Der Verdacht auf Doping radelt immer mit: Tour de France © LeTour

Der Verdacht auf Doping radelt immer mit: Tour de France

Die Legalisierung von Doping ist bedenkenswert

Walter Aeschimann / 17. Jul 2017 - Der real existierende Anti-Doping-Kampf dreht sich im Kreis. Er ist planlos, wirkungslos und verschlingt Milliarden.

Doping im organisierten Sport scheint ein mediales Allzeithoch zu haben. Fast täglich dringen Schilderungen aus allen Kanälen über verbotene Leistungssteigerungen durch. Vieles ist Unsinn und Spekulation, vieles ohne Substanz und einiges ärgerlich.

Seit zwei Jahren hält sich Russland im Focus der Berichterstattung. Die Welt Anti Doping Agentur (Wada) hatte nach öffentlichem Druck untersucht und bekannt gemacht, dass zwischen 2011 und 2015 mehr als 1000 russische Leichtathleten und Leichtathletinnen pharmakologisch manipuliert worden seien – auf ministerielle Anordnung hin. Dann beanspruchte der russische Fussball-Kader und die vermuteten Dopingpraktiken den ersten Platz um Medienaufmerksamkeit. Dazwischen drängeln sich Jamaikas Sprinterstars und Langstreckenläufer aus Afrika. Und gegenwärtig, wo die Tour de France durch die Lande rollt, pedalt auch immer der Verdacht auf Doping mit. «Fährt das Team Sky an der Tour de France wirklich sauber?», fragt der Tages-Anzeiger rhetorisch und anbiedernd das Publikum.

Den Kampf um Quoten darf auch die Neue Zürcher Zeitung nicht versäumen. Wie es sich gehört, wird im Blatt das grosse Ganze diskutiert. Den Auftakt machte kürzlich die Redaktion mit einer etwas stammtischmässigen und nicht im geringsten neuen These. Die momentane Dopingpolitik des Internationalen Leichtathletik-Verbandes sei «Augenwischerei», glaubte der Autor im Wesentlichen zu wissen. Das kalkulierte Votum verfehlte indes die Wirkung nicht und schreckte die Akteure aus der Sportwelt auf. «Der einzige Weg, die Glaubwürdigkeit des Leistungssports herzustellen, ist, Doping zu akzeptieren und alle Athleten zu verpflichten, die verwendeten Substanzen offenzulegen», postulierte der Leistungspädagoge Daniel Louis Meili. Das käme in der Praxis einer Legalisierung von Doping gleich. «Doping ist Betrug,» empörte sich sofort und vorhersehbar Daniel Eckmann, Jurist, Kommunikationsberater, 95-facher Handball-Internationaler und Mitglied der Swiss Olympic Academy. «Die Freigabe von Doping wäre faktisch ein Doping-Obligatorium für alle Jungen, die es in ihrem Sport zu etwas bringen wollen». Den Gedanken der Legalisierung will er nicht einmal diskutieren.

Dass sich Eckmann als offizieller Vertreter des Sportsystems empören muss, gehört zu seinem Jobprofil. Die Empörung hat rituellen Charakter und Tradition. Als beispielsweise Helmut Digel, Sportsoziologe und renommierter Dopingkritiker vor einigen Jahren in der NZZ das Scheitern des Dopingkampfes beklagte, wurde er schleunig von Corinne Schmidhauser zurechtgewiesen. Die einstige Skirennfahrerin, heute Juristin und Präsidentin der Stiftung Anti-Doping-Schweiz, benutzte fast dieselbe simple Durchhalterhetorik im Kampf gegen den «Betrug» im Sport. Es ist die mantramässige Verleugnung der Realität und Repetition, dass der professionelle Sport im Grunde sauber sei und nur wenige, besonders infame Einzeltäter oder Staaten betrügen würden – getreu nach dem Prinzip, es kann nicht sein, was nicht sein darf.

Dabei wissen beide sehr genau, dass ein «Doping-Obligatorium» für alle, die es im internationalen Sport zu etwas bringen wollen, längst besteht. Und dass der Anti-Doping-Kampf in seiner heutigen Form – trotz Milliarden von Forschungsgeldern, neuen Agenturen und hektischem Aktivismus – weitgehend wirkungslos geblieben ist. Der gegenwärtige Anti-Doping-Kampf ist im Wesentlichen eine Scheindebatte, inszeniert zur Täuschung einer breiten Öffentlichkeit. In Wahrheit besteht (noch) kein wirkliches Interesse an einer Lösung.

Klandestine Tätigkeit im Untergrund

Die Frage drängt sich deshalb auf, wie Gesellschaften, die Sieg und Höchstleistung als einzigen Wert des Menschen definieren und trotzdem Fairness und Chancengleichheit propagieren, mit diesen Widersprüchen leben. An Doping lässt sich dieser Gegensatz exemplarisch zeigen. Moderne Gesellschaften, zumindest die offiziellen Tugendprediger, die ihre Sicht der Welt zur Sicht von allen erklären wollen, negieren die realen Zustände, belegen die Diskussion darüber mit Tabus und unterstützen oder tolerieren zugleich die klandestinen Tätigkeiten im Untergrund. Dieser Prozess kann historisch hergeleitet werden.

Der moderne Sport ist wohl die umfassendste gesellschaftliche Ideologie der letzten hundertfünfzig Jahre. Er bewirbt kein eindimensionales Modell, sondern alles: die heile Welt. Der Sport übernimmt gar völkerverbindende Gedanken und das Weltgewissen. Als der französische Pädagoge Baron Pierre de Coubertin im Juni 1894 seine Idee von modernen Olympischen Spielen an der Pariser Sorbonne verkündete, hatte er dieses Ideen-Substrat im Kopf. Die ersten Spiele 1896 in Athen wurden zum Erfolg, der seither chronisch ist. Die triumphale Entwicklung ist zugleich das grosse Problem. Ethik und Sportmoral sind hohle Formeln aus einer Zeit, als der Sport geringe gesellschaftliche, dafür elitäre Bedeutung hatte.

Das Ideenfundament des modernen Sports ist nur noch Marketing-Rhetorik. Das offizielle Ethos ist Fairplay, Chancengleichheit und die Maxime vom gesunden Geist in einem gesunden Körper. Der Widerspruch zwischen Selbstbild und Realität ist aber offensichtlich: Schmiergeldzahlungen für die Vergabe von Olympischen Spielen und Fussball-Weltmeisterschaften, Wettmanipulationen oder flächendeckende Dopingmentalität, nicht nur in Russland. Der friedliche Wettkampf wurde von einer «entfesselten Siegerorientierung» und dem Rekordstreben verdrängt, eine «Totalisierung des Leistungssports» habe stattgefunden, wie der deutsche Soziologe Karl-Heinrich Bette schreibt. Dazu bedurfte es weiterer Akteure als Sportathleten und Publikum.

Erst drängte die Wissenschaft in den Sport. Seit hundert Jahren werden Körper ausgemessen und Trainingsprogramme verfeinert. Die Pharmaindustrie testete später ihre Produkte an den Kraftathleten, teilweise bevor sie bei den Ratten im Labor wirkten. Coramin, Pervitin, Dianabol, Diuretika, EPO, Bluttransfusionen, Gen-Doping. Sie optimierte die Wirksamkeit und systematisierte die praktische Anwendung. Sportler verinnerlichten die Mentalität zur künstlichen Leistungssteigerung. Dann entdeckte die Politik den Athletenkörper. Hitler’s Inszenierung der Olympischen Spiele 1936 in Berlin war ein Wendepunkt. Seither gilt der Sportathlet als Ausdruck nationaler Leistungsfähigkeit, besonders offensichtlich seit dem Kalten Krieg.

Spätestens nach dem zweiten Weltkrieg besetzte auch die Wirtschaft die positive Ausstrahlung des Sports. Sponsoren erfassten ihn als attraktives Werbemedium und schielten auf den beginnenden Freizeit- und Life-Style-Markt. Als Verbände ab den 1960er Jahren – mit der globalen Verbreitung von TV-Apparaten – das Potential der laufenden Bilder realisierten, begann der irrwitzige Wettbewerb um Vermarktungsrechte. Wieviel Geld unterdessen die Sportindustrie bewegt, vermag kaum jemand zu beziffern. Weil davon auch die Medien profitierten, liessen sie sich auf den Dreier «Werbung, Sportereignis und Medien» ein. Das machte sie befangen. Die Grenzen zwischen Journalismus, Dienstleister und PR-Assistenten sind längstens fliessend.

Rechtsfreie Zone im Sportumfeld

Ein Interesse, diese Strukturen zu redigieren, ist kaum vorhanden. Zu gross sind die gegenseitigen, finanziellen Abhängigkeiten. In der Dopingproblematik beispielsweise zeigen sich Politik, Wirtschaft oder Massenmedien geschlossen uneinsichtig. Sie klatschen im Erfolg, schreien Betrug oder mimen die Empörten, wenn eine künstliche Leistungssteigerung nachgewiesen wird. Sie kritisieren ein bisschen das System, aber nur soweit, als sie dieses nicht brüskieren. Nach der Läuterung preisen sie mit unerträglicher Heiterkeit die Magie der Sportfamilie.

Dabei sind die Akteure im Dilemma und handeln paradox. Die Politik unterstützt die Sportler, um die Medaillenchancen bei internationalen Wettbewerben zu erhöhen. Wenn sie erfolglos sind, wird das Geld gekürzt. Sponsoren fixieren Anti-Doping-Klauseln in den Verträgen, weil nur die Illusion – «sauberer Sport» – das positive Image gibt. Aber mit Verlierern wollen sie auch nicht geschäften. In solchen Strukturen ist eine heimliche Dopingmentalität unausweichlich. Ein Abtauchen in Parallelstrukturen und in die «die subversive Untergrundmoral» (Bette) ist die Folge. Wohin das führt, zeigt nicht nur das Beispiel Doping. Die Funktionärselite und Zugewandte nutzen das Sportumfeld längst als rechtsfreie Zone. Im Fokus stehen regelmässig der Fussball-Welt-Verband (Fifa), das Internationale Olympische Komitee (IOC), die Teilverbände und die Schweiz, als diskrete Gastgeberin der wichtigsten internationalen Sportverbände.

Wer vor diesem Hintergrund weiter auf interne Ethikkommissionen, interne Dopingagenturen, auf «Überwachen und Strafen» (Foucault), leere Durchhalte- und Anti-Doping-Kampfparolen (Eckmann/Schmidhauser) setzt, verkennt bewusst die Situation und hat kein aufrichtiges Interesse an Veränderungen. Auch die Fortschrittsversprechen und Drohgebärden der Dopinganalytik – was gegenwärtig nicht nachweisbar sei, werde künftig sicherlich entdeckt – können kaum mehr ernst genommen werden. Deshalb sind andere Denkansätze zu begrüssen. Der Gedanke von Daniel Louis Meili, Doping quasi zu legalisieren, ist zwar nicht neu, geht aber zumindest in eine Richtung, die zu überdenken sich lohnen würde. Dass Eckmann diesen Ansatz mit institutioneller Arroganz verwirft, ist nicht überraschend und soll uns deshalb auch nicht kümmern.

Doping als willkürliches Konstrukt

Vielmehr wollen wir uns an dieser Stelle einmal wundern, warum Anti-Doping in der heutigen Form überhaupt (noch) existiert, warum Anti-Doping-Kampfparolen noch immer ernst genommen werden und warum weiterhin an vermeintlich effektiven Kontrollen, die nichts von dem halten, was sie versprechen, nämlich den Dopingkonsum zu unterbinden, festgehalten wird. Die Selbstverständlichkeit, dass pharmakologische Leistungssteigerung verurteilt und verboten wird, relativiert sich nämlich mit dem Blick in die Vergangenheit. Es ist neu, dass ausgewählte Substanzen und medizinische Methoden im Sport kontrolliert und verboten werden. Erst seit den 1960er Jahren haben sich in diesem Bereich Praktiken von «Überwachen und Strafen» entwickelt und etabliert. Und zwar weitgehend ohne zivilrechtliche Legitimation.

Diese Besonderheit zeigt sich auch beim Vergleich mit anderen gesellschaftlichen Kulturen. Dopingverbote sind ausserhalb des Leistungssports undenkbar. «In keinem anderen Bereich unserer Gesellschaft», sagt der Philosoph Christoph Asmuth, «sind die Kontrollen des privaten und des leiblichen Daseins von Personen derart rigoros.» Zugespitzt formuliert könnten im Leistungssport «prohibitive Phantasien ausgelebt werden, die ansonsten in der liberalen bürgerlichen Gesellschaft keinen Platz mehr finden.» Daraus folgert der Sporthistoriker Marcel Reinhold, der ein interessantes Buch über die «Kulturgeschichte der Anti-Doping-Politik» geschrieben hat, dass Doping im Grunde nur eine «Konstruktion» sei. Erst Anti-Doping-Politik habe letztlich Doping zu dem gemacht, was es heute ist, ein künstlich und willkürlich erschaffenes Betrugs-Konstrukt aus dem Inneren des Sportsystems.

Auf diesen Gedanken liesse sich ein alternativer Zugang zur Dopingproblematik entwickeln. Die Veränderungen müssen zuerst im Kopf beginnen. Der professionalisierte Spitzensport muss zwingend von der Idee und den realen Zuständen entflochten werden. Er muss auch vom sogenannten Breiten- oder Gesundheitssport entkoppelt werden. Es sind völlig unterschiedliche Grössen. Das bedeutet in der Konsequenz, die Tabuisierung von Doping ist aufzuheben, die Haltung zu Doping zu revidieren. Erst wenn sich die realen Zustände im gesellschaftlichen Bewusstsein etablieren, kann sich eine vernünftige Diskussion entwickeln. Dann können auch Lösungen bezüglich Legalisierung – wie immer die aussehen soll – angedacht werden. Dann wird auch die sinnlose und rechtlich höchst zweifelhafte Kriminalisierung der Sportathleten obsolet. Solange sich aber nostalgisch verbrämte Ideologien der Funktionärselite mit gütiger Unterstützung der Medien halten können und jeder andere Denkansatz belächelt wird, kann sich im Anti-Doping-Kampf kaum etwas ändern.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine. Walter Aeschimann ist Sporthistoriker und forscht zum Thema Doping. Er war Redaktor bei der Tamedia AG und beim Schweizer Fernsehen.

Weiterführende Informationen

Warum Doping nicht auszurotten ist (Infosperber vom 7.2.2016)

Meinungen / Ihre Meinung eingeben

Ähnliche Artikel dank Ihrer Spende

Möchten Sie weitere solche Beiträge lesen? Ihre Spende macht es möglich:

Mit Kreditkarte oder Paypal - oder direkt aufs Spendenkonto für Stiftung SSUI, Jurablickstr. 69, 3095 Spiegel BE
IBAN CH0309000000604575581 (SSUI)
BIC/SWIFT POFICHBEXXX, Clearing: 09000

Ihre Spenden können Sie bei den Steuern abziehen.

Einzahlungsschein anfordern: kontakt@infosperber.ch (Postadresse angeben!)

3 Meinungen

Ich habe immer dafür votiert, das Kontrollieren abzuschaffen. Dann fällt wenigstens die ganze Heuchelei weg, das Vertuschen, das ganze Elend dieser Männer vor den Kameras, die ihre Unschuld beteuern, obschon alle wissen, dass so gut wie alle es machen, mithelfen, unterstützen. Es ist zum Kotzen.
Dann wüssten wir wenigstens: alle dopen, und es gewinnt der, der am besten dopt. Das war schon häufig genug so, und es erleichtert uns allen das Leben, wenn offen dazu gestanden wird. Warum also nicht?
Wahrscheinlich, weil dann die kapitalistisch motivierte Schein-Märchenwelt von den fast übermenschlichen Helden - Götter-Ersatz, also Götzen - in die Brüche ginge bzw. Schaden nähme. Und die Millionen-Milliarden-Profite - auch der Doping-Kontroll-Mafia! - geschmälert würden oder verloren gingen. Und genau dieses System muss um jeden Preis aufrecht erhalten werden, also auch die Scheinwelt der Dopingkontrollen oder des «sauberen» Sports.
Darum dürfen wir uns weiterhin die getürkten Heldengeschichten anschauen bzw. darüber lesen - «the show must go on», damit das Volk nicht zu sehr zu denken beginnt. «Brot und Spiele» muss funktionieren, damit die Konzentration des Reichtums und der Macht auf ganz Wenige nicht zu sehr in den Vordergrund tritt. Denn deren eigentliches Geschäft läuft dahinter ab, und damit sollen wir uns nicht befassen, das ist der Sinn des Ganzen.
Peter Willener, am 18. Juli 2017 um 09:26 Uhr
Denken ist nie verboten, Überdenken folglich auch nicht. Beim Denken unterlaufen aber auch Denkfehler. Zum Beispiel folgende:

- Schluss mit der Heimlichtuerei? Wohl kaum! Eine Organisation wie das IOK könnte zwar alle pharmazeutischen Hilfsmittel legalisieren. In der Öffentlichkeit wäre die Einnahme von Leistungsfördernden Chemikalien aller Art aber weiterhin anrüchig. Sportler, die ihren Wert als Werbeträger hoch halten wollen (also fast alle), würden die Mittelchen also nach wie vor heimlich einnehmen. Dies umso mehr, als die Heimlichkeit ohne Kontrollen ja viel leichter aufrecht zu erhalten wäre.

- Würde gleich viel gedopt wie heute, nur einfach offen? Ich bezweifle es sehr. Doping würde einfacher und billiger. Es würde im Profibereich häufiger und massiver eingesetzt, und es würde auch viel mehr in den Amateur- und Nachwuchsbereich durchsickern.

Grundsätzlich gilt bei jedem Verbot, dass die Durchsetzung nicht zu 100% gelingt. Nach dieser Logik müsste man jedes Verbot streichen, nicht nur im Sport. Natürlich gibt es im Spitzensport eine zuweilen unerträgliche Heuchelei. Solange es dumme Menschen gibt, die bei passender Werbung jeden Mist kaufen, wird sich dies nicht ändern. Natürlich wird es sehr schwierig, wenn ganze Staaten Dopingpraktiken fördern.
Ganz so einfach, wie sich die Legalisierungsbefürworter das vorstellen, lassen sich diese Probleme jedoch nicht lösen.
Daniel Heierli, am 18. Juli 2017 um 12:43 Uhr
Wenn Doping nicht eingedämmt werden kann ist es egal, ob Doping freigegeben wird oder nicht, beides bedeutet sein Ende. Der Spitzensport steht vor seiner Existenzfrage und kann nur als «letzte Bastion der Natürlichkeit» überleben. Verlieren wir den internationalen Sport, dann verlieren wir eine kulturelle Errungenschaft, die es möglich macht, dass sich Menschen aus allen Ländern an gemeinsame Regeln halten. In einer Welt, die begonnen hat sich digital zu globalisieren, wäre das ein Rückschritt.
Guenther Lohre, am 25. Juli 2017 um 14:02 Uhr

Ihre Meinung

Loggen Sie sich ein, um Ihre Meinung unter Ihrem richtigen Namen zu äussern. Wir gestatten keine Meinungseinträge anonymer User. Hier können Sie sich registrieren.
Sollten Sie ihr Passwort vergessen haben, können Sie es neu anfordern. Achtung: Die Länge der Einträge ist beschränkt und wir erlauben nicht, zwei Meinungseinträge unmittelbar hintereinander zu platzieren. Unnötig herabsetzende Formulierungen ändern oder löschen wir ohne Korrespondenz.