Kritik von Zeitungsartikeln

Zeitungen am Kiosk

Printmedien üben sich kaum mehr in gegenseitiger Blattkritik. Infosperber holt dies ab und zu nach.
Mit kleinen Ausnahmen gibt es nur noch wenige Grossverlage. Sie machen Gebietsabsprachen und trampen sich gegenseitig kaum auf die Füsse.

lehmann
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Griechenland: Die NZZ schreibt Klartext

Urs P. Gasche / 10. Mär 2012 - «Am Haken hängen die Steuerzahler» der EU-Länder, kommentiert die NZZ den «freiwilligen» Abschreiber von Banken und Versicherungen.

Widerspruch verheisst mehr als Widerspruch

Christian Müller / 29. Jan 2012 - Nur «dagegen» zu sein wäre das Eine. Die Zeitschrift «Widerspruch» ist meistens «dafür» – für Ihre konkreten Ideen und Visionen.

Schawinski und „Blick.ch“ und...

Robert Ruoff / 15. Jan 2012 - Wie eine Debatte heruntergefahren wird, bevor sie wirklich begonnen hat.

Bild-Zeitung: Blomige Worte über Volksverhetzung

Stefan Niggemeier / 05. Dez 2011 - Seit Monaten hetzt die deutsche Boulevard-Zeitung Bild gegen die «Pleite-Griechen». Die Geld leihenden Banken bleiben ungeschoren.

Urs P. Gasche

> Kommentar

Die NZZ ist ordnungspolitisch am Stolpern

Urs P. Gasche / 19. Nov 2011 - Die NZZ fährt dem Bundesrat heftig an den Karren, weil er das Kartellgesetz verschärfen will. Da kann man nur den Kopf schütteln.

Nervosität steigt: «Welt»-online zensuriert Titel

Red. / 12. Okt 2011 - Zum Ernst der Finanzlage: Innerhalb 24 Stunden hat «Welt»-online des Springer-Verlags gleich zwei bankenkritische Titel zensuriert.

Viele Medien sind der US-Propaganda aufgesessen

Urs P. Gasche / 11. Sep 2011 - Präsident Bush missbrauchte 9/11 als Vorwand für den Krieg im Irak. Manche Journalisten und Experten sind darauf hereingefallen.

Nachhilfe im Rechnen für «Blick» bis «NZZ-online»

Red. / 08. Sep 2011 - Laut Infosperber gibt es 30 Prozent mehr Stressgeplagte als im 2000. Laut andern Medien nur sieben Prozent mehr. Wer hat recht?

«Europas Sparer würden faktisch enteignet»

Urs P. Gasche / 11. Jul 2011 - Die NZZ schreibt im Klartext, was Regierungen und Politiker vernebeln: Den Schuldenberg zu erhöhen, führt «direkt in den Abgrund».

Hatz gegen Tamilen bleibt weitgehend tabu

Erich Schmid / 13. Jun 2011 - «Tages-Anzeiger» und «10vor10» haben falsche Drogenbeschuldigung entlarvt. Doch die frühere Stimmungmache der Medien bleibt tabu.

Tunesische Auswanderer sind keine Flüchtlinge

Urs P. Gasche / 15. Feb 2011 - Medien sprechen von Tausenden von «Flüchtlingen», obwohl ihnen nach dem Sturz des Diktators weder Verhaftung noch Folter droht.

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