Professor Marc Chesney: «Statt umzukehren, beschleunigen wir den Schritt in die Sackgasse» © Frank Brüderli

Die Jagd nach schnellen Profiten eindämmen

Thomas Müller / 09. Apr 2015 - Die Finanzkrise hält die globale Wirtschaft im Würgegriff. Die Probleme wären lösbar mit harten, aber einfachen Massnahmen.

«Die Finanzkrise ist keineswegs überstanden», erklärt Marc Chesney, Professor am Institut für Banking und Finance der Universität Zürich. Zwar erklommen die Börsennotierungen drei Jahre lang stets neue Höhen. 2014 erwirtschafteten die schweizerischen Pensionskassen eine Performance von gut 9 Prozent, fast ebenso erfreulich waren die Renditen schon 2013 und 2012 ausgefallen. Und seit die USA, der Wirtschaftsmotor der Welt, für 2015 wieder ein spürbares Wachstum erwarten, fühlen sich die Optimisten erst recht in der Ansicht bestätigt, dass sich die Lage entspannt hat. Eingelullt durch die Partystimmung, die an den Aktienmärkten herrscht, scheinen die Probleme weitgehend gelöst.

Doch obwohl sich die Probleme weniger akut manifestieren als noch 2008, sind sie keineswegs gelöst. Damals liessen faule Kredite Banken kollabieren, was eine Schockwelle durch das weltweite Finanzsystem jagte. Als zahlreiche Staaten gefährdete Finanzinstitute mit Steuergeldern retteten und die Zentralbanken begannen, unglaubliche Massen an billigem Geld zur Bekämpfung der Kreditklemme auszuschütten, linderten sie zwar die Symptome, beseitigten aber nicht die Ursachen.

Chesneys Analyse in seinem neusten Buches mit dem Titel «Vom Grossen Krieg zur permanenten Krise» zeigt: Das Finanzsystem ist instabiler geworden, die Krise hat sich inzwischen in chronifizierter Form festgekrallt. Ein typisches Merkmal ist für den Ökonomen die unbeirrte dreijährige Hausse an den Aktienmärkten. Sie zeige, wie sehr die Börsen am Tropf der Zentralbanken hängen, und veranschauliche zugleich das Grundproblem: «Der Finanzsektor hat sich immer mehr von der Realwirtschaft abgekoppelt.»

Gamblen statt Kredite vergeben

Eine Analyse der Jahresberichte bestätigt diese Diagnose. Grossbanken verwenden nur noch einen kleinen Teil ihrer Bilanzsumme für Kredite an Nichtfinanzunternehmen und Haushalte. Gemäss Chesney haben die deutschen Banken im Jahr 2011 zum Beispiel nur 18 Prozent ihrer Bilanzsumme aufgewendet, um Kredite an Unternehmen ausserhalb der Börsen und Bankenwelt zu vergeben. Bei den französischen waren es 12 Prozent, bei den britischen 5 Prozent. Stattdessen fliesst das Geld an die Finanzmärkte. Unternehmen können sich dort zwar ebenfalls finanzieren, indem sie Aktien herausgeben oder Anleihen auflegen. Doch auch das ist selten geworden. Noch 2001 deckten beispielsweise französische Firmen rund 27 Prozent ihres Finanzbedarfs über die Börse, zehn Jahre später waren es nur noch 5,4 Prozent. Der Professor für quantitative Finanzwissenschaften folgert: «Der Finanzsektor ist offenbar immer weniger in der Lage, die Investitionen der Wirtschaft zu finanzieren.»

Genau das wäre eigentlich die Grundaufgabe der Banken. Ein Maschinenbauer zum Beispiel braucht bedeutende Mittel, um ein neues Gerät zu entwickeln, das irgendwann in der Zukunft mit etwas Glück für Verkaufserlöse sorgt. Und in der Cleantechbranche sind hohe Vorleistungen nötig, bis ein Verfahren zur nachhaltigeren Energienutzung marktreif ist. Dreissig Millionen Arbeitsplätze sind gemäss Internationaler Arbeitsorganisation (Ilo) der Finanzmarktkrise weltweit zum Opfer gefallen. Und jetzt bleiben neue Projekte liegen, weil die Firmen das nötige Geld nicht auftreiben können, die erhofften neuen Jobs entstehen nicht. Derweil jagen die Banken laut Chesney mit den billigen Zentralbankengeldern lieber schnellen Profiten an den Casino-Börsen nach, sei es im Hochfrequenzhandel oder mit lukrativen Arbitragegeschäften.

Das ist EZB-Chef Mario Draghi offenbar nicht entgangen. Er verstärkt die Dosis seiner Medizin. Mit einer noch grösseren Geldschwemme flutet die EZB seit einigen Wochen die Märkte, in der Hoffnung, dass das Geld irgendwann doch bis in die Realwirtschaft durchsickert. Dass irgendwann doch noch Arbeitsplätze für junge Menschen in Italien entstehen, die mangels Jobaussichten im eigenen Land ihr Glück in Berlin versuchen, dass irgendwann die Einkommen der Working Poor in Spanien auf ein höheres Niveau ansteigen und irgendwann auch Ausbildungsplätze in Griechenland geschaffen werden, wo die Jugendarbeitslosigkeit bei 50 Prozent liegt.

Spekulieren ohne Risiko

Doch der Entscheid Draghis, den Banken Staatsanleihen aus der ganzen Eurozone abzukaufen, verschlimmert nach Ansicht Chesneys das Problem: «Damit werden Grossbanken einen grossen Teil ihrer Risiken an die Öffentlichkeit überwälzen. Sie gehen Risiken ein, wollen sie aber nicht tragen! Zuerst verdienen die Banken mit den hochverzinsten Anleihen von gewissen Krisenstaaten gutes Geld, dann reichen sie die Papiere an die EZB weiter und entledigen sich so skandalös des Risikos.» Erfolgt in Griechenland eines Tages der längst überfällige Schuldenschnitt, wird die EZB – sprich erneut die Allgemeinheit – bluten. Die Anreize, die schon bislang falsch gesetzt waren, werden so noch verstärkt. Sie animieren die Grossbanken dazu, hohe Risiken einzugehen. Wenn etwas schiefläuft, kommt ganz einfach der Steuerzahler für die Kosten auf. Ein wesentliches liberales Prinzip, die Verantwortung des Unternehmers für seine Entscheidungen, verschwindet.

«Wir sind in eine Sackgasse geraten, doch statt umzukehren, beschleunigen wir den Schritt», verdeutlicht Chesney. Zu einer Umkehr gehören für ihn insbesondere vier Massnahmen: Erstens die Verkleinerung der Grossbanken. Wären die heutigen Too-big-to-fail-Institute nicht mehr zu gross, um zu scheitern, müssten sie selbst für die eingegangenen Risiken geradestehen – notfalls im Konkurs. Zweitens die Einführung einer Zulassung für Finanzprodukte. Gefährliche Konstruktionen kommen so nicht mehr auf den Markt, ähnlich wie bei Elektrogeräten, Autos oder Medikamenten. Drittens sollte eine Steuer auf sämtliche elektronische Zahlungen eingeführt werden. Und viertens müssen die Hochschulen ihre Verantwortung im Rahmen der Ausbildung wieder vermehrt wahrnehmen. Wenn die Universitäten die angehenden Banker mit mehr Verständnis für gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge ausstatten, besteht die Chance auf eine verantwortungsvollere Finanzwelt.

Doch wie löst man den ersten Knackpunkt, die Too-big-to-fail-Problematik? Heute können sich die Schweizer Grossbanken dank der impliziten Staatsgarantie günstiger refinanzieren und sparen damit jährlich mehrere Milliarden an Zinskosten. So betrug gemäss IMF deren indirekte Subventionierung in den Jahren 2011 und 2012 rund 50 Milliarden Dollar, bei den Grossbanken der Eurozone waren es sogar rund 300 Milliarden Dollar. «Wir brauchen kleinere Banken, die fit genug sind, um ihre Aufgaben für die Wirtschaft tatsächlich zu erfüllen», betont Chesney. Eine Voraussetzung dafür ist die Aufspaltung der Bankenkonglomerate, damit die Investmentbank separat von der Geschäftsbank geführt wird, wie es sich in den USA bis 1999 bewährt hat. Zudem machen heute die Ausserbilanzgeschäfte bei der CS und der UBS mehr als das Zehnfache der offiziellen Bilanz aus, das Volumen dieser sogenannt schwebenden Geschäfte ist siebzigmal grösser als die gesamte Schweizer Wirtschaftsleistung.

Das Ziel der ersten Massnahme ist erreicht, wenn die Banken nur noch so gross sind, dass sie Konkurs gehen können, ohne das Finanzsystem mit in den Abgrund zu reissen. Um das Konkursrisiko zu reduzieren, sollten Banken auch eine vernünftige ungewichtete Eigenkapitalratio von zum Beispiel 20 bis 30 Prozent anstelle der lächerlichen aktuellen rund 4 Prozent anstreben.

Die Zertifizierung neuer Finanzprodukte als zweite Massnahme verhindert, dass im Strom der sogenannten Finanzinnovationen neue toxische Produkte auf den Markt kommen, wo sie die Anlegerinnen und Anleger schädigen oder im Extremfall das Finanzsystem kollabieren lassen, so, wie dies die mit dem höchsten Gütesiegel der Ratingagenturen versehenen und in zerstückelter Form weitergereichten Ramschhypotheken der Subprime-Klasse in den USA taten. Eine solche Zertifizierung würde auch verhindern, dass sich ein mit dem Slogan «hundertprozentiger Kapitalschutz» angepriesenes Produkt plötzlich als wertlos entpuppt, wie es mehrere Tausend Credit-Suisse-Kunden nach der Lehman-Pleite erlebten.

Unterbesteuerter Finanzsektor

Die dritte Massnahme basiert auf der Tatsache, dass der Finanzsektor unterbesteuert und die Realwirtschaft sowie die privaten Haushalte überbesteuert sind. Chesney unterstützt in diesem Punkt einen Vorschlag des Zürcher Finanzpraktikers Felix Bolliger: Der Schweizer Staat erhebt auf allen elektronischen Finanztransaktionen eine Mikrosteuer von zum Beispiel 0,2 Prozent. Während andere Konzepte wie die Tobin-Tax nur internationale Finanztransaktionen, etwa im Zusammenhang mit Aktien oder Anleihen, erfassen, wäre hier jede einzelne elektronische Vergütung von der Kreditkartenzahlung im Restaurant bis zum Aktienkauf an der Börse betroffen.

Zudem würde die Mikrosteuer theoretisch alle anderen Steuern bis hin zur Mehrwertsteuer ersetzen. Wer eine Hunderternote am Bankomaten bezieht, findet die Abgabe von zwanzig Rappen wohl verschmerzbar, den Hochfrequenzhändler aber, der mit kleinen Rappenmargen pro Trade Millionen scheffelt, wirft sie aus dem Geschäft. Mit dieser Massnahme würde den schädlichen Hochfrequenzhändlern das Handwerk gelegt, die sich bei gewöhnlichen Börsenaufträgen innert Milli- oder Mikrosekunden zwischen die Verkaufsparteien schieben und auf beiden Seiten im Rappenbereich eine Scheibe für sich abschneiden.

Finanzmarktfachleute mit Verantwortung

Die vierte Massnahme setzt bei der Wissenschaft an. «Das System der Hochschulausbildung ist nicht ohne Verantwortung für die Entwicklung der Casino-Finanzwirtschaft, in der die grundlegenden Werte unserer Gesellschaft wie Arbeit, Vertrauen und Verantwortung immer mehr gegen Zynismus, Verschuldung und Sozialisierung von Verlusten eingetauscht werden», so Chesney. Bei der Untersuchung der Währungsmanipulationen stiess die Finanzmarktaufsicht auf Chatprotokolle in Schweizerdeutsch. «Mit einer gewissen Wahrscheinlichkeit haben diese Händler in der Schweiz studiert. Das sollten wir ernst nehmen und die Ausbildung entsprechend anpassen. Die Universitäten müssten deshalb Lehren aus der Finanzkrise ziehen», fordert Chesney. Die Studierenden sollten lernen, dass die vermeintlichen Vorteile der Finanzdurchdringung des Wirtschaftssystems und der Finanzinnovationen leider zu oft eher einer Ideologie statt einer Wissenschaft entsprechen. Die Lehre betrachte häufig gesamtwirtschaftliche Zusammenhänge zu wenig. Stets ist in Finanzvorlesungen nur von Preisen die Rede, dabei sind Werte womöglich wichtiger. Marc Chesney bietet deshalb mit drei Kolleginnen auf der Bachelorstufe die interdisziplinäre Vorlesung «Verantwortung in den Finanzmärkten» an, ein Äquivalent für die Masterstufe ist in Vorbereitung.

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Diese Beitrag erschien im Magazin der Universität Zürich, 1/2015.

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7 Meinungen

Chesney hat zweifellos recht. Es wäre allerdings schön gewesen, auch Zahlen zur CH-Kreditpolitik zu haben. Hier scheint die Präferenz für Casino-Finanzierung in den letzten Monaten doch etwas weniger grotesk ausgefallen zu sein.

Was mich an den «modernen» Zentralbänklern immer wieder etwas wundert ist, dass sie die Möglichkeiten der direkten Regulierung - z.B. Zentralbankenkredite an Kommerzbanken nur zur Finanzierung «echter» Investitionen und Ausschluss von Finanzinvestitionen aus der Reserveberechnung, usw. - weitgehend hinter Giesskannenmechanismen und anderen fundamentalen «marktkonformen» Zinsstabilisierungsmassnahmen zu «vergessen» scheinen.

So wird eben der Markt der nominellenWerte, lies Börsen-, Land- und Rohstoffspekulationen finanziert.

Einer der Vorteile des «islamic Banking» ist die solidarische Risikoverteilung zw. Geldgeber und Geldnehmer. Davon ist unser traditionelles Bankensystem natürlich weit entfernt. Die Risiken werden voll auf die Kreditnehmer abgewälzt und - sollte dies schiefgehen - an Väterchen Staat weitergegeben.

Unsere Regulatoren haben ein ineffizientes Casinofinanzierungssystem mitbegründet und hoffen jetzt den Korken mit noch mehr Liquidität zu «ersäufen».

Ob die SNB-Aufgabe der Wechselkurspolitik, quasi die Rückkehr zur traditionellen Zinsstabilisierungspolitik eine Chance hat, wird sich erst weisen müssen. Ob die neue Politik positive Resultate für die Realwirtschaft haben kann, scheint eher unwahrscheinlich.
Josef Hunkeler, am 09. April 2015 um 10:21 Uhr
Die Welt braucht mehr Marc Chesneys und weniger Mario Darghis!
Beda Düggelin, am 09. April 2015 um 12:12 Uhr
Interessant, dass nie jemand etwas zur Geldschöpfung der Banken sagt - aber logisch...
Patrick Hafner, am 09. April 2015 um 15:57 Uhr
Die Geldschöpfung der Banken wird weitgehend durch die entsprechenden Reservevorschriften des Regulators, in der Regel der Zentralbank, bestimmt. Hier haben diese Zentralbänkler ein schier unausschöpfbares Arsenal an Regulierungsmöglichkeiten, welche aber, nicht zuletzt aus politischen Erwägungen, kaum genutzt werden.

Wenn die FED den Investitionsbanken zum Null-Tarif Geld ausleiht, um den Hypothekarmarkt zu finanzieren, könnte sie dieses Junktim sehr wohl in ein Reglement einbetten. Politisch entspricht das aber nicht dem Marktverständnis der Amerikaner und so wurden eben direkt v.a. die Börsengänge finanziert. Hier sind die Gewinne schneller zu erwirtschaften und die Risiken, bei Null-Zinskosten eh nicht besonders hoch.

Das müsste aber nicht so sein... wenn der Regulator das Allgemeinwohl im Sinne hätte.

Dass die Europäer, nicht zuletzt die EZB, auf diese Schiene eingeschwenkt sind mag bedauerlich sein, zeugt aber auch nicht von übergrossem Verständnis für die «Realwirtschaft». Finanzmarktanalytik und Mathematik liegt offenbar näher bei Computerspielen als bei geduldiger Investitionsarbeit. Das Spiel mit Nummern scheint die Banker mehr zu interessieren als die Arbeit mit realen Dingen.

Aber der Regulator erlaubt das nicht nur sondern scheint diese Tendenz gar noch zu fördern.
Josef Hunkeler, am 09. April 2015 um 16:46 Uhr
Eben - genau das meine ich. Vielen Dank, Josef Hunkeler. Und wenn man dann noch gedanklich durchspielt, inwiefern die «Finanzkrise» anders verlaufen wäre, bei einer reduzierten Geldschöpfung der Geschäftsbanken... dann wird einem dann schon fast schwarz vor den Augen, welche Macht diese Banken offensichtlich haben...
Patrick Hafner, am 09. April 2015 um 21:24 Uhr
Eigentlich ist ja klar, was man tun müsste - March Chesney beschreibt es schön. Aber politisch wird es sehr schwierig werden, das umzusetzen!
Ein erster Schritt wäre, die verdeckte Parteifinanzierung in der Schweiz zu verbieten. Man darf ja annehmen, dass heute eine (bürgerliche) Mehrheit durch die Finanzbranche «unterstützt» (man könnte auch sagen: geschmiert) wird. Nur naive Leute glauben, dass solches Sponsoring nicht mit Wohlverhalten der Parteien gegenüber der Finanzbranche erkauft werden muss.
Wenn die Tatsachen einmal offen auf dem Tisch liegen würden, würden sich vielleicht mehr Wählerinnen und Wähler ihre Gedanken dazu machen und Konsequenzen daraus ziehen. Vielleicht würden auch Parteien aus dieser Abhängigkeit aussteigen, um ihr Image zu retten.
Daniel Heierli, am 10. April 2015 um 11:38 Uhr
Was die Geldschöpfung durch die Geschäftsbanken betrifft: Wenigstens in der Schweiz gibt es derzeit Bestrebungen, diese gesetzlich zu unterbinden. Die Vollgeldinititive benötigt noch Unterschriften: http://www.vollgeld-initiative.ch/.
Markus Mauchle, am 12. April 2015 um 20:31 Uhr

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