Bericht der «Washington Post» vom 18.2.2015 © Washington Post

Clintons akzeptierten auch viel schmutziges Geld

Red. / 01. Aug 2016 - Laut «Washington Post» und dem US-Buchautor Peter Schweizer haben sich Clintons von Konzernen und Regierungen abhängig gemacht.

Nach Bill Clintons Rücktritt als Präsident der USA gründete er zusammen mit seiner Frau Hillary und Tochter Chelsea die «Clinton Foundation». Bis Ende 2014 akquirierten die Clintons Spenden in Höhe von zwei Milliarden Dollar. Das berichtete die «Washington Post» bereits Anfang 2015. Neuere Zahlen sind nicht bekannt. Peter Schweizer hat darüber ein Buch veröffentlicht.

Das 2016 veröffentlichte Buch von Peter Schweizer, Harper Collins Verlag, 24.90 CHF

Die Stiftung finanziert Aktivitäten für den Klimaschutz, den Zugang zu HIV-Medikamenten und Entwicklungsprojekte in der Dritten Welt. Laut «Federalist» und der «New York Post» seien jedoch im Jahr 2013 nur 10 Prozent der Einnahmen für solche Wohltätigkeitszwecke ausgegeben worden:

Die grosszügigsten und angeblich uneigennützigen Spender

Die grössten Spenden der Wirtschaft stammen vom Finanzsektor, u.a. von Goldman Sachs. Deshalb werden den Clintons eine zu starke Nähe zur Wall Street vorgeworfen. Unter den Spendern befinden sich auch Konzerne wie Coca-Cola.

Zu den grossen Spendern gehören auch ausländische Regierungen und deren Institutionen. Diesen ist es nicht erlaubt, direkt für den US-Wahlkampf zu spenden. Unter ihnen die Regierungen von Oman, Kuwait und die Arabischen Emirate.

Besonders fragwürdig sind schmutzige Gelder von afrikanischen Potentaten, wie folgender Dokumentarfilm über Schweizers Buch belegt:

Dokumentarfilm über das Buch von Peter Schweizer: Viel Geld von korrupten Machthabern und grossen Finanzkonzernen. Auf den Pfeil in der Mitte klicken.

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Siehe auch:

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Keine

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2 Meinungen

Angesichts Trumps Chauvinismus werden Clintons politische Positionen ausgeblendet. Ein grosser Fehler!
https://thieblog.wordpress.com/2016/07/21/a-kansas-city-shuffle/
Thierry Blanc, am 01. August 2016 um 12:22 Uhr
Ich schaue das Ganze von der Warte eines, man kann die in meinem Fall wohl sagen, unbedarften fast uralten Menschen an: Da in den Amerikanischen Wahlen des Präsidenten das Geld eine unendliche Rolle spielt, haben Chancen auf einen Sieg zum Präsidenten gewählt zu werden fast nur sehr, sehr gut bekannte Persönlichkeiten der Politik. Diese können dank ihres Bekanntheitsgrades dann auch die notwendigen Gelder sammeln. (Clintons). Oder sie haben, wie Milliardär Trump, selber genug Kleingeld in ihrer Schatulle, mit dem sie den Wahlkampf bestreiten können.
Aber mit jeder Garantie werden Gegen des Einen oder der Einen immer, und dies bei jedem Kandidaten finden weshalb Der oder Die niemals gewählt werden sollte.
Aus meiner Sicht aber wäre es DIE Katastrophe, wenn Trump gewählt würde. Dann wäre der 3.Weltkrieg so gut wie besiegelt. Den 2. habe ich als Kind noch sehr gut in Erinnerung. Möge die Menschheit von Trump verschont bleiben. Aber ich hoffe immer noch, die Amerikaner seien nicht so blöd, Ihn zu wählen.
Heinrich Elmer
Heinrich Elmer, am 01. August 2016 um 14:05 Uhr

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