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Die Medien als Sprachrohr von Lobbys und Behörden

Urs P. Gasche / 16. Mrz 2016 - Schlecht gestellte JournalistInnen haben es mit einer Übermacht an PR-Lobbyisten zu tun. Diese kauen die Informationen vor.

Red. 230 Zuhörerinnen und Zuhörer verfolgten in Bern den öffentlichen Benefiz-Anlass zum 5-Jahr-Jubiläum von Infosperber unter dem Thema «Was Medien gerne verschweigen». Der folgende Beitrag ist eine redigierte Fassung des Referats von Urs P. Gasche.

5-Jahr-Jubiläum Infosperber: Publikum am 3. März 2016 im Berner Progr (Bild Michael Spahr)

Was Medien gerne verschweigen

Wir wollen nur sehen und hören, was in unser Weltbild passt, und klatschen dafür umso lieber, wenn jemand unsere Vorurteile bestätigt. Das macht es so einfach, uns einseitig zu beeinflussen.

Dass die Medien lügen, d.h. wider besseres Wissen, willentlich und systematisch Unwahrheiten verbreiten, ist ein simples, bequemes, aber falsches Weltbild. Es ist vor allem unter National-Konservativen verbreitet, weil diese den Eindruck haben, die Medien verharmlosen und vertuschen Probleme mit Ausländern.

Trotzdem stossen Parolen von «Lügenpresse» auf fruchtbaren Boden, weil sich die etablierten Medien tatsächlich in einer strukturellen Krise befinden:

  • Die grossen Medien sind finanziell angeschlagen und werden zunehmend zum Sprachrohr von Konzernen, Lobbys und Behörden.
  • Obwohl die Medien für die Demokratie systemrelevant sind, überlässt man sie in den meisten westlichen Ländern dem Einfluss von Konzernen und Milliardären, anstatt für eine wenigstens relative Unabhängigkeit zu sorgen.

Wegen eingebrochener Inserateeinnahmen und wegen immer weniger zahlender AbonnentInnen sind die grossen Medien finanziell angeschlagen. Medienkonzerne versuchen, die Ausfälle mit kommerziellen Tätigkeiten wettzumachen, was zu Interessenkonflikten führt. Gleichzeitig kürzen die Medienkonzerne die Redaktionsbudgets, was drastische Folgen hat:

Arthur K. Vogel, bis 2014 Chefredaktor «Der Bund» («Der Bund vom 5.6.2010)

6000 PR-Leute arbeiten in der Schweiz für Konzerne und Wirtschaftslobbys

PR-Leute an Pressestellen von Konzernen und beim Bund verdienen deutlich mehr als normale Journalisten. Sie sind mit allen Wassern gewaschen. Das Eidgenössische Departement für Verteidigung VBS beispielsweise hat zum Ausbilden von 15 eigenen Medienbetreuern externe Medienberater zugezogen und ihnen 3200 bis 6400 CHF pro Tag bezahlt.

JournalistInnen können heute nicht mehr mit den direkt Verantwortlichen bei Behörden oder Unternehmen reden. Alle Auskünfte gehen durchs Nadelöhr professioneller Verwedler. Sie kontrollieren die Wortwahl und formulieren Antworten so, dass sie dem Wortlaut nach noch wahr sind, aber durch Auslassungen und einseitige Darstellungen zugunsten der Unternehmen oder Behörden irreführen.

Allein bei den Bundesstellen gibt es 650 PR-Vollzeitstellen, bei Wirtschaftsunternehmen sind es über 6000.

Karl Lüond, langjähriger Publizist und Buchautor (NZZ am Sonntag vom 19.5.2013; «Die Macht der Ehrlichkeit», Rüegger-Verlag 2010)

Wie die Stromlobby die Medien (miss-)brauchen will

Ein seltener Blick hinter die Kulissen erlaubt das vertrauliche «Strategiepapier» der Zürcher PR-Firma «Hirzel Neef Schmid Konsulenten», das die «Basler Zeitung» am 7. März publik machte. Es zeigt wie Lobbying tatsächlich funktioniert. Politiker, ETH-Forscher und dann vor allem die Medien sollen mit raffinierten Methoden manipuliert werden, um das Ziel der Stromkonzerne zu erreichen: Staatliche Subventionen für laufende und zukünftige Kosten von Kernkraftwerken. Es lohnt sich, den Bericht im «Tages-Anzeiger» zu lesen.

«Die Botschaft soll so ankommen, wie wir das wollen»

Bundesrat Ueli Maurer gab als Vorsteher des VBS sein Medienverständnis wie folgt zu Protokoll:

Bundesrat Ueli Maurer als Vorsteher der VBS («Schweizer Monat», Februar 2014)

Veröffentlichter Text verfälscht Originalaussagen

Konzernchefs nutzen die Medien für streng kontrollierte Interviews, die vor Veröffentlichung von den PR-Stellen überarbeitet werden. Selbst die NZZ kommentierte:

Haben Sie ein «markantes Kinn»? Dann gehören Sie zu den fokussierten und ehrgeizigen Menschen, «die bereit sind für ihre Ziele zu kämpfen». Eine rechteckige und hohe Stirn? Also «intelligent, strategisch geschickt», und Sie «versuchen gerne, Ihre Grenzen auszuloten». Ist Ihre Nase «geradlinig und spitz verlaufend»? Dann müssen Sie eine «äusserst schnelle Auffassungsgabe» sowie «einen starken Charakter» haben. Und wenn der «Nasen-Oberlippen-Abstand» noch «aussergewöhnlich gross ist», könnte bei Ihnen «Macht auch eine Rolle spielen». Ist Ihre Haut trotz Ihres Alters noch glatt, haben Sie kaum Falten, dann sind Sie «allenfalls stärker verletzt und/oder missbraucht worden» als andere; «um innere Spannungen abzubauen und persönliche Erlebnisse verdauen zu können», leiden Sie womöglich am «bekannten Borderline-Syndrom». Wenn all das auf Sie zutrifft und zudem Ihre Augenbrauen «für Kraft und Durchhaltevermögen» stehen, Sie «aufgrund des Augenbrauen-Abstandes belastbar und psychisch flexibel sind», Ihr Aussenohr «im oberen Drittel auf eine ausgeprägte Sexualität» schliessen lässt und an Ihren Lippen beziehungsweise Ohrläppchen zu erkennen ist, dass Sie zu «starken Gefühlen fähig» und verletzbarer als andere sind, dann, erschrecken Sie nicht, entspricht Ihre Physiognomie derjenigen «eines kaltblütigen Mörders». Alle diese Angaben stammen nämlich aus dem vom «Gesichtsleser» Paul Kobel für Blick online vom 18. Mai 2016 erstellten «Persönlichkeitsprofil» der «Bestie von Rupperswil».

  • «Zuweilen hat der am Ende abgedruckte Text nicht mehr viel zu tun mit dem ursprünglich gesprochenen Wort» (NZZ vom 11.10.2011)
  • Einigen wird es ergangen sein wie der auf Blick online zitierten Nachbarin: «Ich ging davon aus, dass die Täter zu einer ausländischen Bande gehörten. Dass der Täter direkt neben mir lebte, macht mir Angst. Ich hätte ihm so eine schreckliche Tat nie zugetraut. Er war meist für sich alleine … Aber immer freundlich.» Der Tages-Anzeiger fasst am 17.5. zusammen: «Beim mutmasslichen Vierfachmörder erschreckt die Normalität.» Dass er weder Vorstrafen noch Hörner hat, kein Ausländer & kein Fremder ist, nicht aussieht, wie wir uns das «Böse» vorstellen, irritiert. Der Täter ist «Einer von uns», wie Åsne Seierstad ihr Buch über Anders Behring Breivik übertitelt.

    • «Das ist nicht der Rahmen, in dem kritischer, distanzierter und kompetenter Journalismus gedeiht.» (NZZ vom 11.10.2011)
    • Der Tages-Anzeiger erfährt in Rupperswil, dass es mit dem mutmasslichen Täter & Hundefreund nicht zu «Gesprächen mit Passanten, wie es bei Hündelern oft der Fall ist» gekommen sei (14.5.). Und in der SonntagsZeitung vom 15. Mai geben vom Verhafteten trainierte Fussballjugendliche zu Protokoll: «‹Wir haben uns einfach immer gefragt, warum er nie eine Freundin mitnimmt.› … Gelacht habe er grundsätzlich nicht, sagen die Junioren: ‹Und nie über seine Familie oder seine Gefühle gesprochen.› Seltsamerweise habe N. es aber zelebriert, arrogant zu sein. Immer öfters brachte er den gleichen Spruch: ‹Viele Leute sagen, ich sei arrogant. Und das bin ich auch.› …» Die Aargauer Zeitung findet am 14. Mai eine Nachbarin, die sich gut an den mutmasslichen Mörder erinnert: «Er sei autoritär gewesen, erinnert sich die Frau. Er habe ihr kürzlich sogar verboten mit ihrem Hund an seinem Garten vorbeizulaufen, weil das seine beiden Huskies störe … Er sei gegenüber seinen Hunden sehr dominant aufgetreten … ‹Jetzt wo ich es weiss, überrascht es mich ehrlich gesagt nicht, dass er es war.›» Die Schweiz am Sonntag deckt am 15.5. auf: «Seine Interessen für Gewalt und Zerstörung schienen schon seit Jahren in ihm zu schlummern. Seine Matura-Arbeit verfasste er über den Terroristen Osama Bin Laden und die Anschläge von New York.» Für das Schweizer Boulevardblatt, das diese Geschichte aufnimmt, ist am 15. Mai, einem Sonntag, klar: «Hinter der Maske verbarg sich ein eiskalter Killer».

      SDA als Communiqué-Verbreiterin

      Es ist, vermutlich, die Sehnsucht nach Sicherheit – danach, den Verbrecher zu finden, bevor er zuschlagen kann – die Menschen auf die Physiognomik setzen lassen, auf diese umstrittene «Wissenschaft», die vorgibt, vom Äusseren des Körpers, insbesondere des Gesichts, auf das Innere beziehungsweise das potenzielle Handeln eines Menschen schliessen zu können. Das Gesicht als verräterisches Merk-Mal ist ideal, weil es nicht versteckt werden kann, und wer KinnMundNasenAugenOhren verhüllt, macht sich – siehe Debatten über Vermummungsverbote aller Art – sofort verdächtig. Ganz zu schweigen von all diesen unheimlichen Pokergesichtern.

      Halten wir uns also grosszügig an aktuelle Einsichten dieser Wissenschaft, die nicht als einzige eine Vergangenheit hat. Fritz Aerni – der Gründer des Carl-Huter-Instituts, das PsychophysiognomInnen ausbildet & beschäftigt – beweist, beispielsweise mit seiner Analyse von Wladimir Putins Gesicht aus dem Jahre 2000, prophetische Kompetenzen: «In Verbindung mit seinem Naturell zeigt seine Unterstirn, dass er lieber eine ausreichende Anzahl an Raketen, Flugzeugen, Schiffen und Panzern hat, die mit angemessen modernen Waffen bestückt, als Friedensverträge …» (www.carl-huter.ch).

      Würde Physiognomik funktionieren, es müssten umgehend mehr GesichtsleserInnen ausgebildet werden, damit sie, ausgerüstet mit Haftbefehlen, ausschwärmen und den potenziellen MörderInnen – die in unseren TramsStrassenRestaurantsSchulenWohnungen auf eine günstige Gelegenheit lauern – präventiv in den Arm fallen könnten. Bevor die «Bestie» ihrer wahren Natur nachgibt und aus dem Käfig der Normalität ausbricht. Dann wären wir endlich sicher.

      Aber es ist zu befürchten, dass Thomas Müller – «der schillernde Star unter den Profilern» (Die Zeit) – recht hat, wenn er schreibt: «Menschen, die komplexe Verbrechen begehen, haben keine gelben Augen. Sie kratzen nicht mit ihren Fingernägeln am Boden dahin oder haben ein Kainsmal auf der Stirne …» Wir seien unfähig, «nach aussen hin zu erkennen, was jemand in der Lage ist zu tun oder auch nicht … Das Aussergewöhnliche kann manchmal sehr gewöhnlich ausschauen …» Enttäuscht Müller die Hoffnungen auf das präventive Aussortieren potenzieller Täter(innen).

      Um dann auf den zweiten «Irrtum, dem ich in meiner Karriere immer wieder begegnet bin» hinzuweisen – «die Annahme, dass das Böse sehr weit weg ist. Ein sudanesisches Sprichwort sagt: ‹Suche den Feind im Schatten deiner Hütte!› Und so grotesk es klingt, aber die meisten Menschen, die geschlagen, betrogen, vergewaltigt, belogen und umgebracht werden, könnten uns den Namen desjenigen sagen, der es getan hat. Die Annahme zu wissen, was man jemandem zutrauen kann und was nicht, ist der grösste Irrtum und bestenfalls die Basis für Vorurteile» (Bestie Mensch). Wir sind die, vor denen wir euch immer gewarnt haben.

        Die «Berner Zeitung» verbreitete Aussagen eines Versicherungsvertreters, die Linken würden «ideologisch motivierte Fundamentalkritik» betreiben.

        • «Die Linken betreiben ideologisch motivierte Fundamentalkritik»

      Der Sonntags-Blick schürte Angst mit dem Titel: «Die Jungen werden enteignet».

      Der Bundesrat würde ein 100-Milliarden-Loch bei den Pensionskassen verschweigen. Für diese Behauptungen zitierte der Sonntags-Blick nur eine einzige Quelle, nämlich Professor Martin Janssen von der Universität Zürich. Der Sonntags-Blick stellte ihn als «Pensionskassen-Experten» vor – und erwähnte nur in einem kleinen Nebensatz, dass Janssen eine Firma besitzt, die Pensionskassen berät.

      Auch die «Sonntags-Zeitung» stützte sich auf den «Pensionskassen-Experten» Professor Martin Jannsen und verschwieg vollständig, dass Jannsen kein unabhängiger Experte ist, sondern seine Firma mit den Pensionskassen viel Geld verdient.

      Gegner eines tieferen Umwandlungssatzes kamen in diesen Artikeln der beiden Sonntags-Blätter nicht zu Wort. Deren Argumente wurden verschwiegen.

      Lobby meldet Erfolg

      Die Lobbyisten kontrollieren jeweils genau, welchen Erfolg ihre Arbeit hat. Normalerweise bleibt das intern. Doch der Schweizerische Versicherungsverband berichtete öffentlich im Jahresbericht:

      Das Erfreuliche: Nicht jede Abstimmung lässt sich mit viel Geld und Lobbyarbeit gewinnen: Die Abstimmenden haben eine Senkung des Umwandlungssatzes und damit tiefere Renten mit einer Mehrheit von 73 Prozent abgelehnt.

      Medien sind systemrelevant

      Grossbanken sind bekanntlich systemrelevant. Auch die Medien sind systemrelevant. Sie sind sogar noch systemrelevanter als die UBS oder die CS. Allerdings nicht für das Wirtschaftssystem, sondern für die Demokratie.

      Wie sollen die Stimmberechtigten an der Urne ihre Interessen wahrnehmen können, wenn die Medien sie nicht genügend informieren? Roger Blum, bis 2010 Professor für Medienwissenschaft, meinte:

      • «Es ist Aufgabe der Medien, einen Beitrag zur Wahrheitsfindung zu leisten, mit einer Grundhaltung des radikalen Skeptizismus.» (Der Bund, 25.1.2010)

      Das war allerdings schon früher weitgehend ein Wunschdenken und ist es heute erst recht.

      Serge Reymond, Direktor des Tamedia-Konzerns, macht es sich einfach:

      («Syndicom» 10.10.14)

      Publiziert soll also werden, was am meisten LeserInnen bringt. Unterhaltung und banal Aufregendes ist gefragt, und – und das ist besonders gravierend – alles, was Vorurteile bestätigt und verstärkt. Man kann sich fragen, ob solche Verlage noch subventionierte Posttarife verdienen.

      Oder Roger Köppel, Herausgeber und Chefredaktor der Weltwoche. Vom Hinterfragen der Wirtschaftsmächte will er gar nichts wissen:

      («Der Journalist», März 2011)

      Medienfreiheit in der Verfassung ist vor allem die Freiheit der Besitzenden

      Die verfassungsmässig garantierte Medien- oder Pressefreiheit hat leider wenig zu tun mit skeptisch hinterfragender Arbeit von Journalistinnen und Journalisten. – Es geht in erster Linie um die Freiheit von Konzernen und Milliardären, Zeitungen zu kaufen oder einzustampfen, Chefredaktoren zu ernennen oder abzusetzen, sowie Fernseh- und Radiostationen nach ihrem Gusto zu betreiben.

      Eine Ausnahme ist die öffentlich-rechtliche SRG. Umso wichtiger ist es, der SRG auf die Finger zu schauen, denn auch bei ihr nimmt der Einfluss der PR-getriebenen Information zu.

      Patrick Chappatte stellt Infosperber seine Cartoons kostenlos zur Verfügung

      Infosperber: Kleine Insel für unabhängigen Journalismus

      Die skizzierten Trends bei den grossen Medien haben in vielen Ländern ergänzende Nischen-Medien entstehen lassen. Infosperber ist eines davon. Unsere Informationen, Analysen und Kommentare sollen die grossen Medien mit Relevantem ergänzen.

      Unser Zielpublikum sind Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträger, sowie alle, die Ergänzendes zu den Mainstream-Medien schätzen.

      Unser Motto: «Infosperber sieht, was andere übersehen». Ein hoher Anspruch, den wir mit unseren bescheidenen Mitteln erst ansatzweise erfüllen können.

      Infosperber ist ein professionelles, aber gemeinnütziges Projekt mit vorwiegend ehrenamtlicher Arbeit.

      Unser Jahresbudget beträgt 150'000 Franken, 90 Prozent davon sind freiwillige Spenden. Wenn das keine Motivation ist zum Weitermachen!

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      • Videos der Referate von Ursula Haller und Constantin Seibt hier.

        Den Auftritt von Slam Poet Simon Chen stellen wir in den nächsten Tagen online.

        Ein Dank an die Sponsoren des 5-Jahr-Jubiläum»-Benefiz-Anlasses in Bern: Burgergemeinde Bern, Swisslos Kultur Kanton Bern, Syndicom. SES, Brauerei Felsenau, Äss-Bar.

    Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

    Der Autor ist Präsident der Schweizerischen Stiftung zur Förderung unabhängiger Information SSUI, welche die Informations-Plattform Infosperber ermöglicht.

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    Eine Meinung

    Die Einleitung ist halt auch schon wieder gewagt provokant. Es ist halt niemals so schwarz-weiss. Eines aber ist klar: Geld bestimmt die Welt. Und wenn Geld sich mal politische Parteien gekrallt hat, dann sind sogar die Lobbyisten nur noch kleine Fische. Frau Merkel mit ihrer Teflon-Resistenz gegen bessere Einsichetn ist doch ein blühendes Beispiel, dass es gar nicht mehr um Gesellschaften oder Völker geht sondern wer besser versklaven kann.
    Franz Kengelbacher, am 16. März 2016 um 19:15 Uhr

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