Trump Köppel AfD Jongen Höcke © zvg

Fällander Tagebuch 8

Mit Trump zum Züri Zoo. Höcke ist auch ein Zebra.

Jürgmeier / 19. Mrz 2017 - Attentat im 751er. Mit der AfD reden oder nicht. Über den komplizierten Umgang mit dem Unerträglichen in unsicherer Zeit.

2. März 2017

Ich sitze in einem vollen Bus. Mit dem Enkel im Buggy. Mit uns fahren Mütter, vereinzelte Väter mit kleinen Kindern und eine Schulklasse, die sich in jeder Kurve kreischend gegen meinen Rücken presst. Fahren alle Richtung Zoo. Wollen, vermutlich, das neugeborene Elefäntchen sehen. Das sie inzwischen per Publikumsvoting Ruwani getauft haben. Das den unberechenbaren Enkel – der in seiner Vorfreude schon früh am Morgen in der Wohnung herumgehüpft sein soll – dann doch nicht wirklich interessiert. «Hat ja gar kein Schnäbi.» Wird der knapp Zweieinhalbjährige reklamieren.

Hinter mir eine Frau und ein Mann. Kein Paar. Kein erklärtes zumindest. Sie reden offensichtlich über Trump. Über die von ihm angekündigte Mauer zur Schliessung der Grenze zu Mexiko. Darüber, dass auch Schweizer Unternehmen an der Wall verdienen wollen. Holcim, zum Beispiel, weiss die Frau. Und hat recht: «Der Zementkonzern LafargeHolcim hat sich in einer laufenden Ausschreibung für einen Prototypen der Mauererweiterung als Interessent eintragen lassen. Das zeigen US-Vergabedokumente.» Ist am 1. März auf Tagesanzeiger online zu lesen. «Dabei hätten die das doch gar nicht nötig», empört sich die Frau über das Unternehmen, von dem der Industrielle Thomas Schmidheiny 12 Prozent der Aktien hält. «Oder vielleicht doch?» Nagt der Zweifel an ihr. Der Mann murmelt Unverständliches. «Das liebe Geld.» Schiebe ich ihm in den Mund. Er kann sich ja nicht dagegen wehren. Protestiert auch nicht, als die Frau, noch bevor wir die Station Zoo Forrenweid erreichen, dem bösen Spiel jenseits des Atlantiks ein Ende machen will.

Sie hoffe auf einen Trumpschen Stolperer oder ein Attentat. Ich zucke zusammen. Ob dieser Tötungsphantasie. An einem eidgenössischen Werktag. In einem Bus der Linie 751. Der Trump ist zum perfekten Blitzableiter & Wogenglätter für früher Zerstrittene geworden. Von der Basler Fasnacht bis zur Weltpresse – Trump dominiert die Zeilen. Die Katastrophen, vor denen wir uns fürchteten, die Konflikte, in die wir uns verstrickten, bevor der Mann, der wieder Kriege gewinnen will, ins Weisse Haus eingezogen ist – verdrängt & vergessen. Das Schimpfen & Spotten über den Trumpel erzeugt eine Art Gegen-Allmachtsphantasie, die Illusion, durch Empörung über den Mann, der als mächtigster der Welt gilt, ins globale Geschehen eingreifen zu können.

3. März 2017

Er sitzt, wieder einmal, in einer Talkshow, einer ausländischen. Der eidgenössische Rechte vom internationalen (Medien-)Dienst. Der Köppel Roger. Diesmal im Talk im Hangar. Beim österreichischen Servus TV. Thema: «Fake-News und Lügenpresse – Wem kann man glauben?» Und verrät da, was, vermutlich, den meisten Journalist*innen, die sich Gedanken über ihr Handwerk machen, längst vertraut ist: «Objektivität, das ist klar, das gibt’s nicht in den Medien … Als Chefredaktor messe ich einen Journalisten daran, ob er versucht, nach bestem Wissen und Gewissen der Wirklichkeit gerecht zu werden.» Ein fast schon banales Kredo ohne Entrüstungspotenzial, auch wenn es, diesmal, vom Weltwoche-Chef verkündet wird.

Der demonstriert gleich zu Beginn derselben Sendung, wie er selbst der Wirklichkeit «nach bestem Wissen und Gewissen … gerecht» wird. Auf seine rund dreissig Jahre Journalismus-Erfahrung verweisend, verrät er: «Die meisten Journalisten, die ich kenne, etwa 99.8%, die sind halt links.» Um dann grinsend nachzuschieben: «Das ist ja nicht verboten, man kann ja links sein.» Setzen wir einmal, mit einer Wahrscheinlichkeit von 99.8%, voraus, dass Köppel nicht lügt, wenigstens nicht brandschwarz & wissentlich – wie ist diese für eine durchschnittliche Medienkonsumentin abstruse Aussage zu erklären?

Kennt Köppel die Journalist*innen seiner eigenen Zeitung nicht? Ist die links unterwandert worden und wir haben es nicht gemerkt? (Immerhin schreibt der rote Walliser Hotelier Peter Bodenmann da schon lange & regelmässig eine Kolumne.) Hängt der Herausgeber der Weltwoche – die nicht einmal beim rechten Flügel der SVP als linkes Blatt durchginge – immer & masochistisch bei der Woz herum? Oder was versteht Köppel unter «links»? Der Mann, der ein einsamer sein muss – erst der einzige, der nicht zur Elite gehört (Tagesanzeiger, 31.12.2016), jetzt Angehöriger der Mini-Minderheit von 0.2% von Journalist*innen, die nicht links sind –, glaubt offensichtlich, alle, die die Welt nicht gleich sehen & interpretieren wie er, seien gleicher Meinung & links. Von Steffi Buchli bis Eric Gujer.

10. März 2017

Eigentlich hätte ich heute Abend gerne an einem öffentlichen Gespräch im Zürcher Theaterhaus Gessnerallee teilgenommen. Einer vermutlich heftigen Debatte über den Umgang mit dem «erstarkenden Rechtspopulismus» und insbesondere darüber, ob die auf den 17. März angekündigte Podiumsdiskussion «Die neue Avantgarde», u.a. mit AfD-Ideologe Marc Jongen, stattfinden oder abgesagt werden soll. «Liberale und Reaktionäre, Konservative und Progressive, Linke und Rechte reden oft übereinander und durcheinander, selten jedoch miteinander. Nicht so auf diesem Podium.» Wurde das Gespräch, das auch als Experiment gedacht war, angekündigt. Glücklich die Länder & Zeiten, in denen sie Hunde in Snuglys spazieren führen und darüber diskutieren können, wie mit radikal Rechten & Rassist*innen «umgegangen» werden soll. In Zeiten & Ländern der Rechtsradikalen & Rassist*innen würde mit Andersdenkenden nicht diskutiert, sondern kurzer Prozess gemacht.

Nachdem es im pro-aktiven Vorspiel dieser öffentlichen Debatten in engeren Kreisen offensichtlich schon sehr erregt & gereizt zugeht, sagen die experimentierfreudigen Veranstalter*innen alle Gespräche ab. Mit Verweis auf die Sicherheit der Besucher*innen, die von der Polizei oder irgendeiner Sicherheitsfirma hätten geschützt werden müssen. Dass Kaspar Surber in der gestrigen Woz darauf hinweist, dass das den Verantwortlichen der Gessnerallee von Anfang hätte klar sein müssen, ist sicher berechtigt. Seine Formel vom «Sicherheitsrisiko Jongen» allerdings erinnert ein wenig an die Logik, welche die Bewohner*innen für das Anzünden von Flüchtlingsunterkünften verantwortlich macht. Gäbe es Jongen nicht, niemand müsste für seine beziehungsweise die Sicherheit der Besucher*innen von Veranstaltungen, an denen er beteiligt ist, besorgt sein. Und gäbe es die Fremden nicht, Jongen würde zu keiner Veranstaltung eingeladen.

Protest & Absage werden zu Lautsprechern des Kritisierten

Hätte die Gessnerallee Marc Jongen – womöglich auf ein «sensationsgeiles Politspektakel» (Raphael Urweider, Tagesanzeiger, 8.3.) hoffend – nicht eingeladen, sie hätte einen «der raffiniertesten Rhetoriker (Demagogen) in den Reihen der AfD» (Offener Brief von über 500 Kulturschaffenden aus Deutschland, Österreich und der Schweiz an das Theaterhaus Gessnerallee in Zürich, 24.2.) nicht wieder ausladen müssen. «Hier auf den braunen Bruder im Norden zu setzen», schreibt die Politologin Regula Stämpfli im heutigen Klein Report, «hat nichts mit Meinungsfreiheit, dafür alles mit dem Aufmerksamkeitsmarkt zu tun.» Und Kaspar Surber hat schon vor einer Woche darauf hingewiesen, dass sich die Gessnerallee «ohne Not benutzen» lasse, «und das in einem deutschen Wahljahr» (Woz).

Nur, hätte Jongen in der Gessnerallee tatsächlich mehr Stimmen & Leute für seine Sache gewonnen als Sarah Wagenknecht oder Daniel Cohn-Bendit an einer Albisgüetlitagung der SVP? Jetzt werden dem Mann, der sich als um die Meinungsfreiheit besorgter Demokrat inszeniert, die Zeitungsspalten geöffnet. U.a. am 5. März in der Sonntagszeitung, heute im Tagesanzeiger. Nicht oder nur am Rande aber denen, die seinen Auftritt erfolgreich kritisiert haben. (Was natürlich auch etwas über das Haus Tamedia aussagt.) Protest & Absage werden paradoxerweise zu Lautsprechern des Kritisierten. Wer das Geschehen der Welt gerne mit der Frage «Wem nützt’s?» einfängt, müsste jetzt geheime Absprachen zwischen denen, die nicht miteinander reden wollen, wittern. Aber so einfach sind Welten nicht gestrickt.

Wer einen wie Jongen zum «Monster» macht wie der Schriftsteller Raphael Urweider – «Ein Theater kann nicht einfach ein Monster einladen und glauben, es brauche keinen Käfig.», Tagesanzeiger, 9.3. – schreibt ihm magische Kräfte zu, hält das Publikum in der Gessnerallee, hält breite Teile der Bevölkerung für verführbar, traut den eigenen Argumenten, Empathien und Visionen nicht. Das sind Zeichen der Angst. Statt über diese Angst zu reden, wird sie durch die Beschwörung «unmenschlicher» Zauberkräfte ins Ohnmächtige gesteigert. Die Denkfigur des «Monsters» unterschlägt, dass noch die grössten Verbrecher & Massenmörder nicht aus irgendwelchen Höllen oder Himmeln auf die Erde fallen, sondern unter uns zu dem werden, was sie sind. (Oder, mit unserer Beteiligung, auch andere werden könnten.)

«Einer von uns» oder ...

Das «Böse» tut uns nicht den Gefallen, dass es als «Böses» daherkommt, dass es das ganz andere ist. «Einer von uns» setzt die norwegische Journalistin Åsne Seierstad als Titel über ihre Geschichte des Massenmörders Anders Behring Breivik. Auch Hitler, Göbbels, Himmler, Höss und Speer kamen aus dem damaligen «Wir». Der nationalsozialistische Massenmord ist nicht (in erster Linie) ihrer Dämonie zuzuschreiben, sondern, und das ist weit beklemmender, der Bereitschaft einer Kultur sowie massgeblicher Bevölkerungsteile, ihn unter den damaligen sozioökonomischen Bedingungen zu begehen. Das eigentlich Grauenhafte ist, dass es Treblinka, womöglich, auch ohne Hitler gegeben hätte. Weil es das Menschenmögliche ist.

Nach seiner verräterischen und in Infosperber ausführlich analysierten Rede am 17. Januar 2017 in Dresden sagt der AfD-Mann fürs Grobe Björn Höcke im Gespräch mit dem Korrespondenten des Wall Street Journals den Satz, mit dem er es am 9. März auf die Frontseite der Zeit bringt: «Das grosse Problem ist, dass man Hitler als das absolut Böse darstellt. Wir wissen aber natürlich, dass es in der Geschichte kein Schwarz und Weiss gibt …» Auf der Website Der Westen werden aus diesem Interview auch noch folgende Höcke-Sätze zitiert: «Sogar der schlimmste Schwerverbrecher hat vielleicht irgendetwas Gutes, irgendetwas Liebenswertes, aber er ist trotzdem ein Schwerverbrecher.» Und zu Hitler: «Ich habe jetzt nicht gesagt, dass es etwas Gutes gibt, aber es ist ausgeschlossen – rein von der Logik her, also rein philosophisch gesehen ist es ausgeschlossen – dass ein Mensch nur dunkel ist.»

Sozialpsychologische Banalitäten, die, selbstverständlich, auch für einen Adolf Hitler gelten. Was in Sozialwissenschaften, Literatur und Film (u.a. «Der Untergang») längst, wenn auch zuweilen erregt diskutiert, so dargestellt worden ist. Zum Beispiel im Buch der damaligen Sekretärin Hitlers Traudl Junge, das unter dem Titel «Im toten Winkel» verfilmt worden ist. Im Vorwort zu «Bis zur letzten Stunde» schreibt die 82-jährige Traudl Junge 2002: «Ich habe gelernt dazu zu stehen, dass ich 1942, 22 Jahre jung und abenteuerlustig, von Adolf Hitler fasziniert war, dass er ein angenehmer Chef und väterlicher Freund war, dass ich die warnende Stimme in mir, die ich durchaus vernahm, absichtlich überhörte und die Zeit bei und mit ihm fast bis zum bitteren Ende genoss. Nach den Enthüllungen über die Verbrechen dieses Mannes werde ich bis zu meiner letzten Stunde mit dem Gefühl der Mitschuld leben.»

... wir alle sind auch Zebras

Menschen haben eine «Zebra-Natur», haben helle & dunkle Streifen, postuliert der Psychoanalytiker Johannes Cremerius. Wir alle sind auch Zebras. Auch Höcke. Auch Jongen. Sogar Hitler. Insofern ist Höckes Aussage zwar beunruhigend, aber, aus dem Zusammenhang gerissen, nicht zwingend verwerflich. Aber der «Tabubruch», so Matthias Geis in der Zeit, ist «kein Aussetzer, sondern Kalkül,» und muss in seinem Kontext gesehen werden. Das ist die Rede, in der er eine «erinnerungspolitische Wende um 180 Grad» fordert. Im Tagesanzeiger-Interview vom 10. März 2017 nennt Marc Jongen die Äusserungen seines Parteikollegen zwar «unglücklich» (unglücklich für wen?), um dann seinerseits klarzumachen, um was es geht: «Das Programm der AfD besteht nicht darin, das Hässliche zu leugnen. Vielmehr wollen wir das Schöne deutlicher hervorheben, das es in anderen Perioden der deutschen Geschichte gegeben hat und das nicht überdeckt werden darf von den berüchtigten zwölf Jahren. Es geht um eine andere Gewichtung in der Erinnerungspolitik, nicht um die Umschreibung der Geschichte.» Jongen will (auch) das Schöne, das Positive gesehen haben. Das ist aus der Perspektive der Lebenshilfe verständlich & unterstützenswert. Aber wer gegen diese Geschichte «das Schöne deutlicher hervorheben», das Positive sehen und, wie Höcke – der die deutsche Bewältigungspolitik «dämlich» nennt – eine «erinnerungspolitische Wende um 180 Grad» propagiert, der will die Erinnerung an Auschwitz & Treblinka auslöschen. Jetzt, da der Zeitpunkt günstig ist und die Überlebenden demnächst nicht mehr widersprechen können.

«Die beste Bühne für die AfD: ... jene, die sie nicht betreten musste»

Wahrscheinlich hätten sie in Zürich besser auf die Erfahrungen der Journalistin Anne Hähnig zurückgegriffen, die seit fünf Jahren im ehemaligen Osten Deutschlands arbeitet. Da, wo die «AfD die höchsten Umfragewerte erreicht». «Nach einiger Zeit der Auseinandersetzung mit dieser Partei bin ich überzeugt», schreibt sie am 2. März, als noch nicht klar ist, was auf der Bühne der Gessnerallee passieren würde, in der Zeit: «Es ist keine Frage, ob man mit der AfD sprechen soll. Man muss!» Seit die AfD in Deutschland allerorten in Debatten verstrickt und in Parlamentssälen mit ihren Vertreter*innen gestritten werde, sei es «für die AfD schwieriger geworden, sich als geächtete Partei von Märtyrern darzustellen». Denn: «Die beste Bühne für die AfD jedenfalls war bislang immer jene, die sie nicht betreten musste.»

Auch wenn es, vor allem für direkt Betroffene, unerträglich werden kann – es ist vermutlich ratsam, die Jongens & Höckes, aber auch die Blochers, Köppels & Glarners reden zu lassen. Auf dass allen klar wird, was sie wollen. Ihnen genau zuzuhören, was sie wirklich meinen. «Denn Rechte – die sich ja bekanntlich selbst als ‹liberal› bezeichnen –», so Regisseur Milo Rau in der Sonntagszeitung vom 12. März, «werden erst wirklich rechts, wenn man mit ihnen spricht.» Es hat etwas Verstörendes, die freie Rede derer zu schützen, die es in den Welten, von denen ich träume, nicht gäbe und denen, vor allem, nicht zugejubelt würde. Es ist leicht, die freie Rede derer zu verteidigen, denen wir (welches Wir?) applaudieren. Schwer & schmerzhaft wird es bei denen, deren Reden uns unerträglich sind. Aber die Meinungsfreiheit hat keine richtige Farbe. Es hilft nichts, «wir» müssen sie reden lassen. Auch weil «uns» gar nichts anderes übrig bleibt. Um sie cool zu ignorieren. Ihnen deutlich & selbstbewusst zu widersprechen. Das eine & andere gelassen einzuklagen (Stichwort Antidiskriminierungsgesetze), denn Rassismus – der bedenkenswerte Satz ist mir an einem Stadtzürcher Beizentisch zugetragen worden – ist keine Meinung. Vor allem aber ist der u.a. von Jongen propagierten «Festung Europa» mit selbstkritischer Begeisterung eine andere Vision entgegenzuhalten – zum Beispiel die von den Jungsozialisten postulierte Abschaffung der Grenzen & weltweite Niederlassungsfreiheit. Mit dem Risiko, dass das «dem Menschen» auch Mögliche (vorerst) nicht mehrheitsfähig ist.

(*) Johannes Cremerius, Psychoanalytiker, zitiert in: Thomas Auchter u.a. (Hg.): Der 11. September, Giessen: Psychosozial-Verlag, 2003

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Eine ähnliche Auseinandersetzung gab es um den australischen Philosophen Peter Singer, u.a. 1991 in Zürich. Sie wurde in der Zeitschrift «Puls» – deren Redaktor ich als Sekretär der Selbsthilfeorganisation Behinderter CeBeeF damals war – dokumentiert. Siehe «Puls-Dokumentation der Zürcher Singer-Affäre» unter «Weiterführende Informationen».

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

Weiterführende Informationen

«Puls»-Dokumentation Zürcher Singer-Affäre

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