Coronaviren können sämtliche Organe angreifen © zvg

Covid-19 greift auch die Niere, das Herz und das Hirn an

Urs P. Gasche / 30. Apr 2020 - Risiko-Patienten sind nicht nur Menschen mit Lungenproblemen. Berichte aus den USA bestätigen den Infosperber-Bericht vom 23. März.

Vor fünf Wochen informierte Infosperber darüber, dass Covid-19 nicht nur für Menschen mit Lungen- und Herzkreislauf-Problemen gefährlich sein kann, sondern wahrscheinlich auch für Menschen mit chronischen Krankheiten wie Diabetiker und Menschen mit deutlich zu hohem Blutdruck oder koronarer Herzkrankheit. Das bestätigen jetzt neue Befunde. Den endgültigen Nachweis könnten nur Autopsien an Covid-19-Verstorbenen bringen. Doch erstaunlicherweise werden solche in der Schweiz fast nirgends* und in Deutschland fast nur in Hamburg von Rechtsmediziner Klaus Püschel durchgeführt. Das Robert Koch-Institut RKI hatte sogar von Autopsien abgeraten, weil eine Ansteckungsgefahr bestehe. Pathologen protestierten. Erst seit kurzem empfiehlt das RKI Autopsien nun doch.

«Sie sterben trotz künstlicher Beatmung»

(*Nachtrag vom 1.Mai) Noch vor Hamburg begann offensichtlich Professor Alexandar Tzankov vom Universitätsspital Basel mit Obduktionen. Er habe bisher 41 an oder mit Corona Verstorbene obduziert, berichtete am 30. April das Online-Magazin «Republik». Zu den festgestellten Todesursachen: «Woran sind sie denn verstorben? Überraschend: Die wenigsten hatten eine Lungenentzündung. Vielmehr hat Tzankov unter dem Mikroskop eine schwere Störung der Mikrozirkulation in der Lunge festgestellt. Der Fluss der roten Blutkörperchen in die Lunge funktioniert nicht mehr; die Sauerstoffversorgung kollabiert. Tzankovs Vermutung: Gewissen Patienten könne man so viel Sauerstoff geben, ‹wie man will›. Sie sterben trotzdem.»

Fast alle Organsysteme können unter dem Virus schwer leiden

Unterdessen werden immer mehr Klinikberichte publik über die Behandlungen von Menschen, die an Corona schwer erkrankten. Es geht um mehr als um die Beatmung wegen Lungenproblemen. Die «Washington Post» berichtete über Menschen im Alter zwischen 30 und 40 Jahren, die ohne Symptome plötzlich einen Schlaganfall erlitten und dann auf Sars-CoV-2 positiv getestet wurden. Bei diesen Personen ohne Vorerkrankungen sind Blutgerinnsel und tödliche Thrombosen äusserst selten. Während der Autopsie eines der Verstorbenen sei der Pathologe erschrocken, weil das Blut im Gehirn Verklumpungen in den kleinen Gefässen aufwies.

Autopsien anderer Patientinnen und Patienten in den USA zeigten, dass Sars-Cov-2 auch in Lunge, Herz, Hirn, Niere, Leber und Darm aktiv wurde und tödliche Störungen verursachte. Die Verklumpung des Blutes in kleinsten Gefässen stoppte die Durchblutung. Das Gewebe bekam keinen Sauerstoff mehr und starb ab. Dies wiederum beeinträchtigte und verhinderte die Funktionen von Lunge, Nieren und Herz. Das Virus verursachte ein Organversagen. Eine Beatmungsmaschine allein reicht in diesen Fällen nicht.

Als molekulare Eintrittspforten für das Virus stehen insbesondere ACE2-Rezeptoren im Verdacht. Ein verbindendes Element sei möglicherweise der Blutkreislauf mit der Verteilung der Viren in alle Organe. Die körpereigene Abwehr könne schliesslich zu einer immunologischen Überreaktion führen. Das schreibt Wissenschaftsjournalist Joachim Müller-Jung in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Die Folge seien Schlaganfall, Blutgerinnsel, tödliche Thrombosen.

Blutgerinnsel und vaskuläre Probleme könnten der Grund dafür sein, dass von 1700 Covid-19-Patienten, die in England an eine Beatmungsmaschine angeschlossen wurden, nur die Hälfte die Intensivstation lebend verlassen konnten.

In einer noch nicht abschliessenden Studie italienischer Ärzte vom 22. April 2020, in der über die Autopsien von 38 verstorbenen Covid-19 Patienten berichtet wird, heisst es: «Unsere Daten unterstützen nachdrücklich die Hypothese von neueren klinische Studien, dass Covid-19 durch Blutgerinnungsstörung und Thrombose verkompliziert wird oder eng damit zusammenhängt.» Die Autoren fanden Thromben – Blutgerinnsel – bei 33 der 38 untersuchten Patienten.

WHO-Definition greift zu kurz

Die WHO nennt das Virus «Sars-Cov-2», wobei SARS für Severe Acute Respiratory Syndrome steht, zu Deutsch schweres akutes Atemwegssyndrom. Doch diese Definition ist höchstwahrscheinlich unzureichend. Denn das Virus kann nicht nur, und vielleicht nicht einmal hauptsächlich, die Lunge angreifen, sondern im ganzen Körper Blutgerinsel verursachen, die wiederum fast alle Organe erfassen können.

Eine schwere Influenza-Grippe kann ebenfalls zu einer lebensbedrohlichen Erkrankung des Kreislaufs und zu einem Versagen mehrerer Organe führen (Sepsis). Doch Sars-Cov-2 kann mit Blutgerinnseln das ganze System zum Erliegen bringen. Das jedenfalls geht aus zahlreichen klinischen Berichten hervor. Wissenschaftlich gesicherte Daten gibt es noch nicht.

Warum die meisten Infizierten keine oder nur ganz leichte Symptome entwickeln, bleibt vorderhand ungeklärt. Doch zu den Risiko-Patientinnen und -Patienten gehören nicht nur Menschen mit schwachen Lungen und mit Herzproblemen, sondern unabhängig davon sind Menschen mit chronischen Krankheiten wie hoher Blutdruck, Diabetes oder Herzinfarkt gefährdet. Es gibt starke Hinweise, dass diejenigen Patienten, die ACE-Hemmer oder Sartane einnehmen, vom Coronavirus besonders betroffen sind. Diese beiden Medikamentengruppen erhöhen im Körper die ACE2-Enzyme. Und ausgerechnet diese ACE2-Enzyme dienen Coronaviren als Einfallstor in den Körper. Allerdings warnen US-Fachgesellschaften davor, ACE-Hemmer oder Sartane ohne ärztliche Begleitung abzusetzen oder durch andere Blutdrucksenker zu ersetzen.

Das Risiko von Thrombosen im Krankheitsverlauf durch Covid-19 sei so hoch, dass den Patienten «möglicherweise prophylaktisch Blutverdünner verabreicht werden sollten», erklärt ein Forscherteam unter Leitung des New Yorker Arztes Behnood Bikdeli in der Fachzeitschrift «Journal of The American College of Cardiology». «Ich habe in meiner Karriere hunderte Blutgerinnsel gesehen, aber noch nie so viele anormale extreme Fälle», schreibt Bikdeli.

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*Ursprünglich hiess es hier «nicht». Leser machten darauf aufmerksam, dass in Basel Autopsien durchgeführt wurden.

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Infosperber-DOSSIER:
Coronavirus: Information statt Panik

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15 Meinungen

Dass Coronaviren das ACE2-Enzym als Einfallstor in die Zelle benutzen, ist schon lange bekannt. Dass dies ebenso auf Covid19 zutrifft ist eigentlich nur logisch.
Was bei uns leider nicht so bekannt ist: Ein 25(OH)Vitamin-D3-Spiegel im Serum von mindestens 40 ng/ml (100 nmol/l) schützt das ACE2-Enzym, das ansonsten von Coronaviren zerstört wird.
Hierzu gibt es viele Studien, die auf PubMed publiziert sind.
Dr. med. Raymund von Helden erklärt diesen Mechanismus auf leicht verständliche Weise, so dass auch Laien folgen können:
https://www.youtube.com/watch?v=XFEtscQFeoU

Leider wissen viele Menschen nicht, dass unsere Haut nur über 5 Sommermonate hinweg genügend Vitamin D produziert. Ebenso wissen sie nicht, dass ein Sonnenschutzmittel ab Faktor 12 aufwärts die körpereigene Vitamin-D-Produktion blockiert. Denn zur Umwandlung braucht es UV-B-Strahlung, die einerseits durch genannte Sonnenschutzmittel blockiert wird und andererseits durch den tiefen Sonnenstand während fast 7 Monaten im Jahr gänzlich fehlt.
Viele wissen nicht mal, dass Vitamin D im Grunde ein Pro-Hormon ist, das, wenn der Blutserumspiegel um die 80 ng/ml liegt, über 1250 Gene reguliert, die eng mit unserem Immunsystem verbunden sind.
Das Viren ganz allgemein im Winter Hochkonjunktur haben (Blutserumspiegel liegt im Schnitt unter 12 ng/ml), ist daher auch kein Zufall. Der Vitamin-D-Mangel lässt unser Immunsystem auf Sparflamme gehen.
Francis Kaderli, am 30. April 2020 um 10:18 Uhr
In einer 20-Minuten langen Video-Botschaft meldet Prof. Raoult, Marseille unter anderem, dass die Corona-infizierten Patienten an einer Überreaktion des eigenen Immunsystems gegen den Erregervirus sterben und dass ihre Leichen kein Coronavirus mehr enthalten. Hier die Referenz: https://www.youtube.com/watch?v=FcvDi6tjldk&feature=youtu.be&fbclid=IwAR1ynbqab6CKjTIrd6LywAR-tsiqynCACfv1dP-InnrNMbQj-HueB-fU5BY. Unter der Leitung von Prof. Raoult wurden 3500 Corona-Fälle analysiert. Das Video enthält auch weitere interessante Thesen. Leider spricht Prof. Raoult sehr schnell Französisch, wie man es in Marseille pflegt... Für uns Schweizer ist es ein Hindernis.
Jean-Marc Suter, am 30. April 2020 um 12:04 Uhr
'Risiko-Patienten sind nicht nur Menschen mit Lungenproblemen.'

Das wissen wir seit einem Monat. Der Virus erzeugt u.a. eine Endothelitis, betrifft also ein Gewebe, nicht ein Organ.
Ralf Schrader, am 30. April 2020 um 12:12 Uhr
Für die Toten, mögen sie in Frieden ruhen. Seit Mitte März haben wir die Erfahrungen von Dr. Jean Colombera, Luxemburg, gesammelt und weiter gegeben. Seit Mitte März haben wir auf Twitter und über Email hunderte von Meldungen an das BAG, die WHO, an Ärzte, an Bundesrat Berset, an Kantonsärzte, Presse, usw. wiederholt seine gesammelten Daten versendet, z.B. dass das Lungensyndrom auf Embolien beruht, das obduziert werden muss, das mehr als ein Corona unterwegs ist, das symptomlose Kranke in vielen Fällen einen Lungenschaden haben, das Intubierte sterben werden wenn kein Immunmodulator wie makrolide Antibiotika oder mindestens Blutverdünner verwendet werden. Man hat den gesammelten Erfahrungen von Dr. Colombera, welche über 45 Jahre Berufserfahrung hat, welche wir weiter gegeben haben, nicht geglaubt. Unsere Meldungen wurden wohl oft nicht mal gelesen, bis auf einige in Twitter. Luxemburg mit seinen unter 100 Corona-Toten in den letzten 3 Monaten wird nicht geglaubt, sie werden in der Zeitung nicht mal erwähnt. Der Infosperber war der Erste, welcher auf unsere Informationen reagierte und erst mal mit einer gewissen Vorsicht die Zwangsbeatmung in Frage stellte (Bericht von Herrn Vontobel) erst dann fingen andere Medien an, dieses heisse Eisen ebenfalls an zu fassen. Wie viele sind in der Zwischenzeit gestorben, ohne das es notwendig gewesen wäre, wenn es einen runden Tisch geben würde wo alle Informationen gehört werden würden? Systemversagen!
Beatus Gubler, am 30. April 2020 um 12:53 Uhr
Warum schreiben Sie das: «Doch erstaunlicherweise werden solche (=Autopsien, m.p.) in der Schweiz gar nicht und in Deutschland fast nur in Hamburg durchgeführt"? E
s gibt doch Berichte - dass auch in der Schweiz (genau: in Basel) Autopsien durchgeführt wurden, z.B. in https://www.welt.de/wissenschaft/article207417811/Corona-Tote-In-den-wenigsten-Faellen-eine-Lungenentzuendung.html oder https://www.watson.ch/schweiz/coronavirus/524559739-autopsie-von-coronavirus-toten-wirft-fragen-ueber-beatmungsgeraete-auf
Gut, das sind nun nicht die hochwertigsten Referenzen, aber die Aussage «in der Schweiz gar nicht» auf IS bedürfte zumindest auch einer Quelle bzw. eine begründete Widerlegung anderslautender Berichte....
Maja Pfaendler, am 30. April 2020 um 13:12 Uhr
Ein lesenswerter Artikel. Die Aussage «erstaunlicherweise werden solche (Autopsien) in der Schweiz gar nicht ... durchgeführt» stimmt nicht: Die Pathologen von Basel haben Verstorbene autopsiert und rausgefunden, dass «Arterielle Hypertonie, schwere Atherosklerose, Herzvergrösserung, Übergewicht und Diabetes» zu den Risiko-Faktoren zählen. Auch ist meines Wissens die Blutgruppe A+ besonders betroffen.
Siehe auch
www.nau.ch/news/schweiz/coronavirus-basler-untersuchen-covid-leichen-65698894
Luka Takoa, am 30. April 2020 um 13:42 Uhr
Hanebüchen! Nun haben wir also den Schuldigen, «Sars-Cov-2»! Für alles. Gerne warte ich im nächsten Bericht die Statistik darüber, welche der im Bericht erwähnten Erkrankungen auch ohne Covid 19 vorkommen und wie häufig. Vor- und nach Covid 19.
Falls sich Halluzinationen bei Journalisten häufen, sollte man sie vor dem Schreiben auf Covid 19 testen. Auch bei fehlenden Beschwerden!
Walter Schenk, am 30. April 2020 um 16:14 Uhr
Dass die Corona-Virus-Panik das Gehirn beeinträchtigt ist mir auch schon aufgefallen.
Jetzt da die objektiven Todeszahlen die Panik nicht mehr rechtfertigen, wechseln wir zur emotionalen Ebene und beschreiben den fürchterlichen Tod.

Sehr geehrter Herr Gasche, was soll das?
Mark Wolff, am 30. April 2020 um 16:25 Uhr
siehe auch SF1, 27.4. Puls (mm:ss 08:30). Endlich werden nun in der Schweiz -wenigstens im Uni-Spital Basel - Obduktionen gemacht. Pathologe Alexandar Tzankov zeigt eine solche Lunge. Am Uni-Spital Zürich macht Angiologe Nils Kucher eine Studie dazu (mm:ss 12:30) und erwähnt auch Blutverdünnung als präventative Massnahme bei Risikopatienten. Auf ServusTV verweist Prof. Dr. S. Bhakdi in Talk Special auf die Affinität für Embolien bei Bewegungsmangel (https://youtu.be/Jx27kmGnd7s?t=1578). Nachdem - wie am Verlauf der R-Kurve aufgezeigt - der Lockdown nichts zur Eindämmung der Pandemie beigetragen hat, ist möglicherweise stattdessen die (E)mbolien-Kurve exponential angestiegen.
THOMAS OETTLI, am 30. April 2020 um 18:49 Uhr
Dazu auch die Informationen vom Pathologen Professor Alexandar Tzankov vom Universitätsspital Basel: aktuell bei der IS Konkurrentin https://www.republik.ch/2020/04/30/covid19
Markus Scheuring, am 30. April 2020 um 19:20 Uhr
Zum Glück bin ich immun gegen Titel wie: „Covid19 greift auch …“ oder „…. können sämtliche ….“ Aber viele Leser werden dadurch im Hirn ein Warnsignal etablieren, welches neurochemische Wirkungen erzeugt, die Vorsicht-, Angst- bis zu Panik-Reaktionen auslösen. Und dies könnte bei einigen Personen schon das Immunsystem schwächen. Wollte IS dies? Nein! Also seid vorsichtiger mit solchen Titeln oder Bildlegenden. Auch der Konditionalis im weiteren Textverlauf oder die modalen Hilfsverben werden vom Hirn oft in direkte Rede – rsp in die nichtmodale Bildsprache übersetzt und haben so eine grössere Wirkung als der Schreiberling dies ursprünglich wollte. Ich bin Neurolinguist und arbeite mit präzisen Trance-Induktionen, und prüfe deshalb alle Texte auf ihre Wirkung. Tun Sie das auch!
Carlos Werner Schenkel, am 01. Mai 2020 um 07:16 Uhr
Das war ein Fehlgriff! Sorry to say. Aber an Kritik kann man wachsen. Selbst als Laiin hatte ich verstanden, dass die meisten Verstorbenen an schweren Vorerkrankungen litten. Hospitalisierten, ob krank oder verletzt, wird so ziemlich flächendeckend Blutverdünnner injiziert. Weil ein erhöhtes Risiko von Thrombosen und in der Folge auch von Embolien besteht - auch bei Patienten ohne schwere Erkrankung.
Herr Gasche - ich kann mich an einen Artikel erinnern auf IS, der die fehlerhafte Statistik von Corona-Toten aufgriff. Verstorben + positiver Coronatest = Corona-Toter. Wie absurd! Nun haben Sie scheinbar denselben Stolperstein erwischt.
Ansonsten viel tolle Arbeit Ihrerseits - ich lese oft und gerne auf IS. (die Abkürzung hat's aber auch in sich... ;-)
Bettina Bigler, am 02. Mai 2020 um 18:45 Uhr
Viele Menschen über 50 sind Immun-geschädigt durch Quecksilber und andere Gifte im Organismus durch die Amalgam-Füllungen, die sie haben/hatten. Einen Covid 19 kann der Körper vermutlich nicht zusätzlich noch vertragen.
Katharina Graf, am 03. Mai 2020 um 02:04 Uhr
Es wird nun wieder abgewunken und die Medikamente welche eine Anfälligkeit bei Covid verschlimmern sollten, werden als gaaar nicht die Ursache angepriesen. Nur zu den Blutdrucksenker und CO konsumierenden Patienten: Es mag schon sein, dass die Infektiosität nicht sogenannt direkt und sofort durch die Medikamente verursacht oder verstärkt wird. Tierversuche sind sowieso immer mit Vorsicht zu geniessen. Hier handelt es sich um über lange Zeit mit Medikamenten belastete Patienten und nicht um gesunde Mäuse oder Ratten, welche dann für ein bis zwei Wochen Medikamente erhalten haben!
Allerdings ist es ziemlich klar, dass durch die langfristige Medikation diese Patienten immer immungeschwächt sind. So wird die Anfälligkeit an Infekten, egal welcher Art zu erkranken erhöht. Also sind die Medikamente indirekt anscheinend doch für die Anfälligkeit der Patienten verantwortlich!
Alena Plieninger, am 05. Mai 2020 um 18:49 Uhr
@Herr Kaderli
Ist sehr erstaunlich,das Vitamin D Problematik so wenig kommuniziert wird.
Vitamin D ist zwingend wichtig
1. Immunsystem
2. Knochen ( siehe auch Osteoporose ! )
Dieter Gabriel, am 09. Mai 2020 um 22:08 Uhr

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