Christus in seiner Bergpredigt: «Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.» © carl bloch/wolfgang struck/wikimedia commons

Christus in seiner Bergpredigt: «Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes.»

Der steinreiche Vatikan schlüpft durchs Nadelöhr

Kurt Marti / 20. Mär 2013 - Obwohl Christus die Armut predigte, prahlt der Vatikan mit himmlischem Reichtum und Prunk. Eine unermesslich schwere Last.

«Ach, wie sehr möchte ich eine arme Kirche und eine Kirche für die Armen!», seufzte der neue Papst Franziskus I. vor 5000 staunenden Journalisten. Inmitten des pompösen Vatikans, in dessen Innereien rund zwei Tonnen Gold lagern; dessen Gesamtvermögen Dutzende von Milliarden schwer ist und dessen Bank mit Vorwürfen der Geldwäscherei konfrontiert wird. An der Spitze dieses «Offshoreparadieses für dunkle Finanzgeschäfte» (FAZ) steht nun ein Papst, dessen Name Franziskus I. für ein heilendes Reinigungsprogramm sorgen soll.

Prickelnde Dialektik von Reichtum und Armut

Der PR-Coup des Vatikans scheint geglückt. Die Medien fressen dem neuen Papst aus der Hand. Franziskus I. ist der Papst der Armen, der als Kardinal mit dem Tram fuhr, selber kochte und den Aidskranken die Füsse küsste. Gibt es eine prickelndere Dialektik von Reichtum und Armut als ein Füsse küssender Papst?

Nicht nur Franziskus I. sehnt sich inmitten des vatikanischen Reichtums nach der schlichten Armut. Auch seine beiden Vorgänger fühlten sich zu den Armen hingezogen. Papst Johannes Paul II. beklagte den «Graben zwischen Reichtum und Armut», verbot gleichzeitig die Pille und ächtete die Abtreibung als Mord. Seine Reisen führten ihn zu Mutter Teresa nach Kalkutta und in die ärmsten Länder Afrikas. Auch Papst Benedikt XVI. besuchte die Armen und bat die Reichen insbrünstig, ihren Reichtum mit den Armen zu teilen.

Die pauperistische Hypothek des Evangeliums

Die dialektische Lust der Päpste, inmitten von Pomp und Reichtum in Lumpen zu gehen, ist göttlichen Ursprungs. Denn Jesus selbst hat den unendlichen Reichtum des Himmelreiches verlassen und hat als Armer unter den Armen die Vorzüge der Armut gepriesen und die Reichen hemmungslos degradiert: «Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als ein Reicher ins Himmelreich». In seiner Bergpredigt pries Jesus die Seligkeit der Armen, denen das Himmelreich gehöre. Dem reichen Jüngling empfiehlt er: «Verkaufe alles, was du besitzest, und teile es den Armen aus.»

Die pauperistische Hypothek des Evangeliums wiegt unendlich schwer auf dem steinreichen Kirchenstaat. Und so ist die Geschichte des Vatikans gepflastert mit Aussteigern, die sich konsequent auf die Armut Christi beriefen und den Reichtum der Kirche verurteilten. Zum Beispiel Franz von Assisis, der aus einer wohlhabenden Familie stammte und sich als Bettelmönch in Lumpen hüllte. Mit seiner Berufung auf das Armutsgebot Christi brachte er die katholische Kirche arg in Bedrängnis. Darauf lieferte sich der Franziskanerorden und der Vatikan einen erbitterten Streit über die Armut.

Die Reichen müssen durchs «Nadelöhr der Gnade»

Friedrich Dürrenmatt hat im «Durcheinandertal» die bizarre Figur des steinreichen Moses Melker geschaffen, der eine «Theologie der Armut» predigt und sich dabei auf Christus beruft. Es geht Melker keineswegs um die Armen, sondern viel mehr um die Reichen und Super-Reichen, welche er von der schweren Last des schnöden Mammons befreien will. Im Gegensatz zu den Armen, die ohnehin selig ins Himmelreich einziehen werden, müssen nämlich die Reichen erst durchs «Nadelöhr der Gnade».

Zu diesem Zweck gibt es im Durcheinandertal ein «Haus der Armut», wo die Reichen vorübergehend im Sommer wie die Ärmsten der Armen hausen. Sie schlafen auf Pritschen, «die, hätten sie sich in Gefängnissen vorgefunden, von jeder Menschenrechtskommission mit Entrüstung für unzumutbar erklärt worden wären», sie würgen das jämmerlichste Essen mit Begeisterung hinunter und erholen sich für einige Wochen von der drückenden Last des Reichtums.

Das «Haus der Armut» floriert. Die Allerreichsten aller Herren Länder quartieren sich ein. Je gewaltiger Moses Melker die Armut preist, desto mehr schlotterten die Gäste vor Entsetzen, dass sie reich sind, «um dann um so freudiger die Kurhausarmut zu geniessen, das Einander-Helfen, das Einander-Zulächeln, das Füreinander-Dasein».

Ohne Veränderung der Machtstrukturen

Die NZZ schickte ihren Reporter in die Slums von Buenos Aires, um sich nach Jorge Mario Bergoglios sozialem Engagement zu erkundigen (siehe Link unten). Der NZZ-Reporter traf auf katholische Priester, die sich der «Theologie des Volkes» verschrieben haben, welche nicht die Machtstrukturen verändern will, sondern bloss die Volksreligiosität der Armen fördern und die Bedürftigen begleiten. Deshalb gab es bisher auch keine Probleme mit dem Vatikan, ganz im Gegensatz zur Befreiungstheologie, deren Wortführer die politischen Verhältnisse verändern wollten und dafür von Rom abgestraft wurden.

Laut der «Theologie des Volkes» wird in den Slums ein Volkschristentum gelebt, das sich direkt vom Evangelium leiten lässt. Ein Slum-Priester streicht gegenüber der NZZ «das Schöne» seiner Aufgabe hervor. Man könne von den Armen lernen, solidarischer und christlicher zu leben. Hier fällt die Bergpredigt auf fruchtbaren Boden: «Selig, ihr Armen, denn euch gehört das Reich Gottes. Aber weh euch, die ihr reich seid; denn ihr habt keinen Trost mehr zu erwarten.» Wer möchte da schon unter solchen Rahmenbedingungen die soziale Lage der Armen merklich verbessern und damit ihren sicheren Übertritt ins Reich Gottes gefährden? Einzig die Reichen - und damit auch die Angehörigen des steinreichen Vatikans - müssen sich noch um die göttliche Gnade bemühen, um trotz des Reichtums durchs Nadelöhr zu schlüpfen.

Der einzige Weg führt durchs «Haus der Armut»

Die «Theologie des Volkes» gleicht verblüffend der «Theologie der Armut» eines Moses Melker im Durcheinandertal. Jetzt wird auch klar, wieso sich die Päpste so intensiv zu den Armen und zur Armut hingezogen fühlen: Der einzige Weg durchs «Nadelöhr der Gnade» führt angesichts des immensen vatikanischen Reichtums durch das «Haus der Armut».

Eine geringfügige Differenzierung der Melkerschen «Theologie der Armut» muss hier allerdings noch beigefügt werden. Denn laut Papst Benedikt XVI. haben die Armen keineswegs ein Generalabonnement für das Himmelreich. In seiner Predigt am Palmsonntag 2006 zum Thema der Habgier hielt er nämlich fest, dass auch der arme Mensch «in seinem Herzen zu den Reichen gehören kann», wenn er «die Verteilung der Güter umzustürzen» wolle, nur «um selbst in die Stellung der ehemaligen Reichen zu gelangen». Die Melkersche «Theologie der Armut» wird allerdings dadurch nur bestärkt, denn nach der harten Kur im «Haus der Armut» kehren die Reichen zusammen mit Moses Melker in ihre luxuriösen Villen zurück. Die Armen hingegen bleiben dort, wo sie gemäss Evangelium und der «Theologie der Armut» hingehören. Denn wer gibt schon die Armut preis, wenn sie die Eintrittskarte für himmliche Freuden bedeutet? Höchstens die Armen selbst, wenn sie wählen könnten.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine. Kurt Marti ist langjähriger Journalist und wohnt in Brig-Glis. Er ist mit dem Schriftsteller Kurt Marti nicht verwandt.

Weiterführende Informationen

Friedrich Dürrenmatt: Durcheinandertal
NZZ, 19. März 2013: Franziskus’ Spuren in den Slums von Buenos Aires

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4 Meinungen

Es wäre zu wünschen, dass sich die Kirche auf das Wesentliche beschränkt - Re-Ligio heisst nichts anderres als «Rück-Besinnung» eines grösseren Ganzen - Gott, Universum. Der Rest ist Macht, Pump und Dogmen, die nicht mehr zeitgemäss sind. Viele fühlen sich hier nicht mehr angesprochen in ihrem Sein von der Kirche. Ein Um-Denken wird wohl schwierig sein - nach ur-altem Festhalten am «sogenannt Richtigen".
Regula Cuche, am 20. März 2013 um 11:42 Uhr
Der Vatikan, Lakai der Politik und Wirtschaft. Teil 1.

Die Schweiz, ja die Welt, wird zerstört. Wir brauchen nicht nur weltweit die direkte Demokratie. Die Erde gehört nicht mehr den Menschen. Sie gehört den Oligarchien, welche mit Geld und Gold alles bekommen was sie wollen. Die Mitte und Rechtsparteien mit ihrem Separatismus versuchen von dieser Oligarchie noch eine Scheibe ab zu bekommen. Die meisten Regierungen ab Mitte bis Rechts sowie die meisten kommunistischen Diktaturen dienen den finanziellen Interessen diverser multinationaler Konzerne. Das Leid, die Armen, die Drogenabhängigen, die unschuldig Schuldigen, die der kriminellen Energie verfallenen und deren Richter, die Väter und Mütter welche ihre Kinder mit Hand oder Wort schlagen, ohne das eine Notwehrsituation vorliegen würde, die psychisch Kranken, man beachte dass Diagnosen heute weltweit Verurteilungen statt Anerkennungen von Leiden sind, all das ist Hausgemacht und kann bewirtschaftet werden. Eine Goldgrube für die verschiedensten Industriezweige ist das durch die Oligarchien mittels Existenzangst, Armut und Ungerechtigkeit erzeugte Elend und Leiden. Dieses kann vom Vatikan bis hin zur Pharmaindustrie fleissig bewirtschaftet werden. Ebenso eine Goldgrube für die Sicherheits und Bestrafungsindustrie. Ein Werkzeug der Reichen ist die krankmachende Existenzangst und das ständig verletzte Gerechtigkeitsempfinden der Unterschichten. Die hausgemacht Leidenden sind Geldquellen, eine wahre Goldgrube für die 1% welche 97% des Weltkapitals in den Händen halten. Hauptsitze unter anderem in London, Gstaad, Davos und St. Moritz. Für viele zählt nur noch das Überleben, da ist manchem jedes Mittel recht von einer tieferen Opferklasse in eine höhere Opferklasse aufzusteigen. Mobbing und Ausgrenzen, die Waffe der Unter und Mittelschicht, als soziale Antwort produziert es Amokläufer. Doch wenn wir genau hinsehen, merken wir: Opfer sind wir alle, einfach in Klassen unterteilbar. Opfer der Wahnsinnsideologie von einigen wenigen, deren Gott Titel, Macht, Geld, Ansehen und Scheinsicherheit, körperliche Unsterblichkeit, ewige Jugend, ewiges Wachstum und ein Silikonimplantate-Schönheitswahn ist. Und hinterher gibt es noch die Vergebung vom Vatikan, mit Ritualen garniert, weiter weg von dem was Joshua einmal bei der Bergpredigt lehrte, kann der Vatikan gar nicht mehr sein. Verbrüdert und verstrickt mit Politik und Wirtschaft, Geld und Gold. Dazu besessen von der Idee, dass es den einen nur gut gehen kann wenn es den anderen schlecht geht. Wer sich schon alles kaufen kann, und immer noch nicht Frieden findet, dem bleibt nur noch die Macht über andere, über Menschen, über die Welt. In Wirklichkeit liegen die Probleme für die Unzufriedenheit der Superreichen in ihnen selber drin. Das muss sich ändern, bevor es einen weltweiten sozialen blutigen Aufstand gibt.
Die oberste Direktive in jeder Verfassung muss die ausnahmslose Haftpflicht aller Firmen und Behörden, sowie die absolute Gerechtigkeit sein. Für alle. Keine Immunität, für niemanden. Es braucht einen neuen weltweiten Ethos in jeder Verfassung für die ganze Welt. Unser Land könnte den Anfang machen und ein Vorbild sein an Gerechtigkeit, Humanität, Verantwortungsbewusstsein, Bildung, u.s.w. Das ganze Wissen welches es dazu braucht ist schon lange vorhanden. Marshall Rosenberg, welcher das Projektbuch «Die gewaltfreie Kommunikation» erschuf, Mahatma Gandhi, Jean Ziegler, das Urchristentum, die Befreiungstheologie, die Anthroposophie, Hans Küng, Projekt Weltethos, Organisation Grundeinkommen, das Buch «Empört Euch» von Stéphane Hessel, alles Grundsteine mit guten Werten für viele politische Lösungen. Aber nein, auch die Schweiz spuckt den besten Werten ins Gesicht oder ignoriert diese einfach, die Bürger werden bei Abstimmungen in die Irre verführt, mit der Macht der Existenzangst.
Beatus Gubler, am 20. März 2013 um 18:07 Uhr
Der Vatikan, Lakai der Politik und Wirtschaft. Teil 2.
Die oberste Direktive in jeder Verfassung muss die ausnahmslose Haftpflicht aller Firmen und Behörden, sowie die absolute Gerechtigkeit sein. Für alle. Keine Immunität, für niemanden. Es braucht einen neuen weltweiten Ethos in jeder Verfassung für die ganze Welt. Unser Land könnte den Anfang machen und ein Vorbild sein an Gerechtigkeit, Humanität, Verantwortungsbewusstsein, Bildung, u.s.w. Das ganze Wissen welches es dazu braucht ist schon lange vorhanden. Marshall Rosenberg, welcher das Projektbuch «Die gewaltfreie Kommunikation» erschuf, Mahatma Gandhi, Jean Ziegler, das Urchristentum, die Befreiungstheologie, die Anthroposophie, Hans Küng, Projekt Weltethos, Organisation Grundeinkommen, das Buch «Empört Euch» von Stéphane Hessel, alles Grundsteine mit guten Werten für viele politische Lösungen. Aber nein, auch die Schweiz spuckt den besten Werten ins Gesicht oder ignoriert diese einfach, die Bürger werden bei Abstimmungen in die Irre verführt, mit der Macht der Existenzangst.

Sogar Menschen aus der Unterschicht wählen zugunsten der Ausbeuter, in der Hoffnung eines Tages auch in die erlauchten Kreise aufsteigen zu können. Der karge Rest des Mittelstandes will nicht begreifen, dass sich ihr „ruhig sein“ nicht davor schützt, in ein paar Jahren auch zur Unterschicht zu gehören. Dieser Mittelstand welcher die Unterschichten im Stich lässt. Die Umstände machen Feiglinge aus ihnen. Welche Grausamkeit da herrscht, und niemand will es bemerken, oder gar diese Zustände stoppen. Der Raubtierkapitalismus beherrscht die Welt, mit dem Segen des Vatikans. Und wenn es zu wenig Böse gibt welche man bewirtschaften kann, mit welchen man das Volk von den wahren Missständen ablenken kann, dann sperrt man Unschuldige ein. Ausländer sind da die willkommenen Opfer. Doch diesmal scheint es nicht mehr so gut zu funktionieren, denn die Unwissenheit wurde vom aufwachenden Volk abgeschafft. Internet und Autodidaktismus, Literatur und guter Autoren sei gedankt. Der Justizkritiker Dr. Peter Zihlmann, ein Kränzlein sei ihm hier gewunden, solche Männer braucht das Land. Webprojekte wie der Infosperber, publizistische Arbeiten vom Beobachter, Kassensturz und der Rundschau, Mut zum Aufbruch in Deutschland, die Befreiungstheologie in Süd und Lateinamerika, sind wirklich hervorragende Projekte, Gegenkräfte, und bringen gute Impulse und Aktivitäten unter das Volk, Bravo. Doch vorher brauchen wir die weltweite direkte Demokratie, die Einheitskrankenkasse, das Grundeinkommen, und eine Entkoppelung von Wirtschaft und Politik, für den ganzen Planeten. Das ganze Gesundheitswesen samt Pharmaindustrie sowie die Banken gehören in die Hände des Staates. Ohne diese Veränderungen werden bei uns die Nationalräte und Bundesräte gute Abstimmungsresultate einfach als ungültig erklären oder zugunsten der Firmenlobbyisten uminterpretieren. Fangen wir hier an. Befördern wir die Schweiz vom Höhlenbewohnertum mit den vielen Geld anbetenden Schamanen in das neue Zeitalter der guten Werte. Gerechtigkeit, Mitgefühl, Volkssolidarität sind notwendig.
Beatus Gubler, am 20. März 2013 um 18:08 Uhr
Der Vatikan, Lakai der Politik und Wirtschaft. Teil 3.
Geld, Arbeit sowie Behörden haben den besten guten Werten und dem Menschen sowie der Menschwerdung zu dienen, und nicht umgekehrt. Der Raubtierkapitalismus muss enden, jetzt und sofort. Solange diejenigen welche die Mittel und die Macht haben die Zustände in diesem Lande zum besseren zu wenden, und es nicht tun, sind diese Menschen, diese Bürger mitverantwortlich dafür, dass jeden Tag 10‘000 Kinder verhungern, das wir das Land mit der höchsten Suizidrate sind, auch unter Kindern. Ebenso sind diese Bürger mitverantwortlich für die Zunahme von Amokläufern, und die Zunahme des vermeidbaren Leides in diesem Lande. Jeder der etwas zur Verbesserung der Missstände tun könnte und es nicht tut, ist mitverantwortlich, unabhängig davon ob reich, mittelständig oder randständig. Schuldig der unterlassenen Hilfeleistung an den Notleidenden. Grosse Schuld lastet auch auf anderen diversen Weltreligionen, welche sich mit dem Raubtierkapitalismus zum Teil ebenfalls verbrüdert haben, oder ignorierend, aus Angst vor Nachteilen, einfach wegsehen und nur Predigen, und Predigen, und Predigen statt zu handeln. Oft predigen sie Wasser, und trinken selber Wein. Darum ist es wichtig, immer über die Konsequenzen bei jeder Abstimmung sich zu informieren. Wer bei uns Sp sowie Grüne wählt, sowie deren Abstimmungsparolen folgt, ist mit Sicherheit auf dem richtigen Weg.
Beatus Gubler, am 20. März 2013 um 18:09 Uhr

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