kontertext: Der Mantel

Ariane Tanner © cc
Ariane Tanner / 08. Sep 2017 - Zentralisierung und Vereinheitlichung im Print-Journalismus von Tamedia. Was bemäntelt der Medienkonzern damit?

Liebe Leserin, lieber Leser des Jahres 2019, ab jetzt trägt Ihr Leibblatt «Tages-Anzeiger» genau das gleiche Gewand wie «Der Landbote», «Die Zürichsee-Zeitung», «Der Bund», der «Zürcher Unterländer» und der «Zürcher Oberländer», die «Berner Zeitung», eigentlich auch wie der «Berner Oberländer» und das «Thuner Tagblatt» sowie – einfach mit französischem Werketikett – die «Tribune de Genève» und die «24 heures». Erhalten Sie, die Sie sich gerne über das Geschehen in der Welt informieren möchten, ab jetzt neu durch den redaktionell geteilten Mantel in einheitlichem Layout genau dieselben Informationen im «Tages-Anzeiger» über Inland, Ausland, Wirtschaft und Sport wie auch die Leser und Leserinnen von «Der Landbote», «Die Zürichsee-Zeitung», «Der Bund», dem «Zürcher Unterländer» und dem «Zürcher Oberländer», der «Berner Zeitung», eigentlich auch dem «Berner Oberländer», dem «Thuner Tagblatt» sowie – einfach mit französischem Werketikett – der «Tribune de Genève» und den «24 heures»!

Liebe Leserin, lieber Leser des Jahres 2019, ab jetzt trägt Ihr Leibblatt «Berner Zeitung» genau das gleiche Gewand wie «Der Landbote», «Die Zürichsee-Zeitung», der «Zürcher Unterländer», der «Zürcher Oberländer», der «Tages-Anzeiger», «Der Bund», eigentlich auch wie der «Berner Oberländer» und das «Thuner Tagblatt» sowie – einfach mit französischem Werketikett – die «Tribune de Genève» und die «24 heures», und erhalten Sie, die Sie sich gerne über das Geschehen in der Welt informieren möchten, ab jetzt neu durch den redaktionell geteilten Mantel in einheitlichem Layout genau dieselben Informationen in der «Berner Zeitung» über Inland, Ausland, Wirtschaft und Sport, ja vielleicht sogar Kultur und Gesellschaft, wie Ihre Leserfreunde von «Der Landbote», «Die Zürichsee-Zeitung», dem «Zürcher Unterländer», dem «Zürcher Oberländer», dem «Tages-Anzeiger», «Der Bund», eigentlich auch dem «Berner Oberländer» und dem «Thuner Tagblatt» sowie – einfach in der Sprache unserer Welschen Leserfreunde – der «Tribune de Genève» und den «24 heures», eventuell aber, wenn Ihr Lokalteam gerade einen tollen Tag hat, mit einem echt individuell angefertigten Kommentar auf der Titelseite!

Liebe Leserschaft des Jahres 2019, ab jetzt trägt Ihr Leibblatt, der «Zürcher Unterländer», genau das gleiche Gewand wie die grossen («Der Bund», der «Tages-Anzeiger», die «Berner Zeitung»!) und sowieso die anderen kleineren* und die deutschsprachigen der Westschweiz (wie sie auch immer heissen mögen*) und sogar die französischen Titel, die Sie ohnehin nur zufällig zur Kenntnis nahmen, wenn Sie in Zürich den von Genf kommenden Zug zurück ins Welschland bestiegen. Und erhalten Sie, die Sie gerne etwas über die vorbeiziehende Welt da draussen wissen möchten, ab jetzt neu durch den redaktionell geteilten Mantel in einheitlichem Layout genau dieselben Informationen über Inland, Ausland, Wirtschaft und Sport, ja vielleicht sogar das ganze kulturelle und gesellschaftliche Geschehen in der Schweiz, wie Sie sie auch in den zurückgelassenen Zeitungen in den Zügen im Grossraum Zürich, Bern und der Welschschweiz antreffen!

Liebe Printmedien-Nostalgiker des Jahres 2019, machen Sie mit bei unserem täglichen Quiz «Finde die fünf Unterschiede!» Wer es schafft, im Vergleich der geteilten Inland-, Ausland-, Wirtschafts- und Sportberichterstattung der 12 Tamedia-Bezahl-Printtitel die individuell gesetzten Überschriften oder Leadtexte oder Bildunterschriften zu entdecken, erhält einen Gratiskurier für «20 Minuten» bis vor die Haustüre!

Liebe aussterbende Spezies der Printmedienkonsumenten des Jahres 2019, ab jetzt sind Sie von der beschwerlichen Informationsbeschaffung im Schweizer Blätterwald erlöst, auch das Erlernen der französischen Sprache dürfen Sie als wiederkehrenden Neujahrsvorsatz endlich streichen, selbst die aussichtslose Suche nach einem anständigen Kaffeehaus in Ihrer Stadt, worin die verschiedensten Tageszeitungen aufliegen, dürfen Sie getrost abschliessen und dafür (bequem vom Frühstückstisch aus) bei der Tamedia-Gruppe einmal online gehen und sich den journalistischen Einheitsbrei einverleiben.

Ade, ade

Die Uraufführung des Stücks «In Formation» zum Niedergang der Schweizer Printmedien von Guy Krneta am Schauspielhaus Zürich im Dezember 2016 begann mit dem Song: «My way». Der vom Schauspieler intonierte Evergreen Frank Sinatras ist das von Sterbenden in Hinblick auf die Ausgestaltung ihrer eigenen Abdankungsfeier am häufigsten gewählte Lied. Die Zeile «I did it my way» muss auch in dem einen oder anderen Spielfilm mit zitterndem, noch nicht vom Stimmbruch lädierten Singorgan des Enkels zu Ehren des gerade eben verschiedenen Mafioso-Bosses vorgetragen werden; sozusagen als jenseitige Ersatzhandlung und Entschuldigung für die lebenslang gelebten Egoismen, an denen die Hinterbliebenen in diesem Moment erst recht nichts mehr ändern können. «My Way» ist auch die passende Melodie zur Ankündigung des Tamedia-Konzerns vom 23. August 2017, zwölf* Zeitungsredaktionen auf zwei so genannte «Mantelredaktionen» in der Deutschschweiz und der Romandie zusammenzulegen (Berner Zeitung vom 24.8.2017). Ein Bestattungsinstitut hat sich schon einmal als Follower des jüngst von Tamedia-Mitarbeitenden eingerichteten Twitter-Accounts @inside_tamedia angemeldet und an jene Adresse mitunter folgende Zeile gesendet: «Lassen Sie uns wissen @inside_tamedia, wenn wir helfen können (Smiley).» Zu Grabe getragen wird mit der ab 2018 stattfindenden Umstrukturierung nicht gerade der Journalismus in der Schweiz insgesamt, auch wird nicht definitiv das Leichentuch über die Printmedien ausgebreitet, zumindest aber ein grosser, von Mutter Tamedia ausgeworfener Mantel von einheitlicher Mach- und Strickart, dessen Charakteristik gerade noch in wahlweise französischen oder deutschen Knöpfen liegt.

Was bedeutet dieser «Mantel»?

Ein «Projektteam mit ChefredaktorInnen im Rahmen des sogenannten Projekts 2020» hatte, wie die «WOZ» vorgängig berichtete, «Um- oder Abbauvarianten» für Tamedia erarbeitet. Diejenigen aber, welche die Fäden des Konzerns in der Hand halten, entschieden letztlich allein unter dem Mantel der Verschwiegenheit («WOZ» vom 10.8.2017: «Tamedia plant ein Massaker»). Dass etwas im Anzug ist, hatten verschiedene redaktionelle Belegschaften geahnt, wovon sie am 23.8.2017 erfuhren, hat sie aber fast aus den Socken gekippt: Es gibt nurmehr zwei Mantelredaktionen für alle Tamedia-Zeitungstitel, die darüber entscheiden, was an überregionalen Themen zu Inland, Ausland, Wirtschaft und Sport erscheint. Ein gemeinsamer «Recherchedesk» sammelt das Material, während ein neu geschaffener Bereich «Editorial Services», der alle «Kompetenzen im Layout, in der Textproduktion, der Bildredaktion, die Fotografen, das Korrektorat sowie weitere unterstützende Prozesse» umfasst, den Rest erledigt (Tamedia-Medienmitteilung vom 23.8.2017).

Bei diesem Schritt hat die Konzernleitung bestimmt nicht für fünf Rappen gedacht, sondern für 76,6 Millionen – auf diesen Betrag kletterte der Halbjahresgewinn des Tamedia-Konzerns im Vergleich zum Vorjahr (SDA-Meldung im «Tages-Anzeiger» vom 30.8. 2017; Medienmitteilung von Tamedia vom 29.8.2017). Die «WOZ» und die «NZZ am Sonntag» rapportieren für die vergangenen zehn Jahre Auszahlungen ans Aktionariat (Shareholder) und die Unternehmensleitung (Konzernleitung und Verwaltungsrat) von 400 respektive 100 Millionen («WOZ»; «NZZ am Sonntag» vom 27.8.2017). Nichtsdestotrotz wird die Zentralisierung, Zusammenlegung und Vereinheitlichung der Print-Titel mit ökonomischen Überlegungen begründet, sei doch 2017 bisher «das schlimmste Jahr bezüglich Printwerbe-Rückgang» (SDA-Meldung im «Tages-Anzeiger» vom 30.8. 2017). «Das Unternehmen muss auch die finanziellen Bedürfnisse der Aktionäre im Auge behalten», stellt ein «NZZ»-Kolumnist lapidar fest. Passend dazu hängt die Tamedia-Konzernleitung den Mantel nach dem Wind des Shareholder Value.

Die Rechnung ist einfach: Wenn in zwölf Tagestiteln zu überregionalen Themen nur noch erscheint, was zwei übergeordnete Chefredaktionen anordnen und ein zentralisierter «Recherchedesk» erarbeitet, was dann durch den «Editorial Service» inhaltlich und optisch gestreamlined wird, werden weniger Mitarbeitende gebraucht. Vielleicht ist es dann auch wirklich wurscht, wer den Artikel letztlich geschrieben hat, weil während der ʽkundenfreundlichenʼ Weiterverarbeitung gemäss den «kanalspezifischen» Bedürfnissen noch so einiges an Titel, Illustration, Länge und Aussage verändert wird, sodass ein «Trend zum ‚redaktionellen Gesamtkunstwerk‘» sich abzeichne, das man am besten nur noch mit «red.» kennzeichne («NZZ» vom 17.8.2017: «Der Journalist als Autor gerät zur Fiktion»).

Und was ist drunter?

Bleibt noch zu fragen, was sich unter dem einheitlichen Gewand verbirgt. Was sehen wir, wenn wir den Mantel aufschlagen? Die abgesägten Hosen einer Redaktion? Das letzte Hemd des Journalisten? Ah, werden wir belehrt: DAS LOKALE. Jetzt endlich, hier also soll es stattfinden, das eigentliche journalistische Recherchieren und Schreiben vor Ort durch die nicht-«Kompetenzzentren»-angeschlossenen Angestellten. Hier also, im Revers des Mantels, sollen sie zu entdecken sein, die von individuell agierenden AutorInnen gestalteten journalistischen Lokalpreziosen, die fast nur noch auf dem Schwarzmarkt erhältlich sind.

Es gibt auch bei den Lokalredaktionen begründete Sorgen, dass sie zusammengekürzt werden. Zum Beispiel die Stellen bei der «Berner Zeitung», welche die Zürcher Landzeitungen, die «Freiburger Nachrichten» und das «Bieler Tagblatt» beliefern, wären bei einem übergeordneten Kompetenzzentrum überflüssig («WOZ» 10.8.2017). Soll das eine Stärkung des Lokalen sein? Entgegen dem ersten Eindruck, dass das Lokale demnach aufgewertet werde, ist wahrscheinlicher, dass es um eine eigentliche «Aushöhlung» desselben geht; der Lokaljournalismus «soll schliesslich nicht nur auf einen Ort schauen, sondern auch von einem Ort hinaus in die Schweiz und die ganze Welt.» («WOZ» 24.8.17)

Dass das mit Politik zu tun hat, sahen andere schon Wochen vor Tamedias Medienmitteilung voraus: «Spätestens wenn eine Zentrale vorgibt, wo die Grenzen der Informationsfreiheit liegen, und die Meinungsvielfalt an ein paar gut bezahlte Edelfedern in Kompetenzzentren delegiert wird, die dem Publikum die Welt erklären, wird die Tamedia-Konzernstrategie zu Demokratiepolitik.» («Journal B» 5.7.2017) Mit Zentralisierung und Monopolisierung geht eine thematische Vereinheitlichung einher, die politische Wirkung entfaltet. Genau dieser Aspekt wird in Bezug auf Christoph Blochers Kauf der Zehnder-Gruppe («infosperber» berichtete) nicht ganz überraschend in der «Weltwoche» heruntergespielt: Da wird Blocher attestiert, der ʽletzte (wahre) Verlegerʼ mit einer Affinität zum Papiernen zu sein: «Das bedruckte Papier ist sein Ding. Er will es riechen und zwischen den Fingern halten. (…) Er ist glücklich wie ein Kind. Ach, lassen wir ihm den Spass.» («Weltwoche» 24.8.2017).

Keine guten Zeiten für die Medienvielfalt, die für eine demokratische Öffentlichkeit unabdingbar ist. Keine guten Zeiten für das Lokale, wenn es zur Berichterstattung über die gefürchteten ʽHundsverlochetenʼ verkommt, und in der künstlichen Trennung zwischen dem Überregionalen und dem Rest der Welt einerseits und dem Lokalen andererseits vergessen geht, dass gerade im Lokalen auch das Globale gezeigt werden kann – und umgekehrt.

Ein Herz für …

In eisiger Kälte, so die Legende, zerteilte der Heilige St. Martin aus purer Hilfsbereitschaft und Wohltätigkeit seinen Mantel mit dem Schwert in zwei Hälften und gab die eine dem frierenden Bettler. Ist das aus Sicht von Tamedia mit Nächstenliebe gemeint, wenn der Konzern zu den «digitalen Wachstumschancen» schreibt, dass ausgerechnet ebendort, im Digitalen, «eine bessere Sichtbarkeit der Mehrwerte der Bezahlangebote» erreicht werden soll (Tamedia-Medienmitteilung vom 23.8.2017)?

Derweil werden Mitarbeitende indirekt zitiert, die bezweifeln, dass in der Brust des Tamedia-Präsidenten Pietro Supino «das Feuer des wahren Verlegers» brenne, oder dass da überhaupt ein «Herz für den Journalismus schlägt» («NZZ am Sonntag», 27.8.2017). Von Seiten des Konzernchefs Christoph Tonini wird betont, dass es zu keinen Entlassungen kommen, sondern die so genannte natürliche Fluktuation ihre Wirkung tun werde (SDA-Meldung im «Tages-Anzeiger» vom 30.8. 2017). Aus der Sicht der Mitarbeitenden ist das ein schwacher Trost, rechnen sie doch damit, dass die guten Leute ohnehin bald den Hut nehmen und es nur eine Frage der Zeit ist, bis Stellen abgebaut werden. Sarkastisch gehen sie davon aus, dass ihre Kräfte natürlich für die Umsetzung der Umstrukturierung gebraucht würden, was für die längerfristige berufliche Zukunft aber noch gar nichts heissen muss («WOZ» 24.8.2017).

Einsparungen, Mitsprachelosigkeit der Angestellten, Riesengewinne aus dem Online-Geschäft, die nicht in redaktionelle Inhalte reinvestiert werden, und die Ausschüttung von Aktionärsdividenden als Geschäftsmodell? Jacqueline Badran wurde in der «NZZ am Sonntag» zitiert, dass die Medienhäuser seit 15 Jahren ein neues Geschäftsmodell ankündigten, aber bisher keines präsentierten («NZZ am Sonntag», 27.8.2017). Am gleichen Ort wird ein Service public für den Journalismus vorgeschlagen. Das «Project R» ist seit seiner ersten Stunde in allererster Linie mit dem Ausfeilen eines funktionierenden Geschäftsmodells für Journalismus, «der unabhängig von den Grossverlagen existieren kann», beschäftigt. Die Diskussion ist schon seit Jahren lanciert, wird aber mit jeder Neustrukturierung der grossen Medienhäuser dringlicher («watson»: «Nach Tamedia trifft es jetzt auch den «Blick».» Weitere Informationen: «SRF Kontext» vom 30.8.2017; Dossier zum Thema bei der «Medienwoche»).

Mag sein, dass die Zeiten schon lange vorbei sind, als mit einem Print-Abonnement ein politisches Statement gemacht wurde, als Mäntel noch nicht als redaktionelles Sparkonzept, sondern als Kleidungsstücke galten, und als die Zeitung unter dem Arm das tägliche Baguette des Intellektuellen war. Trotzdem: Wie langweilig soll es denn noch werden?

* Tamedia listet in ihrer Medienmitteilung vom 23.8.2017 zur «Neuen Organisation der Zeitungsredaktionen und Wachstumsinitiativen» die «zwölf» betroffenen Redaktionen nicht einzeln auf. Unklar bleibt auch, was die Neuorganisation für die beiden Sonntagszeitungstitel bedeutet. Auch das Organigramm des Konzerns vom 1.1.2017 erlaubt nicht, sich einen aktuellen Überblick zu verschaffen über alle schon bestehenden Regelungen der redaktionellen und technischen Zusammenarbeit der verschiedenen Printmedientitel oder der bestehenden Beteiligungen an weiteren Titeln des Konzerns. Es ist am selben Ort auch nicht ersichtlich, wie der inhaltliche Austausch zwischen den Print- und Online-Ausgaben funktioniert. Und, wenn wir schon dabei sind, uns Transparenz zu wünschen: Wer sind eigentlich die Aktionäre und Aktionärinnen von Tamedia?

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Ariane Tanner ist Historikerin aus Zürich und, was die papierne Zeitung anbelangt, Leserin des «Tages-Anzeiger» und der «WOZ». Zusätzlich schaut sie ab und an in weitere, in ihrem Haushalt abonnierte und kursierende Printerzeugnisse wie die «NZZ», «Züri Nord», «tachles», «The New Yorker» und «The New York Review of Books». Die «NZZ am Sonntag», das Migros- und das Coop-Magazin entsorgt sie meist unbesehen. Die einzigen 6 Aktien, die sie besitzt, hat sie von ihrem Grossvater, der zeitlebens Prokurist in einer Berner Oberländer Lokalbank war, bereits als Kind geschenkt bekommen.

  • Unter «kontertext» schreibt eine externe Gruppe Autorinnen und Autoren über Medien und Politik. Sie greift Beiträge aus Medien auf und widerspricht aus politischen, journalistischen, inhaltlichen oder sprachlichen Gründen. Zur Gruppe gehören u.a. Bernhard Bonjour, Rudolf Bussmann, Silvia Henke, Anna Joss, Mathias Knauer, Guy Krneta, Corina Lanfranchi, Johanna Lier, Alfred Schlienger, Felix Schneider, Linda Stibler, Ariane Tanner, Heini Vogler, Rudolf Walther.

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2 Meinungen

Die Standpunkte von Tamdia sind im Gratisblättli 20-Minuten zusammengefasst. Ein Abo erübrigt sich. Die Basler-Zeitung erscheint nicht auf der Liste oben. Und das ist gut so.
Tim Meier, am 08. September 2017 um 09:55 Uhr
Ich finde nach wie vor, die beste Newsplattform ist die vom SRF. Kurz und bündig, nur Fakten, keine aufgebauschten, verfremdeten Schlagzeilen und kein Boulevard-Müll oder als Artikel getarnte PR wie bei Tagi und Konsorten.
Tobi Hartmann, am 08. September 2017 um 13:10 Uhr

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