«Es ist cool zu wissen, dass ich Leben rette, wenn ich zu Hause bleibe!» © Patrick Chappatte in «Le Temps, Suisse»

Ausgangssperre

Red. / 20. Mär 2020 - -

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4 Meinungen

Die Zeichnung ist super! - Aber beim nun immer lauter werdenden Ruf nach «Ausgangssperre» wird mir übel! - Eine solche Massnahme wäre schlicht und ergreifend unverhältnismässig, denn wenn man die gebotenen Massnahmen (Abstand, kein Körperkontakt, Hände waschen, nicht in die Gegend niesen und husten usw.) einhält, dann wird das erklärte Ziel, die Verlangsamung der Ausbreitung des Virus, erreicht. Eine Ausgangssperre wäre ein gravierender Eingriff in unsere Freiheitsrechte und absolut unverhältnismässig ... Es ist bedenklich, wie undifferenziert gewisse Leute denken und handeln. Beruhigend ist, dass der Bundesrat den Kanton Uri mit seiner Ausgangssperre gegen über 65-Jährige zurückgepfiffen und in die Schranken gewiesen und eine Ausgangssperre als verfassungswidrig verurteilt hat!
Dietrich Michael Weidmann, am 21. März 2020 um 17:48 Uhr
@D.M. Weidmann: Da stimme ich Ihnen vollständig zu. Werden die von Ihnen genannten Massnahmen eingehalten, besteht praktisch kein Risiko. Alle sollen die Möglichkeit haben einen Spaziergang an der frischen Luft uns Sonne zu machen. Die Ausgangssperre führt zu einer psychischen Belastung. Schon die Schulkinder, die zu Hause bleiben müssen, können zu einer Belastungsprobe für die Familie werden.Abgesehen davon stärkt Sonnenlicht die Immunabwehr.
Jürg Schmid, am 23. März 2020 um 15:24 Uhr
Das Bild zeigt: Zu Hause bleiben ist auch nicht gerade gesund... «Seien sie solidarisch: Bleiben sie zu Haus!», wird uns dennoch ständig mit Ausrufzeichen wegen der Corona Krise empfohlen. Wie viele bin ich aber der Meinung, «Wandern im Freien ist gesund – auch für Pensionierte», obwohl gewisse Leute uns wie schief anschauen. Schon seit einiger Zeit schütteln wir unseren Bekannten die Hand nicht mehr und verzichten auch auf das Küssen und halten auch die Abstände ein. Auch uns Alten tut es gut über Feld und Wald und am See zu spazieren, trotz der Corona Seuche, auch mit Bekannten. Einmal im Tag die abgestandene und manchmal «rauchgeschwängerte» Luft der Wohnung zu verlassen ist gesund. Vor einigen Jahren ging ich trotz der vielen Meldungen in der Zeitung über «Unfälle und Verbrechen», Taschendiebe und Zecken, dennoch spazieren. Mein Bekannter in Täuffelen fuhr nicht mehr in die Stadt, nach Biel, das sei dort nachts so schlimm geworden Auch trotz der vielen Berichten über die grosse Terrorgefahr ging ich in die Stadt. Der Autor Elias Davidsson hatte mich damals beruhigt. In seinem Buch «Psychologische Kriegsführung und gesellschaftliche Leugnung» dokumentierte er, die Wahrscheinlichkeit, dass man in Westeuropa durch einen Terroranschlag stirbt, ist tausendmal kleiner als von einem Blitz getroffen zu werden.

Zum islamischen Terror siehe auch der Artikel von Elias Davidsson:
https://www.rubikon.news/artikel/der-gemachte-feind
Heinrich Frei, am 24. März 2020 um 07:55 Uhr
Ich reibe mir die Augen! Der Sinn dieser Satire scheint überhaupt nicht verstanden worden zu sein. Man lese die Kommentare. Wie viele sterben täglich durch Waffen von welchen Lieferanten, wie viele durch Corona?
Walter Schenk, am 24. März 2020 um 19:35 Uhr

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