Windschiefer Bericht über Irak auf TV-SRF

Niklaus Ramseyer © Ramseyer
Niklaus Ramseyer / 04. Jan 2020 - «10vor10» zeigt nach dem neusten Drohnen-Mord der USA bei Bagdad fast nur die eine Seite. Das ist stümperhaft und unprofessionell.

Nach der ferngesteuerten Ermordung eines iranischen Generals durch US-Präsident Donald Trump (genau 9973 Kilometer von seinem Büro im Weissen Haus entfernt) in Bagdad mussten Schweizer SRF-Gebührenzahler einmal mehr anderweitige – kostenlose – TV-Stationen zuschalten, um eine professionelle und umfassende Berichterstattung über diesen Vorfall zu bekommen. Bei BFMTV in Frankreich etwa, beim chinesischen CGTN oder bei der BBC. Da wurden zwar auch US-Generäle des Pentagons oder amerikanische Minister zu der Sache zitiert und US-Präsident Trumps Twitter-Darstellung gezeigt. Aber nicht nur: Zu Wort kamen auch iranische und irakische Fachleute, welche den US-Angriff ganz anders sahen – und von staatlichem «Terrorismus» durch die US-Führung sprachen.

«Es fehlt Trump an militärischer Entschlossenheit»

Auch wurde die Tatsache betont, dass das irakische Parlament gerade ein Gesetz diskutiert, das den Abzug aller US-Besatzungstruppen aus dem Land verlangt. Trumps Drohnen-Mord bezeichneten Experten als das, was er wirklich ist – ein Mord nämlich. Die USA befinden sich mit dem Iran ja nicht im Krieg. Der US-Anschlag aus der Luft mit mehreren Opfern kommt darum einem «Auftragsmord» (per «hired gun») gleich, wie er in Amerika im Mafia-Milieu üblich ist.

Nichts davon im «10vor10» bei TV SRF: Schon die Leutschenbacher Terminologie folgte da mit dem Begriff «gezielte Tötung» treu der US-Propaganda der Täterschaft. Es wurden «hohe US-Militärs» zitiert oder das Pentagon mit «glaubhaften Hinweisen». Ein SRF-Korrespondent beklagte, es fehle Trump leider an «militärischer Entschlossenheit». Drum habe seine «Drohkulisse gegen den Iran gelitten». Und habe Teheran «die Anfeindungen gegen die USA im Irak aufheizen» können. Nun sei «Trump im Dilemma». Mehr noch: Nicht etwa die USA, die ja schon zwei Nachbarländer Irans (Afghanistan und Irak) angegriffen und zerstört haben, hätten in der gefährlichen Gegend «Fronten aufgebaut», behauptete der Mann. Sondern ganz im Gegenteil der Iran.

Selektive Fragen der Moderatorin

Keine Frage der Moderatorin denn auch danach, was die US-Truppen überhaupt in Bagdad und dem Irak eigentlich noch verloren haben, den sie vor Jahren schon mit verlogenen Begründungen (mobile Giftgaslabors) angegriffen, nachhaltig zerstört und inzwischen ordentlich ausgeplündert haben.

Ganz im Gegenteil behauptete die SRF-Frau keck und unbedarft, die USA «unterstützten» doch den Irak «finanziell und militärisch». Und sie wunderte sich entsprechend, wie denn ein hoher iranischer General überhaupt ins Nachbarland Irak komme. Der interviewte SRF-Nahost-Korrespondent sah derweil die «grösste Gefahr» nun darin, «dass die USA ihre Präsenz im Irak bald nicht mehr aufrecht erhalten könnten». Dass das irakische Parlament gerade ein Gesetz gegen die US-Besatzer berät, war ihm wohl entgangen.

«Zumindest bei den Trump-Fans»

Zwischen all diesem vereinfachenden und meist mutmassenden Gerede wirkten die besonnenen Einschätzungen des Politologen Adnan Tabatabai aus Essen (D) geradezu als Lichtblick in dem Beitrag. Als peinlicher Tiefpunkt dagegen dann eine Schaltung zu einem SRF-Korrespondenten in die USA, der (im Unterschied zum SRF-Nahostmann) bei einer Trump-Veranstaltung in Miami immerhin «vor Ort» dabei war – und nicht im gut geheizten Studio in Zürich.

Doch wozu? Zumindest bei den Trump-Fans komme Trumps neuster Drohnen-Angriff in Bagdad gut an, stellte der Mann zwar fest (Wen wundert's?). Doch diese «Fans» sah man nur als Kulisse im Hintergrund Schlange stehen – gut bewacht von einem Polizisten mit Maschinenpistole: Zu Wort kamen sie vor dem SRF-Mikrofon dann nicht. Wie auch jene «kritischen Experten» leider nicht, die der USA-Korrespondent auch noch erwähnte. Solche musste das Schweizer Bezahl-Publikum dann – siehe oben – anderweitig suchen.

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14 Meinungen

Seit am 01. März '16 im https://www.srf.ch/play/tv/srfglobal/video/propagandagruesse-aus-moskau?id=11a3e69c-4302-46d8-8f55-d61230e90902
die Radarbilder der Russen mit der einzigen Begründung, weil aus Russland, als Fälschung dargestellt wurden, die Radarbilder der NATO aber mit einziger Begründung, weil von der NATO, als echt klassiert wurden, habe ich keine Frage mehr zum SRF.
Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Und für das wir nicht alle selber nachkontrollieren müssen, hätten wir die Medien, hätten...
Marc Fischer, am 05. Januar 2020 um 07:52 Uhr
Kopie von https://bachheimer.com/geopolitik-konflikte-und-krieg:

17:07 | Willy Wimmer exklusiv «Die Tötung stellt einen kriegsgrund nach Völkerrecht dar"

Die gezielte Tötung des Kommandeurs der „al Quds“ Brigaden des Iran, General Suleimani, auf der Fahrt zum Flughafen in Bagdad durch eine Aktion der Streitkräfte der Vereinigten Staaten stellt nach den Regeln des Völkerrechts einen Kriegsgrund dar.

Die Ermordung des deutschen Generalkonsuls in Krakau war ein Anlaß 1939 für den Angriffsbefehl.

Wie seinerzeit sind die Umstände, unter denen General Suleimani gezielt getötet wurde, die des unerklärten Nicht-Krieges. Sie bedeuten auch nicht, daß es zum Krieg kommt, obwohl die Wahrscheinlichkeit hoch ist. Alleine das Denken an die vorhandenen Feuerstellen in der Großregion macht deutlich, in welchem Umfang Interessen Dritter jetzt involviert sind. Dabei handelt es sich im Falle von Rußland und China um Staaten, die auf gleicher Augenhöhe mit den Vereinigten Staaten glauben agieren zu können. Die regionale Ausdehnung der Feuerstellen reicht bis in den europäischen Vorhof, was die Verlegung türkischer Truppen nach Libyen deutlich macht. Der Aufenthalt hunderttausender Menschen auf deutschem Territorium ohne Identifikation bei gleichzeitiger Stationierung amerikanischer Truppen hier, macht die Lage dramatisch deutlich.

Die Entscheidung des amerikanischen Präsidenten Trump zu dieser gezielten Tötung wirft alle Fragen auf, die man in den USA stellen kann.
Klaus Marte, am 05. Januar 2020 um 09:19 Uhr
Auf Youtube, Jimmy Dore Show, macht der Komiker Jimmy Dore, zusammen mit Max Blumenthal von Grayzone eine sehr gute und ausgewogene Analyse zur Ermordung des Generals. Wichtig sind dabei auch die Hintergrundanalysen zum Leben dieses Generals, die in westlichen Medien nicht erwähnt, oder ziemlich tendenziös verändert werden.

Schon krass, wo man sich heute die Informationen holen muss, wenn man dem programmierten Einheitsbrei der Atlantikbrücke ausweichen will.
Elisabeth Heer, am 05. Januar 2020 um 12:46 Uhr
Ist leider nur zu wahr. Aber auch die übrigen europäischen Sender glänzen durch Abwesenhheit.

Ehrlichkeit war offenbar noch nie ein Attribut der politische eingefärbten Medien.

Ich zitiere gerne Brassens «Quand on est c.., on est c..». Leider ändert das nichts an der beschriebenen Realität.
Josef Hunkeler, am 05. Januar 2020 um 13:40 Uhr
Geschätzter Niklaus Ramseyer,
auch Sie wissen seit langem, dass die Schweiz nicht wirklich NEUTRAL ist und die SRF nicht objektiv berichtet, wenn es sich um Sachverhalte im Zusammenhang mit den USA, Israel oder «der westlichen Wertegemeinschaft» handelt. Flagrante Verletzungen der Allgemeinen Menschenrechte oder dem Völkerrecht werden im besten Fall verniedlicht, sehr oft aber vollständig ignoriert, also «Tot-Geschwiegen"!
Dass Sie das empörende Verhalten von SRG-Angestellten im Zusammenhang mit dem Doppel-Mord von zwei hochrangigen Personen und deren Begleitern im Irak trotzdem «aufspiessen», ehrt Sie als einen der nur noch Wenigen, die dies überhaupt noch tun - können - und dafür ein Medium wie den INFOsperber findet, das es noch publiziert!
Diesen erbärmlichen Zustand der westlichen «freien» Presse noch zu ändern, dafür ist es zu spät, denn diese befindet sich in allen westlichen Ländern grossmehrheitlich längst in der Hand oder unter dem dominierenden Einfluss besonders Reicher oder den Machthabern in vielen Ländern. Und für die allermeisten Journalisten gilt heutzutage mehr als jemals zuvor «Wes Brot ich ess, des Lied ich sing!"
Rolf Schmid, am 05. Januar 2020 um 14:58 Uhr
Besten Dank für diese Richtigstellung. Die einseitige Kriegspropaganda in der SFR Tagesschau - einer öffentlich rechtlichen Anstalt - ist schon lange ein Ärgernis. Man unterschlägt zum Beispiel, dass die USA ihre Interessen rücksichtslos durchsetzen, sei es durch Kriege oder Sanktionen (die nichts anderes als Krieg in anderer Form sind). Die Opfer solcher Sanktionen sind das Volk (wie zum Beispiel im Iran. Gemäss SRF sind daran aber die» Misswirtschaft und Korruption» (Stereotyp) schuld.
Iran hatte einen Atomabkommen zugestimmt und sich penibel an das Abkommen gehalten. Trump kündigte dieses Abkommen um das Land mit Sanktionen ins Elend zu stürzen um den gewünschten Krieg zu bekommen.
Warum reagiert der Werte-Westen nicht auf dieses Drecksspiel? Weil sie Vasallen sind?
Marcel Keller, am 05. Januar 2020 um 15:35 Uhr
10 vor 10 von SRF hätte der Frage nachgehen können: Was tut die Schweiz gegen den Ausbruch eines solchen Krieges, der im schlimmsten Fall auch uns treffen könnte? Die Schweiz vertritt in Teheran die Interessen der USA gegenüber der iranischen Regierung. Vielleicht wäre ein Vermittlung möglich? Die Schweiz liefert den USA weiterhin Waffen, obwohl dieses Land seit Jahrzehnten immer wieder Kriege führte, in Vietnam, Afghanistan, Somalia, dem Irak, auf dem Balkan, in Guatemala, in Panama, Grenada, in Libyen, Syrien usw. Die USA töten auch immer wieder Menschen mit ferngelenkten Drohnen. Die Opfer dieser aussergerichtlichen Hinrichtungen sind meist Zivilisten, die zufälligerweise ins Visier der Drohnen gekommen sind, keine Terroristen oder Militärs.
Laut der Kriegmaterialverordnung sind Waffenexporte der Schweiz an kriegführenden Staaten wie die USA und andere in Kriege verwickelte Staaten wie Deutschland, Frankreich verboten und auch an Regime im Nahen Osten.
Seit dem 25. Februar 1998 heisst es im Artikel 5 der Kriegmaterialverordnung: «Kriegsmaterialexporte sind verboten, wenn das Bestimmungsland in einem internen oder internationalen bewaffneten Konflikt verwickelt ist»;

Wie rechtfertigt der Bundesrat, dass Staaten der Nato, USA, Frankreich, Grossbritannien, Deutschland und Regime im Nahen Osten usw. weiter Waffen geliefert werden dürfen, trotzdem sie sich am Krieg in Afghanistan, in Syrien, im Jemen, in Somalia, in Libyen und an anderen Kriegen in Afrika beteiligen?
Heinrich Frei, am 05. Januar 2020 um 18:25 Uhr
Um was geht es hier eigentlich? Will man dem Fernsehen SRF wieder mal eins auswischen (stümperhaft und unprofessionell) oder den amerikanischen Präsidenten als Auftraggeber für Mafiamorde diskreditieren?
"Ein Korrespondent beklagte» Der Mann heisst Pascal Weber und ist einer der profundesten Kenner der Vorgänge im nahen Osten. Der Vorwurf mit dem geheizten Büro ist perfid, habe ich doch schon etliche Berichte gesehen wo Herr Weber vor Ort in Kriegsgebieten unter Gefahr recherchierte. Die Einschätzung «Es fehlt Trump an militärischer Entschlossenheit» teile ich absolut.
Vergleich: Kennedy setzte seinem Gegenspieler Chrutschow in der Kubakrise ein Ultimatum .. dann waren die russischen Atomraketen auf Kuba plötzlich wieder weg. Es ging auch damals schon um einen drohenden Atomkrieg. Wie war das im Juni? Trump hat den Abschuss von Marschflugkörpern nach dem Abschuss einer amerikanischen Drohne in letzter Sekunde widerrufen.. Was ich durchaus richtig finde....aber seither ist nichts passiert (Verhandlungen) oder klares Setzen von roten Linien deren Überschreiten dann auch sanktioniert werden muss. Des weiteren geschah der amerikanische Angriff ja im Irak (Was hat ein iranischer General im Irak zu suchen?). Und die jüngere Geschichte (nach 2003) stellt den amerikanischen Siegern des Golfkrieges ein sehr schlechtes Zeugnis für die Fähigkeit aus die Lage zu bereinigen. So gesehen ist die Ermordung des Generals Suleimani eine Verzweiflungstat mit unabsehbaren Folgen.
Robert Richner, am 05. Januar 2020 um 19:30 Uhr
Herr Ramseyer hat natürlich recht.

Allerdings ist seine Annahme, dass SRF sich einer «professionellen und umfassenden Berichterstattung» verpflichtet fühlen sollte, arg naiv. SRF dient dem Systemschutz und diesen Auftrag erfüllt es, wenn auch offensichtlich stümperhaft. Was allerdings angesichts des evident lächerlichen Auftritts der politischen Auftraggeber wohl nicht zu vermeiden ist.

Die europäischen Regierungen haben sich offensichtlich entschlossen, ihren amerikanischen Freund gewähren zu lassen, was immer auch er für Dummheiten begehen mag. Als Beleg in deutscher Sprache dafür eignet sich ein Verweis auf das hilflose Gestammel des deutschen Aussenministers Heiko Maas. Solches Gestammel reflektiert sich in der Berichterstattung der öffentlich rechtlichen Medien, die sich notgedrungen desavouieren müssen.

Die Frage ist allenfalls, ob es die Öffentlichkeit verdient dermassen für dumm verkauft zu werden. Da die westliche Öffentlichkeit nachweisbar blasiert auf westliche Fehltritte reagiert, ist die Frage leider zu bejahen.
Matthias Vogelsanger, am 06. Januar 2020 um 08:39 Uhr
"Um was geht es hier eigentlich? Will man dem Fernsehen SRF wieder mal eins auswischen (stümperhaft und unprofessionell) oder den amerikanischen Präsidenten als Auftraggeber für Mafiamorde diskreditieren?"

Es geht wohl um beides, Herr Richner. Stört es Sie persönlich nicht, für dumm verkauft zu werden?
Matthias Vogelsanger, am 06. Januar 2020 um 08:45 Uhr
«10vor10» steht stellvertretend für den weieren Niedergang von SRF unter Frau Wappler. TeleZüri, auch kein Lorbeerblatt, macht es da besser. Für komplexe Fragen zum Nahen Osten holen sie Gysling, der kann sortieren und einordnen. Das die USA zu den grossen Schurkenstaaten gehören ist bei SRF nie ein Thema, Berichterstattung über dieses Land ist etwa auf FOX Niveau und nur Trump Tweets einblenden hat halt mit Berichterstatung wenig zu tun. Dafür werden dann in Tagesschau und «10vor10» Programmhinweise oder andere journalistische Nonvaleur vermittelt. Vermutlich war es falsch NoBillag abzulehnen, SRF schert sich immer mehr um Qualität und austarierte Information!
Victor Brunner, am 06. Januar 2020 um 10:28 Uhr
z.H.R. Richner
Nein, ich denke nicht, dass es darum geht, SRF 'eins auszuwischen'. Eher wohl, dass schon wieder der Finger auf einen wunden Punkt gelegt wird, der bei UNSEREM Radio und Fernsehen eklatant immer wieder aufscheint und offensichlich nichts geändert/verbessert werden soll. Sämtliche in dieser Richtung gehenden Versuche prallen einfach ab.
Unter unserem Radio/TV stelle ich mir eigentlich eine Institution vor, die so informiert, dass sie, wie zu Zeiten des II.WK, weltweit gehört werden will, um sich neutral und objektiv zu informieren.
Geht das nicht, sollen sie doch hinstehen und klar und deutlich postulieren:' Wir dürfen und/oder können das nicht, weil ....'
Wow. was für ein infantiler frommer Wunsch!
Michael Haggenmacher, am 06. Januar 2020 um 11:48 Uhr
Wer es noch nicht bemerkt hat: Die offizielle Schweiz ist gradlinig und ohne Wenn und Aber sehr Amerika hörig ! Dazu gehört leider auch immer mehr die öffentlichen Radio- und Fernseh-Anstalten. Wer das noch nicht gemerkt hat ist ein Leichtgläubiger oder ein Tagträumer.
Bruno Heuberger, am 06. Januar 2020 um 17:54 Uhr
Schon nur der Vergleich zwischen SRF und RTS zeigt einen riesigen Unterschied im Niveau der Berichterstattung. Unser welscher Kanal informiert sogar besser als französische Kanäle. Hier werden Vergleiche Schweiz(RTS)-Frankreich präsentiert: https://www.youtube.com/watch?v=M4_-95dS6rI&t=213s , https://www.youtube.com/watch?v=rkHRBH7bPls
Peter Leuenberger, am 09. Januar 2020 um 15:44 Uhr

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