Natalie Grams schluckt im Frühstücksfernsehen von Sat 1 eine ganze Flasche Globuli © Screenshot Sat1

Natalie Grams schluckt im Frühstücksfernsehen von Sat 1 eine ganze Flasche Globuli

Homöopathie (2): «Ich habe nicht mit dem Rummel gerechnet»

Beat Glogger, higgs / 10. Mai 2019 - Mit ihrer Kritik an der Homöopathie hat sich Natalie Grams viele Feinde gemacht. Doch sie hält unbeirrt an ihrer Mission fest.

Red. Noch vor vier Jahren behandelte die deutsche Ärztin Natalie Grams ihre Patienten mit homöopathischen Präparaten. Seit sie 2015 ein homöopathiekritisches Buch geschrieben hat, ist das mediale Interesse an ihr gross. Im Gespräch mit dem Online-Magazin higgs, das Infosperber in drei Teilen veröffentlicht, erklärt Natalie Grams, wie es zu ihrem Sinneswandel kam (1. Teil) und wie sie den Medienrummel für ihre Aufklärungsarbeit nutzt (2. Teil).

Natalie Grams: Ärztin, Autorin und ehemalige Homöopathin

Natalie Grams engagiert sich seit vier Jahren in der Aufklärung über Homöopathie. Sie hat dazu die Bücher «Homöopathie neu gedacht» und «Gesundheit! Ein Buch nicht ohne Nebenwirkungen» geschrieben. Sie ist ausserdem Kommunikationsmanagerin bei der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften GWUP, Leiterin des Informationsnetzwerkes Homöopathie und arbeitet für den Deutschen Konsumentenbund. Ehrenamtlich engagiert sich Natalie Grams als Vize-Präsidentin des Humanistischen Pressedienstes, als Beirätin der Giordano-Bruno-Stiftung sowie im Münsteraner Kreis. Zudem schreibt die Buchautorin regelmässig für das Magazin «Spektrum der Wissenschaft».

Beat Glogger: Frau Grams, wenn Sie heute zurückschauen: Sind Sie auf die Homöopathie hereingefallen?

Natalie Grams: Ja, das würde ich im Nachhinein so sagen – obwohl es mir nie so vorkam. Ich empfand die Homöopathie damals als echte Hilfe. Als eine Art zweites Wissen, das ich geschenkt bekommen habe. Als Reinfallen oder als Betrug kam es mir nicht vor.

Aber Sie haben ihren Patienten Zuckerkügelchen verschrieben, die am Kiosk als Traubenzucker billiger zu haben gewesen wären. Ist das kein Betrug?

Betrug setzt voraus, dass jemand vorsätzlich täuschen will. Fast alle Homöopathen, die ich kennengelernt habe, glauben aber wirklich, dass die Homöopathie eine besondere Wirkung hat, die einfach noch nicht erforscht worden ist. Das ist kein Betrug. Ich weiss, dass manche Skeptiker die Homöopathie sogar als Kindesmisshandlung bezeichnen. Das werden Sie von mir aber nicht hören.

Sie waren eingebettet in eine Gemeinschaft von Homöopathen. Haben Sie Freunde verloren, als Sie sich davon abgewendet haben?

Ja. Eigentlich alle.

War auch Ihre Familie betroffen?

Ich habe aufgehört, über meine Familie zu sprechen. Denn ich stehe unter ständiger Beobachtung. Es wurde auch schon versucht, Dinge über meine Kinder herauszufinden. Da ziehe ich eine klare Grenze. Das geht zu weit. Und es wird die Homöopathie auch nicht retten.

Wie bleiben Sie trotz so viel Gegenwind motiviert?

Mein Antrieb ist, dass ich mich selbst so geirrt habe. Und dieser Irrtum ist der omnipräsenten Falschdarstellung der Homöopathie geschuldet, in der Medizin, in den Medien. Dem versuche ich nachzukommen. Das gelingt erstaunlich gut, weil mir eine enorme Medienpräsenz geschenkt wird, weil sich dieser Twist in meiner persönlichen Geschichte medial gut macht.

Die Idee der Homöopathie

«Ähnliches kann mit Ähnlichem geheilt werden.» Das ist die These des deutschen Arztes Samuel Hahnemann, der die Homöopathie Ende des 18. Jahrhunderts begründete. Leidet ein Patient zum Beispiel unter Kopfschmerzen, so wird er mit einer Substanz behandelt, die die gleichen Symptome bei einem gesunden Menschen hervorruft.

Diese Substanz wird vorher aber einer sogenannten Potenzierung (Verdünnung) unterzogen: Sie wird mit Wasser oder Ethanol verschüttelt oder mit Milchzucker verrieben, dies meistens im Verhältnis 1:10 oder 1:100.

Ursprünglich verdünnte man, weil viele Substanzen giftig waren. Erst später entwickelte Hahnemann die Idee der Potenzierung oder «Dynamisierung», durch die eine «im innern Wesen der Arzneien verborgene, geistartige Kraft» wirksam werde.

Im Internet erhalten Sie Hasskommentare, und auf Veranstaltungen mussten Sie auch schon von der Polizei geschützt werden. War es das wirklich wert?

Ich habe nicht mit dem Rummel gerechnet. Die ganze Mediensache kam erst, nachdem ich mein Buch veröffentlicht und meine Praxis geschlossen hatte. Unsere Lokalzeitung in Heidelberg hat dann mal angefragt, ob ich ein Interview geben will. Ich war völlig unvorbereitet und hatte keine Ahnung, wie man so etwas macht. Nur einen Tag nach diesem Interview meldete sich «der Stern»: Frau Grams, sprechen Sie mit niemandem mehr, wir wollen Sie exklusiv. Und danach hat es einfach nicht mehr aufgehört. Seit vier Jahren kriege ich nahezu jeden Tag Presseanfragen. Natürlich muss es auch immer mit der Familie passen.

Sie wurden vollkommen überrumpelt?

Ich hatte niemals den Plan, zur Homöopathie-Kritikerin zu werden. Mir war es wichtig, meinen Patienten in die Augen schauen zu können. Und mir selbst. Dass diese Furore losbricht, war nie Teil der ganzen Idee. Und trotzdem ziehe ich die Motivation vor allem daraus, dass ich so angefeindet werde. Ich dachte immer, es gehe um ein Sachthema. Wir sprechen über Wissenschaft, über Medizin. Eigentlich habe ich persönlich nichts damit zu tun. Aber je mehr man mich ärgert, desto klarer sage ich meine Meinung dazu. So hat sich das entwickelt. Im Moment überlege ich, meine Ausbildung zur Fachärztin wieder aufzunehmen, und andere Lebensbereiche wieder auszudehnen. Denn meine jetzige Aufgabe ist schon auch sehr anstrengend.

Unschuldig sind Sie ja nicht daran. In der Presse und auf Social Media befeuern Sie den Rummel und sind omnipräsent. Haben Sie einfach ein neues Geschäftsmodell gefunden?

Das denken viele Menschen. Sie sagen, jetzt verdient sie sich reich mit dem Buch. Aber das stimmt gar nicht. Es ist ein kleines Buch in einem kleinen Fachverlag in einer kleinen Sachbuch-Sparte. In zwei, drei Monaten Praxistätigkeit hätte ich mehr verdient als mit dem Buch in vier Jahren. Die meisten Medienauftritte mache ich umsonst. Im besten Fall werden die Fahrtkosten erstattet. Und dann bin ich mit einer kleinen Teilzeitstelle beim Verein der Skeptiker und beim Konsumentenbund angestellt.

Es gibt Kritiker, die sagen, dass Sie von der Industrie bezahlt seien. Ein User hat mich im Vorfeld dieses Gesprächs gewarnt: Sie hätten im Dienst von Bayer/Monsanto eine Veranstaltung zur Reinwaschung des Herbizids Glyphosat und der Gentechnologie moderiert.

Ich werde nicht von der Industrie bezahlt. Ich habe nie für Bayer/Monsanto gearbeitet und Glyphosat ist gar nicht mein Gebiet. Es werden mir jeden Tag viele Dinge unterstellt, ohne sie zu überprüfen.

Das ganze Gespräch mit Natalie Grams im Video:

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Serie «Homöopathie auf dem Prüfstand»

  • Im ersten Teil dieses Interviews erklärte Natalie Grams, warum man bei Studien, die eine Wirkung von Homöopathie nachweisen, genauer hinschauen sollte.
  • Im dritten Teil, der demnächst folgt, erfahren Sie, welchen Ursprung die Homöopathie hat und wo sie heute angekommen ist.

Ergänzende Informationen

Red. Besonders bei Methoden der ergänzenden oder alternativen Medizin versuchen die verschiedenen Parteien häufig, die Gegenseite zu diskreditieren und einseitig zu argumentieren.
Als Zweitmedium gehen wir davon aus, dass unsere Leserschaft die von grossen Medien verbreiteten Informationen konkret über die Homöopathie und die Schulmedizin bereits kennt. Diesmal geben wir einer Stimme das Wort, welche die Homöopathie kritisch beleuchtet.
Immer mehr Bürgerinnen und Bürger schätzen unsere Zusatzinformationen, um sich eine eigene Meinung zu bilden.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Dieses Interview ist zuerst auf higgs.ch erschienen. Scitec-Media GmbH, Initiantin und Betreiberin von higgs, erhält von der «Gebert Rüf Stiftung» noch bis Ende 2019 finanzielle Unterstützung.

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7 Meinungen

Frau Grams erlebt nur das, was man erlebt, wenn man irgend einen Glauben der Menschen in Frage stellt. Menschen wollen nicht wissen, sie wollen glauben (Max Frisch). Das dürfen Sie, dank Glaubensfreiheit.
Im Glauben an Homöopathie oder an Schulmedizin sterben, beides ist erlaubt.
Walter Schenk, am 10. Mai 2019 um 14:08 Uhr
Hallo, dieses Thema weckt uns Schweizer anscheinend auf und das ist mit sehr gut zu benoten. Die Einstellung von Frau Dr. Grams ist verständlich. Sie ist im einen Extrem aufgewachsen und wechselte dann ins andere. Aber bitte entschuldigt folgendes, es sind Bauern, Viehzüchter die uns zur Zeit in der Praxis und «Schwarz auf Weiss» beweisen, dass nicht «Wenn - Oder», sondern «So wohl als Auch». (KOMETIAN, mit Diagramm) eine gute Lösung sein kann. In der Humanbehandlung ist es Dr. Farzad Mostashari (Sperber 17.4.19) der mit dem «ODER» eine Wende einleiten könnte. Nur
das sind alles Massnahmen, die die Umsätze - die wir Bürger zahlen - der Grossen enorm schmälern. Und wie brutal man da ran geht, lest im Sperber. z.B. swissmedic
winkt Medi ohne die vorgeschriebenen Unterlagen durch, dass keine Wirkung, ist bekannt, BAG verpflichtet die Kassen es zu zahlen 69'000.-Fr. 2017 für 1'400 Frauen.
Wahrnung bei Bekanntwerden von argen Nebenwirkungen wird nicht unbedingt weiter-
gegeben, oder verspätet (wegen Amtsschimmel) usw.
Jahrelang dürfen Kassen Grosspackungen für Spitäler, Heime usw, die wesentlich günstiger sind, nicht vergüten, jetzt will man das ändern, Resultat: höhere Preise. (8.5.19 Sperber),
Wenn man in die Lösung all dieser Probleme soviel Energie einsetzt, wie in die
Globuli, so muss man Frau Dr. Grams DANKEN, und hoffen, dass niemand damit die Verdrängung anbahnen wollte.
Ein Mädchen schluckt 4 Jahre täglich Überdosis Unverträgliches, in welchem Umfeld lebt sie da????
Elisabeth Schmidlin, am 10. Mai 2019 um 14:38 Uhr
Frau Grams “hält unbeirrt an ihrer Mission fest”, heißt es im Untertitel von Beat Gloggner.
“Mission” scheint mir treffend gewählt.

Der ursprünglich lateinische Begriff bedeutet “Entsendung” oder “Schickung”, die von irgendwelchen Kräften oder Interessenten gestartet und betrieben wird. Heutzutage gerne im politischen oder ökonomischen Bereich benutzt, zumal sich der Missionsrealisator dabei auf höhere Mächte und Glaubenssätze berufen kann (Bush: Mission completed) oder auf eine längst geschürte Tendenz wie beispielsweise die Erledigung der Homöopathie.

Wolf Gauer
Wolf Gauer, am 10. Mai 2019 um 21:08 Uhr
Die Schulmedizin hat mir den Blinddarm rausgenommen, damit hat sichs aber auch schon mit meinen positiven Erfahrungen. Ich glaube heute, Schulmedizin ist nur fürs Grobe da. Knochenbrüche, Schnittwunden, Notfälle, usw.

Bei allem was mit der Psyche zusammenhängt, tappen die meiner Erfahrungen im Dunkeln und schiessen mit Kanonen auf Spatzen.
Seit ich das im Zusammenhang mit einer perioralen Dermatitis am eigenen Leibe erfahren habe, versuche ich als erstes mich selber zu heilen, ohne die Chemie-Industrie und den gigantischen Medizin-Apparat noch mehr zu unterstützen.

Ich weiss mittlerweile, welches Fehlverhalten bei mir die Dermatitis hervorruft und führe mein Leben entsprechend; tue ich das nicht, bekomme ich die Quittung. Dann laufe ich nicht zum Arzt und belohne ihn für meine Fehler, sondern ziehe selber die Konsequenz.

Zweitens wurde mir gesagt, Hämorrhoiden seien unheilbar. Stimmt nicht. Ich habe diese schon zweimal selber wieder beseitigt, durch Anpassung der Ernährung, Ringelblumensalbe und Schwedenbitter.

Meine Devise ist: weg von der Technik, weg von der Industrie, hin zur Natur mit viel Vertrauen zu sich selbst. Da lernt man etwas über sich und die Welt. Die Heilmittel sind günstig oder gratis und schonen die Umwelt.

(Noch zwei kleine Tipps: bei Mückenstichen hilft der überall vorkommende Spitzwegerich, indem man den Blattsaft direkt auf den Stich reibt. Bei einer Wanderung hatte ich eine Zahnentzündung, die ich mit dem Zerkauen von Schafgarbe lindern konnte.)
Martin Wyss, am 11. Mai 2019 um 10:18 Uhr
Es ist erstaunlich, wie einige sog. Fachleute wie Ärzte, über die Wirksamkeit der Homöopathie sprechen und sie mit dem Argument bekämpfen, dass Doppelblindstudien zum Thema keine Signifikanz zeigten und deshalb die Homöopathie wirkungslos sei. Entweder haben sie sich mit der Quantenphysik QP der Materie nicht auseinander gesetzt oder ignorieren diese Fakten oder verstehen diese Physik nicht. Dies ist aber völlig unwissenschaftlich. Da die QP nicht dem Ursache-Wirkungs-Prinzip der Newton-Physik folgt, ist es ein Irrglaube, dass Doppelblindstudien das probate Mittel sei, um die Wirksamkeit der Homöopathie zu prüfen.

Ein, in wässriger Lösung eingebrachtes Molekül verändert durch die elektromagn. Eigenfrequenz im umgebenden Raum die Orientierung der Wassermoleküldipole und Clusterstruktur. Die veränderte Wasserstruktur speichert damit die elektromagn. Welleninformation. Das Arzneimittel AM nimmt über kohärente Kopplung die disregulierenden Photonen aus dem Patientenorganismus auf. Bei Übereinstimmung der Frequenzkombination des Mittels mit der Frequenzverteilung der Disregulation und je niedriger die Amplituden der betreffenden AM ausgeprägt sind, umso wirksamer das Mittel. Durch Potenzierung werden elektromagn. Zustände mit langen Kohärenzzeiten / kohärenten Clusterzustände, in der Lösung angereichert. Hohe Potenzen, die kein einziges Atom der Wirksubstanz enthalten, sind demnach Substanzen mit hoher Kohärenz, aber geringer Amplitude des in ihnen enthaltenen Strahlungsfeldes.
Marco Guidon, am 12. Mai 2019 um 16:11 Uhr
Vor einiger Zeit litt ich an einer schmerzhaften rezidivierenden Ulzeration der Mundschleimhaut. Ob ich dies auf einer meiner Geschäftsreisen in einem der Kontinente aufgelesen habe - ich weiss es nicht. Alle Besuche bei spezialisierten Ärzten (Zahn, Geschlechtskrankheit, HNO, Internist, ...), deren Analysen und vorgeschlagenen Therapien brachten nicht ein Quäntchen Linderung.
Ein Arbeitskollege hat mir zum Besuch eines sehr bekannten Hausarztes geraten. Ein Dr. med. welcher ärztliche Homöopathie (SVHA) nach Hahnemann praktiziert.
Es brauchte eine erste längere Sitzung und ein hoch potenziertes homöopathisches Mittel um beschwerdefrei zu werden. Im Rhythmus von 3 Monaten bekam ich wieder ein Mittel. Nach ca. einem Jahr hat meine Speicheldrüse einen Gegenstand herausgearbeitet. Danach war ich geheilt.
Ich bin Naturwissenschaftlich ausgebildet und habe keine Erklärung weder für diese Heilung noch den Wirkungsmechanismus der Homöopathie.
Aufgrund meiner eigenen Erfahrung finde ich diesen Artikel bedauerlich. Er löst in mir Mitleid aus für jeden Menschen, der sich dadurch von kompetent angewendeter Homöopathie abbringen lässt.
Guido Meier, am 12. Mai 2019 um 22:58 Uhr
Na ja, Homöopathie ist einfach Humbug. Das dürfte nahezu gesichert sein. Der Hokuspokus hat mit dem menschlichen Gehirn zu tun, mit unseren angeborenen Denkmustern. Die Kritik gegen die Schulmedizin mag noch so berechtigt sein, eine grosse Hilfe für die Homöopathie ist sie nicht.

Dieses Video fasst alles gut zusammen:
https://www.youtube.com/watch?v=tq7i9OzSNSQ
Alessandro Meier, am 13. Mai 2019 um 08:46 Uhr

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