Blick in die Wegwerfindustrie (Symbolbild) © umzugteam.ch

Blick in die Wegwerfindustrie (Symbolbild)

Über das Unbehagen bei der Kehrichtverbrennung

Helmut Scheben / 18. Sep 2020 - Gedanken über das «Entsorgen» von Sorgen, die wir uns heute selber schaffen. Ein Essay.

An einem Samstagmorgen um halb zehn ist in der Zürcher Kehricht-Verbrennungsanlage Hagenholz ziemlich Betriebslärm. Das kracht und splittert, wenn die Leute ihre alten Pfannen, WC-Deckel und Bürosessel in die Mulden werfen. Man muss schon ein wenig laut werden, um sich mit den Einweisern zu verständigen, die einem sagen, wo denn die Spanplatten hinkommen. Und wo die kaputten Lautsprecherboxen, die Kabel und zerbrochenen Kaffeetassen. Die Autos fahren vollbeladen rein in die Halle und erleichtert wieder hinaus. Erleichtert wäre vielleicht auch das Adjektiv, um die Gesichter der Wegfahrenden zu beschreiben, schliesslich befindet man sich an einem Ort, der als «Entsorgung» bezeichnet ist: Recycling und Entsorgung Zürich.

Ich weiss nicht, wann die moderne Industriegesellschaft das Wort «Entsorgung» erfunden hat, um einen Vorgang zu beschreiben, bei dem Müll von einem Ort an einen anderen geschafft wird. Es muss gegen Ende des 20. Jahrhunderts gewesen sein. Die Sorge, deren man sich dabei entledigt, ist vermutlich die Sorge, dass der Mensch im grossen Haufen der Gegenstände ersticken könnte, die er sich zugelegt hat.

Die Verbrennungsanlage ist ein faszinierender Ort. Eine merkwürdige Stimmung kennzeichnet die Geschäftigkeit des Wegwerfens. Die meisten Leute sind ruhig und entschlossen. Sie sind auch nicht unhöflich miteinander, aber alle machen schnell vorwärts, man merkt ihre Hast, hier wegzukommen von diesem Friedhof der überflüssigen Dinge. Da ist in manchen Blicken eine Mischung aus Nonchalance und mildem Erschrecken, denn wenn es ein Symbol gibt für die kapitalistische Wegwerfindustrie, dann ist es hier. Unser Wirtschaften ist ein System, das die Leute zwingen muss, Gegenstände zu kaufen, die sie bald wegwerfen müssen, damit sie neue Gegenstände kaufen können. Es ist im Grunde eine unaufhörliche Produktion von Sorgen für die Entsorgung. Nirgendwo wird dies so ohrenbetäubend und augenbetäubend sichtbar wie in der Müllverbrennungsanlage samstagsmorgens um halb zehn. Doch das Entsetzen der meisten Leute hält sich in Grenzen.

Die Vergänglichkeit der Waren

Der Ökonom Marc Chesney von der Uni Zürich machte 2017 in einem Interview auf den fatalen Zirkelschluss unserer Wirtschaft aufmerksam: Schulden seien nötig, um Wachstum zu fördern, andererseits sei Wachstum nötig, um die Schulden zurückzuzahlen. Wachstum erfordere aber nicht nur einen Anstieg der Schulden, sondern stütze sich auf einen zweiten Faktor, nämlich die Vergänglichkeit der Waren: «Viele sind so konzipiert, dass sie nur eine gewisse Zeit halten, was den Konsum anheizen soll (…). Statt Konsumenten, die von aggressivem Marketing infantilisiert sind, weshalb sie Ramschware konsumieren, braucht die Gesellschaft aktive Bürgerinnen und Bürger, die fähig sind, Antworten auf die aktuellen Herausforderungen zu finden (…). Dieses 'immer mehr', welches das gegenwärtige Krebsgeschwür nährt, sollte ersetzt werden durch das 'Genügende' und 'Notwendige', das man braucht, um ein anständiges und menschenwürdiges Leben zu führen.»

Der Tiroler Fotograf Lois Hechenblaikner zeigte im Alpinen Museum in Bern einmal eine Ausstellung über die Auswirkungen von Massentourismus und Unterhaltungsindustrie in den Alpen. Die Bilder waren nicht lustig. Am Eingang zu der Ausstellung lag ein enormer Haufen Abfall: geschredderte Skier, zwei Meter hoch aufgetürmt. Ein Symbol für Hunderttausende von Skiern, die Jahr für Jahr verschrottet werden, damit neue gekauft werden können. Auf einem der Fotos sah man die leeren Alu-Bierfässer hinter dem Berggasthaus, so hoch wie das Hausdach türmten sich diese Restbestände von Alkoholgemütlichkeit. In seinem Vortrag in Bern sprach Hechenblaikner davon, dass man hier und da hinter den Kulissen von Heidiland die «hässliche Fratze der Ökonomie» zu Gesicht bekäme.

Ende der siebziger Jahre lebte und arbeitete ich in Peru. Wenn man in Lima am Ufer dem Río Rímac entlangfuhr, sah man in etwa zwei Kilometern vom Zentrum den berüchtigten «Montón». Das ist ein spanisches Wort für Haufen oder Berg, aber es war eher eine ganze Hügellandschaft aus Abfall. Man sah von Ferne, dass sich da oben etwas bewegte. Die Leute sagten mir, es seien Kinder und Schweine. Die Kinder suchten nach Verwertbarem im Abfall, und es gab eine florierende Schweinezucht auf jenem «botadero».

Solche Bilder sind bekannt aus vielen Millionenstädten der Dritten Welt. Filmteams aus aller Welt sind nach Lima, nach Kairo und an andere Schaufenster des Entsetzens gekommen, um die Verelendung zu filmen. Den Geruch können sie zwar nicht filmen, aber manche Dok-Filmer behaupteten, sie zeigten «nichts anderes als die Realität». Wo die Realität zu filmen doch bedeuten würde, das Räderwerk der ökonomischen Ursachen zu erklären, nicht aber die Symptome.

Das Publikum ist von derartigen Dokumentationen so abgestossen wie fasziniert. Den Europäern dienen die Bilder von den Ressorts der Rückständigkeit als Abwechslung und Zerstreuung in ihrem Alltagsleben. Die Bilder der im Dreck wühlenden Kinder, Geier und Schweine sind schrecklich und stimulierend zugleich. Sie lassen sich in Europa als Sensation verkaufen. Eine ähnliche Funktion hat die Darstellung von Mord, Totschlag und extremer Gewalttätigkeit in Ländern der sogenannten Dritten Welt. Man kann sich auf den Standpunkt stellen, es sei Psychohygiene im Spiel, das heisst Probehandlungen der Bewältigung unserer eigenen verleugneten Grausamkeit. Es handele sich darum, unsere eigenen Verdrängungen sichtbar zu machen. Ich würde es eher Voyeurismus nennen.

Die Müllhalde unter freiem Himmel war früher auch bei uns das Normale. Eine Untersuchung von 1937 ergab, dass von 380 Schweizer Gemeinden nur gerade zwei (Zürich und Davos) eine Verbrennungsanlage für Müll betrieben. Alle anderen haben ihren Abfall zum Teil kompostiert, zum grossen Teil aber in Gruben, hinter Flussdämmen oder an Seeufern aufgeschüttet. Fast die Hälfte dieser Ablagerungen gefährdete oberirdisches Gewässer oder Grundwasser. Das änderte sich erst 1957 mit Inkraftsetzung des Gewässerschutzgesetzes.

Mit Sockenstopfen die Weltwirtschaft sanieren?

Die meisten der Leute, die am Samstagvormittag in der Kehrricht-Verbrennungsanlage in Zürich ihre alten Kaffeemaschinen auf den Müll werfen, wollen in diesem Moment lieber nicht wissen, was sie nur allzu gut wissen: dass man dieses Gerät reparieren und nochmals verwenden könnte. «In Afrika», wie man metaphorisch sagt.

Es gibt eine Menge Initiativen, die das Ziel verfolgen, den Wahnsinn der Wegwerfproduktion zu stoppen. In Bern-Liebefeld hat der Verein Velafrica seinen Sitz. Ausrangierte Velos werden repariert und nach Süden verfrachtet. Da wären ein paar tausend Organisationen weltweit aufzuführen, die ähnlich operieren. Vom WWF bis hin zu kleinsten Initiativen auf Gemeinde-Ebene.

Der ehemalige Weltbank-Ökonom Herman Daly erhielt 1996 den Right Livelihood Award, auch Alternativer Nobelpreis genannt. Daly vertritt die Auffassung, dass die herrschende Form der Wachstums-Ökonomie nicht funktionieren könne. Er forderte, menschliches Wirtschaften müsse auf ein Mass begrenzt werden, das innerhalb der Tragfähigkeit der Erde liege und somit nachhaltig sei.

Ein anderer Preisträger der Institution ist der chilenische Ökonom Manfred Max-Neef (Berkeley University, ex-Mitglied des Club of Rome), der in den neunziger Jahren die Kipp-Punkt-These formulierte, dass ab einem bestimmten Punkt der wirtschaftlichen Entwicklung die Lebensqualität der Menschen abnehme.

In einem Dokumentarfilm über Extrem-Snowboarder sieht man den jungen Reto Kestenholz daheim in Boltigen im Simmental an seiner Nähmaschine hocken und einen Handschuh reparieren: „Obwohl ich von meinen Sponsoren die Ausrüstung bekomme, flicke ich gern mal meine Sachen selbst oder bringe ein Brett mal wieder in die Ordnung, statt einfach etwas in die Ecke zu stellen und etwas Neues zu nehmen.“

Sicher wird die Welt nicht vor der Vermüllung gerettet, wenn einer Hemdenknöpfe annäht oder seine Socken selber flickt. Es ist eine Haltung, ein Prinzip des Respektes und der Verantwortlichkeit. Jens Ole von Uexküll, Geschäftsführer der Right-Livelihood-Stiftung, sagte 2015 in einem Interview mit dem Zürcher TagesAnzeiger, über Jahrtausende hinweg hätte der Mensch die Natur als feindliche Macht gesehen, der es zu entrinnen galt. Dass es nun umgekehrt sein könnte, dass also wir die Erde bewahren müssten, das müssten wir erst lernen:

«Deswegen klingt es nach einer fast unmöglichen Aufgabe: Die Beschränkung wünschenswert zu machen. Darin ist auch die Umweltbewegung bisher gescheitert. Bis heute ist alles, was mit Beschränkung zu tun hat, negativ belegt.»

Letzten Winter suchte ich eine kleine Werkstatt in Samstagern auf, von der ich gehört hatte, sie repariere Skischuhe. Der Schuhmacher betrachtete meinen Skischuh und sagte: «Raichle, achtziger Jahre, den Schuh bringt niemand so schnell entzwei. Die haben damals noch nicht soviel Weichmacher in das Plastik getan, deshalb wird der Schuh nicht so schnell rissig.» Er erneuerte mir eine Schnalle, die abgerissen war. In seinem Ersatzteillager hatte er etwas Passendes gefunden. Es dauerte zehn Minuten und kostete neun Franken.

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6 Meinungen

Die Verschwendung von Material, Arbeitszeit, Energie, die Verschmutzung von Erde und Luft ist eine der hirnrissigen Seiten der kapitalistischen Zwänge. Man sollte meinen, dass endlich die kraftvolle vernunftgesteuerte Bewegung einsetzt, welche die Dinge von der Wurzel her angeht, wie im Artikel angedeutet. Links und Grün sind offensichtlich dazu nicht fähig, sie fürchten, des Sozialismus, bzw. der Einführung der Wirtschafts-Demokratie bezichtigt zu werden.
Bruno Unternährer, am 19. September 2020 um 22:28 Uhr
Neben dem gültigen Finanzsystem, welches nach ständigem Wachstum schreit, hat die Wegwerfgesellschaft noch andere Gründe. Diese hängen mit der Wirtschaft und der Glorifizierung der Arbeit zusammen. Viele Arbeit, welche zur Erfüllung von Bedürfnissen dient, wird und wurde automatisiert, robotisiert und nun digitalisiert. Das dabei entstehende Vakuum an Arbeitsplätzen wird kompensiert mit sogenannten «Bullshit Jobs», wie sie der kürzlich verstorbene Kapitalismuskritiker und Autor David Graeber nannte. Statt dass man mit kürzeren Arbeitszeiten die ganze Bevölkerung am technischen Fortschritt teilnehmen lässt verschwinden die Früchte in den Taschen einiger weniger. Und man ruft gar noch nach längeren Arbeitszeiten und späterer Pensionierung.
Die verbleibenden Arbeitsplätze werden mit ständigen Innovationen gesichert.
Ein CEO eines deutschen Unternehmens brachte es auf den Punkt. Er sagte, die alten Produkte wären nicht schlechter gewesen als die neuen. Aber es müssten halt Ingenieure, Marketing, Verkäufer und Produktion usw. beschäftigt werden.
Arbeit als Selbstzweck?
Nun hat sich das alles durch die Globalisierung noch stärker beschleunigt, die Lebenszyklen der Konsumgüter haben vielfach abgenommen und es wird gar geplante Obsoleszenz mit eingebaut was mit eingebetteter Software immer einfacher wird.
Und dem Konsument wird vorgegaukelt, dass ja alle alten Güter «entsorgt» (statt wegwerfen) und recycelt werden können. Die Wegwerfgesellschaft hat einen schöneren Namen bekommen
Edgar Huber, am 19. September 2020 um 22:36 Uhr
Nicht nur das Wirtschafts-System ist die Ursache, auch die Gier des Durchschnitts-Menschen. Die Menschheit ist zu wirtschaftlich und puncto sich vermehren zu produktiv geworden.
Ruedi Geiser, am 20. September 2020 um 09:11 Uhr
Die Beschreibung des «Recyclinghofs» bei der KVA Hagenholz ist dem Autor eindrücklich gelungen. Seine Grundsatz-Kritik an unserer Wegwerfgesellschaft ist berechtigt. Und dennoch halte ich der beschriebenen «Entsorgungsstrasse» einen gewissen umwelterzieherischen Nutzen zugute. Wer persönlich dort seinen Müll aussortiert(!) und abgegeben hat, lernt etwas. Das ist um Welten besser, als alles unsortiert in einen Müllsack zu stopfen. Der Autor unterschlägt nämlich, dass ein beträchtlicher Teil des Angelieferten NICHT in der KVA landet, sondern der Wiederverwendung zugeführt wird. Und dies z.T. sogar sortenrein (Buntmetalle, Eisen, usw.), weil die KVA-Mitarbeiter die Gegenstände zerlegen.
Dieter Kuhn, am 21. September 2020 um 18:21 Uhr
Gerade durch den Lockdown forciert hören wir täglich die Sorgen um die Arbeitsplätze. PWC hat sogar vorgerechnet, was die Gesellschaft es kostet, wenn durch Homeoffice weniger Autos verschlissen, weniger geflogen und auswärtige Übernachtungen und Essen konsumiert werden. Wie pervers ist denn das, dies als ein Problem zu sehen?

Dieses Mantra, Narrativ, ja fast religiöses Hochstilisieren des Arbeitsplatzes führt letztlich zu den im Artikel beschriebenen Problemen. Dabei ist gar nicht die bezahlte Arbeit das Grundbedürfnis des Menschen, sondern eine ausreichende Versorgung. Und das ist bei weitem nicht dasselbe, auch wenn eine bezahlte Arbeit die Versorgung ermöglicht, jedoch nicht notwendigerweise die einzige. Denn solange wir als Gesellschaft die von uns und den Maschinen erzeugten Güter nur via Erwerbslohn aus der Erwerbsarbeit zu verteilen bereit sind, wird jede Produktivitätssteigerung in zusätzlichem Überfluss enden, der notwendig wird, um alle in der Erwerbsarbeit zu halten. Was für Mangelgesellschaften ein Segen, wird für Überflussgesellschaften zum Fluch.

Lösungsansätze gibt es mehrere: Konsequent nur noch Teilzeit arbeiten, Arbeitszeit generell kürzen und/oder ein Grundeinkommen wären Möglichkeiten. Gerade für Letzteres muss man aber erst mal bereit sein, das aktuelle Narrativ des bezahlten Arbeitsplatzes zu hinterfragen.
Josef Brusa, am 26. September 2020 um 12:53 Uhr
Gerade durch den Lockdown forciert hören wir täglich die Sorgen um die Arbeitsplätze. PWC hat sogar vorgerechnet, was die Gesellschaft es kostet, wenn durch Homeoffice weniger Autos verschlissen, weniger geflogen und auswärtige Übernachtungen und Essen konsumiert werden. Wie pervers ist denn das, dies als ein Problem zu sehen?

Dieses Mantra, Narrativ, ja fast religiöses Hochstilisieren des Arbeitsplatzes führt letztlich zu den im Artikel beschriebenen Problemen. Dabei ist gar nicht die bezahlte Arbeit das Grundbedürfnis des Menschen, sondern eine ausreichende Versorgung. Und das ist bei weitem nicht dasselbe, auch wenn eine bezahlte Arbeit die Versorgung ermöglicht, jedoch nicht notwendigerweise die einzige. Denn solange wir als Gesellschaft die von uns und den Maschinen erzeugten Güter nur via Erwerbslohn aus der Erwerbsarbeit zu verteilen bereit sind, wird jede Produktivitätssteigerung in zusätzlichem Überfluss enden, der notwendig wird, um alle in der Erwerbsarbeit zu halten. Was für Mangelgesellschaften ein Segen, wird für Überflussgesellschaften zum Fluch.

Lösungsansätze gibt es mehrere: Konsequent nur noch Teilzeit arbeiten, Arbeitszeit generell kürzen und/oder ein Grundeinkommen wären Möglichkeiten. Gerade für Letzteres muss man aber erst mal bereit sein, das aktuelle Narrativ des bezahlten Arbeitsplatzes zu hinterfragen.
Josef Brusa, am 26. September 2020 um 12:53 Uhr

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