Geschichte der Kreuzzüge: Ritter befreien Jerusalem von den Feinden des Christentums © wikimedia commons

Geschichte der Kreuzzüge: Ritter befreien Jerusalem von den Feinden des Christentums

Vor Weihnachten: Piusbrüder rufen zum Kreuzzug auf

Kurt Marti / 13. Dez 2013 - Bernard Fellay, der Chef der erzkatholischen Piusbruderschaft, ruft zu einem neuen Kreuzzug auf – «bis zur Hingabe seines Lebens».

In letzter Zeit ist es etwas stiller geworden um die erzkatholische Piusbruderschaft, nachdem Papst Benedikt XVI. den Bannstrahl der Exkommunikation aufgehoben hat. Jetzt kurz vor Weihnachten sendet aber die Bruderschaft, die vom abtrünnigen Bischof Marcel Lefebvre in Ecône im Wallis gegründet wurde, wieder ein kämpferisches Lebenszeichen aus. In einem Brief an «Freunde und Wohltäter» ruft der Generalobere Bernard Fellay zu einem «neuen Kreuzzug» auf (siehe Link unten).

«Zu allen Opfern bereit – bis zur Hingabe des Lebens»

«Inmitten einer dekadenten Welt, die die Seelen notwendigerweise in die Hölle führt», ist jetzt laut Fellay von den Christen «etwas Übermenschliches» gefordert. Unter solchen «dramatischen Umständen» sei es «höchst notwendig, einen neuen Kreuzzug auszurufen». Den Vätern und Müttern sei «für das Heil der Seelen ihrer Kinder» kein Preis zu hoch. «Ja, man muss zu allen Opfern der zeitlichen Güter bereit sein – bis zur Hingabe seines Lebens – um die ewige Seligkeit einer Seele sicherzustellen.»

Diesen martialischen Tönen folgt dann der Aufruf zu Gebet und Busse, verstanden als «das Aufsichnehmen eines gewissen Verzichtes, vor allem aber als die treue Erfüllung unserer Standespflicht». Laut Fellay stützt sich der neue Kreuzzug auf den dreifachen Kreuzzug, den der Bruderschafts-Gründer Lefebvre 1979 ausgerufen hat: «Einem Kreuzzug der jungen Menschen, einem Kreuzzug der Familien, einem Kreuzzug der Familienoberhäupter für die eine christliche Kultur.» Besonders die Familienväter seien dafür verantwortlich, dass Europa wieder katholisch werde.

Historisch versteht man im engeren Sinne unter Kreuzzügen die Orientkreuzzüge des sogenannten «christlichen Abendlandes» zur Befreiung Jerusalems zwischen dem 11. und 13. Jahrhundert. Im erweiterten Sinne werden auch die Feldzüge gegen nicht christianisierte Völker, gegen Ketzer und politische Gegner als Kreuzzüge bezeichnet.

Antwort auf die Angriffe des Feindes – «Gott will es!»

Ermutigt durch die «flammenden Worte» Lefebvres ruft Fellay alle Mitglieder der Bruderschaft auf, «einen großen Kreuzzug für unseren Herrn und sein Reich» zu bilden, «für Unsere Liebe Frau und den Triumph ihres Unbefleckten Herzens». Und mit dem Hinweis auf die Apokalypse erklärt der oberste Chef der Piusbrüder: «Wenn der Feind einmal offen zu Tage tritt, so müssen wir auf seine Angriffe entsprechend antworten. Gott will es!»

Aufgrund der «menschlichen Schwäche» begrenzt Fellay den «beständigen Kreuzzug» vorsichtshalber vom 1. Januar bis zum 8. Juni 2014. Es gehe darum «einen Strauss von fünf Millionen Rosenkränzen zu winden als Sühne für die Unserer Lieben Frau und ihrem Herzen als Jungfrau und Gottesmutter zugefügten Beleidigungen».

Walliser CVP-Ständerat als Ecône-Sympathisant

Die Piusbrüder haben laut eigenen Angaben regen Zulauf von Gläubigen und Jung-Priestern. Im Unterwallis, der Ur-Heimat der Piusbrüder, verschob sich in den letzten Jahren die Anhängerschaft von der CVP zur jungen SVP und zum «Mouvement chrétien conservateur», dessen ehemaliger Präsident André Franzé früher Untersuchungsrichter war. Er gilt als Hardliner und propagiert die Todesstrafe. Seit 2012 wird das «Mouvement chrétien conservateur» vom SVP-Politiker Grégory Logean präsidiert, der nach einem Rücktritt von Oskar Freysinger aus dem Nationalrat nachrutschen möchte. Aus den Reihen der CVP bekennt nur CVP-Ständerat Jean-René Fournier öffentlich seine Sympatien zu den Piusbrüdern, wie die Westschweizer Zeitung «Le Temps» berichtete.

Auch der Unterwalliser Weinhändler Dominique Giroud bewegte sich in der Vergangenheit in ultrakonservativen Kreisen im Umfeld der Piusbrüder. Aktuell sieht er sich allerdings mit Vorwürfen der Steuerhinterziehung konfrontiert. Revisionsorgan von Girouds Wein-Imperium war bis 2010 das Treuhandbüro Alpes Audit SA, dessen Präsident von 1998 bis 2009 der jetzige CVP-Staatsrat Maurice Tornay war. Affaire à suivre.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

keine

Weiterführende Informationen

Generalobere Bernard Fellay: Aufruf zum Kreuzzug

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8 Meinungen

DANKE für diesen Bericht! Ich bitte um eine Kopie an das VBS / Sicherheitsdienst.
In deren LageBericht NDB für 2013 findet sich nämlich wieder einmal nichts über solche oder Christlich-Zionistische Kreuzzügler.

http://www.vbs.admin.ch/internet/vbs/de/home/documentation/publication/snd_publ.html
Werner Meyer, am 13. Dezember 2013 um 11:00 Uhr
Guten Tag miteinander. Ich beobachte, wie der lauwarme Vatikan, welcher bisher mit der Wirtschaft kooperierte, Raubtierkapitalismus tolerierte, nie wirklich Stellung bezog zu der sich immer mehr ausbreitenden Plutokratie, welche Demokratie unterwandert, aushöhlt und zerstört, wie dieser Vatikan nun plötzlich andere Töne anschlägt. Eine Plutokratie und ein Kapitalismus welcher jeden Tag 40'000 Kinder verhungern lässt, sei unvereinbar mit der christlichen Ethik. Erstaunlich, da scheint eine Kirche mit einem ungeheuren Machtpotential plötzlich aufzuwachen. Wird diese Kirche nun Heiss? Beginnt sie nun auch umzusetzen, an sich selbst ebenfalls, was sie 2000 Jahre lang predigte? Zu begrüssen wäre es. Dies weckt nun auch die Pius Brüderschaft auf den Plan. Da kann es manchem unbehaglich werden. Besonders der Hochfinanz, der Geldregentenschaft, wie es die Piusbrüder nennen würden. Auf der anderen Seite aber hat Extremismus eine sehr gefährliche und indifferente Seite, und es gilt wachsam zu sein. Extremismus erzeugt Extremismus, ein Zeichen unserer Zeit. Ein unkontrollierter demokratiezerstörender extremer Raubtierkapitalismus erzeugt Gegenkräfte, wen wundert's, welche genauso extrem sein können. Von nichts käme ja nichts. Alles hat seine Ursache. So betrüblich und gefährlich es auch sein mag.
Beatus Gubler, am 13. Dezember 2013 um 12:25 Uhr
Die Kreuzzüge waren objektiv ein Schritt zu Globalisierung und Internationaliserung Europas. Die Kreuzritter haben in Palästina, im Mittelmeerraum und in Europa über 5000 Spitäler gegründet und das Gesundheitswesen revolutioniert, mit einem Preis-Leistungs-Verhältnis, das heute niemand zu erträumen wagt. Der Kreuzzügler Heinrich von Rapperswil hat das Kloster Wettingen gegründet u. nach Sablonier Hauptverdienste für die Erschliessung der Schöllenenschlucht u. der Gotthardroute. Die Fahrt von Kolumbus war auch eine Konsequenz davon, dass die Christen die Kreuzzüge gegen die Muslime verloren hatten, wenn auch nicht gerade total, es gab in Palästina auch später Christen.

Die Kreuzzüge haben dazu beigetragen, den Horizont Europa - Asien, sogar bis Indien - China zu öffnen. Das Negative an den Kreuzzügen ist bekannt; es war aber möglicherweise eher weniger katastrophal als was in den letzten 70 Jahren in jenem Raum gelaufen ist. In Wolhusen (Pfarrkirche) gibt es noch einen Dorn, angeblich aus der Dornenkrone Christi, den ein Freiherr von Wolhusen, ohne deren Geschichte es die Schweiz wohl nicht gäbe, von König Louis IX. erhielt.

@Gubler: Die kath. Kirche hat bis 1417, als in Konstanz Martin V. gewählt wurde, den Kapitalismus bzw. das Zinsnehmen total abgelehnt, ganz im Geist v. Franz v. Assisi, dem Namensgeber des gegenwärtigen Papstes. Piusbrüder: Mit ihnen hat Herr Marti ein Innerwalliser Feindbildproblem; im Kanton LU stillen Freimaurer und Bilderberger solche Bedürfnisse.
Pirmin Meier, am 14. Dezember 2013 um 12:10 Uhr
@Pirmin Meier
Ihre Interpretation der Kreuzzüge ist abenteuerlich.
Finden Sie denn, die Pogrome (ein für das Ausmass noch verharmlosendes Wort) an Juden in Deutschland am Anfang und die Massenschlächtereien an Juden und Muslimen in Jerusalem auch progressiv weil 'globalisierend'? Oder die venetianische Politik gegen Konstantinopel?
'Globalisierung' war damals nicht der Trend, sondern die Zerlegung der Römischen Welt in (mehrere) westliche und Islamische Imperien. Das kapitalistische Weltsystem ist viel später als Projekt einer Gruppe von Nationalstaaten (die sich dabei als solche ausdifferenzierten und konstituierten) entstanden, wobei die katholischen Kirche - Hauptakteur der Kreuzzüge und Massacker - nicht die geringste Rolle mehr spielte.
Am Indus war Alexander schon anderthalb Jahrtausende früher und Aussenhandel mit China hat auch das römische Imperium betrieben.
Diese grossräumigen Kontakte haben keinen Trend zur kapitalistischen Globalisierung angeschoben, sondern jede langfristige Kapitalakkumulation ist in Imperien wieder auf Null bis negativ gebracht worden.

Auch wenn sie die heutige Globalisierung als Fortschritt nehmen wollen: zur Zeit der Kreuzzüge hat das sicher nicht begonnen.
Werner Meyer, am 14. Dezember 2013 um 18:03 Uhr
Guten Tag miteinander. Ich sehe dass hier gute sowie negative Geschichtsanteile der katholischen Kirche und ihres kleinen Bruders, der reformierten Kirche, aufgezählt werden. Nun gut. 60 Millionen Tote, ist die offizielle, von deutschen Geschichtsforschern eruierte Zahl an Todesopfern durch Religionskriege in den letzten 2000 Jahren. Die Krüppel, Namenlosen Opfer, Verstümmelten noch nicht mitgezählt. Kondomverbote mit Aidsansteckung als Folge, und dass der Vatikan seine Bank dem FBI, SID und der NSA zur Verfügung stellte für heikle Geldtransfers welche der Annektierung von Ressourcen in anderen Staaten diente durch militärische und geheimdienstliche Aktionen, die dadurch verursachten Toten sind da noch nicht mitgezählt. Da muss der Vatikan noch lange Arbeiten, um alle diese Angelegenheiten zu sühnen. Jesus zu verehren reicht nicht, seine Werte rigoros zu vertreten, auch gegenüber der Wirtschaft, das wäre schon mal ein erster Schritt weg vom Blut zu Werten welche funktionieren. Es hat keinen Sinn die Vergangenheit mit heutigen Massstäben ständig um zu spaten, es war eine andere Zeit und andere Voraussetzungen. Aber es gilt daraus zu lernen, damit dieselben Fehler nicht widerholt werden. Das Potential welches diese Kirche hätte, in die richtige Richtung gesteuert, Gerechtigkeit, Mitgefühl, Weltethos, Lohngleicheit, Frauen als Priesterinnen, Akzeptanz der Homosexualität, das wäre die Richtung welche auch Rabbi Joshua ben Josef (Richtiger Name von Jesus) gefallen würde.
Beatus Gubler, am 14. Dezember 2013 um 19:01 Uhr
@ Meyer. Massaker sind bekannt, bei Opferzahl gibt es keine zuverlässige Statistik, das ist eine Frage der Feindbildoptik: Antikommunisten faseln von 60 Millionen Opfern des Kommunismus, Antikatholiken von 60 Millionen Opfern des Katholizismus usw., der Kapitalismus tötet angeblich in jeder Sekunde ein Kind. Was Völkermord betrifft, stammt erster Bericht mit hohen Zahlen, die aber in Frage gestellt sind, vom Dominikaner Barolomé de las Casas, dem Vater der Indios u. Anwalt von deren Befreiung, was dann zum Sklavenimport nach Südamerika führte. Die bedeutendste Selbstkritik von einem «katholischen » Völkermord aus der Zeit des Kolonialismus stammt von Mönch, so wie der Dominikaner Franzisco de Vittoria als erster Weisser im 16. Jahrhundert die Menschenrechte der Schwarzen beanspruchte. Über Las Casas schrieb ich in meiner Diss.

Meyer: Habe mich nur wenige Jahre mit den Kreuzzügen befasst, werde die Antwort ca. 2018 im 2. Band meines Hauptwerkes über Paracelsus geben können: «Paracelsus, der Johanniter". Mordgeschichten mit Templern u. Judenverfolgungen z.B. Berner Münster sind mir hinreichend bekannt. Das ändert nichts daran, dass die Kreuzzüge, z.B. aus marxistischer historischer Analyse, einen Aufbruch zur Moderne bedeuteten. Die «Moderne» ist immer noch im Gang und neben all ihren Fortschritten gemäss Günter Anders die am stärksten menschenmörderische Epoche; auch Hexenverfolgungen waren Symptom der Moderne: die entsprechende Mentalität sucht neue Ausdrucksformen.
Pirmin Meier, am 15. Dezember 2013 um 11:35 Uhr
@Pirmin Meier
- Ich bin gespannt auf Ihren 2. Band.
- Sicher war im Jahre 1095 nichts im christlichen Europa 'moderner' als in den islamischen Ländern. Das kann man demnächst sogar im Kino sehen: «Medicus» ab 25.12.
- Den Begriff Genozid gibt es zwar erst nach dem 2. Weltkrieg, aber im Rheinland wurden als Teil der Kreuzzüge mehrere grosse jüdische Gemeinden planmässig ausgelöscht. Ähnlich exterministisch waren die Albigenserkriege, die auch als Kreuzzüge galten.
- Die 60 Millionen Opfer des Kommunismus sind sind leider eine realistische Grössenordnung (Stalins Industrialisierungspolitik durch Bauern finanziert / Maos Sprung nach vorn als Hauptereignisse). Das entspricht damit in etwa den Konsequenzen von 2 Jahren polarisiertem Kapitalismus von heute.
- Wenn Sie der Zahlen hinter «1 Kind pro Sekunde» nachgehen wollen, können sie die Statistiken in den Grundlagen zum Human Development Index / den Millenniumszielen finden. Die Todesrate pro 1000 Kinder bis zum 5. Lebensjahr deckt schon einen grossen Teil dieser Aussage ab.

@ Alle: Danke für die Diskussion.
Werner Meyer, am 15. Dezember 2013 um 16:32 Uhr
Danke, Werner Meyer, wertvoller Beitrag! Ich mache mir über die fürchterlichsten Kapitel der Weltgeschichte, nicht nur diejenigen, die mit dem NS zusammenhängen, keine Illusionen. Erkenntnistheoretisch ist Begriff Ursache - Wirkung komplex. «Der Kapitalismus» als Ursache für Kindstod ist ebenso richtig oder falsch wie das Gegenteil, das Nichtvorhandensein einer Wirtschaftsordnung als Todesursache, reine Schuldzuweisung. «Leben ist Probleme lösen", vermerkte Popper. Ideologische Schuldzuweisungen lösen keine Probleme, sind bloss Bekenntnisse oft mit der psychologischen Funktion: Ich war es nicht, die anderen waren es. Die Millionen von Hungertoten als Folgen sozialer Experimente in China und Russland sind eine Riesenkatastrophe; es ist aber wohl doch nicht möglich, sie als Mordopfer einzelnen Verantwortlichen 1 zu 1 zu unterschieben; das liegt bei den Massenmorden in den Konzentrationslagern eher nahe, aber auch dort war es nicht nur Eichmann. Wichtig scheint mir als Lehrer der Ethik die konkrete Verantwortung im Einzelfall; die wäre zu erforschen, während Totschlagargumente in der Art «Millionen Opfer des Kapitalismus» usw. nichts bringen. Ebenso wenig kann man jeden einzelnen Toten aus der Zeit der Kreuzzüge der Kreuzzugsideologie zuschreiben. Zu dieser gehörte, neben klar negativen Aspekten, der Gedanke der Caritas, was ein interessantes historisches Thema wäre, worüber aber z.B. CH-Medizinhistoriker v. heute weniger wissen als dass jeweils der andere eine Niete sei.
Pirmin Meier, am 15. Dezember 2013 um 17:25 Uhr

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