- © Patrick Chappatte in «The New York Times»

Donald Trump: «Grab Her By The Pussy»

Red. / 16. Okt 2016 - -

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4 Meinungen

Es ist doch eher noch zum Lachen, ich aber erinnere mich noch sehr gut an die Zeit, als Peace and free Love die grossen Schlagworte waren, denn immerhin habe ich sie ja aktiv miterlebt, als 'landed Immigrant' an der US-Grenze in Kanada.

Umso trauriger aber empfinde ich die Tatsache, dass offenbar nicht nur nichts davon übrigblieb, dass man heute wieder so tut, als seien die Frauen schützenswerte, unberührbare Wesen, so quasi Heilige, und deshalb zwingend schutzbedürftig, vor den triebgesteuerten Männern, die doch immer wieder nur versuchen, ihre tierischen Lüste in primitivster Form an den holden und reinen Unschuldswesen zu stillen.

Dies unberührt der Tatsache, dass die gleichen Frauen Schlange stehen, zum beispiel in TV-Serien, wo ein Supermann ausprobieren darf, welche es am besten kann, und interessanterweise haben doch genau solche Primitivo-Serien die grössten EInschaltquoten. Auch Blick verkauft sich gut, solange der bare Busen und Backen präsentiert, und selbst im offenen Cablecom Angebot findet man nächtens diverse Sender, wo aufgepumpte Tussies um die Gunst von Männer buhlen, wennauch nur virtuell.

Jacqueline Kennedy nahm sich einen uralten Mann, weil er Milliardär war, und Diana wollte sich damit beweisen, indem sie mit einem Milliardärs-Sohn ihr Bett teilte, auch wenn dieser jünger war.

Aber Kohle macht halt geil, unbestritten, auch wenn die, die TRUMP nur brauchte, und dann wieder fallen liess, heute so tun, als sei er ein Schwein.

Eigentlich zum Kotzen.
Ernst Jacob, am 16. Oktober 2016 um 23:38 Uhr
Orlando scheint besser Englisch zu können: http://www.derbund.ch/bern/nachrichten/Orlando-/story/13802124. Aber mit dem Wort hat ja auch Lawrow seine Mühe: http://www.blickamabend.ch/neues-aus-absurdistan/lawrow-sieht-ueberall-pussys-id5601833.html
Daniel Goldstein, am 17. Oktober 2016 um 13:17 Uhr
- freie Liebe
- Sex als Leistungssport vor Publikum
- gesellschaftliches Dabeisein dank Sex und Geld
Das beruht wohl auf gegenseitigem Einverständnis. Freiwillig.

Dass ein möchtegern Leader einer so grossen, demokratischen Nation meint, er könne sich bei Frauen nehmen, was er will - ist schon etwas anderes.
Maja Beutler-Vatter, am 17. Oktober 2016 um 17:12 Uhr
Keine Frau wird dazu gezwungen, mit Milliardären ins Bett zu steigen, in der Hoffnung, Teil zu sein. Und wer Geld hat, ist bei Frauen immer gern gesehen, es spielt wie in der freien Natur, wo der augenscheinlich Beste und Potenteste zum Zuge kommt, auch wenn natürlich keine Frau das öffentlich eingestehen möchte.

Wer würde, als Frau, sich für Verlierer und Hinterbänkler entscheiden, zumindest, wenn Frau die Wahl hat, und bei Menschen manifestiert sich halt männliche Potenz und Kraft mit Geld, und Ansehen, und wer etwas Anderes behauptet, macht sich selber einfach was vor.

Es sind die Sieger, sei es im Sport, oder wo auch immer, wo Sieger sind, gibt es auch ganze Heerscharen von Frauen, die nur darauf warten, auserlesen zu werden, Präs.Kennedy war berühmt dafür, und auch Andere, und der Traum aller Frauen ist es doch, an der Seite solcher Sieger zu stehen. Betrachten Sie doch einfach all die Schundhefte am Kiosk, die massenweise von Frauen gekauft werden, damit Frau sich wenigstens an den Bildern und Berichten ergötzen kann, wenn sie selber es schon nicht erleben darf.

Es ist die 'traurige' Wahrheit, ob man es zugeben will, oder nicht. Und weshalb möchte denn fast Jede blond sein, und attraktiv, doch nur, um Anderen damit zu manifestieren, auch begehrenswert zu sein. Und viele, denen es trotzdem nicht gelingt, verfallen in Depression, fressen sich voll, und hungern sich dann zu Tode.

Männer aber können nichts dafür, und Reiche profitieren höchstens davon.
Alles Fakten.
Ernst Jacob, am 17. Oktober 2016 um 19:36 Uhr

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