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Nur noch halb so viele Studierende in Geistes- und Sozialwissenschaften reinlassen

Der Maurer wird nicht Metzger, sondern Bundesrat

Jürgmeier / 16. Mrz 2015 - Numerus Clausus für Geisteswissenschaften. Planwirtschaft à la SVP: Produzieren & Konsumieren statt Selbstverwirklichung.

Die Kollegen von der Falkenstrasse und vom Hause Tamedia hätten gar nicht selbst in die Tasten greifen müssen. Hätten Rede und Gegenrede der SVP-Prominenz überlassen können. Auch in der Partei – in der alle nur tun, was «die Schweiz» braucht – scheint der Fraktionschef, Adrian Amstutz, nicht mit dem Vizepräsidenten&Nationalratskollegen, Oskar Freysinger, zu reden. Auf jeden Fall nicht über Bildungspolitik.

«Hätte ich nicht Literatur studieren können, dann wäre ich lieber Koch oder Gärtner geworden.»

Der eine werkelt 2015 medienwirksam an einem Vorstoss, der die 45‘000 studierenden «Psychologen, Ethnologen, Soziologen, Historiker, Kultur- und Kunstwissenschaftler und dergleichen» (Tages-Anzeiger, 14.3.2015) mit einem Streich halbieren soll. Das heisst, Numerus Clausus für Geisteswissenschaften. Zugunsten von Natur- und Technischen Wissenschaften.

Der andere sagte im Januar 2013 in einem Tages-Anzeiger-Interview zu ähnlichen Überlegungen der Economiesuisse beziehungsweise des damaligen Präsidenten der kantonalen Erziehungsdirektoren, Christian Amsler: «Ich glaube nicht, dass es künstliche Barrieren braucht bei der Auswahl eines Studiums. Es gibt Leute, welche mit grosser Leidenschaft Geisteswissenschaften studieren. Ihnen sollte man nicht noch zusätzliche Hürden in den Weg stellen.» Und dachte dabei nicht zuletzt an sich selbst: «Man kann die Leute nicht in naturwissenschaftliche Fächer zwingen. Ich persönlich hätte garantiert nie Naturwissenschaften studiert. Hätte ich nicht Literatur studieren können, dann wäre ich lieber Koch oder Gärtner geworden.» Was jene gefreut hätte, die bei jeder Gelegenheit die Verakademisierung beklagen und die duale Berufsbildung als Königsweg propagieren. Aber der Maurer wird nicht Metzger, obwohl die verzweifelt gesucht werden, sondern Bundesrat, obschon‘s da immer ein Gerangel gibt.

Konvertiert die SVP zum Kommunismus?

«Die Berufswahl ist Sache des Einzelnen und nicht des Staates», titelt die NZZ am Sonntag am 15. März 2015. Das müsste auch die Partei unterschreiben, die den Refrain «Mehr Freiheit, weniger Staat» längst lauter intoniert als deren freisinnige Väter&Mütter. Weshalb also denkt die SVP über einen Vorstoss nach, der ihr vom Leibblatt des zuverlässigsten bürgerlichen Partners den Vorwurf einträgt, zum Kommunismus zu konvertieren? Wer von ExpertInnen und PolitikerInnen definieren lassen wolle, welche Ausbildungen für «die Wirtschaft» oder «die Gesellschaft» nützlich seien, so NZZ-am-Sonntag-Chef Felix E. Müller, betreibe Bildungspolitik nach den bildungspolitischen Grundsätzen der DDR, «die einen Prozess der ‹Zuführung des Arbeitskräftenachwuchses› in die nützlichen Wirtschaftszweige kannte».

Sind ihr die genannten Geisteswissenschaften ganz grundsätzlich supekt? Weil sie sich vertieft mit den Abgründen menschlicher Seelen, den Ambivalenzen unseres Verhaltens, sozialen Verwerfungen sowie interkulturellen Konflikten befassen und so jede Politik der einfachen Lösungen (Ausschaffen, Wegsperren, Vogelfrissoderstirb) radikal in Frage stellen?

Was stört die ehemalige Bauern-, Gewerbe- und Bürgerpartei so sehr an den Studienrichtungen – die der SVP-Nationalrat und Weltwoche-Journalist mit abgeschlossenem Geschichts- und Literaturstudium Peter Keller als «Selbstverwirklichungsfächer» zu diffamieren versucht –, dass sie dafür sogar ihrer heiligen Kuh, dem freien Markt, untreu wird und nach staatlicher Intervention ruft? Was sie sonst nur tut, um den, in ihrer eigenen Terminologie, grössten geschützten Arbeitsplatz durch alle Butter- und Fleischberge, Milchschwemmen und Weinseen zu subventionieren.

Wirtschaftsfeindliche Selbstverwirklichung

Die Sorge um den künftigen Arbeitsplatz der marktökonomisch überzähligen StudentInnen kann es nicht sein. Die in verschiedenen Zeitungen zitierten Zahlen des Bundesamtes für Statistik zeigen: Fünf Jahre nach Studienabschluss sind mehr Natur- als GeisteswissenschaftlerInnen arbeitslos (z.B. NZZ am Sonntag). Und der heutige Walliser Bildungsdirektor Freysinger gab damals auf die Frage des Tages-Anzeigers, wo denn all die Germanisten, Historiker und Soziologen arbeiten sollten, zur Antwort: «Es ist für ein Unternehmen nicht schlecht, wenn es nicht bloss Juristen, Ökonomen oder Ingenieure hat. Wenn Kaderleute sich in Geschichte oder Literatur auskennen, eröffnet das einen ganz anderen, breiteren Blickwinkel auf die Wirtschaft. Es ist dann nicht nur der rein finanzielle Profit die alles entscheidende Grösse, sondern man hat auch ein verstärktes Augenmerk auf das Wohlbefinden der Mitarbeitenden.» Das in Amstutz’s Ohr.

Was macht die «Selbstverwirklichung» – ähnlich wie «Gutmensch» – zur Diffamierungsformel? Selbstverwirklichung ist nachhaltig&umweltschonend, aber, in den Augen der Wachstumsgläubigen auch wirtschaftsfeindlich. KonsumentInnen – die ihre vielfältigen Potenziale verwirklicht und ein in allen Dimensionen erfülltes Leben haben – sind kaum verführbar durch die Versprechungen der Märkte, die mit den unbefriedigten emotionalen, geistigen, sozialen und sexuellen Bedürfnissen ihr Geschäft machen und, zum Beispiel, Gold&Luxusuhren als Liebe, Zigaretten&Autos als Freiheit, Handys als FreundInnen verkaufen. Selbstverwirklichung macht unabhängig von der Sucht nach immer mehr materiellem Konsum. Das ist ihre eigentliche Provokation.

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37 Meinungen

» Selbstverwirklichung ... und ein in allen Dimensionen erfülltes Leben haben zu wollen ... «

Ist privat Sache und muss nicht unbedingt durch den Steuerzahler an einer Uni finanziert werden müssen ...
Frau Carmey Bruderer, am 16. März 2015 um 13:01 Uhr
Studium ist oft nicht Selbstverwirklichung, sondern bloss Verlegenheitslösung. Deshalb braucht es auch auf Stufe Gymnasium höhere Hürden, aber auch ein durchlässigeres System, wie von Oskar Freysinger gefordert. «Gstudierti nei» ist keine Haltung, so tun, als ob wir keine Probleme hätten, aber auch nicht.
Markus Hächler, am 16. März 2015 um 13:09 Uhr
Lieber Jürg Meier: Könnten Sie sich das nächste Mal nicht etwas kürzer fassen und ihre Botschaft auf den Punkt bringen? Was wollen Sie aussagen?
In einem Punkt haben Sie fast 100 Prozent recht, Ihr Titel ist nicht schlecht gewählt, nur sind die Worte falsch zusammengestellt, es müsste heissen:
"Der Maurer wird Bundesrat sondern auch noch Metzger». Bundesrat Maurer beweist dies immer aufs Neue, nun mit dieser unsäglichen «Weiterentwicklung der Armee», in der Tat eine «Weiter-Eliminierung der Armee"! Alle Staaten rüsten auf, nur die Schweiz rüstet ab, wir sind ja von Freunden umgeben und ein Krieg in Europa ist längst nicht mehr möglich! Wo liegt denn die Ukraine? Auf einem anderen Planeten?

Doch zurück zu Ihrer Botschaft. Was wollen Sie den Lesern von Infosperber mitteilen?
Dass es weniger Akademiker und mehr Praktiker, mehr SP-Wähler und weniger SVP-Sympathisanten geben soll, dass es eine Partei gibt, die immer die gleiche Meinung vertritt, z.B. die SP? Ist die SP, dies ist wirklich nur ein Beispiel, immer gleicher Meinung? Cedric Wermuth hat Parteipräsident Levrat schwer kritisiert und praktisch der Feigheit bezichtigt, dass die SP zum Thema Europa, eines ihrer Kerndossiers, nicht Stellung nehmen will! Und was sagt die FDP? Sie schweigt, oder verrät ihre Werte, wobei wir wieder bei der Sicherheitspolitik und bei Ueli Maurer, dem Metzger angelangt sind. Die FDP vermag leider nicht zwischen qualitativem und quantitativen Wachstum zu unterscheiden!
Beda Düggelin, am 16. März 2015 um 14:43 Uhr
Geisteswissenschaften mögen villeicht unproduktiv erscheinen. Unnötig sind sie nicht. Dass es eine Inflation an Studenten irgendwelcher Richtung gibt, das gab es immer wieder. In den Siebziger Jahren war es der Boom der Psychologie, der ein zu viel, zu wenig kompetentes produzierte und vor allem mit Allmachtswahn(sinn) hausieren ging. Zu wenig Geisteswissenschaftler gibt es sicher auf dem Gebiet der Sprachen, wo - ausser englisch, Frnzösisch und spanisch - ein krasser Mangel an Leuten und Kompetenz herrscht; auch in der Altphilologie, was sich bald einmal bitter rächen wird.
Wenn schon heute von einer Inflation an unnötigem Studienoutput gesprochen werden kann, und wo gemäss SVP Remedur angezeigt wäre, dann sicher auf dem Gebiet der Wirtschaft, und hier vor allem der BWL; kaum diplomiert werden diese auf die produzierenden Betriebe losgelassen, wo sie dann haufenweise unwirtschaftlichen Müll mit oft irreversiblen Schäden produzieren. Den Müll müssen dann oft ihre Nachfolger entsorgen; die Produzenten haben sich entzwischen verzogen und den Trimmer bereits anderweitig angesetzt.
Charles-Louis Joris, am 16. März 2015 um 17:38 Uhr
Sollen die Schulen nur noch auf wirtschaftlich verwertbare Bildungs- und Forschungsinhalte ausgerichtet werden?

Ein wirksames Mittel, den Trend zu «weichen Fächern» zu stoppen wäre es, den Schwerpunkt der Bildungsinhalte schon in der Volks- und Mittelschule auf Mathematik, Wirtschaft und Technik zu legen, dies auf Kosten der sprachlichen und musischen Fächer, der Geographie und der Geschichte. Im Weiteren könnte an den Hochschulen durch entsprechende Studien- und Forschungsbedingungen eine Umlenkung der Studierendenzahlen auf die von der Wirtschaft bevorzugten Studienrichtungen versucht werden. Grundsätzlich sollte sich der Staat im Bildungs- und Forschungsbereich auf wirtschaftlich relevante Inhalte konzentrieren und Inhalte zur Erbauung der privaten Initiative überlassen.
Bildung ist allerdings mehr als Vorbereitung auf einen Beruf. Die Freizeitgestaltung nimmt einen immer höheren Stellenwert ein; im Privatleben und der Politik sind wir ständig mit gesellschaftspolitischen Fragen konfrontiert; wir müssen Werturteile fällen. Die Orientierung im Leben erfordert mehr als das beruflich verwertbare Wissen. Was dazugehört muss immer wieder neu geprüft werden. Der Lehrplan 21 böte Gelegenheit dazu. Wenn ich allerdings lese, welche Widerstände aus LehrerInnenkreisen nur schon kleinste Veränderungen in der Fächer- und Stundentafel oder in Promotionsverordnungen auslösen, habe ich Zweifel an der Reformierbarkeit unseres Bildungssystems.
Alex Schneider, am 16. März 2015 um 18:35 Uhr
Arbeitslosenquote von Geistes- und Sozialwissenschaftern geringer als von Naturwissenschaftern

Fragt sich nur, ob diese Leute einen ihrer Ausbildung entsprechenden Arbeitsplatz gefunden haben. Es ist meines Erachtens zu teuer, Leute in Fächern auszubilden, von denen sie nach dem Studium höchstens noch in der Freizeit einen Nutzen haben. Das gilt im Übrigen auch für viele Frauen, die ihre Berufsausbildung wegen der Familie nicht wirtschaftlich nutzen können.
Alex Schneider, am 16. März 2015 um 18:36 Uhr
@Alex Schneider:
In der Mittelschule werden meines Erachtens die sogenannt «unnützen» Fächer wegen der viel zu frühen Zielausrichtung bereits heute massiv reduziert. Man merkt das an den Uni-Abgängern eklatant. Die eminent wichtige, erst auf den zweiten Blick nützliche und auch materiellen Gewinn bringende Allgemeinbildung fehlt im praktischen Berufsalltag an allen Ecken und Enden.
Wenn schon , dann gilt es der Überakademisierung Einhalt zu gebieten, durch Lohngleichstellung von akademischen und nicht akademischen Berufen gleich attraktive Spiesse zu geben. Das Beispiel der Krankenschwestern, die nur um pari mit den Ärzten reden un d dastehen zu können, ist ein ekltantes Beispiel negativer Überakademisierung.
Wirtschaftswissenschaften als harten Studiengang einzuschätzen ist Ihrerseits, Herr Schneider, eine eklatante Fehleinschätzung. Wirtschaftswissenschaften , vorab BWL, sind wohl das weichste. Sie grenzen gar an «bireweich».
Charles-Louis Joris, am 16. März 2015 um 18:57 Uhr
@Alex Schneider. Zum Lehrplan 21 antworte ich Ihnen separat.
Ich bin wohl einer der sehr wenigen, der sich dieses von praxisfernen Sesselfurzern ausgeheckte Monstrum (fast) ganz zu Gemüte geführt hat.
Ich halte es da mit Eile mit Weile : Zurück an den Start!
Charles-Louis Joris, am 16. März 2015 um 18:59 Uhr
Unsere heutige Konsum-Gesellschaft und das ihr zugrundliegende Bildungswesen befasst sich vorwiegend mit den Frage des „know how“, oder präziser: „wie kann der materielle Gewinn gesteigert und ‚nachhaltig’ verteidigt werden“. Die zentralen Fragen bleiben auf der Strecke: Warum eigentlich? Was sind die wesentlichen Werte im Leben?
Im berühmten Brundtland-Bericht von 1986 steht geschrieben:
„Um erfolgreich bei der Lösung der globalen Probleme voranzukommen benötigen wir neue Methoden des Denkens, neue Kriterien für Moral und Werte und zweifelsohne neue Verhaltensweisen. Die Menschheit steht an der Schwelle einer neuen Epoche ihrer Entwicklung. Wir sollten nicht nur die materiellen, wissenschaftlichen und technischen Grundlagen erweitern, sondern wichtiger ist, die Bildung neuer Wertmaßstäbe und eines neuen humanistischen Strebens in der menschlichen Psyche zu fördern, denn Weisheit und Menschlichkeit sind die ,ewigen Wahrheiten‘, welche den Grundstein für die Menschheit darstellen. Wir brauchen neue soziale, moralische, wissenschaftliche und ökologische Konzepte, welche sich heute und in Zukunft auf neue Lebensbedingungen der Menschheit ausrichten müssen.“
Diese Grundrichtungen zu erforschen und zu beschreiben ist Geisteswissenschaft. Ohne diese driftet die Gesellschaft, Wirtschaft und Kultur wohin sie gerade der Wind bläst: Als wir das Ziel aus den Augen verloren hatten, haben wir unsere Anstrengungen verdoppelt. (frei nach Marc Twain)
Andreas Speich, am 16. März 2015 um 19:26 Uhr
Jürgmeier verwechselt da einiges: Es ist keineswegs so, dass «die SVP dem freien Markt untreu wird und nach staatlicher Intervention ruft.» Vielmehr ist der heutige akademische Betrieb weit entfernt vom «freien Markt», indem die Semestergebühren an CH-Universitäten von 500 (Genf) bis 850 Franken (Basel) gerade einmal - je nach Studienrichtung - 2-5% der effektiven Studienkosten decken. Den grossen Rest (gemäss Bundesamt für Statistik zw. 20-43'000 Franken jährlich) bezahlen die Steuerpflichtigen.
Es soll jedem und jeder unbenommen sein, was sie oder er studieren will, aber dann soll man auch eine entsprechende finanzielle Verantwortung dafür übernehmen. Ich erinnere daran, dass die grosse Mehrheit der nach internationalen Rankings weltweit besten Unis ihren Studierenden ganz andere Rechnungen präsentiert, die bis zu Vollkostenrechnungen von über 40'000 Franken pro Jahr gehen. DAS ist/wäre der sog. «freie Markt"!
Der Maurer oder Metzger alimentiert mit seinen Steuern den Milliarden teuren akademischen Betrieb und es ist daher nicht einzusehen, warum dieser jeder staatlichen Steuerung im Hinblick auf verbesserte Effizienz bez. Studienwahl und verstärkter Eigenverantwortung entzogen sein soll.
Arnold Fröhlich, am 16. März 2015 um 22:43 Uhr
Arnold Fröhlich bringt es auf den Punkt !
Eine Gebühren Erhöhung für die «Weiche bzw. Wohlfühl-Studienfächer» wäre mehr als angebracht zumal die oft nur (wie es Markus Hächler schon erwähnt hat), Verlegenheitslösungen sind. An der Uni zu studieren ist halt Prestige Sache und verlockt viele da zu ... «sitzen» auf kosten der Mitbürger.
Frau Carmey Bruderer, am 17. März 2015 um 00:20 Uhr
Diese Diskussion betreffend sogenannte „Wohlfühlfächer“ ist besorgniserregend und primitiv.
Wo wären wir heute, wenn die geisteswissenschaftliche Kritik zum Beispiel auf die katastrophalen Irrungen des Nationalsozialismus, des Vietnamkrieges oder der Raubwirtschaft der Kolonialzeit nicht stattgefunden hätte? Wo wären wir, ohne das Denken von Immanuel Kant, René Descartes, Baruch de Spinoza, Voltaire, Wolfgang Goethe, Friedrich Schiller, Jean-Jaques Rousseau, Henri Dunant, Thomas Jefferson, Pjotr Alexejewitsch Kropotkin, Erich Fromm, Albert Schweitzer, Theodor W. Adorno, Mahatma Gandhi, Nelson Mandela, geschweige denn ohne Konfuzius, Laotse, Sokrates, Platon, Aristoteles, Marc Aurel und Franziskus von Assisi? Wir wären wohl noch immer leibeigene Maurer und Metzger in Dienste von Despoten. Umfassendes logisches, humanistisches Denken ist der wichtigste Beruf, nicht nur das Geldverdienen und Werkeln zugunsten von Aktionären. Es braucht universal gebildete Metzger zum Schlachten des Goldenen Kalbs und einfühlsame Maurer zum bauen von kulturellen Brücken! Solches Wissen und Können vermitteln die MINT-Fächer alleine schlecht.
Andreas Speich, am 17. März 2015 um 01:24 Uhr
@Andreas Speich

Hier wird also kräftig Lobbyiert, übertrieben und auf Grössenwahn … „gemacht“ !

Bleiben wir bescheiden und im Lande.
Nun nennen sie mir den Namen (wenn sie zwei haben, auch gut), eines Uni Absolventen der letzten 20 Jahre der in der Welt … „etwas relevantes zu sagen hatte“ … (ausser an allem „Schweizerische“ herumzumeckern !) …
Frau Carmey Bruderer, am 17. März 2015 um 02:03 Uhr
@Frau Carmey Bruderer
Das ist wieder mal so ein typische kurzfristiges Nutzdenken. Ihr Lästern gerät zum Meckern gerät zum Keifen gerät zur Kakophonie auf dem Rütli und missrät zum Echo im Sahnehäubchen des Älplerkaffes.
Ich nenne nur schon mal Bundesrat Didier Burkhalter, der in den letzten zwei Jahren sehr viel zum aussenpolitischen Ansehen der Schweiz beitrug - der weltpolitische Zufall stand zwar Pate, doch seine vorgängige gute «nutzlose» Allgemeinbildung trug sehr viel bei zum Gelingen seiner weltweit beachteten diplomatischen Mission.....ich denke nicht , dass Sie das kapieren und gleich darauf hinweisen werden, dass Herr Burkhalter bereits vor 30 Jahren an der Uni abgeschlossen hat.
Charles-Louis Joris, am 17. März 2015 um 09:55 Uhr
Nach so viel Lob, ... denke ich auch dass ihm mindestens den Nobel Preis für den Weltfrieden zusteht !
Ich vermute ... es kommen keine andere Namen mehr.

Ja, eine etwas böse Zunge bin ich schon, bin aber der Meinung dass man manchmal die Dinge etwas zuspitzen muss um eine lebendige Diskussion anzustossen, aber immer mit «guter Sprache» (ich versuche es wenigstens obwohl meine Muttersprache eine andere ist), denn Respekt und Anstand sind ein Muss.

Und ihre Sprache gefällt mir nicht, Herr Joris !
Frau Carmey Bruderer, am 17. März 2015 um 11:47 Uhr
@Frau Carmey Bruderer
Zu Sprache: Sprache ist auch immer eine Frage des Geschmacks über den entweder bis Sankt Nimmerlein oder dann gar nicht gestritten werden kann.
Zu Respekt: Respekt ist eine Frage der Verhältnismässigkeit - meine Kritik an Ihnen nimmt darauf Rücksicht.
Zu Anstand: Sie verwechseln Anstand und Höflichkeit. Ich bin in meiner Kritik bloss unhöflich, aber hochanständig.

Est-ce-que vou préférez que je vous le répète en français?
Charles-Louis Joris, am 17. März 2015 um 12:04 Uhr
Ja, -Didier Burkhalter ist bereits für den Nobelpreis vorgeschlagen, von wem eigentlich? Genügt denn Schweizer des Jahres nicht? Es geschieht auch immer wieder, dass unschuldige Jungfrauen Kinder bekommen.
Beda Düggelin, am 17. März 2015 um 13:16 Uhr
Beda Düggelin und Carmey Bruderer haben schon ein bisschen recht. Die Schweiz kann mit ethisch, philosophisch, künstlerisch oder sonst wie geisteswissenschaftlichen Grössen z. B. gegenüber Frankreich oder der angelsächsischen Welt in der Gegenwart nicht auftrumpfen. Das mag wohl eine Folge des hierzulande eng gedachten MINT-Bildungssystems sein. Immerhin hat die Schweiz doch eine beachtliche Anzahl renommierter Phil. I Koryphäen hervorgebracht, z.B. : Friedrich Dürrenmatt, Jean Piaget, Jakob Kellenberger, Hans Küng und viele andere. Carl Gustav Jung hat als Mediziner den Sprung in die Seele gewagt. Bruno Ganz und Daniele Finzi Pasca widmen sich einer künstlerisch humanistischen Mission, die geisteswissenschaftlich ist ohne akademische Jugendpapiere. Elias Canetti, Giovanni Segantini, Hermann Hesse und andere Geistesgrössen haben als aus dem Ausland stammende Weltbürger der Schweiz viel Ruhm eingebracht. (Bei Google kommt unter „Grosse Schweizer“ zuoberst eine Fülle über den Grossen Schweizer Sennenhund.)
Andreas Speich, am 17. März 2015 um 14:52 Uhr
Smile ... nichts gegen den Sennenhund, der leistet gute Dienste in unserem Land !

Scherz bei Seite, es ist eventuell doch so dass die Schweiz punkto Geistes-Grössen nichts relevantes mehr (die obgenannte Leuchttürme gehören nun der Vergangenheit) hervorbringt. An was liegt es ? Ich vermute dass eben nicht die absolut geeignete sich an den Unis einschreiben, es sitzen zu viele «Verlegenheits-Studierende» in den Reihen.
Später, „wenn die reife eingesetzt hat“, begegnet man die in ganz andere Sparten. Also schon eine zu teuere und Luxuriöse Ausbildung, … und eben, auf kosten der arbeitende und Steuer zahlende «Maurer und Metzger» ....
Frau Carmey Bruderer, am 17. März 2015 um 15:45 Uhr
Nebenbemerkung

Was mich immer wieder erstaunt bei der SVP ist dass diese Partei meist „die Nägel auf den Kopf trifft“ …
Auch an dem habe ich herumstudiert. Es mag sein dass dem „Bauer“ (von da kamen die Mitglieder ursprünglich meist her), die berühmte Bauern-Schläue intus hat. Ein Grund-Instinkt fürs vernünftige, fürs nützliche und reale.
Dies war jahrhunderte lang gefordert bei der harte arbeit, speziell bei den Berg Bauern, die die zu absolvieren hatten … nun haben sich diese Eigenschaften vielleicht in den Genen festgesetzt.

Bin nicht immer einverstanden mit dieser Partei, z.B. was Umwelt, Energie, Verkehr und Finanzpolitik anbelangt. Letztere ist neu, die Partei wird langsam von Leute aus der Grossfinanz „infiltriert“, schade.
Die Ur-Figuren wie This Jenni (friede sei mit ihm), und auch der polternde Blocher gehen langsam verloren, auch schade finde ich.
Frau Carmey Bruderer, am 17. März 2015 um 16:09 Uhr
@ Beda Düggelin

Mitte Links Politiker haben den «FDP Didier» als Nobel Preis Anwärter nominiert.

Initiant ist der Waadtländer FDP Nationalrat Fathi Derder,
es folgen weitere Parlamentarier folgen wie:

Didier Berberat (SP),
Anne Seydoux-Christe (CVP),
Jacques Neirynck (CVP)
Christine Egerszegi (FDP)
Christa Markwalder (FDP),
Felix Gutzwiller (FDP)

Carmey Bruderer, ... Absolventin der Lebensschule Dasein & Werken.
Frau Carmey Bruderer, am 18. März 2015 um 01:52 Uhr
Schweiz am Sonntag (von Matt)
"Recherchen zeigen, dass der Waadtländer FDP-Nationalrat Fathi Derder am Ursprung der Nominierung steht. «Ich habe einen von zehn Parlamentariern unterzeichneten Brief nach Oslo geschickt», bestätigt er. Unterzeichnet haben neben Egerszegi Parlamentarier wie Didier Berberat (SP), Christa Markwalder (FDP), Anne Seydoux-Christe (CVP), Jacques Neirynck (CVP) und Felix Gutzwiller (FDP). In seinem Brief habe er die OSZE als Organisation vorgeschlagen und auch Bundesrat Didier Burkhalter als Person und als Vertreter der Schweizer OSZE-Präsidentschaft 2014. «Burkhalter hat eine Annäherung zwischen Russland und der EU ermöglicht und die Situation deblockiert», sagt Derder. «
Charles-Louis Joris, am 18. März 2015 um 06:22 Uhr
@Carmey Bruderer: Diese FDP-lastige Liste spricht für sich selbst, fehlt eigentlich nur noch Ständeratskandidat Ruedi Noser.... Eigentlich hätten diese Leute Bundesrat Ueli Maurer vorschlagen müssen, denn er leistet mit der Weitereliminierung der Armee (WEA) wohl noch eine bessere Arbeit bezüglich Friedenssicherung. Wohlverstanden, Ueli Maurer wurde von eben diesen FDP und CVP-Initianten in dieser Rolle gedrängt!
Beda Düggelin, am 18. März 2015 um 08:01 Uhr
@ Beda Düggelin

Ja, ja, schaffen wir ruhig ab, bis der Tag kommt wo auch unsere Kiffende-Eidgenossen ( GSOA und Konsorten ) dringend irgendwo nach einen „Armee Einsatz“ rufen.
Der Tag wird kommen da bin ich mir sicher.

Nicht dass ich etwas übrig habe für „belligerante zweibeiner“, aber das Leben hat mich gelernt dass Menschen nicht von verlass sind und daher sollten wir auch kein Signal der schwäche ins „Ausland“ aussenden …
Frau Carmey Bruderer, am 18. März 2015 um 09:48 Uhr
@Frau Bruderer: Sie sagen es! Allerdings mache ich mir Kiffer und GSoA-Sympathisanten keine Sorge! Auf der Anklagebank werden dann die bürgerlichen Verräter sitzen, welche unsere Armee zu Tode geritten haben! Die Schweiz schadet mit ihrem Image einer nicht einsatzfähigen Armee im Ausland mehr, als sie dies mit ihrem Entscheid vom 9. Februar 2014 tut! Aber auch unsere Wirtschaftsvertreter gehören zu den Ignoranten, obwohl es natürlich einige wenige Ausnahmen gibt!
Beda Düggelin, am 18. März 2015 um 10:41 Uhr
@ Beda Düggelin

Ja, im Prinzip ist es schade dass der Mensch so dumm ist und ab und zu (oder sollte man eher sagen: «stetig» ?), auf diesem Planeten „seinesgleichen bekämpft“.
Wenn man nur schon mal so was liest … «seinesgleichen bekämpft» sollte einem diesen Stumpfsinn bewusst werden, aber nein, «Mann» ist halt so ein Holzkopf.

Also, Philosophische Betrachtung beiseite, da es nun mal so ist wie es ist, und wir nicht in der Lage sind die Köpfe auszutauschen, gehört eine gut ausgerüstete Armee ins Land, Punkt.
Frau Carmey Bruderer, am 21. März 2015 um 18:49 Uhr
BR U. Maurer ist einer von sieben. Die anderen sechs verhindern um jeden Preis, dass mehr finanzielle Mittel für die Armee zur Verfügung stehen, und FDP Müller hat mit seinem Geschwätz gross dazu beigetragen, dass in der Bevölkerung kein Vertrauen in das Projekt Grippen entstand. Was sind die hochgelobten Resultate des OSZE-Mandates von BR D. Burkhalter? Der Krieg in der Ukraine geht unvermindert weiter. Aber «Mainstream» wird ihn hochloben bis zur Peinlichkeit, etwa wie EWS die uns zu gläsernen Bürgern macht, die Verwaltung aufbläht und an vorderster Stelle der Armee die notwendigen Mittel verweigert. Die Armee-Abschaffer Ogi und Schmid sonnen sich in ihren fetten Bundesratspensionen.
Ulrich Hertig
Ulrich Hertig, am 24. März 2015 um 17:30 Uhr
@Ulrich Hertig
Na ja. Was kann man von jemendem anderes erwarten, dem - ausser vielleicht der «Schweizer Zeit» - jedes Medium des Mainstreams und also der Lüge verdächtig ist. Ihr obiges primitives Statement zu Burkhalter würde wahrscheinlich nicht mal vom BLICK als Leserbrief akzeptiert werden - und dort sind Lesermeinungen fast durchs Band unterste aller unterirdischen Schubladen
Charles-Louis Joris, am 24. März 2015 um 18:29 Uhr
Herr Joris ich gestehe, dass ich u.a. Schweizerzeit lese, sogar auch die Weltwoche und Abonnent der NZZ bin. Wie Sie sehen lese ich auch regelmässig infosperber. Den Blick verachte ich mit dem Hochmut des Ungebildeten. Mit meinem primitiven Denken sehe ich nur dass der Krieg in der Ukraine unvermindert und ungehindert weitergeführt wird. Die Macht sitzt im Lauf der Gewehre (ich nehme an Sie wissen wer das gesagt hat), und die kleine Schweiz hat in diesem Konzert der Grossen keine Bedeutung, die eigenen Gewehre hat sie zudem weggeworfen und die sich selbst verteidigende Neutralität zu Gunsten von leeren Sprüchen aufgegeben.
Ulrich Hertig, am 26. März 2015 um 08:27 Uhr
Herr Hertig, Sie sagen es selbst.
Sie haben tatsächlich ein primitives Denken; wetten wir auch, dass Sie Ihre Scheuklappen stolz mit Egü-Goldlack besprayt haben und diese denn auch täglich pflegen, um sie stolz am Stammtisch als Tugendaccessoire, als gesellschaftpolitisches Muss anzupreisen.
Von Diplomatie und von Deeskalation allda haben Sie wohl nie etwas gelesen - und genau das deeskalierende Moment beherrscht Herr Burkhalter bestens. Er hat tatsächlich viel zur relativen Entschärfung beigetragen, auch wenn er den Frieden nicht herbei zaubern konnte. Was ohne sein Wirken passiert wäre, darüber kann man bloss spekulieren - aber ohne sein Wirken, das bezeugen viele aus beiden Lagern, wäre die Situation mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit heute schlimmer, ärger, angespannter.
Charles-Louis Joris, am 26. März 2015 um 14:00 Uhr
... entsteht hier gerade ein neuer «Didier-Fan-Club» ? ... lol
Frau Carmey Bruderer, am 26. März 2015 um 15:33 Uhr
Schade um Infosperber, einem Forum, das ich eigentlich sehr schätze. Weniger schätze ich Statements wie solche von Herrn Joris, welche absolut inakzeptabel sind und eigentlich von Infosperber längst aus dem Verkehr gezogen hätten werden müssen. Vielleicht lohnt sich mal wieder den Blick in den Spiegel. Bitte etwas mehr Anstand!
Beda Düggelin, am 26. März 2015 um 15:57 Uhr
Frau Carmey-Bruderer
Warum eigentlich nicht ein Fanclub für Burkhalter, der - wie oben dargelegt - sehr viel für das Ansehen der Schweiz in einem denkbar kompizierten Umfeld tat? Für jeden 1x2 Tschütteler , der ausser Bälle in eine Richtung dreschen rein gar nichts kann gibt's ja auch einen.
Herr Düggelin, ich mag stilistisch oder kniggelig etwas rauher, grobschlächtiger daherkommen. inhaltlich und argunentativ allerdings - und das ist matchentscheidend - bedienen Sie, im Gegensatz zu mir, sich ausschliesslich in der untersten Schublade; und das mag Ihr höfischer Stil nicht, gar nicht zu kompensieren
Charles-Louis Joris, am 26. März 2015 um 16:52 Uhr
@Joris: was sollen diese Anschuldigungen und Rundumschläge ohne Anhaltspunkte?
Beda Düggelin, am 26. März 2015 um 17:19 Uhr
Herr Düggelin
Wo sehen Sie da Rundumschläge? Wo sehen Sie da Anschuldigungen? Wo fehlen die Anhaltspunkte?
Ich bitte zu den genannten Punkten um konkrete Antworten, Hinweise, Zitate aus meinen obigen Postings.
Danke
Charles-Louis Joris, am 26. März 2015 um 17:41 Uhr
@Joris: Sie müssen sich irren, ich habe Sie ja gar nicht in meinen Antworten persönlich angesprochen, werde aber auf ihr Blogbeiträge nicht mehr reagieren. Leider Fehlanzeige von Ihrer Seite! (Ich habe alle meine Kommentare nochmals untersucht!)
Beda Düggelin, am 26. März 2015 um 18:43 Uhr
Herr Düggelin, ich zitiere Sie
15:57 schreiben Sie
"Schade um Infosperber, einem Forum, das ich eigentlich sehr schätze. Weniger schätze ich Statements wie solche von Herrn Joris, welche absolut inakzeptabel sind und eigentlich von Infosperber längst aus dem Verkehr gezogen hätten werden müssen. Vielleicht lohnt sich mal wieder den Blick in den Spiegel. Bitte etwas mehr Anstand!"
und 17:19 schreiben Sie:
"@Joris: was sollen diese Anschuldigungen und Rundumschläge ohne Anhaltspunkte? «
und eben um 18:43 (der Vollständigkeit halber):

"@Joris: Sie müssen sich irren, ich habe Sie ja gar nicht in meinen Antworten persönlich angesprochen, werde aber auf ihr Blogbeiträge nicht mehr reagieren. Leider Fehlanzeige von Ihrer Seite! (Ich habe alle meine Kommentare nochmals untersucht!) «

Wie Sie sehen, haben Sie mich sehr wohl angesprochen. Geantwortet haben Sie nicht. Daher wiederhole ich noch mal:
"Herr Düggelin
Wo sehen Sie da Rundumschläge? Wo sehen Sie da Anschuldigungen? Wo fehlen die Anhaltspunkte?
Ich bitte zu den genannten Punkten um konkrete Antworten, Hinweise, Zitate aus meinen obigen Postings.
Danke «
Charles-Louis Joris, am 26. März 2015 um 20:01 Uhr

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