- © Patrick Chappatte in «Le Temps»

«Die Diebe sind durch das Window eingestiegen»

Red. / 18. Mai 2017 - -

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Die derzeit einfachste Abwehr: die Verwendung von Freier Open Source Software. Diese enthält auch Schwachstellen, aber sie werden nach Entdeckung veröffentlicht und laufend behoben. Zudem sind die Betriebssysteme und Programme in der Regel besser abgesichert und kein lohnendes Ziel für die Cyberkriminalität: für Linux Betriebsysteme gibt es z.B. keine aktiven Viren, und Open- oder Libre Office führt keine Makros von Microsoft Office Dateien aus, «Wanna Cry» also wirkungslos. Die Stiftung meiner Frau mit sechs Arbeitsplätzen und auch wir privat verwenden seit Jahrzehnten solche Software und hatten - auch ohne Virenfilter - noch nie Probleme dieser Art.

Organisationen, die sensible Daten verwalten, wären gut beraten es auch so zu tun wie wir, und viel Geld wird auch gespart. Nicht gespart werden sollte hingegen am Backup, da Hardware- und eigene Fehler zwar nicht häufig sind, aber garantiert irgendwann eintreffen.
Theo Schmidt, am 18. Mai 2017 um 13:06 Uhr

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