Wer verzichtet auf die Corona-Impfung – wenn es sie dann gibt?

Beat Glogger © cc
Beat Glogger / 28. Mär 2020 - Wer möglichst bald eine Impfung möchte, kann nicht gleichzeitig mit einer Volksinitiative sämtliche Tierversuche verbieten wollen.

Was hat die aktuelle Corona-Pandemie mit der Initiative zum Verbot von Tierversuchen zu tun? Viel mehr als man auf den ersten Blick erkennen mag. Zwischen der aktuellen Gesundheitskrise und der Volksinitiative, die im vergangenen Dezember vom Schweizer Bundesrat an das Parlament geleitet worden ist, tut sich eine enorme Spannung auf. Ein Graben, der zeigt, wie schizophren wir manchmal sind.

Jetzt verfolgt man gebannt die Entwicklung der Covid-19-Welle und es kann nicht schnell genug gehen, bis die Forschung eine Impfung gegen den neuen Erreger entwickelt hat. Gleichzeitig liebäugelt man damit, in der Schweiz Tierversuche bedingungslos zu verbieten.

Und wie soll man dann die Corona-Impfung entwickeln? Im Labor an Zellkulturen. Aber wie testet man, ob sie wirkt? Direkt am Menschen? Geht auch nicht, denn die Initiative verbietet auch Forschung am Menschen. Dumm gelaufen. Dann beziehen wir den Impfstoff dannzumal halt im Ausland. Geht leider auch nicht.

Denn die Initiative will auch den Import von Produkten verbieten, die ganz oder in Teilen mittels Tierversuchen entwickelt worden sind. Das heisst nichts anderes, als dass wir – wenn es die Corona-Impfung dann mal gibt – darauf verzichten müssten.

Und nicht nur das: Mit der Initiative werden «Handel, Einfuhr und Ausfuhr von Produkten aller Branchen und Arten verboten, wenn für sie weiterhin Tierversuche direkt oder indirekt durchgeführt werden». Was meines Erachtens etwas fadenscheinig ist: Wenn die Tierversuche mal abgeschlossen sind, ist das Medikament dann also doch okay?

Natürlich findet niemand Tierversuche toll. Aber es ist festzuhalten, dass die Anzahl dieser Versuche seit 1983 von knapp zwei Millionen im Jahr auf 586'643 im Jahr 2018 zurückgegangen ist. Und weitaus die meisten Tierversuche bedeuten für die Tiere nur eine geringe oder gar keine Belastung.

Im Jahr 2008 sind striktere Bestimmungen zu Tierversuchen eingeführt worden. Und 2010 hat das Stimmvolk einem neuen Verfassungsartikel über die Forschung am Menschen zugestimmt und damit den Schutz gestärkt. Schon heute ist gesetzlich festgelegt, dass Forschung an Tier und Mensch nur dann zulässig ist, wenn keine Alternativen existieren, zum Beispiel Computersimulationen oder Zellmodelle. Und mittlerweile ist es ein eigener Forschungszweig geworden, wie man Tierversuche ersetzen, verbessern und reduzieren kann.

Die Initiative wird unterstützt von rund achtzig Organisationen wie Tierschutzgruppen und Tierparteien, von Unternehmen und auch prominenten Personen wie dem Altrocker Chris von Rohr. Nicht dazu gehört der Schweizer Tierschutz STS.

Konsequenterweise müssten alle, die diese Initiative unterstützen, auf den Impfstoff gegen das SarsCoV2-Virus verzichten, denn dieser wird wohl oder übel auch mittels Tierversuchen entwickelt werden.

_________________________________________

Dieser Kommentar erschien zuerst auf dem Wissenschaftsportal higgs.ch.

**********************************************************

Infosperber-DOSSIER
Coronavirus: Information statt Panik

**********************************************************

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

Meinungen / Ihre Meinung eingeben

Ähnliche Artikel dank Ihrer Spende

Möchten Sie weitere solche Beiträge lesen? Ihre Spende macht es möglich:

Mit Kreditkarte oder Paypal - oder direkt aufs Spendenkonto für Stiftung SSUI, Jurablickstr. 69, 3095 Spiegel BE
IBAN CH0309000000604575581 (SSUI)
BIC/SWIFT POFICHBEXXX, Clearing: 09000

Ihre Spenden können Sie bei den Steuern abziehen.

Einzahlungsschein anfordern: kontakt@infosperber.ch (Postadresse angeben!)

14 Meinungen

Und wieder wird eine 'Ausnahmesituation' dafür genutzt, um die Impfung als das Allheilmittel zu präsentieren. Was sie nicht ist. Da sie, wie so oft bei viralen Infekten knapp daneben liegen wird und wie wir wissen die CoronaViren-Community eine grosse ist, wo so manche Menschen seit langem durch'seucht' sind. Eine auf Erreger fokussierte Wissenschaft, die dem Terrain kaum Beachtung schenkt, weil dieses wie in der aktuellen Coronakrise vor allem ein sozialpolitisches wäre, wird Breschen in komplexe Viren-/WirtGefüge schlagen. Ein Gefüge mit dem Mensch sehr wohl dealen kann. Wenn er denn gelassen wird. Was ja durchs Band weg gerade heutzutage sehr ungern berichtet wird ... wie viele da es wagen, einfach so gesund zu werden und sogar eine, wie seit es Mensch gibt, eigene ganz kommune Immunität gegen diese Viren aufbauen.
Eine solchen Impfung in Ausnahmesituationen macht zudem möglich, grosse 'Feldversuche' an Menschengruppen vorzunehmen. Alles im Namen der 'Dringlichkeit' und der Gesundheit.
Ein Crux ist, dass Wissenschaft gepaart mit grossen monetären Interessen ist, was aus demokratischer Sicht ein Nogo zu sein hätte.
Zudem sind sehr viel Menschen absolut nicht bereit solche Hostien zu schlucken.
Patrizia Caputo, am 28. März 2020 um 11:02 Uhr
Da sind wir nicht gleicher Meinung! Tierversuche sind unzuverlässig. Gerade mit Viren macht es wenig Sinn, da Tiere in den meisten Fällen gar nicht infiziert sind sondern durch spezielle Umstände ( meist menschenverursacht) gemacht ( Mutationen) und nur Übertrager sind! Es wäre optimaler statt über das Tier Wie im Fall Corona direkt zum Menschen gehen. Es gibt genug ZellMöglichkeiten und bei einer Epidemie ist der Tierversuch fatal!!! Eine Herdenimunität ist eh der direkte Weg und das Wirksamste. Eine Auslese ist bei der Bevölkerungsdichte nötig! Mich selbst würde das auch treffen - das ist nun mal so!
Marion Theus, am 28. März 2020 um 12:11 Uhr
Artikelzitat:

Wer möglichst bald eine Impfung möchte, kann nicht gleichzeitig mit einer Volksinitiative sämtliche Tierversuche verbieten wollen.

Doch, kann man! Da der Erfolg der Initiative in der massiven Gegenpropaganda der Pharma, wie bereits mehrfach geschehen, ersäuft werden wird, ist es nötig, dass:

1. Diese nur knapp nicht durchkommt und so den Druck die Versuche weiter zu reduzieren aufrecht aufrecht erhält.

2. Dass wieder über das Tierwohl gesprochen wird. Z.B. ob es Friede zwischen den Menschen geben kann, so lange Tiere als Roboter mit Verfallsdatum behandelt werden.
Peter Schleuss, am 28. März 2020 um 12:30 Uhr
Soweit so klar. Aber mit Ihrer Aussage Herr Glogger, dass es für diejenigen Tiere, an welchen Tierversuche vorgenommen wurden, keine oder fast keine Belastung ist, habe ich meine Mühe.
Rolf Burri, am 28. März 2020 um 13:58 Uhr
"Wer möglichst bald eine Impfung möchte, kann nicht gleichzeitig mit einer Volksinitiative sämtliche Tierversuche verbieten wollen.»

Doch kann er - weil er zu Recht überzeugt ist, dass Tierversuche bekanntlich nichts nützen (siehe zum Beispiel die unnütze Aids-Forschung an Affen, welche Aids nicht bekommen.) und deshalb verboten, anstatt von der Zulassungsbehörde aufgrund mittelalterlicher Pseudowissenschaftlichkeit immer noch verlangt werden sollten.

* «Jetzt verfolgt man gebannt die Entwicklung der Covid-19-Welle und es kann nicht schnell genug gehen, bis die Forschung eine Impfung gegen den neuen Erreger entwickelt hat."

Wem kann das nicht schnell genug gehen?
Mir jedenfalls nicht. Ich bin 76 und wurde vom Bundesrat zu Unrecht und ohne gefragt zu werden der Risikogruppe «Alt» zugeteilt. Ich würde sogar eine Zwangsimpfung verweigern, und mit mir sehr viele andere freie, aufgeklärte Bürger in diesem Land.

Warten SIE sehnlichst auf eine Impfung? Warum, sind Sie schwer krank und/oder alt und gebrechlich? Würden Sie dann überhaupt eine Impfung vertragen? Testet man an Tieren, ob schwer Geschwächte Impfungen vertragen? Werden Impfungen für solche Patienten zugelassen?

Erwin Kessler, am 28. März 2020 um 16:28 Uhr
Niemand braucht auf eine Impfung zu warten. Am 4. Februar hat die EU das Medikament «Chlorokine» (kleiner Hörfehler vorbehalten) trotz vollem Erfolg und bestehender Zulassung vom Markt genommen und verboten. Auch das natürliche Heilmittel «Artemisia annua» war bis vor 2 Jahren auf dem Markt und wurde trotz Auszeichnung durch die EU von ihr verboten. Auf deutsch ist das der einjährige Beifuss. Die beiden Heilmittel haben beide doppelte Blindstudien hinter sich und sich vollauf bewährt. Aber der Druck der Pharmaindustrie war zu gross.
Urs Scherler, am 28. März 2020 um 17:49 Uhr
Betreff: Wer würde sich nicht impfen lassen, wenn sie denn da ist, die Covit 19 Impfung?
Ich werde mich nicht impfen lassen. Ich habe kein Vertrauen zu den neuen Impfstoffen. Ich denke, dass es noch viele andere Menschen gibt , die das auch nicht tun würden. Man braucht dazu nicht einmal speziell eine Tierfreundin zu sein.
Mit Dankbarkeit für die Arbeit aller Ihrer Mitarbeiter.
M.R.Merz
PS. Ich zähle mich nicht zu den Risikogruppen , obwohl ich 75 bin. Hab weder Übergewicht, noch Diabetes, noch Bluthochdruck etc. Ich bin auch nicht dafür, dass die Wirtschaft still steht wegen mir.
Maria Rgula Merz, am 28. März 2020 um 18:28 Uhr
Glauben Sie noch, oder wissen Sie schon, Herr Glogger?
Schizophren ist, wenn mann trotz mangelnder Beweise der Unschädlichkeit von Impfungen diese propagiert. Es geht nicht nur darum, ob sie Symptome vermeiden, sondern die Menschen müssten nach Impfungen gesünder sein, als jene die nicht geimpft wurden! Oder haben Sie ein Interesse an der Zunahme von Krankheiten und chronisch kranken Menschen?
In der medizinischen Forschung sowie in der Medizin fehlt es an Transparenz, es besteht eine fragwürdige Fehlerkultur, zudem sind die stark hierarchischen Strukturen ein Hindernis für konstruktive Entwicklungen.
Wie wir ja schon von den Grippeimpfungen her wissen, ist es jedes Jahr eher ein Raten der Wissenschaftler, ob denn nun das Impfserum in etwa auf den herumgereichten Virus passt. Dass sich diese laufend verändern ist völlig normal. Dass viele Menschen trotz der Unmöglichkeit die Natur zu beherrschen, immer noch an Machbarkeitswahn leiden grenzt an hellen Wahnsinn. Was macht mann nicht alles, wenn er Halbwahrheiten verbreiten, Angst schüren und Geld verdienen kann?
Die Tierversuche sind seit 20 Jahren auf demselben Niveau. Man kann ja alle Zahlen schön reden. Doch 600000 TV sind zu viel – v.a. bei einer miserablen 5%igen „Erfolgsquote“.
Sie wollen sichere Medikamente? Gut, denn es gibt die Alternativen und sollten sie noch zu wenig weit entwickelt sein – wäre es höchste Zeit, die Steuergelder in bessere Methoden zu stecken, die ohne Quälereien Erfolge vorweisen können.
Luzia Osterwalder, am 28. März 2020 um 19:33 Uhr
Sie fragen tatsächlich als Naturwissenschafter: „wie testet man, ob die Coronaimpfung wirkt.“ Sollen wir es Ihnen als Laien sagen: Sie müssen akribisch genau und trotz Zeitdruck seriös mit tierversuchsfreien Methoden mögliche Impfstoffe zuerst finden und dann sicher machen, dass mit minimem Risiko eine Erstanwendung gemacht werden kann an Menschen, die immun werden wollen und im besten Fall auch so davon profitieren können. Menschenversuche wären das nur, wenn man die Vorprüfung unseriös gemacht hätte. Es ist viel zu riskant, an Tieren diese Vorprüfung zu machen: Ich kann mit über 50 wissenschaftlichen Studien über die Forschungsmethode „Tierversuch“ nachweisen, dass diese viel zu unsicher und zu schlecht übertragbar wären auf den Menschen. Und das Importverbot ist im Initiativtext nur drin, weil wir die Schweizer Bevölkerung vor unsicheren Forschungsmethoden schützen wollen. Im übrigen haben Sie wohl übersehen, dass gerade einer der ersten möglichen Coronaimpfstoffe von einer Gruppe in Seattle, kommt, die allerdings aus Zeitgründen ausdrücklich auf Tierversuche verzichtete vor der ersten Anwendung an Menschen vor einigen Tagen. Unerklärlich ist, dass dort parallel dazu nun nachträglich auch noch Tierversuche gemacht werden. Und noch was: Falls tatsächlich Tierversuche für den Impfstoff die Grundlage bildet, dann müssten wir nicht sondern wollen wir auf einen so unsicher getesten Impfstoff verzichten. Und Ihnen würden wir dasselbe aus gleichem Grund auch raten. “
Renato Werndli , am 28. März 2020 um 23:35 Uhr
Ich lasse mich mangels Vertrauen in die Pharmaindustrie prinzipiell nicht impfen. Stattdessen: Sport, viel frische Luft und ausgewogene Ernährung. Das braucht der menschliche Körper.
René Lütold, am 29. März 2020 um 11:36 Uhr
Nachtrag: Ich fürchte, dass es zu einer Zwangsimpfung kommen könnte, denn die Leute benehmen sich zu 90% wie Lemminge. Zu befürchten ist auch, dass dann der RFID-Chip mit eingeimpft wird, denn neuerdings ist Geld ja unhygienisch. Dss Ziel der Politiker ist doch der gläserne Bürger sprich die totale Kontrolle. Danke, Corona!.
René Lütold, am 29. März 2020 um 11:44 Uhr
Lieber Beat
Hier handelt es sich wohl eher um eine Meinungsäusserung eines wissenschaftlichen Technokraten, als um einen wissenschaftlichen, ehtischen Text. Bis heute ist mir kein Medikament bekannt, dass direkt gegen Viren wirkt. Es handelt sich immer um Medikamente, die das eigene Imunsystem anregen Antikörper zu generieren. Ist das Imunsystem schon sehr schlecht, z.B. bei akuter Leukämie, hilft kein Medikament direkt gegen den Virsus. Man kann nur noch versuchen die lebenswichtigen System aufrecht zu erhalten und hoffen, dass der Virus durch die eigenen Antikörper bekämpft wird. Es ist durchaus üblich bei totkranken Menschen mit imunschwäche Medikamente mit deren Einverständnis zu testen. Tierversuche helfen da nur sehr beschränkt. Wäre dem nicht so, könnten z.B. technisch wissenschaftlich betrachtet, Schweineherzen problemlos dem Menschen eingesetzt werden. Ich denke ich weiss wovon ich spreche, weil ich diese selbst in der Familie mehrfach erlebt habe. Die Coranapanik zu nutzen um Werbung zu machen gegen die Iniitiative, ist weder ethisch noch wissenschaftlich haltbar und meiner Meinung nach eines Infosperbers nicht würdig.
Urs Anton Löpfe, am 29. März 2020 um 13:42 Uhr
Bemerkenswert: Die Corona Impfstoffentwicklung und deren zeitlich vorgezogene Entwicklungsbeginn bevor an Corona auch nur gedacht worden ist, erinnern uns doch an, ja woran denn? Richard Tubb und sein Wissen, dass da immer Allem voraus war. Die Tabakindustrie scheint damit durch die Coronakrise gerettet. Sie mutiert anscheinend zum Impfstoffhersteller. Kein Problem es handelt sich ja dann nur um gentechnisch mutierte Tabakpflanzen. Egal was für Immunantwortverstärker da mit drin sind, ob Nanopartikel toxischer Metalle, Hauptsache ein Coronaimpfstoff steht für Millionen von Menschen rasch und ach so vorausschauend fast zum Feldversuch direkt an Menschengruppen bereit? Ob es dann auch unterschiedliche Impfchargen fürs gemeine Volk mit und für die Auserwählten ohne die oft neurotoxischen Impfverstärker geben wird, wie bei der Schweinegrippe?
Patrizia Caputo, am 29. März 2020 um 23:32 Uhr
Was soll der Blödsinn mit den Impfungen? Vor allem wenn sie vorschnell entwickelt werden. Die Schweinegrippeimpfung hat zu sehr vielen Schäden geführt:

https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schweinegrippe-impfung-schweden-entschaedigt-narkolepsie-patienten-a-1092175.html?fbclid=IwAR0GJs5R1fLX9Aj-FlP0MD5vzrkvQCY6NwHA8_RfJUWaCx_xv0YapZr09xQ
Und sowas wird einfach so hingenommen? Und wieviele Ältere sind an einer Influenza-Impfung gestorben? Diese Zahlen werden nicht gezeigt?

Der Gedanke eine Impfung ist die Lösung ist einfach zu engstirnig gedacht und führt nur dazu dass es so weitergehen kann wie vor der corona krise. Das ist ja das absurde. Viele wollen und denken: einfach Medizin reinziehen oder impfen und weitergehst!
Dann hat man aber nichts verstanden!
Peter Kruppa, am 03. Mai 2020 um 09:36 Uhr

Ihre Meinung

Loggen Sie sich ein. Wir gestatten keine Meinungseinträge anonymer User. Hier können Sie sich registrieren.
Sollten Sie ihr Passwort vergessen haben, können Sie es neu anfordern. Meinungen schalten wir neu 9 Stunden nach Erhalt online, damit wir Zeit haben, deren Sachlichkeit zu prüfen. Wir folgen damit einer Empfehlung des Presserats. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge, welche andere Personen, Institutionen oder Unternehmen beleidigen oder unnötig herabsetzen, oder sich nicht auf den Inhalt des betreffenden Beitrags beziehen, zu kürzen, nicht zu veröffentlichen oder zu entfernen. Über Entscheide der Redaktion können wir keine Korrespondenz führen. Zwei Meinungseinträge unmittelbar hintereinander sind nicht erlaubt.