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Französischunterricht in der Primarschule streichen? – Ein Affront für die Romandie

Parlez-vous Franglais fédéral?

Peter G. Achten / 04. Sep 2014 - Die Diskussion ums Frühfranzösisch geht unverdrossen weiter. Jenseits aller Vernunft. Ein Zwischenruf aus dem Reich der Mitte.

[[Fundamentalistische Endzeitstimmung]]

Parlieren in drei Sprachen

Aber eigentlich kann die Aneignung der schönen, ehemaligen Weltsprache Französisch doch nicht so schwierig sein. Für einmal ein dickes Lob an das Eidgenössische Departement für Auswärtige Angelegenheiten EDA. Alle EDA-Angestellten, sowohl im konsularischen wie im diplomatischen Dienst, parlieren fliessend in Französisch, Deutsch und meist auch noch Italienisch. Die Weltsprache Englisch wird selbstredend vorausgesetzt. Bei den SBB werden Informationen auf der mir bekannten Linie Zürich–Genf sowohl von welschen als auch von Deutschschweizer Zugbegleitern und Begleiterinnen auf Deutsch, Französisch und Englisch durchgegeben.

Bei der bis Anfang der 1980er-Jahre noch zentralisierten Tagesschau kooperierten in Zürich Romands, Ticinesi und Deutschschweizer ohne grosse Probleme zusammen. Der Chefredaktor war Tessiner, sein Stellvertreter ein Romand. Gemeinsame Sprache war Französisch. Mit lupenreinem Französisch, dem etwas «gstabigen» Français fédéral und dem charmanteren Tessiner Französisch parlierte man an Redaktions-Konferenzen. Die Romands wiederum konnten sich sehr gut auf Hochdeutsch, einige sogar auf Schweizerdeutsch mit ihren Kollegen jenseits der Sarine unterhalten. Im übrigen waren alle des Englischen mächtig. Frühenglisch und Frühfranzösisch waren bei alledem noch nicht im Spiel.

Wie man heute zweifelsfrei weiss, bringen weder Frühfranzösisch noch Frühenglisch Vorteile. Ob Kinder erst im fünften, sechsten oder gar erst im siebten Schuljahr damit beginnen, spielt keine Rolle. Auf die Intensität kommt es an. Und, dies vor allem, auf die Lehrer. Warum, wäre endlich zu fragen, unterrichten nicht ausschliesslich Lehrer und Lehrerinnen aus der Romandie Französisch in Deutschschweizer Schulen? Die Schüler würden profitieren und die, wie immer wieder zu lesen ist, überforderten Deutschschweizer Lehrer auch. Wäre so einfach.

Die Arbeit der gewissenhaften LaRouche-Spione war so gründlich, dass sogar die Geheimdienste in den USA und in Europa beeindruckt waren. Der Verschwörungstheoretiker bot ihnen seine Dienste an: Laut Recherchen der Washington Post traf sich LaRouche Anfang der 1980er-Jahre mehrere Male mit ranghohen Vertretern des «National Security Councils» und anderer Regierungsbehörden, die seine Analysen und Reports als «nützlich» bezeichneten. Auch der stellvertretende Direktor der CIA berichtete von einem Besuch von LaRouche und seiner deutschen Frau Helga, als diese von Europa zurückgekehrt waren. Sie hätten ihm interessante Informationen über die westdeutschen Grünen gegeben.

Paul-Albert Scherer, von 1972-77 Chef des Militärischen Abschirmdiensts (MAD), der ein persönlicher Freund LaRouches wurde, schrieb 1987, dass der Nachrichtendienst LaRouches verlässliche und wertvolle Informationen zusammentrug, und dass Experten verblüfft waren über LaRouches vertrauliche Kontakte und seinen Zugang zu glaubwürdigen Informationen über Terrorismus und die Entwicklungen im Ostblock.

Die Muttersprache der Schweizerinnen und Schweizer: Dialekt oder Hochdeutsch? Für die Deutsche Schweiz hat das der emeritierte Germanistik-Professor Peter von Matt in einem Essay überzeugend dargelegt: «Die Muttersprache der Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer ist nicht der alemannische Dialekt und nicht das Schweizer Hochdeutsch, sondern beides zusammen (...) Es ist falsch und irreführend, den Dialekt als unsere Muttersprache und Hochdeutsch als eine Fremdsprache zu bezeichnen (...) Wir haben also den Dialekt, und wir haben das Schweizer Hochdeutsch. Beide zusammen decken das Spektrum einer kulturell vollkommen funktionierenden Sprache ab. Nur beide zusammen, nicht eine allein.»

Noch 1976 hatte das BfV auf die Agitation der EAP hingewiesen, bei der diese «führende demokratische Repräsentanten der Bundesrepublik verunglimpfte». Der Spiegel sprach 1984 den damaligen BfV-Präsidenten Heribert Hellenbroich (1937-2014)auf die Einstellung der Observierung an, worauf dieser antwortete, der Gruppe fehle der «übersteigerte Nationalismus», der rechtsextreme Gruppen auszeichnete. Interessant ist, dass der zweite stellvertretende Bundesvorsitzende der EAP und Geschäftsführer der Nachrichtenagentur EIR kein anderer war als Heriberts jüngerer Bruder, Anno Hellenbroich.

Spätenglisch und Etwas-später-Griechisch

Insbesondere hatten sie es auf Petra Kelly abgesehen, die prominenteste Abgeordnete der Grünen. In einer extrem personenbezogenen Schmierkampagne wurde sie mit den Nazis verglichen und als Hure bezeichnet; im Bundestagswahlkampf 1983 war sie einem regelrechten Psychoterror ausgesetzt. Einmal wurde ihr von einer lächelnden Frau ein Paket überreicht, in dem sie einen mit einer blutroten Flüssigkeit getunkten schwarzen BH vorfand.(2)

Heute kommt die BüSo harmloser daher – sie zeichnet sich vornehmlich dadurch aus, dass ihre Kandidaten bei Lokalwahlen zu relevanten Themen nichts zu sagen haben. Was für eine Rolle die LaRouche-Organisation beim Tod Jeremiah Duggans spielte, wird möglicherweise nie vollständig geklärt werden. Aber dass sie nichts damit zu tun hat, wie die deutschen Behörden seit 2003 behaupten, kann bezweifelt werden – die Organisation ist gefährlicher, als allgemein angenommen wird.

«English first» – ein Unsinn

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Widerspruch! Gelbe Karte!! Bundesrat Alain Berset fordert zu Recht, dass alle Schweizer Kinder bereits in der Primarschule Französisch lernen sollen. «French first» also. Für die Romands sind die Vorstösse der Deutschschweizer Kantone ein Affront. Als erste Fremdsprache sind für mich weitab in Fernost Französisch, Italienisch oder sogar Romanisch zwingend, und sicher nicht Englisch. Gute Lehrer und Lehrerinnen vorausgesetzt, steht dem nichts entgegen. Wir sind schliesslich in der Schweiz.

Journalistische Unbeholfenheit

Medial wird das Gezänke um Frühfranzösisch in der Deutschschweiz meist unbeholfen begleitet. Wenn ein Journalist in Jugendjahren schlechte Erfahrungen mit Französisch gemacht hat, wird das im Text bald ersichtlich. Den Vogel abgeschossen hat ein Journalist in einer lokal weltberühmten Zürcher Wochenzeitung, der sich brüstet, bei der Matura nach sechseinhalb Jahren Französisch eine blanke 6 abgeliefert zu haben, damit aber nicht in der Lage sei, sich mit seinen Korrespondenten-Kollegen im Bundeshaus einigermassen fliessend zu unterhalten. Ist denn der junge Mann nie auf die naheliegende Idee gekommen, sich für einige Zeit nach Paris, Tours oder nach Lausanne, Genf zu begeben, um intensiv an seinem mündlichen Französisch zu arbeiten?

Im selben Blatt behauptet jenseits aller Recherche ein notabene ausländischer Redaktor von den «Eidgenossen», sie kommunizierten «eben nicht polyglott»: «Stattdessen schweigen sie sich an – in drei verschiedenen Sprachen.» Das Schul-Französisch sei «leider total passé». Hier wäre eindeutig das chinesische Prinzip der Nichteinmischung – zumal von deutscher oder österreichischer Seite – in die inneren Schweizer Sprachangelegenheiten angebracht.

Insgesamt wäre bei der ganzen Schweizer Sprachendiskussion wohl mehr Gelassenheit gefragt. Aus der Ferne ein freundeidgenössischer Vorschlag zur Güte: flächendeckende Einführung von Frühromanisch als erste Fremdsprache. Im Tessin, der Romandie und der Deutschschweiz.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine. Peter Achten arbeitet seit Jahrzehnten als Journalist in China.

Weiterführende Informationen

Befohlenes Französisch ist nicht die Lösung (Infosperber vom 31.8.2014)
PatriotInnen streichen Französischunterricht (Infosperber vom 20.8.2014)

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12 Meinungen

Danke Peter Achten für den Blick aus dem Reich der Mitte: vermutlich man etwas Distanz nehmen, um die Diskussion zum Frühsprachenstreit breiter zu kommentieren. Mir z. B. fehlt die Distanz, ich bin Bildungspolitikerin im Aargau und fühle mich als bilingue (Eltern aus Zürich, in der Westschweiz die Schule besucht) auch vor den Kopf gestossen, wenn der gesellschaftliche und der politische Aargau findet, «English first».
Ich verstehe, dass es deutschschweizer SchülerInnen gibt, die Mühe mit der französischen Grammatik haben (die Franzosen haben übrigens das Problem oft auch ...), die deutsche Grammatik ist aber keineswegs einfacher für die Romands! Und dann lernen sie erst noch ein Deutsch, dass nicht die Umgangssprache ist. Deshalb finde ich, französisch sollten die deutschschweizer Kinder zuerst lernen: spielerisch, vor allem mündlich, damit sie Freude am Klang der Sprache, am reden und am spielen mit Worten bekommen. Die Grammatik kann dann später nachgeliefert werden, meinetwegen in der Oberstufe. Ich habe mich als Kind auch gewundert, dass wir keine Lehrer mit Muttersprache Deutsch in einer zweisprachigen Stadt hatten (Biel-Bienne). Und ich wundere mich immer noch, warum nicht mehr Schulen Austauschprogramme pflegen.
Den Zugang zu einer zweiten Landessprache zu schaffen, hat meines Erachtens nach wie vor Priorität, das ist eine Frage des Anstands unter Schweizern. Ich hätte in der Schule auch gerne Romanisch gelernt, wenn es angeboten worden wäre ...
Eva Eliassen, am 04. September 2014 um 12:24 Uhr
Danke für den Beitrag. Die Erfahrung, dass das Schweizer-Englisch meist deutlich schlechter als das gängige Français fédéral sein soll, kann ich gar nicht bestätigen.
Jan Muschg, am 04. September 2014 um 12:27 Uhr
Auch ich danke für den differenzierenden Beitrag. Allerdings möchte ich empfehlen, in dieser Diskussion auch die pragmatische Brille aufzusetzen. Welche Sprache hat Sie, Herr Achten, auf all den Erdteilen, die Sie bereist haben, am weitesten gebracht? Selbstverständlich Englisch. Ich finde den Zusammenhalt unter Eidgenossen wichtig, doch hängt dieser in meinen Augen nicht zwingend davon ab, dass in einer Landessprache gesprochen wird, sondern dass gesprochen wird. Ich habe 23 Jahre den Verlag geleitet, der eine englischsprachige Fachzeitschrift mit Lesern in 183 Ländern publiziert. In dieser Eigenschaft habe ich jährlich vier Kontinente besucht und überall – auch in Frankreich – englisch gesprochen. Ich fand es im Kontakt mit Menschen französischer Muttersprache sogar hilfreich, in einer für beide fremden Sprache zu kommunizieren, also auf gleichem Niveau.
Peter Stierlin, am 04. September 2014 um 16:04 Uhr
Jeder Artikel von Peter Achten ist ein Genuss, hoffe, falls ich mal nach China reisen kann, auch ihn zu treffen, es gäbe noch Themen, die man besser nicht öffentlich diskutiert. Noch als Ergänzung: Das Eindrücklichste zum Thema, was ich in letzter Zeit von einem Schweizer Politiker gelesen habe, war ein langer selbst geschriebener französischer Leserbrief in den Schaffhauser Nachrichten als Plädoyer für diese Landessprache. Autor: Ständerat Thomas Minder. Seine Gegner bzw. die Anhänger des Englischen konnten ihm nur vorwerfen, dass der Brief zum Teil in holprigem Französisch geschrieben sei. Dabei beweist gerade dieser Umstand, dass er den Brief selber geschrieben hat, hinsteht und sich wirklich engagiert. Unser Hauptproblem, u.a. auch meines , beim Französischen, ist, dass wir Hemmungen haben, schwerfällig zu sein, dabei wäre gerade dieses Bemühen ein freundeidgenössischer Akt. Umgekehrt wirkt zwar der welsche Akzent schon klar charmanter als unser Français fédéral.
@ Noch herzlichen Gruss an Eva Eliassen. Sie hat das Herz nicht auf dem rechten Fleck, sondern auf dem richtigen Fleck.
Pirmin Meier, am 04. September 2014 um 16:47 Uhr
Natürlich lese auch ich gerne Artikel von PG Achten. Aber mit Verlaub: Wenn das einzige Argument für «French first» lautet «Wir sind schliesslich in der Schweiz», dann ist das schon etwas dünn.
Christian Engeli, am 05. September 2014 um 23:47 Uhr
@Heisst PG etwa Parteigenosse? Wohl eher nicht, vermutlich Peter G. Achten. «Wir sind in der Schweiz» ist selbstverständlich ein Argument, so wie in Belgien die jeweils andere Landessprache fundamental und existentiell ist, stellen Sie sich vor, Flamen und Wallonen würden sich auf Englisch miteinander unterhalten. Ich würde zusätzlich noch auf die «Latinität» des Französischen pochen und das Nichtanerkennenwollen des angelsächsisch-amerikanischen Kulturmonopols. Dies nicht als Ressentiment, sondern als Warnung vor einer kulturellen Verarmung.
Pirmin Meier, am 06. September 2014 um 09:37 Uhr
Danke für die Blumen, Pirmin Meier. Ich überlege jetzt gerade fieberhaft, wie die Wallonen und die Flamen miteinander reden: ich weiss es eigentlich nicht ... Ich habe nur schon gehört, dass sie am liebsten gar nicht miteinander reden - soweit möchte ich es hier nicht kommen lassen. Von daher ist das Argument «wir sind schliesslich in der Schweiz» durchaus ein valables Argument.
Eva Eliassen, am 06. September 2014 um 16:09 Uhr
Und übrigens, das mit der Latinität ist sehr richtig: ich habe relativ leicht italienisch und spanisch gelernt. Portugiesisch und Katalanisch verstehe ich, wenn ich es lesen kann. Und spanisch war auch einmal eine Weltsprache und ist heute noch weit verbreitet auf der weiten Welt.
Eva Eliassen, am 06. September 2014 um 16:13 Uhr
Zum interessanten, weil gelebten Beitrag von P.G. Achten kann ich seiner Aufforderung, vor allem erst einmal gutes Deutsch zu lehren und die Deutschkompetenz zu fördern nur beistimmen. Als professionelle übersetzerin in italiano aus Deutsch erlebe ich die fehlende Kompetenz täglich. Auch ich wundere mich zudem immer wieder dass bei der vielgepriesenen Mehrsprachigkeit kein Austausch der Lehrkräfte aus den jeweiligen Sprachregionen besteht. Statt Fremdsprachenunterricht in oft holprigen angelernten Sprachen zu erteilen, würden die Schüler die gute Aussprache und das Gehör für die zu erlernende Sprache mitbekommen.
Gabriella Broggi, am 06. September 2014 um 18:12 Uhr
Gerne unterstütze ich P. Achtens These, dass in der Grundschule zunächst einmal richtiges Deutsch gelernt werden soll. Ich helfe als Senior mit grossem Vergnügen in einer 4. Primarschulklasse mit und bin über die schwachen Deutschkenntnisse der Lehrpersonen oft schlicht entsetzt: Sie übersetzen gleichsam wörtlich aus dem Schweizerdeutschen ("davon bin ich absolut überzogen") oder kennen die Verbformen nicht (gemalen, statt gemalt bei Bildern) usw. Die Kinder kommunizieren untereinander per Handy in einem beliebigen Schweizerdeutsch, wobei jedes Wort so geschrieben wird, wie es das schreibende Kind ausspricht.
Also: Korrektes Deutsch zuerst. Danke Peter Achten.
Ueli Ganz
Ueli Ganz, am 07. September 2014 um 18:45 Uhr
Ich wäre nicht allzu pessimistisch über die lokale Völkerverständigung. Ich war immerhin 18 als ich zumerstenMal den damals noch nicht so benannten Röstigraben querte, um an die Expo 64 zu fahren.

Auch nach einem Jahr an der Uni Genf, hatte ich noch Schwierigkeiten mit grundlegendem Vokabular ("utilité margina(b)le» = ?) und erst «mai 68», welcher in genf erst im 69 abgehalten wurde hat meiner französische Rhetorik die praktische Übungsmöglichkeit zur sentimentalen Befreiung gebracht.

Seither habe ich eine These auf 'english' geschrieben und 10 Jahre oder so in französisch und englisch auf Uni-Niveau unterrichtet. Dabei war werde Früh-Englisch noch Früh-Französisch je ein Thema. Hingegen musste ich bei meiner Rückkehr in die Schweiz erst wieder einmal etwas Deutsch lernen...

Mein in Basel aufgewachsener Schwager, ein authentischer Romand, spricht mittlerweilen besser Deutsch, als dies mir noch vergönnt ist. Aber er verfügt auch über neue Schulmittel zum Französisch-Unterricht, welche vor Jahren vielleicht sogar mich für diese Sprache hätten enthusmiasieren können.
Josef Hunkeler, am 10. September 2014 um 15:58 Uhr
Ich habe französisch und englisch «sur le tas» gelernt und bin damit nicht schlecht gefahren. Dass meine Mutter diese und noch andere Sprachen sprach, war aber die permanente Herausforderung es ihr wenigstens gleich zu tun.

Dass mein Deutsch nicht besser wurde, möchte ich nicht meinem ehemaligen Detschlehrer Peter von Matt ankreiden. Aber 50 Jahre 'francophonie' haben eben doch Auswirkungen. Mein aktuelles Problem; ich weiss immer noch nicht in welcher Sprache ich träume. Vor Jahren hatte ich mich angewöhnt auf englisch zu fluchen.

Das ist mir in der Zwischenzeit etwas ausgegangen. Vielleicht ist das ein 'retour aux sources' ? Ich fluche (ganz leise zwar) aber wieder auf Luzerndeutsch.
Josef Hunkeler, am 10. September 2014 um 15:59 Uhr

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