Stöhlker fürchtet den bösen Wolf

Kurt Marti © Christian Schnur

Kurt Marti /  Der Kanton Wallis kann endlich aufatmen. Der PR-Messias Klaus J. Stöhlker nimmt das Wolfsproblem in die Hand.

Der Abschuss des Wolfes im Wallis hat Folgen. Wie die RhoneZeitung (RZ) heute berichtet (siehe Link unten), reagieren viele Gäste verärgert. Das Wallis sorgt sich um sein touristisches Image. Im Forum von Tagesanzeiger online kommt das Wallis heftig unter Beschuss (siehe Link unten). Und auch bei Obergoms Tourismus gehen laut RZ täglich 20 Beschwerden per Mail ein.

Doch das Wallis kann aufatmen. Der PR-Messias Klaus J. Stöhlker hat sich des Wolfsproblemes angenommen und rät in seiner heutigen RZ-Kolumne dem Kanton Wallis, ein «kompetentes Krisenteam» einzusetzen. Er selbst hat bereits Sofortmassnahmen getroffen und wandert mit seiner Familie nur noch in wolfsfreien Gebieten.

Laut Stöhlker muss das Wallis der «Üsserschwiz» den Wolfsabschuss erklären: «Das muss geschickt erfolgen, was nicht ganz einfach ist.» Allen ist sofort klar: Für diese Aufgabe kommt nur der PR-Profi Stöhlker in Frage, der jahrelang im Auftrag des Kantons Wallis mit prächtigen Honoraren als «Walliser Antenne in Zürich» wirkte, bis die Antenne im Dezember 2011 plötzlich abbrach, weil Stöhlker in einem Aufsatz behauptete, das Attentat im Zuger Kantonsparlament habe auch Probleme gelöst, etwa für ein Paar, das vor einer Scheidung stand.


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