Nationalrätin Yvonne Feri (SP/AG) in der Islam-«Arena» von SRF © srf

Nationalrätin Yvonne Feri (SP/AG) in der Islam-«Arena» von SRF

«Die Burka-Gegner wollen den Islam nicht»

Robert Ruoff / 09. Feb 2015 - Die Präsidentin der SP Frauen Schweiz, Yvonne Feri, nimmt Stellung gegen das Burkaverbot und für die Integration der Muslime.

«Ich bin ganz klar gegen ein Burkaverbot», erklärte die Präsidentin der SP-Frauen Schweiz, Yvonne Feri, in einem Mail an Robert Ruoff, den Autor der IS-Medienkritik zur Islam-«Arena». Im Artikel stand es anders. Die Nachprüfung ergab, dass der Autor die Aussage der Aargauer Nationalrätin zwar aus dem Kontext der Debatte nachvollziehbar aber eben doch nicht richtig interpretiert hatte. Und die anschliessende telephonische Rücksprache mit Yvonne Feri ergab noch mehr. Sie meint: «In Wirklichkeit wollen die Burka-Gegner den Islam nicht in der Schweiz.»

Diese Stellungnahme hat zusammen mit der Klarstellung Robert Ruoff veranlasst, mit der Präsidentin der SP Frauen Schweiz für Infosperber ein Gespräch zum Thema zu führen.

Infosperber: Frau Feri, Sie legen Wert auf die Feststellung, dass Sie – anders als im Bericht über die «Arena» gesagt –, klar gegen ein Verbot der Burka sind. Warum?

Yvonne Feri: Ich kann das Missverständnis aus dem Verlauf der Diskussion in der «Arena» nachvollziehen. Aber die Klarstellung ist mir wichtig. Ich bin wie die Mehrheit der SP-Frauen überhaupt, gegen ein Burkaverbot. In unseren Beziehungen zu anderen Religionen und Kulturen sollen Toleranz und Offenheit herrschen. Das gilt für alle, die bereit sind, unsere Verfassung und unsere Gesetze zu respektieren und gewaltfrei und tolerant mit uns zusammen zu leben. Und die Bundesverfassung garantiert die Religionsfreiheit.

Aber ist es Ihnen nicht unangenehm, wenn Sie auf unseren Strassen einer Frau mit Burka begegnen?

Erstens ist die Chance gering, denn es gibt in der Schweiz vielleicht 200 Frauen, die mit einer Burka oder einem Niqab bekleidet öffentlich auftreten, also voll verschleiert oder mit einer Haube, die nur die Augen freilässt. Und meistens sind diese Frauen Touristinnen. Zweitens ist es mir fremd, aber nicht unangenehm. Toleranz bedeutet ja gerade, dass wir etwas dulden, das uns fremd ist. Aber ich gebe zu, ich würde manchmal gerne wissen, was das für Frauen sind, die mir in dieser Kleidung begegnen.

Die Emanzipationsbewegung mit Führungsfiguren wie Alice Schwarzer betrachten Kleidungsstücke wie Burka, Nikab oder vielleicht sogar das Kopftuch als Ausdruck der Diskriminierung und Unterdrückung der Frauen im Islam.

Es muss die freie Entscheidung der muslimischen Frauen sein, ob sie diese Kleider tragen wollen oder nicht. Unsere Aufgabe ist es, die Integration dieser Frauen in unsere Kultur und Gesellschaft zu fördern. Dafür gibt es zum Beispiel die «femmesTISCHE», die ich sehr bewusst unterstütze. Es sind Orte, an denen sich Frauen begegnen und alle ihre Anliegen und Probleme bei der Integration in die Gesellschaft besprechen und einander unterstützen können.

Aber wir wissen auch, dass manche Muslime von ihren Frauen Unterwürfigkeit verlangen und diese Unterordnung mit dem Koran oder anderen angeblich islamischen Regeln begründen. Müsste man nicht gerade für diese Frauen die Burka verbieten, damit sie sich freier bewegen können.

Es wäre schön, wenn es so einfach wäre. Aber mit dem Burkaverbot bewirken wir erfahrungsgemäss das Gegenteil. Die Frauen werden zuhause eingeschlossen, weil sie sich ja draussen nicht unverschleiert zeigen sollen. Mit dem Burkaverbot machen wir sie zu Gefangenen in den eigenen vier Wänden. Mit einem Netzwerk wie die «femmesTISCHE» oder anderen Organisationen leisten wir einen Beitrag zu ihrer Integration in der Schweiz, also zur Integration, wenn es notwendig ist.

Aber das heisst ja, dass diese Frauen allenfalls von zuhause fliehen müssten, wenn sie ausbrechen wollen. Müsste man für diese Frauen nicht Zufluchtsorte einrichten, eine Art geschützte Frauenhäuser für Musliminnen, die zuhause unterdrückt werden?

Frauenhäuser sind sicher wichtig – aber nicht spezielle für Musliminnen, sondern für alle Frauen, welche von Gewalt bedroht sind. Sei diese körperlicher oder psychischer Natur. Es ist für diese Frauen sehr schwierig, wegzugehen. Mit Aufklärung und Integration soll in deren Familien ein Umdenken stattfinden, eine Integration in unsere Kultur, damit sich die Frauen ohne Gesichtsbedeckung in der Öffentlichkeit bewegen können.

Wir wissen auch, dass manche Imame eine ausgesprochen reaktionäre Ideologie über die Beziehung zwischen Männern und Frauen propagieren. Sie predigen die Zwangsheirat oder die sexuelle Willfährigkeit der Frauen gegenüber ihren Ehemännern. Das ist doch ein endloser Teufelskreis?

Das ist ein sehr wichtiger Punkt. Es wird entscheidend sein, dass Imame in der Schweiz ausgebildet werden. Auf diesem Weg können wir dazu beitragen, dass die wirklichen religiösen Werte des Islam in der Schweiz verbunden werden mit unseren Lebensformen und unserer Kultur. Ob die Musliminnen sich dann bei H&M oder Donna Karan einkleiden oder eine religiöse Kleidung tragen, muss im Rahmen einer vielfältigen, toleranten Gesellschaft ihre Entscheidung bleiben.

Nun sagen aber die Burkagegner auch, dass unter den religiösen Gewändern Waffen für Attentate versteckt werden können.

Die Attentäter von Paris haben ihre Waffen offen getragen, und der Angriff auf die World Trade Center in New York geschah nicht unter dem Schutz einer religiösen Kleidung. Verstecke finden sich immer. Nein, das ist reine, gezielte Panikmache.

Man muss einfach mal etwas klarstellen: Von den Muslimen in der Schweiz gibt es nur eine verschwindend kleine aber lautstarke sektiererische Minderheit, wie sie im Islamischen Zentralrat der Schweiz organisiert ist. Und der Versuch, Muslime als Fremde in der Schweiz auszugrenzen, ist eine Verfälschung der Wirklichkeit. Von den über 300'000 Muslims in der Schweiz haben nach Angaben des Bundesamts für Statistik 109'000 einen Schweizer Pass, also ein Drittel. Die Tatsache, dass wir das nicht wissen, zeigt, wie gut diese muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger in der Schweiz integriert sind.

Muslime sind nicht gefährliche Eindringlinge. Wir haben sie geholt als Arbeitskräfte aus der Türkei oder den Balkanstaaten, oder sie sind als Kriegsflüchtlinge zu uns gekommen und haben hier geheiratet. Oder sie sind hier geboren. Und weil sie so gut integriert sind, merken wir das gar nicht. Die Muslime gehören heute zur Schweiz.

Also ist der Islam gar kein Problem?

Das Problem sind die Fanatiker, die sich in ihrem Fanatismus verirren, wie die Terrororganisationen von Al-Qaida oder vom Islamischen Staat. Gegen diese Gefahr muss man sich wappnen, aber ein Burkaverbot hilft gegen solche Fanatiker nicht. Dagegen ist nationale und internationale politische und polizeiliche Zusammenarbeit gefragt.

Minarett- und Burka-Gegner wie Walter Wobmann und andere benutzen die Extremisten in Wirklichkeit für ein ganz anderes Ziel. Sie schüren Angst und machen Panik, weil sie den Islam in der Schweiz nicht wollen. Diese Leute bekämpfen in Wirklichkeit die Religionsfreiheit in der Schweiz. Das heisst, sie bedrohen eines der ganz wichtigen Freiheitsrechte und die Toleranz zwischen den Religionen in der Schweiz.

Sie würden also sagen, das gehört zum Kampf der SVP gegen die Gültigkeit der Menschenrechte für die Schweiz?

Es ist ein Angriff auf die Menschenrechte. Und es ist ein Angriff auf die Schweizerische Bundesverfassung, in der die Glaubens- und Gewissensfreiheit gewährleistet ist und das Recht jeder Person, ihre Religion frei zu wählen und allein oder in Gemeinschaft mit anderen zu bekennen.

Frau Feri, vielen Dank für das Gespräch.

(Interview: Robert Ruoff)

***

Yvonne Feri ist Nationalrätin aus dem Kanton Aargau und Präsidentin der SP Frauen Schweiz sowie Mitglied des Gemeinderats von Wettingen AG

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

Weiterführende Informationen

DOSSIER: «Pro und Contra Niqab-/Burkaverbot»

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10 Meinungen

Vielen Dank an Frau Yvonne Feri fuer dieses Interview. Wie es auch bei der 'Minarett-Initiative' gar nicht um ein Minarett ging, (sondern eher um Immigration), geht es beim Burka-Verbot auch nicht um eine Burka.
Rafiq Tschannen, am 09. Februar 2015 um 12:08 Uhr
Richtig bemerkt Genossin Feri folgendes:
"Minarett- und Burka-Gegner wie Walter Wobmann und andere benutzen die Extremisten in Wirklichkeit für ein ganz anderes Ziel. Sie schüren Angst und machen Panik, weil sie den Islam in der Schweiz nicht wollen."
Daraus macht sie leider - wie so oft meine SP - gleich ein indiskutables Feindbild, im Sinne von «Wenn die dafür sind, dann müssen wir ja dagegen sein.»
Zudem macht sie es sich zu leicht, einzig mit dem allgemeinplätzigen Hinweis auf die verfassungsmässig garantierte Religionsfreiheit, eine Diskussion über das Burkhaverbot überhaupt in Gang kommen zu lassen. Hört denn die SP , hören denn die SP-Frauen nict die Vorten von Frau Keller-Messahli und anderer? Etwa Güner Balci aus Berlin-Neukölln?
Frauenhäuser sehr zu begrüssen ist gut und recht, aber mit Frauenhäusern alleine ist es beileibe nicht getan. Frau Feri scheint aber nur da konkreteres zu sehen und weicht einer vertieften Diskussion aus.Die Ängste im Volk tun die SP-Frauen also schwach argumentierend blasiert ab. Die Burkha ist effektiv nur (noch) in den erzreaktionären, theokratischen muslimischen Nationen ein Zwang für die unterdrückten Frauen. Nicht mal im Iran ist eine Gesichtsverschleierung gebotene Tracht.
Mit solchem schwer verständlichem Schmuh zur angespannten religiös-kulturellen Lage wird sich die SP Schweiz bis Oktober keine dringend notwendigen Stimmen holen, wie Frau Nebiker mit konturlosem «kompetent, erfahren, nachhaltig» im Baselland soeben erfahren tat.
Charles-Louis Joris, am 09. Februar 2015 um 13:23 Uhr
Vielleicht geht es hier gar nicht um die Burka und das Stimmenholen, sondern darum, ob ein Verbot sinnvoll ist. Hier im Berner Oberland hat es zeitweise verhältnismässig viele Frauen in Burkas. Warum sollen sie hier nicht so herumlaufen dürfen wie zu Hause? Wenn ich irgendwo hinkäme, wo die Leute halbnackt wären, würde ich mich wohl auch nicht gleich anpassen.
Maja Beutler-Vatter, am 09. Februar 2015 um 14:28 Uhr
Frau Beutler,
das Tourismusproblem könnte man bei einem allfälligen Gesetzestext für eine Burkharegelung noch ausklammern.
Primär geht es um hier wohnende Musliminnen.
In Schulzimmern und Vorlesungssälen, beim obligatorischen Scwimmunterricht etc. haben diese Schleier auf alle Fälle nichts verloren.
Und Ihr Vergleich mit dem irgendwo hinkommen ist ein ganz anderes Problem als jenes irgendwo auswandern. Wobei sich der Tourist mehr und mehr in seinem Anspruchsdenken schon so allzuoft daneben benimmt; wie etwa Veganer die sich bei den Eskimos in Grönland wegen des Fehlens von Tofu beschweren.
Charles-Louis Joris, am 09. Februar 2015 um 14:43 Uhr
Herr Binder bleiben wir bei den Fakten und nennen da neben Frankreich und England noch Deutschland ohne koloniale Vergangenheit; dort sind die radikalen Muslime mindestens zum Problem geworden.
Bleiben wir bei den Fakten und nennen einige in Deutschland und hier lebende türkische/arabische Musliminnen/Muslime - die grosse Mehrheit derer spricht sich aus verschiedenen Gründen für ein Burkha-/Niqabverbot aus.
Bleiben wir bei den Fakten, dann wissen auch sie wie ich, dass bei einem - in BS, ZH, BE, LU, TG, SO und SG faktisch schon existenten - Vollverschleierungsverbot des Tourismus wegen sehr leicht die notwendigen gesetzlichen Ausnahmen gemacht werden können.
Bleiben wir bei den Fakten und dann wissen Sie wie ich, dass es im Volke - zum Teil zurecht - gärt; den Rattenfängern aus Egerkingen soll es des politischen Profiloierung wegen recht sein.
Ich zitiere hier Rudolf Strahm:
"Kommt eine Kritik von Blocher, flüchtet man ins [totale] Gegenteil."
Und genau das ist das Fatale bei den Wertliberalen und der Linken, der ich zugehöre.
Bleiben wir deshalb bei den Fakten und nennen Ross und Reiter: Mit Ihrer vom hohen herablassenden Ross soeben herab gesäuselten Disskussionsverweigerung, die - wie Genossin Feri fatalerweise Religions- und Glaubensfreiheit fatalerweise in den gleichen menschenrechtlichen Topf schmeisst - treiben Sie wie ein treuer Boarder Collie die Verunsicherten in die Rattenfalle rein, wo der CB-Adlatus Rolli Anderegg flötet und die Herde bei Laune hält.
Charles-Louis Joris, am 09. Februar 2015 um 17:45 Uhr
Also, Muslima hier dürfen sich nicht verschleiern, Touristinnen aber schon. Sie bringen Geld.
Muslime dürfen hier keine Minarette bauen. Aber das Erdöl aus Staaten wie Saudi Arabien, das nehmen wir. 5 Liter pro Schweizer täglich.
Wir fürchten uns vor Terroristen - Schweizer Banken gingen ihnen zur Hand und wir haben uns lange gewehrt, die Finanzströme zu kontrollieren.
Müssen wir wirklich über Kleider diskutieren oder sind Widersprüche/Heuchelei und Ungleichheiten das eigentlich Beunruhigende?
Maja Beutler-Vatter, am 09. Februar 2015 um 21:34 Uhr
Frau Beutler
es geht mir - wie vielen säkular orientierten Muslimas , wie den weiter oben genannten Frauen Keller-Messahli und Güner Balci - nicht per se um die Kleider/Kleiderordnung und möchte deshalb auch nicht auf Ihr Agstellgleisargummentarium eingehen. Niquab und Burkha sind indes - auch etwa in Saudi Arabien und Afghanistan eindeutig Instrumente zur Unterdrückung der Frau. Hier ein solches Verbot durchzusetzen (ich weiss noch nicht mal ob ich ja stimmte) ist in erster Linie ein recht mächtiges Instrument, um den allen Sekten mehr oder weniger typischen, religiös verbrämten Machtmissbrauch durch einszuschränken, den wir in katholischen Landen noch bis in die 70er als normal betrachteten. Es geht nicht primär um Kleider - und wenn denn Touris derart maskiert antraben - na und, wir können ähnliche Befreiungsbestrebungen dort nur diplomatisch oder über Hilfswerke unterstützen - Femem in Mekka wär denn doch ein geschmackloser Kraftakt.
Nur ausbreiten soll sich diese menschenrechtswidrige gefährliche Unwesen nicht erneut hierzulande. Das zu verhindern hilft auch die strenge Durchsetzung der Grundschulordnung, keine Dispens vom Schwimmunterricht, kein Basecap und kein Kopftuch in den Klassen und in der Pause.
(Fortsetzung)
Charles-Louis Joris, am 09. Februar 2015 um 22:43 Uhr
(Fortsetzung)
Und da liegt denn der enorme Unterschied zum von Vollidioten für Vollidioten lancierte und durchgesetzte Minarettverbot, das unauffällige Hinterhofmoscheen und heimliche Hasspredigten alles andere als verhindert, diese - im Gegenteil - geradezu stimuliert. Es geht denn auch um die Einschränkung der immer noch uneingeschränkten religiösen Narrenfreiheiten, die nur zu oft zu Vergehen und Verbrechen missbraucht wird. Es geht auch darum , dass in den legalen Texten endlich mit der allgemein verbreiteten, haarsträubend naiven - von Frau Feri exemplarisch im Interview wieder mal grandios demonstrierten Gleichsetzung von Glaubens-/Gewissensfreiheit mit Religionsfreiheit aufgeräumt wird, und auch darum, Religionsgemeinschaften welcher Art auch immer endlich einer wirksamen mesnschebrechtsbezogenen Verhaltens- und Finanzkontrolle zu unterwerfen.

Man verbot in Deutschland zurecht nazistische Parteien - da passen der IZRS und seine Zuträger betsens ins selbe Verbotsschema.
Charles-Louis Joris, am 09. Februar 2015 um 22:50 Uhr
Um Burkas handelt sich es sich in der Schweiz wohl kaum, sondern um Niquab. Frauen im Niquab treffe ich im Lift unseres Hauses ab und zu, denn da wohnen Leute, die in den Botschaften im Quartier arbeiten. Ich kann nicht verstehen, was daran betratschenswert sein sollte.

Werner T. Meyer
Werner Meyer, am 10. Februar 2015 um 18:44 Uhr
Ja, ich habe auch fälschlich nachgeplappert. Es gibt hier ab und zu Gruppen mit Niquabs und nur selten Burkas. In Interlaken bin ich letztes Jahr zweien begegnet.
Maja Beutler-Vatter, am 10. Februar 2015 um 19:15 Uhr

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