Opfer eines mysteriösen Giftanschlags in Salisbury: Ex-Agent Sergei Skripal und seine Tochter Julia © RT

Opfer eines mysteriösen Giftanschlags in Salisbury: Ex-Agent Sergei Skripal und seine Tochter Julia

Die Salisbury Tales und viele offene Fragen

Helmut Scheben / 23. Mai 2018 - Sergei Skripal und seine Tochter sind wieder auf den Beinen, aber niemand darf mit ihnen reden. Der Fall wird immer dubioser.

Das Motto des britischen Inlandgeheimdienstes MI5 ist lateinisch und heisst: Regnum defende – Verteidige das Königreich. Gegen was man sich zu verteidigen habe, sagte MI5-Chef Andrew Parker letzte Woche in Berlin seinen europäischen Kollegen: gegen Anschläge aus Russland und gegen Anschläge des Islamischen Staates. Die russische Regierung verbreite «freche Lügen», wenn sie behaupte, sie sei nicht schuld am Anschlag auf den ehemaligen Doppelagenten Sergei Skripal.

Die Affäre Skripal wird von der Regierung in London weiter am Kochen gehalten. In kleinen Dosen sickern stetig «neue Erkenntnisse» in die Medien. Doch je mehr diese gefüttert werden, umso mehr Widersprüche treten zutage und umso mehr Fragen ergeben sich. Allerdings stellen die grossen westlichen Medien die entscheidenden Fragen nicht. Und sie recherchieren nicht. Und wenn sie recherchieren, dann nur in eine Richtung. Und zwar nach dem Prinzip «im Zweifel gegen Russland».

Das deutsche Wochenblatt «Die Zeit» bringt in seiner Ausgabe vom 18. Mai eine ganze Seite zur Geschichte des Nervengiftes Nowitschok. Dabei wird fokussiert auf die Umstände, wie der Kampfstoff in in den neunziger Jahren in den Besitz des deutschen Bundesnachrichtendienstes gelangte. Die Autoren des Artikels berufen sich auf undurchsichtige anonyme Quellen: «Gespräche mit damals und heute Beteiligten».

Grosses Fazit des Artikels: Russland hat damals die Welt betrogen, weil es behauptete, alle C-Waffen zu vernichten, in Wirklichkeit aber ein geheimes Programm unterhielt, um Nowitschok zu entwickeln, eine Chemikalie, die um ein Vielfaches wirksamer sein soll als das berüchtigte Nervengift VX.

Das mag alles zutreffen oder nicht. Es ist aber unerheblich zur Klärung des Falles. Die einfache Frage, die angestrengt vermieden wird, lautet: Warum sollte der Kreml eine solche Mega-Waffe einsetzen, um einen ehemaligen Doppelagenten zu beseitigen? Sergei Wiktorowitsch Skripal hätte in Salisbury an jeder Strassenecke bei einem einfachen Autounfall ums Leben kommen können. Oder mit der Diagnose Suizid in seiner Wohnung gefunden werden können. Einen Kampfstoff russischer Fabrikation am Tatort zu hinterlassen bedeutet: Die Spur führt nach Moskau. Eine Parole, die langsam zum Running Gag verkommt. Sollten die Leute vom FSB so dumm sein?

Letzte Woche wurde in der Schweizer Nachrichtensendung «10vor10» als wichtige Neuigkeit vermeldet, das Nervengift Nowitschok sei schon in den neunziger Jahren in den Westen gelangt. Es war aber keine Neuigkeit. In russischen Medien war seit langem berichtet worden, dass Leute wie der Chemiker Leonid Rink seinerzeit einen schwunghaften Handel mit dem Kampfstoff betrieben hatten. Nowitschok war überall hingelangt, auch in die USA und nach Grossbritannien, und möglicherweise auch in die Hände von zwielichtigen Gruppierungen.

Die entscheidenden Fragen, die «10vor10» offensichtlich nicht zu stellen wagt, wären die folgenden: Warum haben die britischen Nachrichtendienste nicht unmittelbar nach der Tat bekannt gegeben, dass sie ebenfalls im Besitz der Formel für Nowitschok sind? Warum haben Theresa May und ihr Aussenminister die Öffentlichkeit in die Irre geführt, als sie behaupteten, einzig Russland verfüge über den entdeckten Giftstoff, und dies sei der Beweis für die Täterschaft des Kremls? Solche Fragen sind für die meisten unserer Medien offensichtlich zu unbequem.

Die Sache mit dem vergifteten Türgriff

Nach Ermittlungen der Polizei sollen Skripal und seine Tochter mit dem Nervengift in Kontakt gekommen sein, als sie die äussere Türklinke anfassten. Da stellt sich dem einfachen Zeitungsleser die Frage: Wenn zwei Personen ein Haus verlassen, fassen dann beide den äusseren Türgriff an? Wohl selten. Wenn aber in der Regel nur einer den Türgriff berührt, dann wäre bei diesem Attentat die Wahrscheinlichkeit hoch, dass nur einer getötet würde, also zum Beispiel die Tochter, nicht aber der Vater. Sollten die russischen Geheimdienstler, die angeblich dort am Werk waren, solche Anfänger sein, dass sie das nicht bedacht hätten?

Die britischen Medien wurden von «Sicherheitsquellen» unterrichtet, man sei in den Besitz eines Handbuches des russischen Geheimdienstes gelangt. In diesem Handbuch für Attentäter werde beschrieben, wie man Nervengift auf Türklinken aufträgt. Der «Daily Mirror» zitierte seine «Sicherheitsquellen» folgendermassen:

«Das ist der schlagende Beweis. Es beweist eindeutig, dass Russland in den vergangenen zehn Jahren Methoden zur Anwendung von Giften erforscht hat, unter anderem durch den Gebrauch von Türgriffen. Entscheidend ist, dass diese Fakten geholfen haben, unsere Verbündeten davon zu überzeugen, dass es nur Russland gewesen sein kann.»

Im Theater gibt es den Begriff Deus ex machina für eine überraschende Einwirkung von ausserhalb, um die Handlung weiterzubringen. Der plötzliche und äusserst nützliche Fund eines «geheimen russischen Handbuchs» sollte in die Ausbildung von Drehbuchschreibern aufgenommen werden. Als Beispiel für einen wirksamen Deus ex machina. Wenn auch ein etwas weit hergeholter, denn Geheimdienste verfassen in der Regel keine schriftlichen Lehrbücher für Mordanschläge.

Kampfstoff mit gebremster Wirkung?

Craig Murray, ehemaliger britischer Botschafter in Usbekistan, hat die Affäre Skripal von Beginn an kritisch beobachtet. Er stellte unter anderem fest, dass Nervengifte, die als Kampfstoff dienen, keine verzögernde Wirkung haben. Sie sind unmittelbar tödlich. Erstaunlicherweise hätte aber Nowitschok, das laut offiziellen Angaben das gefährlichste Nervengift der Welt sein soll, erst nach drei Stunden gewirkt. Solange waren Skripal und seine Tochter noch in bester Verfassung:

«Ihnen ging es gut genug, um Auto zu fahren, durch ein Einkaufszentrum zu schlendern, einen Pub zu besuchen und dann (…) waren ihre zentralen Nervensysteme in solch guter Verfassung und ihr Verdauungstrakt in einem solchen Gleichgewicht, dass sie in der Lage waren, sich hinzusetzen und eine vollständige Restaurantmahlzeit zu verspeisen. Erst nachdem sie das getan hatten, wurden sie – beide zum genau gleichen Zeitpunkt trotz ihres deutlich ungleichen Körpergewichts – von dem Nervengift niedergestreckt.»

Auch die Gläubigsten unter den regierungstreuen Journalisten haben offenbar gemerkt, dass da etwas nicht stimmen kann an der offiziellen Version der Vorgänge. So sucht man nach neuen Erkenntnissen, um die Sache gerade zu biegen. Die «New York Times» zitiert am 18. Mai einen Chemiewaffenexperten des Stockholmer Institutes für Friedensforschung, der erklärt, das Nervengift sei vielleicht der besseren Haftung wegen mit einer Schmiermasse wie Handcreme vermischt worden. Dies habe die toxische Wirkung reduzieren können. Möglicherweise. Die NYT zitiert auch einen britischen Toxikologen, der sagt, Skripal und Tochter seien einfach gut und schnell behandelt worden, andernfalls seien sie mit Sicherheit mausetot.

Craig Murray stellt unter vielen anderen Details fest, dass es stark regnete an jenem Tag, als die Chemikalie auf den Griff der Eingangstür geschmiert worden sein soll. Die Polizei riet später den gefährdeten Personen der Umgebung, sie sollten alles gut abwaschen. Die angeblichen russischen Agenten riskierten also, dass ihr Kampfstoff vom Regen weggewaschen würde. Ob Moskau wohl solche Amateure nach London schickt?

Viele Fragen ohne Antwort

Vater und Tochter, die vom «brutalsten Kampfstoff der Russen» niedergestreckt wurden, sind wieder wohlauf. Was haben sie zu berichten? Wäre es nicht an der Zeit, sie von unabhängigen Beobachtern befragen zu lassen und ihre Zeugenaussage öffentlich zu machen?

Warum werden die Opfer des Anschlags abgeschirmt? Wissen sie etwas, das die Öffentlichkeit nicht erfahren soll? Plant die britische Regierung, sie irgendwo mit neuer Identität auszustatten und aus dem Verkehr zu ziehen?

Wäre es nicht an der Zeit, den Beschuldigten, also der russischen Regierung, Gelegenheit, zu geben, mit den beiden russischen Staatsbürgern zu reden? Diese Unterhaltung könnte ja in einem sicheren Umfeld stattfinden und der MI6 oder welche britischen Offiziellen auch immer, könnten mithören.

[Nachtrag vom 24.5.2018: Am 23. Mai gab Julia Skripal der Agentur Reuters eine Erklärung für die Medien ab. Fragen beantwortete sie nicht. Trotzdem verbreitete die NZZ, Skripal habe erstmals ein «Interview» gegeben. Skripal schrieb, dass sie die Dienste der russischen Botschaft zur Zeit nicht beanspruchen möchte.]

Hans-Ulrich Jörges schrieb in einem Kommentar im deutschen Wochenmagazin «Stern» schon am 18. April, er glaube im Fall Skripal nicht an «das Böse in so brisanter Mischung mit Dummheit». Denn Putin könne wohl kaum so dumm sein, 14 Tage vor der russischen Präsidentenwahl und drei Monate vor der Fussballweltmeisterschaft einen ehemaligen Doppelagenten in England umbringen zu lassen, der Russland schon lange nicht mehr schaden könne.

Wer könnte wohl ein Interesse haben an Sanktionen gegen russische Grossinvestoren, am Absturz des Rubel, an diplomatischen Kriegserklärungen, wie sie es seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion nicht mehr gegeben hat? Der Kreml wohl kaum.

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8 Meinungen

Der Pseudoanschlag war ein diletantischer Versuch des Westens die russischen Wahlen zu beeinflussen als Vergeltung der Wahl von Trump.
Leider fressen die Medien aus der Hand die sie füttert.
Wiederum zeigt sich, dass die SRG mit der Tagesschau es nicht schafft objektiv zu
informieren. Ich habe deshalb die Linken und Infosperber nicht verstanden warum sie sich für ein staatliches Medium einsetzten, dass nicht fähig sein will uns unabhänging zu informieren und die Propaganda der USA und NATO zu hinterfragen.
Daniel Bertschi, am 23. Mai 2018 um 11:08 Uhr
Giftmorde gehören zum Standardrepertoire der Geheimdienste, wie auch falsche Fährten zu legen.
a) Wenn es die Russen waren, dann wollten sie ein Signal setzen: «Wir kriegen Euch, wenn wir wollen». (Fall Litwinenko / Polonium)
b) Wenn es der MI5 war, dann ging es darum, die Russen wegen deren wachsenden Einfluss zu diskreditieren, somit 'false flag'.

m.E. deutet alles eher auf eine falsche Fährte, nach dem Motto: Putin ist an allem Schuld, der Wahl von Trump, von Macron, dem Brexit, Katalonien, Klimawandel, Osterstau etc.

NB: Der Mossad legte bei der Ermordung von Mahmud al-Mabhuh in Dubai auch eine falsche Fährte nach Europa, indem sie europäische Pässe benutzen.
Peter Herzog, am 23. Mai 2018 um 14:03 Uhr
Dem ist nichts hinzuzufügen.

Doch habe ich den Eindruck, als könnte der Fall Skripal für den leitmedialen Propagandakrieg gegen Russland ähnlich fungieren wie das Trumpsche und Pompeische Sanktionsregime gegen den Iran im US-Krieg um Erhalt der unilateralen Hegemonie: jenes kleine Quentchen zuviel sein, angesichts dessen eine rasche Erosion einsetzt.

Es ist bemerkenswert: Ich lese neuerdings immer mehr Leitmedienartikel, die, schmallippig formuliert, auf Giftdramaturgie verzichten. Dort heißt es auf einmal schlicht «Russland», wo vorher kein Alphajournalist sich «Putins Russland» oder «Putins Regime» verkneifen konnte. Es tauchen Wendungen wie «der russische Präsident» oder «Wladimir Putin» auf, wo es vorher noch pejorativ «der russische Machthaber» oder «Putin» hieß.

Je mehr ersichtlich wird, dass auch EU-Europa Gegenstand von geostrategischer und wirtschaftlicher Aggression seitens der US-Regierung ist, umso geringer scheint die Lust vorzuherrrschen, Feindschaft gegen Russland weiter zu eskalieren. Als sei man sich in Brüssel, Berlin oder Paris nicht so sicher, als ob der Buur seine Schuldigkeit schon getan habe und man seiner nicht doch bedürfe.

Ob das freilich den Skripals nützt? Es ist nicht auszuschließen, wenn die Londoner City immer mehr Geschäfte in Yuan als in Dollar tätigt, dass man lieber doch, wenn Gras darüber gewachsen ist, die Skripals sang- und klanglos nach Russland zurückgehen lässt, als eine Schlagzeile über ihren «plötzlichen Unfalltod» zu riskieren.
Anja Böttcher, am 23. Mai 2018 um 14:12 Uhr
Giftgas Lügen scheinen bei den Briten Tradition zu haben !
Wir erinnern uns an den Irak Krieg. Eine Lüge diente bekanntlich als Grund.

Wir erinnern uns an Duma ( Syrien ).
https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/apr/14/theresa-may-essential-argument-for-syria-strikes-nonsensical

"This was “gesture bombing” of carefully selected second-order military installations, to be seen to be doing something – but not too much – in response to Bashar al-Assad’s apparent chemical weapons attack, enabled by the Russians, on civilians in the Damascus enclave of Douma last week."


Aber der Verteidigungsminister der USA sagte, es gibt keine soliden Beweise !

https://www.heise.de/tp/features/US-Verteidigungsminister-Mattis-Keine-soliden-Beweise-fuer-Chemiewaffenangriff-4023021.html?seite=all
Dieter Gabriel, am 23. Mai 2018 um 18:00 Uhr
Immerhin hat Aljesiras mittlerweile ein Interview mit der jungen Dame ausgestrahlt. Dass sie mittelfristig nach Hause zurückkehren will, aber im Moment auf Dienstleistungen des russischen Konsulates verzichten will, scheint nachvollziehbar.

M.E. hat dieses Interview aber eher die Grundhalten des hier präsentierten Artikels bestätigt. Die westlichen Geheimdienste sollten dazu Stellung nehmen.
Josef Hunkeler, am 23. Mai 2018 um 20:21 Uhr
Jedes Mal, wenn westliche Geheimdienste wieder «Falseflag-Operationen» lancieren um verbalen oder auch mörderischen Krieg zu schüren, machen sämtliche unsere Massenmedien (nicht nur die SRG) willfährig mit um bei der nächsten Gelegenheit wieder zu betonen, wie sehr sie, als «4te Gewalt», der Demokratie zu unverzichtbarem Dienste stehen. Was mich besorgt ist, dass wahrscheinlich selbst das Internet uns nicht helfen kann, die Wahrheiten zu erfahren, zu sehr ist dieses von Fakenews und spekulativen Thesen durchsetzt als dass da (in vernünftigem Zeitrahmen) das Wahrscheindlichste sauber herausgefiltert werden kann. Dass in einem hyperindividualistischen Wirrwar blinden Glaubens an Informationsfragmente dubiosen Ursprungs die uns da oft vorgesetzt werden kein gesellschaftlicher Konsens mehr enstehen kann, könnte verhängnisvolle Folge für die Gesellschaft haben, fürchte ich.
Hanspeter Gysin, am 24. Mai 2018 um 12:54 Uhr
Was mich eigentlich an dieser ganzen absurden «Diskussion» wirklich irritiert, ist die Tatsache, dass trotz der Massenvernichtungswaffen Lüge im Irak, trotz der Brutkasten Lüge in Libyen, oder die Hufeisenplan Lügen im Kosovo oder auch die Tonkin Bucht Lüge in Vietnam, schreiben die Mehrheit der westlichen so, als es diese vielen Lügen nie gegeben hätte? Ich habe als Kind gelernt: «Wer einmal Lügt dem glaubt man nicht, auch wenn er gleich die Wahrheit spricht» in der westlichen Politik und McMedien scheint das genau andersherum zu sein, um so mehr von den westlichen verantwortlichen gelogen wird, um so mehr wird denen geglaubt? Im Gegenteil, ja sogar noch von westlichen McMedien befeuert und unterstützt?
Matti Illoinen, am 26. Mai 2018 um 11:21 Uhr
Chemiewaffe ist eine neu erfundene Keule in der westlichen Welt, um Kriege gegen andere Staaten zu führen, ich erinnere an den Irak, wo man letztendlich nichts gefunden hat und wenn es einmal einen tatsächliche Einsatz gegeben hat, wie damals im Krieg zwischen Iran und Irak, schwieg man weitestgehend in der westlichen Welt und die Angelegenheit wurde als interner Konflikt zwischen 2 Despoten und der Region abgetan.
Arman Amiri, am 29. Mai 2018 um 18:13 Uhr

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