Wikipedia: Das Online-Lexikon ist mit PR verseucht © ARD

Wikipedia: Das Online-Lexikon ist mit PR verseucht

Wie Unternehmen Wikipedia manipulieren

Natalie Perren / 18. Feb 2014 - PR-Agenturen manipulieren Texte auf Wikipedia im Auftrag von Unternehmen. Die perfide Unterwanderung ist kaum zu kontrollieren.

Die Online-Enzyklopädie Wikipedia ist eines der weltweit meistgeklickten Informationsportale im Netz. Weit über anderthalb Millionen Artikel zu kulturellen, historischen und wissenschaftlichen Themen finden sich allein auf der deutschen Wikipedia-Seite. Verfasst werden diese Einträge von freiwilligen Autoren, die dafür kein Geld bekommen. Das Prinzip des Online-Lexikons: Jeder kann Beiträge einstellen, kontrollieren, verbessern – auch anonym. Durch die Intelligenz der Masse soll ein gewaltiger Wissensspeicher entstehen, glaubwürdig und neutral.

Soweit die Theorie. Doch die Offenheit von Wikipedia wird immer wieder ausgenutzt, um Einträge gezielt zu manipulieren.

Wikipedia unter Dauerbeschuss von Lobbys

Täglich steht Wikipedia unter Dauerfeuer von Konzernen, PR-Agenturen und Lobbyverbänden. In seiner Studie «Verdeckte PR in Wikipedia» weist der Journalist und Dozent Marvin Oppong an konkreten Beispielen nach, wie Unternehmen oder Politiker Wikipedia-Inhalte beeinflussen beziehungsweise wie PR-Leute die Enzyklopädie für ihre Zwecke geschickt missbrauchen. Gerade weil das Internet-Lexikon inzwischen so bedeutend ist, setzen Unternehmen alles daran, ihr Image auf Wikipedia aufzupolieren. Kritische oder unliebsame Inhalte werden gelöscht, gewünschte Infos und Marketing-Texte hinzugefügt.

Das ARD-Magazin «Monitor» zeigte in einem Beitrag, welchen Umfang die Manipulationen schon erreicht haben und wie trickreich PR-Agenturen dabei vorgehen. Einige Beispiele:

  • Im Artikel zum Unternehmen MAN wurde die Information gelöscht, dass der Fahrzeugbauer im Zweiten Weltkrieg Panzer für das Nazi-Regime gebaut hat. Die Löschung kam von einer Internetadresse bei MAN.

  • Im Beitrag zum Luftverkehr wurde ein Absatz über die Gesundheitsgefahren durch Fluglärm entfernt – von einem Computer bei der Lufthansa.

  • Auf der Seite zur Daimler AG wurde ein ganzer Absatz gelöscht, in dem die Lobbyaktivitäten des Konzerns thematisiert wurden. Auch hier von einem Rechner innerhalb des Unternehmens.

  • Auf der Seite des Pharmaunternehmens Boehringer-Ingelheim wurde die «Agent Orange»-Produktion aus der Firmengeschichte entfernt. Die US-Armee setzten das Entlaubungsmittel in riesigen Mengen im Vietnamkrieg ein. Es verursachte gravierende Gesundheitsschäden bei der Zivilbevölkerung.

Wie viele Artikel manipuliert werden, ist unklar. Doch die aufgedeckten Fälle dürften nur die Spitze des Eisbergs sein. Weitere Fundstücke listet die Seite des WikiScanners auf, der Änderungen identifizieren kann, die von IP-Adressen eines Unternehmens oder einer Organisation vorgenommen wurden.

Ausgefeilte Tricks der PR-Branche

Doch für die ehrenamtlichen Autoren und PR-Jäger bei Wikipedia wird es zunehmend schwieriger, manipulierte Einträge aufzudecken und die Änderungen rückgängig zu machen. Das grosse Problem: Es gibt immer weniger idealistisch gesinnte «Wikipedianer» und immer mehr bezahlte Schreiber, die für Unternehmen oder PR-Agenturen arbeiten. Damit die Manipulationen nicht auffliegen, arbeiten die professionellen Schreiber mit mehreren Benutzerkonten an einem Artikel. «Man löscht dann mit den verschiedenen Accounts einzelne Informationshappen Stück für Stück, bis all das weg ist, was man weg haben will», erzählt ein Insider. Und falls es zu Diskussionen komme, nehme man daran auch mit 20, 30 oder 50 Accounts teil. In vielen PR-Firmen würden gar Schreiber sitzen mit Administratoren-Rechten bei Wikipedia. Damit haben sie viel mehr Befugnisse als normale Nutzer und können auf die Inhalte deutlich mehr Einfluss nehmen.

Ein Problem für die Gesellschaft

Nur Kavaliersdelikte? Nicht, wenn eine Informationsquelle so bedeutend geworden ist wie Wikipedia, sagt der Kommunikationswissenschaftler Christoph Neuberger. «Das ist ein ganz gravierendes Problem für die Gesellschaft, wenn ein solcher Wissensspeicher, der so viel Vertrauen hat, und so stark genutzt wird, unterwandert wird von politischen und wirtschaftlichen Interessen.»

Stellt sich die Frage, was zu tun ist, um verdeckte PR bei Wikipedia einzudämmen. Im Herbst 2013 hat Wikipedia in England 250 PR-Accounts gesperrt. Ob solche Aktionen ausreichen, ist fraglich. «Mehr Transparenz ist der Kern der Sache», ist der Studienautor Marvin Oppong überzeugt. Anonyme Nutzerkonten von Unternehmen und Organisationen dürfte es nicht mehr geben, und wer auf Wikipedia Artikel erstelle oder bearbeite, müsste seine Interessen offenlegen, fordert er. Als «Enzyklopädie der Menschheit» sollte Wikipedia alle Anstrengungen unternehmen, das Online-Lexikon offen, frei, zugleich aber auch objektiv und faktengetreu zu gestalten. Denn: Wenn es Wikipedia nicht gelingt, die heimliche Unterwanderung zu stoppen, könnte das schlimmstenfalls das Ende für den glaubwürdigen und neutralen Wissensspeicher im Netz bedeuten.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

Weiterführende Informationen

Zur Studie «Verdeckte PR in Wikipedia – das Weltwissen im Visier von Unternehmen»
ARD-Magazin «Monitor»: Inside Wikipedia – Angriff der PR-Industrie (Sendung vom 30.1.2014)

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11 Meinungen

Es gibt heute in vielen Ländern weit mehr PR-Leute als Journalisten. Selbstverständlich befassen erstere sich auch mit Wikipedia. Nur gibt es hier im Gegensatz zu vielen anderen Medien auch Schutzmechanismen gegen das, was solche Leute hinterlassen. Wenn man etwa ein Wissenschaftler ist, hat man gute Chancen, seine VITA mitzudokumentieren. Oder Nichtbeachtung zu durchbrechen. Das braucht Arbeit, aber alle vollen Alternativen zu Wikipedia (Gross-Lexika) sind verschwunden, decken nur noch Promille von Wikipedia ab oder sind grotesk veraltet. Ausnahme: wirklich sehr spezialisierte Lexika.

Toi Toi Toi WIKIPEDIA
Werner Meyer, am 18. Februar 2014 um 22:37 Uhr
Danke für den Bericht und den Link zum «MONITOR»! Da kommt ja Erstaunliches ans Licht: Schmierereien im Waffengeschäft, Korruption... Ob bei unsren öffentlichen oder privaten TV-Sendern solche ernsthaften Recherchen auch möglich sind??? Was würde beim geplanten Gripen-Deal ans Licht kommen? Soviel Geld für eine Luftüberwachung während Bürostunden... da ist ganz sicher etwas faul! Und die PR-Söldner werden für die Waffenmafia ins WIKI schreiben, was ihrem Todesgeschäft am besten dient!
Urs Lachenmeier, am 19. Februar 2014 um 11:00 Uhr
Der Grad der Unterwanderung hängt von der Wachsamkeit der aktiven Wikipedia-Benutzer ab. Lässt diese nach, schnappen die PR-Profis zu. Ich habe selber zwei Fälle beobachtet. Aufgeschreckt durch einen Artikel zum Thema in der WOZ 51/2006 http://www.woz.ch/0651/nuklearforum/die-meistermanipulatoren gelang es die durch Burson-Marsteller erstellte Seite zum Nuklearforum zu löschen und die Manipulation auf der Seite
https://de.wikipedia.org/wiki/Burson-Marsteller zu dokumentieren. Dieser Hinweis ist nun verschwunden.
Auf der Seite https://de.wikipedia.org/wiki/Nestlé tobte zur Zeit der ungesetzlichen Infiltration von ATTAC durch von Nestlé bezahlte Securitas-Spitzel ein Redaktions-Krieg: immer wieder wurden die betreffenden Hinweise gelöscht und wieder geschrieben. Heute stehen sie jedoch noch drin, auch auf der Seite https://de.wikipedia.org/wiki/Securitas_AG. Die Wikipedianer haben diese Schlacht gewonnen. Allerdings nur so lange wie genügend Leute die Seite beobachten und bei Bedarf einschreiten. Und vermutlich nur bei solchen auch durch andere Medien erfassten Fälle.
Auf jeden Fall lohnt es sich bei Wikipedia-Artikeln immer auch die Versionsgeschichte und die Diskussionsseite anzuschauen: diese können die PR-Manipulatoren in den meisten Fällen nicht löschen.
Theo Schmidt, am 20. Februar 2014 um 11:58 Uhr
@Theo Schmidt: Besten Dank für diesen Erfahrungsbericht aus erster Hand und die Tips!

Werner T. Meyer
Werner Meyer, am 21. Februar 2014 um 13:25 Uhr
Teil 1: Wikipedia generiert ihre eigene Wahrheit. Dass die Manipulation der Texte unter uns eher kritischen Besuchern dieser Website ein Faktum ist, scheint sich zu kaum herum zu sprechen. Der durchaus gute Artikel kürzlich in der Weltwoche ging ungehört unter. Ich selber wollte schon verschiedentlich Texte in Wikipedia ändern, weil sie schlichtweg falsch waren. Als Fachperson traute ich mir zu, die Zusammenhänge und Daten ins richtige Licht zu rücken. Es ging um die Boeing 747-8, welches heute das längste, schnellste und ökonomischste Passagierflugzeug der Welt ist. Als Jumbo-Kapitän (und Buchautor) versuchte ich erfolglos, den Text in Wikipedia zu ergänzen. Der Administrator, ein Chemiker aus Deutschland (und begeisterter Airbus Fan) löschte alle meine Versuche innerhalb drei, vier Stunden. Er wollte partout, dass der A380 Süperjumbo von Airbus das grösste Flugzeug der Welt ist (die Antonov 225 ist übrigens noch grösser; seit vielen Jahren schon). Inwiefern hier Airbus selber am Werk war, muss ich offen lassen. Ich habe den Administrator (welcher eine eigene private Website betreibt, wo er auch voller Stolz seine Wiki-Tätigkeit und sein Ranking in dessen Zirkel aufführt) etwas genauer unter die Lupe genommen. Klar ist er möglicherweise ein Einzelfall; aber wenn ich mich umhöre, scheint diese Wiki-Gemeinschaft schon fast eine Sekte zu sein. Dass grosse Multis sich ihrer annehmen und sie zu ihren Zwecken missbrauchen, scheint eine logische, kommerzielle Konsequenz zu sein.
Renato Stiefenhofer, am 26. Februar 2014 um 19:35 Uhr
Teil 2: Es wäre durchaus wünschenswert, wenn unsere Schulen / Lehrer sich dem Thema Wikipedia/Google im Fach «Kommunikation» widmen würden. Künftig muss der Mensch sich nämlich wieder auf seinen verstaubten Instinkt verlassen, um Wahrheit von Werbung zu unterscheiden (WikiScanners). Dafür gibt es weder ein App, noch einen Staat, welcher uns, den Bürger davor schützt. Das ist auch völlig ok so. Eltern sollten sich bemühen, weniger vom Staat zu fordern und sich wieder vermehrt mit ihren Kindern zu befassen. Dazu gehört wohl auch deren Erziehung mithilfe neuer Medien. Das, allerdings, sage ich als kinderloser Beobachter der Szene. Hier kann ich natürlich völlig falsch liegen. Aber wenn man den Kids ein Smartphone in die Hand drückt, muss man auch wissen, wozu dieses Ding fähig ist. Die Verantwortung liegt bei den Eltern. Wikipedia und Google dürfen allenfalls als Beilage betrachtet werden. Das Hauptgericht heisst Pauken. Nach wie vor. Das ist unangenehm, führt aber zum Erfolg. Auch, oder gerade heute.
Danke für den guten Bericht, Frau Natalie Perren.
Renato Stiefenhofer, am 26. Februar 2014 um 19:38 Uhr
@Renato Stiefenhofer:
Danke für den erfahrungsgesättigten Artikel !

Eine Frage stellt sich mir aber: Wo sieht man denn bessere Verfahren am Werk, um zur Wahrheit zu kommen? Überall schneidet ein Peer Review Prozess noch am besten ab. Aber niemand ist da perfekt.
- Gerichte kann man über x Stufen bemühen, aber nur wenige können sich die Anwälte leisten.
- Wissenschaftliche Zeitschriften garantieren Peer Reviews, aber wer hat welche Chancen seine Artikel einzubringen? Wie lange halten die Wahrheiten? Können Multis hier nicht auch vieles manipulieren - insbesondere nicht erwünscht Resultate einfach archivieren?
- «Harte» Theorien kann man zwar im Labor testen - aber dann muss man die Resultate auch durch obige Zeitschriften bringen.
- Massenmedien gehören Konzernen, finanzieren sich durch Reklame und PR, müssen Quellen von denen nutzen die sie reichlich sprudeln lassen können - bis auf immer weniger finanzierbare Eigenleistungen.

In dieser Welt voller Unkraut ist Wikipedia gar nicht schlecht unterwegs, finde ich. Danke für Ihr Engagement beim Jäten.

Werner T. Meyer
Werner Meyer, am 26. Februar 2014 um 20:16 Uhr
@Renato Stiefenhofer:
Wenn ich die beiden Artikel
http://de.wikipedia.org/wiki/Boeing_747 und
http://de.wikipedia.org/wiki/Airbus_A380
vergleiche, ist dort der Boeing länger, der Airbus hat aber die grössere Spannweite. In welchem der Artikel haben Sie versucht, Änderungen zu machen und wann?
Der Airbus-Artikel ist schon etwas lang und «fanhaft". Ich habe übrigens mal versucht, Seiten über Waffen zu kürzen und wurde fast «gelyncht". Eine verschworene Sekte sind die Wikipedianer nicht. Es gibt allerdings einige Regeln, an die man sich halten muss, um Artikel zu redigieren, und es gibt immer wieder Redakteure die übertrieben über «ihre» Artikel wachen. Und es gibt besonders in der deutschsprachigen Wikipedia ein Dauerkonflikt zwischen «Fans", die ihre Lieblingsthemen unterbringen wollen und den «Relevanzfanatikern", die alles löschen wollen, was nicht «relevant» ist. Die Löschdiskussionen sind dann viel länger als die Artikel.
Theo Schmidt, am 26. Februar 2014 um 22:17 Uhr
@Michael Hintermaier:
Offenbar sind Sie Wikipedianer und daran interessiert, Wikipedia zu verbessern. Das ist erfreulich. Ich habe mich Ende November 2013 ordentlich bei www.wikipedia.de als «Jumbodriver747» angemeldet und ein paar Tage später meine kleinen Ergänzungen eingetragen. Rubrik «Boeing 747". Es waren Kleinigkeiten, welche aber von öffentlichem Interesse sein dürften. Die relativ einfache Frage nach dem längsten Passagierflugzeug der Welt sollte wenigstens bei Wikipedia richtig beantwortet sein. Dies und der geringere Treibstoffverbrauch des neuen Jumbos B747-8 (gegenüber dem Airbus A380, Gerichtsentscheid 2013) mit einem Verweis auf mein Buch (vorne links, vom Drachenflieger zum Jumbokapitän, Novum Verlag) auf dem Literaturverzeichnis genügte offenbar nicht. Da mir zu wenig daran lag, mich mit den deutschen Wikipedianern zu streiten, liess ich es bleiben. So wird es möglicherweise auch anderen Fachleuten gehen, welche durchaus einen Beitrag zum Gelingen der Wissenssammlung leisten möchten, es aber aus ähnlichen Gründen sein lassen.
Renato Stiefenhofer, am 27. Februar 2014 um 11:32 Uhr
@Renato Stiefenhofer:
Vielen Dank für die Angaben. Da sieht man auf der Seite http://de.wikipedia.org/wiki/Spezial:Beitr%C3%A4ge/Jumbodriver747 um was es geht. Der erste Eintrag über den Ursprung des Wortes «Jumbo» ist in http://en.wikipedia.org/wiki/Jumbo erklärt, aber nicht in http://de.wikipedia.org/wiki/Jumbo_%28Elefant%29. Sie könnten es also dort präzisieren oder übersetzen; dort gehört die Information hin.
Der zweite Beitrag ist der Literaturhinweis zu Ihrem Buch. Da es bereits etwa 130 Literaturhinweise gibt, werden neue nicht gerne gesehen, wenn sie nicht einen wesentlichen Punkt belegen sollen. Die Längen und andere Daten der verschiedenen Boeing 747 Modelle werden im Artikel aber bereits aufgelistet und belegt, hierfür braucht es keinen weiteren Beleg.
Es gibt jedoch sicher viele Wikipedia-Artikel, die von Ihrer Expertise profitieren könnten. Arbeiten Sie sich da langsam ein, es gibt wohl auch richtige Fehler, die zu korrigieren sind, oder wichtige zu machende Ergänzungen. Es würde mich freuen, wenn Sie wegen dieses ersten Rückschlags noch nicht aufgeben.
Theo Schmidt, am 27. Februar 2014 um 12:52 Uhr
@Theo Schmidt : Herzlichen Dank für Ihren spontanen Wikipedia-Einsatz. Ok, ich gebe nicht auf. ;-)
Renato Stiefenhofer, am 27. Februar 2014 um 13:16 Uhr

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