Pfizer/Biontech-Impfung: «Von zehn Tests nur zwei gemacht»
Herr Sterz, Sie haben jahrelang neue Wirkstoffe im Auftrag von Pharmafirmen an Tieren getestet. Welche Tierversuche muss ein Hersteller normalerweise machen, bevor er beispielsweise Impfstoffe an Menschen testet?
Das hängt davon ab, um welche Krankheit es geht. Wenn es sich um einen Ebola-Ausbruch handelt, bei dem die Kranken aus sämtlichen Körperöffnungen bluten, haben Sie keine Zeit für umfangreiche Tierstudien, bevor Sie Menschen impfen.
Also braucht es in einer extremen Notlage keine Tierversuche vorweg?
Wenn es um Leben und Tod geht, können Sie nicht auf Resultate von Toxizitätsstudien an Tieren warten, die – im schnellsten Fall – nach sechs bis neun Monaten abgeschlossen sind. Man führt vielleicht noch eine kleine Mutagenitätsstudie im Reagenzglas durch, um auszuschliessen, dass der Impfstoff zu Veränderungen am Erbgut führt. Solche Experimente sind innerhalb von Wochen abgeschlossen.
Zur Person
Der Tierarzt und Toxikologe Helmut Sterz (geboren 1946) spezialisierte sich in der Pharmaindustrie darauf, neue Wirkstoffe auf ihre Toxizität hin zu bewerten. Von 2001 bis 2008 leitete er ein Forschungszentrum von Pfizer im französischen Amboise und eines im britischen Sandwich. Zuvor war er sechs Jahre lang Leiter des Toxikologie-Zentrums in Basel und leitete die gesamte präklinische Toxikologie der Firma F. Hoffmann-La Roche. Von 1974 bis 1988 führte er bei Boehringer Mannheim die Abteilung für Reproduktionstoxikologie und verbesserte die Methoden, um die Toxizität bei trächtigen Labortieren und ihren Nachkommen zu erfassen. Sterz ist Mitglied des Vereins «Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie», der von namhaften «Corona-Kritikern» im deutschsprachigen Raum gegründet wurde.
Wir waren 2020 in einer Notlage. In Ihrem Buch* «Die Impf-Mafia» kritisieren Sie trotzdem, Pfizer/Biontech habe viele Studien, die vorgeschrieben gewesen wären, nicht gemacht.
Sie können die Situation 2020 nicht mit einem Ebola-Ausbruch vergleichen. Covid-19 war vergleichbar mit einer mittleren bis schweren Grippe. Junge Menschen hatten praktisch kein Risiko, an Covid-19 zu sterben. Deshalb hätte man in diesem Fall nicht auf fast sämtliche Untersuchungen an Tieren verzichten und sofort nach der Marktzulassung Milliarden von Menschen impfen dürfen.
Aber es gab 2020 Alters- und Pflegeheime, in denen innert Kürze fast die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner starben. Spitäler waren am Anschlag.
Wie viele alte, einsame Menschen starben in diesen abgeschotteten Einrichtungen aus Verzweiflung? Ich will Covid-19 nicht verniedlichen. Aber es stimmt nicht, dass es sich dabei um ein Killervirus und eine tödliche Seuche handelte. Die Infektionskurve wäre abgeflacht, wenn man sie nicht mit ständigem Testen von Menschen ohne Symptome «aufrecht gehalten» hätte. In der Pfizer-Impfstudie, die als Basis für die Notfallzulassung des Impfstoffs diente, gab es in rund dreieinhalb Monaten unter den fast 43’500 Versuchspersonen keinen einzigen Todesfall wegen Covid-19. Das verstehe ich nicht als Notlage.
Welche Tierexperimente hätte es Ihrer Meinung nach vor der Massenimpfkampagne gebraucht?
Es fehlte eine ganze Reihe von Studien. Von den etwa zehn vorgeschriebenen Tests wurden von Pfizer/Biontech nur zwei gemacht.
Welche Tierversuche fehlten zum Beispiel?
Eine Immunotoxizitätsstudie, um zu prüfen, ob die Impfung zu überschiessenden Immunreaktionen führt. Es gab auch keine Sicherheits-Pharmakologie-Studie, die das Risiko für Funktionsstörungen an den grossen Organsystemen abschätzt. Biontech und Pfizer haben weder mit den neuen Nano-Lipiden, die als Hilfsstoffe im Impfstoff dienten, noch mit der Endform der Vakzine Genotoxizitätsstudien durchgeführt, um abzuklären, ob Gene oder Chromosomen beeinflusst werden. Ferner gab es keine Studie, wie sich der Impfstoff im menschlichen Körper verteilt, wie er abgebaut und ausgeschieden wird und keine Studie, die untersucht hat, ob das mehrmalige Boostern Probleme schaffen kann – das wusste man alles nicht. Die Arzneimittelhersteller waren im Blindflug unterwegs.
Die Toxititätsstudien zu Comirnaty seien «nur simuliert» worden und «wertlos», bloss ein «Alibi» gewesen, schreiben Sie. Könnten Sie das näher erläutern?
Zur allgemeinen Toxizität führten Pfizer und Biontech nur eine Zwei-Wochen-Studie an Ratten durch. Sie war zu klein und konnte nicht belegen, dass der mRNA-Impfstoff für die Versuchspersonen der ersten Phase der klinischen Prüfung unschädlich war. Längere Studien an einer zweiten Tierart fehlten. Gewöhnlich führt man solche Experimente an zwei «bestmöglichen» Tierarten durch. Biontech wählte nur die Ratte – aus meiner Sicht keine gute Wahl.
Warum nicht?
Ratten haben viel weniger ACE2-Rezeptoren als Menschen. Diese Rezeptoren benötigt das Sars-CoV-2-Virus, um in Körperzellen einzudringen. Deshalb liessen sich die Resultate von Rattenexperimenten kaum auf den Menschen übertragen. Aus meiner Sicht wäre es gut gewesen, man hätte kleine Affen verwendet, so wie Pfizer es für eine Pharmakologiestudie tatsächlich gemacht hat. Studien an Frettchen, Hamstern, Kaninchen oder Hunden wären ebenfalls gerechtfertigt gewesen. Sie haben mehr ACE2-Rezeptoren auf den Zellen. Dann wären die Versuchsergebnisse in Bezug auf Menschen aussagekräftiger gewesen.
Ihr Fazit?
Aufgrund meiner fachlichen Erfahrung beurteile ich dieses Vorgehen bei der präklinischen Entwicklung dieses mRNA-Impfstoffs als kriminell. Die zur Zulassung eingereichten Daten zur allgemeinen Toxizität des Impfstoffs waren ungenügend – aber die Behörden haben das akzeptiert. Wenn sie gesagt hätten «das genügt uns nicht», wären diese Impfstoffe nicht auf den Markt gekommen.
Sind die Tests, die Sie erwähnt haben, vorgeschrieben?
Ja. Internationale Richtlinien der WHO, der EU oder die Richtlinien des «International Council for Harmonization» zur Arzneimittelsicherheit schreiben vor, welche Experimente verbindlich gewesen wären. Die Hersteller befolgten in einer Art «Cherry Picking» aber nur jene Richtlinien, die den geringsten experimentellen Aufwand verlangten. Relevante andere Richtlinien beachteten sie nicht. Die Firmen interpretierten die von ihnen benutzten Richtlinien in einer Art und Weise, die man als unehrlich bezeichnen muss.
Weshalb?
Sie wurden einseitig ausgewählt, damit die Impfstoffe möglichst schnell entwickelt und zugelassen werden konnten. Der Schutz der Teilnehmer an den klinischen Studien und der Menschen nach der Marktzulassung schienen dagegen nicht das primäre Ziel von Biontech und Pfizer zu sein. Biontech hat das deutsche Paul-Ehrlich-Institut 2020 überzeugt, dass man auf Versuche, die sonst als nötig erachtet werden, verzichten kann. Deshalb konnte Pfizer mit der Studie an Menschen beginnen, bevor die Ergebnisse aus den Tierversuchen vorlagen.
Wie lange hätte sich die Impfkampagne verzögert, wenn man die Studien, die Sie verlangen, zuerst gemacht hätte?
Eineinhalb Jahre müsste man dafür mindestens veranschlagen. Hätte man die mRNA-Impfstoffe überdies als Gentherapie behandelt, wie dies bis 2020 der Fall war, denn hätten die Hersteller noch strengere Studien machen müssen. Doch ab 2020 wurden mRNA-Impfstoffe plötzlich nicht mehr als Gentherapie definiert. Die Hersteller und die zuständigen Behörden wussten, dass die Behandlung mit Gentherapeutika ein erhebliches Gesundheitsrisiko birgt. Doch die Richtlinien für Gentherapeutika blieben unbeachtet.
Sind die mRNA-Impfstoffe denn Gentherapeutika?
Aus meiner Sicht ist das eine Art Gentherapie. Denn bei der mRNA-Impfung wird fremde genetische Information injiziert, die in die Zellen gelangt und diese Zellen zwingt, ein fremdes Protein zu produzieren.
Welche Experimente an Tieren wurden von Pfizer beziehungsweise Biontech vorab durchgeführt?
Die bereits erwähnte, zwei Wochen dauernde Rattenstudie zur Erfassung der allgemeinen Toxizität. Dabei wurde untersucht, ob sich Toxizitätszeichen betreffend Organfunktionen erkennen liessen. Sie diente dazu, Zielorgane der Toxizität zu ermitteln. Ferner wurde, ebenfalls an Ratten, eine reproduktionstoxikologische Studie zur Bewertung der Fruchtbarkeit, zur Teratogenität – dabei geht es darum, ob bei den Nachkommen Missbildungen auftreten – und zur Entwicklung der Jungtiere durchgeführt. Diese Studie hatte schwerwiegende methodische Fehler. In beiden Studien wurde keine maximal tolerierbare Dosis geprüft. Damit beweisen sie nicht, dass zum Beispiel bei der weiblichen Ratte keine unerwünschten Wirkungen auf die Fruchtbarkeit auftreten können. Die reproduktionstoxikologische Studie ist folglich nicht geeignet, das Risiko abzuschätzen, ob die Impfung bei Frauen die Fortpflanzungsorgane beeinträchtigen kann. Männliche Ratten wurden in dieser Studie gar nicht mit dem mRNA-Impfstoff geimpft. Damit war die Risikoabschätzung beim Mann unmöglich. Beides waren meines Erachtens keine aussagekräftigen Studien. Zudem fehlte wieder eine zweite Tierart. Trotzdem beschloss man auf dieser Basis, schwangere Frauen zu impfen.
Welches war der grösste Fehler?
Es wurde eine aus wissenschaftlicher Sicht wenig aussagekräftige Tierart für diese Sicherheitsprüfungen benutzt. Es wurde auch keine sensible zweite Spezies untersucht. Und die durchaus relevanten Nebenwirkungen an den Muttertieren, Embryonen, Föten beziehungsweise Neugeborenen wurden ohne wissenschaftlich akzeptable Begründung für belanglos erklärt.
Sie schreiben in Ihrem Buch: «Es war und ist fahrlässig, dass Ärzte ohne verlässliche Erkenntnisse die Impfung schwangerer Frauen empfahlen und immer noch durchführen!» Was veranlasst Sie zu diesem Satz?
Als die Wirkung der Impfung an Rattenweibchen getestet wurde, haben auffallend viele ihre Embryonen früh verloren. Doch anstatt diesem Ergebnis Aufmerksamkeit zu schenken, zog man eine «historische» Kontrolle heran und behauptete, dass die hohe Zahl an Frühaborten bei diesem Rattenstamm eben vorkomme.
Frühaborte können durch viele äussere Faktoren verursacht werden.
Ja, aber der Unterschied zur nicht-geimpften Vergleichsgruppe bei den Rattenweibchen war statistisch sehr klar. Und bei der Moderna-Vakzine ist das Gleiche passiert. Diese Firma hatte ziemlich sicher einen anderen Rattenlieferanten, das heisst, dass es sich nicht um einen Effekt handelte, der vom verwendeten Rattenstamm abhing. Dazu kam, dass die Impfung bei den Frauen zu Zyklusstörungen führte. Zusammen mit den Frühaborten im Rattenversuch hätte das ein Alarmsignal sein müssen – aber es wurde als Zufall abgetan. Die Behörden haben beide Augen zugedrückt.
Bei Ihrer Kritik gehen Sie immer von Ihrer Einschätzung aus, dass 2020 keine Notlage bestand. Trotz der von vielen geforderten Eile hiess es damals, keine Impfung sei so gut erforscht worden wie die mRNA-Impfstoffe.
Bei Impfungen hat man in der Vergangenheit nur das absolute Minimum an Voruntersuchungen mit Tieren gemacht. Das hat eine Vorgeschichte: Als man in den 1970er Jahren begann, Kinder gegen viele Krankheiten zu impfen, bestürmten Pharmafirmen die US-Regierung. Sie verlangten eine Haftungsbefreiung. Die haben sie 1986 von Präsident Reagan auch erhalten. Dazu kam 2005 ein Gesetz, das diese Haftungsbefreiung auch auf Behörden und auf all diejenigen ausdehnte, die in einer gesundheitlichen Notlage Gegenmassnahmen verhängen oder durchführen, also auch auf die impfenden Ärzte. Da liegt das Übel. Niemand kann mehr vor Gericht gebracht werden, ausser er begeht absichtlich oder aus Unachtsamkeit ein Fehlverhalten. Das wussten die Beteiligten.
Also wurde die mRNA-Impfung im Vergleich zu früheren Impfstoffen gut untersucht?
So könnte man es ironischerweise ausdrücken. Es gibt aber einen wesentlichen Unterschied zu anderen Impfungen: Normalerweise impft man nicht in kurzer Zeit die halbe Menschheit. Wenn man sieht, wie viele Nebenwirkungen diese Impfung verursacht hat, wäre es naheliegend gewesen, die genannten Experimente vorher durchzuführen. Aus Daten der Pharmakovigilanz geht hervor, dass – selbst bei vorsichtiger Berechnung – pro 50’000 verabreichten Dosen das Risiko von circa 14 Vakzine-bedingten Todesfällen besteht.
Wie kommen Sie auf diese Zahl?
Die aus meiner Sicht transparenteste Datenbank zu den Nebenwirkungsmeldungen ist Open VAERS in den USA. Dort gingen bisher ungefähr 1,6 Millionen Meldungen ein. Davon war rund ein Drittel schwerwiegend, einschliesslich Todesfälle.
Das sind aber erstmal nur Verdachtsmeldungen. In einer deutschen Kardiologie-Praxis wurden den Ärzten 113 Personen mit Verdacht auf Myokarditis nach der Impfung von Hausärzten zugewiesen. Der Verdacht bestätigte sich jedoch nur bei 4, das sind 3,6 Prozent. Wenn Sie jeden Verdachtsfall gleichsetzen mit «erwiesenen Nebenwirkung», überschätzen Sie die Risiken der Covid-Impfung massiv.
Die Verdachtsmeldungen wurden immerhin grösstenteils von Ärzten erstattet, die aufgrund ihres Fachwissens zum Schluss kamen, dass es sich um eine Nebenwirkung handeln könnte. Zu Ihrem Beispiel: Bei 3,6 Prozent bestätigten Myokarditis-Erkrankungen, insbesondere bei jungen Männern, müssten alle Warnlichter auf Rot gehen. Das ist eine absolut inakzeptable Häufung, zumal wenn keine besonders tiefgehenden Untersuchungen zur Diagnose eingesetzt werden. Man weiss, dass bei Myokarditis immer Narben im Herzmuskel zurückbleiben, selbst wenn der Arzt den Patienten als geheilt entlässt. Wenn die betreffende Person sich nach «Ausheilung» wieder starkem Stress aussetzt, was bei Leistungssportlern die Regel ist, dann kann es durch Störungen der Reizleitung im Herzmuskel zum «plötzlichem Herztod» kommen.
Sie leiteten bei Pfizer zwei Forschungslabors. Sind Sie dort im Streit gegangen?
Nein. Die Firma hatte aus strategisch-finanziellen Gründen entschieden, das Forschungszentrum in Amboise zu schliessen. Nachdem sich kein Käufer fand, wurden die Gebäude abgerissen. Es hat mir natürlich weh getan, dass dieses sehr gut ausgestattete und sehr effiziente Zentrum aufgegeben wurde, und es hat mich auch für meine Mitarbeiter sehr traurig gemacht, die ihren Arbeitsplatz verloren. Aber ich hatte keinen Grund, mich mit Pfizer anzulegen, ich hatte dafür zu sorgen, dass die Schliessung des Forschungszentrums in Zusammenarbeit mit den Gewerkschaften geregelt ablief und dass die Mitarbeiter gerecht entschädigt wurden. Ich bin dort 2008 im Frieden ausgeschieden.
Ihre ehemaligen Kollegen bei Pfizer hätten sich teilweise «gehässig» geäussert, schreiben Sie im Vorwort zu Ihrem Buch. Was haben diese früheren Kollegen kritisiert?
Einige haben mir den Vorwurf gemacht, dass ich Wasser auf die Mühlen der Impfgegner giessen würde. Sie rieten mir, es sein zu lassen und den Behörden zu vertrauen. Aber als ich sah, wie wir 2020 an der Nase herumgeführt wurden und welche unglaublichen Lügen uns vorgesetzt wurden, war ich entsetzt.
Ihr Buch trägt den Titel «Die Impf-Mafia». Tragen Sie da nicht sehr dick auf?
Nein. Impfungen sind ein grosses Geschäft geworden, und das wollen sich viele nicht mehr aus der Hand nehmen lassen. Herr Gates und seine Ex-Frau, die globale Impfallianz GAVI, die WHO, die Uno, Grossbanken, Vermögensverwalter wie Blackrock – das ist ein riesiger Machtblock, der unter Mithilfe der Medien Regierungen umformen, Behörden beeinflussen, Experten an Universitäten und alle möglichen Meinungsbildner unter Druck setzen kann. Die Einflüsse dieser Interessengruppen sind gewaltig. Mit dem kommenden WHO-Pandemievertrag geben wir die Souveränität im Gesundheitsbereich auf. Kombiniert mit der elektronischen Gesundheitskarte könnten Personen, die sich nicht impfen lassen, dann bestimmte Vorteile und Leistungen im täglichen Leben, auch Versicherungsleistungen, verweigert werden.
Wenn es sich um eine Impf-Mafia handelt: Haben Sie Angst?
Ich bin so alt, mir kann nicht mehr viel passieren. Das Buch zu schreiben, war eine Mission. Ich kann nur noch den Kopf schütteln, und das seit fünf Jahren.
Haben sich grosse Medien bei Ihnen nach Erscheinen des Buchs gemeldet?
Nein, ich erwarte auch nicht, dass sie sich melden. Sie können sich jetzt nicht um 180 Grad drehen und sagen, wir haben uns geirrt, denn dann könnte man die Verantwortlichen zur Rechenschaft ziehen.
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*Helmut Sterz: Die Impf-Mafia. Rubikon Verlag 2025, ca. 29 Franken.
Themenbezogene Interessenbindung der Autorin/des Autors
Keine
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Meinungen in Beiträgen auf Infosperber entsprechen jeweils den persönlichen Einschätzungen der Autorin oder des Autors.











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