Die Ärzteschaft fährt mit staatlich garantierten Tarifen in Deutschland und der Schweiz sehr gut © upg
Deutsche Ärzte demonstrieren gegen «Staatsmedizin» und fordern mehr Geld © cc

Gesundheit: Staat hat versagt. Mehr Wettbewerb!

Urs P. Gasche / 28. Aug 2014 - Heute profitieren Spitäler und Ärzte von staatlich garantierten Tarifen und Honoraren – gleichgültig ob sie gut oder schlecht sind.

Manche argumentieren so, wie wenn es im Gesundheitswesen zu viel Wettbewerb gäbe, und zu viele Kassen, die nur den «guten Risiken» nachrennen. Dies treibe die Kosten und die Prämien in die Höhe und fördere schlechte Qualität. Deshalb ist «Wettbewerb» im Gesundheitswesen für viele ein Reizwort.

Doch das Gegenteil ist wahr. Im Schweizer Gesundheitswesen gibt es zu wenig Konkurrenz um die beste Qualität. Die medizinische Versorgung ist weitgehend staatlich gelenkt.

Die Krankenkassen sind gezwungen, schlechte Spitäler und Ärzte gleich zu vergüten wie gute. Wenn ein Arzt seine Patienten falsch diagnostiziert, sie falsch behandelt und lange nicht gesund bekommt, verdient er sogar mehr als ein guter Arzt, der seine Patientinnen richtig behandelt. Die Kassen müssen alles zahlen.

Über zwanzig Prozent aller Medikamente auf der Pflichtliste sind unzweckmässig. Trotzdem müssen die Kassen diese zahlen. Die Kassen haben kein Beschwerderecht. Deshalb können sie sich gegen die Kassenpflicht dieser unzweckmässigen Medikamente nicht wehren.

Und: Obwohl die Kassen gesetzlich zur Wirtschaftlichkeit verpflichtet sind, müssen sie unter verschiedenen, absolut identischen Medikamenten auch die teureren zahlen.

Viele kleinere und mittlere Spitäler führen heikle Operationen weniger als zehnmal im Jahr durch. Das Spitalteam hat zu wenig Übung, macht mehr Fehler und erkennt Komplikationen zu spät. In Holland müssen Krankenkassen Operationen nicht zahlen, wenn sie ein Spital zu selten durchführt. In der Schweiz sind die Kassen gezwungen, alle Behandlungen von allen Spitälern zu zahlen, die auf einer kantonalen, staatlichen Liste sind.

Das Schweizer Gesundheitssystem ist sehr nahe an einem staatlichen System.

Unternehmerische Freiheit haben nur Ärzte – bei garantierten Tarifen

Nur Ärzte können diagnostizieren und behandeln so viel sie wollen und ihre Einkommen – mit staatlich garantierten Tarifen – fast beliebig nach oben erhöhen (auch wenn dies freilich nicht alle Ärzte tun). Über diese «unternehmerische Freiheit» verfügen Ärzte nicht einmal in einem auf mehr Wettbewerb ausgerichteten System wie in Holland. Dort sind Ärzte nach Zeitaufwand entschädigt. Es gibt keine finanziellen Anreize zu schädlichen Überbehandlungen.

Wettbewerb soll die Besten fördern

Wettbewerb ist nur ein Mittel zum Zweck. Bei der Gesundheitsversorgung sollte er gute Spitäler, Ärzte, Apotheken und gute Medikamente fördern und schlechte aus dem Markt werfen.

Wettbewerb sollte für die besten Behandlungsresultate sorgen – mit geringstmöglichem Aufwand.

Wird dieses Ziel nicht erreicht, herrscht entweder kein Wettbewerb, zu wenig Wettbewerb und/oder der Staat hat die Spielregeln des Wettbewerbs, also die Rahmenbedingungen, falsch gesetzt – falsche Anreize, keine Transparenz.

In der Schweiz werden Spitäler und Ärzte mit den besten Behandlungsresultaten weder belohnt noch gefördert, und zwar aus folgenden Gründen:

  • Die Kantone subventionieren sämtliche Listenspitäler, ob bessere oder schlechtere, nach gleichen Ansätzen.
  • Der Bund zwingt die Kassen, die Leistungen all dieser Spitäler zu zahlen, und erst noch zu fixen Preisen.
  • Wenn die Qualität der einzelnen Spitäler nicht transparent ist – wer will denn da das Wort «Wettbewerb» in den Mund nehmen?

Wenn Wettbewerb herrschen würde, wäre es nicht möglich,

  • dass die Gesundheit der Waadtländer oder Berner 25 Prozent mehr kostet als die Gesundheit der St. Galler. Solche Unterschiede gibt es in einem effizienten System nicht.
  • Es wäre nicht möglich, dass die Gesundheit der Schweizer etwa 25 Prozent mehr kostet als die Gesundheit der Holländer – obwohl die Holländer ebenso gesund sind wie vergleichbare soziale Schichten in der Schweiz.
  • Wenn es Wettbewerb um die beste Qualität gäbe, wäre es nicht möglich, dass es in der Schweiz doppelt so viele Akut-Spitäler gibt wie in Holland – obwohl bei uns nur halb so viele Menschen wohnen.

Zuerst muss die Qualität transparent sein

Wettbewerb kann sein Ziel nicht erreichen, so lange die Qualität der medizinischen Leistungen für Patienten und Kassen intransparent bleibt. Wer nicht weiss, in welchen Spitälern bei identischen Eingriffen das Risiko zu sterben oder die Risiken von Komplikationen wie Infektionen viel grösser sind als anderswo, besucht das nächste Spital oder das mit wahrscheinlich besserem Essen oder freundlicherem Personal.

Im Gegensatz zur Schweiz führt Holland seit 2006 schrittweise einen regulierten Wettbewerb ein, auch mit Unterstützung der Linken. Er verbessert dort klar das Wichtigste: den Erfolg der Behandlungen (und senkt dank weniger Fehlbehandlungen und Komplikationen die Kosten).

Die staatliche Gesundheitsversorgung hat in der Schweiz versagt

Die Schweiz könnte einen andern Weg einschlagen als Holland und das staatlich gelenkte Gesundheitssystem noch verstärken wie in England. Dann genügte auch eine einzige staatliche Krankenkasse.

Entgegen mancher Falschinformationen und Vorurteilen funktionieren die staatlichen Systeme in England, Schottland, Wales und Nordirland ganz gut. Für die Sicherung der Qualität wird mehr getan als in der Schweiz.

Deutsche Ärzte demonstrieren gegen «Staatsmedizin» und fordern mehr Geld

Doch ob ein staatliches Lenkungssystem à la England in die Schweiz zu übertragen wäre, ist zweifelhaft. Denn im Gesundheitsbereich haben Bund und Kantone den Tatbeweis erbracht, dass sich die Behörden gegenüber den mächtigen Lobbys nicht durchsetzen können. Zu stark sind sie mit Spitälern verbandelt und von Pharmakonzernen lobbyiert.

Der Beweis?

Der Bundesrat hat seit 1996 die alleinige Kompetenz, für die Grundversicherung die zu zahlenden Medikamente und deren Preise festzulegen. Das Resultat könnte kaum schlechter sein:

  • Erstens sind mindestens 20 Prozent der kassenpflichtigen Medikamente unzweckmässig.
  • Zweitens müssen die Krankenkassen in keinem andern europäischen Land so hohe Medikamentenpreise vergüten wie in der Schweiz.

Die Kantone haben seit Jahrzehnten die Kompetenz der Spitalplanung: Das Resultat ist niederschmetternd:

  • Interessenkonflikte (Besitzer und Aufsichtsbehörden kontrollieren sich selbst), falsche Anreize, Überkapazitäten, Verzettelung, kein Erfassen der Behandlungsresultate.

Wir täten gut daran, vom regulierten Wettbewerb in Holland zu lernen. Kommt allerdings die Einheitskrankenkasse, ist dieser Weg verbaut.

---

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

Weiterführende Informationen

«Mehr Wettbewerb kann uns gesünder machen» vom 2.10.2013
«Günstigere Prämien dank Ausschluss teuerster Medikamente» vom 30.6.2014
«Das Gesundheitssystem braucht eine radikale Reform» vom 26.10.2013
«Der Bund sichert der Pharmaindustrie überrissene Einnahmen» vom 19.2.2013
«Mehr Wettbewerb kann uns gesünder machen», Interview mit Urs P. Gasche, 2.10.2013

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9 Meinungen

Ein rundum wieder sehr guter Bericht.
Wenn ich mir vorstelle, dass wir um unser Auto einen TCS, einen ACS und sogar einen VCS haben, dann müssten wir im Gesundheitswesen drei gleichwertige, in Konkurrenz stehende Organisationen haben, die für die Qualität und für bezahlbare Krankenkassenprämien sorgen. Einen GCS (Gesundheitsclub Schweiz) haben wir schon, dann baucht es Konkurrenz. Schwachstellen eliminieren wir aus der Kraft der Bevölkerung. Schimpfen wir nicht über die Politiker. Wir haben sie gewählt. Die Einheitskasse kann es nicht sein. Wir werden immer nur jene Kosten bezahlen müssen, die wir verursachen. Helfen wir also alle mit, dass Krankheitskosten verhindert werden. Nicht mit dem Mahnfinger, aber mit einem starken TCS für das Gesundheitswesen und hoffentlich gesunder Konkurrenz durch jene, die glaube es besser zu machen. Wann beginnen wir mit der Diskussion, dass 100 Franken Krankenkassen Prämie pro Monat eigentlich genug sein müsste. Unser GCS arbeitet an dieser Lösung. Damit unsere Politik im Gesundheitswesen nicht mehr versagt.
Josef Rothenfluh, am 28. August 2014 um 14:00 Uhr
@Andreas Keusch: Sie können sehr gut rechnen Herr Keusch. Wenn ich Ihnen sage, dass wir Krankheitskosten verhindern können, dann ist das der Weg zu bezahlbaren Krankenkassen Prämien. Sie haben Recht, dass unsere Politike schuld sind. Aber wir haben sie gewählt und noch schlimmer, über die Hälfte aller Stimmberechtigten gingen gar nicht erst zur Urne. Politiker muss man führen und fordern. Nicht ich sollte erklären, wie wir mit 100.- Franken Krankenkassen Prämien durchkommen müssten. Die gewählten Volksvertreter, sie sind dafür fürstlich entlöhnt, sollten das für uns tun. Weil sie diesen Wusch aber leider nicht erfüllen können und möglicherweise auch nicht wollen, braucht es das beschriebenen TCS/ACS/VCS Konzept aus der Strassenverkehrswelt. Sie und ich alleine werden nichts bewegen. Es braucht das Kollektiv aus der Bevölkerung, das Politiker hervorbringen muss, die für das Volk und nicht für die eigene Brieftasche arbeiten. Nach heutigem Wissenstand sage ich, 100.- Fr. Krankenkassen Prämien sind genug. Dann kann der Mittelstand wieder atmen und Ihre Bedenken von suizidgefährdeten Mitmenschen würde entkräftet. Wer nicht an diese 100.- Fr. pro Monat glaubt, sollte mit dem GCS rechnen lernen. Dann geht es plötzlich vielleicht doch. Wir müssten es nur wollen. In England schafft man es zum Nulltarif. Wir könnten es für 100.- Fr. pro Monat.
Josef Rothenfluh, am 28. August 2014 um 15:22 Uhr
Ich halte noch Recht viel von englischen Humor. Selbst wenn es bei Herrn Keusch auch etwas zynisch klingt. Ich wünsche mir einzig und alleine bezahlbare Krankenkassen Prämien. Ich will nicht wissen, wie es nicht geht. Ich möchte hören, wie es geht. Beginnen wir, jeder für sich, Krankheitskosten zu verhindern. Im Kollektiv hat das gewaltige Wirkung. Die Gesundheitskarte beweist im Moment, dass sie noch nicht reif ist. Niemand wünscht sich den gläsernen Menschen. Viel mehr ist der gesunde Menschenverstand gefragt. Der von mir angesprochene GCS, der Gesundheitsclub Schweiz, er belegt in seinen nun bereits 7 Kopetenz-Centern wie es geht. Die Diskussion für «100 Fr. Krankenkassen Prämien sind genug» bringt uns mehr, als darüber zu jammern, dass die Prämien schon wieder steigen.
Josef Rothenfluh, am 29. August 2014 um 22:20 Uhr
Ja, könnten wir jetzt mal logisch denken? Das Auto hegen und pflegen wir, damit der Lack schön bleibt, der Motor wie am Schnürli läuft, nichts rostet usw. Und beim Bürger dreht sich alles um Reparatur.
Die WHO sagt uns, dass 2/3 der NCDs =(nicht übertrabare Kankheiten) zu vermeiden wären, also nicht repariert werden müssen. Für die Schweiz beziffert die WHO dies mit 31 mrd. Und Dr. Armin Fidler von der Weltbank erklärt, die indirekten Kosten übersteigern die direkten bei weitem EHFG 2011. Die Ciba-Geigy ist
in den Gesundheitstabellen des wissenschaftl. Dienstes noch viel deutlicher.
Mit Prof. Mark Pieth** haben wir einen anerkannten Spezialisten zum Aufbrechen von Interessenkonflikten, wenn sich diejenigen die Verordnungen erlassen, oder die Besitzer sind, die Ausführungen vorgeben und dann auch selbst kontrollieren (FIFA).
Das Thema sollte auch die Sozialämter interessieren. Und zum Wettbewerb, im Medizinbereich herrschen Methoden, die in der Wirtschaft als unlauter bis srafbar gelten.
1987 berichtet Ciba-Geigy u.a. wenn man zu Beginn der Studie 1 Apfel ass, so müsste man nach 10 Jahren 8 Äpfel essen.
Internat. wurden Unterschriften gesammelt, damit die (negativen) Studienresulate umfänglich veröffentlicht werden. Swissmedic meint das sei Geschäftsgeheimnis.
Schlussfolgerung, man sollte dringend Personen aus diesen Themenkreisen miteinzubeziehen.

**Mark Pieth gründete das Basel Institute on Governance, das weltweit Regierungen, Firmen und Organisationen berät.
Elisabeth Schmidlin, am 01. September 2014 um 22:51 Uhr
@Keusch Vielleicht haben Sie Herr Keusch gemerkt, in der Sache Gesundheitskarte, sind wir durchaus gleicher Meinung. Fair wäre es durchaus, wenn wir den Vergleich wagen würden, wer von uns beiden uneigennütziger im Gesundheitswesen arbeitet. Schlussendlich geht es aber nicht um Personen, sondern um die Sache. Und, da macht mir die Meinung von Frau Schmidlin doch den besseren Eindruck. Die Gesundheitskarte ist ein noch unbedeutender Nebenschauplatz. Konkret geht es in der Kostenspirale um die Reperaturmedizin. Ich lade Sie und alle, die es ernst meinen mit den Krankenkassen Prämien, sich im Kostenverhinderungsprogramm einzubringen. Wir wollen Lösungen und ganz sicher kein Marktgeschrei.
Josef Rothenfluh, am 02. September 2014 um 00:23 Uhr
Herr Keusch ich habe heute nicht viel Zeit, weil ich nach Wien fahre, daher in Kürze (die Zahlen und Studien liefere ich nach).
Das Instandhalten findet dort statt, wo es noch keine Diagnosen etc braucht. also noch kein Umsatz entsteht,
(Ciba-Geigy lesen). Und die Bürger sind nicht so dumm und porniert, wie Sie diese hinstellen. Da braucht vom Bürger aus gesehen die Politiker noch nicht, die helfen nämlich den Umsatz zu generieren, der uns so teuer kommt.
Interessant 20 Minuten (Zahl des Tages) und Baz zitieren
den gleichen Artikel über NCDs, aber beide zitieren nicht,
dass man 2/3 der NCDs VERMEIDEN sollte.
Der wichtigste Schritt vermeidet, dass überhaupt eine
medizinische Notwendigkeit abgeklärt werden muss, Herr Keusch akzeptieren Sie das doch.
Übrigens ein Fachjournalist ha ausgerechnet, dass uns die diversen Zusätze - die die Politiker absegnen - verusachen PRO TAG UND BÜRGER Kosten von Fr. 3.40. und ist nicht der Bürger schuld!
Und verboten gehört der Satz: «ach lassen sie, ich verschreibe ihnen DANN» (wenn sie Symptome zeigen)

Demnächst von der blauen Donau und der Donau Uni
Elisabeth
Elisabeth Schmidlin, am 02. September 2014 um 17:23 Uhr
@Keusch @Schmidlin
Danke, jetzt geht es in die richtige Richtung. Wir müssen uns nicht einig sein. Aber beweisen sie, das sie Recht haben. Finanzieren und organisieren sie so wie ich, Projekte und Menschen aus der eigenen Tasche, die Krankheitskosten verhindern. Ich freue mich, wenn sie es besser machen als ich, mit dem GCS. Konkurrenz ist gut und das Ziel heisst für alle, bezahlbare Krankenkassen Prämien. Dann dauert das nicht 100 Jahre. Im Kleinen ernten wir schon heute Erfolge, da wo der GCS bereits belegte Ideen gesäät hat. Tun Sie es nicht bloss mit Worten. Tun Sie es im Alltag und im gewöhnlichen Leben. Durch das Kollektiv verändern sich die Statistiken im Schweizer Gesundheitswesen. Danke, wenn sie es tun.
Josef Rothenfluh, am 03. September 2014 um 00:15 Uhr
Kurz in einer Seminarpause
Herr Keusch wir reden von verschiedenen Ebenen. Ich beziehe mich vor allerest
auf das Fundament und Sie Herr Keusch auf den ersten Stock
Die medizinischen Aktivitäten beginnen in dem ersten Stock und verstärken sich bis zum Dach.
Die Basis - also das Fundement - ist der Alltag und alles was hier geschieht ist nicht medizinisch. Aber je besser und fester das Fundament ist, umso
weniger Arbeit gibt es vom 1. Stock aufwärts.
Ist jetzt mal klar, dass wir die ganze Zeit an einander vorbeireden.
Grüsse von der blauen Donau
Elisabeth Schmidlin, am 05. September 2014 um 10:11 Uhr
Herr Keusch, was wollen Sie eigentlich?? Die Prophylaxe von der Sie schreiben, ist ganz sicher nicht die Basisvorsorge, die ich als Fundament bezeichnet habe.
Ich möchte mir nicht vorstellen, was dabei rauskommen kann, wenn jemand ohne die medizinische Ausbildung eine Spritze nimmt, Impfstoff aufzieht, in die Haut und Blutgefässe sticht und so körperfremde Stoffe einbringt.
Ganz abgesehen von nötigen Vorabklärungen.
googeln Sie mal bei Ciba-Geigy. oder lesen Sie nach bei
EHFG 2011 ZIVILISATIONSKRANKHEITEN BREMSEN WIRTSCHAFTSWACHSTUM
Grüsse
Elisabeth Schmidlin, am 07. September 2014 um 12:18 Uhr

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