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Denken in Schwarz/Weiss – und das Vermächtnis von Donald Trump

Adriana und Alfred Mettler / 10. Nov 2020 - «Single Issue Voting» – ein für die USA typisches Phänomen: gewählt wird oft nach einem einzigen Kriterium. – Ein Gastkommentar.

Joe Biden hat die Wahl gewonnen, und für etwa die Hälfte der amerikanischen Bevölkerung (und wohl den Grossteil der restlichen Welt) dominieren Gefühle wie Freude, Erleichterung, Hoffnung, und ein wieder hergestellter Glaube in die USA und deren Institutionen. Die Demokratie hat den diktatorischen Anmassungen des Präsidenten standgehalten. Und trotzdem: Über 70 Millionen Stimmberechtigte haben ihr Votum für Trump abgegeben, fast 10 Millionen mehr als 2016. Damals war eine der meistgestellten Fragen: «Wie kann das sein?», und heute muss man sie ergänzen zu: «Wie kann das trotz allem immer noch sein?»

Offenbar kann es. Eine der möglichen Ursachen liegt vielleicht in einer Dominanz des linearen Denkens, das in der amerikanischen Gesellschaft tief verankert ist. Sachverhalte sind gut oder schlecht, schwarz oder weiss, null oder eins, richtig oder falsch, good or evil. Anforderungen sind erfüllt oder nicht erfüllt. Eine Antwort ist ja oder nein. Man ist Demokrat oder Republikaner und schaut deshalb CNN oder Fox News. Verteidigt wird entweder «Pro Choice» oder «Pro Life». Andere sind entweder mit uns oder gegen uns (wie sagte damals Bush jr.: «… you’re either with us, or against us»). Demokraten sind «Socialists» und Republikaner sind für freie, deregulierte Märkte. Eindeutige Farben, aber auf keinen Fall irgendwelche Graubereiche, über deren Schattierungen man diskutieren kann.

Lineares Denken zeigt sich auch im beruflichen Alltag, wo viele Prozesse auf geradlinigen, einfach verständlichen Vorgehensweisen und Denkmustern basieren. Anforderungen sind simpel formuliert und überprüfbar, sie sind entweder erfüllt oder nicht erfüllt. Zusammenhänge sind klar, messbar, reproduzierbar. Abläufe sind standardisiert und werden genauso durchgespielt, wie sie geplant sind. Checklisten sorgen dafür, dass alles Punkt für Punkt durchgegangen, organisiert, geübt und dann abgehakt werden kann: «Check all the boxes!»

Schulprüfungen mit «Multiple Choice»

Während der gesamten Schulzeit basieren die Prüfungen fast immer auf «Multiple Choice Tests». Als Vorbereitung dazu arbeitet man ganze Sets von früheren Prüfungen durch, denn Fragen und Antworten wiederholen sich irgendwann. Das Beispiel von chinesischen Studenten, die alle Fragen im «Multiple Choice Englisch Test» richtig beantworteten, aber dann die Sprache gar nicht beherrschten, ist legendär. Mit linearem Auswendiglernen kann man vieles erreichen.

Klare Regeln, definierte Prozesse: Sie bringen Struktur und Hierarchien in den Alltag, aber sie verhindern konstruktive Debatten, kreatives Denken, innovative Lösungen. Und sie funktionieren nicht, wenn man komplexe, nicht-lineare oder chaotische Probleme angehen und lösen möchte, wenn eben vernetztes Denken angesagt wäre. Zudem kreieren sie einen fruchtbaren Nährboden für alle Arten von Manipulationen, Simplifizierungen, Verschwörungstheorien, oder «Fake News» und befeuern damit das eindimensionale Wählerverhalten der sogenannten «Single Issue Voters».

Diese Single Issue Voters spielen bei amerikanischen Wahlen eine wichtige Rolle. Damit bezeichnet man Wähler, die ihre Stimme nur aufgrund eines einzigen Kriteriums abgeben. Keine Differenzierung, keine philosophischen Überlegungen, keine kritischen Analysen und Verbindungen, sondern ganz einfach eine hundertprozentige Unterstützung für ein ganz bestimmtes einzelnes Anliegen. Im naheliegendsten Falle sind dies diejenigen Wähler, die blind für «ihre Partei» stimmen, seien es die Demokraten oder die Republikaner, völlig losgelöst von den jeweiligen Kandidatinnen und Kandidaten.

Schwierige Themen, einfache Lösungen …

Ein typisches «single issue»-Thema ist seit Jahrzehnten die Abtreibung. Obwohl der Supreme Court im Jahre 1973 Abtreibungen de facto legalisierte, ist das Thema auch im 21. Jahrhundert extrem kontrovers geblieben. Das geht so weit, dass man es in Gesprächen mit Nachbarn oder auf Partys nicht thematisieren sollte, zu gross ist die Gefahr, dass man dabei in den Fettnapf tritt – oder schlimmer. Die Diskussion ist in weiten Teilen der Gesellschaft tabu, sogar Moderatoren von Talk Shows haben sie verbannt.

Steuersenkungen sind ein weiteres heisses Thema. Die Republikanische Partei hat sich seit den Reagan-Jahren auf die Fahne geschrieben, dass Steuern grundsätzlich schlecht sind und man diese so weit als möglich senken oder eliminieren muss. Auf der demokratischen Seite weiss man, dass dabei durch die Mindereinnahmen soziale Errungenschaften abgebaut und wichtige (und extrem nötige!) Investitionen in Bildung, Infrastruktur und Healthcare unmöglich werden. Trump ist ein kompromissloser Verfechter von «weniger Steuern», während demokratische Kandidaten die Gegenseite vertreten (Bernie Sanders und Alexandria Ocasio Cortez am vehementesten).

Die amerikanische Position gegenüber Israel (und damit eingeschlossen der Nahost-Konflikt) ist ebenfalls ein zentraler «single issue»-Faktor. Die jüdischen Wähler spielen in den USA eine wichtige Rolle, und historisch haben sie in der überwiegenden Mehrheit die Demokraten unterstützt. Viele haben jedoch Präsident Obama übelgenommen, dass er während seiner Amtszeit versucht hatte, den israelisch-palästinischen Konflikt aus einer differenzierteren (nicht-linearen, eben) Optik anzugehen.

Manchmal ist die «Single Issue» auch simpler und geprägt vom Leitsatz: «What's in for me?». In einem hart umkämpften Wahlkampf für einen Senatssitz im landwirtschaftlich geprägten Staat North Dakota meinte Anfang 2018 ein Insider lakonisch: Wenn der Preis für Sojabohnen bei mindestens 6 Dollar liegt, wählen wir Farmer die Amtsinhaberin. Sonst den Herausforderer.

Trump hat nicht nur die «Single Issue Voters» in einer noch nie dagewesenen Art und Weise abgeholt, sondern auch seine Partei soweit gebracht, dass sie seinen simplen «Deal» akzeptierten: Er gab den konservativen Republikanern einiges von dem, was sie unbedingt wollten – Steuersenkungen, Pro-Israel-Strategie, Unterstützung der «Pro Life»-Bewegung (ausgerechnet Trump!), mehr Geld für die Verteidigung auf Kosten anderer Bereiche, und diese schauten dafür bei seinen Eskapaden und Charakterschwächen weg. Wohl kaum hätten sie gedacht, dass er einige Jahre später die ganze Partei vollständig unter seine Kontrolle bringen würde. Wer politisch nicht spurte, dem wurde offen mit Abwahl gedroht. Die Republikaner verloren sehr bald jegliches Rückgrat und folgten ihm blindlings.

Abgewählt – aber auch für immer weg?

Nun ist Trump selbst abgewählt, und so wie es aussieht, könnte der Machtwechsel im Januar sogar einigermassen geordnet über die Bühne gehen. Aber: Trumps Vermächtnis ist weitreichend. Erstens hat er eine bereits gespaltene Gesellschaft nochmals um einiges weiter auseinanderdividiert. Die Kluften sind gross, und dies entlang vieler einzelner Themen. Zweitens hat er gesellschaftliche lineare Denkmuster in einer unverschämten Art ausgenützt und manipuliert. Wer ein einziges positives Element in Trump sieht, hinterfragt nichts mehr, vor allem nicht den Wahrheitsgehalt selbst abstrusester Aussagen. Drittens hat er mit seiner Lügenkultur die Gesellschaft nachhaltig geprägt. Über Bill Clinton beklagt man sich bis heute (und allen Ernstes), er habe mit seiner breitest und in allen Details abgehandelten Levinsky-Affäre bestimmte Sexualpraktiken selbst Teenagern zugänglich und dadurch gesellschaftlich akzeptabel gemacht. Was hat dann Donald Trump im Vergleich dazu vorgelebt?

Auf der persönlichen, charakterlichen und moralisch-ethischen Ebene war Trumps Amtszeit so ziemlich das Schlimmste, was man je von einem amerikanischen Präsidenten gesehen hat. Seine Person wird zwar im Januar in den Hintergrund treten müssen, aber seine Persönlichkeit wird es nicht. Vier Jahre unter Joe Biden werden nicht reichen, alle Scherben zusammenzukehren. Erst recht nicht, sollte der Senat republikanisch bleiben.

2024? Wer weiss, wer dann (wieder) kandidieren wird.

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Alfred und Adriana Mettler lebten von 1998 bis 2020 in den USA, seit kurzem wieder in der Schweiz. Alfred Mettler war als Wirtschaftsprofessor von 1998-2017 an der Georgia State University in Atlanta tätig, danach an der University of Miami. Jetzt haben sie gemeinsam – aus Sicht des Professors und aus Sicht der Frau und Mutter, Bibliothekarin, Joga-Lehrerin und Life-Coach – ein Buch über die USA geschrieben: über ihre Erfahrungen, ihre Eindrücke und Erlebnisse «von innen».

«Sie beschreiben das Normale und das Surreale, das Gute und das Böse, das Gewöhnliche und das Unglaubliche, was zum Denken und was zum Schmunzeln anregt, was das Land bewegt und was es kaltlässt, was die Leute antreibt und was sie unbeachtet lassen, was funktioniert und was nicht.» So der Klappentext des Buches. Infosperber kennt nicht nur Adriana und Alfred Mettler seit vielen Jahren (siehe dazu auch diesen Bericht aus dem Jahr 2014), auch das Buch ist angekommen. Es macht nicht nur Spass, es zu lesen, man muss sich auch nach jedem Beitrag eingestehen: Man hat nie ausgelernt. (cm)

Schweizer Fernsehen SRF über das neue Buch, hier anklicken (ab Minute 10).

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Keine.

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11 Meinungen

Die AutorInnen dieses Artikels haben offensichtlich auf der Sonnenseite der USA gelebt und nicht mitbekommen, dass es auch andere Amerikanerinnen und Amerikaner gibt.
Wie es in Amerika immer ausgesehen hat, beschreibt der deutsche Kognitionsforscher Rainer Mausfeld (im Dez. 2018 in Infosperber vorgestellt) in seinem Buch «Warum schweigen die Lämmer?».
Das lineare Denken gab es für die einfachen AmerikanerInnen nie.
Ueli Feller, am 10. November 2020 um 12:23 Uhr
Ein sehr interessanter Beitrag des Ehepaars Mettler. Wer aber meint, das gäbe es nur in den USA, der täuscht sich gewaltig. Der Unterschied zu den westeuropäischen Ländern (inklusive der Schweiz) liegt nur in der Gewichtung der Spaltung. Links-rechts, sozialistisch-bürgerlich, Labour-Konservative usw. usw. Der Grund dafür liegt in unserer Kultur der Konkurrenz, die sich vom Materiellen in alle Bereiche des Lebens ausgebreitet hat. Die USA sind nur ein extremes Beispiel dafür. Aber Konkurrenz erzeugt Angst, und Angst ist nicht dazu geeignet, Probleme zu lösen. Schon gar nicht die globalen. Es ist die Kooperation der Solidarität, die uns hilft, unsere Beziehungen zu optimieren und die notwendige Kreativität freisetzt, um die Probleme zu lösen. Leider ist das weder leicht noch selbstverständlich, denn wir wachsen mit dem Prinzip der Konkurrenz auf: zuerst in der Schule, dann im Beruf, im privaten und im öffentlichen Leben. Konkurrenz und Solidarität sind aber ein Entweder-Oder: sie schliessen sich gegenseitig aus.

Das muss nicht sein. Genetisch bedingt ist jeder Mensch einmalig, mit einmaligen Fähigkeiten. Wollen wir mehr vom Leben, dann sollten wir der Kooperation den Vorzug geben, durch sie unsere Talente fördern, um sie mit anderen zu teilen. Wir können trotzdem anderer Meinung sein. Die Solidarität, die zur Freiheit und Gleichheit führt, ist schliesslich das Fundament der Demokratie, nicht die Konkurrenz. Sie ist auch der Kerngedanke unserer abendländischen Kultur.
Michel Mortier, am 10. November 2020 um 12:49 Uhr
Das Schwarz-Weiss Denken in den USA ist wohl auf das Zweiparteien-System zurückzuführen. Spielt sich die Politik in der Mehrparteien-Schweiz anders ab? Es zeigt sich doch, dass das Links-Rechts-Schema in der Politik eben doch zutrifft, obwohl viele in Europa längst glauben, dieses Denken sei ad acta gelegt. Auch in den USA gibt es einen Klassenkampf, auch wenn es keinen linken Flügel der SPS und keine GSoA gibt.
KISS – «Keep it short and simple», auf diese Weise funktioniert die Politik am besten, obwohl bei einem knappen Entscheid viele Unzufriedene zurückbleiben. Das Zweiparteiensystem in den USA funktioniert mindestens so gut wie das Mehrparteiensystem in der Schweiz, denn die Konkordanz hat versagt und liefert zumindest keine überzeugenden Resultate! Aber vielleicht funktioniert bei uns die sog. „unheilige Allianz“, denn die „Mitte“ ist wenig hilfreich. Diese Erfahrungen wird wohl auch der 46. Präsident der USA, Joe Biden auch noch machen müssen!
Beda Düggelin, am 10. November 2020 um 14:53 Uhr
Das Problem, das Bernie Sanders und Ocasio-Cortez haben, ist wohl, dass man den Leuten nicht mehr erzählen kann, dass das mehr an Steuergeldern auch für die eigenen Bürger eingesetzt werde. Zu dominant sind die Lobbyisten für Rüstung und Finanzmarkt. Das Geld dass dorthin «abwandert», kommt auf einige Private Konten, und die «Leistung» dafür geht ins Ausland. Entweder als Spekulationsgeld (Spielgeld) oder als Bombenabwurf auf irgendein Auto oder Haus, das für die USA zum Sündenbock erklärt wurde. Dass das Steuergeld nicht in den USA bleiben kann, ist bei derartigen Schulden auch verständlich, Dass aber z.B. Ölförderverbände ganze Industriezweige (Fracking) als «Lukrativ» verkaufen können, um Investitionsgelder an Land zu ziehen, obwohl man weiss, dass es sich sonst nicht lohnt, ist Betrug im grossen Stil am Investor. Mit Biden werde alles anders? Nicht mit den Markt-Politikstrukturen.
Claude Fontana, am 10. November 2020 um 18:29 Uhr
Sehr oberflächlich, der Artikel. Natürlich sind die USA gespalten, aber so wie eben alle anderen Länder auch. Nämlich in arme Lohnsklaven und reiche Kapitalbesitzer, die deren Arbeitskraft kaufen können, wenn sie sie brauchen. Zwischen Demokraten und Reps ist die Spaltung gar nicht gross, wie behauptet. Geistlose Schwachköpfe gibt es in allen Parteien. Im Nahostkonflikt sehe ich überhaupt keine Unterschiede zw.diesen Parteien. Da sich diese in den letzten Jahrzehnten immer wieder einmal an der Macht abgelöst haben, kann man nicht behaupten, dass die enormen Probleme, unter dem das amerikanische Volk leidet, sei der einen oder anderen Partei geschuldet. Immerhin hat der Clown Donald T. keine grösseren Kriege angezettelt.
Paul Jud, am 10. November 2020 um 19:12 Uhr
DT hat keinen Krieg begonnen. Das finde ich grossartig.
Dani Oswald, am 11. November 2020 um 08:38 Uhr
Ein unaugewogener Artikel: Trump hat alles falsch gemacht?! Bitte lesen Sie doch dazu diesen Artikel: https://uncut-news.ch/2020/11/11/die-rueckkehr-des-blob/
René Lütold, am 11. November 2020 um 10:45 Uhr
Die knappe Hälfte der Amis war für Trump, die grössere Hälfte war für Biden. Die Berichterstattung ist jedoch extrem einseitig.

Solches Schwarz-weiss-denken der Mainstreamjournalisten ist charakteristisch für Diktaturen.


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Peter Herzog, am 12. November 2020 um 06:56 Uhr
Die ersten 6 Wörter sind schon falsch, zumindest im Moment, das war aber schon vor der Veröffentlichung dieses Artikels klar, man hätte nur ein klein wenig recherchieren müssen. Und Nein, ich bin kein Trump/Biden Fan.
Nemeth Adrian, am 12. November 2020 um 11:50 Uhr
»....Dominanz des linearen Denkens, das in der amerikanischen Gesellschaft tief verankert ist. Sachverhalte sind gut oder schlecht, schwarz oder weiss, null oder eins, richtig oder falsch, good or evil. «
Whats the f...problem?
Wir haben Europa super gelernt, läuft hier doch genauso. Da brauchen wir gar nicht über den Großen Teich kucken.
Nicht erst seit Corona das alleinselig machende Thema ist sondern auch die Maßnahmen, die alleinseligmachende Wahrheit darstellen.
Getreu dem Witz aus den 70gern.
Man hat jetzt die Lösung, warum der Rhein so dreckig ist.Na, warum...?











Das kommt von den vielen toten Fischen m, die dardrin rumschwimmen."
Bernd Mensing, am 15. November 2020 um 01:54 Uhr
Wer den US Bürgerkrieg nicht versteht, versteht die heutige USA nicht. Schwarz-Weiss Denken gehört eben dazu! Trump ist nicht wegen seines IQ's erfolgreich, sondern weil er dieselbe Sprache & Jargon der meisten Amerikaner spricht -- ausser der akademischen Journalisten Elite... Trump's Verdienste sind deren viele. Alle meine demokratischen und republikanischen Business Freunde in den USA sind in diesem Punkt einig. Über den Rest entscheiden die Elektoren ca. Mitte Dezember und der Oberste Gerichtshof. Nicht Blick. Nicht Reuters. Nicht Fox/CNN. Und auch nicht Infosperger. Und das ist gut so.
Felix Stutz, am 16. November 2020 um 13:19 Uhr

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