Syrien Giftgas © Tamedia

Der französische Aussenminister im «Tages-Anzeiger», 27.4.2017

Desinformation als Waffe: Probleme mit der Logik

Helmut Scheben / 05. Mai 2017 - Im Streit um den Giftgaseinsatz in Syrien folgen führende CHer Zeitungen den Behauptungen westlicher Regierungen. Wider jede Logik.

Die Beweisführung treibt immer seltsamere Blüten. Das elementarste logische Denken scheint mehr und mehr abhanden zu kommen. Andreas Rüesch macht am Donnerstag, 4. Mai 2017, in der Neuen Zürcher Zeitung erneut das syrische Regime für den Anschlag in Khan Sheikhun am 4. April verantwortlich. Das schliesst er aus «einer Reihe von Indizien»:

Augenzeugen hätten einen Militärjet über dem Ort gesichtet; Laboruntersuchungen hätten bei den Opfern den Einsatz von «Sarin oder einer verwandten Substanz»(!) ergeben; das Regime in Damaskus sei «die einzige Kriegspartei in Syrien, die bekanntermassen über die Technologie zur Herstellung des Gifts Sarin verfügt»; ein Giftgasangriff auf den Ort mache militärisch Sinn, da der Ort in Rebellenhand sei; und schliesslich bestehe «kein Zweifel an der Skrupellosigkeit As[s]ads, Gas einzusetzen».

Sarin kann in jedem Keller hergestellt werden

Die Behauptung, von den Konfliktparteien im Syrien-Krieg sei nur die Regierung Assad in der Lage, Sarin herzustellen, ist so verblüffend kaltschnäuzig wie falsch. Sarin kann in jedem Keller und jeder Garage eines Einfamilienhauses hergestellt werden. 1995 verübten Mitglieder der Aum-Shinrikyo-Sekte einen Sarin-Anschlag in der U-Bahn von Tokio. Sie trugen das flüssige Sarin, das sie selbst hergestellt hatten, in Plastikbeuteln bei sich, die sie in Zeitungspapier eingewickelt hatten.

Die Argumentation, nur Assad verfüge über Sarin, wird nicht schlüssiger dadurch, dass sie immer wieder repetiert wird. Schon nach dem ersten grossen Giftgasangriff in Ghuta bei Damaskus 2013 erklärte US-Botschafterin Samantha Power vor der UNO, man wisse, dass Sarin eingesetzt wurde, und: «Wir wissen, dass Assad Sarin hat.» Aus diesen beiden Feststellungen kann sich ein Kausalzusammenhang ergeben, er muss sich aber nicht ergeben. Für wie dumm hält man die Weltöffentlichkeit, wenn man mit der Art von «Beweisen» daherkommt? Dass nicht nur Assad über Sarin verfügte, sondern auch die Dschihadisten, war den amerikanischen Geheimdiensten im August 2013 bereits seit Monaten bekannt.

Eine Reihe von renommierten Wissenschaftern und Geheimdienstleuten vermuten, die Al-Nusra-Front habe den Anschlag von Ghuta 2013 ausgeführt, um eine militärische Intervention der USA zu provozieren. Unbestritten ist, dass einzelne Gruppen der Dschihadisten, die gegen die syrische Regierung kämpfen, im Besitz von Giftgas sind. Das wurde von der Organisation für das Verbot chemischer Waffen (OPCW) mehrfach festgestellt. Doch das passt nicht ins Bild der «Skrupellosigkeit Assads, Giftgas einzusetzen».

«Die Verantwortlichkeit des syrischen Regimes steht ausser Zweifel»

Der Zürcher Tagesanzeiger fuhr am 27. April die gleiche Schiene. Da schreibt der Korrespondent in Kairo, der französische Aussenminister Jean-Marc Ayrault habe erklärt: «Die Verwendung von Sarin steht ausser Zweifel. Die Verantwortlichkeit des syrischen Regimes steht ebenfalls ausser Zweifel.» Als Beweis wird von französischer Seite angeführt, man kenne ja die Untaten des Assad-Regimes. Diese seien in einen Kontext zu stellen mit dem «fortgesetzten Einsatz chemischer Waffen oder Stoffe seit 2013 in Syrien». Dass all diese Einsätze chemischer Waffen äusserst umstritten sind, ist für den Verfasser des Artikels keiner Erwähnung wert. Dass die syrische Regierung die Täterschaft abstreitet, hält er für ein «Lügengebäude».

Der französische Aussenminister führt als weiteren Beweis an, man habe in dem untersuchten Sarin Hexamethylentetramin gefunden, einen Stabilisator für den flüssigen Kampfstoff, welcher auch bei anderen Gasangriffen festgestellt worden sei, «für welche das syrische Regime verantwortlich gemacht wird». Anders gesagt: Aus vorhergehenden unbewiesenen Schuldzuweisungen wird der erneute Beweis für eine Täterschaft hergeleitet.

Wenn in Syrien Sarin eingesetzt wurde, dann kann es aus jeder Ecke dieses Nahen Ostens stammen, der sich zu einem gigantischen Waffenhandelsplatz entwickelt hat. Katar und Saudiarabien haben die Dschihadisten finanziert, warum sollten sie kein Sarin liefern? Warum sollten andere Akteure auf dem syrischen Schlachtfeld kein Hexamethylentetramin benutzen können? Mit Logik hat diese ganze Beweisführung westlicher Geheimdienste nie etwas zu tun gehabt.

«Sarin oder eine verwandte Substanz»

Auch unsere Leitmedien bemühen sich offensichtlich nicht um kritisches Nachdenken. In der Türkei wurden Staatsanwälte und Polizisten, die Giftgastransporte von Dschihadisten-Gruppen verfolgten, mundtot gemacht. In den Schweizer Medien konnte man darüber wenig erfahren. Die gesamte türkische Grenzregion zu Syrien hatte sich im Laufe des Krieges in ein Aufmarsch- und Nachschubgebiet von radikalislamischen Gruppen verwandelt, welche gegen Assad kämpfen. Auf der türkischen Seite haben sie ihre Wohnungen, ihre Familien, ihre gesamte Logistik und die Spitäler, in denen sie versorgt werden. Jeder konnte sie dort treffen oder filmen. Warum bloss war das kaum ein Thema für die Schweizer Presse?

Was seit dem Anschlag am 4. April auffällt, ist ein Detail im Wording: Meist heisst es in den Verlautbarungen westlicher Regierungen und Geheimdienste, man habe «Sarin oder eine verwandte Substanz» entdeckt. Einerseits scheint also nicht erwiesen, dass es tatsächlich Sarin war, das eingesetzt wurde. Andererseits gibt man sich überzeugt, dass es Sarin war und dass es sogar eine bestimmte Sorte von Sarin war, nämlich die Sorte, die in Assads Küche gekocht wird. Welches Vertrauen soll man in dieses konfuse Gerede haben?

Immer wieder werden auch Satellitenaufnahmen als Beweise genannt. Man kann das nicht nachprüfen. Dass zum fraglichen Zeitpunkt Kampfjets im Einsatz waren, ist gut möglich, das bestreitet aber auch niemand, und es beweist nichts. Oder will man uns einreden, dass man aus Satelliten-Aufnahmen erkennen kann, dass die syrische Luftwaffe Giftgas eingesetzt habe?

Assad sagte, Khan Sheikhun sei nichts anderes als Fake News der Dschihadisten, die chemischen Waffen Syriens seien alle unter Aufsicht der UNO vernichtet worden, und selbst wenn er welche hätte, würde er sie nie einsetzen. Man muss sich tatsächlich fragen, welchen militärischen Nutzen Assad von einem Einsatz chemischer Kampfstoffe gegen die Zivilbevölkerung hätte? Welchen politischen Nutzen hätte er davon?

Unabhängige Untersuchung – aber ohne russische Experten

Fragen über Fragen, auf die es keine Antworten gibt. Selbstverständlich ist es möglich, dass Assad lügt und dass er für den Giftgasanschlag in Khan Sheikhun verantwortlich ist, aber bewiesen ist das (vorläufig) nicht. Behauptungen von der Sorte «Nur Assad verfügt über Sarin» oder «Man weiss ja, dass Assad skrupellos ist» taugen nicht als Beweise.

Bislang ist die gesamte «Beweisführung» der westlichen Kriegspartei – denn der Westen ist nicht unabhängige Instanz sondern Kriegspartei – im Fall Khan Sheikhun ein Potpourri von viel akrobatischer Rhetorik und wenig Logik. Der oben genannte Artikel in der Neuen Zürcher Zeitung steht unter der Überschrift «Desinformation als Waffe in Syrien». Das trifft die Sachlage exakt.

Doch erstaunlicherweise ist der Autor des Artikels überzeugt, dass nicht die syrische Opposition, die am Sturz Assads festhält, diese Desinformation betreibt, sondern «der russische Propaganda-Apparat». Seit Tagen wird in allen westlichen Medien vermeldet, Moskau habe im UN-Sicherheitsrat mit seinem Veto eine unabhängige Untersuchung verhindert. Dabei wird unterschlagen – und diese Unterschlagung muss man tatsächlich arglistig nennen – dass Russland genau das Gegenteil tut: Es fordert nämlich eine wirklich unabhängige Untersuchung der Vorfälle von Khan Sheikhun. Dabei verlangt aber der Kreml, dass russische Experten einbezogen werden. Und genau davon will der Westen nichts wissen. Man darf sich fragen warum.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

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10 Meinungen

Danke, Herr Scheben. Sie schreiben mir einmal mehr von der Seele weg. Denkwürdig finde ich in diesem Zusammenhang auch, dass seitens der westlichen Allianz den Aussagen von Terroristen ohne Hinterfragen mehr Glauben geschenkt wird , als z.B. der russischen Regierung, mit welcher sich die Westallianz notabene zumindest im «Kampf gegen den Terror» zusammentut - oder zumindest so tut.
Jacqueline Zwahlen-Stucki, am 05. Mai 2017 um 14:51 Uhr
Nach dieser Lektüre ist es für mich Zeit, solchen Journalismus finanziell zu unterstützen. Wir brauchen Infosperber!
Ueli Hasler, am 05. Mai 2017 um 17:50 Uhr
Artikel in der NZZ von AR ūbergehe ich, da man schon im voraus weiss, wer schuldig und wer unschuldig, wer gut und wer bōse ist. Es ist mir klar, dass unsere Presse nicht frei ist, sondern Freund- und Feindbilder hat. Aber es ist gut, Widerlegungen und Infragestellungen zu lesen.
Ruth Obrist, am 06. Mai 2017 um 20:54 Uhr
Wie die unabhängige kanadische Journalistin Eva Bartlett gesagt hat: «Die westliche Berichtertstattung zu Syrien ist reinste Propaganda.» Auch andere, tatsächlich vor Ort anwesende haben ähnliches gesagt, und das gilt leider auch für alle anderen Brennpunkte der heutigen Welt.
Die Propaganda läuft immer nach demselben Muster: es wird irgend ein Zeuge gesucht, der das aussagt, was man hören und rezitieren will. Dieser Zeuge wird als glaubwürdig präsentiert und immer wieder herbeigezogen, auch wenn er längst als unglaubwürdig entlarvt ist. Siehe z.B. die «syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte», eine One-Man-Show eines Assad-hassenden Exil-Syrers in England. Oder die «White Helmets», die erst Leute abschlachten und dann weisse Helme anziehen, um einige der Opfer klagend kamerawirksam und Oscar-trächtig wegzutragen.
Zum Punkt.
Wenn unsere Medien sich dieser Sachlage bewusst sind und sie trotzdem wissentlich das Opfer zum Täter machen und umgekehrt: was sagt das über die Medien? Machen Sie sich damit nicht zu Komplizen, indem sie den Tätern medial den Rücken freihalten? Wird es nicht durch ihre Einflussnahme auf die öffentliche Meinung erst möglich, dass die Täter ihr schändliches Handwerk weiterführen können?
Ist Komplizenschaft für Massenmord und Vertuschung nicht strafbar, vor allem wenn es dazu dient, Kriege zu verlängern?
Jedenfalls ist die Heuchelei unerträglich: Sie beklagen das Leid der Opfer vor der Kamera, während das Blut an ihren eigenen Fingern klebt.
Felix Mendury, am 07. Mai 2017 um 08:38 Uhr
Ein starkes Statement, Herr Mendury. Bravo!
Jacqueline Zwahlen-Stucki, am 07. Mai 2017 um 12:40 Uhr
Dass Andreas Rüesch nur noch für das Studium von Propaganda taugt, ist mir hinlänglich bekannt. Auch der Tagi hat hat seine Propaganda betrieben.

Auszüge (TA):
Russland versucht eine neue Weltordnung zu etablieren – mit sich selber in einer der Hauptrollen. Das ist es, was Putin im Innersten antreibt.[ZA]
>> Die Rolle des “Weltpolizisten“ USA (Gangster wäre passender) wird nicht in Frage gestellt, obwohl die USA illegal “Rebellen” bewaffnen und ausbilden und der Angriff diametral zum internationalen Recht steht.
Offenbar hat Assad Moskau nicht im Voraus über den Einsatz von Giftgas informiert.[ZA]
>>Polemik.
Trump hat recht.[HW2]
>> Da sieht man, wo der TA tatsächlich steht ... ;)
Kann der Präsident jetzt noch zulassen, dass der Giftgasmörder Assad auch in Zukunft in Syrien herrscht[HW2]
>> Der Ruf nach Regime-change. Die (Schweizer Vertretung der) NATO-Pressestelle lässt grüssen ...
Amerika, das dort bisher nur gegen den Islamischen Staat gekämpft und ein paar Rebellengruppen unterstützt hat, ist jetzt Partei im syrischen Bürgerkrieg[HW]
>>Ca. 1 Milliarde pro Jahr für die Bewaffnung, Ausbilung, etc. der “Rebellen” haben die USA aufgewendet. Aber dies bedeutet wohl nicht «Partei im syrischen Bürgerkrieg» zu sein (vielleicht war die Summe einfach zu klein ...).
Das galt bis Dienstag, bis in Khan Sheikhoun, einem syrischen Ort, von dem niemand in Washington je gehört hatte, die Bomben mit dem Gas fielen.[HW2]
>>suggestiv, unbewiesen
HW=Hubert Wetzel,
ZA=Zita Affentranger
Thierry Blanc, am 08. Mai 2017 um 19:15 Uhr
Ich hab mir gestern wieder mal den Film SNOWDEN angesehen. Die Amerikaner bespitzeln die ganze Welt. Sie dringen in Kommunikationssysteme ein, kontrollieren auch physische Infrastrukturen wie Atomkraftwerke, Dämme, Krankenhäuser mittels kleiner, versteckter Schläferprogramme. Bei Bedarf, etwa wenn z.B. Japan eines Tages kein Verbündeter mehr sein sollte, nicht mehr sein will, reicht ein Klick mit der Maustaste, und im ganzen Land gehen die Lichter aus. Das gleiche in Mexiko, Deutschland, Venezuela, Österreich… Zitat Snowden: „Hier geht es nicht um Terrorismus. Egal, was man sich einredet. Terrorismus ist der Vorwand. Hier geht es um wirtschaftliche und gesellschaftliche Kontrolle. Und das einzige, was man wirklich schützt, ist die Vormachtstellung des eigenen Landes.“ D.h. der USA. Für die einseitige Berichterstattung gibt es eigentlich nur eine Erklärungen: Gewisse Journalisten/Redakteure sind korrumpiert. Denn dass sie so blind und blöd sind, kann ja nicht sein. Wenn nun aber SRF - als unabhängiges und grösstenteils staatlich finanziertes Medium - Beiträge wie diesen bringt: http://www.srf.ch/news/international/wie-russische-hacker-die-franzoesischen-wahlen-beeinflussen , dann stellen sich mir beunruhigende Fragen: MUSS es das? Oder macht SRF das freiwillig? Steht die Schweiz unter Druck der Amis? Muss unsere Regierung befürchten, dass, wenn sie nicht auf Linie bleibt, uns der Saft abgestellt wird? Jedenfalls ist das Verhalten grade von SRF ziemlich suspekt.
Jacqueline Zwahlen-Stucki, am 09. Mai 2017 um 02:42 Uhr
@Jacqueline Zwahlen-Stucki: Sie sprechen ein sehr heikles Thema an: Sind die Medien incl. jene der Schweiz die «Lokalausgaben der Nato-Pressestelle"?
Herr Scheben, bitte einen Artikel über die Nebeneinkünfte Ihrer Kolleg*innen! ;)
Thierry Blanc, am 09. Mai 2017 um 12:03 Uhr
Ja, Herr Blanc, mir ist bewusst, dass das ein heikles Thema ist. :) Wissen Sie, mich nervt eigentlich nur die Heuchelei. Die könnten es ja einfach zugeben. Von der Ombudsstelle SRG wird verlautet, es sei nicht zwingend, dass Medien neutral sein müssen. Also: Dann sollen sie halt in Gottes Namen dazu stehen, dass sie nicht objektiv berichten wollen, sondern das US-Imperium unterstützen (müssen?). Verstösst zwar gegen das RTVG, aber so hätte man wenigstens Gewissheit und könnte sich entsprechend einrichten. Dergestalt könnte ich mir auch die ewigen Beanstandungen sparen. Schliesslich kriege ich kein Salär für die Verteidigung Russlands. ^_^
Jacqueline Zwahlen-Stucki, am 09. Mai 2017 um 13:15 Uhr
Es gab einen Faktencheck nach der «Der Anstalt» im ZDF vom 7. Februar, wonach sich die USA 81 Mal in Wahlen anderer Länder eingemischt haben und die Sowjetunion, bzw. Russland 36 Mal. Es ist klar, dass unsere Medien immer zugunsten von USA, EU, NATO und zulasten Russlands und seiner Verbündeten berichten.
Ruth Obrist, am 09. Mai 2017 um 14:51 Uhr

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