Wer die Entwicklung einer Volkswirtschaft seriös beurteilen will, muss sie langfristig analysieren © pixabay/cc
© Grafik: «Südostschweiz»
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Das Wachstum der Wirtschaft basiert auf Illusionen

Hanspeter Guggenbühl / 15. Nov 2017 - In den USA, Europa und Japan wächst die Wirtschaft seit 2000 nur noch mit Verschuldung. Die Schweiz bleibt ein Sonderfall.

«Die Finanzmärkte scheinen zum Mass aller Dinge geworden zu sein», schreibt Ernst Wolff, Journalist und Autor des kürzlich erschienen Buches «Finanz-Tsunami». Das Gleiche galt und gilt für die Wirtschaft als Ganzes, gemessen am Bruttoinlandprodukt (BIP) von einzelnen Staaten oder Wirtschaftsräumen: Sind die BIP-Wachstumsraten hoch, freuen sich die Regierungen und die meisten Medienschaffenden, sind sie tief oder schrumpft das BIP, herrscht Katzenjammer.

Schweiz bei den «Schlusslichtern» – wirklich?

Momentan dominiert der Jammer: «Die Schweiz gehört beim Wachstum zu den Schlusslichtern», titelte etwa die Neue Zürcher Zeitung (NZZ), nachdem das Staatssekretariat für Wirtschaft (Seco) seine neuste Quartalsschätzung veröffentlicht hatte. Demnach stieg das BIP der Schweiz im zweiten Quartal 2017 um 0,3 Prozent, nachdem es im ersten Quartal um 0,1 Prozent zugenommen hatte. Das Bild einer «lahmen» Entwicklung wird die NZZ im Dezember wohl erneut zeichnen, wenn das Seco seine Schätzungen für das dritte Quartal publiziert. Auch Radio SRF und Zeitungen rapportieren regelmässig Quartalsergebnisse, die sich meist hinter der Kommastelle bewegen.

Mit der Veröffentlichung und Kommentierung von Quartalszahlen fördern Seco und Medien die kurze Sicht; eine Sicht, die zudem oft falsch ist, weil die ersten unzuverlässigen Schätzungen später korrigiert werden. Wer die Entwicklung einer Volkswirtschaft seriös beurteilen will, muss sie langfristig analysieren und neben den BIP-Raten andere Indikatoren berücksichtigen. Darum basieren die folgenden aktualisierten Daten auf dem Zeitraum seit der Jahrtausendwende.

Von 2000 bis 2016 stieg das Schweizer BIP real (nach Abzug der Teuerung) und unter Berücksichtigung der letzten Korrekturen um 31 Prozent. Pro Jahr entspricht das einer durchschnittlichen Zuwachsrate von 1,7 Prozent. Die Schweizer Volkswirtschaft wuchs in diesen 16 Jahren zwar etwas weniger stark als jene der USA (plus 38%), wie die Grafik «Wirtschaftswachstum im Vergleich» dokumentiert,

(Grafik vergrössern)

aber stärker als im europäischen Durchschnitt (plus 25%) und viel stärker als im Euro-Raum (plus 18%). Selbst die viel gelobte deutsche Volkswirtschaft wuchs mit 28 Prozent etwas weniger stark als jene der Schweiz.

Mehr Personen, mehr Arbeit, mehr BIP

Trotzdem hält sich die Begeisterung der Schweizer Wachstums-Freunde in Grenzen. Dies aus zwei Gründen:

● Bevölkerung: Mehr als die Hälfte der BIP-Zunahme in der Schweiz ist seit der Jahrtausendwende auf die starke Zunahme der Bevölkerung zurück zu führen. Das heisst: Der grössere Wirtschaftskuchen muss unter mehr Menschen verteilt werden. So stieg das BIP pro Kopf der inländischen Wohnbevölkerung seit dem Jahr 2000 lediglich um 14 Prozent. Dabei, so zeigen Einkommens- und Vermögensstatistiken, hat der Anteil derjenigen Personen, die schon früher ein grosses Stück des Wirtschaftskuchen erhielten, seit dem Jahr 2000 überdurchschnittlich zugenommen, während viele Leute mit unterdurchschnittlichem Lebensstandard nicht profitierten oder sogar Einbussen am Wohlstand hinnehmen mussten.

● Produktivität: Etwa gleich stark wie die Bevölkerung erhöhte sich seit 2000 in der Schweiz das Arbeitsvolumen. Pro Arbeitsstunde nahm das BIP und damit die Produktivität der Schweizer Wirtschaft bis 2016 lediglich um 13 Prozent zu. Diese bescheidene Produktivitätssteigerung mag man mit der OECD und der NZZ als «Achillesferse der Schweiz» beklagen. Oder man kann sich freuen, dass mehr Arbeitskräfte am Schweizer Arbeitskuchen mitbacken und die Arbeitslosigkeit hierzulande kleiner ist als in den meisten andern Industriestaaten.

Wählt man als Massstab nicht das BIP insgesamt, sondern das BIP pro Kopf der Wohnbevölkerung, so schmilzt im gewählten Zeitraum der Wachstumsvorsprung der Schweiz, oder es steigt der Rückstand. Das zeigen folgende Vergleichszahlen. Von 2000 bis 2016 stieg das BIP pro Kopf in Deutschland um 18 Prozent, in den USA um 15, in der Schweiz um 14 und im Schnitt der EU um 12 Prozent.

Verschuldung wuchs stärker als die Wirtschaft

Wichtiger als das Volumen oder dessen Aufblähung ist jedoch der Inhalt eines Kuchens. Das gilt auch für die Wirtschaft. Denn nicht alles, was wächst, ist gut. Das BIP als allmächtiger Massstab unterscheidet nicht, ob die Getreideernte, der Autobestand, die Aufenthaltstage in Spitälern oder Schäden von Katastrophen wachsen. Das mindert die Aussagekraft des BIP als Mass für den Wohlstand.

Die Ausgaben des Staates und die damit einhergehende Staatsverschuldung mehren das BIP ebenfalls. Und das ist von besonderem Belang. Denn in den meisten westlichen Volkswirtschaften wächst die Wirtschaft nur noch auf Pump, weil die Staatsschulden prozentual und absolut stärker zunehmen als die Bruttoinlandprodukte. Das belegen die Daten der wichtigen Wirtschaftsräume USA, EU, Japan sowie Deutschland in den Jahren 2000 und 2016; als Massstab wählen wir hier den US-Dollar als globale Leitwährung (siehe auch Grafik: «Schulden wuchsen stärker als die Wirtschaft»).

(Grafik vergrössern)

In den USA stieg das Bruttoinlandprodukt von 2000 bis 2016 nominal (also inklusive Teuerung) um 8750 Milliarden Dollar oder um 89 Prozent. In der gleichen Zeit erhöhten sich die Staatsschulden um 14'730 Milliarden Dollar respektive um 282 Prozent. Das heisst: Ohne zusätzliche Staatsverschuldung wäre die US-Wirtschaft seit dem Jahr 2000 geschrumpft. Dieser Befund relativiert euphorische Berichte über die «Wachstumslokomotive USA».

In Japan stieg das BIP von 2000 bis 2016 nominal nur um 240 Milliarden US-Dollar (plus 5%), während die schon damals hohen Staatsschulden um 5570 Milliarden US-Dollar (plus 90%) zunahmen.

In allen 28 EU-Staaten zusammen wuchs das nominale Bruttoinlandprodukt gegenüber dem Ausgangsjahr 2000 um 8070 Milliarden Dollar (plus 87%), die Staatsverschuldung um 9190 Milliarden Dollar (plus 164%). Dabei gibt es von Land zu Land deutliche Abweichungen: Überdurchschnittlich zugenommen haben die Staatsschulden, gemessen am Bruttoinlandprodukt, etwa in Griechenland, Spanien, Italien und Frankreich. In Deutschland hingegen erhöhte sich die Staatsverschuldung weniger stark als das BIP.

Schweiz: Tiefe Staats-, aber hohe Privatschulden

Die Schweiz gehört zu den wenigen Ländern, die ihre Staatsschulden, immer gemessen am nominalen BIP, gegenüber dem Ausgangsjahr 2000 vermindern konnten. Die Schulden der privaten Haushalte hingegen stiegen in der Schweiz massiv. Ihr Anteil am BIP liegt heute bei 130 Prozent und ist damit viel höher als in den meisten andern Industrieländern. Hauptgrund: Hohe Hypothekarschulden auf – im internationalen Vergleich – sehr teuren Liegenschaften. Ein Immobiliencrash könnte darum viele Hauseigentümer und ihre Banken in den Ruin treiben.

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Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine. Hanspeter Guggenbühl ist zusammen mit Urs P. Gasche Autor des Buches «Schluss mit dem Wachstumswahn», Somedia-Verlag/Edition Rüegger, 2010.

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8 Meinungen

Immerhin entsprechen auch die «privaten» Guthaben in der Form der Pensionskassenreserven etwas über 140% des BIP (2015 inkl. kollektive Anlagen).

Die Nettoverschuldung ist also eher ein «Netto-Guthaben».

Die neuen Zahlen der Vermögensstatistik (2014) zeigen allerdings eine weitere Vertiefung der Ungleich-Verteilung in praktisch allen Kantonen. (der Gini-Koeffizient steigt durchschnittlich um fast 0.3%; nur BE, AR, VD, FR zeigen kleine Abschwächungen dieses Ungleichheitsmasses).
Josef Hunkeler, am 15. November 2017 um 12:00 Uhr
Der Unterschied zwischen Schweiz zur EU, insbesondere Deutschland und USA, ist das die Schweiz einen starken Binnenmarkt hat.
Besonders Deutschland setzt auf Export. Starker Exportüberschuß wird durch massive Reallohnkürzungen, Kürzungen der Infrastruktur wie Bildung, Verkehrswege erreicht.
siehe auch
https://www.welt.de/vermischtes/article170079432/Die-A-20-versinkt-im-Moor.html

"Die A 20 versinkt im Moor"

Wenn einer immer starken Überschuss hat, haben andere Defizit wie Griechenland, Spanien, Frankreich und Italien u.a.
Wer Defizite hat, ist nicht mehr kreditwürdig. Das heisst wenn Deutschland weiter so exportieren will, muss sie für die Schulden dieser Länder bürgen.
Dafür gab der Staat, das Geld der Steuerzahler zum zinssatz von 1 % an Privatbanken.
Die gaben es für 10 - 13 % weiter an Portugal und Griechenland.
Da der Steuerzahler bürgt, ein Milliardenverdienst für die Banken mit einer Unterschrift ( Quelle Rede im Bundestag von Dr. Gregor Gysi ).

Die Verschuldungsquote der EU Länder und USA ist deutlich höher, als die der meisten Drittweltänder. Auch die offizielle Verschuldungsquote Deutschlands ist höher als die von Simbabwe.
Dazu verschleierte Verschuldung durch ÖPP/ PPP sowie 3 Billionen Euro faule Kredite in der EU ( Quelle Manager Magazin ).

Auch beim BIP Wachstum wird getrixt ( Einrechnung Schattenwirtschaft ).

https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/GesamtwirtschaftUmwelt/VGR/Methoden/Downloads/ErfassungIllegalerAktivitaeten.pdf?__blob=publicationFile
Dieter Gabriel, am 15. November 2017 um 13:37 Uhr
Coll dass wir solche Vergleiche hier bekommen. Es wäre wichtig, dass sie auch in grossen schweizer Zeitungen prominent veröffentlicht werden.
Carlos Werner Schenkel, am 15. November 2017 um 14:05 Uhr
Herr Schenkel, sinnvoll wäre auch mal die Folgen des neoliberalen Systems.
Dann würden viel Schweizer vermutlich aufwachen und dieses asoziale wirtschaftsfeindliche System mit allen Mittel verhindern ?

Ein paar Fakten
Schweiz
http://www.synaps.ch/info/IM+io.pdf

„jeder Arbeitnehmer im Durchschnitt acht bis neun Tage pro Jahr“


Deutschland

2004 Rekordtiefstand

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2004/daz-34-2004/uid-12486

Durchschnitt 13,5 Tage

2017

https://www.iwd.de/interaktive-grafiken/krankenstand-2017/?pk_campaign=themen-adwords&pk_kwd=krankenstand

Durchschnitt 17,3 Tage pro Jahr

Hätte Deutschland den Krankenstand der Schweiz, wären das bei 43,99 Millionen Beschäftigten ( Februar 2017 ), über 1,7 Millionen Mannjahre mehr für die Arbeit zur Verfügung.


Hartz 4, prekäre Jobs und Druck führt zu deutlich höheren Krankenstand.
Aber diese Personengruppen starben auch viel früher ( 8 - 12 Jahre ).

Da müsste man die Fakten heraus suchen, die die Princeton University erforschte.
Ich denke da an Anna Case und Angius Deaton.


Interessant auch
http://www.nachdenkseiten.de/?p=41014

"Im Sumpf des neoliberalen Diktats"
Dieter Gabriel, am 15. November 2017 um 15:42 Uhr
Dass am 26.10.2017 die NZZ auf der Frontseite den Artikel «Harte Kritik am Star-Ökonom Piketty» erschienen ist, zeigt klar und deutlich, dass dieses Mainstreammedium nicht WESENTLICH von UNWESENTLICH unterscheiden kann. Oder was auch sehr wahrscheinlich ist: - Bewusst nicht will.- Der Punkt ist ja, dass die These von Piketty stimmt was WESENTLICH ist. Und Details über die Statistiken UNWESENTLICH sind. Man kann daraus durchaus den Schluss ziehen, dass die NZZ durch solche Werteverschiebungen, indirekt und auf subtile Art, FAKE NEWS verbreitet... um das Leservolk zu beruhigen...
Heinrich O. Matthias, am 15. November 2017 um 15:43 Uhr
Guten Morgen, mir scheint das BIP heutzutage als einziger Indikator untauglich, um das Wohlergehen eines Landes (Region) und dessen Bevölkerung zu messen. Nachhaltigkeit und die sozialen Kosten beleiben aussen vor (oder erscheinen im PIB sogar als Wirtschaftsleistung, zum Beispiel: Dienstleistungen im Gesundheitssektor aufgrund der stressigen Arbeitsbelastung – oder die Sanierung von Altlasten im Umweltbereich usw.). Daraus folgt: Zeitgenossen (und vor allem Politiker und Journalisten), die diskussionslos ein steigendes BIP als das Mass der Glückseeligkeit postulieren, sind mir suspekt.
Guido Besmer, am 16. November 2017 um 06:32 Uhr
Die Buchhaltung hat den Vorteil «messbare» Grössen zu liefern, welche auch jurnalistisch «verwertbar» sind. Die Buchhaltung misst aber in der Regel nur monetäre Werte und ignoriert meistens deren Manipulierbarkeit, aber auch deren Irrelevanz in bezug auf die echten (ökonomischen) Leistungen einer Gesellschaft.

Vor Jaren habe ich mein Arbeitspensum um 20% reduziert, meinen Beitrag zum BIP (aber auch die Steuern) also entsprechend gekürzt. Die so gewonnene Freizeit habe ich genutzt um freischaffend akademisch tätig sein zu können. Daraus ist schliesslich auch ein Buch geworden, welches immer noch oft zitiert wird, welches aber in der Welt der BIP-Buchhalter kaum je erschienen ist.

Es gibt übrigens auch das Gegenteil. Burundi wurde in einer FAO-Statistik während Jahren unter den 10 grössten Maniok Produzenten geführt, weil ein Ministerialbeamter in Bujumbura eine entsprechende Produktionsschätzung veröffentlicht hatte. Dieses Produkt wird aber vorwiegend in der Selbstversorgung gebraucht, eine monetäre Werteinschätzung ist also weitgehend buchhalterische Fiktion - so etwa wie mein Buch.

Ähnlich geht es mit den Börsenwerten - nur umgekehrt. Der monetäre Wert ist leicht messbar, der «reale» Wert häufig aber reine Fiktion. «Fake news» ? Das BIP als Masstab ökonomischer Werte ist ziemlich nutzlos und stiftet vor allem Verwirrung. OECD-Statistiken liegen in ähnlichem Fahrwasser.

Oder wie das Sprichwort sagt: «glaube nie einer Statistik, die Du nicht selbst gefälschst hast».
Josef Hunkeler, am 16. November 2017 um 09:06 Uhr
Um die Blase zu verstehen muss man sich folgende Fakten anaschauen.
BIP Wachstum Schweiz 1,9 % ( Jahresdurchschnitt 2005 - 2015 ) Quelle Eurostat
Deutschland 1,4 %

Dann erwarte ich auch das der Schweizeraktien Index schneller steigt.
Aber vom Tiefstand nach der Krise 2008 stieg der deustche Aktien Index Dax von
4.014 auf 13.047 Punkt
Dagegen der Schweizer Aktien Index von
4.162 auf 9.092 Punkte

Was ist die Ursache dieser Diskrepanz ?

Ähnlich wie in der EU gibt es in der Schweiz kaum Zinsen auf Sparguthaben.
Aber in der Schweiz bewegt sich die Inflation seit Jahren meist unter 0,5 %.
In BRD + EU dagegen bei 4 - 6 %.
http://www.focus.de/finanzen/news/preise-irrtum-3-die-berechnung_id_3441920.html

Der Kleinsparer wurde um > 100 Milliarden Euro enteignet.
Wer Geld übrig hat zockt z.B. in Aktien oder Immobilien.
Während in der Schweiz die Immobilien in den Ballungs- und Topurlaubsregionen deutlich nach oben gingen, sind die Preise in deutschen Ballungsräumen schneller gestiegen. Das gilt aber nicht nur für Ballungsräume, sondern flächendeckend für ganz Deutschland.
Steigen die Zinsen, sinkt die Nettoeinwanderung, platzt die Immobilienblase.

Dazu kommt eine massive Neuverschuldung, die durch ÖPP/ PPP, Einrechnung der Schattenwirtschaft in BIP verschleiert wird. Hinzu kommen faulen Kredite in der EU in Höhe von 3.000 Milliarden Euro ( Quelle Manager Magazin ).
Hinzu kommt zusammenfalle Infrastruktur ( z.B. A20 versinkt im Moor ).
Dieter Gabriel, am 16. November 2017 um 21:41 Uhr

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