Klimaschutz-Demonstrationen vermögen Treibhausgas-Emissionen nicht zu stoppen © Campact
Drei Szenarien zum künftigen CO2-Ausstoss © IEA
CO2-Ausstoss, IEA-Szenarien und Klimaziele im Vergleich © hpg./Saiten
Wachsende Kluft zwischen CO2-Ausstoss und Klimazielen © hpg./Saiten

Der neuste Ausblick auf die Klimakatastrophe

Hanspeter Guggenbühl / 14. Nov 2019 - Die Internationale Energieagentur IEA zerstört alle Hoffnungen der Klimapolitik. Heute die aktualisierte Fassung ihrer Prognosen.

Heiss – kalt – heiss – kalt. In diesem Wechselbad bewegen sich Journalistinnen und Journalisten, wenn sie sich dem Thema Energie und Klima widmen. Zum Beispiel der Schreibende in der laufenden Woche:

Am Dienstag veröffentlichte die Schweizerische Energie-Stiftung (SES) eine Studie über die Anforderungen an einen schnelleren «Ausbau der erneuerbaren Energie» in der Schweiz, die sie mit dem Titel «Rezepte für eine erfolgreiche Energiewende» den Medien anpries. Infosperber berichtete darüber unter dem Titel "Energie- und Klimaziele mit massivem Solarausbau umsetzen"

Am Mittwoch veröffentlichte die Internationale Energieagentur (IEA) ihren neusten Weltenergie-Ausblick 2019 und fasste dessen Fazit zusammen mit den Worten «Deep disparities in the global energy system», zu deutsch: Riesige Missverhältnisse im globalen Energiesystem. Dieser Ausblick, den die IEA jedes Jahr im Herbst aktualisiert, zerstört jeweils jede Hoffnung, die Welt könne ihren fossilen Energieverbrauch und Ausstoss von Treibhausgasen nur annähernd so vermindern, wie das die Klimawissenschaft für nötig hält, um die globale Klimaerwärmung auf zwei Grad zu begrenzen.

Drei Szenarien, alle fern vom Klimaziel

Treffender als Zehntausende von Worten, die in diesem IEA-Bericht stehen, illustriert die folgende Grafik diesen Befund:

CO2-Entwicklung und IEA-Szenarien bis 2050

Sie zeigt die bisherige und prognostizierte Entwicklung des globalen Ausstosses von CO2 (Kohlendioxid) aus fossiler Energie von 2010 bis 2050. Das CO2 ist das Treibhausgas, das die Klimawissenschaft als Haupttreiber der globalen Klimaerwärmung bewertet. Zur Erläuterung der Grafik:

- Die oberste Linie («Current Trends») markiert die Entwicklung, wenn alle Staaten ihre bisherige Politik unverändert fortsetzen. Demnach stiege der globale CO2-Ausstoss – trotz wachsendem Anteil an nicht fossiler Energie – von 2018 bis 2050 um ein weiteres Drittel.

- Die zweite Linie oberhalb der farbigen Flächen («Stated Policies Scenario») zeigt die Entwicklung, wenn alle Staaten die Politik umsetzen, welche ihre Regierungen an der Klimakonferenz 2015 in Paris versprachen; eine Garantie, dass sie das tun, besteht nicht. In diesem Fall liesse sich der globale CO2-Ausstoss aus fossiler Energie immerhin stabilisieren.

- Die unterste Kurve («Sustainable Development Scenario») zeigt, wie sich der CO2-Ausstoss maximal senken liesse, wenn alle Industrie-, Schwellen- und Entwicklungsländer mit aller Konsequenz auf eine Politik umschwenkten, die sich an den Anforderungen der im IPCC vereinigten KlimawissenschaftlerInnen orientiert. Die einzelnen Farben zeigen die Wirkung von verschiedenen Massnahmen – von der Elektrifizierung von Verkehr und Raumwärme bis zur Substitution von Erdöl und Kohle durch Wind- und Solarkraft. Selbst mit dieser «nachhaltigen Entwicklung» würde das von der Klimawissenschaft gesetzte Ziel «Null CO2 im Jahr 2050» nicht erreicht.

Die oben abgebildete farbige Grafik der IEA zeigt die Entwicklung samt Prognosen erst ab dem Jahr 2010. Eine längerfristige Sicht bereits ab 1990 auf die wachsende Kluft, die sich zwischen realem CO2-Ausstoss und klimapolitischen Anforderungen öffnet, illustriert die nachfolgende Grafik, die Infosperber am 9. April 2019 veröffentlichte:

Schere zwischen CO2-Ausstoss und Klimaziel öffnet sich

Grafik vergrössern

Diese Grafik zeigt die Aufwärtsentwicklung der weltweiten CO2-Emissionen aus fossiler Energie von 1990 bis 2018 sowie die CO2-Szenarien der IEA bis 2040 im Vergleich mit den absinkenden Klimazielen, alles indexiert: 1990 = 100. Quellen: IEA, IPCC, eigene Berechnungen Guggenbühl/ Grafik: Kulturzeitschrift Saiten.

Die Analyse zu dieser Entwicklung publizierten wir damals unter dem Titel «Warum die Klimapolitik nicht hält, was sie verspricht». Die zentrale Erklärung – damals wie heute: Der globale Energiemarkt durchkreuzt seit 30 Jahren alle Klimaziele. Grund: Der Klimapolitik fehlt ein ökonomischer Hebel.

Ernüchternde Fakten – und eine persönliche Folgerung

Nach diesen ernüchternden Fakten und Prognosen bleiben zwei Fragen: Gibt es keinerlei Hoffnung, dass sich die globale Klimakatastrophe abwenden lässt? Sollen wir resignieren?

Diesen demotivierenden Fragen begegnet der Schreibende, damit er weiter über dieses Thema schreiben kann, jeweils mit zwei Antworten. Erstens: Es besteht eine – wenn auch sehr kleine – Möglichkeit, dass sich die grosse Mehrheit der Klimaforschenden irrt und die Klimaerwärmung sich in den nächsten Jahrzehnten nicht wie prophezeit fortsetzen wird. Zweitens: Es ist die Aufgabe von aufgeklärten Menschen, sich für zentrale Anliegen wie etwa die Bekämpfung des Klimawandels oder die Plünderung von begrenzten Ressourcen zu engagieren, selbst wenn die Erfolgsaussichten düster sind. Oder mit einem Zitat, das (ohne Beleg) dem Reformator Martin Luther zugeschrieben wird: «Selbst wenn ich wüsste, dass morgen die Welt untergeht, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.»

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

keine

Weiterführende Informationen

Auf Infosperber: Klimaziele mit Solarausbau umsetzen
Auf Infosperber: Warum die Klimapolitik nicht hält, was sie verspricht
Dossier: Klimapolitik kritisch hinterfragt
Dossier: Energiepolitik ohne neue Atomkraftwerke

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14 Meinungen

Obige Grafik zeigt die Aufwärtsentwicklung der weltweiten CO2-Emissionen aus fossiler Energie von 1990 bis 2018. Hingegen ist der CO2-Verbrauch in der Schweiz seit 1990 gesunken. Während Herr und Frau Schweizer vor 28 Jahren im Durchschnitt noch 6,68 Tonnen CO2 ausstiessen, waren es 2016 noch 4,72 Tonnen pro Kopf. Da kann man sich wirlich fragen, ob die Schweiz berechtigt ist, die CO2 Abgaben zu erhöhen und ob das weltweit irgend einen Unterschied macht! Nicht zu vergessen, dass der Anteil des antropogenen CO2 Ausstosses 4% ist und der schweizerische Anteil unter 1 Promille liegt!
bee waechter, am 14. November 2019 um 14:03 Uhr
Danke Herr Guggenbühl! Es ist hoch wahrscheinlich, dass an diesem Sachverhalt nicht viel falsch ist. Der Hoffnungshaltung Luthers leben wir gerne nach. Aber zu einer anderen Einsicht müssen wir auch stehen: wenn die Spezies Mensch mit all ihren heutigen Einsichten nicht fähig ist, ihre Lage auf dem Planeten zu erkennen und danach zu handeln, dann muss sie verschwinden. Die vermeintliche «Krone der Schöpfung» hat dann eben versagt. Es gibt ja auch andere Planeten, auf denen Leben nicht möglich ist. Für die Erde ein kleiner Schritt. Tragisch, wenn er durch den Menschen herbeigeführt wird. Tragisch für wen?
Walter Schenk, am 14. November 2019 um 15:16 Uhr
Um es gleich vorweg zu nehmen: Ich halte den Klimawandel für unausweichlich.
Nur: immer weniger bis gar nicht mehr bin ich davon überzeugt, dass CO2 der Verursacher ist. Wer für Argumente gegen die CO2-Hysterie offen ist, schaut bei www.wahrheiten.org/blog/klimaluege vorbei.
Was mich bewegt, ist der Umstand, dass es beim Auffliegen des CO2-Tricks sehr schwer werden dürfte, die Menschen auf etwas Neues einzuschwören.
Nicht, dass ich für ein 'weiter wie bisher' einstünde. Wenn der Klimawandel unabdingbar ist, gibt es viel zu tun. Und naheliegend: Vielleicht wollen auch unsere Enkel noch ein paar Liter Erdöl übrig haben (Petrochemie usw.)
Michael Haggenmacher, am 14. November 2019 um 15:37 Uhr
"Es besteht eine- wenn auch sehr kleine - Möglichkeit Möglichkeit, dass ...»
Jaja so langsam muss man sich ein Hintertürchen öffnen!
Die sogenannte grosse Mehrheit der Klimaforschenden, hängen am Honigfass der Staat geförderten Forschungsanstalten. Wenn sie dann Pensioniert oder sonst den Rücken gekehrt haben, reden diese wieder eine differenziertere Sprache.
Die ganze Hysterie zieht nur darauf ab, dem Bürger das Geld aus der Tasche zu ziehen, für völlig unnütze Bemühungen.
Was ich unterstützen kann ist der sorgsame Umgang mit knappen Ressourcen, dazu gehört aber Erdöl ganz bestimmt nicht.
Schon eher die Rohstoffe für die Batterien, bei deren Gewinnung unglaubliche Zerstörungen angerichtet und der lokalen Bevölkerung die Lebensgrundlagen entzogen werden.
Albert Deucher, am 14. November 2019 um 16:21 Uhr
Zur Zeit des mittelalterlichen und römischen Optimums (sowie nochmals 1000 Jahre vorher) war es noch wärmer als heute. Aber der CO2-Gehalt lag immer ganz massiv tiefer als heute. Beim Betrachten der Temperaturkurven fällt einem ein 1000-Jahr-Zyklus auf, offensichtlich losgekoppelt vom CO2-Gehalt. «Klimaschutz» ist derart diffus und abstrakt, dass es sich mehr lohnen würde, konkret und fassbar auf «Umweltschutz» zu setzen. Dann müssten allerdings Namen aus Politik, Parlament und Wirtschaft genannt werden, auch im Zusammenhang mit Verschwendung von Steuergeldern. Da man das verständlicherweise unter allen Umständen verhindern will, begibt man sich ins Reich der Mystik und verbreitet eine allgemeine, nicht mit Namen adressierbare Hysterie. // Es ist noch nicht mal bekannt, wie hoch die Meeresspiegel steigen würden, wenn alles Landeis schmilzt. Dieses Nichtwissen halte ich für eine überaus unzureichende Grundlage für die mehrfach und immer noch publizierten Anstiege, von denen noch keiner nur ansatzweise gestimmt hat. Das Forschungsprogramm „SeaLevel“ kommt in die zweite Förderphase mit nochmals 6 Mio Euro Unterstützung. Man hat doch tatsächlich noch nicht mal die Eismassen quantifiziert. Nicht mal der IPCC kennt den Wert für den maximalen Ausschlag. Das verordnete gehyperte Weltuntergangsgetöse steht in keinem Verhältnis zum vorhandenen Wissen. Wovon sollen wir abgelenkt werden? Oder werden wir eingestimmt auf eine sozialistische totalitäre Weltregierung? Fragen über Fragen.
Leonhard Fritze, am 14. November 2019 um 18:40 Uhr
Der größte Irrtum dieser Zeiten ist, das CO2 nicht den Klimawandel beeinflußt!
Im Gegenteil, es ist vielseitig bewiesen, dass bei steigender globaler Erwärmung mit großer Verzögerung auch der Zuwachs von CO2 steigt!!! Also nicht wie meist umgekehrt behauptet wird.
Das ist ein nachweisbarer unbestrittener Fakt!
Manfred Sauter, am 14. November 2019 um 18:55 Uhr
Ich verfolge die Beiträge von Herrn Guggenbühl, nicht nur auf infosperber, seit rund 20 Jahren. Obwohl er, wie ich zu meinen glaube, im Gegensatz zu mir im linksgrünen Lager beheimatet ist, schätze ich seine Analysen sehr. Er ist einer der Wenigen die sich um Objektivität bemühen, und nicht nur einfach um Schönschreibung der eigenen Sache. Und ebenfalls einer der Wenigen, der über fundiertes Sachwissen verfügt. Deshalb ist er für mich ein ernstzunehmender und geschätzter Gesprächspartner. Danke Herr Guggenbühl!
Christian von Burg, am 14. November 2019 um 19:09 Uhr
Luther ist in vielerlei Hinsicht nicht zitierwürdig; aber in Bezug auf die apfelbaumpflanzende Unbeirrbarkeit in der eigenen Überzeugung ist er mir auch ein Vorbild. Oder wie revolzutionäre Latinos zu sagen pflegen: ¡no pasaran!
Billo Heinzpeter Studer, am 14. November 2019 um 19:44 Uhr
Sehr interessante Grafik und Erläuterungen. Die düstete Prognosen haben zumindest den Vorteil, dass niemand sagen kann, mit dem CO2 Ausstoss wird ja nicht so schlimm werden....
Beat Schärer, am 14. November 2019 um 20:32 Uhr
Wie man auch hier wieder in den Meinungen lesen kann, haben wir vor Allem auch eine riesen Kluft zwischen den Fakten und der immer noch omnipotenten Meinungsmache der Öl-, Gas- und Kohlelobby. Die Möglichkeiten wie wir der Klimaerwärmung begegnen können sind bekannt. Die Massnahmen mit der wir der Klimaskeptiker Lobby begegnen müssen, werden immer noch nicht professionell umgesetzt.
Raymond Funke, am 15. November 2019 um 11:13 Uhr
@waechter
Unangenehme Informationen lassen wir nicht gerne (in unser Bewusstsein) ein. Wir suchen Wege, ein Eindringen zu verhindern. Das löst zwar nicht die Grundproblematik, aber das aufkommende, einem beschleichende schlechte Gefühl ist wieder weg. Und was mehr will und braucht denn im Leben, oder?

1. Würde die gesamte Weltbevölkerung auf dem von Ihnen als vorbildlich dargestelltem Schweizer CO2-Niveau leben, lägen die Kurven in Abbildung 1 noch höher bzw. die Welt noch massiv schlechter dran! Aber was ein echter Schweizer ist oder sein möchte, der wird auch daraus noch ein «ruhmreich, vorbildlich» ableiten können. Oder?

2. Die von Ihnen beschriebene CO2-Reduktion bezieht sich auf die im Inland erfolgte (CO2-)Produktion und stellt keine ganzheitliche Betrachtung dar. Nicht nur haben wir die dreckigsten Produktionen für UNSERE (Konsum-)Güter ausgelagert, wir rechnen sie auch gleich noch ihrer CO2-Bilanz an. Das stört Sie wohl nicht, da Argumente ja ohnehin nach Gefälligkeit und nicht nach innerer Logik ausgewählt werden sollen, oder?

3. Die Tatsache, dass Sie und wir alle diese beiden Sachverhalte schon 100x gelesen/gehört haben, wir es aber nicht hören wollen oder können, ist die Voraussetzung dafür, weiterhin - so richtig frisch-fröhlich - dem Abgrund entgegen laufen zu können.

4. Unterwegs ermahnen wir noch unsere Kinder, wie wichtig es ist, Verantwortung zu übernehmen ...
Stephan Kühne, am 17. November 2019 um 00:09 Uhr
@ Michael Haggenmacher, am 14. November 2019 um 15:37 Uhr

Wenig CO2 heisst nicht unschädlich, sonst könnte man ja mal Fugu in denselben Quantitäten zu sich nehmen und schauen, was passiert.

Auch die Tatsache, dass durch Erdöl/Kohle und Gas CO2 emittiert wird ja nicht bestritten.

Wenn es nicht das CO2 ist, dann muss es ja etwas anderes sein.

Die Sonne alleine ist ja nicht möglich, sonst wäre der Mond ja eine Option: Tagsüber + 130 Grad, nachts minus 160 Grad.

Ist es also die Kombination aus Sonne und Wasser? Aber wie funktioniert das nun wieder?

Dann müsste das wenig mehr (?) an Sonne, mehr Wasser zum Verdampfen bringen?

Ich dachte wir befinden uns in einer Phase abnehmender Sonnenaktivität?

Somit wird die Temperatur demnächst wieder fallen.

Ehrlich gesagt, habe ich die andere Theorie noch nicht verstanden.
Klaus Marte, am 18. November 2019 um 09:37 Uhr
Die CO2 Hysterie verstellt die Sicht auf die echten Probleme und wird viele neue Probleme schaffen, zB durch Batterien von E-Autos, die eine echte Umweltkatastrophe werden. Viele Wissenschaftler halten die IPCC Modelle und Theorien für pseudo-wissenschaftlich, sprich manipuliert, im Internet gibt es viele Hinweise darauf. Auch diesen www.thegwpf.com/the-cold-sun-why-the-climate-catastrophe-wont-happen/
Wilhelm Jirgal, am 27. November 2019 um 18:55 Uhr
Der neueste Stand ist hier: https://www.focus.de/wissen/klima/erderwaermung-immer-schlimmer-kipppunkte-werden-noch-frueher-erreicht-forscher-warnen-vor-drastischer-erderwaermung_id_11397938.html.

Die IPCC-reports verharmlosen, es ist alles viel schlimmer.
Lukas Fierz, am 28. November 2019 um 08:32 Uhr

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