Das WTC-7-Gebäude beginnt mehrere Stunden nach den beiden andern Towers einzustürzen © cc

9/11: Fragen zum Einsturz des dritten Hochhauses

Red. / 02. Dez 2016 - Inzwischen sind es in den USA über 2700 Ingenieure und Architekten, die eine neue Untersuchung zum Einsturz von WTC-7 verlangen.

upg. Wer zum Ablauf des Terror-Anschlags von 9/11 über relevante, unbeantwortete Fragen informiert, wird etwas vorschnell als «Verschwörungsgläubiger» in die Ecke gestellt. Tatsächlich aber lassen die offiziellen Untersuchungsberichte zu viele Fragen offen. Das ist angesichts von 3000 Todesopfern und den von 9/11 ausgelösten Kriegen in Afghanistan und Irak erstaunlich. Weder die drei Schweizer Wissenschaftler, welche die mehr als dubiosen Optionsgeschäfte unmittelbar vor 9/11 statistisch genau erfasst haben (Infosperber: «Erhärteter Verdacht auf Insideregeschäfte vor 9/11»), noch die meisten der über 2700 Ingenieure und Architekten in den USA, die Genaueres über den Einsturz des dritten Hochhauses erfahren möchten und die offizielle Version bezweifeln, hangen einer Verschwörungstheorie an.

Andrerseits ist zu warnen vor denen, die aus vorhandenen Ungereimtheiten den Beweis einer Verschwörung von Bush, Rumsfeld, Cheney und CIA konstruieren (u.a. auf 911Truth.Org nachzulesen).

Die wichtigsten offenen Fragen

Infosperber hat über die Weigerung der US-Behörden berichtet, die Namen der Käufer von Put-Optionen in den Tagen vor 9/11 offenzulegen und deren Netzwerke zu überprüfen. Unbekannte hatten mit äusserst dubiosen Geschäften rund dreissig Millionen kassiert. Ein Verdacht fällt auf Saudis, die den Flugzeugentführern in den USA geholfen hatten. Um endgültig zu beweisen oder zu widerlegen, dass Insider vom unmittelbar bevorstehenden Terrorakt gewusst und an der Börse davon profitiert hatten, verlangt u.a. Marc Chesney, Finanzprofessor an der Universität Zürich, eine neue gründliche Untersuchung.

Offene Fragen gibt es auch zum Einsturz des dritten, 47-stöckigen Hochhauses WTC-7, das von keinem Flugzeug getroffen wurde. Die Darstellung der offiziellen Untersuchungsberichte des «Nationalen Instituts für Normen und Technologie» von 2005 und 2007 wird von seriöser Seite bezweifelt (Final Reports from National Institute of Standards and Technology World Trade Center Disaster Investigation). Feuer allein könne den Einsturz des Gebäudes nicht verursacht haben, wie es die offizielle Untersuchung darstellt.

Das «Forein Policy Journal» hatte im Jahr 2011 unter dem Titel «Eine wissenschaftliche Theorie zum Einsturz von WTC-7» kritische Fragen gestellt, die bisher weitgehend unbeantwortet geblieben sind. «Architects & Engineers for 9/11 truth» hat den Artikel auf deutsch übersetzt.

Zudem verlangen in den USA bereits 2726 Architekten und Ingenieure, dass der Kongress den Einsturz des WTC-7-Gebäudes gründlich abklärt. Es gebe Indizien, dass eine Explosion das Gebäude zum Einsturz gebracht habe. Darüber auch auf Wikipedia.

Im Sommer 2016 erklärte Leroy Husley von der «University of Alaska Fairbanks», er wolle mit Architekten und Ingenieuren der Ursache des Einsturzes von WTC-7 gründlich nachgehen, berichtete der britische Sunday Express am 22. Juni 2016.

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14 Meinungen

@ Stefan Werner: Ihre Aussage, «...dass dies eigentlich niemanden mehr interessiert» wird auf einer Infosperber ähnlichen internationalen, auch den Mainstram-Medien gegenläufigen Plattform, seit 4 Tagen doch erheblich anders gesehen.

https://de.sott.net/article/27072-Donald-Trump-ist-uberzeugt-Wahrheit-uber-9-11-wird-verschwiegen
Stephan Siegfried, am 02. Dezember 2016 um 13:49 Uhr
Es ist erstaunlich, was schon vor 10 Jahren über diese Terroranschläge zu lesen war. Am 9. September 2006 veröffentlichte der Tages Anzeiger einen Artikel von Danielle Ganser: «Der erbitterte Streit um den 11. September», ein Text über die Terroranschläge vom 11. September 2001 und den dadurch ausgelösten Kriegen in Afghanistan und im Irak. (der Artikel ist im Archiv des Tagi) Nach der Intervention der US-Botschaft zu diesem Artikel von Ganser, der der US-Botschaft in Bern anscheinend gar nicht passte, war in Schweizer Zeitungen kaum mehr etwas Kritisches zu den Terroranschlägen vom 11. September 2001 zu lesen. Andreas von Bülow, Gerard Wisnewski, Mathias Bröckers oder Paul Schreyer in Deutschland, Thierry Meyssan in Frankreich publizierten zu diesem Thema Bücher. In Italien beteiligte sich der Nobelpreisträger Dario Fo an einem kritischen Film zu 9/11.

Schweizer Ingenieure und Architekten sind nach 15 Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 auch langsam erwacht. Sie publizieren kürzlich Fakten zum seltsamen Einsturz der drei Wolkenkratzer Im World Trade Center in New York am 11. September 2001 auf der Website: http://www.ae911truth.ch/

Diese Gruppe veröffentlichte auch eine Broschüre der Architects & Engineers for 9/11 Truth; Jenseits der Täuschung. Was die Wissenschaft über die Zerstörung der Gebäude 1, 2 und 7 des World Trade Centers zu sagen hat; Zürich 2016; Die Broschüre ist abrufbar unter: http://www.ae911truth.ch/jenseitsdertaeuschung.pdf
Heinrich Frei, am 02. Dezember 2016 um 15:35 Uhr
Es irritiert mich recht stark, dass ausgerechnet Infosperber hier den Verschwörungstheoretikern auf diese Weise eine Plattform bietet.

Die Kritik insbesondere an der Sache mit den Finanztransaktionen ist sicher berechtigt. Die Einsturzursachen hingegen sind ausführlich untersucht und dargelegt worden. Wenn die 2726 Architekten nicht in der Lage sind, selber einen eindeutigen Gegenbeweis zu liefern, dann wird es wohl niemandem gelingen (oder es haben sich ausgerechnet die unfähigsten 2726 Architekten zusammengetan - man soll ja von vornherein nichts ausschliessen). Doch sie sollen den Beweis erbringen und nicht von anderen etwas verlangen, das nicht lieferbar ist bzw. deren Resultat sie eh nicht akzeptieren würden.

Warum Infosperber hier «heisse Luft» weiterverbreitet, kann ich wie erwähnt nicht nachvollziehen. Dabei noch Wikipedia zu erwähnen, ist ebenfalls schlechter Stil: Wikipedia ist keine Referenz für oder gegen etwas, sondern nur ein Abbild dessen, was «da draussen» existiert (hier im Artikel geschickt mit «Darüber bei Wikipedia» verlinkt). Und da «da draussen» auch jeder Unsinn existiert, ist dieser ab einer gewissen Relevanz halt auch in der Wiki.
Dass dieser Sperber-Artikel nicht von einem Autor gekennzeichnet ist sondern mit dem bei Infosperber meiner Ansicht nach zu oft auftauchenden «Red» ist da nur noch eine Fussnote.
Felix Rothenbühler, am 03. Dezember 2016 um 09:21 Uhr
«Verschwörungstheoretiker» ist ein allzu billiger Vorwurf, um eine sachliche Diskussion zu unterbinden und sich nicht darauf einzulassen. Die 2726 Architekten und Ingenieure sind keine Spinner, sondern warten mit detaillierten sachlichen Feststellungen und Fragen auf. Sie behaupten nicht, einen Beweis zu haben, dass WTC-7 etwa absichtlich zerstört worden sei. Sie führen lediglich handfeste Indizien an, dass der offizielle Untersuchungsbericht lückenhaft ist und wichtige Fragen nicht beantwortet. Der Untersuchungsbericht hat ebenfalls nicht an die Öffentlichkeit gebracht, wer die dubiosen Börsengeschäfte kurz vor 9/11 getätigt hatte und welchem Netzwerk diese Auftraggebenden allenfalls angehören.
Urs P. Gasche, am 03. Dezember 2016 um 09:36 Uhr
@Bertram: Meine Behauptung ist genauso richtig oder falsch wie Ihre. Ich werde hier nicht auf das Molybdän eingehen, ich gehe davon aus, dass Sie die anderen Erklärungsformen zum Zustandekommen der Samples bereits kennen. Glauben Sie, was Sie wollen, das ist Ihr gutes Recht.
Ich habe definitiv genug Berichte gelesen von beiden Seiten um zu wissen, was glaubwürdiger ist. Wenn neue Berichte oder Untersuchungen auftauchen mit wirklich neuen Argumenten (die 2726 Architekten dürfen mich gerne überraschen) werde ich diese ganz bestimmt aufmerksam studieren.

Ich bleibe bei meiner Kernaussage: Dass Infosperber hier diesen unfruchtbaren Diskussionen eine Plattform bietet, ist äusserst schade.

@Gasche: Verschwörungstheoretiker perfektionieren ein doch eher simples Spiel: Stelle Fragen, die so gar nicht beantwortbar sind und beharre auf einer Antwort. Was soll an einer solchen Diskussion noch sachlich sein? Oder nehmen wir das Beispiel von Herrn Bertram: Wie die Säulen die Tragfähigkeit verlieren konnten, ist sehr gut erklärt. Hier einfach das Gegenteil zu behaupten ohne weitere Begründung ist einfach - oder «billig».

Wäre Infosperber an einer sachlichen Diskussion gelegen, hätte er diese scheinbar wichtigen Fragen aus den Dokumenten herausgearbeitet, eingeordnet, bewertet und kommentiert, statt nur sehr pauschal auf irgendwelche Gruppen und Berichte zu verweisen.

Was die Börsengeschäfte anbelangt bin ich mit Ihnen einig.
Felix Rothenbühler, am 03. Dezember 2016 um 15:38 Uhr
@Bertram: Sämtliche Belege finden Sie in den anerkannten und offiziellen Berichten. Kein Grund, das hier zu wiederholen. Wenn Sie den Inhalten dort keinen Glauben schenken: Ihr Problem. Zudem haben etliche Medien die «Gegenbeweise» aufgegriffen und entkräftet. Ach, Sie glauben der Mainstreampresse nicht? Immer noch alleine Ihr Problem. Ich will Sie weder überzeugen noch von etwas abbringen. Nochmal: Glauben Sie, was Sie wollen.

Mein Punkt: Dass Infosperber hier diesem Unsinn dermassen unreflektiert Vorschub leistet, ist schade. Ich werde das bei der Beurteilung und den Empfehlungen künftig berücksichtigen.
Felix Rothenbühler, am 03. Dezember 2016 um 18:47 Uhr
Um dies klarzustellen. Infosperber zeichnet Beiträge manchmal mit «Red.», wenn keine Eigenleistung vorliegt, sondern wir relevante Informationen aus meist ausländischen Medien mit Quellenangabe wiedergeben oder zusammenfassen, über welche grosse Schweizer Medien nicht berichtet haben. Im vorliegenden Fall haben wir darüber informiert, dass rund 2700 Architekten und Ingenieure in den USA die offizielle Version des Einsturzes von WTC-7 in Frage stellen. Die Lesenden können selber entscheiden, ob dies eine relevante Information ist, oder ob diese Stimmen in der öffentlichen Debatte einfach verschwiegen werden sollen.
Urs P. Gasche, am 04. Dezember 2016 um 10:35 Uhr
@Werner: Lassen Sie mich kurz ausholen: Bei der Mondlandung war ein Argument für eine Verschwörung der fehlende Mondstaub: Keine Wolke beim Aufsetzen! Überraschung! selbst für die NASA. Hätte sie den Flug inszeniert, wäre auf den Bildern eine gut sichtbare Wolke, da dies filmtechnisch schon damals sehr simpel war. Analogie zum WTC: Hätte man einen Sprengmeister beauftragt, einen Kollaps zu inszenieren, glauben Sie ernsthaft, er hätte das abgeliefert, was nun auf den Videos zu sehen ist? Jeder auch nur halbwegs begabte Sprengmeister hätte das oder die Gebäude mit einem völlig anderen Fallbild zerlegt - weil man andere Fallbilder erwartet hatte! Selbst Bin Laden war überrascht.

Der tatsächlich erfolgte Kollaps hat bei Fachleuten viele Fragen aufgeworfen. Und man hat im mühseliger Kleinarbeit viele korrekte oder plausible Antworten gefunden. Dass die VTler diese nicht akzeptieren, ist deren Problem. Es steht ihnen frei, den Gegenbeweis anzutreten. Dass die Medien sich nicht weiter darum kümmern ist dem Umstand geschuldet, dass die Fachleute glaubwürdig gearbeitet haben einerseits und dass die Bauweise der WTC-Gebäude, insbesondere von WTC 7, sehr speziell war. Es gibt nicht wie bei Flugzeugen eine ganze Serie davon, die man bei neuen Erkenntnissen mit Nachbesserungen sicherer machen könnte. Ich gehe davon aus, dass auch die Ergebnisse aus 9/11 beim Bau neuer Stahlrahmenkonstruktionen berücksichtigt werden.
Wäre doch mal ein (wertvoller) Job für Journalisten, das zu prüfen....
Felix Rothenbühler, am 04. Dezember 2016 um 10:40 Uhr
Jedem der sich über Felix Rothenbühler ärgert oder wundert sei gesagt:
Tom Curley, Chef der amerikanischen Nachrichtenagentur AP hat 2009 in einem Vortrag bekannt gegeben das die CIA weltweit ~27.000 PR Berater beschäftigt mit einem Budget von ~4,7 Mrd Dollar.

Ich denke der ein oder andere ist der deutschen Sprache mächtig und kümmert sich um Meinungsäußerungen im Internet.

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/amerika/27000-PRBerater-polieren-Image-der-USA/story/20404513

Es ist wahrscheinlich nicht Sinnvoll bzw. Zielführend ist sich an solchen (meine Vermutung) Profi-Trollen aufzureiben.
Niko Bruns, am 04. Dezember 2016 um 21:59 Uhr
@Bruns: Herrlich! Danke! Habe mich schon lange nicht mehr so amüsiert. Sagen Sie mir noch, wo ich mein Geld abholen kann?

Der Unsinn kann ja noch grösser werden als gedacht... Ich glaube das ja nicht...! :-)

Herzlich grüsst: Felix Rothenbühler, heimatberechtigt bei den Wetterschmöckern in der tiefen Zentralschweiz, noch nie in den USA gewesen, kein Freund der dortigen Politik, der Aufklärung verpflichtet, kopfschüttelnd ob dem grenzenlosen Nonsens...

@Infosperber: Lassen wir solche ad hominem Beiträge stehen? Lustig ist's ja trotz allem...
Felix Rothenbühler, am 04. Dezember 2016 um 22:38 Uhr
@Rothenbühler a) wenn Sie behaupten, «jeder darf glauben was er will», sollten Sie nicht alle Andersdenkenden diffamieren. b) Ihre Behauptung «Sämtliche Belege finden Sie in den anerkannten und offiziellen Berichten» ist nachprüfbar falsch. Da stimmt halt sehr vieles offensichtlich nicht. c) Haben neulich die Physiker von Europhysics Belege für eine kontrollierte Sprengung geliefert, aber das sind aus ihrer Sicht ja auch alles VT, wie jeder, der zu 9/11 anders denkt. d) Argumentieren Leute wie Sie nie mit Fakten oder Physik, sondern stets mit Diffamierung und persönlichen Angriffen. Das ist sehr schlechter unfreundlicher Stil. e) Infosperber wird davon ausgehen, dass die meisten Leser mit ihrem Stil schon umgehen können und genügend Wissen und Erfahrung haben, ihre Pamphlete einzuordnen. Eine Löschung ist deshalb wohl nicht nötig.
Urs Giezendanner, am 05. Dezember 2016 um 15:18 Uhr
@Niko Bruns - Es muß hier in dem von Ihnen beschriebenen Vorgang m. E. von Herrschaftsgläubigkeit ausgegangen werden . - Ein Massenphänomen , dessen Verbreitung vorrangig von Besitzern der Massenmedien im Schulterschluß mit hochkapitalisierten Interessenten betrieben wird . - Mitglieder/-läufer in jenem Umfeld haben seit jeher Verlautbarungen einer staatlichen Administration kritiklos akzeptiert und so ihr Dasein strukturiert . - Jene verharren - auch wenn zur Reflektion entsprechender Vorgänge befähigt - in der Komfortzone einer Erkenntnisverweigerung .-

Dabei gäbe es doch einiges zu entdecken , das die Aussage > QUESTION AUTHORITY - - THINK FOR YOURSELF < rechtfertigt .
Gustav - Adolf Siebrasse, am 06. Dezember 2016 um 00:37 Uhr
Zum von Urs Giezendanner erwähnten «Beweis»: Es handelt sich um ein Artikel in der Fachzeitschrift Europhysics, nicht um «Physiker von Europhysics». Die Editoren haben sich - selten deutlich - vom Inhalt abgegrenzt:

"NOTE FROM THE EDITORS
This feature is somewhat different from our usual
purely scientific articles, in that it contains some
speculation. However, given the timing and the
importance of the issue, we consider that this
feature is sufficiently technical and interesting
to merit publication for our readers. Obviously,
the content of this article is the responsibility
of the authors."

Inhaltlich finden sich auf diesen knapp 5 Seiten m.E. nichts Neues und die bekannten Anschuldigungen ans NIST.

"It bears repeating that fires have never caused the total
collapse of a steel-framed high-rise before or since 9/11.
Did we witness an unprecedented event three separate
times on September 11, 2001?"

Weder sind vor noch nach 9/11 Stahlrahmenbauten je so von Flugzeugen getroffen worden. Ebenso gab es nirgendwo vergleichbare Schäden an umliegenden Gebäuden.

Und ganz generell: Ja, die Welt zeichnet sich aus dadurch, dass solche Einzelereignisse möglich sind. Es gibt Leute, die mehrfach den Jackpot im Lotto abgeräumt haben, die mehrfach vom Blitz getroffen wurden. Das ist ganz normal auf dieser Welt - ebenso sind die vielen Verschwörungstheorien ganz normal und offenbar ein Wesensmerkmal einiger Menschen. Das aber bedeutet nicht, dass WTC 1, 2 oder 7 gesprengt wurden.
Felix Rothenbühler, am 06. Dezember 2016 um 09:05 Uhr
MITTEILUNG DER REDAKTION: Wir beenden hier den Meinungsaustausch zum obigen Artikel. Weitere Einträge werden gelöscht.
Urs P. Gasche, am 06. Dezember 2016 um 10:08 Uhr

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