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Einfach «tot», oder ermordet?

Soleimani: «Tot» und «Tötung» oder «Mord» und «ermordet»

Urs P. Gasche / 06. Jan 2020 - Der Sprachgebrauch deckt auf, welche Medien nicht im Klartext informieren, wenn es um die befreundeten USA geht.

Der Anschlag auf Kassem Soleimani war zweifelsfrei geplant und gewollt und ist deshalb ein Mord oder eine Hinrichtung. Die «Sonntags-Zeitung» nannte es in einem Kommentar eine «Exekution».
Der Mord als «Präventivmassnahme» verstösst gegen das Völkerrecht, weil die USA nicht unmittelbar bedroht waren.

Klar, dass die PR-Maschinerie der Trump-Administration von einer mehr als nur gerechtfertigten Tötung redet. Das sollen Medien auch so im Originaltext zitieren. Aber wenn sie selber diese Terminologie übernehmen und zur eigenen machen, müssen sie sich den Vorwurf der einseitigen Stellungnahme gefallen lassen.

Medien, welche den Tatbestand klar als «Mord» und «Ermordung» bezeichnen, verhalten sich weder feindlich gegenüber den USA noch befürworten sie die Politik Irans. Vielmehr nennen sie Ereignisse ungeschminkt beim Namen. Und das ist ihre Aufgabe – ohne Rücksichten gegenüber irgendwelchen Seiten.

Die Wortwahl sollte auch nicht davon abhängen, ob man den Mord – trotz Verletzung des Völkerrechts – für gerechtfertigt hält. Zum Beispiel, weil die USA Soleimani als Terroristen einstuften.

Man darf das Ereignis auch drastisch kommentieren, wie es Nick Ramseyer tat, ohne ein Gegner der USA zu sein: «Der US-Anschlag aus der Luft mit mehreren Opfern kommt einem «Auftragsmord» (per «hired gun») gleich, wie er in Amerika im Mafia-Milieu üblich ist.»

Als erster kommentierte Erich Gysling die «Ermordung des iranischen Generals Soleimani». Eine ausgezeichnete Analyse machte Iran-Experte Ervand Abrahamian in der «NZZ am Sonntag» vom 5. Januar und erklärte unter anderem: «Ich kenne in der Geschichte keinen Fall, bei dem eine Grossmacht eine Persönlichkeit vom Rang Soleimanis ermordet hat.» Abrahamian unterrichtete vier Jahrzehnte an der City University in New York und schrieb das Buch «A History of Modern Iran».

Während Abrahamian den Mord beim Namen nannte, schrieb die «NZZ am Sonntag» von «Tötung», einem «tödlichen Angriff» oder der «Eliminierung» des Generals. Die Wörter «Mord» oder «Ermordung» oder «Terroranschlag» wurden tunlichst umgangen.

Die «NZZ» war und ist bei weitem nicht die einzige, welche im Fall Soleimani gegenüber den USA rücksichtsvoll von «Tötung» oder «getötet» spricht. Sogar das öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen übte sich in falscher Zurückhaltung.

Ganz anders, als es beispielsweise im März 2018 um den Anschlag gegen den russischen Doppelspion Sergej Skripal und seine Tochter Julia an ihrem britischen Wohnort Salisbury ging. Damals zögerten die Medien nicht, den Mordversuch beim Namen zu nennen. Die «NZZ», der «Tages-Anzeiger» und mit ihnen alle angehängten Blätter sowie das SRF qualifizierten den Anschlag tagelang – zu Recht – als einen «Mordversuch» – und nicht etwa als «Tötungsversuch».

Die Wortwahl ist ein wichtiger Teil der Propaganda hüben und drüben. Unabhängige Medien sollten die Wortwahl stets kritisch hinterfragen. Beispielsweise auch wenn es um «Freiheitskämpfer», «Aufständische», «Rebellen», «Aufrührer», «Milizen», «Terroristen», «IS-Fundamentalisten» etc. geht.

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Interview mit Ervand Abrahamian in der NZZ am Sonntag vom 5. Januar 2020 (kostenpflichtig)

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Keine

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22 Meinungen

Also eine «Hinrichtung» war das nicht, denn eine solche basiert auf einem rechtsstaatlichen Urteil in Ländern, die (leider!) noch die unsägliche Todesstrafe kennen. Mit «Mord» oder «Ermordung» völlig einverstanden. Das gilt dann aber auch für alle Menschen, die von den unter dem Befehl von Soleimani stehenden Quds-Milizen umgebracht wurden. Mord ist Mord.
Peter Eberhard, am 06. Januar 2020 um 11:57 Uhr
Gewisse Medien behaupten, die vierte Gewalt im Staat zu sein und folglich beinhaltet dieser Anspruch auch, dass ein Sachverhalt wahrheitsgetreu darzustellen ist. Wird das nicht gemacht d.h. ein Mord ist eben ein Mord und eine Tötung ist eben nur eine Tötung und kein Mord, dann verlieren diese Medien an Glaubwürdigkeit und schaden hoffentlich sich selbst. Die Verwässerung der Wahrheit führt auf direktem Weg zur Lüge d.h. eben zur Lügenpresse!

Natürlich dürfen die gewissen Medien eine Meinung verbreiten wie die Aussage der «Tötung», doch das darf nur geschehen, wenn die Wahrheit d.h. der Sachverhalt der Ermordung zuvor offengelegt wird.

In diesem konkreten Fall unterscheidet sogar das geltende schweizerische Recht zwischen «Mord» und «Tötung», warum das die NZZ etc. nicht anerkennen, bleibt schleierhaft!

Letztlich stelle man sich vor, dass die Sache umgekehrt verlaufen wäre, das heisst ein amerikanischer Kriegsgeneral im Mittleren Osten das Leben verloren hätte, dann würde man wohl nicht von «Tötung», sondern von Ermordung, Terrorakt etc. schreiben! Die vierte Macht im Staat und diese «gewissen Medien» würden dann die Wahrheit publizieren.
Rudolf Elmer, am 06. Januar 2020 um 12:37 Uhr
Zitat Gasche: „Sogar das öffentlich-rechtliche Radio und Fernsehen übte sich in falscher Zurückhaltung.“ USA-Korrespondentin Isabelle Jacobi hat mindestens in einem „Echo“-Beitrag das Kind beim Namen genannt: Ermordung.
Peter Egloff, am 06. Januar 2020 um 13:21 Uhr
Vielen Dank, Herr Gasche, dass Sie diesen Punkt so hervorheben. Gerade das SRF hat sich diesbezüglich klar positioniert und das leider nicht unbedingt im Lichte der Objektivität. Allerdings erkennt der wachsame Medienkonsument dadurch auch klar, nach welchen Leitlinien wo berichtet wird. Mir stellt sich nun die Frage, ob das bei SRF bewusst so gemacht wird durch redaktionelle Vorgaben. Warum fehlt der Mut, das Kind beim Namen zu nennen? Für viele, und so auch für mich, stellt SRF bis zu einem gewissen Grad ein zuverlässiges, neutrales Medium dar ohne so klare Interessensbindung, wirtschaftlichen Abhängigkeiten und ideologischen Verblendungen wie bei Tamedia, NZZ und Konsorten. Mir scheint jedoch, dass sich die SRF Berichterstattung bei internationalen Themen in den letzten Jahren sehr stark an US- resp. NATO-PR anlehnt und dort verwendetes Wording und Kampagnen auch unreflektiert übernommen werden. Das ist sehr störend und ich frage mich, wie das redaktionell vonstattengeht. Wer übt da bei SRF wo seinen Einfluss aus? Das wäre mal interessant zu wissen. Freundlicher Gruss, J.Ruf
Joel Ruf, am 06. Januar 2020 um 14:13 Uhr
Ist die Frage der «richtigen Wortwahl» für die Bezeichnung dessen, was sich die USA (oder nur Trump?) da erlauben das Problem? Die Welt hört nun darüber das ganze Geschnatter von diplomatischer Ausdrucksweise bis zum Klartext. Aber bitte nicht übersehen: Wenn es keine Instanz und keinen anwendbares Rechts mehr gibt, das die Verantwortlichen für diesen Frevel zur Rechenschaft zieht, dann ist das das Ende der Zivilisation. Wortwahl ist dann bedeutungslos.
Walter Schenk, am 06. Januar 2020 um 14:36 Uhr
Töten, ist das nicht Mord? Wer einen Menschen „mutwillig“ tötet, ist das nicht Mord? Kain hat in den Bibelgeschichten den Abel getötet, ist das nicht Mord? Warum haben die Medien so einen Schrecken, um das Wort „Mord“ auszusprechen? Mutwillig einen Menschen zu töten, das ist wirklich Mord! Basta! Aber sollten die die USA jemanden ermorden, scheut man sich, in unseren westlichen Medien wegen der Geopolitik , dieses ungeliebte Wort „Mord“ auszusprechen. Warum? Ich habe dafür eine plausible Erklärung. Die Europäer und sogar auch die Schweizer sind wegen der Wirtschaft und des Geldverdienens wegen „tributpflichtige Vasallen der USA.“ Israel eingeschlossen. Die USA rechtfertigen die „ERMORDUNG“ angeblich, weil sie für die Vereinigte Staaten von Amerika als gefährlich Terroristen seien. Dabei liegen Iran und Irak tausende Kilometer von der USA entfernt. Ist das nun Staatsterrorismus der USA? Danke für die Worte von Urs P. Gasche

Niklaus Berwert
Niklaus Berwert, am 06. Januar 2020 um 14:42 Uhr
Heute Mittag in den Nachrichten (Lageeinschätzung Korrespondent Jörg Brase) des ZDF https://www.zdf.de/nachrichten/heute-sendungen/20200106-heute-sendung-12-uhr-100.html (Min 1:25) hieß es «Mord». Ich stellte mir auch sofort Ihre Eingangsfrage.
Tilman Kluge, am 06. Januar 2020 um 14:45 Uhr
Lesermeinung zu «Der Sprachgebrauch deckt auf, welche Medien nicht im Klartext informieren, wenn es um die befreundeten USA geht."

Glück hat eine Gesellschaft, die wenigstens noch über ein Medium verfügt, das fähig ist, Ereignisse mit klaren Worten auszudrücken.
Ueli Feller, am 06. Januar 2020 um 15:48 Uhr
Das selbe hab ich auch gedacht als ich den Bericht in der Sonntagszeitung von Martin Suter (ist das eigentlich der Werbetexter?) gelesen habe. Von Exekution schreibt er, Synonym für Hinrichtung, was aber immer eine Gerichtsverhandlung/Prozess voraussetzt. Bleibt diese aus handelt es sich, wenn schon (und das sollte jemandem der sich beruflich mit Worten befasst, vor mir klar sein) um eine extralegale Hinrichtung.
Alex Bötschi, am 06. Januar 2020 um 17:45 Uhr
ein anderer Fall von «neuem» Sprachgebrauch:
BZ 7.12.2019: Titelseite «Junge SVPler als Rassisten gebrandmarkt"
Realtität: sie wurden «als Rassisten verurteilt"
Edwin Brändli, am 06. Januar 2020 um 20:58 Uhr
Ein ausgezeichnter Artikel zu diesem Thema ist «How to avoid swallowing war propaganda» von Nathan J. Robinson in Current Affairs:
https://www.currentaffairs.org/2020/01/how-to-avoid-swallowing-war-propaganda?fbclid=IwAR0g9SeMYCw1oQiuGtZTcIXZTBZvAyV_doCvnbdgtFSdA9wlCHovc4U1jFI
Marianne Huber, am 06. Januar 2020 um 22:54 Uhr
Sehr korrekt und gut beobachtet. Gerade SRF finde ich in dem Bezug immer wieder sehr schwach.
Harald Buchmann, am 07. Januar 2020 um 04:47 Uhr
Ja, die Liebe Meinung der Menschen, immer auch im Fokus der selektiven Wahrnehmungen betrachtet. Alles ist möglich, nichts ist unmöglich.
Wer das Schwert ergreift, muss sich nicht wundern, wenn er dadurch umkommt. Biblische Wahrheiten setzen sich seit beinahe 6000 Jahren durch. Da können wir winzigen Menschlein Kopfstand machen es geschieht das was der Schöpfer will, dass er dazu Menschen einsetzt und absetzt ist nichts neues.
Wir Menschen werden mit dem Mass gemessen, mit dem wir messen, also vorsicht beim richten.
Ich wüsche allen Gottes Segen fürs 2020.
Markus Siegenthaler, am 07. Januar 2020 um 07:44 Uhr
20min.ch schreibt heute im Artikel: „Der ... General Qassim Soleimani ist ... ums Leben gekommen“.
Ich nehme an, der Redaktor hat schnell mal eine andere Formulierung verwenden wollen. Dennoch wirkt die Wortwahl verharmlosend.
Ekkehard Blomeyer, am 07. Januar 2020 um 12:50 Uhr
Vorschlag: Er ist an einer Bombe verschieden.
Hanspeter Gysin, am 08. Januar 2020 um 09:11 Uhr
Was sagt den das Völkerrecht zu Terroristen?

Auch die EU hat ihn als Terroristen geführt. Siehe unter Personen der Punkt 15.

https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32019D0025&from=EN
Andrej Leonenko, am 08. Januar 2020 um 12:51 Uhr
Nach Weihnachts/Neujahrs besuch sitzen wir seit dem 4.Januar in der Schweiz fest. Ich lebe seit 9 Jahren in der nähe von Dubai/UAE. Habe geschäftlich jedes Land im mittleren Osten ausser den Gazastreifen besucht. Morgen werde ich mich zumindest verschieben.

Also ich bin komplett SCHOCKIERT über die Berichterstattung und die Medien hier in der Schweiz. Das ist Unfassbar und ist nicht meine Schweiz.

Egal welche Politische Gesinnung man Vertritt.

Vor lauter Diskussionen über Ukraine, USA, Russland, Trump, AFD, Kommunisten, Linke, Rechte, Iran, Mord, Tötung, Mord, Religionen ... ist man in den Medien in Europa,
insbesondere der Schweiz von welcher ich eigentlich eine objektive, sachliche,
neutrale Berichterstattung erwarte ! Nicht darüber informiert,
dass nicht nur in Hong Kong Studenten und Menschen für Demokratie Wöchentlich auf die Strasse gehen sondern auch in Bagdad, Beirut, Tripolis, Damaskus, Basra ...

Dies nun schon seit Oktober 2019

Hunderte wurden von den Milizen welche unter dem Befehl dieses Generals Qasem Soleimani stehen, im Auftrag der Regierung welche durch die Iranischen Mullhas unterwandert sind, erschossen, verprügelt oder fehlen in der kommenden Woche
bei der Kundgebungen.

Was genau ist passiert in der Schweiz, dass man wegen einem Dummkopf wie Trump
sämtliche Menschenrechte und Recht auf Meinungsäusserung à AdAkta legt.

Wenn man schon nichts tun will und sich raus halten will,
sollte man zumindest Demokratie zulassen.

Jacques Marchand
Jacques Marchand, am 10. Januar 2020 um 15:56 Uhr
Ist der einzige ! Visuelle Bericht welche ich in Medien hier gefunden habe.

https://www.arte.tv/de/videos/092437-000-A/irak-jugend-fuer-demokratie-und-gerechtigkeit/

Man stell sich vor, es würden Hunderte Studenten in Hong Kong bei Protesten erschossen. Es scheint wirklich so ... die Welt ist nun in Schwarz und Weiss aufgeteilt .. und steht über jeglichem Menschenrecht.
Jacques Marchand, am 10. Januar 2020 um 16:00 Uhr
Das heisst nun ... es gibt es keine Tötung. Jedes Menschenleben, dass ohne Gerichtsverhandlung durch einen anderen Menschen genommen wird ist ein Mord.

Somit muss die Berichterstattung in den Medien folgendermassen lauten :

„US Präsident Trump, hat den Terroristen und Massenmörder General Qassim Soleiman, mit dem Inventar für Massenmorde durch die US Army, ermorden lassen.“

Es stellt sich nun aber die Frage, wie Herr Hanspeter Gysin bereits geschrieben hat, Allgemein nach den Rechten von Massenmördern,
welche sich auf der Terroristen–Liste der EU und der USA befinden.

Eine Möglichkeit, scheint der Rechtsweg zu sein,
welche auch die PKK gegangen ist.

Da sind zur Zeit noch mehr Exponenten aus dem Iran auf diesen
Terroristen der EU und der USA.

Warum geht denn der Iran nicht diesen Weg wie die PKK ?
Jacques Marchand, am 11. Januar 2020 um 12:55 Uhr
Man darf sich auch überlegen, wie man die Täter der US-Regierung bezeichnen darf. Jemand mit einer rechten Gesinnung, der Gewalt nicht nur befürwortet, sondern auch ausführen lässt, sollte ein Rechtsextremist genannt werden. Aber das dürfen die Medien erst recht nicht schreiben, weil sie lieber das Narrativ der linksextremen Gefahr aufrechterhalten. Spätestens am WEF in Davos sind dann die Demonstrierenden wieder das Problem und nicht die, die hinter dem Stacheldraht einander mit Champagner zuprosten.
Thomas Läubli, am 11. Januar 2020 um 14:47 Uhr
Nahost-Experte Michael Lüders über den US-Mord an General Soleimani und anderen, die von Baghdad eingeladen wurden:
https://www.youtube.com/watch?v=uxDfcUQZu6o#t=42s
Wolfgang Reuss, am 12. Januar 2020 um 05:19 Uhr
"Der Terror (lat. terror „Schrecken“) ist die systematische und oftmals willkürlich erscheinende Verbreitung von Angst und Schrecken durch ausgeübte oder angedrohte Gewalt, um Menschen gefügig zu machen. Laut Resolution 1566 des UN-Sicherheitsrates sind „terroristische Handlungen solche, die mit Tötungs- oder schwerer Körperverletzungsabsicht oder zur Geiselnahme und mit dem Zweck begangen werden, einen Zustand des Schreckens hervorzurufen, eine Bevölkerung einzuschüchtern oder etwa eine Regierung zu nötigen, und dabei von den relevanten Terrorismusabkommen erfasst werden“."

https://de.wikipedia.org/wiki/Terror
Dieter Gabriel, am 13. Januar 2020 um 12:51 Uhr

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