kontertext: Wir haben ein Problem

Ariane Tanner © A.T.

Ariane Tanner /  Der Klimawandel wird oft als «die grösste Herausforderung der Menschheit» bezeichnet. Zeit für einen Wortwechsel.

Man stelle sich die Crew der Apollo 13 vor, damals im Jahre 1970 auf dem Weg zum Mond, als gerade eine Detonation ihr Raumgefährt erschüttert hatte. Der Funkspruch zur Bodenstation lautete nicht etwa «Houston, wir stehen hier vor einer Herausforderung», sondern die Astronauten vermeldeten «ein Problem». 

Dieses Problem war freilich räumlich recht überschaubar, es betraf nur ihr Raumschiff (und eventuell das Prestige einer Nation im Kalten Krieg). Wenn es hingegen hienieden um die zerstörerischen Folgen durch die globale Erwärmung geht, betrifft dies den ganzen Planeten. Trotzdem wird im deutschsprachigen gesellschaftspolitischen Diskurs unentwegt der Begriff «Herausforderung» mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht.

Selbst dann, wenn der Tages-Anzeiger schreibt, dass «immer mehr Menschen ihre Lebensgrundlage verlieren» und es «um die Existenz ganzer Staaten» gehe: «Der Klimawandel ist die grösste Herausforderung des 21. Jahrhunderts.» Dass auch in ganz anderen Bereichen um die Existenz gebangt wird, die weder von Dürre, Überschwemmungen noch zerstörten Landschaften betroffen sind, beschrieb die NZZ für den Bankensektor, für den der «Klimawandel eine komplexe Herausforderung» ist, ja sogar «eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit» (nebst Trinkwasser, Artenvielfalt etc.).

Die Sprache der «Herausforderung» ist ungefähr so effektvoll wie ein missglückter Zaubertrick. Zurück bleibt nur Peinlichkeit. Der Begriff heimelet an wie eine Serie auf SRF mit dem Titel «Sommer-Challenge». Da geht es dann um den Surfer Cyril und «die Welle seines Lebens» oder Nicole, die mit dem «Stand-Up-Paddle-Board die Aare» hinabschippern möchte… was man halt so macht, wenn man sich eine individuelle Mutprobe vornimmt!

Genau hier liegt die semantische Schwäche dieser «Challenges» und «Herausforderungen»: Ich kann sie annehmen oder ablehnen. Ich gehe zum Kitesurfen – oder lasse es eben bleiben. Deshalb kann auch jeder Politiker – gerade wenn er seine eigenen besten Jahre schon hinter sich weiss – getrost an sich vorüberziehen lassen, was «die grösste Herausforderung des 21. Jahrhunderts für die Menschheit» ist. Selbst bei Greenpeace hat diese Sprache schon Einzug gehalten: «Der Klimawandel ist die grösste Herausforderung, der sich die Menschheit derzeit stellen muss.»

Ist es denkbar, dass diese abgeschwächte Sprachwahl auch durch die Furcht befördert wird, in die «radikale» oder «extreme» Ecke gestellt zu werden? In der Schweiz besteht diese Gefahr besonders, wenn es um Umweltanliegen geht. Man denke nur zurück an die Plakatkampagne gegen die Trinkwasserinitiative und gegen die Pestizidinitiative während den nationalen Abstimmungen vom 13. Juni 2021. Während im selben Zeitraum wissenschaftlich fundierte Warnungen der EAWAG zur Belastung der Gewässer vorlagen (Bundesrat Guy Parmelin versuchte die Publikation zu unterbinden), haben die Gegner der Initiativen die Landschaft und Bauernhöfe mit Bannern gegen die «extremen Agrarinitiativen» zugekleistert. Auch im Falle der Demonstrationen vor Banken durch Klimaaktivisten wird ihre Aktion von der NZZ gegen sie selber gewendet («tun sich da keinen Gefallen») und es wird «Zwängerei» genannt, wo doch in Wirklichkeit ganz Anderes gefragt wäre wie beispielsweise – jetzt kommt’s – «Wettbewerb der Ideen, Innovation und Preissignale». (NZZ vom 3.8.2021)

«Herausforderung» und «Challenge/Wettbewerb» passen perfekt zu neoliberalem Managementsprech, aber nicht zum Klimawandel. Alle Begriffe sind eine kolossale Verharmlosung. Sie sind auch eine ganz schlechte Übersetzung aus dem Englischen: Die United Nations bezeichnen nämlich den Klimawandel als «die grösste Bedrohung, mit der die Menschheit je konfrontiert war». Es ist auch der «biggest threat» für die globale Wirtschaft. Oder, wie jüngst 200 medizinische Zeitschriften informierten, sei nicht Covid 19, sondern der Klimawandel – «die grösste Bedrohung für die öffentliche Gesundheit auf dem Globus». Die Europäische Union hatte dementsprechend bereits 2019 den «Klimanotstand» ausgerufen.

Ein Notstand muss behoben, eine Bedrohung muss abgewendet werden. Wem dies zu ‘alarmistisch’ ist, könnte wenigstens realitätsnah sagen: «Wir haben ein Problem.» Und Probleme sind dazu da, gelöst zu werden. Praktischerweise kennt man in diesem Fall schon die Lösung: Netto Null. Keinen CO2-Ausstoss mehr. Das weiss neuerdings sogar die Internationale Energieagentur (IEA), die in der Vergangenheit nicht durch schlechtes Gewissen aufgefallen war: Keine CO2-Emissionen mehr ab 2050, keine Verbrennungsmotoren mehr ab 2035. Aber wenn es darum geht, diese grosse Umwälzung im Energiesektor und in der Mobilität zu benennen, weiss sich auch die IEA rhetorisch nicht anders zu helfen: «Diese Transformation zu Netto-Null-Emissionen bis 2050 (also der Übergang ins nachfossile Zeitalter) ist die grösste Herausforderung der Menschheit.»

Hat die Politik hier in der Schweiz das Problem erkannt und fühlt sich jetzt in der Verantwortung, die besten Antworten auf die globale Erwärmung zu finden? Und wenn sie es selber nicht kann, holt sie sich das Knowhow dazu und schafft Rahmenbedingungen für all’ die Leute, die die Nachhaltigkeit in der Gegenwart erreichen wollen und wissen, wie das geht?

Reto Knutti, Professor für Klimaphysik der ETH Zürich, stellte im Interview mit Focus am 28. August 2021 fest: «Was fehlt, ist der politische Wille.» Dazu passt die Nachricht vom 5. September 2021 von SRF«Bundesrat löst wissenschaftlichen Klimabeirat OcCC auf.» Derweil ging in Deutschland ein Video des YouTubers Rezo «Zerstörung Teil 2: Klima-Katastrophe» viral, worin er nicht nur über die allgemeine Untätigkeit (oder dann die Tätigkeit zugunsten von Kohlebergwerken) berichtet, sondern auch über das schamlose Unwissen von deutschen Politikerinnen und Politikern in verantwortungsvollen Positionen.

Was Rezos Videos jeweils auszeichnet, sind eine profunde Recherche (Artikel, Daten, Interviews) und detaillierte Quellenangabe. Er tut oftmals das, was man von Qualitätsblättern erwarten könnte, gerade in Vorbereitung einer BundeskanzlerInnenwahl in Deutschland. Auch hier in der Schweiz lässt die Berichterstattung von etablierten Medien zu wünschen übrig. So erfährt man beispielsweise zum oben genannten Artikel – Absetzung des Klimabeirats – nicht, wer diese Idee hatte und wie es jetzt weitergeht. Offenbar gibt es Vorstellungen für eine «neue Form» einer solchen bundesrätlichen Beratung, aber wer ist dafür zuständig, diese neue Form zu finden und bis wann? 

Unambitioniert ist es auch, wenn Watson noch 2019 eine «grosse Klimaumfrage» machte und die vierte Aussage auf dem «Sorgometer» lautete: «Es gibt keinen menschengemachten Klimawandel.» Will man so in Erinnerung einer Öffentlichkeit bleiben? PolitikerInnen und Medienleute haben die Wahl, ob sie sich jetzt positiv in dieses nicht mehr so ganz junge 21. Jahrhundert einschreiben oder doch lieber uninspiriert dem immergleichen Zustand zudienen wollen.

Apropos, wie man so in Erinnerung bleibt: Das viel zitierte Bonmot aus Apollo 13 – «Houston, we have a problem» – wurde so gar nicht gesagt. Die Meldung des Astronauten an die Bodenstation direkt nach der Explosion war: «Houston, we’ve had a problem.» Wir hatten ein Problem! Für eine spannungsgeladene Verfilmung des dramatischen Raumflugs war die Vergangenheitsform natürlich unnütz; also wurde der Satz ins Präsens gesetzt und ging auch so ins kulturelle Gedächtnis ein. Im Übrigen passt er so auch besser zu den tatsächlichen Ereignissen an Bord, denn die Explosion war ja erst der Anfang einer Kaskade von Problemen gewesen, die mit dem abgerissenen Tank, einer verletzten Aussenhülle, Sauerstoffknappheit und dem gestörten CO2-Kreislauf in der Raumkapsel zu tun hatten. Aber es ging gut aus.

Analogien zur Raumfahrt in Bezug auf den Klimawandel hinken immer. Niemand wünscht sich eine auserlesene Gruppe von Technokraten am Steuer des «Raumschiffs Erde». Aber Probleme sind überall zum Lösen da – ob im All oder auf dem Planeten Erde. Und beherzte Menschen braucht es allemal, um eine Kaskade von Problemen in eine gute Entwicklung zu verwandeln.


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine

Ariane Tanner ist promovierte Historikerin, die sich auf die Wissenschafts- und Umweltgeschichte spezialisierte.

Unter «kontertext» schreibt eine externe Gruppe Autorinnen und Autoren über Medien und Politik. Sie greift Beiträge aus Medien auf und widerspricht aus politischen, journalistischen, inhaltlichen oder sprachlichen Gründen. Zur Gruppe gehören u.a. Bernhard Bonjour, Rudolf Bussmann, Silvia Henke, Mathias Knauer, Guy Krneta, Alfred Schlienger, Felix Schneider, Linda Stibler, Martina Süess, Ariane Tanner, Rudolf Walther, Christoph Wegmann, Matthias Zehnder. Die Redaktion betreuen wechselnd Mitglieder der Gruppe.
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10 Meinungen

  • am 16.09.2021 um 10:02 Uhr
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    ‹…Und beherzte Menschen braucht es allemal›
    Menschen brauchen nur sich selbst. Menschen können weder Probleme lösen noch Herausforderungen annehmen. Menschen können gar nichts ausser atmen, essen, trinken und sich fortpflanzen.
    Globale Probleme können nur globale Akteure lösen, Menschen, Personen, selbst Staaten gehören nicht dazu. Moralische Apelle lohnen überhaupt nicht, selbst wenn alle Europäer im Klimaschutz alles richtig machen, passiert physikalisch überhaupt nichts.
    Menschen nehmen an globalen Prozessen nicht teil. Menschen muss man überhaupt nicht in Betracht ziehen, von Vitalfunktionen wie Essen und Trinken mal abgesehen.

    4
  • am 16.09.2021 um 11:22 Uhr
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    Es ist ein Kreuz mit den Politikern, die nie das machen wollen, was die Journalisten ihnen auftragen. Es stellt sich die Frage, warum nicht selber in die Schalthebel zu kommen, damit in der Schweiz die globale Frage endlich gelöst wird, schliesslich hat «die Wissenschaft» die richtige Antwort auf das Problem. Die Lösungen sind schliesslich bekannt, wenn da nur die praktischen Umsetzungen nicht wären und alle Ignoranten sich nicht ständig quer legen würden.

    0
  • am 16.09.2021 um 11:51 Uhr
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    Vielen Dank für den Artikel! Das unselige Wort «Herausforderung» gehört, wenn meine Wahrnehmung stimmt, in den Gruppenentwicklungs-Coaching-Slang des späten 20. Jahrhunderts. Damals wurde uns geraten, nicht von Problemen zu sprechen, da das Wort «Problem» so negativ daherkomme und so drückend. Stattdessen sollten wir das sportliche «Herausfordern» verwenden. Dass dieses Wort im frühen 20. Jahrhundet vor allem im Zusammenhang von Beleidigung und Duell verwendet wurde, war vernebelt, und Vernebelung von Unangenehmem scheint sowieso angesagt zu sein.
    Der Unterschied, den Ariane Tanner herausarbeitet, ist wichtig: Fordert mich jemand zum Duell heraus, kann ich auch verzichten (um den Preis meiner Ehre); viel leichter noch kann ich auf jede der modischen Challenges verzichten. Aber angesichts einer Bedrohung wie der Klimakrise ist der Preis des Nicht-Handelns die Katastrophe. Genauso wie in der kleinen defekten Raumkapsel von Apollo 13 im Weltraum.

    0
  • am 16.09.2021 um 12:56 Uhr
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    Was Frau Tanner schreibt, mag zutreffen. Nur glaube ich dass sich die meisten Menschen in Ländern wie Bangladesh, Vietnam, Indonesien etc. kaum für den Klimawandel interessieren sondern konfrontiert sind mit für sie sehr viel wichtigeren Themen. Nämlich ein Dach über dem Kopf, einigermaßen genug zu essen und rudimentäre Schulbildung für die Kinder. Dem Vernehmen nach werden dort zur Zeit viele Kohlekraftwerke gebaut. Mit jedem dieser Kraftwerke haben dann viele Menschen Zugang zu elektrischer Energieversorgung. Ohne Strom ist eine Zivilisation wie wir sie als selbstverständlich betrachten, nicht möglich. Aus einer Position der wohlgenährten und totalen Übersättigung heraus nun den Klimawandel zu beklagen, zeigt nur allzugut, dass es uns eigentlich wieder nur um unsere Anliegen geht.
    Kohlestrom hat allein in China mehrere 100 Millionen Menschen aus der Armut geholt. War das etwa schlecht?

    6
    • am 19.09.2021 um 10:23 Uhr
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      @Martin Arnold:
      Zumindest die Menschen in Bangladesh betrifft die Klimaerhitzung sehr direkt: Ein Grossteil ihres Territoriums droht nämlich überflutet zu werden, wodurch sie ihre Lebensgrundlage vollkommen verlieren. Ähnliches geschieht im Sahel, wo immer weitere Gebiete wegen Dürren unbewohnbar werden. Dies nur zwei Beispiele, die zeigen, dass die Klimakatastrophe gerade nicht die «Übersättigten» am meisten bedroht, sondern diejenigen, von denen Herr Arnold behauptet, das Klima gehe sie nichts an.
      Es ist gerade umgekehrt: Das Problem ist, dass unsere «übersättigten» Gesellschaften sehr viel mehr von den Ressourcen, die allen Menschen gehören, konsumieren, als uns zusteht.
      Dass sich die Art, wie die reichen Länder wirtschaften, wandelt, ist ganz direkt im Interesse der Menschen in ärmeren Regionen der Welt.

      0
    • am 20.09.2021 um 10:58 Uhr
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      @Martin Arnold
      Ja, natürlich ist das schlecht! Wenn Sie den acht Milliarden Menschen durch verbrennen von Kohle ein Dach über dem Kopf sichern wollen, dann wohlan, die Natur wird es regeln! Geht uns nichts an, wir haben noch nicht begriffen, dass wir auf einem begrenzten Planeten leben.

      0
    • am 20.09.2021 um 22:42 Uhr
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      Ihre Antwort bestätigt meine Sicht der Dinge. Der Wohlstand unserer ersten Welt wurde erst recht nach dem Ende des 2.Weltkriegs auch wesentlich durch Nutzung fossiler Energieträger erreicht. Jetzt mit vollem Bauch im Nachhinein dies zu verdammen und allen Ernstes zu konstatieren dass der Umstand, Menschen durch Kohle-Energie aus der Armut zu holen schlecht sei, zeugt von einer ziemlich verblendeten, selbstbezogenen Sichtweise.
      Und noch etwas: Was meinen Sie, wie stünde es wohl heute um unsere Vegetation, wenn in Europa die Bewohner nicht auf Kohle und Öl umgestiegen wären, sondern einfach munter weiter die Wälder abgeholzt hätten um ihre Häuser zu heizen etc.? Natürlich vollkommen klimaneutral, nicht wahr?
      Es ist einfach, zu fordern, den Klimawandel irgendwie zu stoppen. Sobald man aber die ideologischen Scheuklappen ablegt, merkt man dass das das Thema teuflisch komplex und kompliziert ist.

      1
  • am 16.09.2021 um 12:59 Uhr
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    Aufgrund von Katastrophenszenarien, seien sie mit wissenschaftlicher Evidenz oder mit reinen Vermutungen und Phantasien begründet, lässt sich heute mit Hilfe der Medien leicht der Notstand ausrufen. Mittels «Notstand» lässt sich wiederum jede gesetzliche nationale Verfassung aushebeln. So wie in Kriegszeiten der General das Kommando übernimmt, so muss in Zeiten des «Notstandes», wie immer dieser auch begründet ist, ein autoritäres Regime ans Ruder, das sich um althergebrachte Verfassungen und Gesetze nicht mehr zu scheren braucht. – Wie muss man also vorgehen, um eine Demokratie in eine Diktatur zu verwandeln?

    4
  • am 17.09.2021 um 11:57 Uhr
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    Vielen Dank für diesen Artikel. Im Grunde zeigt die Wortwahl unsere völlige Entfremdung von unseren Lebensgrundlagen. So gesehen, bin ich sehr skeptisch, was unsere Fähigkeit zu einem zweifellos nötigen Wandel unserer Lebensweise angeht.

    0
  • am 17.09.2021 um 22:45 Uhr
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    «Houston we are the problem» wäre vermutlich der korrekte Funkspruch, den die Menschheit an ihre übergeordnete Stelle senden müsste. Auch ohne die CO2 Problematik, sind wir dabei munter unseren Planeten zu zerstören. Wer alles auf CO2 reduzieren will, hilft nur mit die grundlegenden Probleme zu verniedlichen. Seien wir ehrlich: Ohne kataklysmische Ereignisse werden wir vermutlich nicht mehr auf den rechten Pfad zurückfinden. Man kann das jetz bejahen oder sich weiter in den Sack lügen, aber wir rasen offenen Auges in den Abgrund.

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