«Kauf nur, was Du nicht entbehren kannst»

Niklaus Ramseyer © Ramseyer
Niklaus Ramseyer / 18. Apr 2020 - Die Corona-Krise zeigt vielen Menschen im Überfluss gerade, was sie alles nicht bräuchten – und wieviel sie selber könnten.

«Warum denn in die Ferne schweifen? Sieh das Gute liegt so nah!» So ähnlich hat schon der deutsche Geheimrat und «Dichter-Fürst» Wolfgang von Goethe formuliert. Eine Weisheit, die ihn selber allerdings nicht daran gehindert hat, schon um 1787 (lange vor jeglichem breit zugänglichen ÖV) bis nach Italien und Sizilien hinunter zu «schweifen».

Der zum «geflügelten» Wort geronnene Poetenspruch könnte unserem Gesundheitsminister Alain Berset (SP) als Corona-Motto dienen – statt immer nur sein trocken-bürokratisches: «Bleiben Sie zuhause!» Er ist ja nebenbei Kultur- und damit ein klein wenig auch unser Poesie-Minister. Aber die meisten Menschen glauben es ihm so oder so, wie die leergefegten Strassen und Städte über Ostern gezeigt haben. Und viele staunen effektiv, wie nah (bei ihrer Wohnung) «das Gute» doch liegen kann – wenn man es denn nur entdecken wollte. Konkret etwa ein lauschiges, namenloses Pärklein hinter der Kunsthalle in Bern. Mit Blick über die rauschende Aare auf die Altstadt und das Münster.

Katzenfutter ja – Flachzange nein

Derlei «Gutes» lernen die Daheimbleibenden gerade kennen. Vor allem aber lernen sie schnell, was sie (nebst dem diesmal ausgebliebenen Oster-Ausflug ins Tessin oder gar «im Flug» bis auf die Seychellen) sonst noch alles eigentlich gar nicht brauchen. Und das ist eine ganze Menge. Der «Ladenschluss» («shutdown») war ja auch hierzulande von ewig gestrigen Anhängern des permanenten Wachstumswahns bis vor kurzem noch radikal bekämpft worden. Nun gilt er plötzlich fast total. Für viele ist das eine gute «Übung»: Sie reduziert die Konsumierenden auf das Existenzielle.

Auf Nahrungs- und Lebensmittel grosso modo. Da wurde die längst vergessene Maxime der ebenso arbeits- wie sparsamen «Weltkriegs-Generation» flugs zur allgemein gültigen Staats-Verordnung: «Kaufe nicht, was Du gebrauchen kannst, kauf’ nur, was Du nicht entbehren kannst!» Milch, Brot, Käse und Gemüse oder Süssmost etwa, kann man kaum «entbehren». Ist darum nach wie vor alles «erlaubt» – wie auch Pouletflügeli oder Katzenfutter. (Noch) nicht aber das kleine Werkzeugsortiment beim Coop im Gestell gleich neben dran.

Nur nice to have: verbotene gelb-schwarze Flachzange. Notwendig: erlaubtes Katzenfutter (rechts)". Foto N. Ramseyer

Nur noch 6,4 Prozent des Lohns für Nahrungsmittel

Dabei wäre die kleine Flachzange in schwarz-gelber YB-Bemalung sehr hübsch und praktisch («nice to have»). Aber nötig? Die Nachbarin im zweiten Stock hat ja auch eine Werkzeugkiste – und lehnt ihre sicher gerne aus. In unserem Land sind die meisten Haushalte sowieso auch werkzeugmässig eher «überrüstet»: Fünf Akku-Bohrmaschinen in einem Mietshaus mit sieben Parteien.

Derlei merken und bedenken Millionen von Daheimgebliebenen seit Mitte März gerade. Und auch, wie wenig die meisten für ihre Grundbedürfnisse ausgeben. Konkret: Nahrungsmittel beanspruchen vom durchschnittlichen Budget eines durchschnittlichen Schweizer Haushalts (mit 2,18 Personen und einem Bruttoeinkommen von knapp 10'000 Franken) jetzt nur noch grad 6,4 Prozent oder 636 Franken. Zum Vergleich: 1969 waren es noch 31Prozent gewesen. Auto und ÖV kosten heute 742 Franken. Die grössten Brocken im Budget sind Wohnen (Miete) mit knapp 1500 Franken/Monat – und die Krankenkasse. Letztere belasten gerade Wenigverdienende (40 Prozent der Bevölkerung) weit mehr als die Steuern.

Arme Rentnerinnen waren immer schon auf «Bersets Existenzminimum»

Viele Leute, die nun «zuhause bleiben» müssen, können darum einiges sparen: Auf dem Sofa vor dem Fernseher tote Maus spielen – und das Konto voll laufen lassen. Budgetposten wie Verkehr (742 Fr.), Gaststätten (579 Fr.), Unterhaltung/Kultur (577 Fr.) und «übrige Konsumausgaben» (1283 Fr.) sanken des permanenten bundesrätlichen Ladenschlusses wegen temporär nun fast auf null. Das summiert sich rasch auf über 2000 eingesparte Franken im Monat.

Aber die Regel, dass «vom Durchschnitt niemand leben kann», zeigt sich schroff. Es gibt grosse Unterschiede: Einpersonenhaushalte von Pensionierten (über 65) etwa haben im Schnitt nur knapp 3500 Franken zur Verfügung. Zehntausende müssen dabei mit unter 2000 Franken monatlich auskommen. Gerade Rentnerinnen mit schwacher Pension nebst minimaler AHV sparen im «Shutdown» wenig ein: Sie leben quasi permanent auf «Bersets Existenzminimum», das nun für alle gilt. Wer wie er oft zitierte Beizer gar nicht arbeiten darf, ist noch ärmer dran: Ihm droht weiterhin der Ruin. Oder die Flucht in jene Schuldenfalle, die der Bundesrat (zusammen mit den Banken) bedrohten Kleinbetrieben nun zynisch als «Überbrückungskredit» anbietet. Statt dass die Nationalbank mit ihren fast 100 Milliarden Reserven nun auch den «Kleinen» mal «à fond perdu» grosszügig geholfen hätte (wie damals der UBS). Diese Bank gehört ja doch (so sagt man uns) «uns allen».

Dennoch: Im weltweiten Vergleich sind Schweizerinnen und Schweizer mehrheitlich gut gegen die Corona-Krise geschützt. Milliarden Menschen im Süden des Planeten müssen hingegen jeden Tag (von der Hand in den Mund) schon nur um genügend Essen kämpfen. Für Lebensmittel gehen 60 bis 80 Prozent oder noch mehr ihres spärlichen Verdienstes weg. Mit den Folgen der Corona-Krise droht vielen von ihnen sehr schnell der Hungertod. Soziale Sicherheit haben sie keine. Und es zeigt sich: Das Virus trifft die Ärmsten besonders häufig und hart. Sogar auch in den USA. Dort macht die weiterhin benachteiligte schwarze Bevölkerung 14% aus. Bei den Corona-Toten jedoch über 40 Prozent.

Kochen, reparieren und trainieren lernen

Bei uns zeigt die Krise derweil verschärft auf, welcher Überfluss hier eigentlich herrscht. Die aus Läden aus- und in ihre Wohnung ein-gesperrten Menschen lernen zudem wieder, was sie eigentlich alles selber könnten: Selber kochen, statt in der Beiz hocken (für monatlich 579 Franken) vor allem. Also: Den verstaubten Chromstahl-Dampfkochtopf sauber putzen etwa. Und rein mit Blumenkohl, mit Bintje-Kartoffeln und «Unique»-Rüebli aus der Region. Dazu dann eine feine Béchamel-Sauce – et voilà, bon ap! Oder Jeans und Schuhe reparieren, statt in neue investieren. Und die Werkzeugkiste könnte man auch wieder mal hervor nehmen, wenn am Küchenschrank das Türchen hängt oder klemmt. Klimmzüge gratis am Türrahmen daheim, statt für gutes Geld in Kiesers Fitness-Club.

All diese Aktivitäten werden als «Lessons learnt» nachwirken, wenn der Corona-Ladenschluss ab 27. April schrittwiese wieder aufgehoben wird. In

Österreich gab es jetzt schon Hinweise in diese Richtung: Kaum wieder offen, wurden die Baumärkte von HeimwerkerInnen überrannt. Nicht aber die Mode-Boutiquen (nur ein Drittel des früheren Umsatzes).

Ob die «Konsumentenstimmung» rasch auch im «Nice-to-have-Sektor» wieder auf Vor-Corona-Niveau steigt, ist fraglich. Denn die «breite Masse» lernt schnell. Was die erstaunlich disziplinierte Befolgung der jählings beschlossenen totalen, staatlichen Regulierungen zeigt. Ob die entsprechenden «Lessons learnt» bald auch nachhaltig breite Wirkung zeigen, muss sich indes erst noch weisen.

Ob auch die globalisierten MachthaberInnen in Politik und Wirtschaft ihre Corona-Lektionen gerade lernen, ist erst recht fraglich. Ihr wohl prominentester Konferenz- und Kurort-Gastgeber, WEF-Mann Klaus Schwab, will im «Blick» (15. April 20) Corona zwar als «Warnschuss der Natur verstehen». Dazu, was seine 500 guten Bekannten quer durch die obersten Chefetagen weltweit nach der Pandemie-Krise für diese Natur genau tun könnten, sagt er hingegen nichts.

Die Einsicht reift: «Wir stehen nicht über der Natur»

Der bekannte deutsche Philosoph Richard David Precht hofft hingegen, dass mit dem fast globalen Stillstand, der «alle aus der Alltags-Routine gerissen» habe, nun «das Fenster weit offen steht, um in Alternativen zu denken». An einen «Umbau der Marktwirtschaft zu einer nachhaltigen Wirtschaft» zum Beispiel. Vorerst gelte jedenfalls schon mal «das Gesetz der Natur, statt jenes des Marktes». Viele stellten sich die Frage: «Was brauchen wir?» Es wachse «die Einsicht der Leute, dass es Einschränkungen braucht». Wichtiges werde vermehrt von Unwichtigem geschieden. Kreuzfahrten oder billigste Langstreckenflüge gehörten jedenfalls «nicht zu den Grundrechten». Er betont, «der Erreger» sei auch eine Folge der hemmungslosen Globalisierung, der Plantagen, der Massentierhaltung und des Klimawandels. Da sähen nun Milliarden von Menschen gerade ein: «Wir stehen nicht über der Natur.»

Und dass man endlich etwas tun müsse gegen die Vernichtung der Lebensgrundlagen. Kurzum: Zurück zum Alten, zur Wachstums- und Wegwerf-Wirtschaft jedenfalls gehe nicht. Diese Erkenntnis scheint um sich zu greifen. Sogar Wanja Greuel, der CEO der Berner Young Boys, hält in einem Brief an seine «liebe YB-Familie» fest: «Der Fussball hat eine grosse Bedeutung. Aber es gibt Dinge, die sind viel, viel wichtiger. Was uns gestern noch bedeutend vorkam, ist heute nichtig und irrelevant.» Geläutert aus der Krise also?

«Die Machthaber werden weitermachen wie zuvor»

Angesichts der herrschenden Machtverhältnisse hat der schlaue Philosoph da seine Zweifel. Precht stellt fest: Oft sei es eben so, dass die Machthaber während der Krise alle hinter sich scharen und überzeugen könnten, dass es nun nicht Zeit sei für Grundsatzfragen. Mit erster Priorität müsse nun erst mal die Krise (aktuell: das Corona) überwunden werden. Kaum sei dies erreicht, hätten sie dann aber sofort kaum mehr Anlass, wirklich etwas zu verändern.

Der führende Oppositionspolitiker Frankreichs, Jean-Luc Mélenchon, teilt diesen Pessimismus: Genau so sei es doch 2007/2008 bei der grossen Finanzkrise auch gelaufen, ruft er in Erinnerung. Nichts Grundsätzliches sei danach geschehen. Im Gegenteil: Heute sei die Finanzbranche mit ihren weltumspannenden Hochfrequenzcasinos und den desaströsen Negativzinsen weiter von der Realwirtschaft entfremdet denn je. Mélenchons Befürchtung für «die Zeit nach Corona» darum: «Die Machthaber werden weitermachen wie zuvor.» Er warnt zudem: «Wirtschaftlich wird das Schlimmste von den USA her erst noch kommen.»

Immerhin: Corona hat die Mächtigen nun schon mal gezwungen, zuzugeben und zu zeigen, dass sie gegen kurzfristige Probleme rasch notwendige Massnahmen beschliessen und durchsetzen können, wenn sie müssen und wollen. Ob sie daraus auch bezüglich langfristiger aber viel gefährlicherer Bedrohungen, wie etwa Klimawandel, Ressourcenverschleiss, Überbevölkerung oder Zerstörung der Lebensgrundlagen etwas gelernt haben, ist leider weit weniger sicher. Kaum ist Bersets Plan für den Exit aus dem Shutdown da und eine schrittweise Lockerung der Massnahmen programmiert, melden sich im veröffentlichten Diskurs jedenfalls schon wieder lauthals jene simplen Markt-, Wachstums- und Profit-Ideologen von Economie Suisse bis NZZ, die doch offensichtlich Teil der Probleme sind – und sicher nicht der Lösungen. Schon übertönen sie die ruhigen Stimmen jener nüchternen Corona-Wissenschafter wie Koch oder Streeck, an die wir uns nun schon ganz gern gewöhnt hatten.

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5 Meinungen

Ja, ich habe auch ein Bänklein ganz in der Nähe entdeckt. Nehme einen Kartonbecher mit Kaffee mit und lese dort die Zeitung. Wenn ich Glück habe, treffe ich auf dem Heimweg jemanden, mit dem ich einige Worte wechseln kann. So bleibt vorläufig die Decke oben und fällt mir nicht auf den Kopf. Gute Wünsche an alle!
Judith Stamm, am 18. April 2020 um 11:56 Uhr
"Und rein mit Blumenkohl, mit Bintje-Kartoffeln» Blumenkohl hat um diese Jahreszeit eine weite Reise hinter sich u. Bintje ist eine Kartoffelsorte, die extrem viel Pestizide beim Anbau benötigt. Also lieber saisonales u. regionales
Bio-Gemüse in den Kochtopf!
Franz Peter Dinter, am 18. April 2020 um 13:35 Uhr
Ich teile die Meinung der Pessimisten: Dass nun «die Fenster weit offen stehen, um in Alternativen zu denken» ist ein frommer Wunsch. Was die Krise jedenfalls geopolitisch hervorbringt, sind Eskalation von Hetzkampagnen und Renovation alter Feindbilder. Die Obstination, mit der in den US-Medien und in ihrem Schlepptau z.B. im Zürcher Tagesanzeiger nun China tagtäglich quasi als Sündenbock und Verursacher der Epidemie dargestellt wird, hat etwas von hysterischer Paranoia. Eduard Kaeser schreibt es heute in der NZZ:"Was der Jude im Mittelalter war, ist der Chinese in der Postmoderne.» Und der Tagesanzeiger verkündet auch schon das Heilmittel gegen die gelbe Gefahr unter dem Titel: «Sicherheit hat ihren Preis. Es braucht Investitionen ins Militär.» Die NATO muss aufrüsten denn «China drängt auf die Weltbühne und fordert die USA heraus.» Der Tagi weiss ausserdem: «Die Weltlage bleibt bedrohlich», denn «Putins Soldaten sind kriegserprobt.» Müssen wir uns da noch fragen, wie es nach der Krise weitergehen wird?
Nach Corona wird nichts mehr sein wie vorher, schrieben einige Journalisten. Das trifft die Sache: Es wird schlimmer als vorher.
Helmut Scheben, am 19. April 2020 um 00:11 Uhr
Coronavirus zeigt: Wahlbedarf ist riesig!

Die Mobilitäts-, Konsum- und Aktivitätseinschränkungen zeigen deutlich, welch grosser Anteil der Wahlbedarf in unserer westlichen Gesellschaft unterdessen eingenommen hat. Unsere Gesellschaft funktioniert grundsätzlich auch ohne grosse Wahlbedarfsdeckung weiter. Probleme gibt es natürlich hauptsächlich für jene, die in Wahlbedarfsbereichen tätig sind.
Alex Schneider, am 19. April 2020 um 06:41 Uhr
Herr Scheben hat wohl recht. Trump ist natürlich nur das Epiphänomen einer paranoisch gewordenen Gesellschaft.

Die täglichen FA-18 Flüge über unserer Stadt, bestätigen weiterhin, dass die von verantwortlichen gesehene Gefahr nicht (nur) der Virus ist, wenngleich auch dieser den Regierenden über das Pandemiegesetz den rechtlichen Vorwand zur totalen Machtübernahme gibt. [was es ja i.S. Klimaschutz (noch) nicht gibt.]

Wenn Herr Stoltenberg den Virus mit zusätzlichen Panzerdivisionen bekämpfen will, kann er ja wohl nicht anders. Das ist ja schliesslich sein «fond de commerce», gewissermassen das Argument für seine Existenzberechtigung.

Dass von den «Lessons learnt» von Herrn Ramseyer was übrig bleiben wird, ist trotzdem wahrscheinlich. Insbesondere die Tele-Arbeit dürfte die Mündigkeit der Angestellten dauerhaft erhöhen und die Machtfülle einiger «Büro-Chefs» relativieren. Die im Stress des Arbeitsverkehrs verlorene Zeit kann in der Tat von vielen besser genutzt werden. Leider gibt es noch keine virtuellen Brötchen und so muss der Bäcker ja wohl weiterhin an seinen Arbeitsplatz fahren. Er hat aber in der Regel sowieso zeitverschobene Arbeitsschichten, wird aber möglicherweise vom «weniger» an unnötigem Verkehr profitieren können.

Das mit dem öffentlichen Verkehr, den für Arbeitende notwendigen Verpflegungsmöglichkeiten ausserhalb der Betriebskantinen... wird wohl noch etwas weiter offen bleiben. «Druck der öffentlichen Meinung» könnte auch hier vernünftige Lösungsansätze...
Josef Hunkeler, am 19. April 2020 um 09:57 Uhr

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