Hoffen auf einen Kurswechsel in der Politik: Aufmarsch der Klimajugend in Berlin (Januar 2019) © Leonhard Lenz/Wikimedia Commons/cc
Fred Luks: Hoffnung. Über Wandel, Wissen und politische Wunder
Katja Kipping: Neue linke Mehrheiten. Eine Einladung

Hoffnung – eine rare Ressource

Hans Steiger / 17. Mär 2020 - Wie angesichts der aktuellen Krisenlagen rundum noch hoffen? Dazu eine relativ ruhige Analyse sowie eine locker linke Flugschrift.

Fred Luks publizierte seit 2011 – «nach Fukushima» – mehrere Bändchen einer losen Serie, die er leicht (selbst)ironisierend ‹Weltrettungs-ABC› nannte. Sie kreisten um die Kernfragen, mit denen er sich als Leiter des Kompetenzzentrums für Nachhaltigkeit an der Wirtschafts-Universität in Wien zu befassen hatte, spiegelten Entwicklungen oder eben auch Nicht-Entwicklungen in diesem Bereich, differenziert und streitbar, für Interessierte immer mit intellektuellem Gewinn zu lesen.

Nun legt er ein weiteres schmales Buch vor, zum für viele vielleicht zentralsten Thema des kaum begonnenen Jahres: Er fragt nach berechtigter Hoffnung. Wieder liefert der neuerdings freischaffende Forscher keinen leichten, aber verdaubaren Lesestoff. Er verbindet begründete Ermutigungen mit ebenso angebrachter Skepsis. Das ist genau, was wir brauchen, um aus dem Schwung der Bewegungen des vergangenen Jahres das Beste zu machen.

Wieder einmal ein politisches Wunder

«Hoffnung», der schöne Hauptbegriff des Buches, wird im Untertitel mit Wandel, Wissen und Wunder ergänzt. Bei Letzterem gibt es jedoch eine Präzisierung: «politische Wunder». Dazu steht im entsprechenden Kapitel, diese seien «wahrscheinlicher als physikalische». Sie kämen zwar nicht sehr oft vor, sonst würden wir uns über sie nicht wundern. Aber es gibt sie. 1989 zum Beispiel fand eines statt. Wer hatte jene Wende erwartet? Und sah irgendjemand voraus, «dass eine junge Frau aus Schweden das schafft, was tausende von Klimaforschern über Jahrzehnte nicht geschafft haben»? Plötzlich interessiere sich eine breite Öffentlichkeit so sehr für die Klimakatastrophe, dass sogar «die Politik nicht umhinkommt, das Thema endlich ernst zu nehmen». Die klügsten Analysen spezieller gesellschaftlicher Kontexte sowie Vorläufe ändern nichts daran, dass Fridays for Future «ein wundervolles Phänomen» bleibt, welches auf weitere gute Dynamiken hoffen lässt. Greta Thunberg sei zudem ein höchst interessantes Beispiel «für die Wirkmächtigkeit von Einzelpersonen». Luks listet noch weitere auf. Einstein etwa, Marie Curie, Paul McCartney, Roosevelt, Brandt, Gorbatschow ... Um unser Nachdenken zu befördern nennt er auch Trump sowie Lyndon B. Johnson. Was zu Letzterem folgt, dürfte viele – wie mich – überraschen. Keineswegs willkürlich finden sich in der Überschrift dieses Abschnitts noch «die Tränen Martin Luther Kings». Ja, besonders bei Feindbildern machen wir es uns oft allzu einfach.

Fred Luks: Hoffnung. Über Wandel, Wissen und politische Wunder. Metropolis-Verlag für Ökonomie, Gesellschaft und Politik, Marburg 2020, 142 Seiten, CHF 20.90

Vor den Kapiteln ist jeweils gebündelt, was darin mit viel Wenn und Aber diskutiert wird. Wandel? «Über den Ernst der Lage, das Leiden an Veränderung und die Chance auf Gestaltung». Wissen? «Über Optimismus, einfache Lösungen und die Sehnsucht nach Orientierung». Auch der Pessimismus wird sorgfältig abgehandelt, samt den ja wirklich nicht wenigen Gründen für ihn. Neben der Klimakrise stehen gleichrangig die Verluste an Biodiversität. Als weitere Ursachen der längst allgemeinen Verunsicherung stehen im Zentrum der Betrachtung die rasante Digitalisierung und die sich rundum verschärfende gesellschaftliche Polarisierung. Denkbar, sogar sehr wahrscheinlich, dass diese sich im Mix der Krisen noch verschärft. «Aber es könnte eben auch anders kommen.» Auf der allerletzten Seite werden die diesbezüglichen Hoffnungen – «erfolgreiche Klimapolitik, menschenfreundliche Digitalisierung, gesellschaftlicher Zusammenhalt» – noch einmal benannt. Und selbst wenn sie enttäuscht würden, «wenn es ganz schlimm kommt», müssten wir «nicht notwendigerweise mit dem Hoffen aufhören» und resignieren. Dann käme Samuel Beckett zum Zug: «Wieder versuchen. Wieder scheitern. Besser scheitern.»

Wir sollten wohl Hans Jonas lesen

Es wird viel zitiert in diesem Buch. «Das Prinzip Hoffnung» von Ernst Bloch natürlich. Es ruhe mit seinen drei Bänden in unzähligen Regalen, selten wirklich bewältigt. Auch von Luks nicht. Die oft «schwülstige, orakelhafte Prosa», welche ein anderer Zeuge beklagt, mache es einem schwer. Doch ignorieren lasse sich dieser Meister des Visionären nicht. Weit aktueller wäre aber «Das Prinzip Verantwortung» von Hans Jonas, das ausdrücklich auf Bloch bezogen war. Es steht bei mir seit mindestens drei Jahrzehnten – seit ich das bestens erhaltene Buch mit dem «AUSGESCHIEDEN»-Stempel aus der Ramschkiste einer gut frequentierten Regionalbibliothek fischte. Aus einem hinten eingeklebten Blatt geht hervor, dass es nie ausgeliehen wurde; seitdem ist das 1979 verfasste Werk bei mir – weiterhin ungelesen. «Es geht bei Jonas um den Schutz des Menschen vor der eigenen Macht, den Planeten zu ruinieren», entnehme ich dem durch Luks gelieferten Extrakt. Er empfiehlt die Mahnungen des sozialphilosophischen Skeptikers als Korrektiv zum Überschwang von Bloch, der ein doch arg fortschrittsgläubiger Marxist war. Jonas halte diesem eine heute weit überzeugendere Vision entgegen, «die nicht auf Wachstum hofft, sondern auf Vorsicht und Schrumpfung baut». Obschon nun beide Texte alt sind, hätten sie uns «etwas über unsere Situation zu sagen», zudem sei «ein Gegenüberstellen und Zusammendenken» der beiden Hoffnungsvarianten für eine realistische Einschätzung verbleibender Möglichkeiten überaus produktiv.

Luks nutzt meist Quellen, die vielen zumindest flüchtig bekannt sind. Damit weckt er Erinnerungen, fügt zusammen. Ist ein Gedankengang neu, regt das vielleicht zum Nachlesen an. Die revolutionäre Rosa Luxemburg etwa ist mit dieser Aussage präsent: «Das Negative, den Abbau kann man dekretieren, den Aufbau, das Positive nicht. Neuland. Tausend Probleme. Erfahrung ist imstande, zu korrigieren und neue Wege zu eröffnen.» Und noch ein schönes Stück so weiter. Luks wiederholt mit Ausrufezeichen: Neuland! 1000 Probleme! Auch der derzeitige Papst kommt vor; ein wertkonservativer Erneuerer, der dazu aufruft, sich bei aller Sorge um den Planeten die Freude nicht nehmen zu lassen. Da könne auch eine Atheistin oder ein Agnostiker etwas lernen. Gleichzeitig verbiete die Umwelt-Enzyklika dem Stammpublikum, «es sich im Glauben gemütlich zu machen». Und auch eine klare Kritik am «effizienzorientierten Paradigma der Technokratie» durchziehe den Text. Es wäre mehr auf Schönheit zu achten, selbst auf die «Schönheit der Herausforderung», unser gemeinsames Haus vor schweren Bedrohungen zu bewahren.

Gerade die differenzierte Technikkritik scheint mir im Zuge der aktuellen Debatten um einen Green New Deal wichtig. Einer der typischen, oft kommentarartig gesetzten Zwischentitel dazu: «Technikoptimismus ist naiv und gefährlich. Steuerungsoptimismus auch. Geschichtsvergessenheit sowieso.» Hier wird es für Linke unbequem, die zwar gern etwas mehr Planung und den Kapitalismus irgendwie weg hätten, aber ohne Wohlstandseinbusse oder Änderung der Lebensweise. Leider seien bürokratischen Eingriffen statt dem versprochenen Segen allzu oft Diktatur und Desaster gefolgt. Auch selbstsichere Alternative neuerer Art, die kaum weniger ideologische Patentrezepte propagieren, mit Grundeinkommen sowie einer Gemeinwohl-Ökonomie jenseits von Markt und Staat, sich aber heiklen Detailfragen nicht stellen, kommen bei Luks ins Visier. Zu einfache Lösungen würden den komplexen Problemen einer von globalen Dynamiken geprägten Gegenwart schlicht nicht gerecht. Wir müssten zwar tatsächlich alles radikal hinterfragen und dann das, was nicht zu verantworten ist, benennen und stoppen. Zudem gilt es, motivierende Bilder der gewollten Zukunft zu entwickeln. Aber beim für die Transformation gleichzeitig bereits notwendigen Handeln wäre der Wandel «ergebnisoffen» zu gestalten. So mühsam ist die Demokratie, und wir brauchen eher mehr als weniger davon.

Haben wir Zeit zu verschwenden?

Während mir diese Gedanken grundsätzlicher Art durchwegs anregend, ermutigend, zuweilen auf gute Art provozierend schienen, fand ich das vorletzte Kapitel, wo der Autor sein ursprüngliches Fachgebiet anpeilt und «wirtschaftliche Zukünfte» skizziert, eher enttäuschend. Dass «das Ende von Business as usual» gekommen ist – geschenkt! Dass es bereits bei Klassikern wie John Stuart Mill und John Maynard Keynes wichtige Anstösse zum Erforschen einer möglichen Postwachstumsökonomie gegeben hätte, ist als Hinweis auf das Versagen seiner meist eindimensional an Expansion orientierten Gilde gewiss richtig. Doch dem folgt nicht mehr viel. Auch die «Horizonte der Hoffnung im Hier und Heute» zum Schluss wirken blass. Es wäre wohl mehr Raum nötig gewesen, um sie lebendiger, farbiger zu gestalten. Zudem vielleicht mehr Zeit? Zwar werde «zum Abwenden des Klimawandels» völlig zu Recht eine Temposteigerung gefordert, was Innovativität und politische Entschlusskraft betrifft. Aber gleichzeitig ist die allgemeine Beschleunigung einer der wesentlichen Treiber existentieller Umweltprobleme. Also liesse sich dagegen sagen: «Es könnte der Zukunft gut tun, ab und zu etwas Zeit zu verschwenden» – zum Nachdenken, zum intensiven Streit über richtige Wege. «Panik und Angst sind keine Zukunftsressourcen, Wissen und Reflexion dagegen schon.» Sowie selbstverständlich Hoffnung.

Kleiner (partei)politischer Nachtrag

Nach dem wenig befriedigenden Finale des Hoffnungs-Essays griff ich gern zum noch schmaleren Bändchen, das kurz danach in der Post lag und sich wie eine Ergänzung lesen lässt. Zudem ist es von einer Frau geschrieben; Luks nutzte grossmehrheitlich männliche Quellen. Speziell feministisch wirkt allerdings auch die Handschrift von Katja Kipping nicht. Sie scheint stark vom Umfeld der Partei Die Linke geprägt, deren Co-Vorsitzende sie ist, stammt aus dem deutschen Osten, sitzt seit 2005 im Bundestag und steht «der reformorientierten Emanzipatorischen Linken nahe». Dies entnahm ich der Wikipedia, denn im Buch fehlen die Angaben zur Person, die verständlicher machen, dass hier Politik, oft – trotz gegenteiliger Absichtserklärung – die Parteipolitik im Zentrum steht. Doch das erste Wort in der Einladung für «neue linke Mehrheiten» ist ebenfalls «Hoffnung». Sie entstehe «durch gemeinsames Handeln», wird Alexandria Ocasio-Cortez zitiert. Später ist dem Begriff ein eigener Abschnitt gewidmet und «statt eines Anhangs» werden zum Schluss «mögliche Projekte für eine Regierung der Hoffnung» aufgelistet. Das erste ist übrigens «Umfairteilen» und betrifft die Steuerpolitik.

Katja Kipping: Neue linke Mehrheiten. Eine Einladung. Argument Verlag, Hamburg 2020, 96 Seiten, CHF 12.90

Anfangs wirkt die Broschüre wirklich wie eine Fortsetzung der Gedankengänge von Luks. «So, wie es ist, bleibt es nicht.» Es gelte, die Chance zu packen und den Wandel zu gestalten. Mut, Phantasie, neue Bündnisse ... Dann häuft sich aber ein Wort, das in der Vorlektüre selten, vielleicht allzu selten vorkam: Macht. Es wäre heute eine neue «Machtperspektive» gefragt, «denn wir können Legitimation und Mobilisierungskraft nicht allein aus Abwehrkämpfen schöpfen». Nicht nur klagen über Krisen, die uns plagen. Wer «das Ruder herumreissen möchte», müsse auch «auf die Brücke wollen».

Neue gesellschaftliche Mehrheiten

Wie im Titel ist meist von «linken Mehrheiten» die Rede. Wobei linksintern von Vielfalt ausgegangen und diese positiv gesehen wird. SPD und Grüne sind stets einbezogen. Weil der Fokus auf Deutschland liegt, lautet die fast tagesaktuelle Frage: «Was kommt nach Angela Merkel?» Da taucht dann auch die Formulierung «links der Union» auf und einmal geht es um «neue gesellschaftliche Mehrheiten», die für die «dringende sozial-ökonomische Wende» benötigt würden. Ob das ein Druckfehler ist, «sozial-ökologisch» gemeint war? Die «gesellschaftliche» Mehrheit könnte dann der Vision der Autorin vom «Regieren in Bewegung» entsprechen, einer wirklich «grossen Koalition», in der auch «Politik von unten» Platz hätte, mit anderen Formen der Auseinandersetzung, mehr Konfliktbereitschaft. Für die heutigen Parteien und parlamentarischen Strukturen wäre das eine Herausforderung, aber bei ausreichendem Druck könnten möglicherweise sogar «Regierungsmitglieder über sich selbst hinauswachsen». Spätestens dieser Halbsatz war mir nicht ganz geheuer. Schon der «Infrastruktursozialismus» hatte mich vom Ton her erschreckt, desgleichen die Meinung, dass Digitalisierung zum Wohle der Menschen eigentlich eine reine Machtfrage sei. Einfach nur «die neoliberale Version des Plattformkapitalismus hacken und neu programmieren», dann voran zur «klaren, lichten Zukunft», die auf der folgenden Seite ironiefrei zitiert ist?

Es gibt Passagen, aus denen mehr Einsicht in die notwendige Breite neuer Koalitionen und die Tiefe der Transformation spricht. Manchmal rückt Kipping auch Aspekte ins Licht, die bei Luks zu kurz kamen: Statt der immer höheren Rüstungsausgaben viel mehr Mittel für friedenschaffende Massnahmen und eine neue Entwicklungspolitik, zum Beispiel. Müssten die zwei, an einen Tisch gesetzt, eine hoffnungsvolle neue Mehrheit definieren – es würde ein aufschlussreicher Streit.

----

Dieser Beitrag erscheint auch in der P.S.-Frühjahrs-Buchbeilage.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine.

Meinungen / Ihre Meinung eingeben

Ähnliche Artikel dank Ihrer Spende

Möchten Sie weitere solche Beiträge lesen? Ihre Spende macht es möglich:

Mit Kreditkarte oder Paypal - oder direkt aufs Spendenkonto für Stiftung SSUI, Jurablickstr. 69, 3095 Spiegel BE
IBAN CH0309000000604575581 (SSUI)
BIC/SWIFT POFICHBEXXX, Clearing: 09000

Ihre Spenden können Sie bei den Steuern abziehen.

Einzahlungsschein anfordern: kontakt@infosperber.ch (Postadresse angeben!)

2 Meinungen

Zu viele altbackene Allgemeinplätze hier: “Demokratie ist mühsam; wir brauchen mehr davon“, “weniger Wachstum; Schrumpfung“, “Politik von unten“, nur ja kein “Technologieoptimismus“ denn der wäre “naiv“. Das sind nun schon mindestens 50 Jahre alte Schlagworte. Und sie bieten auf jeden Fall keine Alternative zur sprühenden, lebensfreudigen Alternative aus China, wo gerade eine quirlige und lebendige Weltmacht aufersteht und zunehmend zum Vorbild aller Entwicklungsländer aufsteigt. China ist Technikbegeistert, nicht nur optimistisch. Man kann im 21. Jahrhundert nicht mehr Zukunft sagen ohne China zu denken. Derzeit “schützt“ uns noch ein medialer Filter der totalen Angst vor den “bösen Kommunisten“ die zwar Kapitalisten seien wenn man Linke gegen China aufhetzt aber ganz schnell quasi-Soviets werden, wenn die Geschäftswelt eingeschüchtert werden soll.
Demokratie welche Menschen nicht schützt, um die Wirtschaft nicht zu bremsen, Planwirtschaft die zwei Spitäler in 10 Tagen baut, Corona öffnet so manchem die Augen.
Harald Buchmann, am 17. März 2020 um 17:12 Uhr
Essenzielle Systemfragen

Warum werden die Menschenrechte nicht auf alle Menschen angewendet?
Warum teilt man nicht den erarbeiteten Reichtum gerecht auf?
Warum schafft man nicht eine klassenlose Gesellschaft?
Warum versteuert man nicht alle Bürger?
Warum versteuert man nicht Roboterarbeit?
Warum gibt es kein Grundrecht auf Arbeit und Wohnung?
Warum sind Banken nicht den Bürgern verpflichtet.
Warum wird das Geldsystem nicht reformiert?
Warum gibt es nicht gleichen Lohn für gleiche Arbeit?
Warum schafft man kein überschaubares, einfaches Steuersystem?
Warum schafft man die stehenden Armeen nicht ab.
Warum stellt und diskutiert man nicht über die Systemfragen?
Warum keine Volksbefragungen? ...

Wer hat Interesse, dass sich daran nichts ändert?

ES könnte ALLES ANDERS SEIN !!!
(Plakattext)
Rainer Fabel, am 18. März 2020 um 15:36 Uhr

Ihre Meinung

Loggen Sie sich ein. Wir gestatten keine Meinungseinträge anonymer User. Hier können Sie sich registrieren.
Sollten Sie ihr Passwort vergessen haben, können Sie es neu anfordern. Meinungen schalten wir neu 9 Stunden nach Erhalt online, damit wir Zeit haben, deren Sachlichkeit zu prüfen. Wir folgen damit einer Empfehlung des Presserats. Die Redaktion behält sich vor, Beiträge, welche andere Personen, Institutionen oder Unternehmen beleidigen oder unnötig herabsetzen, oder sich nicht auf den Inhalt des betreffenden Beitrags beziehen, zu kürzen, nicht zu veröffentlichen oder zu entfernen. Über Entscheide der Redaktion können wir keine Korrespondenz führen. Zwei Meinungseinträge unmittelbar hintereinander sind nicht erlaubt.