Der Bestseller von John Naisbitt, heute lesenswerter als damals... © Warner

Der Bestseller von John Naisbitt, heute lesenswerter als damals...

Die 10 Megatrends! Haben sie sich bewahrheitet?

Christian Müller / 19. Mär 2016 - 1980 gab es viele positive Trends, aber die Chancen wurden verpasst. Gegensteuer gaben vor allem die Banken und grosse US-Konzerne.

Es war damals, Anfang der 1980er Jahre, der Renner im Buchmarkt: Megatrends! Das Buch erreichte in kürzester Zeit eine Millionenauflage, wurde in über 50 andere Sprachen übersetzt und hielt sich als Sachbuch-Bestseller monatelang auf Position 1. John Naisbitt , der Autor, war ja auch kein Kaffeesatz-Leser und kein Astrologie-Phantast nach Manier von Madame Teissier. Im Gegenteil, Naisbitt war Absolvent der Elite-Universität Harvard, unter John F. Kennedy Stellvertretender Erziehungsminister und später Special-Assistant von US-Präsident Lyndon B. Johnson.

In «Megatrends» erklärte John Naisbitt den US-Amerilkanern, in welche Richtung sich die Welt in den kommenden Jahren verändern werde, sauber aufgelistet in 10 «Directions». Mit ausführlicher Begründung, in vielen Punkten auf wissenschaftlichen Erkenntnissen basierend, detailliert, und weitestgehend nachvollziehbar. Für Journalisten war das Buch Pflichtlektüre, aber nicht zuletzt auch Geschäftsleute, Manager und Aufsichtsräte waren sehr interessiert, mit welchen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklungen sie bei ihren strategischen Entscheidungen zu rechnen hatten.

John Naisbitt sagte folgende Megatrends voraus:

1. Auf dem Weg von einer Industrie- zu einer Informationsgesellschaft.

2. Je höher die Technologie, desto höher das Kontaktbedürfnis

3. Von der Nationalökonomie zur Weltwirtschaft

4. Von kurzfristig zu langfristig

5. Von der Zentralisation zur Dezentralisation

6. Von der institutionalisierten Amtshilfe zur Selbsthilfe

7. Von der repräsentativen zur partizipatorischen Demokratie

8. Von Hierarchien zu Verbundenheit, Verflechtung und gegenseitiger Abhängigkeit

9. Von Norden nach Süden

10. Von Entweder/Oder zur multiplen Option

Wo lag John Naisbitt mit seinen Prognosen richtig und wo lag er falsch? Und warum lag er in einigen Punkten falsch? ist Zukunftsforschung überhaupt sinnvoll?

Megatrend 1: Von der Industrie- zur Informationsgesellschaft

Wir wissen es: Die Entwicklung von der Industrie- zur Informationsgesellschaft hat stattgefunden und dauert an. 1980 gab es bereits die Computer, deren zunehmende Bedeutung war erkennbar. Aber auch John Naisbitt konnte sich nicht vorstellen, dass der Siegeszug und die Popularisierung des elektronischen Rechners so schnell erfolgen würden. Dass eine gute Generation später schon 2 von 7 Milliarden Menschen in Form eines Smartphones einen aus damaliger Sicht hochleistungsfähigen Computer mit bald unendlicher Speicherkapazität im Taschenformat mit sich herumtragen würde, war damals absolut undenkbar. Aber nicht nur in der Schnelligkeit des Wandels täuschte sich Naisbitt. In seiner Analyse glaubte er auch noch, Wissen bedeute Reichtum. Dass heute dank dem Internet das Wissen dieser Welt weitestgehend gratis zugänglich ist, war damals nicht vorauszusehen, denn das World Wide Web kam erst in den 1990er Jahren zum Laufen.

Megatrend 2: Wachsendes Kontaktbedürfnis aufgrund mehr Technologie

Naisbitt wörtlich: «Je mehr Technologie wir in die Gesellschaft einführen, desto mehr drängen sich die Menschen zusammen, wollen miteinander und beisammen, nicht allein sein: im Kino, bei Rock-Konzerten, beim Einkaufsbummel. Shopping-Zentren sind inzwischen bereits nach dem eigenen Heim und dem Arbeitsplatz zum dritthäufigst besuchten Ort in unserem Leben geworden.»

Man ist geneigt zu sagen: Naisbitt lag absolut richtig. Die modernen Menschen gehen gern unter die Leute, an Massenveranstaltungen, da, wo alle hingehen. In einem Punkt allerdings hat sich Naisbitt getäuscht. Wörtlich: «Einkäufe per Computer werden niemals die Freuden des persönlichen Einkaufes ersetzen können. Jedes Überraschungsmoment des Einkaufens würde verlorengehen.» Heute wissen wir: 2015 hat die Schweizerische Post so viele Pakete spediert, wie nie zuvor. Der online-Handel wächst und wächst. Amazon lässt grüssen!

Megatrend 3: Von der Nationalökonomie zur Weltwirtschaft

Diesen Punkt können wir abhaken, es ist genau so gekommen.

Trotzdem ist es interessant, was John Naisbitt zu diesem Thema schrieb. Die letzten Zeilen dieses Kapitels lauten: «Wenn es heute (1982) bei einem Land wie Japan nicht mehr vorstellbar ist, allein schon aus rein wirtschaftlichen Rücksichten, noch jemals militärisch übereinander herzufallen, warum dann nicht eines fernen Tages auch bei der Sowjetunion, wenn der Handel mit der UdSSR bis dahin offen genug, politisch ungehemmt und entsprechend weit entwickelt ist? Von den Ländern der Dritten Welt gar nicht zu reden. Ich jedenfalls finde: Je enger und intensiver die Weltwirtschaft wird, desto mehr bewegen wir uns auf einen immerwährenden Weltfrieden zu, auch wenn das im Augenblick noch so grössenwahnsinnig und vermessen klingen mag.»

Den Zusammenbruch der Sowjetunion sieben Jahre später hat John Naisbitt nicht vorausgesehen. Aber auch die «Friedensliebe» seines eigenen Landes hat er – mit Verlaub – total falsch eingeschätzt. Leider.

Megatrend 4: Von kurzfristig zu langfristig

Total danebengegriffen hat John Naisbitt mit dem von ihm prophezeiten Megatrend, die Wirtschaft werde sich mehr und mehr an langfristigen Zielen orientieren. Zwar steht da ein Satz, den man jederzeit unterschreiben könnte: «Langfristige Pläne müssen an die Stelle kurzfristigen Profitmachens treten oder unser geschäftlicher Niedergang – und der der ganzen westlichen Welt – wird sich noch beschleunigen.» Naisbitts Optimismus aber, dass diese Erkenntnis auch tatsächlich zu einem Umdenken führe, blieb ein frommer Wunsch. Die ganze Geschäftswelt denkt heute kurzfristiger denn je und ist, wie Naisbitt richtig bemerkte, mit dieser Geschäftspolitik daran, den Niedergang der westlichen Welt zu beschleunigen, wenn nicht bereits zu besiegeln.

Megatrend 5: Von der Zentralisation zur Dezentralisation

Dieses Kapitel im Buch «Megatrends» bezieht sich vor allem auf die USA und auf das Verhältnis zwischen Washington und den Bundesstaaten. Wie immer ein Optimist, glaubte Naisbitt eine Stärkung des regionalen Denkens zu erkennen. Auch hier ist es beim frommen Wunsch geblieben – nicht nur in den USA. Die zunehmende Ballung von Geld und Macht bewirkt das Gegenteil.

Megatrend 6: Von der institutionalisierten Amtshilfe zur Selbsthilfe

John Naisbitt glaubte in der US-amerikanischen Bevölkerung der 1960er Jahre so etwas wie eine Ermüdung festzustellen. Als Folge der traumatischen Wirtschaftsdepression in den frühen Dreissigerjahren, des Zweiten Weltkriegs und des verlorenen Vietnamkrieges habe man sich mehr und mehr auf «Institutionen» zu verlassen begonnen: auf die Ärzte und ihre Tabletten, auf Schulen, auf Firmen. Dann aber, in den 1970er Jahren, sei das Selbstvertrauen der Amerikaner wieder erwacht. Statt auf die Medizin verlasse man sich wieder auf Fitnessprogramme, bilde die Kinder wieder zu Hause statt in den finanziell in Schwierigkeiten steckenden Schulen aus, man repariere oder baue sein Haus wieder selber, beschütze sich vor Kriminellen mit eigenen Waffen selber, mache sich beruflich selbständig und trainiere das Überleben in Survival-Camps. Auch das Einsetzen des Geldes auf eigenes Risiko mit deutlich höheren Gewinnchancen sei wieder «in».

Hat sich auch dieser Megatrend als richtig erwiesen? In den USA sicher – bei der besser gestellten Hälfte der Bevölkerung, und zum Nachteil der anderen Hälfte. Denn die Selbsthilfe – heute wird eher das Wort Eigenverantwortung gebraucht – stärkt jene, die die drei Gs haben: Gesundheit, Geld und Glück, also zum Beispiel einen reichen Onkel oder einen Ehepartner aus der «guten Gesellschaft». In Europa, den USA oft hinterherhinkend, sind finanzstarke Gruppen – in der Schweiz etwa der Think Tank AvenirSuisse – daran, dieses Denken jetzt zu importieren.

Megatrend 7: Von der repräsentativen zur partizipatorischen Demokratie

Das Zwei-Parteien-System in den USA sei tot, schrieb John Naisbitt und erklärte das damit, dass die repräsentative Demokratie zweihundert Jahre zuvor nur deshalb installiert worden sei, weil es mangels Kommunikationsmöglichkeiten gar nicht anders ging. Jetzt aber, im Zeitalter der schnellen Kommunikation, sei das System veraltet und nicht mehr zu rechtfertigen. Es sei jetzt das Zeitalter der Referenden und der Bürgerinitiativen angebrochen, also der partizipatorischen Demokratie. (Nach heutigem Sprachgebrauch hätte er auch schreiben können: der direkten Demokratie.) Der Trend sei offensichtlich.

Den Vormarsch des partizipatorischen Entscheidungssystem sah er aber nicht nur im Staat, sondern vor allem auch bei den Mammut-Konzernen. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen seien nicht mehr bereit, einsame Entscheidungen der Bosse zu akzeptieren und – sic! – die Bosse hätten das auch begriffen. Es würden zusehends mehr unabhängige, aussenstehende Leute in die Aufsichtsräte gewählt, die die Interessen der Bevölkerung vertreten könnten.

Was John Naisbitt da als «Megatrend» zu erkennen glaubte, war aber gerademal sein eigener Wunsch. Nichts von dem hat sich realisiert, weder in den USA noch in Europa, weder in den politischen Systemen noch bei den grossen Konzernen. Im Gegenteil: Bei den Firmen ist der noch vor Jahren geforderte partizipative Führungsstil total out, gefragt sind Manager, die nicht lange fragen, sondern knallhart entscheiden – und anschliessend auch knallhart kassieren.

Megatrend 8: Von Hierarchien zu Verbundenheit, Verflechtung und gegenseitiger Abhängigkeit

John Naisbitt erklärte in seinem Bestseller, dass bisher alle Machtstrukturen die Form einer Pyramide hatten: von den altrömischen Armeen über die Katholische Kirche bis zu den Organigrammen von General Motors und IBM. Das aber habe sich in den 1960er und 1970er Jahren geändert zugunsten von Netzstrukturen. Naisbitt wörtlich: «Das Versagen der Hierarchien, die sozialen Probleme zu lösen, zwang die Menschen, miteinander zu reden – was zum Anfang der Netzstrukturbildung führte.» Und wieder kam er auf die Firmen zu sprechen, die sich wandeln würden: «Wir werden unsere Grossfirmen in immer kleinere und noch kleinere Einheiten unterteilen müssen, in mehr unternehmerische Einheiten, mehr partizipierende Einheiten.»

Was aber hat sich seither tatsächlich abgespielt? Netzwerke haben tatsächlich an Bedeutung gewonnen, aber nicht schon in den 1980er und 1990er Jahren, sondern erst mit den sogenannten Social Media Netzwerken, von denen John Naisbitt noch keine Ahnung hatte. Und in der Welt der Firmen ist es beim Alten geblieben – oder noch schlimmer geworden. Heute ist der CEO einer Firma der absolute Boss, schon die übrigen Mitglieder der meist mehrköpfigen Geschäftsleitung haben praktisch nichts mehr zu sagen.

Megatrend 9: Von Norden nach Süden

Diesen von Naisbitt aufgeführten Megatrend können wir hier überspringen, da er sich ausschliesslich auf die USA bezieht und auf die Gewichtsverlagerung der Geschäftswelt von den Bundesstaaten im Nordosten der USA nach Kalifornien, Texas und Florida. Für uns in Europa unerheblich.

Megatrend 10: Vom Entweder/Oder zur multiplen Option

Unter diesem Megatrend subsummierte Naisbitt die Verlagerung der Familie zum einzelnen Individuum, zur neuen Einbeziehung der Frauen in den Wirtschaftsprozess, zur flexiblen Arbeitszeit, zur Freiheit der Kunst oder auch den Rückgang der grossen «alten» Glaubensgemeinschaften zugunsten neuer kleiner kirchlichen Gemeinschaften. Auch technologisch: Naisbitt erwähnt das Kabelfernsehen als «Special Interest» Information, also für individuelle Bedürfnisse. Besonders interessant: «Von dem Mythos, ein Schmelztiegel der Völker und Rassen zu sein, ist man in den USA dazu übergegangen, die kulturelle Verschiedenheit als Bereicherung zu begrüssen», so Naisbitt. Womit er so ganz falsch nicht lag. Diesen Trend gab es und gibt es, auch wenn er die nach wie vor verbreitete Diskriminierung der Schwarzen mental einfach ausklammerte.

Was war – summa summarum – an den zehn von John Naisbitt diagnostizierten und prognostizierten Megatrends also richtig?

Besonders viel ist es nicht. In mehreren Punkten lag John Naisbitt mit seinem Millionen-Beststeller sogar komplett falsch. Mehrere von ihm erkannte Megatrends gab es nicht oder hat es kurze Zeit danach nicht mehr gegeben, waren also keine Megatrends, sondern eher Eintagsfliegen.

Waren die sozusagen wissenschaftlich erarbeiteten Prognosen von John Naisbitt also nicht viel mehr wert als die Kaffeesatzleserei von Madame Teissier? Mit einer Trefferquote von 50 Prozent?

John Naisbitt machte drei Fehler

Erstens: Er verwechselte seinen Wunsch mit der Wirklichkeit. Er beobachtete einige Entwicklungen, die ihm vernünftig und wünschbar erschienen. Und schon erklärte er sie zu Megatrends. Naisbitt war ein Optimist. Er glaubte, dass sich Entwicklungen, die aus seiner Sicht wünschbar waren, auch tatsächlich durchsetzen würden, zu Megatrends würden. Aber er irrte sich. Nicht immer setzt sich das Wünschbare durch. Nicht immer wird ein momentaner Trend, der Hoffnungen weckt, auch ein Megatrend. Vor allem was die Grosskonzerne betrifft, wo Naisbitt einen partizipativen Führungsstil zu erkennen glaubte, sie haben sich ganz anders entwickelt: ihre Bosse sind die realen Diktatoren dieser Welt, die sich um das Wohl der Welt einen Dreck kümmern und nur ihren eigenen Machtzuwachs betreiben und ihren eigenen Profit im Auge haben. Dieser Fehler John Naisbitts, zwischen Wunsch und Wirklichkeit nicht sauber zu unterscheiden, ist unverzeihlich.

Eher verzeihlich ist John Naisbitts zweiter Fehler: Er schloss – unausgesprochen – unerwartete Ereignisse, Erfindungen und Entscheidungen einfach aus, oder hat die Möglichkeit ihres Eintretens zumindest verdrängt.

Naisbitt schrieb sein Buch im Jahr 1982. Was er nicht ahnen konnte:

– den Zusammenbruch der Sowjetunion 1989 und damit das (vorläufige) Ende des Kalten Krieges.

– die aus dem Zusammenbruch der Sowjetunion gezogene falsche Schlussfolgerung, wenn der Kommunismus nicht funktioniere, sei der Kapitalismus das einzige funktionierende System – mit all den negativen Folgeerscheinungen, dem wild gewordenen Casino-Kapitalismus und der zunehmenden Kluft zwischen Reich und Arm ...

– die Erfindung des World Wide Web am CERN im Jahr 1989, die nicht zuletzt die ganze Medienlandschaft total veränderte.

– die Aufhebung des Glass-Steagall-Act 1999 unter Clinton und die damit verbundene Bewilligung an die Banken, mit Kundengeldern ins Spekulations-Casino des Kapitalmarktes zu gehen – mit zum Beispiel der Finanz- und anschliessenden Wirtschaftskrise von 2008 als direkte Folge.

– die Aktivierung des Global Positioning System GPS zur weltweiten Positionsbestimmung auf weniger als 10 Meter genau – und den damit ermöglichten Einsatz von Drohnen zur Tötung von Menschen ohne eigenes Risiko.

– die Digitalisierung der Telekommunikation und die dadurch – in Verbindung mit GPS – ermöglichte totale Überwachung der Bürgerinnen und Bürger.

– den von wem auch immer inszenierten Anschlag auf das World Trade Center in New York mit Datum 9/11 und den damit (mit Lügen) begründeten «Krieg gegen den Terrorismus» mit noch heute unabsehbaren Folgen.

– und anderes mehr.

John Naisbitt hätte in seinem fast 300 Seiten starken Buch mindestens irgendwo ein Fragezeichen hinsetzen müssen: «... unter Vorbehalt neu entwickelter Technologien».

Warnungen übersehen

Absolut unverzeihlich – aber vielleicht eben typisch «amerikanisch» – ist drittens John Naisbitts Ignorierung wissenschaftlich basierter Warnungen vor einer Wirtschaft ohne Nachhaltigkeit. Der Club of Rome wurde schon 1968 gegründet und spätestens durch seine Studie «Die Grenzen des Wachstums», publiziert im Jahr 1972, weltbekannt. Oder hat Naisbitt die Warnungen des Club of Rome nicht erwähnt, weil er als Amerikaner eben wusste, dass nachhaltiges Wirtschaften in Amerika nie zu einem Megatrend werden würde?

Ist wissenschaftliche Zukunftsforschung also auch nur Kaffeesatzlesen?

Nein, Naisbitts Buch «Megatrends; Ten New Directions Transforming Our Lives» ist ein interessantes und lesenswertes Buch, deutlich lesenswerter als Madame Teissiers Prognosen in der Yellow Press. Und lesenswert ist das Buch vor allem heute, weil darin zum Ausdruck kommt, welche Chancen wir gehabt hätten und wie wir uns immer wieder weigern, aus der Geschichte zu lernen.

(Die deutsche Ausgabe des Buches ist nur noch antiquarisch erhältlich.)

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Eine Meinung

Die Naisbitts haben im Moment 8 Wetten auf die Zukunft Chinas am laufen. Sehr poetisch formuliert. Mindestens bei den Wäldern kann man ihnen nur toi toi toi wünschen.
MfG
Werner T. Meyer
Quelle: China's Megatrends: The 8 Pillars of a New Society Jan 5, 2010 | Kindle eBook
by John Naisbitt and Doris Naisbitt
Werner Meyer, am 21. März 2016 um 06:59 Uhr

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