Die Gedenkstätte – Erinnert an die ursprüngliche Kremationsgrube © Adrian Grycuk / Wikimedia Commons
Die Befreiung © Privat
Masarek-Ausweis © Narodní Archiv NAD
Hochzeit © Privat

Treblinka 5_6: Die Rückkehr ins (normale) Leben

Jürgmeier / 26. Aug 2018 - Er war einer der vielen, die nach Treblinka deportiert wurden. Richard Glazar. Einer, der zurückkam. Das waren nicht viele.

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Lesen Sie hier die anderen Teile von «Treblinka».

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Massenmord und Widerstand sind das Menschenmögliche –
Erinnerungen an eine Vergangenheit, in der Hoffnung,
dass es keine Erinnerungen an Zukünfte werden

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Richard Glazars und Karl Ungers Flucht nach Westen endete in Nazideutschland. Und dort lebten sie bis zur Kapitulation, die eine Befreiung war. Einen Moment hätten sie sogar daran gedacht, in die Schweiz zu flüchten. Um «schon Zeugnis ablegen» zu können. «Heute weiss ich», so Glazar 1987, «mit aller Wahrscheinlichkeit wären wir, so wie es damals geschah, an der Grenze abgewiesen und ausgeliefert worden». Am 24. September 1943 stiegen sie am frühen Morgen in Mannheim aus dem Zug. «Nach einem fürchterlichen Fliegerangriff, überall lag noch Verputz und Schutt, und da haben wir uns gesagt – das sind die richtigen Zustände für uns. In diesem Durcheinander, wo immer wieder Bomben fallen, können wir überleben.» (4)

Richard Glazars Arbeitsausweis bei der Heinrich Lanz AG,
alias Rudolf Masarek (Bild: Narodní Archiv NAD in Prag)

Sie meldeten sich, wie auf der Transportanweisung vermerkt, in der Heinrich Lanz AG zur Arbeit. Die früher landwirtschaftliche Maschinen hergestellt hatte, in jenen Tagen aber «selbstverständlich auf Rüstungsindustrie» umgestellt worden war. Als sie sich im Lager Kleider holen konnten, brachte der Magaziner «zwei, drei Bündel von irgendwelchen Mänteln». Darunter die für Polen typischen «kurzen wattierten Mäntel». Immer zehn Stück pro Bündel. Sie hätten sich angeschaut und einander zugeflüstert: «Hast du diese Mäntel in Treblinka sortiert, den Judenstern abgetrennt, und gepackt, oder habe ich es gemacht?» (4)

In Deutschland, ausgerechnet in Deutschland, waren die beiden Juden – die sich auf der Flucht eine andere Identität zugelegt hatten – sicher. Als sie zum ersten Mal wieder ins Kino gingen, wunderten sie sich, da war «keine Inschrift ‹Juden – Eintritt verboten›, nichts.» Dann sei ihnen klar geworden, «diese Stadt, Mannheim, aber auch die anderen Städte, die sind judenfrei». Schliesslich hatte Heinrich Himmler 1943 in einer seiner Geheimreden vor SS-Offizieren und Gauleitern, was die «Zwillinge» damals vermutlich nicht wussten, erklärt: «Es ist keine Weltanschauungsfrage, dass man die Läuse entfernt. Das ist eine Reinlichkeitsangelegenheit. Genauso ist der Antisemitismus für uns keine Weltanschauungsfrage gewesen, sondern eine Reinlichkeitsangelegenheit. Wir haben nur noch 20'000 Läuse, dann ist es vorbei damit in ganz Deutschland...» In diesem Kino hätten sie erkannt: «Niemand kommt da auf den Gedanken, es könnten in dem Kino irgendwelche Juden sitzen, also, wir sind keine Juden mehr.» An den Film kann sich Richard Glazar gut erinnern: Baron von Münchhausen mit Hans Albers. Und er habe sich gedacht: «Mensch, du träumst doch wirklich, das bist du, der aus Treblinka auf dieser Kugel zum Mond fliegt.» (4)

Rund anderthalb Jahre später ging das grosse Töten und Morden endlich zu Ende. Richard Glazar hat es in seinen Erinnerungen festgehalten: «Du Bestie, hier stehe ich oben auf einem deiner Trümmerhaufen und schaue auf dich herab, besaufe mich mit Wein und an dem Anblick, wie du krepierst. Weisst du, wer ich bin, wer wir sind? Welche Zeugenschaft wir mit uns, in uns tragen? Und jetzt, jetzt ist es uns vergönnt, die Zeugen deines Verendens, deiner Agonie zu sein.» (1) Jetzt konnten, jetzt mussten sie sagen, wer sie waren, woher sie wirklich kamen. In einer «Villa in Neuostheim, diesem noblen Vorort» seien sie zwei Tage lang «vernommen» und schliesslich in einen Raum geführt worden, in dem zwei höhere US-Offiziere offensichtlich in ihren mit Schreibmaschine protokollierten Aussagen lasen. Schildert Glazar die Szenerie in seinem viele Jahre später veröffentlichten Buch.

Als der Jude beweisen musste, dass er Jude war

Der eine der beiden habe sie angesprochen. «Das klang wie jiddisch. Der hohe Offizier spricht wie die Juden in Polen, in Treblinka, sprachen. ‹Und beten, hebräisch, habt ihr auch nicht gelernt?› Der Offizier schaut uns direkt an. Na Servus, die glauben uns noch nicht so ganz. Und dieser da wird uns jetzt auf Hebräisch prüfen. Mein seliger Grossvater, der du mir alle die begangenen Sünden aufgezählt hast, als ich damals am Rosch-Haschanah, am Neujahrsfest, mit Pepi Horak, dem Goj, dem Nichtjuden, in die Synagoge kam, beide ohne Kopfbedeckung und an einer Pferdewurst kauend, Grossvater, der du im Ghetto Theresienstadt im eigenen Kot mit aufgeschnittenen Adern vor mir gelegen hast, hilf mir jetzt, dass ich mich erinnere. Wie ging das, wie klang das damals, als man Ihm am Freitagabend, am Sabbat, gedankt hat? Das hab’ ich mir doch gemerkt, weil es mir gefiel, dass man Ihm nicht nur für Brot, sondern auch für Wein gedankt hat. ‹Boruch ato adonaj… hamauzi lechem min haeorec – das ist für das Brot. …baure peri hagofen – das ist für den Wein.› Richtig schreiben könnte ich es nicht, weiss nicht einmal, wie die Laute, die Silben zusammengehören. Vielleicht hat der Offizierskapo da überhaupt nichts verstanden, ist an eine andere Aussprache gewöhnt? Jetzt dreht er sich um zu dem andern, der noch ein höherer Kapo zu sein scheint, und sagt, es sei ‹okay›.» (1)

Das ist das Paradox in diesen Tagen, dass einer – der von den Nazis als Jude verfolgt und bis zur Gaskammer deportiert worden war – sich am Ende als Jude beweisen muss, weil Täter sich mit der Identität von Opfern davonzumachen versuchen. Und dieser Beweis fiel ihm schwer, weil er ja kein Jude war, wie die Nazis sich «die Juden» vorstellten. Und nicht nur die.

Karl Unger (vierter von recht) und Richard Glazar (zweiter von rechts) bei der Befreiung durch US-Soldaten in Mannheim (Foto: Privat)

Bald danach ging es zurück in die alte Heimat, nach Prag. «Wir fuhren durch Deutschland, sahen die deutschen Städte in Schutt und Asche, wir, nach Treblinka, sagten uns – das ist gut so, da werden sich wahrscheinlich ein halbes Jahrhundert, wenn nicht länger, nur Leute wie Schatten in der Unterwelt bewegen, und es ist gut so.» (4) Er bestätigt, in diesem Moment habe er «ein grosses Gefühl von Genugtuung» gehabt. Aber bald danach «begann eigentlich das normale Leben» (4). Ich will wissen, ob er nach dieser monatelangen Konfrontation mit dem massenhaften Sterben und Morden tatsächlich habe weiterleben können, als ob nichts geschehen wäre. Er sei von «dem ganzen Leben wieder mit- und hingerissen worden». Und erklärt sich das mit seinem damaligen Alter. «Ich bin als nicht ganz 25-Jähriger zurückgekehrt und habe mich nach dem Leben gesehnt, danach, all das zu geniessen, wovon ich in den gewagtesten Träumen in Treblinka geträumt habe.» (4) Er habe sein Studium möglichst schnell, in England, dann Frankreich, abgeschlossen. «Da war ich irgendwie auch meinen Eltern verpflichtet, meiner Mutter, die zurückgekehrt ist.» Aus Auschwitz und Bergen-Belsen. Aber auch sich selbst. Er habe grosse Freude daran gehabt, wieder voll «in das Leben einzusteigen», vielleicht wäre er «nicht so eifrig gewesen», vermutet er, wenn er nicht «sowas wie Treblinka erlebt» hätte.

«Haben Sie mich direkt morden sehen oder nicht?»

Ich verweise auf andere, die nicht mehr in einer Welt leben konnten oder wollten, in der AuschwitzSobiborTreblinka Realität geworden und auch sie als Opfer versehrt hatten. «Es gab solche», nimmt er den Gedanken auf, «die haben so ein Lager erlebt, vielleicht kein Vernichtungslager, ein KZ-Lager, haben dann noch eine gewisse Zeit gelebt und dann ihrem Leben selbst ein Ende gesetzt. Es gab solche Fälle, aber das ist nicht mein Fall.» (4) Das könne er nicht. Nicht nach Treblinka. «Ich glaube, ich habe da noch etwas zu sagen; das alles, was ich Ihnen jetzt gesagt habe. Vielleicht bin ich hauptsächlich deswegen da.» Aber er kümmere sich auch um «ganz gewöhnliche Sachen», und manchmal, unter der Dusche, überfalle ihn der Gedanke, «jetzt zollst du doch Respekt dem Leben. Das ist das, diese Dusche, wonach du dich doch in Treblinka gesehnt hast». Seit 1949 sei er verheiratet, habe eine Tochter und einen Sohn. «Wir leben alle in der Schweiz, und wenn wir zusammenkommen, lachen wir sehr, sehr viel, haben immer sehr viel Spass miteinander.» (4) Als hätte das Leben, sogar nach Treblinka, das letzte Wort. Wenigstens bei Richard Glazar. Vermutlich vor allem auch dank seiner Frau, Zdenka Glazar-Vitkova. «Ich bin für ihn wie die Luft, die er zum Atmen braucht», habe sie «ihre eigene Funktion im Leben mit diesem Mann» beschrieben. Notiert Ute Benz. (12) Die Frau, die ihn, «nicht nur äusserlich, sondern auch innerlich anteilnehmend» überallhin begleitet habe, «wo er Zeugnis ablegte für die alle Vorstellungskraft seiner Zuhörer übersteigenden nationalsozialistischen Verbrechen an unschuldigen Menschen». (12)

Am 3. Juli 1949 heiraten Zdenka Vitková und Richard Glazar (Foto privat)

Irgendwann, Anfang der Sechzigerjahre, sass er in einem Sitzungssaal des Düsseldorfer Landgerichts und wartete auf den Untersuchungsrichter. Dann habe er links unten, auf einer Bank, neben der ein Wachtmeister gestanden, einen Mann sitzen sehen. «In reiferem Alter, ich schaute näher hin, und es hat eine Weile gedauert, erst an den Augen habe ich ihn erkannt.» Es war SS-Obersturmführer Kurt Franz, den sie in Treblinka auch «Puppe» nannten. «Tausend Mal hätte er auf der Strasse an mir vorbeigehen können, so hätte ich ihn nicht erkannt.» Aber bei Gegenüberstellungen, «wenn man sie mir vorgeführt hat, habe ich sie alle erkannt». Er habe es vermieden, mit den Angeklagten direkt zu sprechen. Einmal habe ihn der Franz angeschrien: «Sagen Sie genau, haben Sie mich direkt morden sehen oder nicht?» Er habe sich an den Untersuchungsrichter gewandt und gesagt: «Der Angeklagte hat mich zwar nicht so angebrüllt wie in Treblinka, aber er hat mich doch gewissermassen angeschrien, wahrscheinlich hat er sich geistig zurückversetzt in die damalige Lage. Wenn Sie, Herr Untersuchungsrichter, mir jetzt diese Frage stellen – dann habe ich ihn morden sehen, eigenhändig…» (4) Und habe aufgezählt, in welchen Fällen. Kurt Franz wurde am 3. September 1965 «wegen gemeinschaftlichen Mordes an mindestens 300’000 Personen, wegen Mordes in 35 Fällen an mindestens 139 Personen und wegen versuchten Mordes zu lebenslangem Zuchthaus verurteilt» (Wikipedia).

Ich kann mir gut vorstellen, wie Richard Glazar in diesen Verfahren Auskunft gab. Bedächtig, ruhig, emotionslos. «Er beeindruckte das Gericht nicht nur durch die Präzision seiner Darstellungen», schreibt Wolfgang Benz, «sondern auch durch die Ruhe, die scheinbar emotionsfreie Objektivität, die er ausstrahlte.» (3) Er weist mich in den Achtzigerjahren auf das juristische Dilemma hin, mit dem er bei seinen Aussagen gegen Leute, die an hunderttausendfachem Mord beteiligt waren, konfrontiert war: «Das Wichtige bei diesen Prozessen war, diesen Leuten … einzelne Morde zu beweisen und die Begebenheiten genau zu schildern, sie in den richtigen Zeitraum zu platzieren.» (4) Und das zwanzig Jahre danach, über Situationen, in denen er, in Treblinka, dauernd mit dem Sterben und Morden anderer konfrontiert, selbst immer mit dem Tod bedroht war. «Das war für Leute, die sich durch ihre Gefühle leiten und verleiten liessen, sehr schwierig. Die wirkten dann nicht ganz glaubwürdig.» Deshalb habe er sich gesagt, «du bist vor einem Gericht, und jetzt musst du viel mehr deine Vernunft zur Hilfe nehmen als deine Gefühle, jetzt musst du möglichst kühl und nüchtern über all das aussagen, was du tatsächlich wahrgenommen hast. Nur so ist das Gericht, es war ein Geschworenengericht, zu überzeugen. Mit Gefühlsausbrüchen, das habe ich gewusst, nicht.» Keine Impulse, sich auf die Täter zu stürzen, keine Rachegefühle, keine Wut? «Neinnein, das wäre eigentlich… Rache wäre Vergeltung auf dem ähnlichen Niveau, da würde ich mich selber auf das niedrige Niveau dieser Leute herunterlassen.» (4) Gitta Sereny schreibt: «Ein Mann von Richard Glazars Integrität ist überall eine Seltenheit. Dass er Treblinka überlebte und in der Lage war, darüber zu berichten, ist beinahe ein Wunder.» (9)

«Alle haben auf Befehl gehandelt»

Enttäuschend sei für ihn die Erkenntnis gewesen, dass die Leute, die da vor ihm auf der Anklagebank sassen, gegen die er als Zeuge aussagte, dass das «nicht die ganz grossen Verbrecher» waren, «das sind eigentlich, mit Ausnahme des Lagerkommandanten, dieses Franz Stangl, das waren die kleinen gemeinen Verbrecher.» Nicht ein einziges Mal habe er – und er habe ziemlich oft ausgesagt – erlebt, «dass er einer aufgestanden ist und gesagt hat: ‹Ja, das habe ich gemacht, weil ich daran geglaubt habe, weil ich mich diesem System verschrieben habe. Ich habe geglaubt, es ist rechtens, und wenn ich es falsch gemacht habe, dann will ich jetzt dafür büssen.› Ich habe keinen solchen Fall erlebt. Jeder hat sich irgendwie rausreden wollen. Meistens war es der sogenannte Befehlsnotstand, das war das Übliche, er habe auf Befehl gehandelt. Alle haben auf Befehl gehandelt. Und wer hat es zuletzt befohlen? Mal Hitler in Nazideutschland, mal Stalin in Sowjetrussland.» Auch Lagerkommandant Paul Stangl – gegen den er «selbstverständlich auch ausgesagt habe» – beruft sich in den Gesprächen mit Gitta Sereny auf das Prinzip Gehorsam. Im Düsseldorfer Untersuchungsgefängnis, wo er auf das Ergebnis der Berufung gegen das 1970 gefällte Urteil, lebenslänglich, wartete: «Er habe nichts Unrechtes getan; er habe stets Vorgesetzte gehabt; er habe nie etwas anderes getan, als Befehle zu befolgen; noch nie habe er persönlich einen Menschen verletzt. Was geschehen sei, sei eine Tragödie des Krieges gewesen und – traurig genug – Kriege gebe es immer und überall.» (9)

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Der sechste und letzte Teil von «Treblinka» (Noch eine Flucht und das Ende) erscheint voraussichtlich am 2. September 2018.

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Quellen und Anmerkungen

(1) Richard Glazar: Die Falle mit dem grünen Zaun. Überleben in Treblinka, Frankfurt am Main: Fischer Taschenbuch Verlag, 1992. (Eine erste Fassung seiner Geschichte hat er, wie Wolfgang Benz in seinem Vorwort schreibt, «bereits unmittelbar nach Kriegsende und vor seiner Rückkehr nach Prag» aufgeschrieben.)

(2) Saul Friedländer: Die Jahre der Vernichtung. Das Dritte Reich und die Juden 1939 – 1945: München: Verlag C. H. Beck, 2006

(3) Wolfgang Benz: Deutsche Juden im 20. Jahrhundert. München: Verlag C. H. Beck, 2011

(4) Für das unter dem Titel «Ich war in Treblinka» auf DRS 1 (heute SRF 1) ausgestrahlte Gespräch befragte ich Richard Glazar 1987 während mehrerer Tage, in Allschwil, wo er damals mit seiner Frau Zdenka Glazar wohnte.

(5) «Die drei Vernichtungslager Belzec, Sobibor und Treblinka benötigten nur wenig Personal, jeweils zwei oder drei Dutzend SS-Leute und etwa einhundert ‹Trawnikis› (das waren rekrutierte und im Lager Trawniki ausgebildete Gefangene der Roten Armee im Dienst der SS, überwiegend Ukrainer, Volksdeutsche, Litauer) und dazu ein paar Hundert ‹Arbeitsjuden›, die in der Regel nach ein paar Wochen ermordet und durch neu ankommende ersetzt wurden.» (Wolfgang Benz)

(6) Gespräch mit Richard Glazar, dem Sohn, im Juni 2018

(7) Claude Lanzmann: Shoah, Düsseldorf: claassen Verlag, 1986 (Das Buch zum Film)

(8) «Die Bezeichnung geht tatsächlich auf den Vornamen Heydrichs zurück, der in den zeitgenössischen Quellen und sogar von Himmler selbst statt ‹Reinhard› fälschlicherweise ‹Reinhardt› geschrieben wurde.» (Wikipedia)

(9) Gitta Sereny: Am Abgrund: Gespräche mit dem Henker. Franz Stangl und die Morde von Treblinka, München: R. Piper Verlag, 1995 (erste Auflage: 1974)

(10) Christoph Schneider: Zum Tod von Richard Glazar, diskus, 1/98

(11) Franz Stangl, Wikipedia

(12) Ute Benz: Wie die Luft zum Atmen. Zur Erinnerung an Zdenka Glazar-Vitkova. in: Barbara Distel (Hg.): Frauen im Holocaust, Gerlingen: Bleicher Verlag, 2001

Themenbezogene Interessen (-bindung) der Autorin/des Autors

Keine

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