kontertext: Auf dem Weg zum Dudelfunk

Mathias Knauer © Barbara Davatz
Mathias Knauer / 23. Apr 2020 - Der Missbrauch von komponierter Musik als Substrat für moderierende Witzeleien und als billige Programmfüller breitet sich aus.

Lang habe ich eine geplante Glosse: Sittenbild der zunehmend hemmungslosen Moderatorenblödelei in Musikprogrammen, als Nebensache hinausgeschoben. Nun hat mich vergangene Woche, als wohl gerade mein kontertext-Kollege Felix Schneider am Schreiben seines Beitrags zum Sterben der Literaturkritik und zum aktuellen Einstampfen der Schweizer Radiokultur war, ein nächtliches Ärgernis erneut dazu angestossen. Wenn schlaflos, pflege ich nachts oft den Deutschlandfunk zu hören, der, wie La 1ère von RTS, statt Füllstoff auszustrahlen, Qualitätssendungen wiederholt oder Vorproduziertes des Folgetags anbietet. So konnten Werktätige nach Mitternacht bei RTS die legendäre Nachmittagssendung Aquaconcert hören, als es sie noch gab, und später die (heute amputierte und aus der Prime Time verbannte) Histoire vivante; beim Deutschlandfunk etwa das vorzügliche Magazin Tag für Tag. Aus Religion und Gesellschaft, übrigens eines der bedrohten letzten Reservate mit intelligent montierten Musikvignetten aus Kompositionen der sogenannten Klassischen Musik.

Coronabedingt war dieses Nachtangebot eines Nachts durch ein «leichtes» Musikprogramm des Kanals Deutschlandfunk Kultur ersetzt worden, was mich dazu trieb, beim traditionellen ARD-Nachtkonzert Zuflucht zu suchen.

Im Unterschied zu unserem musikalischen Nachtprogramm (Notturno) findet man dort eine interessante Auswahl an Werken, die nicht zum Allerwelts-Standardrepertoire der Halbgebildeten gehören, in unmanipulierten Wiedergaben, also ohne Kompression und Hallzumischung. Man kann dort auch als langjähriger Melomane gelegentlich Entdeckungen machen oder dank ungewohnter Konstellation Neues aus längsterforschtem Alten heraushören, selbst nachdem auch bei dieser vom Bayerischen Rundfunk gelieferten «Nachtversorgung der acht ARD-Kulturwellen», wie ich bemerken musste, die Regression zum Spielen von Einzelsätzen stattgefunden hat.

Dergestalt nachtversorgt hörte ich also am Morgen des 14. April eine Überleitung – von der dritten Sinfonie des mir bislang unbekannten Christian Ernst Graf (das Riemann-Lexikon meiner Studienzeit kennt noch kein Geburts- und Todesjahr) zum Finale des h-moll-Klavierquartetts von Felix Mendelssohn –; und dabei vom Präsentatoren den folgenden imposanten Satz:

    «Hab' mir vorhin noch rasch die Schuhe geschnürt, denn beim Hören [dieses Quartetts] haut's mich regelmässig aus den Socken.»

Man mag ja verständnisvoll nachsehen, dass bei der gegenwärtigen Seuchenwirtschaft eine Redaktion nicht allzu wählerisch sein kann, wen sie als Nachtmoderator auf die Leute loslässt. Doch in der Nacht darauf beobachte ich, dass der liederliche Sprachstil auch von einem weiteren Ansager gepflegt wird – Despektierliches vom Schlage «Sie hören eine Sonate von Alessandro Scarlatti» oder storytellerische Gedankenlosigkeiten wie «Am Klavier sass hier N.N.», als wären beide Münchner Sprecher bei einer Meisterin der Basler Moderatorenschmiede in die Schule gegangen.

Rückzug des Radios als Kulturakteur

Diese Verwilderungen und Regressionen ergeben sich daraus, dass sich unsere gebührenfinanzierten Radios seit längerem schleichend aus ihrer Rolle als Kulturproduzenten verabschieden und sich auf die «Versorgung» eines mit dem Instrumentarium des Überwachungskapitalismus ermittelten willenlosen Publikums mit Unterhaltungsstoffen zurückzieht. Ein Alarmzeichen war schon das unterdessen wieder gelöste Engagement beim Werbeschnüffler Admeira oder die Wahl eines Kulturchefs ohne Ausweis und Fachautorität, die es ja allermindestens brauchte, um gegen die auftrumpfende Unternehmerei und eine utilitaristische Kulturpolitik als Anwalt der Bildung, der Wissenschaft und der Künste wirken und die Rechte der Schaffenden und ihres engagierten Publikums streitbar verteidigen zu können.

Der von Felix Schneider geschilderte Kahlschlag bei Espace 2, der zur brutalen Liquidation aller literarischen Sendegefässe geführt hat (Quartier livres, Entre les lignes, Zone critique, Versus-lire, Versus-penser), nachdem schon im ersten Programm Sendungen wie Détours durch Plauderstündchen ersetzt worden waren, dieser Umbau zum Berieselungskanal hat im Winter den – natürlich an Karriereohren abprallenden – Protest von Literaten und Verlegern ausgelöst.

Der Abbau der engagierten Fachkompetenz bei den Führungskräften im Kulturbereich ist hier früher schon dargestellt worden: In mehreren Wellen wurden mit Programmumbauten Autorinnen und Autoren, Dramatiker, Komponisten und Musikpublizisten vom Medium Radio ausgeschlossen und anspruchsvoll gestaltete Sendegefässe durch anpassungsfähige Hausjournalisten-Talks ersetzt. Programmmittel sind Schritt für Schritt in Personalbudgets verschoben worden: Wie Suisseculture unwidersprochen aufgezeigt hat, sank der Anteil der Programmkosten am Gesamtbudget zwischen 2000 und 2010 von 43 Prozent auf 34 Prozent, das sind etwa 160 Millionen Franken.

Heute beobachten wir, wie die Mittel für genuine Radiokreation unter Einsatz kooperationswilliger Kräfte – womöglich bald auch im Kulturbereich in Newsroom-ähnlichen Content-Inkubatoren ausgebrütet – in Online-Produkte umgelagert werden.

Im Musikbereich ist dieser Abbau längst geschehen. Man komme uns nicht mit den wenigen Überbleibseln wie «Diskothek», wo immerhin noch substantiell übers Handwerk und musikalischen Sinn verhandelt wird, auch wenn kürzlich am Schluss eine Absageperson von einer «Siegeraufnahme» schwafelte, als wäre sie von der Sportredaktion ausgeliehen worden, um mit etwas Schweissgestank den geistigen Diskurs auf den Boden des Betriebs zu holen.

Verknechtung der Musik

Nachdem die SRG alle ihre Orchester abgeschafft hat (zuletzt die Orchestra della Svizzera italiane), weil sie meint – gemäss ihren heutigen Vorstellungen von den Aufgaben eines Radios im Musikbereich – die Ohren ihrer Hörer mit dem Tonträgerangebot des Markts ausreichend, vor allem aber billiger «versorgen» zu können; und nachdem auch die Studioproduktion praktisch eingestellt worden ist, wird die Musik in den Programmen nur noch auf eine dienende Rolle zurückgedrängt. Das «Klassiktelefon» zur Hörerbindung, das Jazz-Stündchen zur «Drive Time»-Bespielung der Stau-Kolonnen, das Morgen-Programm zur Beschwingung des Zähneputzens:

    «Das Konzert für zwei Violinen, Violoncello und Orchester von Antonio Vivaldi […]. Das wirkt ja schon fast schon ein bisschen wie ein frisch gepresster Orangensaft oder, ein doppelter Espresso. In Noten gepackt.»

Das Wesen dieses Unwesens liegt darin, dass nie zum Werk hingeführt werden soll, sondern daraus Oberflächliches abgezapft wird, um damit eine unterhaltende Textur zu weben. Betrachtet man die Pegelverhältnisse der morgendlichen Musiksendungen auf SRF 2, erkennt man auch darin die schiefe Relation von Musik und Präsentation. An- und abgesagt wird auf vollem Pegel, derweil dazwischen auch ein volles Orchestertutti allermeist bis zu 10 Dezibel darunter liegen darf, um den dösend gehaltenen Hörer nicht zu schrecken.

Nur ja nichts für mündige Hörer

Für diesen einfältigen Moderationsstil gilt, was Ulrich Oevermann in seiner faszinierenden Analyse des Begrüssungsrituals vor dem ARD-Fernsehabendprogramm früh schon beschrieben und untersucht hat: Seine Rede gehörte in den Brotsack eines jeden MAZ-Studenten.

    «Diese vorherrschende, weltweit anzutreffende Form der Fernsehkommunikation [ist] nicht Folge technischen Sachzwangs, sondern [bringt] das infantilisierende, entmündigende Menschenbild der ›Macher‹ der Massenkommunikation zum Ausdruck, also Ideologie: eben das, was Adorno als Kulturindustrie bestimmt hat».(«Zur Sache», S. 256. In: Adorno-Konferenz 1983. Hg. L. von Friedeburg / J. Habermas, Suhrkamp Ffm. 1983)

Wollte sich ein Service-Public-Medium indessen «in den Dienst einer Menge von potentiellen, in ihrer individuellen Autonomie respektierten Zuhörern mit je eigenen Neigungen» stellen, «die ihre Selektivität bei der Inanspruchnahme des Angebots rational motivieren», hätte es die eigene Stimme des ausgestrahlten Musikstücks freizulegen. Das hiesse vorab: Ein Stück wäre korrekt so anzusagen, dass der Hörer es mit seinem musikalischen Wissen verknüpfen und sich damit auseinandersetzen kann. Es müsste also, wo kommentiert wird, zum Werk selber hingeführt werden und Moderatoren dürften sich nicht mit Albumpoesie selber interessant machen wollen, wie hier unlängst eine der notorischen Stimmen vom Dienst:

    «...und wenn ich hier aus dem Studiofenster schaue, dann fällt mein Blick, nicht nur auf die leeren Studio-Schreibtische meiner lieben Radiokolleginnen und -kollegen [ … offenbar im Grossraumbüro … ]; mein Blick fällt darüber hinaus noch auf eine sonnenbeschienene, historische Hausfassade. An sich schon ein schöner Anblick. Aber dann!! Spektakulär! Rankt sich eine Glyzinie empor, über und über gerade mit diesen wunderschönen zart-lila Blüten behangen.»

    Absage (Ausschnitt) nach dem Nabucco-Chor; es folgt ohne Ansage Musik. Tondokument hören.

So abgehoben von einer realen kommunikativen Funktionalität entwickelt sich in diesem Moderatorensprech eine affektierte Diktion, mit absurden Betonungen und Atempausen, die sich, wie hier kürzlich vorgeführt, auch in autorschaftlichen Beiträgen fortsetzt. Das muss System haben.

Die Verödung des kulturellen Radioschaffens findet notabene ohne Dialog, ohne Konsultation oder gar Mitgestaltung der hauptbetroffenen Akteure – der Hörerinnen, der Autoren – statt. Und die Politik stellt sich taub. Frau Sommaruga findet das erbetene Gespräch der Kulturschaffenden zur medialen Kulturstrategie nicht nötig.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Mathias Knauer ist Musikwissenschafter, Publizist und Filmemacher. Er ist seit Jahren in der Kulturpolitik engagiert. Er war Mitbegründer der Filmcooperative und des Filmkollektivs Zürich. Als Mitglied des Verbands Filmregie und Drehbuch Schweiz war er an der Ausarbeitung des «Pacte de l'audiovisuel» und anderer filmpolitischer Instrumente beteiligt. Er ist Vizepräsident von Suisseculture und Mitbegründer der Schweizer Koalition für die kulturelle Vielfalt, in deren Vorständen er u.a. das Dossier Medienpolitik betreut.

    Unter «kontertext» schreibt eine externe Gruppe Autorinnen und Autoren über Medien und Politik. Sie greift Beiträge aus Medien auf und widerspricht aus politischen, journalistischen, inhaltlichen oder sprachlichen Gründen. Zur Gruppe gehören u.a. Bernhard Bonjour, Rudolf Bussmann (Redaktion, Koordination), Silvia Henke, Mathias Knauer, Guy Krneta, Alfred Schlienger, Felix Schneider, Linda Stibler, Martina Süess, Ariane Tanner, Rudolf Walther, Christoph Wegmann, Matthias Zehnder.

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Leider ist das alles gut beobachtet: Auch bei den öffentlichen Radios zielen die Moderationsrichtlinien zunehmend darauf ab, «den Hörer bei der Hand zu nehmen». Während das Resultat auf SRF2-Kultur bisher halbwegs erträglich scheint, ist diese Infantilisierung des Publikums auf SRF1 (mit Ausnahme der Informationssendungen aus dem Studio Bern) kaum mehr zu fassen: Die Anbiederung an die Hörerschaft in Form von angestrengter Einfühlsamkeit und permanentem Lustigsein ist schwer auszuhalten. In einem seiner Bücher spricht Pedro Lenz zu Recht von den «unsäglichen Moderatorenwitzchen und dieser ständigen happy, happy, happiness. Es gibt nichts, das mir schneller schlechte Laune bereitet als jemand, der so penetrant die gute Laune zelebriert."
Gerechterweise ist aber festzuhalten, dass der welsche Schwestersender RTS «La première» sein Publikum deutlich weniger für dumm hält als SRF1: Während die Deutschschweiz etwa im Basteln von Oster-Tischdekoration instruiert wird, spricht «La première» täglich ausführlich mit den Intellektuellen des französischen Sprachraums. Der Wortanteil ist mit 83 % deutlich höher als bei SRF1 - und wenn die Welschen Musik spielen, dann weder aus der abgedroschenen 1980er-Hitparade, noch hören wir wie bei SRF1 «peinlichen Heimatpop mit debilen Songtexten» (Pedro Lenz).
Kurz: Bei ähnlichem Marktanteil betrachtet «La première» seine Hörer als mündig - jene von SRF1 werden wie Kindergärteler angesprochen. Ein unglaublicher Unterschied - innerhalb der SRG!
Toni Koller, am 23. April 2020 um 15:59 Uhr
Danke Herr Knauer. So erschütternd der Beitrag von Ihnen ist, so offensichtlich wird auch, dass Qualität und Bildung etwas kosten. Warum also sollte in einem neoliberalistischen System in etwas investiert werden, was dieses in Frage stellen könnte? Die Infantilisierung der Hörerschaft wird seinem Menschenbild schliesslich gerecht: Quantität vor Qualität heisst dieses. Das gilt schon seit längerer Zeit auch für die Kultur und ihre verblödende Abhandlung durch Konservenmoderation und Journalismus. Danke Herr Koller für Ihren Beitrag zum RTS.
Reingard Dirscherl, am 24. April 2020 um 11:20 Uhr
Das mit dem 'infantilisierenden entmündigenden Menschenbild' ist interessant, da dies inzwischen in Akademikerkreisen und Businesssitzungen immer wieder begegnet, es scheint bereits stark im Unterbewusstsein der breiten Bevölkerung verankert. Und auch bei den angesprochenen Kreisen findet man das 80er Radio gut. Ich hatte nie einen Fernseher. Mit 14 begann ich klassische Musik über Radio und eigene Radiokassettenaufnahmen zu hören, habe aber bestimmt sei ich 17 bin auch nicht mehr Radio gehört normal, nur im Hotel in England fiel mir auf, dass das Klassikradio dort auch 'Gedudel' war. Da half kurzfristig Digitalradiokauf im Tesco, den ich dann dort gelassen hatte, weil ich hier nicht Gebühren darauf zahlen wollte. Ich nutze YouTube und der 'Algorithmus' dort bringt interessante Neuvorschläge, ausgehend von guten Sucheinträgen. Sogar erstaunlich gute. Es ist auch dort interessant das für bedeutendste amerikanische Komponisten des 20. Jh. z.B. YouTube Videos dann ggf. 30. 250, 1500 clicks haben 'weltweit', manchmal 30.000. User-Kommentare bei guter Musik sind auch nivauvoll und schaffen Community sowie geben gute Hinweise. Ansonsten Bücherlesen, Internet oder Blogs, z.B. via CD-Booklet Text gefundene, Bsp. via Naxos Lou Harrison CD: http://www.artsjournal.com/uq/ Aber TV und Radio hatte ich schon als Teenager abgeschrieben, was hier passiert wenn Hochkultur wie Rundfunkorchester abgeschafft werden, weiss ich nicht. In den USA gibt es 100 Gamelanorchester, in der Schweiz Eines.
Michael Schmidt, am 24. April 2020 um 13:01 Uhr
Hervorragende Analyse! Als Ergänzung ein kleiner Beitrag von mir zum HÖRSPIEL: Auch hier beobachte ich seit längerem massive Qualitätseinbussen. Programmation gibts keine mehr, es wird zumeist ein wildes «Chrüsi-Müsi» geboten. Bei Neuproduktion ist sehr störend, dass die Stimmen der Sprecherinnen und Sprecher oft - manchmal fast durchgehend - schlecht oder kaum mehr zu hören sind: im HÖRspiel! Nein, die Spielhandlung die ganze Zeit über mit irgendwelchem Gedudel, Kratz- und anderen Störgeräuschen unter- und hinterlegt werden, so dass ein wirklicher Hörgenuss leider ausbleibt. Meine diesbezügliche Kritik via Email an die Hörspiel-Redaktion blieb bisher ohne Antwort. Positiver Einzelfall: «Draussen vor der Tür» von Wolfgang Borchert, der zweite Teil ist zu hören Samstag 2. Mai 2020, 20 Uhr, SRF2 Kultur.
Hansjürg Feuz, am 29. April 2020 um 22:38 Uhr

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