Mitglieder von Extinction Rebellion 2019 bei einem «Die-In» in Christchurch, Neuseeland © Wikimedia Commons
Drei Jugendliche, die 2019 in London an einem Klimastreik teilnahmen. © hasanabi on Twitter

Die Nicht-Aktivisten: «Doomer» warten auf das Ende der Welt

Daniela Gschweng / 19. Nov 2020 - Klimaproteste nerven? Diese Bewegung beunruhigt erst recht.

Eine Pause gab es nur wegen der Corona-Pandemie: «Fridays for Future», «Extinction Rebellion» und andere Klimaaktivisten legen seit mehr als einem Jahr Strassen und Plätze lahm. «Können die nicht einfach die Klappe halten?», fragen Genervte in den Kommentarspalten immer öfter und sprechen von «Greta-Hype» und «Klimadiktatur».

Gewisse Alternativen sind jedoch noch beunruhigender. Neben radikalisierten Klimakämpfern gibt es nämlich noch die, die den klimabedingten Zusammenbruch bereits für eine unabänderliche Sache halten. Ihr Argument: Politisch hat sich bisher zu wenig bewegt, um auch nur das Pariser Klimaabkommen einzuhalten. Die Worst-Case-Szenarien sind düster, eine Zukunft wird es nicht geben. Proteste sind aus ihrer Sicht sinnlos.

«Klima-Doomer» haben resigniert

Am meisten Gedanken machen sich naturgemäss diejenigen, die das volle Ausmass der Klimakrise altersbedingt selber erleben werden. Zwei Jugendliche aus den USA, die der «Guardian» befragt hat, fühlen sich mehr als hilflos. Sie finden es schwierig, überhaupt Zukunftspläne zu machen. Einer zweifelt daran, dass es Sinn ergibt, eine Paarbeziehung einzugehen oder an Kinder zu denken.

Ein Foto von drei Jugendlichen, die in London an einem Klimastreik teilnahmen, ging im Internet 2019 viral. Einer der abgebildeten Jugendlichen, der damals 17-jährige Jack McLear, äusserte sich dazu in «Dazed». (Bild: hasanabi auf Twitter)

Pessimistische Menschen wie sie werden als «Klima-Doomer» bezeichnet. Sie haben aufgegeben und rechnen nicht mehr damit, dass sich die Krise abwenden lässt. Es gibt sogar schon Wörter für psychische Krankheiten, die aus Klimaangst entstehen: «Solastalgie» etwa – existenzieller Stress durch Umweltkatastrophen – und «Doomer-Depression».

Mit Spinat gegen die Klimaangst

Andere «Doomer» bereiten sich auf ein Leben nach dem Zusammenbruch der Zivilisation vor, ziehen aufs Land und versuchen autark zu werden, darunter nicht nur Jugendliche.

Die 45-jährige Rachel Ingrams, die in einem Vorort von Sheffield lebt, pflanzt gerade Spinat, als die «BBC» sie besucht. Seit einem Jahr versucht sie, ihren Garten so umzugestalten, dass sie sich selbst versorgen kann. Viel sei das nicht, gibt sie zu, aber es lenke sie von den düsteren Gedanken ab.

Alle paar Wochen bringt Ingrams zwei ihrer Töchter auf einen Bio-Bauernhof in Wales, wo sie lernen, in der Natur nach Nahrung zu suchen. In der Schule, findet ihre Mutter, lernten Kinder nicht mehr das Richtige. Ingrams erwartet den Zusammenbruch der Zivilisation in fünf bis zehn Jahren. Ihren Töchtern hat sie davon noch nichts erzählt. Sie glaubt, dass die Menschheit die Klimakrise nicht überstehen wird.

Wissenschaft für die Endzeit

In Online-Foren teilt Rachel Ingrams ihre Gedanken mit anderen, die versuchen, sich an die Krise anzupassen. Die Bewegung ist klein und hat wahrscheinlich nur wenige hunderttausend Anhänger. Wobei «Bewegung» das falsche Wort ist. Klima-Verzweifelte vernetzen sich oft nicht und bilden, wenn überhaupt, nur kleine Gruppen. Politisch sind sie eher inaktiv.

Viele beziehen sich auf eine apokalyptische Arbeit des Wissenschaftlers Jem Bendell. Der Professor für nachhaltige Führung an der University of Cumbria geht davon aus, dass die Zivilisation, wie wir sie kennen, höchstens noch ein Jahrzehnt Bestand hat.

Der Artikel, der Menschen dazu bringt, das Schlimmste zu befürchten

Nachdem «Deep Adaptation: A Map for Navigating Climate Tragedy» wegen «einem akademischen Artikel nicht angemessener Sprache» von einem Magazin abgelehnt worden war, publizierte Bendell den Text im Internet und traf damit anscheinend einen Nerv. Die Arbeit ist laut der «BBC» inzwischen eine halbe Million Mal heruntergeladen worden. «Vice» bezeichnete sie als «den Klimawandel-Artikel, der so deprimierend ist, dass Leute therapeutische Hilfe brauchen».

Andere Klima-Resignierte fühlen sich durch das Buch «The Divide» angesprochen, dessen Autor Jason Hickel allerdings bestreitet, seine Leser zu Rückzug und Resignation aufzurufen. Oder sie zitieren den US-Autor Jonathan Franzen, der 2019 den Aufsatz «What if We Stopped Pretending?» publizierte. Darin stellt Franzen fest, dass anzuerkennen, dass die Klimakrise nicht mehr abzuwenden sei, der einzige Weg sei, damit umzugehen. Auch der US-Akademiker Guy McPherson, der in der gleichen Thematik eine Website betreibt, denkt, dass die Menschheit 2030 ausgestorben sein wird.

Michael Mann: «Pseudowissenschaftlicher Unsinn»

Der bekannte US-Klimatologe Michael Mann hält Bendells Arbeit für «pseudowissenschaftlichen Unsinn». Für einen unmittelbar bevorstehenden Zusammenbruch der Zivilisation gebe es keine Beweise, sagt er. Einige Wissenschaftler, die von der «BBC», dem «Guardian» und von anderen Medien um eine Stellungnahme gebeten wurden, teilen Manns Meinung, andere sind weniger sicher.

Grundsätzlich, sagt beispielsweise Will Steffen vom australischen Klimarat, habe Bendell mit den Fakten recht: Es gebe keine Anzeichen dafür, dass das Pariser Klimaabkommen, mit dem die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzt werden soll, eingehalten werden könne. Bei zwei Grad und mehr gebe es ein «glaubwürdiges Risiko» für eine Kippkaskade, die die Erde in einen Ofen verwandeln könne. «Ich kann nicht sagen, Bendell hat recht», sagt er, «aber wir können [Bendells Szenario] sicher auch nicht ausschliessen».

Weltuntergang und «Deep Adaptation»

Im ersten Teil der 35-seitigen Arbeit listet Bendell die bekannten Fakten auf: Das Klima erwärmt sich, das ist mess- und sichtbar. Die Gletscher schmelzen, der Meeresspiegel steigt. Einige Prognosen haben sich seit 2018 sogar verschlechtert. Schreitet die Entwicklung ungebremst fort, könnten Teile der Welt unbewohnbar werden. Millionen von Klimaflüchtlingen und eine grosse Belastung der Infrastruktur wären die Folge.

Bendell schliesst daraus, dass nur noch wenig Zeit bleibt, bis die Zivilisation zusammenbricht. Wie der Zusammenbruch aussehen wird, beschreibt er zum Beispiel so: «Wenn ich von Hunger, Zerstörung, Migration, Krankheit und Krieg spreche, meine ich damit deren Auftreten in Ihrem eigenen Leben … Sie werden befürchten, gewaltsam getötet zu werden, bevor Sie verhungern.»

Das Einzige, was der Einzelne Bendells Ansicht nach tun kann, ist, sich vorzubereiten, solange es noch möglich ist. Bendell nennt diese Strategie «Tiefenanpassung» (Deep Adaptation) und teilt sie in drei Punkte auf: Resilience (Resilienz), Relinquishment (Verzicht) und Restauration (das Wiedererlernen vergessener Überlebenstechniken). Später fügte er Reconciliation (Vergebung) hinzu, um die gewaltfreie Natur der «Deep Adaptation»-Strategie zu betonen.

«Wenn Sie denken, dass Menschen überleben, gehen Sie woanders hin»

Doomer seien eher Einzelgänger und neigten zur Isolation, sagt der Journalist James Purtill, der sich mit ihnen beschäftigt und versucht hat, sie gegen Aktivisten und Prepper abzugrenzen. 2019 trat er der Facebook-Gruppe «Near Term Human Extinction Support Group» (NTHESG) bei.

Über ihre Einstellung lässt diese schon in ihrer Selbstbeschreibung keinen Zweifel. «Wenn Sie denken, dass Menschen überleben werden, bitten wir Sie, anderen relevanteren Gruppen wie ‹Positive Deep Adaptation› beizutreten», steht dort. Deep-Adaptation-Gruppen gibt es dutzendweise in den sozialen Medien. In der Regel haben sie einige tausend Mitglieder. «Near Term Human Extinction» (das bald bevorstehende Aussterben der Menschheit) ist ein Begriff, den Bendell oft verwendet.

Politisch apathisch, hoffnungslos und schweigsam

Nach Angabe der Administratoren sind die Mitglieder von NTHESG mehrheitlich «in ihren 40ern, 50ern oder 60ern», leben vorwiegend in den USA und Grossbritannien und sind grossmehrheitlich weiss. Manche sind politisch aktiv, aber eher aus Gewohnheit, schreibt Purtill.

Vorherrschendes Thema der nur für Mitglieder zugänglichen Gruppe war die eigene Befindlichkeit, stellte er fest. Die Mitglieder teilten Gefühle wie Hoffnungslosigkeit, Trauer, Antriebslosigkeit oder Wut.

Michael Mann: «Gefährlicher als Klimaleugnung»

Der Grossteil fühlt sich von Verwandten, Bekannten und Medien nicht verstanden und nicht ernstgenommen. Ein Drittel hatte wegen unterschiedlicher Auffassungen zum Klimawandel bereits Beziehungen abgebrochen, ergab eine Umfrage. 15 Prozent der Mitglieder sagen, sie könnten nur online über ihre Ansichten reden. Viele gehen nicht mehr zu den Wahlen.

Michael Mann sagt, in ihren Auswirkungen halte er Bendells Arbeit für «schlimmer als Klimaleugnung». Sie spiele den Lobbies in die Hände. Damit hat er anscheinend recht: Wenn Doomer sich engagierten, dann ohne Überzeugung, fand Purtill – es hilft ja doch nichts mehr.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

keine

Weiterführende Informationen

«The 'climate doomers' preparing for society to fall apart», BBC
«Meet the doomers: why some young US voters have given up hope on climate», The Guardian
«Breaking up over climate change: My deep dark journey into doomer Facebook» ABC

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6 Meinungen

Dieser Artikel stellt zwar Reaktionen dar, aber die zugrundeliegenden Fakten nur ungenau. Nehmen wir ein Beispiel: «Es gebe keine Anzeichen dafür, dass das Pariser Klimaabkommen, mit dem die Erderwärmung auf 1,5 Grad begrenzt werden soll, eingehalten werden könne.» Wenn das Pariser Klimaabkommen eingehalten würde, so käme es keineswegs nur zu einer Erwärmung um 1,5 Grad, sondern nach offizieller Berechnung zu einer Erwärmung von über 3 Grad, über Land mehr. Dabei rechnet das Abkommen mit grosstechnischer Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre, was der Klimapionier und Experte James Hansen als Illusion bezeichnet, in seinen Augen ist das Abkommen ein Fake. Das IPCC rechnet seit 2018 mit dem Erreichen der 1,5 Grad Globalerwärmung bis 2040. Dabei hat das IPCC vergessen, dass die Treibhausgase ab heute weiter ansteigen: Damit kommen die 1,5 Grad schon 2030. Wenn wir noch einrechnen, dass die Erwärmung nicht, wie vom IPCC angenommen, ab 1850-1900 begonnen hat, sondern ab 1775 so werden wir die 1,5 Grad wahrscheinlich schon in wenigen Jahren erreichen. Im Moment sind wir im besten Fall auf einem Pfad zu 4-5 Grad Globalerwärmung bis 2100, über Land mehr. Mehrere Rückkoppelungsmechanismen werden das verstärken, es können somit auch global 6, 7 oder 8 Grad werden, über Land mehr. Weiteres in einem Artikel, den ich vor über einem Jahr geschrieben habe und den mir Klimapapst Prof.Schellnhuber als faktisch zutreffend bestätigt hat: https://www.journal21.ch/die-apokalyptischen-reiter
Lukas Fierz, am 19. November 2020 um 09:47 Uhr
Das schöne mit dem Weltuntergang ist, dass er alle 10 Jahre neu erfunden/angesagt wird, aber noch immer - m.W. - noch nicht eingetroffen ist.

In der Ökonomie glaubten wir immer, dass eine Doomsday-Theorie nicht besonders von Interesse sein könne, da sie ja nie als wissenschaftlich realistisch belegt werden könnte.

Aber hier sind wir ja schon etwa auf dem philosophischen Niveau der Gottesbeweise aus dem Mittelalter. Tautologien und apokalyptische Gedanken haben schon immer viele beschäftigt und werden es wohl auch noch ein paar weitere Generationen so tun. Das ist wohl Teil unserer modernen Pseudoreligionen.

Selbst Trump scheint sich in solchen abstrusen Theorien zu gefallen.

Sicher ist, dass die Welt noch nicht untergegangen ist. Zukünftige Geschichtenschreiber können also weiter darüber spekulieren.
Josef Hunkeler, am 19. November 2020 um 10:09 Uhr
Solche groteske Aktionen sind ein konsequente Folge des neo-totalitären Klima-Alarmismus. Der wegen ähnlichem Betrug vorbestrafte Hansen ist übrigens kein seriöser Zeuge. Falls Sie an Material für eine seriöse Klima.Diskussion interessiert sind, empfehle ich Ihnen gerne:
https://www.eike-klima-energie.eu/2020/05/18/klima-und-scheinwissenschaft-teil-1/
https://www.eike-klima-energie.eu/2020/05/19/klima-und-scheinwissenschaft-teil-2/
https://www.eike-klima-energie.eu/2020/05/20/klima-und-scheinwissenschaft-teil-3/
Werner Furrer, am 19. November 2020 um 11:42 Uhr
Faschistische Gewalttäter, religiöse Eiferer, egoistische Hedonisten, oder eben Resignierte. Das sind etwa die Facetten der kleinbürgerlichen Welt. Eine Gesellschaftsschicht eingeklemmt zwischen den Kapitalisten und dem ehrlich arbeitenden und solidarischen Volk. Immer in Angst, in die Unteklasse abzustürzen und immer in der Hoffnung zur Oberklasse aufzusteigen. Aber wir dürfen die Bemühungen nicht aufgeben, die Kleinbürger auf unsere Seite zu ziehen, auf die Seite des Fortschritts, auf die Seite der Befreiung vom Joch der Beherrschung durch die Finanzübermonopole.
Paul Jud, am 19. November 2020 um 13:15 Uhr
"Kollapsologie» als Wort und Bewegung fehlt im Artikel, gehört aber auch dazu. Am Sonntag dazu in der Sternstunde Philosopie SRF «Kollapsologie - steht die Welt vor dem Abgrund?». Ich denke ein wichtiges Thema - ob so genannt oder Doom - das allenfalls die Kraft in sich hat, uns in Bewegung zu bringen. So im Sinne des Luther zugeschriebenen Spruchs: «Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen». Alles Gute uns Allen.
Markus Scheuring, am 19. November 2020 um 13:18 Uhr
Niemand kann einen » Doom of Civilzation» ausschließen oder abstreiten.Tatsache ist dass Prozesses in der Natur nicht linear ablaufen, sondern bei Andauern des Prozesses exponentiell werden. Bis zu einem gewissen Zeitpunkt kann ein System gegebene Prozesse kompensieren. Aber zu einem Teitpunkt X kippt das Ganze dann und pendelt sich auf einen neuen steady state ein. Dieser neue steady state kann sehr wohl dazu führen, dass ein komplexes Leben auf diesem Planeten unmöglich wird. Da bis jetzt überhaupt nicht erkennbar ist, dass sich irgendetwas ändert, das den Klimawandel aufhält (die Klimaaktivisten waren zwar laut aber wenige und jetzt «Gottseidank » seit Corona ganz still), liegen die «Doomer"wohl nicht ganz falsch. Wobei ich Mrs Ingram gar nicht sls Doomer bezeichnen würde. Sie tut ja was, nämlich Selbstversorgung und Vorbereitung auf eine postzivilisatorische Zeit der Menschheit. Ich denke, dass sie recht daran tut, denn tatsächlich ist von Seiten der Politik überhaupt gar nichts zu erwarten.
Dennoch: «Und wenn ich wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen». Der oben beschriebene Prozess gilt sehr wohl auch auf psychische (im griechischen Sinne)Prozesse. Wenn wir «richtige» Gedanken setzen, kann dies zu einem Bewusstseins-Quantensprung führen.Denn postzivilisatorisch wird eine Menschheit werden müssen, wenn sie -würdig! überleben will.
In dem Sinn schließe mich Markus Scheuring an:
"Alles Gute uns Allen».
Bernd Mensing, am 22. November 2020 um 10:08 Uhr

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