Je grüner desto besser © Berlin-Institut

Prognose: die Schweiz an der Spitze Europas

Christian Müller / 30. Jul 2017 - «Ganz vorne liegen Stockholm, die Nordwestschweiz und Zürich.» Das steht in einer deutschen Wirtschaftsstudie zur Zukunft Europas.

Zur wirtschaftlichen Entwicklung Europas gibt es Dutzende von Studien. Die meisten davon beschränken sich allerdings auf die EU, Informationen zur Schweiz sind darin dann nicht enthalten und ein Vergleich der in diesen Studien enthaltenen Wirtschaftszahlen mit den Zahlen der Schweiz ist dann nicht möglich. Nun ist vom Berlin-Insitut für Bevölkerung und Entwicklung eine Studie erschienen, in der auch die drei Nicht-EU-Länder Schweiz, Norwegen und Island einbezogen sind: Europas demografische Zukunft. Wie sich die Regionen nach einem Jahrzehnt der Krisen entwickeln (2017). Und diese Studie bezieht sich sogar nicht nur auf ganze Länder, sie geht recht genau auch auf die einzelnen Regionen der untersuchten Länder ein – auch in der Schweiz. Selbst die Abwanderung aus dem Calancatal wird darin aufgeführt.

Zur Schweiz sagt die Studie unter anderem:

«All diese Krisen und Verwerfungen haben direkte Auswirkungen auf die Bevölkerungsentwicklung: Die Zuwanderung der Asylbewerber hat Deutschland 2015 zu dem höchsten Bevölkerungsgewinn seit Jahrzehnten verholfen. Sie hat das Land aber auch vor eine enorme Aufgabe gestellt, nämlich die erfolgreiche Integration der Neuankömmlinge sicherzustellen. Die Wirtschaftskrise hat eine neue Süd-Nord-Wanderung innerhalb Europas ausgelöst, welche die Arbeitsmärkte im Mittelmeerraum kurzfristig entlastet, langfristig aber zum Problem für diese Länder werden könnte. Selbst die Geburtenziffern blieben nicht verschont. Sie waren in den 2000er Jahren in zahlreichen Regionen gestiegen, fielen aber in Folge der wirtschaftlichen Unsicherheit während der Rezession vielerorts schnell wieder. Diese Entwicklungen verdeutlichen, dass Bevölkerungsentwicklung nicht einzig in familien- und sozialpolitischen Massnahmen gedacht werden kann, sondern Resultat ökonomischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen ist. Dies gilt umso stärker für ein Europa, in dem nationale Grenzen an Bedeutung verloren haben.

Bei vielen Herausforderungen sitzen die europäischen Nationen im gleichen Boot – etwa beim Umgang mit der Flüchtlings- und de facto auch mit der Schuldenkrise. Misserfolg ist hier für alle gleichermassen gefährlich: In letzter Konsequenz steht das Scheitern des Euro oder gar der Europäischen Union zur Debatte. Bei anderen Themen sind sie dagegen Konkurrenten, etwa bei den Binnenwanderungen. Innerhalb Europas ist des einen Landes Gewinn des anderen Landes Verlust. Um in diesem Wettbewerb die Nase vorn zu haben, bedarf es eines attraktiven Umfeldes – vor allem in Bezug auf Job-Chancen.

Gut gerüstete Schweiz

Wo also stehen die Regionen Europas anno 2017? Was hat sich im Vergleich zu 2008 verändert? Die Karte auf Seite 6 (siehe oben, zur Vergrösserung die Lupe anklicken) bietet eine Bestandsaufnahme, wer in den Bereichen Demografie und Wirtschaft wie abschneidet. Untersucht wurden 290 Regionen der Europäischen Union, Islands, Norwegens und der Schweiz. Für die anderen Länder Europas lagen keine vergleichbaren Daten vor. Auf der Karte: Je grüner eine Region, desto besser die Perspektiven.

Ganz vorne liegen Stockholm, die Nordwestschweiz und Zürich. Ähnlich gut schneiden das westliche, innere London, Oberbayern, Vorarlberg, die Zentralschweiz, Luxemburg und die Genferseeregion ab. Sie punkten vor allem mit ihrer Wirtschafts- und Innovationskraft, die zahlreiche Zuwanderer anzieht. Letztere wiederum bremsen die Alterung und sorgen dafür, dass diese Regionen trotz ihrer teils unterdurchschnittlichen Kinderzahlen sowie der recht hohen Lebenserwartung zu den jüngeren des Kontinents zählen. Doch auch die anderen Regionen der Schweiz sowie grosse Teile Süddeutschlands sind demografisch und wirtschaftlich gut aufgestellt.

Die Schweiz ist mit ihrer durchweg hervorragenden Lage eine Ausnahme. Überall sonst auf dem Kontinent lassen sich auch innerhalb der Länder Gefälle erkennen. So ist es zu erklären, dass in der Gruppe der besten Regionen insgesamt neun Nationen vertreten sind. Einzig Deutschland und das Vereinigte Königreich schaffen es neben der Schweiz mit mehr als drei Regionen in diesen Kreis.»

Was gilt es zu beachten?

Leider hat das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung Infosperber die Erlaubnis, die ganze Studie zu verlinken, nicht gegeben. Mit 156 Seiten Umfang wäre die Studie für einen vollständigen Abdruck hier ja auch etwas gar umfangreich. Wir beschränken uns deshalb auf das Vorwort des Direktors des Instituts, dessen Beobachtungen zu Europa und dessen Folgerungen daraus wir für äusserst beachtenswert halten. Gerade auch, weil die Schweiz meint, abseits stehen zu müssen. Ob sich diese Rosinenpickerei langfristig wirklich lohnt?

Europa muss zusammenstehen

«Europa wird gerne als 'Alte Welt' tituliert, auch wenn mit diesem Begriff einst alle Gebiete und Länder gemeint waren, die vor der Entdeckung Amerikas 1492 bekannt waren, nämlich neben Europa auch weite Teile Asiens und Afrikas. Heute trifft die Bezeichnung aus einem ganz anderen Grund zu, denn demografisch betrachtet ist Europa durchaus der alte Kontinent: Hier ist der Wandel der Bevölkerungszusammensetzung am weitesten fortgeschritten. Die Kinderzahlen sind weltweit die niedrigsten und in keinem anderen Erdteil erwartet die Menschen ein längeres Leben. Die Generation der Babyboomer erreicht in den kommenden Jahren Zug um Zug das Alter, in dem sie sich in den Ruhestand verabschiedet, und die Nachwuchsjahrgänge für die Arbeitsmärkte werden merklich dünner. Der Anteil der Europäer an der Weltbevölkerung sinkt kontinuierlich und scheinbar unaufhaltsam.

Die gealterte Bevölkerung muss mitunter als Erklärung für Europas aktuelle Krisen herhalten. Der Kontinent beharre auf seinen überlieferten Besitzständen, heisst es dann, er sei träge geworden in Sachen Reformen und könne wirtschaftlich nicht mit den jungen und dynamischen Gebieten anderswo auf der Welt mithalten. Ist der alte Kontinent ein Auslaufmodell?

Hausgemachte Krisen

Tatsächlich hat Europa im Allgemeinen und die Europäische Union im Speziellen eine Reihe von Problemen: Seit der Finanz- und Wirtschaftskrise sind in den meisten Ländern die Schulden explodiert, während weite Teile der jungen Bevölkerung noch immer ohne Arbeit sind. In Ländern wie Portugal oder Griechenland, selbst in Italien und Frankreich wächst eine Generation heran, die schon als 'verlorene' bezeichnet wird. Einige dieser Länder sowie weite Teile Osteuropas verlieren an Bevölkerung, weil viele, insbesondere junge Menschen abwandern oder aus wirtschaftlichen Gründen keine Familien gründen.

Das alles ist eine dürftige Bilanz angesichts der hochfliegenden Visionen der Lissabon-Strategie, welche die EU noch im Jahr 2000 zum wettbewerbsfähigsten und dynamischsten Wirtschaftsraum der Welt machen wollte, mit Vollbeschäftigung, besseren Arbeitsplätzen und einem grösseren sozialen Ausgleich. Das erklärte Anliegen war damals die 'Kohäsion', die Annäherung der schwachen Regionen an die starken. De facto hat sich die Ungleichheit zwischen den Regionen seither nicht verringert. Unterm Strich wurden sämtliche Kernziele der Lissabon-Strategie um Längen verfehlt. Zudem zeigt die Union ernste Auflösungserscheinungen. Der angekündigte Austritt des Vereinigten Königreiches nimmt dem Bündnis eines seiner einwohner- und wirtschaftsstärksten Mitglieder. Würden die 15 kleinsten EU-Mitglieder die Union verlassen, hätte das einwohnermässig ungefähr den gleichen Effekt.

Gleichzeitig hat das Vertrauen der Bürger in die Reformbereitschaft und die Lösungskompetenz der verantwortlichen EU-Politiker schwer gelitten. Bei der Schuldenpolitik gibt es ebenso wenig eine europäische Linie wie bei der Zuwanderungs- und Flüchtlingspolitik. Zu der alten Europamüdigkeit wegen bürokratischer Überregulierung gesellt sich nun eine regelrechte Ablehnung, die sich in dem Erstarken populistischer, nationalistischer und antieuropäischer Parteien zeigt. Die EU hat mehr als nur eine Midlife crisis.

Die EU war nie gut darin, grosse neue Probleme zu lösen, denn in den Anfangsjahrzehnten gab es vergleichsweise wenige davon. Sie hat ein Land nach dem anderen in den Kreis der ihren aufgenommen und ist lange auf einer Welle des Erfolges geschwommen. Das Projekt Europa schien nicht aufzuhalten zu sein. Ob Moldawien, Ukraine, Georgien oder die Türkei, alle sollten langfristig auf dem Zug des Aufschwungs mitfahren und in einer Art Vereinigte Staaten von Europa eingemeindet werden. Aus heutiger Sicht war diese Vorstellung naiv.

Die EU ist ohne Alternative

Dennoch ist und bleibt die EU ein Erfolgsmodell. Sie hat die jahrhundertealten westeuropäischen Konflikte überwunden und später den Kalten Krieg und die Teilung Europas. Sie hat den Kontinent neu vereint. Fast alle Staaten, die der EU je beigetreten sind, haben massiv von ihr profitiert und jene, die sie verlassen, werden sich womöglich einmal wehmütig an ihre Mitgliedschaft zurückerinnern. Die EU ist besser als alles, was vor ihr war und auch besser als das, was ihr heute droht in einem Europa mit neuen Grenzen, mit Eigenbrötlerei und Abschottung.

Europa muss sich auf seine Kernthemen konzentrieren, allen voran den gemeinsamen Binnenmarkt, und mit neuem, nüchternem Blick das Mögliche realisieren. Aber es muss auch die Themen von globaler Tragweite angehen. Die EU ist von ihrer Bevölkerung her dreimal so gross wie Russland, mehr als anderthalbmal so gross wie die USA, aber sie ist kein wirklicher internationaler Player. Ihre Grösse sollte der EU mehr Selbstbewusstsein geben. Die Krisen auf dem Kontinent sind nur gemeinsam zu lösen und den globalen Krisen, an denen es nicht mangelt, ist nur mit einer europäischen Aussenpolitik zu begegnen, denn einzelne europäische Länder haben zu wenig Gewicht auf der Weltbühne. Grosse Projekte, die sich nicht auf der Ebene von Nationalstaaten regeln lassen, wie die Bekämpfung des Klimawandels, die Sicherheit in Zeiten von Terror und Flucht oder die Regulierung der Finanzmärkte brauchen grosse Entscheidungseinheiten. Europa muss sich hier mehr engagieren.

Auch wenn Europa demografisch hinter dem Rest der Welt zurückbleibt – es muss seine Innovationskraft erhalten. Dafür sind gemeinhin junge Menschen mit frischen Ideen notwendig. Ein Schrumpfen der Bevölkerung ist kein Problem, solange der Nachwuchs gut qualifiziert und mit guten Jobmöglichkeiten in die Zukunft schauen kann. Mögliche Lücken können mit Zuwanderern gefüllt werden. Allerdings müssen diese gut integriert werden. Das wird nur gelingen, wenn beide Seiten die Regeln des Zusammenlebens respektieren, wenn die Zugewanderten ihre Chance auf Bildung und Beschäftigung bekommen und diese auch annehmen. Ein starkes Europa in einer globalisierten Welt muss ein offenes und internationales Europa sein, das seine gemeinsame Plattform aber erst noch finden muss. Die Alternative wäre ein schrumpfendes Altersheim, das irgendwann Geschichte wäre.

Europa könnte zum Vorbild für nachhaltige Entwicklung, für Frieden und für die Bewältigung des demografischen Wandels werden. All diese Aufgaben stellen sich auch den anderen Weltregionen, zum Teil schon heute, zum Teil erst in einigen Jahren oder Jahrzehnten. Überall sind die Kinderzahlen gesunken und die Gesellschaften altern, in den Schwellenländern etwas später als in Europa, dafür aber umso schneller. Europas Sozialsysteme werden ihre Probleme erleben, doch sie sind bis dato besser aufgestellt als in den USA, in China oder Indien. Wenn die Europäer es schaffen, ihre eigenen Hausaufgaben ordentlich zu erledigen, können andere Weltregionen von diesen Erfahrungen profitieren. Allein das wäre Grund genug, als Europa zusammenzustehen und eine Blaupause für ein Zusammenleben der Gesellschaften im 21. Jahrhundert zu entwickeln.»

Berlin, im Juli 2017

Reiner Klingholz

Direktor, Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung

* * * * *

Die ganze Studie kann gegen eine Schutzgebühr von EUR 7,60 unter berlin-institut.org bestellt werden.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

Weiterführende Informationen

Die sieben gängigsten Fehlbeurteilungen der EU (auf Infosperber)
Zum Infosperber-Dossier "Europa und die Schweiz"

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3 Meinungen

Es gibt keine «Rosinenpickerei"
Der Bericht über die Studie ist interessant. Wenn Sie, Herr Müller, der Meinung sind, die Schweiz sollte der EU beitreten, dann ist das Ihre Sache. Eine Mehrheit der Schweizer StimmbürgerInnen ist anderer Ansicht. Aber dieses Unwort «Rosinenpickerei» kann ich nicht mehr hören, resp. lesen. Die Schweiz hat mit der EU eine Reihe von Verträgen abgeschlossen, die ein relativ ausgewogenes Geben und Nehmen beinhalten. Anders ist das auch gar nicht möglich, denn die EU-Mitgliedstaaten würden ein Ungleichgewicht nie zulassen.
Immerhin kann man sich auch fragen, ob die Schweiz gerade deshalb recht gut dasteht, weil sie nicht Mitglied der EU ist. Unsolidarische Haltung kann man uns auch nicht vorwerfen, denn unser Land zahlt freiwillig hohe Beträge für Entwicklungsprojekte in ärmeren EU-Ländern.
Daniel Nägeli, am 30. Juli 2017 um 15:35 Uhr
Christian Müller vermag die Defizite der EU zu erkennen, allerdings bezeichnet er die EU trotz allem als alternativlos, was nicht kongruent ist. Der Austritt Grossbritanniens mag für die EU heilend sein, denn es ist überhaupt nicht so, dass alle Länder der EU von der Erweiterung profitiert haben. Deshalb würde auch eine zusätzliche Erweiterung der EU keine Vorteile bieten. Zuerst müssen die politischen und wirtschaftlichen Strukturen der EU bereinigt werden. Bis zum heutigen Tage war die erweiterte EU ein Entwicklungshilfeprojekt für osteuropäische Länder. Nur diesem ist es zu verdanken, dass die EU überhaupt noch Wirtschaftswachstum aufweist. Und auch im Aussenhandel bleibt die Schweiz führend, denn im Verhältnis zu ihrer Grösse ist die Schweiz der wahre Exportweltmeister und nicht Deutschland, was allerdings nicht auf den EU-Handel zurückzuführen ist. Man konsultiere einmal die Aussenhandelsstatistiken.
Beda Düggelin, am 31. Juli 2017 um 10:11 Uhr
Die EU alternativlos? Ist das nun die Meinung des zitierten Berlin Institut oder diejenige von Christian Müller und damit des Infosperbers? Die EU ist ein wohl für Europa unvermeidlicher Um- und Irrweg, der nun dringend der Korrektur bedarf. Die EU ist nicht Europa! Erstaunlich, dass der Infosperber höchst kompetente Kritik an der EU ignoriert oder vielleicht gar nicht kennt?
Ich beschränke mich hier auf eine Kritik aus schweizerischer Sicht: Werner Wüthrich, «Das Europäische Orchester wieder zum Klingen bringen», Palladion Kunst Verlag 2014. In aller Kürze: die heutige EU wurde nicht von den Europäern durchgesetzt, sondern von den USA. GB wurde von den USA zum Austritt aus der EFTA und zum Beitritt zur EWG gezwungen. «Geistig» war GB nie Mitglied, das Endresultat ist nun der Brexit.
Die Schweiz war schon 1925 (Locarno) ein engagierter Förderer des Europa-Gedankens, aber nicht des Europas der heutigen EU. Die richtige Vision eines Europa hat Ulrike Guérot mit «Warum Europa eine Republik werden muss» postuliert. Eine Utopie, die erst 2045 zur Realität wird. Schweiz dabei!

@Schenk: Das Buch von Ulrike Guerot ist auf Infosperber besprochen worden, einfach im Suchfeld "Guerot" eingeben.
Walter Schenk, am 31. Juli 2017 um 15:57 Uhr

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