück ! …“
Nicht vergessen !

A propos alt 68iger. BR Leuenberger ist Heute weit weg von „Links“ situiert, lebt komfortabel und ist zu den raub-kapitalsten (Implenia) hinüber gezogen.
Andere berühmte (steinwerfer) genossen wie Joschka Fischer leben Heute auch wie die Made im Speck.
Die andere die auf hohe Sesseln avanciert sind werden auch bald in Armani Anzüge in Rente gehen.
Und schon längst entsorgt sind die zerlumpte Turnschuhen …
Was ich sagen will damit ist dass Genossen weit mehr anfällig sind auf Wohlstand als die übliche «rechte» Kapital-Übeltäter die das offen zugeben … das nur so nebenbei.
Frau Carmey Bruderer, am 08. Februar 2015 um 13:44 Uhr

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