Impfstoff Rennen. ZDF

Pharmafirmen im Wettlauf um den besten Impfstoff © zdf

Corona-Impfung: Das Kleingedruckte bei den Risiken

Martina Frei /  Einige Geimpfte könnten schwerer erkranken als Ungeimpfte. Obwohl Fachleute vor solchen Szenarien warnen, wird nicht informiert.

upg. Die Hoffnung aller gilt wirksamen Impfstoffen, welche die Menschen vor schweren Folgen von Covid-19 schützen und das Verbreiten des Virus stoppen. Die Hoffnung darf jedoch nicht dazu verleiten, dass mögliche Risiken kleingeredet werden, nur um skeptische Menschen nicht vom Impfen abzuhalten. Infosperber informiert über relevante Aspekte.

* * *

«Ein Covid-19-Impfstoff muss
erstens sicher,
zweitens sicher,
drittens sicher und
viertens wirksam sein.»
 

Das schrieb der Arzt Carlos Beat Quinto, Mitglied des Zentralvorstands der Schweizer Ärztevereinigung FMH, jüngst in der Schweizerischen Ärztezeitung

«Warum ist die Sicherheit so hoch zu gewichten?», fragt Quinto in seinem Editorial und beantwortet die Frage gleich selbst: «Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass bezogen auf die Gesamtbevölkerung bei über 90 Prozent aller Infizierten mit Covid-19 die Infektion leicht verläuft, insbesondere bei jüngeren Personen. Dies ist zu berücksichtigen, falls eine Impfung von Gesundheitspersonal in Erwägung gezogen wird, welches weder vom Alter noch von den Begleiterkrankungen her einen schweren Verlauf erleiden würde.» 

Ein Punkt, der in Bezug auf die Impfstoff-Sicherheit bisher nicht öffentlich diskutiert wird, ist die Frage nach der «vaccine-enhanced disease», auf deutsch eine durch den Impfstoff verstärkte Erkrankung. Damit ist gemeint, dass die Impfung die Infektion, vor der sie eigentlich schützen soll, noch «anheizt». Das Resultat wäre dann ein schlimmerer Krankheitsverlauf als ohne Impfung.

«Das Risiko muss weiter untersucht werden»

Dass eine solche Verstärkungsreaktion auch bei den Corona-Impfstoffen denkbar ist, zeigt ein Blick in die Unterlagen zuhanden der US-Arzneimittelbehörde FDA. 

Unter dem Punkt «Unbekannte Risiken / Datenlücken» wird sowohl beim Moderna-Impfstoff als auch bei demjenigen von Biontech/Pfizer diese Möglichkeit erwähnt: 

«Das Risiko einer durch den Impfstoff verstärkten Erkrankung im weiteren Verlauf […] ist unbekannt und muss in […] Studien […], die nach der Zulassung […] durchgeführt werden könnten, weiter untersucht werden.»

Einer, der nicht müde wird, vor solchen Verstärkungsreaktionen zu warnen, ist Shibo Jiang. Jiang ist ein chinesischer Wissenschaftler, der seit 2003 an der Entwicklung von Impfstoffen und Behandlungen gegen das mit Sars-CoV-2 verwandte Sars-Virus beteiligt war. Er kennt sich also auf dem Gebiet aus. 

Zulassung ohne umfassende Sicherheitsbewertung

«Die ungebremste Ausbreitung von COVID-19 hat dazu geführt, dass mehrere Länder eilig lokal Impfstoffe zuliessen, ohne umfassende Sicherheitsbewertung», schrieb Jiang im Oktober in einem Fachartikel in «Nature Reviews Microbiology». 

Beispiele für solche Verstärkungsreaktionen gibt es genug. Das Jüngste ereignete sich vor einigen Jahren: In zwei Studien mit über 30’000 Kindern zeigte die Impfung mit Dengvaxia® damals zunächst eine gute Wirksamkeit gegen Denguefieber. 

Die böse Überraschung kam drei Jahre nach der ersten Impfdosis, als insbesondere Kleinkinder unerwartet häufig schwer an Dengue erkrankten und ins Spital mussten. Ende 2017 warnte schliesslich der Hersteller von Dengvaxia® davor, dass der Impfstoff das Risiko für schwere Dengue-Infektionen unter Umständen erhöhen könne. Zu diesem Zeitpunkt waren aber bereits über 800’000 Kinder auf den Philippinen damit geimpft worden und rund 300’000 Personen in Brasilien. 

Nun sind Dengueviren keine Coronaviren. Doch auch bei Impfversuchen an Tieren gegen die mit Sars-CoV-2 verwandten Sars- und Mers-Viren wurden ähnliche Phänomene beobachtet (siehe Kasten). 

Falls Verstärkungsreaktionen tatsächlich auftreten, sind meistens nur sehr wenige Geimpfte betroffen. Weil aber Hunderte Millionen Menschen geimpft werden, kann es in absoluten Zahlen doch viele treffen.

Beispiele für Verstärkungsreaktionen

Verstärkungsreaktionen können im Gefolge von Infektionen, Impfungen oder nach Gabe von Antikörpern auftreten. Einige Beispiele :

  • Schwere Erkrankungen an Denguefieber bei Kindern, die gegen Dengue geimpft wurden und noch nie zuvor eine Dengue-Infektion durchgemacht hatten. Es gibt vier verschiedene Typen von Dengueviren. Bei einer zweiten Infektion mit einem anderen Typ als bei der ersten Dengue-Erkrankung kann es zur Verstärkungsreaktion kommen. Ähnliches passierte vermutlich nach der Impfung. Die WHO und der Hersteller hatte Warnungen von Wissenschaftlern in den Wind geschlagen und eine Massenimpfung gestartet, ohne zuvor zu prüfen, ob die Geimpften bereits eine Dengue-Infektion durchgemacht hatten.
  • Während Dengue-Epidemien in Kuba 1981 und 1997 führte mutmasslich eine kleine Mutation des Virus zu deutlich schwereren Krankheitsverläufen. 
  • In einer Studie mit einem HIV-Impfstoff von 2004 bis 2007 steckten sich geimpfte Männer mit grösserer Wahrscheinlichkeit beim Sex mit HIV an als ungeimpfte Männer.
  • In den 1960er-Jahren wurde eine Impfung gegen Masern in den USA und Europa eingeführt. Monate nach der Impfung erkrankten viele geimpfte Kinder schwer an «atypischen Masern». 
  • Tiere, die bei Impfversuchen (mit und ohne Wirkverstärker) gegen die mit Sars-CoV-2 verwandten Sars- und Mers-Viren geimpft wurden, erkrankten teilweise schwerer als die ungeimpften Tiere. 
  • Katzen, die versuchsweise gegen ein Katzen-Coronavirus geimpft wurden, erkrankten mit grösserer Wahrscheinlichkeit beim Kontakt mit dem Virus, vor dem sie die Impfung hätte schützen sollen.

In den 1960er-Jahren hatte eine Impfung gegen RSV-Erkältungsviren schon zu ähnlichen Problemen geführt. RS-Viren (RSV) verursachen bei kleinen Kindern häufig Atemwegsinfekte und können auch schwere Infektionen hervorrufen. In dem Impfversuch kam damals jedoch nur ein ungeimpftes Kind mit RSV-Infektion ins Spital. Von den geimpften Babys dagegen mussten 16 von 20 hospitalisiert werden, als sie sich später mit RSV infizierten. Zwei dieser Kinder starben. 

«Es gibt einigen Grund, sich Sorgen zu machen, dass dasselbe nun bei manchen Impfstoffen gegen Sars-CoV-2 passieren könnte», warnte Douglas R. Green, Immunologe und stellvertretender Herausgeber des Magazins «Science Advances» im Juli 2020. 

Unter welchen Umständen es zu Verstärkungsreaktionen kommt, bei denen die geimpften Personen dann schlechter dran sind als die ungeimpften, haben die Wissenschaftler bisher nicht im Detail verstanden. Trotz vieler Jahre Forschung sei es nicht möglich, sicher vorherzusagen, ob eine Impfung zu einer negativen Verstärkungsreaktion beim Menschen führen werde, heisst es in einem Artikel im Wissenschaftsmagazin «Nature».

Sinkt die Menge an Antikörpern, kann es kritisch werden

Die unerwünschte Reaktion könnte dann auftreten, wenn der Körper mit einem Virus in Kontakt kommt, das ein wenig anders ist als das Impfvirus. Oder wenn die Antikörper, die durch die Impfung (oder auch durch eine frühere Infektion) im Körper erzeugt wurden, zum Beispiel eine neue, mutierte Virus-Variante nicht richtig abfangen könnten. 

Auch das Alter und das Geschlecht scheinen eine Rolle bei den Verstärkungsreaktionen zu spielen, ebenso manche früheren Infektionen, die Art der zellulären Abwehr und die Art der Antikörper, die das Immunsystem gebildet hat. 

Unterschreitet beispielsweise die Menge an Antikörpern ein gewisses Niveau, kann eine Verstärkungsreaktion einsetzen, wenn der Körper dem Virus begegnet. Wie lange die Menge der Antikörper nach den mRNA-Impfungen auf hohem Niveau verharrt, ist noch ungewiss. In Versuchen mit mRNA-Grippeimpfstoffen sank sie nach sechs bis zwölf Monaten jedoch stark. 

Hersteller wissen um das potenzielle Problem

Das Risiko für Verstärkungsreaktionen sei höher bei Impfstoffen, die inaktivierte Viren oder virale Vektoren enthalten, vermuteten Fachleute in einem Artikel in «Nature Microbiology». Zu diesen Arten von Impfstoffen zählen beispielsweise derjenige von Janssen, AstraZenena, der chinesische von CanSino oder die russischen Vakzine.

Moderna und Biontech/Pfizer, deren mRNA-Impfstoffe nun in der Schweiz verimpft werden, haben die Verstärkungsreaktion als «wichtiges potenzielles Risiko» erkannt. In den FDA-Dokumenten zu den Vakzinen wird explizit darauf hingewiesen, dass dieses Risiko im weiteren Verlauf noch nicht bekannt sei und sorgfältig untersucht werden müsse. Bisher gab es offenbar keine Hinweise auf Verstärkungsreaktionen. Also alles gut?

Fehlende Information

Nicht ganz. Denn erstens ist die Beobachtungsdauer noch kurz. Zweitens stellen sich ethische Fragen zur Aufklärungspflicht. In Anbetracht der starken Hinweise, dass die Verstärkungsreaktion ein «nicht-theoretisches Risiko» sei, müsse dies «an prominenter Stelle offengelegt» werden, um die Standards der medizinischen Ethik zu erfüllen, befanden zwei Autoren eines Fachartikels im «International Journal of Clinical Practice».

Doch Hinweise darauf sucht man in den Informationen des Bundesamts für Gesundheit und der Eidgenössischen Kommission für Impffragen bisher vergeblich. Stattdessen heisst es dort: «Jede Person soll in der Lage sein, einen gut informierten, persönlichen Impfentscheid zu fällen.» 

Im Vergleich zum erwiesenen, hohen Covid-19-Risiko kann bei betagten Menschen oder solchen mit bestimmten Vorerkrankungen das «nicht-theoretische Risiko» einer Verstärkungsreaktion zweitrangig sein. Anders sieht es aber aus für Jüngere. Im «New England Journal of Medicine» wurde nun die Diskussion losgetreten, ob künftig nicht auch Kinder gegen Corona geimpft werden sollten. Ihr Risiko, heftig an Corona zu erkranken, geht gegen Null. Umso schwerer würde demgegenüber ein Risiko durch die Impfung wiegen – auch wenn es vorerst nur «theoretisch» ist. 


Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors

Keine. Die Autorin ist Wissenschaftsjournalistin und Ärztin. Sie impft Patientinnen und Patienten, hat selbst alle Routineimpfungen und – vor einer Reise – auch Gelbfieber-, Typhus- und Hepatitis A-Impfung erhalten. Dieser Artikel ist kein Votum gegen die Impfung, sondern ein Votum für offene und transparente Information.

Zum Infosperber-Dossier:

Coronavirus_1

Coronavirus: Information statt Panik

Covid-19 fordert Behörden und Medien heraus. Infosperber filtert Wichtiges heraus.

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12 Meinungen

  • am 1.02.2021 um 12:04 Uhr
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    Danke, ein wirklich ausgewogener gut informierender Beitrag. Die neuen mRna Impfstoffe wären ein Segen, wenn sich keine nachteiligen Wirkungen auch auf längere Sicht zeigen. Einige der mRna Impfstoffe veranlassen am Applikationsort unsere Zellen, harmlose Teile (Leere Hüllen) des Virus zu erzeugen. Was aber wäre, wenn das Immunsystem merkt, das diese Virenhüllen leer sind, und somit keine wirkliche Gefahr? Wird es dann tolerant gegenüber echten Covid Hüllen mit Inhalt? Ich hoffe das Beste für die Menschen und das keine Toleranz eintritt.

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  • am 1.02.2021 um 12:42 Uhr
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    Die Tamedia-Zeitungen haben darüber nicht berichtet. Auch Peter Doshis fundierte Kritik an der struben Berechnung der Wirksamkeit der Pfizer und Moderna Impfstoffes hat in der Tamedia-Zeitungen keinen Niederhall gefunden. Tröstlich, dass mir vermeldet wurde, dass man das Thema besprochen hat. Na ja, nun ist die CH-Strategie Impfen, was das Zeug hält, egal welcher Impfstoff da in hineintröpfelt. Aber warum diskutiert man nicht die Übertragung über die Augen. Weshalb träg nur das Pflegepersonal Schutzbrillen. Und wie steht es in den Treppenhäusern der Wohnblöcke oder den unsäglichen Aufzügen. Wäre dort nicht auch Maskenpflicht erwünscht. Dazu gibts weder Empfehlungen noch Entwarnungen.

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    • am 17.02.2021 um 16:03 Uhr
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      Es gab eine Studie in Wuhan, die aufdeckte, dass symptomlose Übertragungen nicht geschehen. Die Meinung hält sich vehement unter der Bevölkerung, dass eine asymptomatische Übertragung möglich wäre. Das erzeugt eine irrationale Angst. Wenn es aber keine asymptomatische Übertragung gibt, dann sind Brillen und dergleichen nicht nötig. Warum finden diese Studien in der Öffentlichkeit keinen Zugang?
      Und die Frage müssen wir uns stellen, ob wir es mit einer klassischen Pandemie zu tun haben, bei eine Todesrate von 0.026% ? Bei der spanischen Grippe mutmasst man, dass die Sterberate bei 20-30% lag. Die normale Todesrate in den Industriestraaten liegt etwa bei 1%. Also jährlich sterben in der Schweiz 80’000 Menschen. In Deutschland 800’000, in USA 3 Mio und weltweit 80 Mio Menschen. Das ist die normale Sterbezahl. Ich habe darin die armen Länder mit einer höheren Sterberate nicht berücksichtigt. Heute wurden etw 2,5 Mio Coronatote verzeichnet. ich nehme an, das sind ca 14 Monate Laufzeit. Wenn wir diese Zahl auf 1% rechnen, sterben im selben Zeitraum etwa 93,3 Mio Menschen weltweit. Wenn wir jetzt die Prozentzahl ausrechenen kommen wir auf ca 2.6% Coronatote von 100% Toten weltweit. Wenn wir hören 2,5 Mio an Corona gestorben, klingt das entsetzlich. Aber jährlich sterben 80 Millionen Menschen an Unfall, Tod, Mord, Alter, Krankheit. Wenn wir die Todeszahl im Gesamtzusammenhang betrachten- wirft das ein völlig anders Licht auf das Gesamtgeschehen.

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  • am 1.02.2021 um 15:30 Uhr
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    Bei solchen Artikeln wäre es sehr sinnvoll, zum Beispiel ein Bild des original Dokumentes oder wenigstens die Quelle angegeben würde. Damit wird die Aussage deutlich glaubwürdiger. Danke

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  • am 1.02.2021 um 20:21 Uhr
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    Zu einer Aufklärung bzw. zur Transparenz gehören klare Aussagen, mit Beschreibungen und Zahlen. Beide fehlen in diesem Bericht: Wie äussern sich die Verstärkungsreaktionen? Sind sie eine Überreaktion des Immunsystems? Wie stark war das Immunsystem bei den Personen, die solche Reaktionen zeigten? Was war das Resultat der verstärkten Reaktionen? Wie viele Geimpfte hatten eine verstärkte Reaktion im Vergleich zu jenen mit einer schweren Erkrankung, die nicht geimpft wurden? Leider gibt es eben kein risikoloses Leben und keine Kontrolle darüber. Jeder muss für sich entscheiden, was das grössere Risiko ist. Leider verdrängt die ganze Diskussion über Risiken und Effektivität die einfache und entscheidende Frage: Wie können wir unser Immunsystem stärken, gleichzeitig eine Überreaktion vermeiden? Der Stress durch unsere überhastete und überlastete Lebensweise und die parallel stattfinde Unsicherheit ist der grösste negative Einfluss auf unser Immunsystem, nicht das Virus.

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    • am 2.02.2021 um 10:26 Uhr
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      Die von ihnen gewünschten genauen Zahlen existieren nicht, weder bezüglich der Nebenwirkungen der Impfungen, noch bezüglich der Gefahren von Sars-CoV-2. Da kann man Martina Frei keinen Vorwurf machen, das ist einfach der Stand der Wissenschaft.
      Das Leben ist stets mit Risiken verbunden, und ich gehe mit Ihnen völlig einig, dass alle selbst entscheiden sollten, ob sie sich impfen lassen wollen oder nicht. Deshalb stört es mich, wie gewisse Kreise in Behörden und Medien einen Gruppendruck zum Impfen aufzubauen versuchen.

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  • am 2.02.2021 um 08:11 Uhr
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    Und wann berichtet der Infosperber, dass die Epidemie in Israel bei den Geimpften praktisch zum Stillstand kommt? Die Trölerei in der Schweiz kostet Hunderte von Toten und Tausende von (auch jungen) Leuten mit chronischen Coronaspätfolgen. Das ist gesichert. Und das ist der Skandal. Und nicht die mangelnde Information über hypothetische Nebenwirkungen, von denen man nicht einmal weiss, ob sie überhaupt existieren. Übertriebene Skepsis kann auch zu Verhältnisblödsinn ausarten.

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  • am 2.02.2021 um 08:56 Uhr
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    WAS gibt es denn WIRKLICH NEUES ?!

    Jedem Menschen mit Verstand MUSSTE doch klar sein, dass bei derartigen Impfmittel-SchnellSchüssen mit überdurchschnittlichen Risiken zu rechnen ist.

    Ich bin kein «Freund unserer Politiker» !

    Aber wer von all den Impf-Kritikern
    würde bezüglich der «Impf-Politik» zur Zeit gern an deren Stelle treten –
    UND wäre sicher, ES tatsächlich besser machen zu können ?!

    Leben ist -unter Anderem- eine Aufeinander-Folge von Kompromissen
    UND – vom ersten Tag an — bis zum letzten Tag — lebensgefährlich !

    Alles Gute – und freundliche Grüsse !
    Wolfgang Gerlach, Ingenieur

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  • am 3.02.2021 um 08:53 Uhr
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    Herr Fierz, Sie sind in die falsche Zeitungs-Kommentarspalte gerutscht. Das hier ist nicht der Tageanzeiger oder so. Soll Ihr Kommentar ein Antrag auf Übernahme dieser Alternativ-Presse sein? Glauben Sie dass Ihnen hier jemand beipflichtet, mit Ihren Äusserungen? Ihre Aussage: «das ist gesichert» ist zum Lachen, wenn es nicht System hätte, dass eine persönliche Meinung zur Wahrheit emporstilisiert würde . Textlich gut gemacht, aber ohne Belege nur eine durchschaubare werbe-strategische Aussage der Pharma-Lobby. Wieviel bezahlt man Ihnen dafür?

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  • am 3.02.2021 um 18:27 Uhr
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    Grüezi Herr Schenkel – ich bin auch nicht der Meinung meines Arztkollegen Fierz, doch ich weiss, dass er es ehrlich und echt meint was er schreibt und bin hundertprozent sicher, dass er nicht mit der Pharma lobbyiert und schon gar nicht sich bestechen lassen würde!

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  • am 4.02.2021 um 12:38 Uhr
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    Danke Herr Scheuring für die Info, trotzdem ist es falsch von der Mainstream-Presse Meinungen zu übernehmen. Herr Fierz könnte sich zb. öfterrs bei der Alternativ-Presse umhören – zB bei kla-TV oder bei Anwälten für Aufklärung. Welche ja Fälle vertreten, die existieren. Naja Herr Fierz, SIE kann ich ja demnach nur fragen, ob es schwierig sei, alte Denkgewohnheiten, die ja mit eigenen erfahrenen Überzeugungen unterlegt sein sollten, infrage zu stellen. Sie können mit JA oder NEIN antworten – und wissen danach, dass es in jedem Fall einfach etwas ist, was sie glauben und nicht wirklich wissen. Ich hoffe, Sie mögen darauf verzichten weitere Menschen von Ihrem Glauben zu überzeugen.

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  • am 17.02.2021 um 15:31 Uhr
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    Es haben auch im Deutschen Sprachraum einige Wissenschaftler und Experten sich warnend geäussert gegen die mRNA, RNA und Vektorimpfstoffe, schon zu Beginn des Jahres 2020. Darunter der Biologe Clemens Arvay, der gerade sein neustes Buch zu Impfstoffen herausgebracht hat. Prof Dr. Sucharit Bhakdi, Virologe im Ruhestand, er hatte damals den BSE Skandal aufgedeckt. Dr. W. Wodarg, Lugenspezialist und ehemaliges Regierungsmitglied, hatte den Schweinegrippe-Impfskandal aufgedeckt, auch im Ruhestand, Prof. Dr. S. Hockertz, Toxikologe. Prof. Dr. Ioannidis, Stanford University, meist zitierte Wissenschaftler der Welt und Prof. Dr. Cahil, aus Irland. Sie werden alle als Verschwörer hingestellt. Sie stellten einfach diese Fragen und warnten vor einer zu schnellen unbedachten Zulassung. Vor allem die Spätfolgen (die erst in 1-5 Jahren auftreten, dürfen keineswegs einfach vom Tisch gewischt werden)

    Es wäre auch gut, einmal, einen Artikel rauszubringen zu herkömmlichen Impfstoffen und was den RNA, DNA und Vektorimpfstoffen unterscheidet. Damit klar wird, dass es beim jetzigen Impfstoff nicht um eine Impfung im klassischen Sinn handelt, so kann auch dem Laien klar gemacht werden, wo die eigentliche Gefahr tatsächlich ist.

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