Public Eye Award: Acht Weltkonzerne am Pranger

Red. / 02. Jan 2014 - Greenpeace und die Erklärung von Bern rufen auf, «das übelste Unternehmen des Jahres» zu wählen. Darunter Glencore und Syngenta.

Im Vorfeld des World Economic Forum (WEF) in Davos vergeben Greenpeace und die «Erklärung von Bern» wieder die Public Eye Awards für die schlimmsten Fälle von Missachtung der Umwelt und der Menschenrechte. Die Online-Abstimmung auf PublicEye.ch läuft bis zum Beginn des World Economic Forums (WEF) am 22. Januar 2014. Die Gewinner des Publikumspreises und des Jurypreises werden am 23. Januar 2014 anlässlich einer Pressekonferenz in Davos während des WEFs bekannt gegeben.

Verletzung der Menschenrechte und Umweltzerstörung

Nominiert für den gefürchteten Anti-Preis sind: Eskom, FIFA, Gap, Gazprom, Glencore Xstrata, HSBC, Marine Harvest und Syngenta/Bayer/BASF. Laut Greenpeace und EvB haben sie alle «auf unterschiedliche Weise mit ihren Geschäftstätigkeiten Menschenrechte massiv verletzt oder Umweltzerstörung begangen und ihre Firmenverantwortung dadurch nicht wahrgenommen».

Aus den 19 eingereichten Nominationen, welche die Universität St. Gallen begutachtet hat, sind acht gravierende Fälle von einer unabhängigen Jury ausgewählt worden. Die Webseite des Public Eye Awards informiert auch über die Verantwortlichen der nominierten Konzerne.

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FIFA ist Nummer 2. DIE SIEGESCHANCEN SIND ALSO NOCH INTAKT! WÄHLT FIFA!

Werner T. Meyer
Werner Meyer, am 05. Januar 2014 um 22:31 Uhr

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