Geplant, sistiert, beerdigt: Viele Hürden bremsen alpine Solaranlagen – z.B. das Projekt am Walensee © EKZ

Geplant, sistiert, beerdigt: Viele Hürden bremsen alpine Solaranlagen – z.B. das Projekt am Walensee

Getrübte Hoffnungen auf mehr solaren Winterstrom

Hanspeter Guggenbühl / 29. Nov 2017 - Das Zürcher EKZ begrub seine Solarprojekte im Alpenraum. Um die Stromlücke im Winter zu stopfen, braucht es andere Mittel.

Das Energiepotenzial der Sonne ist riesig. Trotzdem beträgt der Anteil der Solarenergie an der Schweizer Stromproduktion heute erst zweieinhalb Prozent; das ist etwa ein Achtel der Menge, die der Bundesrat mit seiner neuen Energiestrategie anstrebt. Und im Winterhalbjahr allein decken die Solaranlagen heute weniger als ein Prozent des inländischen Stromkonsums.

Der Grund: In unseren Breitengraden liefern Fotovoltaik-Anlagen im Winterhalbjahr nur etwa einen Viertel ihrer Jahresproduktion, weil die Sonne weniger lang und tiefer am Himmel steht. Mit dem Zubau von Solaranlagen wächst darum der Stromüberschuss im Sommer weiter, ohne den Strommangel im Winter zu beseitigen. Diese Differenz wird sich akzentuieren, wenn die alten Atomkraftwerke abgeschaltet werden.

Alpensonne liefert mehr Winterstrom

Die wachsende Kluft zwischen saisonalem Überfluss und Mangel, so hofft die Solarlobby, lasse sich mit einer überdurchschnittlichen Nutzung der Solarkraft in den Alpen verkleinern. Denn im Alpenraum scheint die Sonne im Winter intensiver als im nebelreichen Mittelland. Zudem erhöhen die tieferen Temperaturen in den Bergen sowie die Reflexion des Schnees die solare Stromproduktion.

Aus diesen Gründen liefern Fotovoltaik-Anlagen in den Alpen im Jahresmittel etwas mehr Strom als gleich grosse Anlagen im Mittelland. Das belegt folgender statistischer Vergleich übers Jahr 2016: Pro Kilowatt installierte Leistung erzeugten die Fotovoltaik-Anlagen im Kanton Graubünden einen Viertel mehr Strom als im Schweizer Durchschnitt. Zudem lässt sich in den Alpen ein höherer Anteil des Solarstroms im Winterhalbjahr erzeugen als im Mittelland. Der Zubau von Solarstrom-Anlagen in Graubünden oder im Wallis ist deshalb wertvoller als etwa im nebligen Aargau.

Verzicht auf zwei Grossprojekte

Doch die Hoffnung, die Produktion von alpinem Solarstrom lasse sich problemlos massiv erhöhen, wurde jüngst getrübt. So beerdigte das Elektrizitätswerk des Kantons Zürich (EKZ) in den letzten Wochen seine beiden alpinen Grossprojekte:

• St. Antönien: Das EKZ verzichtet auf die Realisierung einer Fotovoltaik-Anlage mit annähernd zwei Megawatt Leistung am Chüenihorn oberhalb von St. Antönien (GR). Grund: Die Tragkonstruktion über den bestehenden Lawinenverbauungen würde doppelt so teurer als ursprünglich budgetiert. Trotz Einspeisevergütung (KEV) von elf Rappen pro Kilowattstunde (kWh) wäre damit eine rentable Produktion unmöglich. Schon ein grösseres Vorgänger-Projekt der Bündner Stromproduzentin Repower am gleichen Standort erlitt Schiffbruch, weil sich die Gemeinde St. Antönien (heute Luzein) an der riskanten Investition nicht beteiligen wollte.

• Walensee: Das schon früher «sistierte» Projekt einer Fotovoltaik-Anlage mit 15 Megawatt Leistung über dem Walensee hat das EKZ jetzt endgültig begraben. Gründe: Die budgetierten Investitionskosten, welche die Tragkonstruktion an der Felswand erfordert, stellen einen rentablen Betrieb ebenfalls in Frage. Die Reflexion des Sees erhöht die Stromproduktion wider Erwarten nur marginal. Zudem bekämpften Naturschützer dieses (grösste in der Schweiz geplante) Fotovoltaik-Projekt, weil es in Schutzgebiet von nationaler Bedeutung tangiert. Zum endgültigen Aus führte die vom Bundesrat beschlossene neue Energieverordnung. Demnach gibt es für den Bau von Fotovoltaik-Anlagen (im Unterschied zu Wasser- und Windkraftwerken) kein dem Naturschutz gleich gestelltes «nationales Interesse»..

Das EKZ hat seine kleine Testanlage am Walensee inzwischen ab- und auf der Totalp oberhalb von Davos wieder aufgebaut. Bevor dort Testresultate vorliegen, verzichtet das EKZ auf neue Grossprojekte im Alpenraum.

Hindernisse für alpine Solaranlagen

Die Beschlüsse des EKZ werfen ein Schlaglicht auf die Schwierigkeiten, die dem – energetisch erwünschten – starken Zubau von Solaranlagen im alpinen Raum generell gegenüber stehen: In den Alpen gibt es weniger ganzjährig bewohnte Gebäude und andere Bauten, in die sich Fotovoltaik-Anlagen integrieren lassen, als im dicht bebauten Mittelland. Im Gebirge sind die Bau- und Unterhaltskosten von Solaranlagen in der Regel höher und Anschlüsse ans Stromnetz oft weiter entfernt; die grössere Stromernte kann damit die höheren Investitionskosten oft nicht aufwiegen.

Der Schnee in den Alpen wirkt sich zwar positiv aus, wenn er das Sonnenlicht auf die Solarpanels reflektiert, aber negativ, wenn er die Panels zudeckt. Im sonnigen Arosa etwa, so registriert das lokale Elektrizitätswerk, produzieren die wenigen Fotovoltaik-Anlagen in den vier kältesten Monaten viel weniger Strom als erwartet, weil die Besitzer den Schnee nicht von ihren auf den Dächern montierten Panels wischen. Und ein weiterer Punkt: Neben mehr Sonne gibt es in den Alpentälern im Winterhalbjahr vielerorts auch mehr Schatten, hervorgerufen durch die hohen Berge.

Keine alpine Solarschwemme

Selbst die Sachwalter der erneuerbaren Energie dämpfen heute die Erwartungen: «Ich rechne nicht damit, dass wir in den nächsten Jahren von alpinen Solaranlagen überschwemmt werden», antwortete mir Hanspeter Fuchs, Leiter Erneuerbare Energie des EKZ. Der Mangel an Winterstrom lasse sich mit alpinen Solarkraftwerken allein nicht beseitigen, weiss auch der nationale Solarexperte Stefan Nowak. Darum sei es wichtig, die solare Stromproduktion mit andern Kraftwerken sowie Speichertechnologie zu vernetzen.

Schon heute dürfte der Anteil der Nutzung von Sonnenenergie im Alpenraum, gemessen an seiner Landfläche, kleiner sein als in der Schweiz als Ganzes. Das jedenfalls zeigt der Vergleich der Schweizer Solarstatistik, veröffentlicht in der Gesamtenergiestatistik, mit jener des Amtes für Energie des Kantons Graubünden:

2016 erzeugten alle Fotovoltaik-Anlagen in Graubünden total 46 Millionen Kilowattstunden (kWh) Solarstrom. Das entspricht einem Anteil von 3,5% an der Schweizer Solarstrom-Produktion von 1330 Millionen kWh. Gemessen an der Kantonsfläche liegt dieser Anteil um den Faktor fünf unter dem Schweizer Durchschnitt, gemessen an der Wohnbevölkerung (exklusive Zweitwohnungsbesitzer) leicht darüber.

Die grösste realisierte Bündner Fotovoltaik-Anlage befindet sich in Chur und verfügt über eine Spitzenleistung von 1,15 Megawatt. Als «pionierhaft» gelten in Graubünden die mittelgrossen Anlagen auf den Lärmschutzwänden entlang der A13 (erstellt vor 28 Jahren und kürzlich erneuert), an der Standseilbahn hinauf nach Muottas Muragl im Oberengadin und über dem Skilift Tenna im Safiental.

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine.

Weiterführende Informationen

DOSSIER: Energiepolitik ohne neue Atomkraftwerke

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15 Meinungen

Und warum installiert man keine Fotovoltaik-Anlagen in der Sonnenstube Tessin??? Oder im Wallis an den Alpen-Südhängen???

Dass die Besitzer von Solar-Anlagen in den Alpen nicht jedesmal, wenn es geschneit hat, auf ihr Dach «kraxeln», um die Paneele vom Schnee zu befreien, das hätte man sich auch denken können. Dazu gibt es heute doch eine digitale Technik, die mit wenig Stromverbrauch moderate Wärme erzeugt, um die Dächer schneefrei halten zu können. Mir kommen die Aussagen des Artikels teilweise ziemlich dilettantisch vor.
Elisabeth Krail, am 29. November 2017 um 13:15 Uhr
Die NOK hatten 1993 die 100 kW-Photovoltaikanlage Caischavedra oberhalb Disentis auf 1'900 m.ü.M. in Betrieb genommen. Erkenntnisse von damals: hoher Lastfaktor, hohe Winterenergieproduktion, hohe Kosten für die Unterkonstruktion und Montage. EKZ konnte diese Befunde 20 Jahre später offensichtlich bestätigen. Überraschend ist das nicht wirklich!
Stefan Roth, am 29. November 2017 um 13:16 Uhr
Nicht von ungefähr erlischt die Garantie auf unseren Photovoltaikpanels, wenn man sie heizt. Das Glas erträgt diese Art Temperaturdifferenz nicht unbedingt. Aufs Dach kraxeln, um den Schnee wegzuräumen? So lebensmüde bin ich nicht.
Aber klar könnten wir in den Alpen viel mehr machen, wenn beispielsweise die Gemeinden mit den BKW zusammen wirklich wollten...
Maja Beutler-Vatter, am 30. November 2017 um 09:44 Uhr
PV Anlagen in höher gelegenen Regionen produzieren mehr Strom im Jahresmittel. Zusätzlich können Sie mehr Solarstrom im Winter erzeugen. Dafür sind speziell vertikele Flächen interessant, bei denen auch kein Schnee die Produktion verunmöglicht. Ein solches Beispiel sind PV-Anlagen an den grossen Balkongeländer-Flächen auf der Südseite. Hier bietet sich eine PV Anlage förmlich an. Sie ersetzt das Holzgeländer und bietet einen Zusatznutzen. Dies gerade auch für nur teilweise bewohnte Ferienwohnungen interessant. Dafür gibt es spezialisierte Anwender wie der Solarprofi Ruedi Lehmann aus Bellwald (VS).
Dies und die weitere Nutzung mit grösseren PV Anlagen im voralpinen bis hochalpinen Gebiet sind Forschungsthemen am PV Labor der Berner Fachhochschule in Burgdorf. Unsere bald 25-jährige PV-Anlage auf dem Jungfraujoch produziert etwa soviel wie eine optimale Anlage in Südspanien - fast 50% davon im Winter. Das PV Labor hat daher ein Forschungsprojekt zu alpinen PV-Anlagen gestartet!
Urs Muntwyler, am 30. November 2017 um 12:20 Uhr
Sogar bei einer handelsüblichen PV-Anlage lässt sich auf 1200 m ü Meer mit entsprechender Gestaltung der Winterstromanteil fast auf das Doppelte steigern; auch der jährliche Stromertrag steigt dabei. Die Grundsätze finden sich auf
http://www.ee-news.ch/de/article/30206.
Die Auswertung 2005-2017 stelle ich gerne auf Anfrage zu (hanshauri@bluewin.ch).
Hans Hauri-Karrer, am 30. November 2017 um 17:40 Uhr
Sorry. Eben habe ich gesehen, dass die Abbildungen auf der angegebenen Website von ee-news entfernt worden sind. Ich bin nun in Kontakt mit ee-news.
Hans Hauri-Karrer, am 30. November 2017 um 17:54 Uhr
Meine erste Solaranlage auf einem Flachdach hatte ein saisonale Verstellung und war im Winter so steil, dass der Schnee schnell abrutschte. Leider nicht ganz, weil zu nahe am Dach.

Meine jetztige Anlage ist nur 20° steil, aber der Schnee kann ungehindert ganz abrutschen; es hat auch keine Ränder, die das verzögern. Zudem habe ich eine «Putzplattform» eingerichtet. Und zuletzt: da es sich um eine integrierte Anlage handelt, erwärmen sich die Panels des «Wintergartens» darunter bei Sonnenschein und der Schnee rutscht ab.

Fazit: es gibt immer ein Weg, wenn man will.
Theo Schmidt, am 30. November 2017 um 20:03 Uhr
Man hat viel zu viel «Angst» vor der Überproduktion im Sommer. Völlig unbegründet, denn es ist keine Energieverschwendung, wenn wir im Sommer die PV-Zellen nur teilweise nutzen. Wahrscheinlich sind ein paar im Sommer überzähligen Zellen im Mittelland günstiger (auch was die Graue Energie betrifft), als aufwändige Installationen im Gebirge.

Vielleicht hat man auch übersehen, dass die PV-Zellen nicht mehr so teuer (und GraueEnergie-Aufwendig) sind, wie vor 20 Jahren.

Würden wir dann noch unsere Speicherseen nach energetischen und nicht nach wirtschaftlichen Kriterien bewirtschaften, hätten wir die Herausforderung schon fast gemeistert.
Josef Brusa, am 30. November 2017 um 20:24 Uhr
"Angst» vor der Überproduktion tönt gut. Fakt ist, dass diese Überproduktion mit der KEV bezahlt werden muss obwohl dieser Strom dann vernichtet werden muss. Nachhaltig? Nicht wirklich. Fällt die KEV mal weg, da irgendwann unbezahlbar, dann helfen auch günstigere Panels nicht.
Tim Meier, am 01. Dezember 2017 um 09:36 Uhr
Genau dieses Wort «vernichtet» wollte ich ansprechen. Es muss nichts vernichtet werden. Es wird im Sommer einfach nicht alles genutzt, was die Solarzellen hergeben könnten. Aber deshalb muss man ja die überzähligen Sonnenstrahlen nicht «vernichten». Die sind sowieso da.

Das das KEV dazu auch etwas angepasst werden müsste, versteht sich von selbst. Wie wäre es, im Sommerhalbjahr gar keine KEV zu bezahlen und dafür in Winterhalbjahr deutlich mehr? Da würden die Anlagen von alleine anders ausgelegt.

Meinetwegen kann man die KEV auch ganz abschaffen, aber dann bitte auch alle anderen Subventionen für die klassischen Kraftwerke streichen.
Josef Brusa, am 01. Dezember 2017 um 09:48 Uhr
Der Strom wird ja keinesfalls vernichtet. Da sind wir in der Schweiz sehr weit weg davon.
Theo Schmidt, am 01. Dezember 2017 um 09:56 Uhr
Im Jahr 1980 kaufte ich mein 1. Solarpanel.Wohnte auf 1300 Meter in den Alpen.Das Panel produziert heute noch Strom.Was mit Solarzellen im Winter geschieht hat vor allem mit ihrer Qualität zu tun.Von meinen 6 Anlagen sind heute sowieso alle an Südwaenden oder so steil das der Schnee abrutscht.Es gibt in der Schweiz Firmen die Panels für die Hochalpen verstärken und Schnee Schmelz Programme mit liefern.Bei meinem ersten Arco schaute ich im Winter zu,wie sich das Panel selber freischmolz.Durch den Schnee wurde ja der Stromfluss blockiert und die Zellen heizten sich auf.
Auf Wunsch liefere ich aber auch Bilder von Riesenanlagen auf Millionenkuhstaellen,wo der Schnee jedes 3. Panel zerstörte. (Bauernhöfe wo Cargill das Kraftfutter mit dem 44 Tönner liefert,nach einer Fahrt durch die Alpen)
Andreas Willy Rothenbühler, am 01. Dezember 2017 um 18:46 Uhr
@ Willy Rothenbühler

Danke! Das ist die zentrale Wissens-Info für die Solar-Technik in den Alpen.

"Es gibt in der Schweiz Firmen die Panels für die Hochalpen verstärken und Schnee Schmelz Programme mit liefern."

Und mit was werden diese Programme betrieben? Das muss Digitaltechnik sein.

Ich habe eher den Eindruck, dass die Solartechnik in der Schweiz bewusst verhindert wird. Würde ja den Ölverbrauch radikal reduzieren. Das kann doch der international organisierten Öl-Lobby nicht schmecken. So sieht's aus. Da ist es gewissen Wirtschaftskreisen doch lieber, die eigenen Solarfirmen abschiffen zu lassen wie beispielsweise Meyer Burger. Geht ja ganz einfach. Da müssen nur ein paar Finanz-Analysten auf der Firma eine Zeitlang ordentlich herumballern, und schon rasen die Aktienwerte bachab, was die Kreditfähigkeit der Firma in Frage stellt und sie zwingt, ums Überleben zu kämpfen. Heute kann mit der AG-Struktur jede Firma jederzeit aufs Abstellgleis gestellt werden.
Elisabeth Krail, am 02. Dezember 2017 um 06:20 Uhr
Sehr geehrte Frau Krail,
Dr. R. H. Strahm schrieb im vergangenen Sommer von 1048 Milliarden Franken in den Pensionskassen der Schweiz.Diese Summe ist mehr als der Börsenwert der reinen Solar unternehmen der ganzen Welt.Die Schweizer legen ihr Geld mit Hilfe von Herrn Jordan und Ihrer Altersvorsorge lieber in Firmen wie Facebook an.Die SNB ist der wichtigste Besitzer von Facebook. Wenn ich das Produkt von Facebook mit Namen erwähne,wird mich Herr Gasche gnadenlos zensieren.
Trotzdem erlaube ich mir,den Hinweis, die Finanzanalysten sind vermutlich nicht die einzig Bösen auf dieser Welt.In einem sind die Menschen nicht faul,sie geben die Verantwortung für die Misere immer den Andern.
PS: AM 18.Nov. 2016 lag der Wert Meyer Burger bei 46 RP.Am Freitag waren es 1.73 SFr.
Wäre also alles Pensionskassen Geld damals bei Meyer Burger investiert worden,würden Schweizer heute WohL mit 55 pensioniert und mit Sebasol Solaranlagen bauen.Die Wüstenscheichs würden hungern,statt Kriege zu finanzieren.
Andreas Willy Rothenbühler, am 03. Dezember 2017 um 11:46 Uhr
@ Andreas Willy Rothenbühler

Da stehen ganz andere Kräfte dahinter, und ich nehme an, Sie wissen das sehr wohl. Die Analysten sind nichts als Handlanger und dumbe Herdentiere ganz anderer Banken-Mächte, wo nach eigenem Gutdünken gesteuert wird.

In 2008 hatte die Meyer Burger-Aktie noch einen Wert von über 300 Euro. Aber eine sich gut entwickelnde und unabhängige Schweizer Firma, das durfte es mal nicht geben. Also setzte man diese Firma mal ordentlich unter Druck.

Kursziel Goldman Sachs: 330 Euro für MeyerBurger
http://forum.finanzen.ch/forum/Kursziel_Goldman_Sachs_330_Euro_fuer_MeyerBurger-t305758
Elisabeth Krail, am 04. Dezember 2017 um 11:37 Uhr

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