kontertext: Wem gebührt die Ekelkrone?

Alfred Schlienger © as
Alfred Schlienger / 21. Dez 2016 - Köppel, Blocher, Somm und Freysinger: Eine vorweihnachtliche Einladung zur Selbsthygiene. Und ein paar vernetzende Empfehlungen.

Das Jahresende lockt – und mit ihm eine unendliche Zahl von Besten-Listen. Soll man sich dem Trend verschliessen? Oder wäre das vielleicht was: «Die besten Aufwiegler des Jahres»? Das Gedränge ist allerdings recht gross, die Zahl der Bewerbungen nicht ganz leicht zu überschauen. Dürfen Bewerber auch mehrfach nominiert werden? Gendergerecht? Nach parteipolitischem Proporz? Fragen über Fragen. Ein paar Vorschläge zur Güte:

Göring – CH-Diktatur – Inserate-Boykott

Zum Jahresauftakt lädt Roger Köppel in der «Weltwoche» zur Würdigung und Neueinschätzung des Naziverbrechers Hermann Göring ein. Der Blätterwald scheint es weitgehend gelassen hinzunehmen. Einzig der Zürcher Geschichtsprofessor Philipp Sarasin widmet dem Text auf der Plattform «Geschichte der Gegenwart» eine eingehende Analyse.

Bereits Mitte Januar legt Christoph Blocher, alt Bundesrat und Chef-Stratege der SVP, nach und erklärt in seiner Albisgüetli-Rede frank und frei: «Die Schweiz ist auf dem Weg in die Diktatur». Der NZZ ist der bizarre Totalangriff auf unsere demokratischen Institutionen eine knappe Randspalte wert. Der «Tages-Anzeiger» gewichtet etwas schärfer mit einem pointierten Hauptartikel. Auch «Infosperber» reagiert schnell und präzise. Die genaueste Analyse liefert wiederum die Plattform «Geschichte der Gegenwart» mit einem luzid einordnenden Text der Zürcher Slavistin Sylvia Sasse.

Im April sagt Markus Somm, Chefredaktor und Verleger der «Basler Zeitung», in einem Radio-Talk: «Wenn ihr nicht zufrieden seid mit den Medien, dann müsst ihr aufhören, Inserate zu schalten.» Und weiter: «Wenn die Migros bei mir ein Inserat macht, dann muss sie sich nicht blöde heruntermachen lassen.» Mit seinem öffentlichen Aufruf zum Inserate-Boykott als Reaktion auf kritische Artikel reisst Somm eine der wichtigsten Grundmauern journalistischer Ethik ein, die strikte Trennung von Berichterstattung und Werbung – und damit das höchste Gut eines Mediums, die Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit. Da hier das Grundverständnis der ganzen Branche im Kern tangiert ist, sind die Reaktionen auch breit und scharf, von der Wochenzeitung «DIE ZEIT» bis zum Schweizer Presserat.

«Schafft den Humanismus ab!»

Wir durchwaten die Untiefen von Frühjahr und Sommer und landen direkt im Herbst der Patriarchen. Im November gibt der Walliser Polizeidirektor Oskar Freysinger die Gründung einer Arbeitsgruppe bekannt für «die neuen, atypischen Krisen» wie «Migrationsdruck» und «Finanzkrisen». Als einschlägig bewanderten Krisenmanager präsentiert Freysinger den «unabhängigen Experten» und Überlebens-Spezialisten Piero Falloti, von dem unter anderem die folgenden öffentlichen Aussagen belegt sind: «Der Sozialismus, der Linksradikalismus, die Menschenrechte, der Humanismus: diese ganze Scheisse hat dafür gesorgt, dass Menschen existieren, die nicht existieren dürften. Wir retten Kranke, Behinderte, alles, was wir wollen. Sehr gut, das sorgt für ein gutes Gewissen. Aber Scheisse, so kannst du keine Zivilisation errichten. So zerstörst du sie.» Freysingers gewundener, wochenlanger Krebsgang einer Scheindistanzierung ist auf «Infosperber» dokumentiert.

Markus Somm schafft es nochmals in die Besten-Liste, mit seinem Revolutionsjubel in der «Basler Zeitung» zur Trump-Wahl in den USA. Und dies ausgerechnet unter dem Titel des Büchner-Zitats «Friede den Hütten, Krieg den Palästen». Wie sollen wir das verstehen? Stürmen die vernachlässigten Schichten Amerikas jetzt den Trump-Tower? Verteilt der Immobilienhai sein Vermögen unter den Armen? Ist der linke Revolutionär Georg Büchner posthum und klammheimlich der republikanischen Partei oder gar Trumps Kabinett beigetreten?

Was tun?

Man muss kein Verschwörungstheoretiker sein, um die gefährlich braunen Fäden zu sehen, die diesen rechtskonservativen bis reaktionären Backlash durchziehen. Und doch stellt sich auch immer wieder die gleiche Frage: Soll man auf jede Umwertung von Begriffen und Werten, so abstrus sie auch sein mag, auf jeden menschenverachtenden Erguss, auf jede kalkulierte Provokation explizit eingehen, ihr so eine Plattform bieten und quasi Debattenwürdigkeit bescheinigen? Wäre es nicht viel klüger, Blödsinn als Blödsinn leerlaufen zu lassen? Wozu der ganze Ärger? Und überhaupt: Wem gebührt denn die Ekel-Krone? Was alles bleibt hier, auch aus hygienischen Gründen, aussen vor? Und wer möchte die grausige Wahl wirklich treffen?

Dennoch: Plattformen wie «Infosperber», «Geschichte der Gegenwart», «RettetBasel!» und andere, die aufdecken, analysieren und dagegenhalten, sind je länger je unverzichtbarer. Denn solche Plattformen sind wesentlich unabhängiger und weniger den Rücksichtnahmen, Opportunismen und Zwängen ausgesetzt als die (noch) bestehenden Printmedien. Aber genauso gilt: Man muss sich noch vermehrt auch auf anderen Wegen vernetzen und verbünden gegen die Demokratie- und Wertezersetzer. Ich möchte deshalb den verbleibenden Platz dieser Kolumne nicht so sehr gegen etwas, sondern mehr für etwas einsetzen: Für die breite und vertiefte, lustvolle und proaktive Verteidigung und Rückgewinnung demokratischer Grundwerte, wie sie zum Beispiel an einem dreitägigen Kongress im kommenden Februar an der Uni Basel versucht wird: Unter dem programmatischen Titel «Reclaim Democracy!».

Der Demokratie-Kongress

Das ist ein schlicht grossartiges Programm vom 2. bis 4. Februar 2017, das vom Denknetz Schweiz in Kooperation mit dem Seminar für Soziologe der Uni Basel und 23 Instituten, Bewegungen, NGOs, Thinktanks, Gewerkschaften und Zeitschriften auf die Beine gestellt wurde. An vier Plenarveranstaltungen und in 50 Ateliers wird diskutiert, wie Demokratie und Menschenrechte gegen die Ökonomisierung von Politik und Gesellschaft und gegen Rassismus stark gemacht werden können (Infos und Programm). Ein paar Müsterchen der angebotenen Themen gefällig? Medien und Demokratie / Tumult als Garant der Demokratie / Feministische Demokratieutopien / Toxic Pharma / Politisches Framing / Direkte Demokratie und Populismus / Führt mehr Demokratie zu linkerer Politik? / Ist alles zu komplex und das Volk zu dumm? / Steueroase oder globale Verantwortung? Und natürlich wird auch ein Rundgang angeboten zu den stadt- und migrationspolitischen Brennpunkten von Basel. Jetzt Agenda zücken!

Und da ich schon bei vernetzenden Empfehlungen bin: Vielleicht haben Sie ja auch Lust, sich im Zürcher Schauspielhaus das spannende Stück «IN FORMATION» von Guy Krneta zur Medienkrise anzuschauen, das Robert Ruoff auf Infosperber unter dem Titel «Ein brillanter Presse-Zirkus» besprochen hat. Und falls Sie es etwas kürzer mögen: Zwei Basler Filmschaffende haben einen kleinen Animationsfilm gedreht zu den Werten, um die es in unseren kontertexten oft auch geht: «The Ballad of Endangered Words».

Und darf ich zum Jahreswechsel noch ein Motto mitgeben? – Hinschauen und dranbleiben! Auf welche Art auch immer.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Alfred Schlienger, Theater- und Filmkritiker, u.a. für die NZZ; ehem. Prof. für Literatur, Philosophie und Medien an der Pädagogischen Hochschule; Mitbegründer der Bürgerplattform RettetBasel!; lebt in Basel

    Unter «kontertext» schreibt eine externe Gruppe Autorinnen und Autoren über Medien und Politik. Sie greift Beiträge aus Medien auf und widerspricht aus politischen, journalistischen, inhaltlichen oder sprachlichen Gründen. Zur Gruppe gehören u.a. Bernhard Bonjour, Rudolf Bussmann, Mathias Knauer, Guy Krneta, Corina Lanfranchi, Alfred Schlienger, Felix Schneider, Ariane Tanner, Heini Vogler, Rudolf Walther.

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7 Meinungen

Herr, ich danke dir, dass ich nicht bin wie die andern, zum Beispiel diese Köppel, Blocher, Somm und Freysinger. Lasset uns suhlen und gesegnete Weihnachten haben in diesen unseren gewohnten wohligen Feindbildern.
Pirmin Meier, am 21. Dezember 2016 um 12:09 Uhr
Herr Meier, es ist ätzend wie Sie diesen guten und lesenswerten Beitrag von Alfred Schlienger süffisant lächerlich zu machen versuchen.
Denn die erwähnten vier wären als durchschnittliche «Stammtischplauderi» nicht der Rede wert. Aber durch ihren politischen Einfluss, ihr finanzielles Vermögen und die übermässige mediale Präsenz gehören sie zu den dominierenden politischen Brunnenvergiftern. Die langfristigen Folgen dieser Agitation von rechtsaussen oder, wenn Sie es lieber als als halbrechtsaussen bezeichnen würden, sind in unserer aktuellen politischen Kultur zunehmend wahrnehmbar: der Hass gegen Europa und alles und alle, die nicht genau so sind, wie sich die vier «gute Schweizer und Schweizerinnen» vorstellen; die Hetze gegen ein weltoffenes und solidarisches Denken und Handeln; die Angstmacherei vor Menschen aus anderen Kulturen und gegen diese Kulturen; die Verunglimpfung der politisch Andersdenkenden; u.v.a.m.
Mit der zunehmenden Angst und Hilflosigkeit in der Gesellschaft, die durch Gewaltexzesse wie grad in Berlin angeheizt werden, können diese Brunnenvergifter perfekt spielen und politisches Kapitel herausschlagen. Wollen wir dies? Und wie kommen wir aus dieser Negativspirale wieder heraus?
Ich wünsche uns allen fürs kommende Jahr mehr konstruktive, diskussionsfördernde und weltoffene Medien.
Herzlichen Dank allen Infosperber-MacherInnen für die vielen spannenden Artikel im 2016!
Heini Glauser, am 21. Dezember 2016 um 14:33 Uhr
Kenne diese Leute wohl länger als Sie, z.T. seit Jahrzehnten, habe öffentliche Kritik zumal an C.B. geübt, von dem ich bedaure, dass er das Format eines Escher im 19. Jahrhundert nicht erreichte und wohl auch schon mal dumm geschwatzt hat. Umgekehrt stelle ich in meinem Buch über den Kulturkampf dar, wie Escher und Segesser, zwei der bedeutendsten Parlamentarier der Schweiz, 34 Jahre lang im Nationalrat einander nie gegrüsst haben, im Gegensatz etwa zur Gesprächskultur zwischen Jean Ziegler und Christoph Blocher. Wenn man Ziegler hasst, ist er ein Diktatorenfreund, kennt man ihn etwas besser, sieht man es differenzierter. Bei Blocher ist es ähnlich, er gehört zu den Politikern, die auch mal ein Buch lesen und mit dem man vernünftig darüber reden kann. Freysinger, mit dem ich keineswegs übereinstimme und dessen Geschichte betr. die Reichskriegsflagge ich ausführlich kommentiert habe, ist intellektuell sicher auf dem Niveau v. Schlienger, aber möglicherweise humorvoller, ev. differenzierter. F. muss sich wohl auch vor seinem legitimen Kritiker Marti nicht verstecken. Sehen Sie, Herr Glauser, es ist politisch ganz normal, dass man von der EU eventuell nicht überzeugt ist und man kann auch der Meinung sein, dass ein Staat Grenzen braucht, wo nicht einfach jeder reinkommen kann. Wenn Sie Probleme haben damit, dass es zum Beispiel bei den Schweizer Medien Vielfalt gibt, so wäre diese ohne Infosperber, ohne die Woz oder die Weltwoche oder «Neue Wege» nun mal geringer.
Pirmin Meier, am 21. Dezember 2016 um 15:37 Uhr
Danke, Alfred Schlienger, für diesen wundervollen Beitrag. Sie sprechen wohl nicht nur mir, sondern vielen anderen auch, aus dem Herzen. Nicht allen, das wollten Sie wohl auch nicht. Nun, diejenigen, die sich darüber ärgern, können ihre klammheimliche Zuneigung zu den «Bad Boys» unserer Gegenwartsgeschichte nur schlecht kaschieren. Das war halt schon in der Zwischenkriegszeit so. Die Faszination am Faschismus, der so richtig mit Mussolini anfing, 1945 mit dem Selbstmord des Scheussals Hitler einen Tiefpunkt erreichte, dann beim noch überlebenden Franco eine Renaissance erlebte und zum Entsetzen der aufgeklärten Intellektuellen unter Pinochet eine neue Blüte erreichte. Nun kriechen sie wieder aus den Schmutzlöchern, die Bad Boys Köppel, Blocher, Trump, dazu gesellt sich noch das Bad Girl Frauke Petry. Das aufstellenste Ereignis des vergangen Monats. Die vernichtende Niederlage des Rechtspopulisten Hofer bei der Bundespräsidentenwahl im benachbarten Österreich. Statt die Ekelkrone würde Hofer ein Nachttopf auf dem Kopf gut anstehen ...
Peter Beutler, am 22. Dezember 2016 um 11:43 Uhr
@Beutler. Die «Ekelkrone» an Weihnachten als «wunderschöner» Beitrag? Las heute das Editorial von Köppel über Religion, der er nicht über den Weg trauen will, mit einer Darstellung, bei der ich ihm noch zu zeigen hoffe, dass etwa die Religionspraxis von Klaus von Flüe genau die gegenteilige war. Noch interessant das Porträt und Gespräch von Rico Bandle, einem guten und fairen Feuilletonisten, mit Milo Rau, der vor Jahren den «Prozess» gegen die Weltwoche im Neumarkttheater gemacht hat. Sicher scheint, dass Blocher eher gebildeter ist als Obama ("Die Amerikaner haben das Auto erfunden"), George Bush ("Gib es in Brasilien auch Schwarze?» und Trump, von dessen Wirtschaftspolitik zwar Gerhard Schröder derzeit schwärmt. Es ist keineswegs sicher, @Beutler, dass du geistig und politisch und vom Gesamthorizont weniger Entgleisungen machst als Blocher, obwohl ich in dir selber mehr als nur einen originellen Schweizer Akademiker und Kollegen durchaus zu schätzen vermag. Selber versuche ich immer wieder die historische Situation, in der wir uns befinden, in einem Abstand wie vor 150 Jahren zu sehen, im Wissen, dass damals die Polemiken ähnlich liefen. Es braucht in diesem Sinn keine Ekelpreise. Blocher hat übrigens im Gegensatz zu Fidel Castro und Che Guevara keine Erschiessungskommandos angeführt und steht dem Faschismus sicher ferner als die Katholisch-Konservativen der 30er Jahre. Im Gegensatz zu dem politisch respektablen J. Fischer hat er nie einen Polizisten zusammengeschlagen.
Pirmin Meier, am 22. Dezember 2016 um 14:06 Uhr
Ich denke, die NZZ hat durch Recht, wenn sie dem Chefideologen der SVP nur eine knappe Spalte einräumt, das ist angemessener als eine Gratisseite für Herrn Blocher im Magazin der Tamedia. Vergessen wir den greisen Herrn aus Herrliberg!
Martin A. Liechti, am 22. Dezember 2016 um 19:06 Uhr
@Liechti. Sie haben recht betreffend Blocher und damit verbundenen Neurosen. Im Gegensatz zu Schröder sieht B. in Trump kein Vorbild für die SVP. Hingegen schlägt Altkanzler Schröder der SPD vor, für den Wahlkampf 2017 Trump als «Vorbild» zu nehmen. Wörtlich im «Focus»: «Muss die SPD auch machen"- «Altkanzler Schröder schwärmt für Trumps Wirtschaftspolitik.» (Es geht um einen partiellen Keynsianismus)

@Schlienger. Die von Ihnen zitierten aussterbenden Wörter dominieren den Ethikunterricht auf allen Stufen nach wie vor. Sollte sie Trump weniger gebrauchen, bedeutete dies ein fast wohltuendes Abnehmen der Heuchelei. Das mit den Inseraten finde ich noch rührend, wenn man denkt, wie gewaltig die Inserate seit meiner Zeit als Journalist in den Siebzigerjahren zurückgegangen sind. Damals bzw. etwas später war der Inserateboykott z.B. der Autoindustrie gegen den Tagi noch klar relevant. Die Weltwoche oder die WoZ kann man schon beinahe nicht mehr boykottieren. Was Ihre geschätzte Arbeit betrifft etwa im Theaterbereich, scheint mir etwas Ähnliches zuzutreffen wie es Bandle zu Milo Rau sinngemäss sagte: Wenn Sie sich über das Theater äussern, wirken Sie differenzierter als wenn Sie eine Kolumne schreiben. Meines Erachtens wäre sodann «Göring in Nürnberg» noch ein tolles Thema. Keiner hat sich dort intelligenter verteidigt. Sie, @Schlienger, als Alt-Engelberger erinnern an Langs «Kulturkampf"-These, mit Linken wie Sie hätte die kath. Kirche die 68er Generation verloren.
Pirmin Meier, am 22. Dezember 2016 um 19:49 Uhr

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