Vorzeitige Todesfälle als Folge von Corona- und Influenzaviren © esanum

Die starke Grippewelle von 2015 forderte 40 Prozent mehr Tote

Urs P. Gasche / 31. Jul 2020 - Dank getroffener Massnahmen und dank praktisch keiner Armutsviertel verlief die Corona-Pandemie in der Schweiz bisher glimpflich.

In der Schweiz starben bisher laut verschiedenen Quellen fast 2000 Personen an oder mit Covid-19. Die meisten von ihnen waren schon krank und in hohem Alter. Manche hätten noch deutlich länger gelebt, wieder andere wären auch ohne Corona bald gestorben. So ist es zu erklären, dass dieses Jahr in der Schweiz bisher nur 1027 mehr Menschen gestorben sind als im gleichen Zeitraum früherer Jahre (Stand 21.7.20). Diese Zahl berechnet das Bundesamt für Statistik aufgrund der «Übersterblichkeit». Diese war in Jahren mit einer heftigen Influenzawelle deutlich ausgeprägter. In der ersten Hälfte 2015 starben nach Angaben des Bundesamtes für Statistik 1468 mehr Menschen als maximal zu erwarten gewesen wären (In den Grafiken unten jeweils die grüne Linie). Die damalige Grippewelle hat also über 40 Prozent mehr Opfer gefordert als Covid-19 – ebenfalls überwiegend unter den über 70-Jährigen. Kommt es zu keiner grossen zweiten Corona-Welle, sollte es bis Ende dieses Jahres keine Übersterblichkeit mehr geben.

Die roten Kurven in den folgenden Grafiken zeigen die Übersterblichkeit in den Jahren 2020 (oben, bis Mitte Juli) und im Jahr 2015 (unten) – immer im Vergleich zu den maximal zu erwartenden Todesfällen (grüne Kurven):

Die obere Grafik zeigt deutlich, dass sich das Coronavirus innerhalb von kurzer Zeit verbreitete, was Intensivstationen in Spitälern an einigen Orten an den Rand ihrer Kapazitäten zu bringen drohte. Dagegen verteilte sich die Übersterblichkeit infolge des Influenza-Virus (untere Grafik) auf mehr Wochen. (Quelle BfS / Grafik Josef Hunkeler)

NZZ: «Leichte Untersterblichkeit»

Gegenwärtig würden in der Schweiz sogar weniger Menschen sterben als normal, konstatiert die NZZ. Dies kann darauf zurückzuführen sein, dass es kaum mehr Corona-Todesfälle gibt und die Menschen wegen der Corona-Massnahmen weniger risikoreich leben. Erhärtete Angaben darüber gibt es nicht. Folgende Grafik der NZZ zeigt die markante Übersterblichkeiten Anfang 2015 und 2017 (schwere Influenzawellen) und im Jahr 2020 (Corona-Pandemie):

Die NZZ kommentiert: «Sämtliche Fälle der jetzigen Übersterblichkeit Covid-19 anzurechnen, wäre falsch, denn die Lungenkrankheit ist selten die einzige Todesursache. Viele Patienten haben zum Teil schwere Vorerkrankungen.» Das trifft auch für die schweren Grippewellen zu. Auf eine weitere Einschränkung machte Christoph Junker vom Bundesamt für Statistik aufmerksam: «Bei der Übersterblichkeit kann man die Todesfälle infolge Influenza und infolge Corona nicht unterscheiden.» Die diesjährige Grippewelle war eher schwach, wie die Statistik des Bundesamts für Gesundheit zeigte. Allerdings erfasste das BAG die Influenza-Verdachtsfälle nicht mehr, als sich das Coronavirus verbreitete.

Eine starke Influenzawelle verläuft im Stillen – ohne tägliche Schlagzeilen

Im Gegensatz zur Corona-Epidemie erfuhren die Öffentlichkeit und die Politiker erst spät, dass die Grippewelle im Winter 2014/2015 ausserordentlich stark war. Denn im Unterschied zum Testen auf Sars-CoV-2 wurden die schwer Erkrankten damals nur selten auf Influenza-Viren getestet. Die Zahl der Opfer hat das Bundesamt für Statistik erst nachträglich aufgrund der damaligen Definition der «Übersterblichkeit» auf etwa 2500 geschätzt. Bei dieser Schätzung verglich das BFS die effektiv Verstorbenen mit dem Mittelwert (in den oberen Grafiken die dunkelroten Linien) und nicht mit der maximalen Zahl der zu erwartenden Todesfälle (grüne Linien). Deshalb der Unterschied zu den eingangs genannten 1468 Todesfällen.

Die Zahl der damaligen Hospitalisierungen wegen Influenza schätzte das BAG* auf rund 5000. Intensivbehandlungen erstreckten sich damals über einen Zeitraum von drei Monaten, so dass die Intensivstationen nie an die Kapazitätsgrenzen kamen. Wegen Covid-19 wurden bisher nach Angaben des BAG seit Beginn der Pandemie 4130 Personen hospitalisiert, und dies innerhalb weniger Wochen, weshalb Kapazitätsengpässe befürchtet wurden.

Weil kaum getestet wurde, kam es im Winter 2014/2015 weder zu täglichen Meldungen neuer «Fälle» noch zu Schlagzeilen über lokale Ausbrüche und zu Bildern aus Intensivstationen. Es gab auch keine Masken- und Abstands-Empfehlungen, geschweige denn Verbote von grossen Versammlungen in geschlossenen Räumen. Es besteht allerdings wenig Zweifel, dass solche Massnahmen auch bei einer grossen Grippewelle mindestens die Hälfte aller vorzeitigen Sterbefälle vermeiden würden. Anfang 2015 wären dies über tausend Personen gewesen.

Viele betrachten es als grossen Erfolg, dass die Corona-Epidemie in der Schweiz dank einschneidender Massnahmen der Behörden bisher rund dreissig Prozent weniger vorzeitige Todesfälle zur Folge hatte als die schwere Grippewelle von 2015. Auf der anderen Seite wird kritisiert, dass die gesundheitlichen, sozialen und finanziellen Folgen des breiten Lockdowns beim Abwägen der Risiken zu wenig beachtet worden seien.

Wie das Ganze einzustufen ist, wird sich erst in einigen Monaten zeigen, wenn sich sowohl die medizinischen wie auch die sozialen und wirtschaftlichen Wirkungen und Nebenwirkungen deutlicher abzeichnen.

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Infosperber-DOSSIER:

Coronavirus: Information statt Panik

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*BAG: «Impfen gegen Grippe – Eine Impfinformation für Fachpersonen im Gesumdheitswesen». In der ältere Ausgabe hiess es «1000 bis 5000 Menschen werden aufgrund einer Grippeerkrankung oder deren Folgen ins Spital eingewiesen». In der Ausgabe 2020 schreibt das BAG unbestimmter: «Aufgrund vn Krankheitskomplikationen kommt es zu mehreren tausend Hospitalisationen.»

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14 Meinungen

Passt einfach auf, da ist nur ein weiterer Schritt in die neue Normalität in der jeglicher gesellschaftlicher Zusammenhalt verpönt ist, in der Freude und Festivitäten dem Gott der Gesundheit geopfert werden und wenn die Jugend an Depressionen leidet, die Anzahl der Suizide ins Unermessliche steigen, werden diese naiven Politiker merken, das dass die Grippe trotzdem in jeder Saison ihre Opfer fordert und sie die Gesellschaft, Kultur und Wirtschaft für nichts zerstört haben. Aber es idt einfacher auf Wissenschaftler zu hören als selber zu denken, dann hat man immer Schuldige zur Hand, wenn alle merken, das es der falsche Weg war
Michel Ebinger, am 31. Juli 2020 um 12:17 Uhr
Es stellt sich die Frage, ob es das ganze Wert war oder ob wir nicht einfach wieder lernen müssen, das Sterbe zum Leben gehört. Keiner hat das Recht hundert zu werden, aber wir haben ein recht frei zu leben, bis es soweit ist
Michel Ebinger, am 31. Juli 2020 um 12:22 Uhr
Eine sehr gute Übersicht bietet auch diese kumulative Graphik hier: https://swprs.files.wordpress.com/2020/07/schweiz-todesfaelle-2010-2020_woche_29.png
Michael Javav, am 31. Juli 2020 um 14:10 Uhr
Danke, Urs Gasche! Das mediane Sterbealter von Corona entspricht dem medianen Sterbealter und dessen Risikofaktoren sind die Risikofaktoren zu versterben. Deshalb ist a priori wahrscheinlich, dass Corona fast nie die Todesursache, sondern fast immer ein unbeteiligter Dritter ist, vermutlich meistens bei der angeblich verschwundenen Influenza. Zudem sprechen Untersuchungen aus Italien dafür, dass höchstens etwa 4% der gemeldeten MIT SARS-CoV-2 Verstorbenen tatsächlich AN COVID-19 verstorben sind. Seit dem Corona-Wahnsinn wird die Todesursache aber nicht mehr aufgrund einer Krankenakten- und Leichenschau bestimmt, sondern bloss aufgrund der rt-PCR-Testschau, Wahnsinn, der sich noch verstärkt wegen miserabler Spezifität dieses nie validierten Tests.
2007 hatte uns die New York Times sehr schön erklärt, wie 2006 durch einen unwissenschaftlichen Nonsens-PCR-Test eine Fake Keuchusten-Epidemie entstanden war, googlen: «Faith in Quick Test Leads to Epidemic That Wasn’t». Wird sie uns erklären, dass 2020 die Fake Corona-Pandemie genau gleich erzeut worden war, irgendwann?
Thomas Binder, am 31. Juli 2020 um 15:20 Uhr
Wir haben eine Menge getan, um die Ausbreitung der Infektion zu stoppen. Dies hatte auch Einfluss auf andere Infektionskrankheiten und der Lockdown, sowie die Einschränkung des Lebens, hatten ebenfalls Auswirkungen. Dazu brauche ich auch keine Studie, denn das ist eine logisch erklärbare Entwicklung. Um die Daten von 2015 und 2020 wirklich vergleichen zu können, hätten wir zudem keinerlei Massnahmen treffen dürfen, welche nicht auch 2015 getroffen wurden. Was die Todesursache angeht... Ein Mensch fällt von einer hohen Brücke. Auf dem Weg nach unten erleidet er einen Herzinfarkt, prallt auf das Wasser und wird für tot erklärt. Was war nun die Todesursache und wie hängen diese möglicherweise zusammen? Es ist etwas störend, dass man auf diese Zusammenhänge immer wieder hinweisen muss aber das betrifft ja nur nur diese Thematik.
Michel Koller, am 31. Juli 2020 um 19:41 Uhr
Ich bin etwas überrascht, dass Infosperber etwas einschwenkt auf die Argumentation der BAG-Getreuen: «Dank getroffener Massnahmen» etc. Das ist eine Behauptung, die zum Glück für die Behaupter nicht verifiziert werden kann, weil nicht gleichzeitig zwei Varianten nebeneinander laufen konnten. Bitte überlasst solche Hinweise den andern Medien, sonst werdet Ihr noch im Mainstream damit zitiert. Herr Koller ich bin dann gwundrig, was in Schweden festgestellt werden kann Ende Jahr. Dass wir eine Menge getan haben - stimmt, aber was Nützliches, das weiss wirklich noch niemand, auch SIE nicht - das kann ev. nachträglich festgestellt werden.
Carlos Werner Schenkel, am 01. August 2020 um 09:36 Uhr
das ist nicht richtig Herr Kollwr 2015 haben wir auch etwas getan, es gibt nämlich die Grippeimpfung und trotzdem hat es so viele Tote gegeben.
Martin Mader, am 01. August 2020 um 09:46 Uhr
Der Unterschied 2015 - 2020 ist die kollektive Hysterie, Wahnvorstellung. Die Todesursache war jedoch dieselbe: > 65 Jahre, lebensbedrohliche Vorerkrankung plus Virus, was dazu führt, dass die Erkrankten vorzeitig versterben (Grippetote). Die medizinische Todesursache ist immer die Vorerkrankung, auch 2020.
Peter Herzog, am 01. August 2020 um 12:40 Uhr
Wenn man die Zahlen beim SRF nimmt (Fälle: 35'412 - Tote 1'981 - Genesungen 31'400 = 2031) sind es zur Zeit 0,023% Infizierte auf die CH-Bevölkerung. Wenn man noch die Falsch-Positiven von rund 10% abzieht, ergibt sich letztlich ein Prozentanteil von 0,012%. Das ist ein schwindend kleiner Prozentsatz - vorausgesetzt, dass es das Corona wirklich gibt. Weder der Test ist valid, noch wurde das Virus nach dem Kochschen Postulat definiert.

Zitat aus anderem Kommentar:
"Wenn Sie ein Cervelat essen, können sie mit einem PCR-Test mit Sicherheit Schweine-DNA nachweisen. Aber niemand würde behaupten, in Ihrem Rachen tummeln sich Schweine herum."
Denise Ris, am 01. August 2020 um 15:47 Uhr
@Denise Ris.
Es wäre wohl besser, nicht solche SRD-zahlen zu verwenden. Ich habe mal die Hypothese untersucht, dass die Infektionszeit 4 Wochen betrüge, so dass der gleitende Mittelwert der Fallzahlen zeigt, wieviele der «bestätigten» Fälle noch als aktive Virenträger in Frage kommen. Wenn sie von dieser Zahl noch die Todesfälle abzählen...

Auf diese Weise bin ich schon Ende Mai auf negative Werte gekommen. Nach dieser Art Statistik gibt es in der Schweiz also seit Ende Mai keine Virenträger mehr. Das ist unseriös. Die aktuellen Fallzahlen zeigen, dass diese Art «Fake news» mit gesundem Menschenverstand nicht viel gemein haben. Aber vielleicht können ja auch die Leute bei der SRF noch etwas hinzulernen.
Josef Hunkeler, am 02. August 2020 um 11:44 Uhr
Herr Michael Javav,

die Auswertung der «wöchentlich kumulierten Todesfälle 2010-2020 minus kumulierte statistische Erwartung» habe ich Herrn Urs P. Gasche schon einmal geschickt. Er darf sie gern verwenden: https://swprs.files.wordpress.com/2020/07/schweiz-todesfaelle-2010-2020_woche_29.png?w=1600&h=&zoom=2
Die Zahlen des Bundesamts für Statistik BFS sind gut, der Graph ist auch richtig, aber meine Auswertung mit den 10 Graphen über die letzten 10 Jahre sind besser vergleichbar. Santé publique France für Frankreich hat diese Auswertung in der Juli 2020 Ausgabe übernommen und für Frankreich angewendet.
Herr Gasche sollte also die Auswertung, die seit April auf https://swprs.org/covid-19-hinweis-ii/ verwendet wird, kennen, wir waren kurz im Email Kontakt.

Liebe Grüsse
Urs Stotz
Urs Stotz, am 02. August 2020 um 13:10 Uhr
Bei aller Sachlichkeit des Artikels sehe ich einige Formulierungen kritisch:
- «50% der vorzeitigen Todesfälle wären vermeidbar gewesen». Diese wären sicherlich nicht gleich unsterblich geworden, sondern hätten vielleicht einige Tage oder Wochen länger gelebt. Oder auch nicht. Es gibt tatsächlich Methoden, auf diese Zahlen auch schon jetzt zu kommen. Man müsste es nur tun und wird dann wahrscheinlich feststellen, dass ein positiver oder negativer PCR-Test auch bei den ominösen 50% praktisch keinen Einfluss hat, also nicht oder sehr gering signifikant ist.

- «Dank der getroffenen Massnahmen verlief die Corona-Pandemie glimpflich». Das ist eine nicht valide Aussage. Auch dort gibt es Methoden das zu errechnen, und zwar schon jetzt und nicht erst in ein paar Monaten, und solange dort keine Signifikanz nachweisbar ist,  sollte man sich vor einer solchen Behauptung hüten. Eines ist allerdings schon jetzt deutlich belegbar: Der Einfluss auf die Wirtschaft, Kultur und Freiheitsrechte ist bedeutend. Und es gibt auch schon Anzeichen, dass die Gesundheitsversorgung der Menschen  negativ beeinflusst wurde und wird.
Hans Stöhr, am 03. August 2020 um 11:48 Uhr
Bezüglich den Aussagen muss man unbedingt die wichtigen und richtigen Ergänzungen von den Herren Binder, Schenkel und Frau Ris berücksichtigen. Herr Hunzeler, es ist übrigens tatsächlich möglich, dass wir seit Ende Mai keine Virenträger mehr haben. Der PCR Test ist unvalidiert und misst keine Viren und schon gar nicht vermehrungsfähige oder eine Infektion! Dazu hat er je nach unterschiedlichen (!) Test bzw Herausgeber einen unterschiedlichen Fehler für falsch positive. In Deutschland war er im Schnitt 1.8%. Vor einigen Tagen war die Positivrate in der CH 0.6%!!
Bedrücksichtigen muss man auch, das die jetzige Übersterblichkeit auch Influenzatote und Tote wegen dem Lockdown (Suizide, durch Immunschwächung wegen sozialer Isolation).
Die jetzige Untersterblichkeit könnte auch auf die «Totkranken» wegen der Vorerkrankung zurückzuführen sein. Covid gab denen etwas früher den Rest. Ohne Covid wären viele diese Jahr aber auch gestorben. Aussagen von Obtuktionen durch Dr. Püschel (D) erhärten diese Vermutung.
So oder so mit den rund 70 Miliarden Fr Steuergelder oder rund 15000 Fr pro Haushalt (ohne Folgekosten und Kosten die nicht staatlich gedeckt sind) hätten man unbestrittenermassen mehr Lebensjahre von Menschen mit kleineren Folgekosten und Nachteilen retten können.
Beat Schärer, am 03. August 2020 um 18:56 Uhr
Sofern dann wirklich alle mit/an Covid19 verstorbenen gez�hlt wurden ... kommt man in der Schweiz Ende 2020 auf 8.131155 Todesf�lle pro 1000 Einwohner

Daten hierzu von Statista http://de.statista.com/statistik/daten/studie/711640/umfrage/sterberate-in-der-schweiz/

Sterberate in der Schweiz von 2009 bis 2019
(Todesf�lle je 1.000 Einwohner)
Median 7.9
Peak : 8.1 im 2015
Low : 7.7 im 2016

(Annahme Rechnung)
1981/8.57mio x 1000 7.9 = 8.131155

Rechnung stimmt aber nur, wenn die Zahlen zur Mortalit�t von Corona
�berhaupt auch als �bersterblichkeit als solches z�hlt.

Was sofort auff�llt in der Sterblichkeitsrate.
Auf Jahre mit hoher Sterblichkeitsrate, folgt oft ein Jahr mit einer tieferen.

Heisst: Den einen wird ein Jahr genommen, den andern ein Jahr geschenkt, wenn die Sterblichkeit den Median �bersteigt, resp unterschreitet.

Aber das Leben ist und bleibt Endlich. Ob 2020 oder dann erst 2021 ...
Jacques Marchand, am 04. August 2020 um 00:22 Uhr

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